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62 Themen 287 Beiträge
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aus unserem BLOG

  • Keine Blog Posts
  • Schoenen Dunk goes Podcast!

    Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Viel Spaß!

  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

    Die Spielzeit 2025/2026 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister FC Bayern Basketball mit einem Heimspiel gegen den BBL Aufsteiger Science City Jena die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil I

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.


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  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

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    Hach, war lustig hier mal zu gucken….HeIdelberg, Trier, Vechta,Ulm…
  • Schoenen Dunk goes Podcast!

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    jsbJ
    Jede Woche einen. Hier gibt es Threads (mit Links) zu jeder Folge.
  • Schoenen Dunk goes Podcast!

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    blogB
    Schoenen Dunk goes Podcast! 28.9.2025 um 10:00 von Author: blog Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Deswegen werden die Themenschwerpunkte auch die BBL-Teams und ihre Auftritte in den internationalen Wettbewerben sein, wir werden aber auch Themen aus Ligen und Wettbewerben in ganz Europa sprechen, sei es Euroleague, Champions League oder aber auch andere nationale Ligen in Europa. Wir, das sind in diesem Fall @HyBi92 und @Junes, die sich dieser Aufgabe widmen, zwei Basketball-Nerds, die eh schon den halben Tag über Basketball diskutieren und das ganze jetzt mit euch teilen wollen. Falls ihr also Themenwünsche habt, Kritik oder Anmerkungen äußern möchtet, könnt ihr einfach hier unter diesem Beitrag oder im jeweiligen Folgen-Thread schreiben. Es wird zu jeder Folge einen einzelnen Thread geben, wo wir euch die Themen und die Links zu den jeweiligen Folgen zusätzlich auflisten werden. Habt aber auch Verständnis, dass wir noch Rookies auf dem Podcast-Feld sind und wir uns auch erst akklimatisieren müssen. Wir hoffen euch gefällt unser Podcast und wünschen viel Spaß beim Zuhören! Ihr findet uns bei: Spotify: https://open.spotify.com/show/2EyXFx17iL86DIrSSOmuFY?si=92539d524c204457 Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/us/podcast/schoenen-dunk-podcast/id1842609278 RSS-Feed: https://api.riverside.fm/hosting/gv9Vtxw3.rss  
  • BBL Power-Ranking 2024/2025: Redaktion

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    V
    Das waren allerdings wirklich einige Volltreffer, Respekt. Was einen enttäuscht, hängt aber natürlich stark von der Erwartung ab. Was Hamburg angeht: Da bin ich einerseits auch enttäuscht, weil sie am Ende der Saison so stark nachgelassen haben und das nach zwischenzeitlich 5 Siegen am Stück nicht zu erwarten war. Andererseits waren die Towers aber nur 1 Sieg von den PI und 2 Siege von den PO entfernt. Zudem haben sie im Gegensatz zu Berlin und Oldenburg wesentlich weniger Geld zur Verfügung. Man kann sie imho nicht in eine Reihe mit den beiden anderen Standorten stellen.
  • 29 Stimmen
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    V
    Ich kann es mir nicht verkneifen, genau in diesem Thread darauf hinzuweisen, dass Benka Barloschky mittlerweile nicht nur von Stefan Koch in diesem Artikel in ziemlich hohen Tönen gelobt wird, sondern sogar als Trainer des Jahres ins Gespräch gebracht wurde. Letzteres habe ich in diesem Artikel von Rupert Fabig gelesen (leider nicht frei zugänglich). Es ist nicht so ganz eindeutig, ob es sich um Fabigs eigene Meinung handelt und er geht auch nur ganz kurz auf Barloschkys Chancen auf diese Auszeichnung ein. Dass Barloschky einen sehr guten Job macht, dürfte aber unübersehbar sein. Sicher, der Towers-Trainer hat sich vor längerer Zeit (teilweise letzte Saison) zwei (oder drei?) sehr emotionale Momente geleistet, die ihn damals Sympathiepunkte gekostet haben dürften. Insgesamt gesehen ist er aber in meinen Augen immer noch einer der sympathischsten Trainer und einen Übungsleiter ohne Emotionen will ja auch keiner haben Dazu noch ein Zitat von Koch: “Wie reflektiert der gebürtige Bremer seine Arbeit angeht, kann man in seinem bemerkenswerten Interview im NDR (Video) vom vergangenen Sonntag erfahren.” In seinem Artikel schreibt Fabig übrigens auch, dass die Towers im Rennen um alle Auszeichnungen (MVP usw.) dabei sind. Dass tatsächlich einer der Türme eine Auszeichnung bekommt, ist vielleicht momentan nicht ganz so wahrscheinlich, aber immerhin sind sie offenbar sehr breit aufgestellt und mindestens in den erweiterten Favoritenkreisen dabei.
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

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    J
    @dasqrl Frage 7 wurde leider nicht so intensiv beantwortet, wie ich es mir gewünsch hätte, aber das lag vermutlich daran, dass kaum einer die Passage gehört hat. Ich verspreche eine ausführlichere Behandlung des Themas im nächsten Blog.
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

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    blogB
    Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I 9.1.2025 um 18:00 von Author: blog Danke an ArvySabas11, Barack_Alabama, FitzRoyal, Henk, jsb, Schulzia, StillerMitleser 0 und Wasbro   1. Wie zufrieden seid ihr mit dem Abschneiden der deutschen Teams in der Euroleague? - ALBA Berlin StillerMitleser 0: Puh. Direkt eine Kracherfrage zum Auftakt. Es ist wirklich schwer zu bewerten, da doch einige Faktoren bei Alba dieses Jahr zusammen kommen, wie beispielsweise Verletzungen oder Abgänge. Vor paar Jahren war tatsächlich nach dem FCBB meine zweite meist geschaute EL-Mannschaft Alba, weil einfach hochattraktiver Basketball geboten wurde. Damals habe ich wirklich neidisch (heut kann man es ja zugeben ) auf Alba geschaut und mir gedacht, warum wir bei uns so einen gequälten Basketball spielen müssen. Das hat sich dieses Jahr komplett gedreht und als „nur Sympathisant und Anhänger des deutschen Basketballs per se (also ich bin auch Alba-Fan, wenn es international gegen andere als den FCBB geht) kann ich mir die Spiele dieses Jahr bisher nur sehr selten anschauen. Ich hab die letzten Jahre wirklich schon genug gequälten Basketball ertragen müssen (liebe Grüße an Pablo, Andrea + Vorgänger). Daher, nein, ich bin wirklich unzufrieden mit Alba. Letzter zu sein ist keine Schande, mit dem niedrigsten Etat, aber die Art und Weise, wie Alba dieses Jahr zu großen Teilen Basketball spielt, gefallen mir persönlich nicht. Wenn schon weniger Talent dann doch bitte wenigstens mehr Energie, aber selbst das vermisse ich jedes Mal, wenn ich dann doch mal in der EL einschalte. Henk: Ungenügend. Klassenziel nicht erreicht. Mit einer weiteren Nachverpflichtung im Frontcourt erscheint das Erreichen des Minimalziels - ein Verbessern der Siegbilanz gegenüber der letzten Saison - noch möglich. Ein weiteres (Minimal)Ziel wäre an sich gewesen, nicht ein weiteres Mal Letzter zu werden. Dies ist schon kaum mehr als realistisch zu bezeichnen, da wegen der Verteilung der Heimspiele die Bilanz an sich sogar noch geschönt ist, selbst wenn man mit Sieg in Bologna und Beinahe-Sieg in Piräus auswärts fast so erfolgreich war wie (im ehemaligen) Zuhause . Im Grunde spielt es aber auch schon keine Rolle mehr, ob man Drittletzter oder Letzter wird. Solange man nicht vor Paris landet, gibt es keinen Grund für Versetzung in die nächste EL-Spielzeit. Selbst bei einem Verzicht des EC-Siegers auf die EL wie seinerzeit bei Gran Canaria muss man damit rechnen, dass ein anderer Klub mit geeigneter Halle eingeladen wird. Da kann auch der Sportromantiker, der das Heil des Sports nicht im Kommerz sieht, nur beipflichten, dass ALBA eine Wettbewerbsfähigkeit in letzter und laufender Saison nicht nachweisen konnte und daher nicht in diesen Wettbewerb gehört. jsb & Schulzia: Ein Auf und Ab der Gefühle. Minuten, die erwarten lassen, dass man ein gutes Viertel spielt, werden abgelöst durch Minuten, die für zwei Niederlagen reichen könnten. Auch wenn verlieren nicht das Erstrebenswerte im Sport sein sollte, hat man Alba Teams in den letzten Jahren verlieren sehen, den man stundenlang beim Spielen zuschauen wollte - egal ob sie gewannen oder schlussendlich verloren haben: Es war ein Genuss diese Teams spielen zu sehen. Dieses Jahr ist es anders: sehr oft ist man einfach nur froh, wenn die 40 Minuten vorüber sind. Wer damit zufrieden ist, sollte sein inneres Gleichgewicht neu justieren. Trotzdem kann man mit einigen Spielen durchaus zufrieden sein, das Problem liegt nur darin, dass es Ausnahmen sind. Wenn gegen Teams wie Real oder Monaco am Ende kein Sieg steht, darf man darüber nicht enttäuscht sein. Fragwürdig sind nur die oftmals peinlichen Auftritte, wo keiner Verantwortung übernehmen will und gefühlt das ganze Team den Kopf in den Sand steckt, die Spiele sind grausam für die Basketball-Seele. ArvySabas11: Ich kenne keinen ALBA-Fan, der momentan die Wörter zufrieden und aktuelle (EuroLeague-)Saison in einen positiven Kausalzusammenhang bringen würde. Natürlich muss sich Zufriedenheit auch nach realistischerweise zu erreichenden Zielen richten, die Range für ALBA in den letzten Jahren hieß üblicherweise letztes Tabellenviertel. Trotz optimistisch stimmender Ansätze erleben wir jedoch die zweite unterwältigende Berliner Saison in Europa hintereinander - wenn kein Wunder passiert, mit ähnlicher Anzahl an Siegen, jedoch noch schlechterem Korbverhältnis und der roten Laterne in der Hand. Unter anderem auch deshalb wird man sich auf ein Ende der Ligazugehörigkeit einstellen müssen. Das tut einerseits weh - andererseits jedoch liegt jedem Neuanfang ja auch ein Zauber inne. Wasbro: Angesichts der Prognosen vor der Saison und den Problemen, die während der Saison aufgetaucht sind, steht Alba da, wo viele sie erwartet haben. Immerhin gab es schon Siege zu feiern, was manche vor der Saison bezweifelt haben. Ich bin gespannt, wie die zweite Hälfte der Saison mit den Rückkehrern und eventuell einer weiteren Nachverpflichtung läuft. Barack_Alabama: Es ist schwierig, das wirklich zu beantworten. Kann, darf man zufrieden sein, wenn man abgeschlagen Letzter ist? Nein. Hat man nicht insgeheim noch weniger von Alba erwartet? Irgendwie leider schon. Aber dann sieht man wieder diverse Teams, die überperformen, die wettbewerbsfähiger sind, trotz Budget-Herausforderungen, und dann ist es doch wieder mies. Und es lässt sich nur schwer von der Gesamtperformance, inklusive BBL und Pokal, trennen. Am Ende spielt Alba leider eine schlechte Saison, es würde sich falsch anfühlen, mit diesem Teilbereich EuroLeague wirklich zufrieden zu sein. Junes: Isoliert betrachtet kann man nicht zufrieden sein mit der Saison, aber trotzdem ist das Gefühl beim Blick auf die Tabelle doch von einem ordentlichen positiven Anteil geprägt. Vielleicht aber auch, weil die Auftritte national so viel desolater sind, während man in der Euroleague zumindest das Gefühl bekommt, dass das Team sich aufrafft. Aktuell ist man auf Kurs besser abzuschneiden als vergangene Saison. Elementar ist da aber auch die Frage nach der Zielsetzung und dem Punkt, wo man hin will. FitzRoyal: Wer mit dem bisherigen Abschneiden Albas in der EL zufrieden ist, sollte hinterfragen, ob er im Profisport richtig aufgehoben ist.   - FC Bayern Basketball StillerMitleser 0: Tja da hab ich mir in der EL-Vorschau doch endlich offensiven und attraktiven Basketball in München gewünscht und wurde tatsächlich auch erhört. Allerdings sollte man immer vorsichtig sein, was man sich wünscht, denn ich habe mich teilweise bei den EL-Spielen fast schon geschämt beim Zusehen. Die Verteidigung ist teilweise schon arg schlecht, auch wenn das natürlich absehbar war. Aber dass so schlecht verteidigt wird, hätte ich mir selber nie erträumen lassen. Alles in allem muss man dennoch mit der Situation sogar sehr zufrieden sein aktuell. Wir sind mehr als im Soll und haben aktuell alle Chancen auf die Playoffs oder zumindest Play-Ins. Hat ja auch keiner außer mir erwartet, siehe Saisonvorschau. Barack_Alabama: Bei den Bayern kann man kaum unzufrieden sein, denn sie holen nahe am Maximum aus ihren Möglichkeiten raus. Wäre es schöner, wenn die Bayern auch verteidigen würden? Na klar, aber das können sie einfach nicht so gut. Also gibt’s Offensivspektakel, man gewinnt die engen Spiele, es ist schön anzusehen - dafür nimmt man dann auch mal in Kauf, dass das ein oder andere Spiel deutlich verloren geht. Das war ja in den Vorsaisons schließlich auch schon so. jsb & Schulzia: (FC Hollywood) Die Bayern sind überraschend gut in die Saison gestartet. Man rieb sich verwundert die Augen und fragte sich, ob man von Trinchieri geweckt werden sollte. Herbert lässt eine kurze Rotation spielen und ist bis jetzt in beiden Ligen damit erfolgreich. Mit den Bayern muss man zur Saisonhälfte zufrieden sein - auch wenn der aktuelle Tabellenstand vermutlich realistischer ist als der nach fünf Spieltagen. Die Spiele bis Weihnachten waren spektakulär und zeigten im Gegensatz zu Alba, wie schöner und erfolgreicher Basketball aussehen kann.  Junes: Das Team schwimmt weiter auf einer Erfolgswelle, auch wenn man unnötige Niederlagen kassiert hat. In Anbetracht der Gesamtsituation muss man diese Situation bis zur letzten Sekunde genießen! FitzRoyal: Alles in allem kann man bisher natürlich zufrieden sein mit dem internationalen Saisonverlauf. Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass es ein paar Probleme gibt, die bald noch größer werden könnten. Mit der meistens gezeigten Verteidigung ist man auswärts vielfach nicht wettbewerbsfähig und mir fehlt ehrlich gesagt der Glaube, dass man sich in diesem Bereich signifikant verbessern kann. Zudem ist die Tabelle super eng und es bedarf nicht viel, bis man auf einmal nur noch 13. ist. Daher ist die aktuelle Lage etwas trügerisch und man muss aufpassen, nicht zu Virtus Bologna 2.0 zu werden. ArvySabas11: Die internationale Kampagne der Bayern verläuft deutlich besser, als ich erwartet hätte, einem überragenden Start folgten jedoch unglückliche Niederlagen. Die Heimstärke im brandneuen SAP-Garden kann im Falle einer Qualifikation für die Play-Ins oder direkt für das Viertelfinale ein X-Faktor werden. Selbst aus ambitionierter Fanperspektive bietet die aktuelle Saison also allen Grund zur Freude. Henk: Bayern hat den Saisonstart genutzt, um zu überraschen. Das war ihnen vor der Saison zu wünschen. Jetzt wird es darauf ankommen, wie sie Verletzungen managen, von denen sie bislang weitgehend (zumindest in Relation zu ALBA) verschont blieben. Wertvoll sind dabei solche Siege wie gegen Kaunas oder in Mailand, bei denen selbst keine 80 Punkte erzielt, aber trotzdem den ‘W’ mitnimmt. Mein Vertrauen in Bayerns Wettbewerbsfähigkeit am defensiven Ende ist weiterhin nicht allzu hoch. Bereits vor der Niederlage in Madrid, als man noch auf einem direkten Playoff-Platz stand, war der Abstand zu Platz 12 nur zwei Siege. Es besteht leider die Gefahr, dass man am Ende mit leeren Händen dasteht. Ein wenig hat man sich selbst in die Bredouille gebracht, weil man nach dem Abgang von Madar nicht reagiert hat. Nach der Verletzung von NWB spricht die vollkommen überflüssige Niederlage in Berlin in der BBL hier eine beredte Sprache. Ansonsten hat Herbert das Minimalziel (Mehr Siege als Vorgänger Laso) schon fast erreicht und die Bayern dürften somit meine Erwartungen voll erfüllen bzw. (trotzdem) übertreffen. Wasbro: Nachdem lange Don’t wake me up galt, ist man mittlerweile wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Insgesamt hat die bisherige EL-Saison meine Erwartungen aber deutlich übertroffen.    2. Braucht es eine (weitere) Nachverpflichtung für die deutschen Teams? - ALBA Berlin Barack_Alabama: Ja. Nächste Frage.  Nein, im Ernst, natürlich braucht Alba Kaderveränderung, spätestens seit dem Abgang von Williams. Zuvor aber auch schon. Das Problem ist, dass ein einzelner Spieler, der in der Lage ist, diesen schlecht zusammengestellten Kader zu retten, deutlich über dem verfügbaren Budget liegen würde. jsb & Schulzia: Einer? Alba braucht ein funktionierendes Team. Die Aufteilung von Front- zu Backcourt kann man in einer Saison nicht mehr grundlegend verändern. Hier wurde vor der Saison unzureichendes Management betrieben. Eine Nachverpflichtung auf Groß wäre jedoch sehr wünschenswert, zumindest nach dem Abgang vom Topshot Williams. Im besten Fall kann der neue Spieler auch werfen und es gibt am besten noch einen deutschen Spieler, der auch werfen kann, da es in der BBL schnell dünn wird, wenn Alba mehrere deutsche Verletzte hat.  Wasbro: Da das Verletzungspech Alba an den Fingern zu kleben scheint, erscheint die Verpflichtung eines weiteren Bigs unumgänglich, um dem entgegenzuwirken. Alternative wäre einen jungen Spieler vermehrt einzusetzen, aber da scheint keiner Gonzalez überzeugen zu können. StillerMitleser 0: Insofern sich die Frage nur auf Spieler bezieht, würde ich nein sagen. Die Saison in der EL ist vorbei. Selbst mit ein paar Siegen mehr, ist die Saison international für Alba gelaufen. So ehrlich muss man sein - leider. Falls sich die Frage auch auf den Trainer bezieht, würde ich glasklar ja sagen. Siehe dazu später mehr. ArvySabas11: Es ist natürlich schwer, einen angeschlagenen Boxer in Runde 7 wieder auf Vordermann zu bringen. Ob die von Medizinmann Ojeda verordnete Pille McCormack (plus eine eventuelle weitere Nachverpflichtung?) die Wende bringen können, wenn die zuvor zurechtgelegte Strategie im Ring schon fehl lief, wird sich zeigen. Ein weiterer erfahrener Spieler, der schon auf hohem Niveau gespielt, kann dem relativ jungen Team nur Stabilität verleihen. Im Januar 2024 funktionierte das ja auch bereits mit Martin Hermannsson. Dass man erneut nachverpflichten möchte (siehe zwischenzeitliche Gerüchte um Webb III) zeigt immerhin, dass man die Saison nicht einfach abschenkt, sondern noch sportliche Ziele hat. Henk: Das Thema (weiterer) deutscher Frontcourtspieler stand ja schon vor Saisonbeginn im Raum. Nach dem Abgang von KK und vermeintlichem Schlüsselspieler Trevion Williams hat man sich trotz Verpflichtung von David McCormack, die bislang als gelungen bezeichnet werden kann, noch weiter im Frontcourt von der Anzahl her verkleinert. Egal welche Nationalität, aber ALBA braucht einen weiteren Frontcourtspieler, um zumindest die BBL-Playoffs zu erreichen sowie in der EL nicht alle Saisonziele zu verpassen, wenn man weniger Siege als letzte Saison holt und sich unter die historisch schlechtesten Teams in der Round-Robin-Ära einreiht. FitzRoyal: Kommt stark auf die Zukunftsperspektive an. Wenn man bei Alba intern schon mit der EL abgeschlossen hat und sich darauf einstellt, kommende Saison in einem anderen internationalen Wettbewerb zu spielen, würde ich gar nicht mehr nachverpflichten, da dies dann mehr rausgeschmissenes Geld wäre. Hat Alba allerdings noch Ambitionen, über das Saisonende Teil der EL zu sein, wäre mindestens eine Nachverpflichtung alternativlos, um der Liga und den A-Lizenzlern zu zeigen, dass man sich seinem Schicksal nicht einfach ergibt. Junes: Wo will Alba hin? Dem Kader fehlt es auf diversen Ebenen, Mentalität, Leadership, Erfahrung, eine Nachverpflichtung wird nicht reichen, vielleicht auch keine zwei oder drei. Ich sehe keine Zukunft für diese Mannschaft, weil das Gesamtkonstrukt der Mannschaft es nicht hergibt, es gibt zu viele Interessenkonflikte in diesem Bereich Albas. Natürlich sind die ganzen Verletzungen ein Problem, aber sie sind nicht maßgeblich für die Probleme dieser Mannschaft. Ich fände es fast schon sinnvoll zu schauen, ob es Spieler auf den Markt kommen, die man für nächste Saison holen wollen würde und die restliche Saison dafür nutzt, aber dafür dürfte das Geld und die Vision fehlen und es wäre auch irgendwie demütigend für alle Beteiligten.   - FC Bayern Basketball Junes: Nur, im Worst Case, also im Falle einer längeren Verletzung von einem der Glorreichen Sechs (Da Silva ist ja leider rausgerutscht). Die Rotation ist kurz, aber die Mannschaft funktioniert. Zumindest die Kernrotation und das ist das Entscheidende. Neue Spieler während einer Saison zu integrieren ist schwierig, neue Spieler während einer Saison in eine funktionierende Mannschaft ohne wirklichen Need für sie zu integrieren nochmal deutlich schwieriger. Herbert holt aktuell das Maximum aus dieser Mannschaft heraus, aber auf Kosten des Systems: Es gibt kein System, wovon die Spieler profitieren, die Spieler sind das System und ohne die Spieler braucht es ein neues.  FitzRoyal: Ich tendiere zu nein. Die meisten Nachverpflichtungen in der EL gehen nicht wirklich durch die Decke und ich halte es für ziemlich unmöglich einen Spieler zu finden, der zum einen EL-Niveau hat, aber zum anderen auch damit zufrieden ist im Schnitt nur 5 min in der EL zu spielen. jsb & Schulzia: Ein schlanker Kader mit großen Zielen. Wobei der übersichtliche Kader evtl. auch zu Gordies Konzept gehört. Alles in allem scheint auf Guard einfach noch ein Spieler zu fehlen. Muss der der große Heilsbringer sein? Nein, vermutlich nicht, aber er muss Entlastung bringen können und 15 Minuten pro Spiel geben können. Januar und Februar werden harte Monate - das sollte man schon jetzt im Blick haben. ArvySabas11: Situationsabhängig. Aufgrund der von euch bereits angesprochenen kurzen Rotation von Gordie sehe ich im Falle von Verschonung von längeren Verletzungen keine Notwendigkeit für den Kader. Wasbro: Die Verletzung von Nick Weiler-Babb offenbart, wie wichtig er für das Team ist. Napier und Edwards können diese Lücke nicht füllen. Kharchenkov hat gegen Alba gezeigt, dass er sehr gute Voraussetzungen mitbringt, aber ich glaube nicht, dass er schon konstant genug ist. Vor allem in der EL wird er schnell seine Grenzen aufgezeigt bekommen. Wenn es einen passenden Spieler auf dem Markt gibt, würde ich zugreifen. Barack_Alabama: Ich hätte gerne, dass der Kader der Bayern tiefer wäre, einfach, damit man abgesichert ist. Auf Center hat man quasi noch einen originalverpackten Danko Brankovic, auf der Vier kann man sich irgendwie durchwurschteln, vielleicht ja sogar irgendwann wieder mit Lucic, aber auf den kleinen Positionen ist man nur eine Verletzung vom Desaster entfernt. Aber bis dato funktioniert es halt, und never change a winning team ist ja nicht ohne Grund ein geflügeltes Wort. Ich schaue auf die Tabellen und sage: In Gordie we trust. Henk: Ich habe oben davon geschrieben, dass Bayern auf den Abgang von Madar nicht wirklich reagiert hat, da Bitim offenbar andere Lücken gefüllt hat. Kharchenkov hat sich einen Platz in der Rotation erspielt, wie von mir vor Saisonbeginn erhofft. Wenn Coach Herbert die Spielzeit nicht gleichmäßiger verteilt, ist der Effekt einer Nachverpflichtung aber vermutlich nicht übermäßig hoch zu bewerten. StillerMitleser 0: Für mich braucht es immer noch einen Center, aber damit brauchen wir jetzt auch nicht mehr anfangen. Falls sich Booker verletzt, ist es halt aus. Da sollte man sich aber dann auch nicht beschweren, was denn hätte sein können, wenn … Das Problem ist hausgemacht und ich will im Nachgang dazu nichts hören, wie grandios die Saison doch hätte sein können. Speziell Danko drängt sich überhaupt nicht auf in den paar Minuten, die er auf dem Feld steht. Gegen Real hätten wir ihn bzw. sein Rebounding schon gebrauchen können, aber er wäre wahrscheinlich auch von Campazzo durch die Gegend geschoben worden (übertrieben gesagt).   3. Wie viel Potential seht ihr noch für die Rückrunde? - ALBA Berlin Junes: Einiges, aber zu welchem Preis? Alba steckt in einem Teufelskreis, sie müssen gewinnen, für die Psyche, für die Zukunft, aber sie müssen auch die Spieler entwickeln. Es bleibt die Frage nach der Ausrichtung. Setzt man alles daran, diese Saison noch positiv abzuschließen, traue ich Alba noch 4-5 Siege zu, aber will man das? Sollte man das anstreben? Aktuell ist vieles Unklar bei Alba, noch mehr als sonst schon ohne A-Lizenz bzw. mehrjährige Wildcard, aber nachdem man zuletzt selbst mit einem Abschied kokettiert hatte, weiß ich nicht genau, wo Alba hin will. FitzRoyal: Wie definiert man Potenzial? Im Best Case schafft man es, 1-2 Siege mehr als letzte Saison zu holen, im Worst Case scheitert man daran und spielt ab Februar vor 4.000 Zuschauern EL. StillerMitleser 0: Tja was für Potenzial? Wohin soll es gehen? 17. Platz? 16. Platz? Was bringt das. Gibt kein zusätzliches Geld und man müsste dafür aber selber vermutlich zusätzlich Geld verbraten. Andererseits sind 2 Jahre Übergangssaison besonders für die Fans ein Kinnhaken + Leberhaken. Es ist und bleibt einfach eine sehr verzwickte Lage, in der sich Alba aktuell befindet. Barack_Alabama: Potential ist ein großes Wort. Gewinnt man noch vier Spiele, hat man sich gesteigert, wahrscheinlich drei Trainer den Job gekostet und am Ende eine bessere Bilanz als letztes Jahr mit einem schlechteren Kader. Letzter wird man dennoch sein, die Saison in der EuroLeague einmal mehr enttäuschend.  ArvySabas11: In der EuroLeague sehen wir von ALBA in den letzten Wochen kämpferischere, wettkampforientierte Auftritte als in der BBL. Ob das einer strategischen Ausrichtung geschuldet ist, die die EL-Zugehörigkeit noch retten soll und die unterbewusst davon ausgeht, dass man in der BBL die Spiele - wie sonst immer - schon noch irgendwie gewinnen wird, sei hier einmal dahingestellt. Ich sehe in der bisherigen Kaderkorrektur durch McCormack einen guten ersten Ansatz, bisherige Defizite im Teamgefüge (Physis, Erfahrung, Motivation und Defense) zu kompensieren und somit in beiden Wettbewerben noch mit gebotener Seriosität und Leidenschaft die bestmöglichen Resultate herauszuholen. jsb & Schulzia: Hoffen, dass sich das Team findet und man die Kernrotation mit den zurückkehrenden Spielern wieder aufbauen kann, ohne dass sich neue Spieler verletzten. Wenn man ab Februar relativ sorgenfrei spielt, kann man noch mit dem ein oder anderem Sieg rechnen. Wichtiger ist es die BBL Saison zu retten und nicht die Euroleague Saison. Es kann natürlich sein, dass man sich in einen Rausch in der Euroleague spielt, dass halte ich aber für unwahrscheinlich, am Ende wird bestenfalls Platz 17 mit weniger als 10 Siegen stehen. Das Team hat das Potential schönen Basketball zu zeigen. schulzia: Von Platz 18 kommt man nicht runter, mit maximal 8 Siegen. Hier haben wir ein ernstes Couchproblem in Biesdorf. Henk: Nur noch sechs Heimspiele. Was sollte man realistischerweise noch erreichen können? Wie geschrieben sollte ALBA verhindern zur Lachnummer zu werden und weniger Spiele als letzte Saison zu gewinnen. Mehr erscheint nicht drin. Wasbro: Den ein oder anderen Sieg traue ich Alba durchaus noch zu - leider wird es nicht reichen, um die rote Laterne noch abzugeben.   - FC Bayern Basketball ArvySabas11: Es wird ein kleines Kunststück sein, eine ebenso starke Rück- wie Hinrunde zu spielen, bleibt man aber von Verletzungen verschont, sehe ich dafür aber Grund für Optimismus. Selbst eine Trendfortsetzung der Leistung im Dezember könnte im Idealfall für die Do or Die-Spiele im April ausreichen - und dass man da die EL Powerhouses ärgern kann, das weiß der FC Barcelona nur zu gut. Henk: Man hatte einen ziemlichen Heimnimbus in der Hinserie. Für mich wäre es das oberste Ziel, insbesondere zu Hause weiterhin so erfolgreich wie möglich zu spielen und das eigene Publikum zu begeistern. Der Wettbewerb in der EL ist ziemlich ruinös und das Mittelfeld extrem breit. Man sollte daher den Erwartungen vorschützen, damit die Enttäuschung bei einem Verpassen der Playoffs nicht zu groß werden. Es stehen national noch wichtige Titel aus, zumal ALBA verwundbar erscheint und kein Chemnitz aus letzter Saison sowie Ulm oder Bonn aus vorletzter Saison in Sicht ist. Wasbro: Ich hoffe, dass man nach der Serie an schweren Spielen im Dezember in den nächsten Wochen wieder Erfolgserlebnisse einfahren kann. Bei der aktuellen Leistungsdichte in der EL kann es aber auch anders kommen. Every game matters trifft es diese Saison sehr gut. Junes: Rein logisch betrachtet kann es nur nach unten gehen: Kurze Rotation, wenig effektive Tiefe im Kader, kaum Verletzungen und Spieler mit herausragenden Spielzeiten, die Saison verläuft so positiv wie es nur geht - sowas sieht man nur selten und noch seltener über eine komplette Saison. So oder so ist der bisherige Saisonverlauf herausragend und ich wäre nicht enttäuscht, wenn jetzt der Absturz à la Virtus folgen würde. Ich traue der Mannschaft trotzdem zu, eine stabile Rückrunde zu spielen und am Ende mit 19-21 Siegen am Heimvorteil zu kratzen, aber die Wahrscheinlichkeit lässt mich zweifeln.  Barack_Alabama: Im Bestfall hält man das Niveau der Hinserie, was Wahnsinn wäre. Eine Steigerung ist unvorstellbar, und das Gefühl, dass es schlechter wird, ja werden muss, liegt wie ein dunkler Schatten auf dem Spielplan. Die EuroLeague ist, vielleicht von Berlin, Bologna und Tel Aviv abgesehen, so nah beieinander, schon zwei, drei schlechte Wochen, kleinere Verletzungen, und plötzlich bist du statt Dritter nur noch Elfter. Andererseits hat das Team gezeigt, dass es enge Spiele gewinnen kann, auch gegen favorisierte Teams. Ich hab in jedem Fall Bock auf Postseason-Basketball im SAP Garden. Ob das Playoffs oder Play-Ins sind, ist da fast egal. FitzRoyal: Ich war vor der Saison skeptisch und wurde eines Besseren belehrt - von daher hoffe ich, dass sich das für die Rückrunde wiederholt. Ich glaube, Bayern wird sich in der Rückrunde schwer tun, die Heimstärke im SAP Garden wird sich normalisieren, während die Auswärtsschwäche sich manifestieren wird. Allerdings halte ich es für realistisch, dass man noch 6-8 Siege holen wird, das sollte dann - hoffentlich - für Minimum Play-In reichen. StillerMitleser 0: Wenn ich hier schon wieder was von Wahrscheinlichkeiten lese. Wie wahrscheinlich war es denn vor der Saison, dass der FCBB so eine grandiose Hinrunde spielt oder dass Choker Edwards zu Go-to-Guy Carsen mutiert? Was wurde im Bayern-Thread nicht alles zu Carsen geschrieben und auf ihn geschimpft. Allen voran unser Chefkritiker @Junes. Lasst uns den Moment genießen und in vollen Zügen auskosten, solange unsere glorreichen 6 alle gesund sind und uns viele schöne Momente bescheren können. Ich gehe weiterhin davon aus, dass wir uns mit einer leicht negativen Rückrundenbilanz mind. die Play-Ins sichern werden. Junes: … sagte derjenige, der mir in jeder Crunchtime schreibt, dass doch bitter jeder andere den Ball bekommen soll außer Edwards. (Und Harris)
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil I

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    Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil I 3.12.2024 um 12:00 von Author: Junes 1. Wie bewertet ihr den Saisonstart der deutschen Teams? - ALBA Berlin Junes: Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich 5 sagen. ALBA hat es geschafft meine, wenn auch nicht sehr hohen, Erwartungen zu übertreffen und 2 Siege schon zu holen trotz großer Verletzungsprobleme. Die könnten aber auch einen positiven Aspekt auf die jüngeren Rückkehrer wie Procida und Spagnolo sorgen, denn so konnten sie befreit wieder einen Rhythmus aufbauen, etwas was ich erst später erwartet hätte und was zu Beginn mit fast voller Kapelle deutlich unrunder aussah. Wasbro: Vor der Saison wurde bezweifelt, ob dieses Team in der EL wettbewerbsfähig ist. Ich würde mittlerweile trotz der Platzierung ganz klar „Ja sagen. Angesichts der vielen Verletzten schlägt man sich sehr gut. 2 Siege hat man schon auf der Habenseite. Auch in den verlorenen Partien konnte man stets zumindest phasenweise Paroli bieten. Eigentlich schade, dass wir nie erfahren werden, wie die bisherige Saison mit voller Kapelle gelaufen wäre. Barack_Alabama: So okay wie er mit zwei Siegen aus elf Spielen sein kann. Du hast ohnehin schon den schwächsten Kader der Liga, dann hast du noch Verletzungsprobleme ohne Ende, da kann man auf diese Bilanz schauen und sagen „Joa, irgendwie passt das schon. Kann man damit so insgesamt zufrieden sein? Nein, am Ende ist diese Bilanz auch das Resultat der schwachen Kaderplanung. Aber der Baum brennt in Bologna, Mailand und Belgrad, nicht in Berlin.  StillerMitleser 0: Ambivalent. Einerseits kann man mit den zwei Siegen sicherlich zufrieden sein angesichts der heftigen Verletzungsmisere (+Koumadje), andererseits hat man teilweise schon heftige Klatschen kassiert. Zudem würde ich auch nicht sagen, dass man in den meisten Spielen (zumindest die ich gesehen habe) auf Augenhöhe gut mitspielen konnte. Den favorisierten Teams haben überwiegend 5-10 Minuten Konzentration gereicht, um das Spiel zu entscheiden. Das ist kein gutes Zeichen. FitzRoyal: Das kommt stark auf die Perspektive an. Dass man nach 11 Spielen „schon 2 Siege auf dem Konto hat, ist im positiven Sinne überraschend, sagt aber gleichzeitig viel über den eigenen Anspruch aus. Rechnet man die bisherige Bilanz hoch, würde Alba am Ende bei 6 Siegen landen. Ob das dann nach 5 Siegen im Vorjahr ein zufriedenstellendes Ergebnis wäre, kann jeder selbst beurteilen. Wenn man bei Niederlagen im Durchschnitt mit über 16 Punkten verliert, unterstreicht das in meinen Augen leider die Tatsache, dass der Kader in der EL nicht wettbewerbsfähig ist (bei Bologna, welche die gleiche 2-9-Bilanz aufweisen, sind es bspw. „nur 7 Punkte im Schnitt). ansusay: Auch wenn es positive Überraschungen gab, wie der Sieg gegen Milan trotz der Ausfälle, bin ich schon ziemlich enttäuscht. Teilweise war der Abstand zu den gegnerischen teams immens hoch.   - FC Bayern Basketball Junes: Viel besser hätte der Start kaum verlaufen können, auch wenn es noch Fragezeichen gibt, 9 von 10. Wasbro: „Don’t wake me up! erlebt ein unglaubliches Revival. Bis auf die Verletzungen von Lucic und Giffey ein nahezu perfekter Start in die Saison. Barack_Alabama: Tabellenplatz drei - eigentlich wäre man ja sogar Zweiter, wenn die Saison jetzt vorbei wäre, weil dann plötzlich ja der direkte Vergleich mit Olympiakos zum Tragen käme - ist eine sehr schöne Momentaufnahme. Der Start war hervorragend, jetzt gilt es, diese Leistungen zu stabilisieren. StillerMitleser 0: Ich war ja schon bei der Saisonvorschau der Optimist in der Runde, aber selbst ich hätte mir so einen Verlauf nicht erträumen können. Das war bisher wirklich phänomenal und von mir gibt es eine glatte 10/10. Natürlich gibt es ein paar Fragezeichen und natürlich ist das alles auf Kante genäht, aber mit unserem Etat und nach den vergangenen sehr zähen Saisons, ist das ein absolutes Spektakel bisher, was wir erleben dürfen. FitzRoyal: Besser geht es nicht. Die Zweifel vor Saisonstart (auch meinerseits) waren groß, bisher hat das Team diese alle locker und leicht zerstreut. 8-3 und 6-0 zu Hause hätte ich mir beim besten Willen nicht erträumt. ansusay: Ich war vor der Saison eher skeptisch, was die Stärke des FCBB auf europäischer Bühne anbetrifft. Jetzt bin ich doch sehr beeindruckt. Vor allem davon, dass die Mannschaft geschlossen als Team auftritt.   2. Wer ist bisher euer Gewinner des Saisonstarts? - ALBA Berlin Wasbro: Elias Rapieque - er profitiert von der Verletztenmisere durch Spielzeit, die er sonst vermutlich in der EL nicht bekommen würde und zeigt dort immer wieder sein Talent. StillerMitleser 0: Sehr schwierige Frage. Dass Hermansson das kann, wussten wir alle. Dass er es immer noch kann und Spiel für Spiel wie ein isländisches hust Uhrwerk bis zu seiner Verletzung zeigen konnte, kam allerdings doch ziemlich unerwartet. Daher gehe ich auch mit Hermansson. Hoffentlich wird er schnell wieder gesund.  Junes: Knappes Kopf-an-Kopf-Rennen für mich, am Ende würde ich Justin Bean leicht vor Martin Hermannsson setzen, weil sein Impact nicht immer auf dem Statbogen auftaucht. Gefühlt alles, was er produziert, basiert auf harter Arbeit und seiner Energie, denn Offensiv ist er im Set-Play oft unsichtbar und kein relevanter Faktor. FitzRoyal: Beide Italiener. Bei Procida konnte man nach den ersten Spielen Zweifel an seinen Fähigkeiten bekommen, mittlerweile hat er nach ein paar starken Performances sein Potenzial bewiesen und es bleibt spannend, ob er kommende Saison nicht vielleicht doch bei den Jazz spielt. Bei Spagnolo bleibe ich bei meiner Prognose vor Saisonstart, dass er nächstes Jahr bei einem EL-Playoff-Team auflaufen wird. ansusay: Meine Prognose, dass Martin Hermannsson die Enttäuschung wird, die hat sich schon mal nicht bestätigt. Vor seiner Verletzung war er die tragende Säule im ALBA-Spiel. Ihn als Gewinner zu bezeichnen, fällt mir wegen seiner Verletzung schwer. Ähnlich verhält es sich mit Justin Bean:  Anfänglich hat er mich total begeistert, dann bricht er sich das Handgelenk. Ich würde sagen: Er war der Pechvogel. Gewinner seit den Ausfällen ist für mich Elias Rapieque. Er hat die Chance ergriffen, die sich ihm bot.   Barack_Alabama: Martin Hermannsson war mein Kandidat für „washed. naja, da lag ich eventuell ein klitzekleines bisschen daneben… im Ernst: Top-Saisonstart von ihm. Auch Trevion Williams ist für mich ein Gewinner, der sein Spiel bislang sehr ordentlich vom EuroCup- auf das EuroLeague-Level hochskaliert.   -  FC Bayern Basketball Wasbro: Gordon Herbert - wer hätte gedacht, dass er seine Spielphilosophie so schnell umsetzen und erfolgreich auf das Team übertragen kann. StillerMitleser 0: Hier kann man eigentlich das Team nennen, weil man deren Spielfreude und Elan in jedem EL-Spiel (in der BBL eher nicht so) merkt. Da wurden von Gordie einmal bei allen die Fesseln gelöst und ab die wilde Fahrt. Sei es von unseren beiden Ex-Mailändern, die auf einmal nur so vor Spielfreude sprühen, dem Heimkehrer aus Barcelona oder die Alteingesessenen wie Nick, der das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht bekommt bei den Interviews. Er war ja schon immer ein von Grund auf positiver Typ, der das Glas immer halb voll sieht, aber so grinsen und lächeln und voller Selbstvertrauen, habe ich ihn bei uns noch nie gesehen. Es gibt auch noch ein paar Verlierer - wie immer -, aber dazu kommen wir weiter unten. Barack_Alabama: So wie Hermannsson kein guter Pick war, darf ich mich über Edwards’ Leistungen freuen - das kam, aus meiner Sicht, mit Ansage! Daniele Baiesi hat gesagt, Edwards ist einer der besten Scorer, die er je gesehen hat, und so spielt er jetzt auch. ansusay: Wie schon erwähnt, für mich ist das Team der Star. Trotzdem: Edwards überrascht mich, im Unterschied zu FitzRoyal, am meisten. FitzRoyal: Devin Booker. Dass bspw. Edwards und Napier so gut aufspielen, ist für mich keine große Überraschung. Dass Booker dagegen mit 33 nochmal so einen Leistungssprung macht (vor allem hinsichtlich der Effektivität seiner Würfe), dagegen schon. Junes: Auch hier eine enge Geschichte, am Ende ist es Nick Weiler-Babb geworden, weil er nicht nur als PG offensiv brilliert, sondern auch nach den Ausfällen von Lucic und Giffey regelmäßig die dicken Brocken vom Gegner verteidigen muss. Carsen Edwards wäre die Alternative gewesen, aber da muss man auch bedenken, dass er zwar inzwischen ziemlich effektiv scoret, aber auch eine Usage hat, von der manch NBA-Superstar träumt.   3. Wer ist bisher euer Verlierer des Saisonstarts? - ALBA Berlin ansusay: Zu Beginn der Saison fand ich Koumadje sehr überzeugend und freute mich über die Verlängerung. Dass er sich doch nicht im Griff hat, war bitter. Er hat nun komplett verloren: Der Ruf ist ruiniert, die Chancen noch irgendwo auf der Welt fürs Basketball spielen bezahlt zu werden, sind deutlich gesunken. StillerMitleser 0: Koumadje leider. Ich hätte es ihm sehr gegönnt, dass er sich endlich freischwimmt und sein Potenzial abruft und dem Team helfen kann, aber er selber steht sich am meisten im Weg. Zum Glück für Alba ist das Kapitel jetzt zu Ende und man kann mit McCormack zumindest die Saison halbwegs normal zu Ende spielen. Junes: Ganz klar, Louis Olinde. Nach den Abgängen im Sommer ist ein Vakuum an Führungsspielern entstanden, Alba setzt auf die Weiterentwicklung von Spielern, aber da tut sich seit Jahren beim Forward kaum etwas. Wenn nicht jetzt, wann dann? Barack_Alabama: Louis Olinde ist two years away from being two years away, und das jetzt schon seit einigen Jahren. Kein gutes Zeichen, wenn man bei einem Spieler in seinem Alter schon sagt, dass die Version aus der vorvergangenen Saison die deutlich bessere war. Auch, wenn die Verletzung natürlich bislang keine Hilfe war. FitzRoyal: Nachdem Barack_Alabama in seiner Antwort meinen Spruch zu Olinde vor Saisonstart übernommen hat, kann ich mich ihm hier nur anschließen. Die Zweifel wachsen immer mehr, ob Olinde den Schritt zum (deutschen) Führungsspieler noch schaffen wird. Wasbro: Keiner - in diesem Team gibt im Moment jeder alles, wenn ihn nicht eine Verletzung ausbremst.   - FC Bayern Basketball FitzRoyal: Unpopular opinion, aber ich bleibe auch bei Bayern bei meiner Meinung vor Saisonstart und sage weiterhin Joe Voigtmann. Der Auftakt gegen Real war spitze, seitdem ist das statistisch gesehen sehr mittelmäßig (auch wenn mir bewusst ist, dass Voigtmann viele Dinge macht, die nicht im Boxscore auftauchen). Bezeichnend ist, dass Voigtmann von Gordie’s Glorreichen Sieben das mit Abstand schlechteste Net Rating hat (+1,7, danach kommen Obst und Booker mit jeweils +7,2). Beim ± sieht es ähnlich aus. Berücksichtigt man sein für Bayern hohes Gehalt, ist mir das persönlich gesehen vom Preis-Leistungs-Verhältnis zu wenig. Junes: Yam Madar. Bedenkt man, wogegen sich der Israeli mit der Unterschrift in München entschieden hat, dann ist das schon ein ordentlicher Absturz. Die Konkurrenz ist hart, dazu performen beide auf einem überragenden Niveau, aber er kann deutlich mehr als er zeigt und zeigen darf. Wasbro: Danko Brankovic - er hat letztes Jahr schon sehr gute Ansätze gezeigt. Im Moment ist davon aber nicht mehr viel zu sehen. In den wenigen Minuten, die er bekommt, schafft er es leider auch nicht, Werbung für sich zu machen. Barack_Alabama: Ich weiß gar nicht, ob ich ihn einen Verlierer des Saisonstarts nennen würde, denn Yam Madar war in der Vorbereitung nicht gut, in der BBL nicht gut und in der EuroLeague nicht gut - eigentlich war er also recht konstant. Aber dafür, dass er als eines der größten Talente seines Jahrgangs kam, den nicht wenige als Starter auf der Eins gesehen haben, ist es enttäuschend, was er bislang abliefert. StillerMitleser 0: Kevin Yebo. Kam als Top-Performer aus Chemnitz und hat sich mit Sicherheit auch deutlich mehr Spielzeit und nicht nur Garbage-Minuten erhofft. Ich finde auch, dass er immer wieder gute Ansätze und auf jeden Fall sehr viel Engagement in den paar Minuten zeigt, die er spielen darf, aber Gordie vertraut ihm da scheinbar noch nicht so richtig - warum auch immer. ansusay: Hier schließe ich mich StillerMitleser 0 an: Kevin Yebo hat sich sicherlich viel mehr versprochen von seinem Wechsel nach München. Ich halte es aber für nicht unwahrscheinlich, dass sich das noch im Rest der Saison ändert. Madar hat doch einen guten neuen Arbeitgeber gefunden.    Danke an ansusay, Barack_Alabama, FitzRoyal, Stiller Mitleser 0 und Wasbro!                
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

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    Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II 3.12.2024 um 12:00 von Author: Junes 4. Was ist die größte Baustelle bisher gewesen? - ALBA Berlin   Barack_Alabama: Ich entscheide mich für das Offensichtliche: Der Kader! Ja, die Verletzungen haben natürlich gar nicht geholfen, aber das Team in der Zusammenstellung war auch absolut nicht in der Lage, da etwas abzufedern. StillerMitleser 0: Ich bin beim Trainer angelangt. Ich war auch immer der Meinung, dass ein Trainer aus einem VW Käfer keinen Ferrari zaubern kann, vor allem wenn man in München Trinchieri und Laso gesehen hat, die durchaus international angesehene Coaches sind. Aber was Gordie da bisher aus dem Hut zaubert mit einer sehr ähnlichen (oder womöglich sogar schwächeren Truppe) als ein Pablo Laso, ist schon beeindruckend. Daher glaube ich, dass in Berlin ein neuer Trainer mit neuen Impulsen und besserem Ingame-Coaching deutlich mehr aus dem „Rumpfteam Alba herausholen könnte. Junes: Natürlich ist die Defensive ein Problem, aber die Offensive ist noch so viel schwächer, dass man an 9/10 Tagen die Spiele verlieren würde, selbst wenn man gute Defense spielt. In keinem Spiel konnte man den Gegner unter 78 Punkten halten, scorte aber auch selbst nur fünf Mal über 78 Punkte. Natürlich hat Alba großes Pech mit den Verletzungen gehabt, allerdings hat man in den drei Spielen seitdem auch 92 Punkte im Schnitt erzielt, allerdings auch 105 kassiert. Kein wirklich signifikanter Unterschied zu den 8 Spielen zuvor, wo man im Schnitt 73 zu 85 verlor. Wasbro: Dem Team fehlt ein Big, der sich unter dem Korb auch gegen die Riesen in der EL durchsetzen kann. So ein Spieler würde das Spiel auf beiden Seiten des Feldes verändern. FitzRoyal: Was war bisher denn keine Baustelle? Ins Auge sticht natürlich sofort die Offensive, das bisherige Offensive Rating von 103,1 ist der schlechteste Wert in der EL seit - wer hätte es gedacht - Khimki in 20/21. Hier kann man hoffen, dass nach Rückkehr der Verletzten sich mehr Automatismen bilden, die dann zu besserem offensiven Output führen. ansusay: Im Augenblick sehe ich auch nur Schwächen.    - FC Bayern Basketball ansusay: Bei den Bayern gibt’s doch keine Schwächen. Barack_Alabama: Da, wo der Kader dünn ist, verletzen sich dann mit Lucic und Giffey zwei Spieler - das ist ärgerlich. Bislang aber gut aufgefangen von Kharchenkov und Line-Ups mit drei Guards, dazu kommt jetzt Bitim. StillerMitleser 0: Für mich ist es immer noch die Center-Position. Alles steht und fällt mit Booker. Auch wenn Harris wirklich sehr respektable Minuten geht in der EL und sich wirklich voll reinhaut, ist spätestens mit einer Verletzung von Booker der Ofen aus bei uns. Ich verstehe, dass EL-taugliche Center nicht auf Bäumen wachsen, verstehe ich umso weniger, warum Branko nicht wenigstens in der BBL regelmäßig viele Minuten gehen darf und er so in das Team bzw. Gordies Spielidee integriert wird. FitzRoyal: Dass Ausfälle bisher kein Thema waren, würde ich nicht so sehen, schließlich kommen die beiden 3er im Kader bisher auf einen (Giffey) bzw. zwei Einsätze (Lucic) in der EL. Das konnte überraschend gut aufgefangen werden und Verletzungen sind nun mal Teil des Businesses. Bezüglich Booker bin ich bei Stiller Mitleser, seinen Ausfall könnte Bayern nicht kompensieren. Ich nenne mal die schwachen Starts in etliche Auswärtsspiele, als man Mitte des 1. Viertels bereits zweistellig hinten lag. Wäre man da konzentrierter zu Werke gegangen, hätte man bei Pana und insbesondere bei Partizan hinten raus eine realistische Siegchance gehabt. Junes: Die Defensive ist ein Problem, aber die Offensive ist so gut, dass man das oft genug trotzdem eine Siegchance hat. Problematisch ist dagegen, dass die Rotation so gut wie keine Tiefe hat. Man hat 7 Spieler, die 17 Minuten oder mehr im Schnitt spielen, insgesamt 166 der 200 Minuten spielen. Ausfälle sind noch kein Thema, sollten sie aber ein Thema werden, wird es erst so richtig spannend. Wasbro: Die kleine Rotation könnte sich irgendwann rächen. Aber mit der Verpflichtung von Bitim werden sich die Spielzeiten verändern. Lucics Rückkehr wurde ja auch schon in Aussicht gestellt. Vielleicht fasst Herbert ja auch irgendwann Vertrauen zu Yebo, Madar und Brankovic.   5. Was ist die größte Stärke bisher gewesen? - ALBA Berlin FitzRoyal: Der Hustle des Teams. Bislang lässt sich das Team von den vielen Niederlagen (noch) nicht brechen und der Sieg gegen Milano war etwas ganz Besonderes angesichts der Umstände. Von diesem Abend dürfte Alba hoffentlich noch etwas zehren. Wasbro: Der Kampfgeist des verbliebenen Teams - wie schon in den Jahren zuvor, konnte man den Eindruck gewinnen, dass die Spieler mit jedem neuen Verletzten enger zusammenrücken und jeder sein Bestes gibt, um dem Team zu helfen.  Barack_Alabama: Man sagt ja, Rebounding ist Einstellungssache. Deswegen spiegeln die 36,1 Bretter im Schnitt eigentlich gut wider, dass die Mannschaft, bei allen Problemen, die sie hat, irgendwo intakt ist. Ein gutes Zeichen der Hoffnung für ALBA-Fans angesichts des miesen Saisonstarts sowohl in BBL als auch EuroLeague. StillerMitleser 0: Albas Jugend. Es ist schon beeindruckend, wer da alles aus dem Hut gezaubert wird (Dörries, Anton, Grosber) und sich voll reinhängt, als hätten die bisher nur für diese eine Chance gelebt. Manche Jugendspieler sind da eher zurückhaltend, aber die geben gleich direkt Vollgas. Schön zu sehen. Mit „Albas Jugend meine ich aber auch genauso die bereits etablierten Spieler aus der Jugend wie Schneider und Delow oder Mattisseck, die seit Jahren schon wichtige Kaderplätze besetzen. Junes: Die Hoffnung war da, dass Trevion Williams in die Fußstapfen von Luke Sikma treten kann und diese war berechtigt, im guten wie im schlechten Sinne. Williams liefert ein exzellentes Playmaking auf der Big-Man-Position und findet in schöner Regelmäßigkeit seine cuttenden Teamkollegen. Defensiv kann er zwar noch nicht in die Fußstapfen seines Landesmannes treten, doch er bringt ein schmerzlich vermisst es Element zurück in die Hauptstadt. ansusay: Hier kann ich mich euch nur anschließen. Ich bekomme gerade wieder etwas Mut   - FC Bayern Basketball Junes: Carsen Edwards, oft als freies Radikal im Team bezeichnet, liefert er aktuell auf MVP-Niveau ab. 56% Zweier, 36% Dreier bei 8 Versuchen sind herausragende Werte, Bayerns Run hängt vor allem an Edwards und seinem erfolgreichen Spiel. Natürlich gebürt auch Herbert ein Lob für den erfolgreichen Start, aber dieser Spielstil kann ihm auch auf die Füße fallen wie Laso letztes Jahr, als er viel Kritik dafür bekam, dass Edwards so viel Vertrauen und Freiheiten bekam. Jetzt hat er noch mehr Freiheiten, wie nachhaltig Edwards Spielstil ist, wird man erst noch sehen müssen. Ein richtiges Tief hatte die Mannschaft bisher nicht, auch wenn das Spiel beim MBC einen kleinen Vorgeschmack gab. Barack_Alabama: Carsen Edwards, aber als Symptom: 3,1 Assists spielt er dieses Jahr, oftmals Pässe, die im Kopf bleiben. Das zeigt, dass Edwards zwar natürlich unfassbar viel scort und Würfe nimmt, aber dabei trotzdem den Blick für den freien Mitspieler hat. Das bedeutet für mich auch: Gordon Herbert hat es geschafft, dass das Team seiner Leitung folgt; dass man den Erfolg will, aber als Team. Die Münchener spielen, trotz herausragender Einzelspieler, als Mannschaft zusammen. Gutes Zeichen für die Bayern. StillerMitleser 0: Die Teamchemie. @Barack_Alabama hat es perfekt formuliert. Die Spieler haben zusammen Spaß auf dem Feld und das sieht man und das überträgt sich auch auf die Zuschauer. Daran hat Gordie 100% einen sehr großen Anteil, denn sowas sieht man nicht allzu häufig (hust Aito bei Alba). Und auch wenn mal einer einen „schlechteren Tag oder Phase hat, wie beispielsweise Obst, kriegt er trotzdem weiterhin die Bälle und irgendwann explodiert er. FitzRoyal: Edwards und Napier. Es war klar, dass es für Bayern in der EL genau so weit gehen würde, wie die beiden Amis das Team tragen. Bisher liefern beide exzellente Performances ab und Bayern steht entsprechend gut da. Insbesondere bei Edwards freut mich das sehr, da ich die Kritik an ihm letzte Saison vielfach too much fand. Laso hat es schlichtweg nicht geschafft, Edwards so einzusetzen und seine Stärken zu nutzen, wie es Gordie jetzt tut. Einer der vielen Fehler von Laso letzte Saison (dass er Probleme mit solchen Spielertypen hat, sieht man auch diese Saison wieder sehr gut mit Markus Howard). ansusay: Ein gut funktionierendes Team mit viel Selbstvertrauen.  Wasbro: Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten - das komplette Team strotzt nur so vor Selbstvertrauen. Bei Andi Obst zum Beispiel lief es lange nicht wie gewünscht, aber er hat weiter geworfen und sich nicht aus dem Konzept bringen lassen. Nun gegen Barca auch in der EL die Leistungsexplosion.   6. Wer ist euer way-too-early Team-MVP? - ALBA Berlin Junes: Leadership, Scoring, Playmaking, Intensität, Energie, alles findet man bisher bei Martin Hermannsson, wenn er auf dem Feld steht. Allerdings steht er da bisher auch ziemlich alleine dar, dass er nach 2 schwierigen Jahren in Valencia und Berlin nochmal so dominant auftritt, hätte wohl kaum einer erwartet. Wasbro: Martin Hermannsson - er prägt das Spiel von Alba wie kein anderer, wenn er auf dem Parkett steht. Barack_Alabama: Martin Hermannsson. StillerMitleser 0: Martin Hermannsson. Glasklare Sache für mich. FitzRoyal: Ohne Zweifel Hermannsson. ansusay: Da kann ich nicht widersprechen.    - FC Bayern Basketball   ansusay: Wie heißt er noch gleich? Der, der die unmöglichsten Dreier aus allen Lagen und in Serie trifft? FitzRoyal: Carsen Edwards. Als er im Eurohoops-Ranking nach Spieltag 7 auf #1 gesetzt wurde, hat das vielfach Stirnrunzeln ausgelöst. In den vier Spielen seitdem hat Edwards seinen Output sogar nochmal verbessert (25 Punkte, 56% 2er, 41% 3er). Seine Stats sind in der Tat MVP-würdig bislang und ich halte es mittlerweile für gut möglich, dass Edwards am Saisonende die Alphonso-Ford-Trophy für den besten Scorer gewinnen wird. Schafft Bayern mindestens das Play-In, dürfte das auch für die Wahl in eines der All-Euroleague-Teams reichen. Wasbro: Carsen Edwards - er ist im Moment in wirklich beeindruckender Form und vor allem sehr stabil. Das hätte ich vor der Saison nicht gedacht. Letzte Saison habe ich mir oft gewünscht, dass Laso ihn bitte auswechselt. Diese Saison sehe ich ihm sehr gerne zu und freue mich, wenn er spielt. StillerMitleser 0: Devin Booker. Es gibt bessere Spieler, die auch Dinge besser machen als er (bspw. Defensive spielen), aber ohne Booker fällt das ganze Kartenhaus zusammen. Auch wenn es sehr schwer wäre einen Weiler-Babb oder Edwards zu ersetzen, könnte das theoretisch vom Team aufgefangen werden. Einen Booker mit dem aktuellen Kader zu ersetzen, ist für mich schlicht unmöglich. Weder Harris noch Branko oder gar ein Voigtmann / Da Silva / Yebo könnten ihn als Center ersetzen. Daher geh ich heute nochmal in die umliegenden Kirchen und zünde für Booker nochmal ein paar Kerzen an. Hoffentlich bleibt er gesund. Barack_Alabama: Gordon Herbert. Ein Team, dessen Grundpfeiler dieselben sind, aber das unter Pablo Laso stellenweise nur mit viel gutem Willen anzuschauen war, auf Links gedreht und in eine Truppe verwandelt, die einfach Spaß macht? Check. Bislang den Sprung zum EuroLeague-Trainer bravourös geschafft? Check. Es sogar geschafft, dass Berliner im FCB-Thread bei SD neidlos und positiv von den Bayern schreiben? Check.  Junes: Es gibt viele Möglichkeiten, Nick Weiler-Babb, ohne Devin Booker würde man deutlich weiter unten stehen, aber ganz oben steht für mich Mr. Momentum, Shabazz Napier. Wann immer man einen Korberfolg braucht, um den Run vom Gegner zu unterbrechen oder selbst ein Erfolgserlebnis braucht, Napier ist da und liefert und das mit einer gefühlten Leichtigkeit, dass es fast schon gruselig ist. Und das obwohl er nicht die große, dominante Rolle hat, die man hätte erwarten können.   Danke an ansusay, Barack_Alabama, FitzRoyal, Stiller Mitleser 0 und Wasbro!    
  • Euroleague-Vorschau: Schoenen Dunk Edition - Teil III

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    ansusayA
    Aber ist das nicht ganz wunderbar: Bei all der ALBA-Tristesse kommt ein chronisch verletzter, nicht mehr ganz taufrischer Pointguard daher, übernimmt Verantwortung und überzeugt mit Spielübersicht und gar nicht mal so schlechter Trefferquote. da stehe ich gerne mal dumm da.
  • Euroleague-Vorschau: Schoenen Dunk Edition - Teil I

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    Exil-BerlinerE
    Danke für diese Saison-Vorschau. Auch wenn die DiskussionsGruppendynamik etwas fehlt, ist es trotzdem interessant zu lesen.
  • Euroleague-Vorschau: Schoenen Dunk Edition - Teil II

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    blogB
    Euroleague-Vorschau: Schoenen Dunk Edition - Teil II 2.10.2024 um 18:00 von Author: Junes 4. Welche Baustellen seht ihr bei den Teams vor dem Saisonstart? - Alba Berlin Loosignho: Bei beiden Teams: Backcourt und da insbesondere das Playmaking. Irgendwie haben beide Teams keinen auf Euroleague Level wirklich starken Pick&Roll Player, aber das ist nun mal 80% des modernen Basketballs. StillerMitleser 0: Deutsche Spots. Mit 6 deutschen Spielern (und wir in München wissen, was es bedeutet mit wenig deutschen Spielern in die Saison zu starten) wird es sowohl in der BBL als auch in der EL eine ganz schwierige Saison. Man braucht sie in der EL und noch dringender in der BBL, um überhaupt 12 Spieler auf der Bank zu haben. Natürlich kann man mit dem Nachwuchs auffüllen, aber ich sehe im Moment noch nicht, wie das funktionieren soll. Ein gewisser Italiener hat bei uns dahingehend grandios versagt, aber González wird kommende Saison zeigen müssen, dass es geht. Ansonsten wird die deutsche Alba-Rotation bereits zu Beginn der BBL-Playoffs auf Reserve laufen und was das bedeutet, wissen wir alle bereits auch schon aus den eben angesprochenen Jahren. Hybi92: Wenn nicht irgendjemand im Backcourt oder auf dem Flügel eine überraschende Entwicklung in Sachen Wurffähigkeiten durchmacht, mache ich mir wirklich Sorgen um das Spacing. Das könnten ein paar unschöne Partien werden, wenn man dauerhaft so wenig Platz zu bespielen hat. Da man dazu auch noch weiterhin die Defensivprobleme auf den großen Positionen und ¾ der Point Guards hat, könnte ich mir vorstellen das man auch mal in der BBL ein paar Spiele mehr überraschend verliert. Von den Problemen in der Euroleague ganz zu schweigen. Junes: Physis und Creation, um mal nicht die offensichtliche Antwort zu nehmen. Auf den großen Positionen fehlt es an Physis und Athletik, gegen den doch eher langsameren und körperlichen Basketball in Europa, wo Post-Ups immer noch gerne gesehen wird. Dazu ist es schon sehr spannend, dass man in einer Mannschaft mit vier Point Guards so wenig offensive (individuelle) Fähigkeiten vorfindet. Insgesamt sehe ich nur vier Spieler im Team, die auf EL-Niveau halbwegs zuverlässig offensiv etwas kreieren können, wovon zwei Spieler das auch nur für sich selber können. Bei so vielen sportlichen Mitläufern könnte die Offensive nächstes Jahr ein großes Problem sein, nachdem man schon letztes Jahr ein Offensiv-Rating hatte, was 10 Punkte schlechter war als der Durchschnitt. Und ich sehe nicht, dass die Offensive besser wird. Barack_Alabama: Ich nehme die offensichtliche Antwort: die unausgewogene Kadergestaltung, insbesondere in Bezug auf die deutschen Positionen. Die Berliner sind immer so ungefähr eine Verletzung davon entfernt, plötzlich in der BBL aufgrund der Ausländerregel nur noch neun Spieler aufbieten zu können. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die EuroLeague, wenn die Rotationsmöglichkeiten schwinden und weniger Pausen da sind, denn wo die Bayern einem Lucic oder Voigtmann die Möglichkeit bieten können, am Wochenende in Weißenfels zu pausieren, um dann für Paris oder Partizan ausgeruht zu sein, muss man bei den Albatrossen sehr oft all-in gehen. FitzRoyal: Angesichts der zahlreichen Baustellen, die ich bei Alba an allen Ecken und Enden sehe, drehe ich die Frage einmal um und möchte einen Punkt hervorheben, der Hoffnung macht: die Passfähigkeiten von Trevion Williams. Da es im Kader kaum verlässliche 1-gegen-1-Optionen gibt, ist es umso wichtiger, Akteure zu haben, die ihre Mitspieler gut in Szene setzen können. Auf der Aufbauposition gibt es zwar viel Quantität, aber wenig Qualität, weshalb Williams häufig als Playmaker gesucht werden dürfte. Was er letzte Saison als Vorbereiter in Ulm gezeigt hat, war sehr vielversprechend, und ich traue ihm absolut zu, diese Fähigkeit auch auf EL-Niveau zu etablieren. Henk: Für mich ist das bei ALBA Jugend forscht. An sich hat das auf den ersten Blick wenig mit professionellem EL-Niveau zu tun. Eigentlich ist alles eine Baustelle. Vorteil ist, dass die Verantwortlichen einander kennen und offenbar vertrauen und dieses Werden bis vielleicht auf eine Saison vor zwei Jahren fast immer so bei ALBA ist. Die Erwartungen sind so niedrig, dass man sie eigentlich fast nur übertreffen kann. Wichtig ist, dass man keine Loser mentality in der EL toleriert. Dann könnte man zumindest sein Abschneiden aus letzter Saison übertreffen. Auch andere Teams wie Paris oder ASVEL haben Probleme; Mailand, Bologna oder Bayern haben auch andere Erwartungen, aber auf den ersten Blick ihre Baustellen nicht wirklich beheben können.    - FC Bayern Basketball   Junes: Defense, Defense und Defense, ob am Perimeter oder in der Zone. Letzte Saison war die Bewertung der Münchner Offensive über weite Strecken der Saison Useless, die Saison dürfte die Defensive diese Bewertung bekommen. Barack_Alabama: Ich erweitere das noch mal: Die große Frage ist doch, ob die Münchener Offense besser ist, als die Defense schwach ist. Hybi92: Die Defense wird sicherlich ein Thema sein. Das andere ist für mich der Flügel, wo man schon sehr viel darauf baut, dass ein Lucic fit durch die Saison geht. Weiler-Babb kann zwar größer spielen durch sein defensives Skillset, es gibt aber auch einige Matchups in der Euroleague, wo ich hier eindeutig ein Mismatch ausmachen würde. Mich würde nicht wundern, wenn man da noch jemanden dazu holt im Laufe der Saison. StillerMitleser 0: Die Center-Rotation. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie man international mit Brankovic und Harris die Saison überstehen will. Wobei ich gerade auf der Homepage nachgeschaut habe und da steht Harris als Forward drin und Voigtmann als Center. Na dann ist ja alles klar -- Prost Mahlzeit, wie man in Bayern so schön sagt. Booker wird natürlich auch auf Center aushelfen und kann das auch, aber für mich ist das zu wenig. Viele beschweren sich über die 3 bei uns, aber da finde ich, sind wir mit unseren Senioren sehr gut aufgestellt. Die letzten Jahre war die 5 unsere Altersheimfraktion und nun ist es halt eben die 3. Genau so ein Senior á la Hunter würde uns allerdings auf der 5 aber noch richtig gut passen, da mir Brankovic noch zu unerfahren ist und ich Harris für nicht EL-tauglich (höchstens für wenige Minuten) halte -- trotz seines Einsatzes, den er immer wieder zeigt. Und ich möchte nicht die ganze Saison irgendwelche kreativen Line-Ups mit zwei PFs sehen, weil es nicht anders geht. FitzRoyal: Die Defense wurde schon mehrfach thematisiert, doch für mich sind die Defizite im Bereich Athletik und Physis fast noch schwerwiegender. Auf EL-Niveau würde ich -- abgesehen von Napier, NWB und Booker -- den gesamten Kader als athletisch unterdurchschnittlich auf ihrer Position einschätzen, was sich negativ bemerkbar machen wird. Ähnlich sieht es bei der Physis aus: Mit Brankovic hat man immerhin einen (wenn auch noch ungeschliffenen) Riesen zur Verfügung, aber der Rest der großen Spieler kann physisch wenig dagegenhalten. Auf den kleinen Positionen steht noch NWB als körperlich robuster Akteur zur Verfügung, doch abgesehen davon ist der Kader, was die Physis betrifft, stark angreifbar. Henk: Bayern hatte letzte Saison in der EL keine guten Offensivwerte, aber eigentlich dürfte man diese Saison eher Probleme in der Defensive erwarten. Vielleicht kann Gordie Herbert gerade in der Offensive einige Fesseln lösen und Bayern damit Gegner insbesondere zu Saisonbeginn überraschen. Wenn man dann einen Lauf hat, könnte vielleicht zumindest eine gute Hinrunde gelingen. Herbert hat in der Nationalmannschaft mit einem recht starren Rollenkonzept gearbeitet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies im Verein mit einem solch eng getakteten Terminkalender und voraussehbaren Verletzungspausen trägt. Dazu kommt noch, dass man sich auf den großen Positionen bei den deutschen Spielern eher noch einen Konkurrenzkampf um Einsatzminuten eingehandelt hat, wenn alle längere Zeit gesund bleiben. Für meine Begriffe muss Herbert flexibler sein als in der Nationalmannschaft, ansonsten könnte sogar ein Negativlauf drohen in der EL. Junes: Ich weiß nicht, ob ich es in meinem ersten Beitrag schon erwähnt habe, aber ich vermisse bei den Bayern die Defense.   5. Was erwartet ihr von den Teams in der kommenden Saison? - Alba Berlin Hybi92: Nicht mehr Siege als in der Vorsaison. FitzRoyal: Mit so einem Kader sollte man in der EL lieber keine großen Erwartungen haben, man kann so oder so nur positiv überraschen. Als Alba-Fan sollte man sich auf viele bittere Abende einstellen. Erwarten würde ich stark sinkende Zuschauerzahlen bei den Heimspielen ab dem zweiten Saisondrittel. Junes: Vor allem ziemlich viele Turnover, bei vier sehr unterschiedlichen Point Guards und einem Point Forward, der an Sikma-Zeiten anknüpfen soll und wird, dürfte es sehr lange dauern, bis sich da alle Automatismen implementiert haben. Dadurch, dass sie auch so unterschiedlich sind, müssen sich in der angedachten Read&React-Offensive auch viele verschiedene Ausstiege und Optionen erst verselbstständigen, was zu noch mehr Ballverlusten führen dürfte. Ansonsten bin ich gespannt, wie sich die Spieler entwickeln werden, wenn die Verantwortlichen weiter ihrer Idee treu bleiben, auch wenn die Gefahr akut wird den Negativ-Rekord von Khimki zu unterbieten. Barack_Alabama: Spielerentwicklung ist das Stichwort hier. Die entscheidenden Spieler, sei es Trevion Williams, seien es Spagnolo und Procida, müssen über die Saison besser werden, und zwar sichtbar. Das hilft einerseits den Berlinern an sich, mehr Spiele zu gewinnen, andererseits rechtfertigt es die Kaderplanung. Verlieren die Berliner am Ende viele Partien und die Spieler werden nicht besser, war es mehr als nur ein verlorenes Jahr. StillerMitleser 0: Ich erwarte leider ein sehr defensiv-orientiertes Alba. Zumindest, wenn man die Testspiele geschaut hat. Ich erhoffe mir allerdings das „Jugend forscht-Alba. Ich hoffe nicht, dass González wieder die Rotation einkürzt, um noch irgendwie zu versuchen das Spiel zu gewinnen. Ich erhoffe mir das Gegenteil und hoffe auf große Rotationen mit viel mehr Einsatz als beim Gegner. Anders wird es, glaube ich, nicht funktionieren in dieser Saison. Henk: Jugend forscht heißt für mich insbesondere, dass die Spieler die Herausforderungen annehmen und sich nicht welche suchen, hinter denen sie sich verstecken können. Wichtig wird so etwas wie ein Mentalitätsmanagement sein. Die Spieler dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern immer wieder mutig weiter spielen und es probieren. Es fehlt aber irgendwo ein Stabilitätsanker im Team, der auf dem Feld die Jungen nach vorne pusht. Loosignho: Sehr schwere Saison in der EL, eines der schwächsten Teams im Wettbewerb.   - FC Bayern Basketball Henk: Objektiv betrachtet wird es diese Saison schwieriger die Play-Ins zu erreichen als letzte Saison. Ich würde von Gordie Herbert keine Wunderdinge erwarten als Vereinstrainer. Man muss auf jeden Fall die Erwartungen gerade in der EL managen, damit man am Ende nicht die nationalen Ziele gefährdet, wo man ungefährdeter erscheint als zuvor. FitzRoyal: Vor der letzten Saison hatte ich große Erwartungen, die in jeder Hinsicht bitter enttäuscht wurden. Daher gehe ich dieses Jahr mal ohne Erwartungen in die Spielzeit und nehme jede Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr dankend mit. Wenn man den SAP Garden langfristig füllen möchte, wäre es sicherlich hilfreich, den Zuschauern einen attraktiveren Spielstil zu bieten. Nach drei Jahren, in denen es nahezu keine spielerische Finesse gab, liegt die Messlatte dafür auch nicht besonders hoch. StillerMitleser 0: Nach 4 Jahren (es waren sogar deutlich mehr) Iso-Basketball zum Abgewöhnen erhoffe ich mir jetzt endlich offensiven Teambasketball. Ich möchte endlich Passstafetten mit einem hochprozentigen Wurf am Ende sehen. Ich möchte Systeme sehen, bei denen am Ende nicht ständig einer mit Ablauf der Shotclock irgendeinen Notwurf nehmen muss. Die Defensive entscheidet über den Ausgang unserer internationalen Saison, allerdings möchte ich dieses Jahr endlich mal wieder attraktiven Basketball in München sehen. Junes: Vor allem das, was seit Jahren von den Münchner Verantwortlichen thematisiert wurde: schneller, attraktiver (Offensiv-) Basketball. In der Vorbereitung wurde phasenweise absurd schnell gespielt mit vielen Dreiern und fünf Schützen auf dem Feld. So ganz glaube ich noch nicht daran, dass sich das über 70+ Spiele durchziehen lässt mit der kurzen Rotation und der Belastung, aber attraktiverer Basketball wäre schon etwas Schönes. Schöner wäre es nur, wenn man sich nicht zwischen erfolgreichem und schönen Basketball entscheiden hätte müssen. Loosignho: Eine Saison im guten EL Mittelfeld, schnelleres Spiel und auch attraktiver.  Barack_Alabama: Es soll Spaß machen, den Bayern zuzuschauen - mindestens mal dem Laien, der vielleicht aus Neugierde mal in den SAP Garden kommt und sich im Zweifelsfall auch an einem 103:101 erfreut, das dem Taktiker der Trinchieri-Schule die Tränen in die Augen treibt. Hybi92: Das Talentlevel in der Euroleague ist dieses Jahr noch absurder als sonst. In einer normalen Saison wären die Bayern für mich durchaus ein Team in den Play-Ins, den Anspruch haben diese Saison aber alle zwischen 6 und 15. Ich erwarte aber auf jeden Fall einen soliden Mittelfeldplatz mit Anschluss an Platz 10 bis zum Saisonende, einige überraschende Siege und ein paar frustrierende, knappe Niederlagen. Insgesamt wird man sich besser präsentieren, als in der Vorsaison. Vor allem offensiv erwarte ich mir schon eine Steigerung, weil man mit Napier und Madar jetzt 2 Spieler hat, die eine Euroleague Offense dirigieren können.
  • Euroleague Power-Ranking - Saison 2024/2025 Teil I

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    Euroleague Power-Ranking - Saison 2024/2025 Teil II 30.9.2024 um 11:30 von Author: Junes 9. Virtus Bologna In Bologna wagt man derweil den Umbruch. Nach dem bitteren Einbruch in der Rückserie hat man den Kader deutlich verändert und in der Tiefe gestärkt, dadurch wird er aber auch etwas Zeit brauchen, um sich zu finden. Mit Matthew Morgan und Rayjon Tucker sind zwei Durchstarter der letztjährigen EuroCup-Spielzeit neu, die als Combo-Guards für mehr Leben in der Offensive sorgen sollen. Königstransfer ist aber Will Clyburn, der nach zwei unglücklichen Jahren in Istanbul in Bologna wieder durchstarten will. Etwas unter dem Radar läuft dagegen noch Andrejs Grazulis, der unter Luca Banchi ein Eckpfeiler der erfolgreichen lettischen Nationalmannschaft war. Mit Mouhamet Diouf und Nicolo Akele sind dazu zwei neue Italiener dabei, die dem etwas unathletischen Frontcourt etwas mehr Vertikalität geben. Es fehlt dem Team noch etwas an Identität, als Players-Coach wird Banchi aber allen Spielern die nötigen Freiheiten geben, um diesen Prozess zu beschleunigen.   8. Anadolu Efes Da war es nur noch einer, aus dem Trio Micic-Larkin-Clyburn ist nur noch Shane Larkin übrig, ansonsten ist ein Teil des Kerns des zweifachen Titelgewinns noch da. Das drumherum ist dafür neu, mit Vincent Poirier ist ein neuer dominanter Big Man unter dem Korb aktiv, mit Jordan Nwora und Stanley Johnson sind zwei athletische Forwards aus der NBA gekommen und Roland Smits soll der lange gesuchte neue Star auf der Vier sein. Die Einzelteile lesen sich erstmal vielversprechend, ob dann auch alles so klickt, wird man noch sehen müssen. Gerade Johnson und Nwora werden Zeit brauchen, um sich zu akklimatisieren und bekamen die auch schon reichlich in der Vorbereitung. Der Erfolg wird sich aber über Larkin entscheiden, der nun alleiniger Kopf der Mannschaft ist. Dabei ist es durchaus ungewöhnlich, dass ein Team wie Anadolu so viele Risiken, Unerfahrenheit und Alter, beim Kader eingeht.   7. Olimpia Milano Alle guten Dinge sind drei? Zwei enttäuschende liegen hinter Armani, klappts im dritten Jahr wieder mit den Playoffs? Die Italiener legten vielleicht die kurioseste Offseason der Liga hin. Nicolo Melli wurde ziemlich humorlos die Tür vor der Nase zugeschlagen und auch Shabazz Napier ließ man erneut ziehen. Zwei Entscheidungen`, die Fragen aufwerfen, Melli war Kapitän und absoluter Leader im Team, die Napier-Saga war letzte Saison eine der Schlagzeilen der Saison und die Saga bekam noch ein Kapitel. Während Messina bereits zuvor den Abgang von Napier nach Belgrad letzten Sommer als Fehler bezeichnete und ihn unbedingt zurückholen wollte, ließ er im Sommer in einem Interview verlauten, dass man die PG-Position nach der Delaney-/Rodriguez-Zeit nicht gut gehandlet hätte. Damit bezog er sich einerseits auf Kevin Pangos und Maodo Lo, andererseits auch auf jenen Napier, mit dem Milano bis in den späten August verhandelte und der weiterhin weit oben auf der Prioritätenliste von Milano stand. Nun geht es ohne ihn in die Saison, obwohl Milano weiterhin den Markt sondiert, liegt die große Verantwortung jetzt bei Nenad Dimitrijevic. Der Mazedonier teilt sich die Position mit Leandro Bolmaro und legte zwei herausragende Spielzeiten in der VTB League hin. Zurück ist auch Zach LeDay, der 2021 zu Partizan ging und mit dem Milano wieder ins Finale Four möchte. Und wie gewohnt gibt es auch unter dem Korb ein Überangebot an Bigs, neu sind auch Josh Nebo, David McCormack, Ousmane Diop. Schmerzen tut vor allem der Abgang von Devon Hall im Backcourt, auch wenn Armoni Brooks und Fabien Causeur diesen auffangen sollen. Der Kader ist besser strukturiert als vergangene Spielzeit, aber das ist auch nicht schwer, gerade im Frontcourt wirkt er immer hoch überladen, aber die Rollenverteilung lässt sich mit schmerzhaften Cuts deutlich angenehmer veranlassen. Dazu wird mit Dimitrijevic ein Guard seinen Durchbruch feiern, der bis dato noch etwas unter dem Radar flog.   6. AS Monaco Underrated? Vielleicht, aber wenn eines der schwächsten Shooting-Teams der Liga einen seiner besten Werfer mit Nick Calathes ersetzt und dazu der defensive Anker geht, dann ist das durchaus problematisch. Zwar hat man sich mit Furkan Kormaz, Vitto Brown, Georgios Papagiannis zwar durchaus wurfstark verstärkt, defensiv ist der Frontcourt aber mehr als nur anfällig. Dazu gingen mit Donta Hall und Yakuba Outtara zwei defensivstarke Rollenspieler, es gibt durchaus Fragezeichen in dieser Mannschaft, trotz Mike James. Gerade Alpha Diallo und Jaron Blossomgame müssen auf dem Flügel einige Schritte nach vorne machen, auch wenn Brown ein absoluter Steal ist. Unterschlagen sollte man auch nicht Juhann Begarin, aber im prominenten Backcourt dürfte seine Rolle ziemlich klein sein. Mike James alleine wird das Team wieder zu einem Final Four-Anwärter machen, aber gerade der Verlust von John Brown wiegt schwer.   5. FC Barcelona Nach nur einer Spielzeit musste Barca-Legende Roger Grimau wieder seinen Hut nehmen, nach vielen Gerüchten um namenhafte Trainer übernahm am Ende Juan Penarroya den Posten. Auch beim Kader lief es nicht ganz rund, zwar gelang es Kevin Punter im zweiten Versuch nach Katalonien zu locken, aber die angedachten Verpflichtungen von Dylan Osetkowski und Mario Hezonja platzten, aus ganz unterschiedlichen Gründen. Für Barca durchaus ein Problem, nachdem beide über einen EU-Pass verfügen und man mit Jabari Parker schon einen US-Amerikaner hat. Den zweiten Spot bekam am Ende Justin Anderson, eine Verpflichtung mit vielen Fragezeichen. Auch die Verpflichtungen von Chimezie Metu und Youssoupha Fall wirken nicht ganz passend, aus Ulm kam dazu noch mit Juan Nunez ein Talent aus der Real Schmiede, der den Platz von Ricky Rubio übernimmt. Dario Brizuela darf weiter für Barca auflaufen, nachdem man kein Abnehmer für den Spanier gefunden hatte, der Barca erst letzten Sommer eine Mio Euro kostete. Mit Punter und Nunez ist der Backcourt endlich keine One-Man-Show von Laprovittola mehr, mit Anderson, Parker, Geuer und Metu sind aber auch gleich vier Frontcourt-Spieler da, die vor allem defensiv, bei Anderson ist es dagegen die Offensive, sehr eindimensional spielen. Am Ende stehen da aber immer noch Satoransky, Punter, Laprovittola, Parker und Vesely im Kader, die Fünf alleine versprechen schon einiges an Qualität.   4. Fenerbahce Istanbul Er ist wieder da: Nicolo Melli. In Mailand geschasst, in Istanbul noch immer geschätzt, war der Italiener nicht mehr der größte Name auf der Liste von Neuzugängen. Es lässt sich jetzt streiten, ob man jetzt Wade Baldwin oder Boban Marjanovic nimmt, vom sportlichen Impact dürfte es Baldwin sein. Der US-Amerikaner ist der neue Denker und Lenker im Team von Saras, wobei es schon jetzt Zweifel gibt, ob die beiden Charaktere gut miteinander auskommen werden. Mit Bonzie Colson und Devon Hall sind zudem zwei weitere Spielertypen gekommen, die perfekt zu Saras passen, die Vorstellung von Crunchtime-Line-Ups aus Baldwin, Hall, Colson, Hayes-Davies und Melli dürfte schon jetzt bei einigen Teams zu Schweißausbrüchen führen. Khem Birch, Artur Zagars und Boban Marjanovic geben dem Kader die nötige Tiefe, allerdings gibt’s bei den beiden Big Men Optionen, die Verträge während der Saison aufzulösen, es ist nicht ausgeschlossen, dass man nochmal einen Big Man verpflichtet. Gelingt es Šarūnas Jasikevičius, das Team auf einen Nenner zu bringen, könnte mehr möglich sein als der dritte Rang im vergangenen Jahr.   3. Olympiakos Piräus Apropos Rückkehrer, Nein, Kostas Sloukas ist nicht wieder da, Sasha Vezenkov ist back! Der MVP von 2023 trägt wieder Rot&Weiß und soll wieder eine größere Dynamik in die Offensive der Griechen bringen. Mit Tyler Dorsey ist dazu ein weiteres bekanntes Gesicht zurück, ob Athen oder Piräus, Hauptsache nicht Fenerbahce! Mit Luca Vildoza und Evan Fournier (plus dem Langzeit-Verletzten Keenan Evans) hat man zudem auch (endlich) mehr Scoring-Optionen im Backcourt, eine große Baustelle im vergangenen Jahr. Mit Fournier kommt dazu ein Spieler, der von der Off-Ball-Movement-Idee von Georgios Bartzokas sehr profitieren sollte, weil er so nicht nur für seine Looks arbeiten müsste. Sorgenfalten gibt es dafür auf der Center-Position, Milutinov und Moustapha Fall drohen zum Saisonstart auszufallen, Filip Petrusev musste so in Griechenland bleiben, obwohl er gerne zurück nach Belgrad gegangen wäre, aber jetzt wird jeder Große gebraucht. Gebraucht wird übrigens einer nicht mehr: Ignas Brazdeikis. Dessen Wechsel im vergangenen August aus Kaunas nach Piräus könnte man gut und gerne als einen der genialsten Transfers der Kaunas-, vielleicht sogar EL-Geschichte werten. Piräus bezahlte einen mittleren sechstelligen Betrag, um den Flügelspieler aus dessen Vertrag zu kaufen, jetzt zahlen sie dem Litauer nach dessen Rückkehr zu Zalgiris Kaunas fast das komplette Gehalt, dafür, dass er nicht mehr für sie spielt. Und andere Teams müssen noch ihre Spieler selber bezahlen…   2. Real Madrid Clasico-Sieg, Check, peinliche Niederlage gegen Unicaja Malaga in der ACB SuperCopa, Check, Auftakt-Niederlage beim Aufsteiger LaCoruna, Check beim Vize-Sieger aus Madrid hängt zurzeit etwas der Haussegen schief. Nach dem Abgang von Guerschon Yabusele klafft eine Lücke auf der Power Forward-Position und von Alec Peters, Juancho Hernangomez, Davis Bertans und Cedi Osman hagelte es Absagen. Dem Team fehlt noch ein Spieler, das sagte Chus Matteo auch nochmal nach der Niederlage gegen Malaga. Fehlen tun dem Team auch Rudy Fernandez und Sergio Rodriguez, die sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedeten, ihre Nachfolger heißen Andres Feliz und Xavier Rathan-Mayes. Achja, und Usman Garuba und Serge Ibaka (ersetzt Vincent Poirier) sind auch wieder da. Trotzdem läuft es gerade spielerisch noch nicht rund, die neuen Spieler sind nicht alles Exes, bei denen es immer etwas einfacher ist, sodass es noch an einer Hierarchie fehlt. Alle vier bringen eine enorme Qualität, aber auch ein Ego mit, sie wollen Touches und Verantwortung. Die Zündschnur ist aktuell sehr kurz, die Qualität aber auch immer noch enorm.   1. Panathinaikos Athen Der amtierende Champion der Euroleague plus Lorenzo Brown, Cedi Osman und Omer Yurtseven? Die Mannschaft aus Athen geht ganz klar als Top-Favorit auf den Titel und stärkstes Team in die Saison. Über Egos, Touches und Würfe sollte im Laufe der Saison noch ausreichend Zeit sein, diese auszudiskutieren oder von Atamans Seite aus zu managen. Bedenkt man, dass Panathinaikos dazu quasi auch keinen Leistungsträger ziehen lassen musste, ist die Mannschaft fast schon absurd stark und tief besetzt, hat dazu auch an den wichtigen Stellschrauben, PG-Tiefe, Back-Up-Center und Scoring auf den Forward-Positionen, geschraubt. Die Vorbereitung gab schon einen ersten Vorgeschmack auf die Qualitäten dieser Mannschaft, aber man sollte auch nicht überrascht sein, wenn es am Anfang noch nicht ganz rund läuft, weil noch nicht alles klar genug verteilt ist. Die individuelle Qualität der Leistungsträger sollte über diese Probleme aber hinweg tragen.
  • Euroleague Power-Ranking - Saison 2024/2025 Teil I

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    Euroleague Power-Ranking - Saison 2024/2025 Teil I 30.9.2024 um 11:00 von Author: Junes 18. ALBA Berlin Das letztjährige Tabellenschlusslicht geht auch auf dieser Position in die neue Saison. Die Berliner mussten fast schon traditionell auch in diesem Sommer Leistungsträger ziehen lassen, dass mit Johannes Thiemann aber eines der Gesichter den Verein verließ, hat ein Loch gerissen, was nicht stopfbar war. Dazu verließ per Klausel auch Sterling Brown, Top-Scorer im Backcourt, die Mannschaft, wenigstens Matt Thomas blieb ein Albatross. Verstärkt wurde die Mannschaft mit William McDowell-White und Trevion Williams, die vor allem das Playmaking, eine der Schwachstellen letzte Saison, deutlich verbessern. Der Kader ist aber unausgewogen, gleich acht der 14 Spieler finden sich auf den Positionen 1&2 und qualitativ überwiegend nicht auf Euroleague-Niveau, wodurch es nur darum gehen kann nicht Letzter zu werden.   17. Paris Basketball Der Kapitän ist von Bord gegangen, Headcoach Tuomas Iisalo führte Paris zum Gewinn des EuroCups und in die Euroleague, ist jetzt aber in Memphis als Assistant Coach tätig. Ohne den Vater des Erfolgs geht man in Paris in die erste Euroleague-Spielzeit der noch jungen Vereinsgeschichte. In die Fußstapfen von Iisalo tritt mit Tiago Splitter ein weiterer Rookie, der aber auf eine funktionierende Mannschaft setzen kann, die mit Daulton Hommes, Maodo Lo, Yakuba Outtara, Leo Cavaliere und Kevarrius Hayes punktuell verstärkt wurde. Bis auf Cavaliere haben die Vier auch schon Erfahrung in der Liga und werden wichtige Impulse geben können. Doch ohne Iisalo und seine Prinzipien dürfte die Debüt-Saison sehr schwer werden.   16. FC Bayern Basketball In München steht das Highlight der Saison bereits zum Auftakt an, Real Madrid kommt zur Eröffnung des SAP Gardens. Auf die neue Halle musste man lange warten, und jetzt droht die Premieren-Saison zur großen Enttäuschung zu werden. Etwas überraschend musste man im Sommer einen neuen Trainer suchen, nachdem Pablo Laso um die Vertragsauflösung gebeten hatte. Mit Gordon Herbert kehrt der amtierende Weltmeister-Trainer nach 16 Jahren auf das EL-Parkett zurück und hat ein runderneuertes Team dabei zur Verfügung. Die Münchener haben den Kader deutlich verschlankt, statteten Nick Weiler-Babb, Carsen Edwards und Elias Harris mit neuen Verträgen aus und verpflichteten viel nationale Qualität mit Kevin Yebo, Johannes Voigtmann und Oscar Da Silva. Dazu gab es mit Yam Madar und Shabazz Napier zwei neue Point Guards. Ohne Defense auf 1&5 wird die kommende Saison aber wohl kein Angriff auf die Playoffs im neuen Wohnzimmer, allerdings sondieren die Verantwortlichen auch noch den Markt.   15. ASVEL In Lyon will man um die Playoffs mitspielen, in diesem Jahr könnte der Kader erstmals diese Zielsetzung auch hergeben. Nando De Colo hat seinen Vertrag verlängert, mit Theo Maledon ist ein Eigengewächs zurück, mit Melvin Ajinca ein großes Talent dazu gekommen und auch Charles Kahudi geht in seine zehnte Saison bei ASVEL. Bitter ist sicherlich der Verlust von Youssoupha Fall, doch mit Neal Sako könnte man sogar ein Upgrade verpflichtet haben. Der 26-jährige Franzose ist neu in Lyon und konnte bisher absolut überzeugen, ist aber auch noch ein Rookie auf Euroleague-Niveau. Rookies sind auch Shaquille Harrison und Admiral Schofield, die aus der G-League erstmals den Schritt über den Teich wagen und mit ihrer Athletik das älteste Team der Liga deutlich verstärken. Letzter Neuzugang ist Tarik Black, der über einiges an EL-Erfahrung verfügt, hinter Sako, Joffrey Lauvergne und Mbaye N’Diaye aber nur eine kleine Rolle übernimmt. ASVELs Kader ist relativ klein, bietet aber eine spannende Mischung aus EL-Veteranen und, teilweise nicht mehr ganz jungen, Rookies, die die Franzosen in diesem Jahr absolut in Play-In-Nähe bringen können.    14. Maccabi Tel Aviv Lorenzo Brown, Wade Baldwin, Bonzie Colson und Josh Nebo, Maccabi Tel Aviv war vergangene Saison ein Spiel vom Final Four entfernt und hat im Sommer quasi seine komplette Starting Five verloren. In Tel Aviv bzw. Belgrad muss man jetzt deutlich kleinere Brötchen backen. Der neue Star heißt Jordan Loyd, in Monaco etwas im Schatten von Elie Okobo und Mike James, will er nun eine größere Rolle einnehmen, wenn sein Körper mitmacht. Selbiges, wenn auch ohne die körperlichen Probleme, gilt für Rokas Jokubaitis. Der Litauer erhofft sich in Tel Aviv den großen Durchbruch, kommt aber auch dort nur von der Bank hinter Tamir Blatt und war auch nicht der Wunschspieler von Maccabi, die sich aber gleich mehrfach eine Absage von Yam Madar einhandelten. Weiteres Playmaking soll Levi Randolph bringen, der von Hapoel Jerusalem kommt und als Point Forward agieren kann. Jede Menge Highlights versprechen dagegen Jaylen Hoard und Wenyen Gabriel im Frontcourt, die beiden eine überragende Athletik und Physis mitbringen, allerdings fällt Gabriel vorerst aus. Als Ersatz wurde deswegen bis Mitte November Alpha Kaba verpflichtet, auch Kobi Simmons, der für Daryl Macon kurzfristig nachverpflichtet wurde, hat noch keinen längerfristigen Vertrag. Maccabi muss neu aufbauen und ist noch mittendrin, die Saison könnte so sehr bitter und zäh starten.   13. Crvena Zvezda Voll, voller, am vollsten, trifft einerseits auf die Besucher des Oktoberfests zu, andererseits auch auf den Kader des rot-weißen Belgrader Kaders zu. 17 Spieler hat man der EL gemeldet und auf den beiden Big Man Positionen sucht man noch nach Verstärkung, der Backcourt ist dagegen tief und stark besetzt, vielleicht sogar zu tief. Mit Codi Miller-McIntyre ist ein neuer Dirigent da, der vor allem Milos Teodosic entlasten soll, Isaiah Canaan das Spacing verbessern. Dazu gibt es mit Nikola Kalinic, Ognjen Dobric und Dejan Davidovac gleich drei Rückkehrer auf der Drei, Rokas Giedraitis ist dabei noch da und hat seinen Vertrag auch um zwei Jahre verlängert, die Flügelrotation ist qualitativ absolut hochkarätig. Dazu gesellt sich noch Mike Daum, der letzte Saison von Efes notverpflichtet wurde und jetzt in Belgrad in der Euroleague angreifen will. Letzter Neuer ist Uros Plasvic von Mega Basket, gerade frisch gebackener Bronze-Gewinner mit Serbien und aus einer Breakout-Saison kommend. Wie Nachbar Partizan hat auch Crvena Zvezda das Potenzial viele positiv zu überraschen, allerdings sabotiert man sich auch gerne selber und Ioannis Sfairopoulos ist nicht ohne Grund einer der Favoriten auf die erste Trainer-Entlassung der Saison, obwohl er dafür vermutlich wenig kann.   12. Baskonia Zwei Fragen dominierten die Offseason in Vitoria: Bleibt Chima Moneke und kann mit Pablo Laso eine neue Ära beginnen oder sollte Dusko Ivanovic seine Mütze noch nicht an den Nagel hängen? Die erste Frage lässt sich schon einmal beantworten, Moneke ist geblieben und bildet weiterhin einen One-Two-Punch mit Markus Howard. Abgesehen von den beiden hört es dann aber auch fast schon auf mit den guten Nachrichten. Mit Maik Kotsar, Codi Miller-McIntyre und Matt Costello verließen drei Eckpfeiler das Team und konnten nur bedingt ersetzt werden, zwar bringen Donta Hall und Timothe Luwawu-Cabarrot Erfahrung in der Liga mit, aber auf den Guard-Positionen sieht es dünn aus. Fand man jahrelang Diamanten dort, gestaltete sich die Suche in diesem Sommer äußerst schwierig. Zwar kamen mit Trent Forrest jemand aus der NBA und mit Kamar Baldwin ein guter Scorer aus dem EC, ob sie das Level ihrer Vorgänger erreichen können, bleibt aber mehr als fraglich. Dazu suchte man wochenlang nach einem zweiten Point Guard, aufgrund der Ausländerregeln in der ACB konnte bzw. wollte man aber keinen vierten US-Amerikaner verpflichten. Die Lösung stellte sich am Ende so dar, dass man Ognjen Jaramaz aus seinem Vertrag bei CSKA Moskau herauskaufte, auch keine 1A oder 1B Lösung. So wird und muss Howard auch in dieser Euroleague-Spielzeit auf Rekord-Jagd gehen.   11. Zalgiris Kaunas Es gibt nur eine Sache, die fast so sicher wie der Tod ist: Andrea und der EL-Veteran auf der Fünf. In dieser Saison ist das Bryant Dunston, die Legende von Efes geht in Litauen in seine zwölfte(!) Euroleague-Saison und wird als Anführer und Kabinen-Präsenz dem jungen und unerfahrenen Team helfen. Dieses hat Andrea Trinchieri ordentlich umgekrempelt und dabei vor allem auf Athletik gesetzt. In die (großen) Fußstapfen von Keenan Evans soll Sylvain Francisco treten, der in München bereits sein Potenzial angedeutet hat, dazu bringen Tyrone Wallace, Rückkehrer Ignas Brazdeikis und Deividas Syrvydis zusätzliches Playmaking auf den Flügelpositionen. Als Königstransfer ist Alen Smailagic aus Belgrad gekommen, der athletische Forward will in Kaunas seinen Durchbruch schaffen und hat eine Schlüsselposition in der neuen Mannschaft. Letzter Baustein ist Matt Mitchell, zuletzt für Besiktas aktiv und bringt viel Physis für die beide Forward-Positionen mit. Das Team ist perfekt zusammen gestellt für Trinchieris-Idee von schnellem, athletischen Basketball, allerdings auch mit einigen Fragezeichen versehen. Es fehlt an Defensive auf der Point-Guard-Position und auch das Shooting wird in vielen Aufstellungen zum Problem werden. Ein Auge sollte man bei allen Spielen auf Syrvydis richten, der alles mitbringt, um in zwei Spielzeiten ein Star der Liga zu sein.   10. Partizan Von Final Four-Träumen zum kompletten Neuaufbau in nur 14 Monaten, der schwarz-weiße Belgrader Kader ist runderneuert. Balsa Koprivica ist der einzige, der bereits letzte Spielzeit für Coaching-Legende Zeljko Obradovic spielte. Iffe Lundberg, Carlik Jones, Frank Ntilikina, Duane Washington, Sterling Brown, Arijan Lakic, Mario Nakic, Rückkehrer Vanja Marinkovic, Aleksej Pokusevski, Isaac Bonga, Isiaha Mike, Brandon Davies und Tyrique Jones, das neue Partizan ist gespickt mit EL-Veteranen und spannenden Rookies. Insbesondere Carlik Jones und „Poku dürften viele neue Reels und Shorts in die sozialen Medien spülen. Sich allen Facetten der Mannschaft zu widmen würde sicherlich mehrere Seiten füllen, doch es gibt kein Team mit mehr Upside als diese Mannschaft, vor allem mit dem Trainer an der Seitenlinie. Allerdings muss sich so ein komplett neues Team auch erstmal finden und es gibt keinen Spieler, der nicht mit einem „chip on the shoulder in die Saison geht. Zeljkos größte Aufgabe über diese Saison dürfte das Ego-Management sein, gelingt ihm dies, bringt die Mannschaft alles mit, um das Dark Horse der kommenden Saison zu sein, inklusive Final Four Teilnahme.  
  • BBL Saisonvorschau 2024/2025 - BG Göttingen

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    @Junes Gab tatsächlich mal ein Gerücht, das sich aber zerschlagen hat. Ansonsten ist dein Blickwinkel sehr interessant. Als Fan würde ich mich tatsächlich über den Ausgang freuen. In unserem Göttinger Thread herrscht momentan eher Untergangsstimmung mit der Tendenz einzelnen Spielern ihr Können abzusprechen, bzw. den Austausch zu fordern.
  • BBL Saisonvorschau 2024/2025 - Hamburg Towers

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    C
    @Volksdorf sagte in BBL Saisonvorschau 2024/2025 - Hamburg Towers: @Centerzwerg Mein letzter Stand ist, dass ChatGpt so wenig aktuell ist, dass eine solche Saisonvorschau völlig unmöglich ist. Vielleicht wäre eine Saison"vorschau" für die vorletzte Saison so gerade eben möglich. Aber die Qualität kann ChatGpt sowieso nicht erreichen. Die kostenpflichtige Version soll doch einigermaßen aktuell sein. Und bei der Qualität wäre ich mir nicht mehr so sicher, auch nicht bei den Konkurrenzprodukten. Aber Junes hat es ja erklärt.
  • Olympia 2024 Vorschau: Japan

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    S
    Vielen Dank für diese ausführlichen Vorschau, das liefert einen echten Mehrwert für die Spiele. Ich möchte nochmal bitten, dass die Blogbeiträge sich optisch voneinander absetzen, z.B. durch die Landesflagge als Thumbnail. Ich habe diesen 3 Tage lang nicht gesehen, da er sich optisch nicht vom sechs Wochen alten vorherigen Beitrag unterscheidet. Ich fürchte, dass dieser Text somit von vielen übersehen wird, was er nun wirklich nicht verdient hat. Im Olympiathread hätte er schon ein Vielfaches an Upvotes erhalten. Edit: Ich sehe gerade, dass der Text ja nochmal einen eigenen Thread spendiert bekommen hat (mit viel mehr Upvotes). Dort ist das prognostizierte Endergebnis auch mysteriös von +8 auf +13 gesprungen…
  • Der Markt für deutsche Spieler - 2024/2025

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    HenkH
    Bennet Hundt in zweite spanische Liga LEB Oro Johannes Thiemann nach Japan als “Ersatz” für Ben Bentil P.S.: Elias Harris bleibt bis 2026! Nick Weiler-Babb bleibt bis 2026! Kevin Yebo unterschreibt bei Bayern bis 2027 Isaac Bonga leaves Bayern to join Partizan (inoffiziell; jedenfalls wird er Bayern verlassen und ist nicht mehr auf dem Markt bzw. wird sich mit 99,9% keinem anderen deutschen Klub anschließen) P.P.S.: Syntainics MBC verpflichtet Spielmacher Otto aus Tübingen Comeback von Bazoumana Koné bei den Würzburg Baskets Christoph Philipps kommt mit der Erfahrung von 120 BBL-Spielen nach Frankfurt
  • Quo vadis ALBA Berlin?

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    LeninElvisL
    @Peacebrother37 sagte in Quo vadis ALBA Berlin?: Das alles ist aus meiner Sicht hundertmal mehr wert als ein EL Spiel gegen Real Madrid, Das sehe ich auch so. Wenn die Jugend bzw die Nachwuchsspieler gar nicht mehr eingesetzt werden (können), kann Alba gerne in einen anderen Wettbewerb wechseln. Wobei die Nichtberücksichtigung sicherlich auch an Israel lag. In der BBL gab es auch nicht viele Minuten für die Young Guns. Deinen dritten Punkt verstehe ich nicht. Was fehlt dir? Hallenkapazitäten? Zu Kooperationen: Es macht definitiv Sinn, diese auszubauen. Fall die Braves in 1-2 in die Pro A aufsteigen, wäre das sicherlich eine interessante Option für eine Kooperation.
  • BBL Serienvorschau Finale 23/24: FC Bayern Basketball - ALBA Berlin

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    ExilfrankeE
    @Exil-Berliner sagte in BBL Serienvorschau Finale 23/24: FC Bayern Basketball - ALBA Berlin: @Junes sagte in BBL Serienvorschau Finale 23/24: FC Bayern Basketball - ALBA Berlin: Vergessen hab ich den zukünftigen Bayern-Spieler Malte Delow ( ) nicht Uuuhh, selbst mit Smiley ein ganz böses Foul. Würde ich fast schon auf physical altercation challengen.
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    ratiopharm ulm bezwingt die FIT/One Würzburg Baskets nach Overtime mit 91:87 und holt sich vor ausverkaufter Kulisse Spiel eins der Halbfinalserie. Deine Uuulmer live erleben und Tickets für kommenden Samstag sichern.Krimi, Kampf und Kapitel eins dieser Halbfinalserie erfolgreich gemeistert.

  • Die Bayern lassen sich von Heidelberg überraschen

    Jetzt sind die Bayern richtig gefordert: Den vielen rauschhaften Darbietungen im SAP Garden hat die Mannschaft von Gordon Herbert zum Start ins Playoff-Halbfinale keine weitere hinzufügen können - diese glückte dafür dem Gast Heidelberg, der das Heimrecht klaute und jetzt 1:0 führt. Viel Behauptungswille und Defense wären nötig gewesen im Schlussviertel, um den mutigen Außenseiter zu bezwingen. Doch der durfte in diesen zehn Minuten 31 Punkte erzielen, Bayern verlor vor ausverkaufter Halle unerwartet 90:95 (48:45).

  • MLP Academics klauen Spiel 1 in München

    Der Wahnsinn geht weiter! Die MLP Academics Heidelberg klauen dem amtierenden Deutschen Meister, FC Bayern Basketball, in Spiel 1 den Heimvorteil und gewinnen mit 95:90 (Q1 23:23 / Q2 22:25 / Q3 19:17 / Q4 31:25). Topscorer der Academics wird DJ Horne mit 26 Punkten. Weiter geht es für die Heidelberger mit Spiel 2 der Serie am Mittwoch, den 4.

  • Johs Andersen unterschreibt in Ludwigsburg, Kenji Sato verlässt die MHP RIESEN

    Neben Headcoach Mikko Riipinen wird in der Saison 2025/2026 ein weiterer Skandinavier die Verantwortung im gelb-schwarzen Trainerteam übernehmen. Der Däne Johs Andersen wird dem schwedischen Cheftrainer auch in der Barockstadt assistieren und die gemeinsame Arbeit (von 2022 bis 2025 in Norrköping) fortsetzen. Während der 25-Jährige einen Einjahresvertrag unterzeichnet hat, ist die Verpflichtung Andersens gleichbedeutend mit einem Abschied.

  • Marie Gülich fällt für Women's EuroBasket aus

    Die Befürchtungen nach dem gestrigen Ausscheiden von Marie Gülich im Testspiel gegen Tschechien haben sich bestätigt. Die DBB-Centerin hat sich das vordere Kreuzband gerissen unf fällt somit für die Women’s EuroBasket 2025 aus.

     

    Wir wünschen unserer Kapitänin viel Kraft auf dem Weg zum Comeback und eine schnelle Genesung.

  • Hexenkessel bereit fürs Halbfinale

    Am Sonntagabend empfängt ratiopharm ulm im ersten Halbfinalspiel die FIT/One Würzburg Baskets in der ratiopharm arena. Mit den eigenen Fans im Rücken gibt es mit Blick in die Vergangenheit die Chance auf Revanche. Tip-Off ist um 18 Uhr – jetzt letzte Tickets sichern.

  • Ulm - Würzburg: Revanche gegen die Mentalmonster

    Herzlich willkommen zu den redaktionellen Themen des zweiten Playoff-Halbfinales zwischen ratiopharm ulm und den FIT/One Würzburg Baskets, das am Sonntag startet. 

    Es geht um den Einzug in die BBL-Finals, aber außerdem geht es für Ulm auch darum, sich zu revanchieren, denn vergangene Saison gab es als amtierender Meister mit 1:3 das Aus im Viertelfinale gegen das damalige Würzburger Überraschungsteam. Die Würzburger Mentalmonster auf der anderen Seite müssen mindestens eine Partie bei den Ulmern gewinnen  – die haben allerdings mit 15:1 Siegen zusammen mit München die beste Heimbilanz der Hauptrunde, in den vergangenen zehn Heimspielen immer mehr als 90 Punkte erzielt und diese im Schnitt mit 21,1 Zählern Differenz dominiert.
  • Vom tschechischen Meister nach Bonn: Willkommen, Tylan Birts!

    Der Kader der Telekom Baskets Bonn für die kommende Saison 2025/2026 nimmt weiter Formen an: Mit Tylan Birts wechselt der „Verteidiger des Jahres“ des tschechischen Meisters ERA Nymburk auf den #HEARTBERG, wo er einen Vertrag bis Sommer 2027 unterschrieb.„Mit Tylan Birts verstärkt uns ein erfahrener Flügelspieler, der in der vergangenen Saison einen wichtigen Teil zur Meisterschaft Nymburks beigetragen hat. Wir erhoffen uns von ihm, dass er unserem Team mit seiner Mentalität, Verteidigung und Führungsqualität Stabilität verschafft, was uns in der vergangenen Saison etwas gefehlt hat“, nennt Baskets-Headcoach Marko Stankovic die wichtigsten Gründe für die Verpflichtung des US-Amerikaners.

  • Nach acht Tagen Pause: Bayern startet endlich ins Halbfinale

    Seit 2013 haben die Bayern-Basketballer in den Best-of-five-Playoffs stets das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft erreicht, so auch diesmal. Jeder weiß, dass dem Titelverteidiger das nicht reicht und das wollen die Münchner ab Sonntag auch in der Serie gegen die MLP Academics Heidelberg klarstellen. Um 16.

  • MLP Academics eröffnen Halbfinal-Serie in München

    Die MLP Academics Heidelberg stehen seit 50 Jahren erstmals wieder in einem Halbfinale der Postseason. In der Best-of-Five-Serie treffen die Jungs vom Neckar auf den amtierenden Deutschen Meister, den FC Bayern Basketball. Die Münchner bitten am Sonntag, den 1.

  • Erste Neuverpflichtung für die kommende Saison: Norris Agbakoko verstärkt ALBA BERLIN

    Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28: ALBA BERLIN verpflichtet den deutschen Center Norris Agbakoko für die nächsten drei Spielzeiten. Der 2,17 Meter große Big Man wechselt von den EWE Baskets Oldenburg in die Hauptstadt. In der vergangenen Spielzeit erzielte der 25-Jährige in der BBL für Oldenburg durchschnittlich 11,2 Punkte und 7,2 Rebounds bei etwas mehr als 22 Minuten Einsatzzeit pro Partie.

  • SparkassenStars verpflichten Max Brackmann

    Bochum hat einen neuen Turm! Der 2,14 m große Max Brackmann wechselt von der Southeastern Louisiana University aus der NCAA I ins Ruhrgebiet und soll den VfL SparkassenStars Bochum in der neuen Saison mit seiner Physis weiterhelfen.

    Max Brackmann stammt aus dem ostwestfälischen Loehne. Seine Basketballkarriere begann erst mit 14 Jahren, nachdem Brackmann vorher Wettkampfschwimmer und Wasserballer war.

  • Vier Punkte bis zur Meisterschaft – Science City Jena unterliegt an der Mosel mit 82:85

    Mit einer gleichermaßen knappen wie korrigierbaren 82:85-Niederlage wird Science City Jena in der Nacht zum Freitag aus Rheinland-Pfalz zurückkehren. Das Team von Trainer Björn Harmsen unterlag am Himmelfahrts-Donnerstag des 29. Mai den gastgebenden VET-CONCEPT Gladiators Trier im ersten Endspiel um die Krone der BARMRER 2.

  • Assistant-Coach Alvaro Sanchez bleibt bei den SparkassenStars

    Es ist die erste Vertragsverlängerung, die die VfL SparkassenStars Bochum für die neue Saison vermelden können. Assistant Coach Alvaro Sanchez, der vor der letzten Saison den Coaching Staff der SparkassenStars ergänzt hatte, bleibt auch in der Saison 2025/2026 in Bochum.

    Der in Madrid geborene, aber in Barcelona aufgewachsene Spanier Alvaro Sanchez hat die Erwartungen, die vor der letzten Saison in ihn gesetzt wurden vollkommen erfüllt.

  • Tschechisches Nachwuchstalent wechselt nach Bamberg

    Nach Daniel Keppeler können die Bamberg Baskets bereits ihre zweite Neuverpflichtung für die Spielzeit 2025/26 in der easyCredit Basketball Bundesliga bekanntgeben. Vom tschechischen Erstligisten Basket Brno wechselt der erst 22-jährige Richard Balint nach Freak City. Der tschechische Nationalspieler ist 195 Zentimeter groß und 82 Kilogramm schwer.

  • Erster Neuzugang frisch vom College

    Carlos Stewart Jr. ist der erste Neuzugang der Veolia Towers für die Saison 2025/26. Der 1,85 Meter große Guard wechselt direkt vom College an die Elbe und unterschreibt in Hamburg einen Vertrag bis 2027.

  • Duell zweier BBL-Gründungsmitglieder als Rarität

    Herzlich willkommen zu den redaktionellen Themen des ersten Playoff-Halbfinales zwischen dem FC Bayern München und den MLP Academics Heidelberg, die am Sonntag startet (der Halbfinalgegner Ulms wird noch gesucht, dazu kommt am Freitag ein Medien-Newsletter). 

    Dieses Duell ist nicht nur rekordverdächtig, weil die beiden Klubs zusammen bereits 15 Deutsche Meisterschaften gewonnen haben, sondern auch, weil Heidelberg erstmals seit 50 Jahren wieder in einem BBL-Halbfinale steht. Außerdem sind München und Heidelberg Gründungsmitglieder unserer Liga und ein Playoff-Halbfinale mit zwei BBL-Klubs der ersten Stunde ist eine Rarität, die es seit Einführung der Playoffs mit drei Runden zur Saison 1985/86 erst einmal gab.
  • Auf geht's Köln! Jetzt anmelden zum ersten Firmenturnier der RheinStars

    Auf geht´s Köln, auf geht's Kolleg*innen. Ihr spielt Basketball und wolltet schon immer mal als Firmenteam zusammenspielen? Oder habt schon ein Firmenteam? Oder einen regelmäßigen Treff zum Zocken? Dann haben wir was für euch: Die Premiere der RheinStars Business Runs – das Basketball-Turnier für Unternehmen powered by lise GmbH! Wir laden euch herzlich ein, in einem der spektakulärsten Trainingscenter Deutschlands als Team euer Unternehmen zu präsentieren.Schnappt euch eure Mitstreiter*innen, meldet euch mindestens zu viert an und zeigt euch in einem der beiden Qualifikationsturniere im Basketball Campus Köln powered bei Flossbach von Storch.

  • Heidelberg und Paul Zipser fordern die Bayern

    Das Match-Up steht: Heidelberg fordert im Playoff-Halbfinale die Bayern-Basketballer heraus, die Mannschaft um Paul Zipser schaltete am Dienstagabend mit einem in dieser Höhe überraschenden 92:64 (48:41)-Heimsieg zum 3:1 den Hauptrunden-Vierten Chemnitz aus. Die Termine stehen: Die Best-of-five-Serie beginnt an diesem Sonntag um 16.30 Uhr im Münchner SAP Garden, wo am Samstag darauf (7.

  • Abschied von Pedro Bradshaw / Wolfis Basketball Olympiade am 1. Juni

    Die ROSTOCK SEAWOLVES verkünden den ersten Abgang nach der Saison 2024/2025. Der US-Amerikaner Pedro Bradshaw, der in 14 Spielen durchschnittlich 10,2 Punkte und 4,9 Rebounds erzielte, wird sich einer neuen Herausforderung stellen. 

    „Ich habe meine Zeit in Rostock sehr genossen.

  • Pape kommt aus Bonn an den Main

    Die SKYLINERS präsentieren mit Till Pape ihren ersten Neuzugang für die easyCredit BBL-Saison 2024/25. Der Power Forward wechselt vom Ligakonkurrenten Telekom Baskets Bonn an den Main und erhält bei den Frankfurtern einen Zweijahresvertrag.

     

    Sebastian Gleim (ab 1.

  • Lizenzierung für die Saison 2025/26

    Für die ProA-Clubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga, Science City Jena und VET-Concept Gladiators Trier gilt die Lizenz für die Saison 2025/26 als erteilt, da sie die auflösenden Bedingungen aus dem vorgezogenen Lizenzierungsverfahren zum Stichtag 31.05.

  • Vertragsverlängerung - Kapitän Peter Zeis hängt eine weitere Saison dran

    Kapitän Peter Zeis unterzeichnete im Laufe der Woche einen neuen 1-Jahresvertrag und wird weiterhin für die Oberhachinger Basketballer in der BARMER 2.ten Basketball Bundesliga Pro B auf Korbjagd gehen.

    Der 36-jährige Routinier, der sowohl auf und neben dem Platz eine enorm wichtige Säule der Tropics ist, geht somit in seine achte Saison in Oberhaching.

  • Danke, Jaizec! Lottie verlässt Hamburg

    Nach einer Saison endet das Kapitel von Jaizec Lottie bei den Veolia Towers Hamburg. Der Guard absolvierte insgesamt 47 Pflichtspiele für die Hanseaten. Seine persönliche Saisonbestleistung (25 Punkte) erzielte der Guard zum Saisonauftakt im Pokal.

  • Spielplan für Halbfinalserie steht – Verlegung möglich

    Die easyCredit BBL hat die Spieltermine für die Halbfinalserie von ratiopharm ulm endgültig festgelegt. Abhängig vom Halbfinalgegner kann es zu einer Verlegung von bisher genannten Terminen kommen.Braunschweig oder Würzburg? Je nach Uuulmer Halbfinal-Gegner ändert sich der Spielplan.

  • Grundschulliga-Finalspieltag: Schlößlesfeldschule sichert sich das Double

    Nachdem der Pflichtspielbetrieb in den Leistungsteams der Porsche Basketball-Akademie im April und Mai endete, stand am vergangenen Freitag (auch) der finale Spieltag der 8. Grundschulliga-Saison an. Gewohntermaßen lieferten sich die zahlreichen Grundschul-Mannschaften dabei nicht nur spannende Duelle, sondern wurden auch von einer Schar an begeisternden Eltern und Geschwisterkindern begleitet, die auf der Rundsporthalle-Tribüne für eine lautstarke Kulisse sorgten.

  • MLP Academics schreiben mit Halbfinaleinzug erneut Geschichte

    Die MLP Academics Heidelberg schreiben weiter Geschichte. Mit dem 92:64-Heimsieg (Q1 26:23 / Q2 22:18 / Q3 19:7 / Q4 25:16) ziehen sie erstmals seit 50 Jahren in das Halbfinale der Postseason ein. Dort treffen die Academics auf den FC Bayern Basketball.

  • SKYLINERS 3x3-Team begrüßt SKECHERS als ersten Sponsor

    Das 3x3-Team der SKYLINERS freut sich, die Partnerschaft mit Skechers bekannt zu geben, einem der führenden Sport- und Lifestyle-Schuhhersteller. Diese Zusammenarbeit markiert einen bedeutenden Schritt für das Team und wird dazu beitragen, die Entwicklung des 3x3-Basketballs in Frankfurt und darüber hinaus zu fördern.

     

    „Skechers ist unser offizieller Schuh-Partner in der Bundesliga-Mannschaft (5 gegen 5).

  • MLP Academics empfangen NINERS Chemnitz zu Spiel 4

    Die MLP Academics Heidelberg empfangen am Dienstag, den 27. Mai, um 18:30 Uhr die NINERS Chemnitz zu Spiel 4 der Best-Of-Five-Serie. Mit einem Heimsieg würden die Jungs vom Neckar in das Halbfinale einziehen und dort auf den FC Bayern Basketball treffen.

  • Bayern kann sich in den Playoffs gegen den MBC revanchieren

    Weißenfels am Samstag zum Viertelfinale im SAP Garden. Weißenfels ist wie erwartet der Gegner der Bayern-Basketballer im Playoff-Viertelfinale 2025: Das Team aus Sachsen-Anhalt setzte sich am Donnerstagabend im letzten Play-In-Spiel ungefährdet 110:95 (51:42) gegen Oldenburg durch und kommt somit am Samstag (20 Uhr) erstmals in den Münchner SAP Garden zum Gewinner der Hauptrunde. Das erste Play-In-Spiel in Berlin hatte der Tabellenachte am Dienstag 78:81 verloren.

  • Option im Vertrag von Craig Moller wird nicht gezogen

    Craig Moller wird in der kommenden Spielzeit nicht mehr zum Kader der Bamberg Baskets zählen. Die im Try-Out-Vertrag des 30-Jährigen fixierte Option auf eine weitere Spielzeit wurde von Seiten der Bamberger nicht gezogen.Der im australischen Sutherland geborene Power Forward war Anfang Januar zum Team von Head Coach Anton Gavel gestoßen.

  • Jetzt anmelden zum ersten Firmenturnier der RheinStars

    Ihr spielt Basketball und wolltet schon immer mal als Firmenteam zusammenspielen? Oder habt schon ein Firmenteam? Oder einen regelmäßigen Treff zum Zocken? Dann haben wir was für euch: Die Premiere der RheinStars Business Runs – das Basketball-Turnier für Unternehmen powered by lise GmbH! Wir laden euch herzlich ein, in einem der spektakulärsten Trainingscenter Deutschlands als Team euer Unternehmen zu präsentieren.Schnappt euch eure Kolleginnen und Kollegen, meldet euch mindestens zu viert an und zeigt euch in einem der beiden Qualifikationsturniere im Basketball Campus Köln powered bei Flossbach von Storch. Auch ein Gastspieler ist erlaubt.

  • MLP Academics feiern mit Courtside Seats Premiere 

    Die MLP Academics Heidelberg starten mit einer besonderen Neuerung in die Playoffs: Erstmals wird es Courtside Seats im SNP dome geben. Direkt am Spielfeldrand platziert, bieten diese Plätze ein Basketball-Erlebnis aus nächster Nähe und garantieren Emotionen, Intensität und Playoff-Atmosphäre zum Greifen nah.Playoffs als Auftakt für dauerhaftes AngebotMit der Einführung der Courtside Seats wollen die MLP Academics noch mehr Fans die Möglichkeit geben, live dabei zu sein, wenn die Jungs vom Neckar erstmals seit 46 Jahren wieder in den Playoffs stehen.

  • Playoff-Viertelfinale gegen ratiopharm Ulm: ALBA startet am Samstag auswärts in die Serie

    PLAYOFF-TIME! Die Basketballer von ALBA BERLIN haben sich im Play-In-Duell gegen den MBC durchgesetzt und treffen somit als Tabellensiebter im Playoff-Viertelfinale auf die Tabellenzweiten von ratiopharm Ulm. Die Berliner stehen zum 35. Mal in Folge in den Playoffs der besten acht Teams und setzen somit eine im deutschen Basketball einzigartige Serie fort.

  • MLP Academics starten Playoff-Reise in Chemnitz

    Die MLP Academics Heidelberg stehen nur vier Jahre nach dem Aufstieg in die easyCredit Basketball Bundesliga in den Playoffs. Als Tabellenfünfter treffen die Jungs vom Neckar in der Best-of-Five-Serie auf die NINERS Chemnitz, die als Tabellenvierter Heimrecht besitzen. Tip-Off für Spiel 1 der Viertelfinalserie ist am Samstag, den 17.

  • Brunckhorst und Greinacher TFHG-Botschafterinnen

    Die beiden Olympiasiegerinnen im 3x3, Svenja Brunckhorst und Sonja Greinacher, werden Botschafterinnen für die Kampagne TIME FOR HER GAME sowie im Rahmen der Women's EuroBasket 2025 und Women's World Cup 2026. Beide waren über viele Jahre sowohl im 5-5 als auch in der neueren Disziplin 3x3 erfolgreich am Ball und bleiben dem Basketball eng verbunden.

  • Crunchtime-Könige und Award-Gewinner im Duell / Vertauschte Rollen bei Ulm-Berlin

    Zwischen dem Zweiten Ulm und Siebten Berlin gibt es eine brisante Vorgeschichte, das Duell der heißen Teams findet im Vergleich zu 2023 mit vertauschten Rollen statt. Beim Duell zwischen dem Dritten Braunschweig und Sechsten Würzburg, welches erst am letzten Hauptrundenspieltag stattfand, tummeln sich rekordverdächtig viele Award-Gewinner. Und zwischen dem Vierten Chemnitz und Fünften Heidelberg ist Spannung garantiert - immerhin geht es um punktgleiche Tabellennachbarn und Crunchtime-Könige .

  • Mit allen Teams beim RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin: ALBA spielt am Wochenende dreifach um die Deutsche Meisterschaft

    Die besten Nachwuchsteams des Landes zu Gast in Berlin – und ALBA gleich dreimal mittendrin! Ab Freitag geht es beim RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 dreifach um die Deutsche Meisterschaft: Nach der erfolgreichen Premiere letzte Saison veranstaltet ALBA BERLIN in der legendären Sömmeringhalle erneut das Topevent des deutschen Nachwuchsbasketballs, bei dem vom 16. bis 18. Mai die drei Jugendbundesligen NBBL (männliche U19), WNBL (weibliche U18) und JBBL (männliche U16) ihre Champions der Saison 2024/25 suchen.



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