aus unserem BLOG
- Keine Blog Posts
Basketball und Corona
-
Hallo,Duschen, Infektion durch den ball ist nicht meine Sorge - sondern das Spiel selbst. Du befindest dich speziell bei dieser Sportart hautnah am Gegner, Gesicht vor Gesicht, es wird gerufen und geschwitzt, und das in der Halle. Dazu kommt: Wir sind eine Gruppe von Hobby-Basketballern, schon um die siebzig. Kann ich da gefahrlos wieder einsteigen? Unser maestro hat das “Ende der Corona-Pandemie” ausgerufen, der erste Spieltag hat schon stattgefunden (ohne mich), der nächste steht bevor, ich spiele total gerne, will kein Spielverderber sein, habe aber, wie meine Familie, trotz niedrigster Infektionszahlen ziemliche Bedenken - berechtigt?
-
Wenn du Bedenken hast, spiel nicht. Das hat für mich angesichts einer globalen Pandemie wenig mit Spielverderber zu tun.
Würde sagen, dass die Gefahr derzeit gering ist, sich anzustecken, aber das sind ja immer nur Momentaufnahmen und wie gefährlich es tatsächlich war, weiß man ja erst knapp 2 Wochen später. Insofern finde ich das schon richtig, sich Gedanken zu machen. Und wenn man ein schlechtes Gefühl dabei hat, nicht spielen.
-
Draußen, wo die Aerosole aus dem Atem schnell verdünnt und weggeweht werden, könnte man das geradeso noch tolerieren. Aber man stelle sich vor, jemand steckt wirklich einen anderen an und der entwickelt Komplikationen. Die Schuldgefühle wird man doch nie wieder los. Covid-19 ist leider keine kleine Erkältung.
Halle geht für mich mit Kontakt bei 60+ gar nicht, das wäre wohl in allen Bundesländern ein klarer Verstoß gegen die geltenden Hygiene-Regeln und das Gesundheitsamt könnte demzufolge die Halle zusperren (und es gäbe womöglich gepfefferte Bußgelder). Ist auch sehr rücksichtslos gegenüber den anderen Hallennutzern, die die Regeln einhalten und dann auch ausgesperrt werden. -
@Zurico: ich verstehe jeden, der in dieser Situation sich noch von Kontaktsport fernhält. Ich denke, kein halbswegs intelligenter Mensch würde dir da einen Vorwurf als Spielverderber machen.
Meine persönliche Meinung Stand jetzt: Training finde ich in Ordnung. Da ist man ja in einer mehr oder weniger konstanten Gruppe aktiv und da kann man das Risiko eher abschätzen, ob und wer den Virus reinbringt. Das ist auch eine Frage von Vertrauen und offener Kommunikation innerhalb der Mannschaft.
Aber Liga-Spiele? Da bin ich auch noch sehr skeptisch. Gegen ständig wechselnde Gegner vervielfachen sich die möglichen Ansteckungswege.Nebenbei: Respekt, das ihr mit 70 noch Basketball spielt! Mir tun mit 40 schon die Knochen weh.
-
Hallo, vielen Dank für eure Reaktionen, find ich wirklich klasse hier im Forum, dass auf solche Außenseiter-Fragen reagiert wird und mir in meinem Entscheidungsdilemma geholfen wird - ich werd Montagabend höchstwahrscheinlich nicht spielen, aber vielleicht die anschließende Gymnastik mitmachen, und dann antürlich den obligatorischen Kneipenbesuch bis Mitternacht… (Bisher: Immer Stiefeltrinken, aber das lassen wir mal vorerst).
Tja, gespannt bin ich auf die (hoffentlich klare) Antwort vom Gesundheitsamt (danke für diesen Hinweis), das ich am Montag morgen gleich anrufen werde. Und, ja, wir spielen noch - wielange noch? Zwei von uns sind achtzig,total agil, der eine war übrigens ein bekannter Handball-Nationalspieler, spielt jetzt eben Baskettball.Ich meld mich nochmal kurz, wenn ich Auskunft vom Gesundheitsamt habe.Gute NachtIch werde
-
wie versprochen, meld ich mich nochmal: Anruf bei Gesundheitsamt: Fehlanzeige, das Mädel wusste von nichts. Und nach langem schweißtreibendem Hin und Her hab ich gestern abend doch gespielt, mit zunehmend ungutem Gefühl. Ich dachte: Wenn es einer von uns hat, haben es alle. Die Kehrseite, auf die alle meine Sportkameraden verweisen: Wir haben in unserer Stadt (200 000) zwei Infizierte, die in Qarantäne sind, wie also, so der Tenor, sollen wir uns anstecken? Und doch haben wir während des Spiels Intensiv-Kontakt wie die Touristen in Mallorca….Ich vermute, ich pausiere nun doch, auch wenn ich das Spiel sehr vermissen werde.Nochmals danke für eure Ratschläge,machts gut
-
Nun, es ist eben ein nicht zu leugnender Faktor, dass die Zahlen gerade unten sind und das Risiko überschaubar. Daher würde ich fast sagen: Alles richtig gemacht. Aber mir graut auch beruflich vor dem, was oben völlig richtiger Weise ausgeführt wird. Wir steuern auf die Situation zu, in der die Profiligen öffnen und eventuell sogar Zuschauer zu lassen - wenn auch unter Hygieneregeln - aber der Breitensport mangels allem (flächendeckende Tests, überprüfbare Hygienemaßnahmen, höhere Streuung während der Saison: Sport ungleich Beruf) fraglich ist. Das kann auch zu sozialen Unruhen führen, erst Recht in einem zweiten Lockdown. Danke für den Erfahrungsbericht und Austausch.
-
Man weiß natürlich nie, wer es unwissend doch mit sich rum trägt und dann geht die Infektion, insbesondere in einer Sporthalle, ganz schnell rum. Dennoch hat das Land NRW den Kontaktsport in der Halle auf maximal 30 Personen angehoben, man geht also Risiko ein, aber bei sinkenden Zahlen muss man das auch und entsprechend neuer Infektionen erst wieder reagieren. Unabhängig davon ist es für Deutschland leider ein Armutszeugnis, dass wahrscheinlich nicht mal 10 Millionen die Corona-App nutzen. Leider wird die Intelligenz der Leute schnell sichtbar, wenn sie auf Facebook oder Instagram Bedenken bzgl. dem Datenschutz der App äußern. Die App tut keinem weh und hätte bei flächendeckender Nutzung einen enormen Vorteil, was die Eindämmung des Virus angeht. Ich für meinen Teil hätte ein deutlich besseres Gefühl, wenn ich wüsste, dass ich zu keiner Zeit zu Infizierten Kontakt haben würde, aber wenn gerade einmal 10% diese Möglichkeit nutzen, macht es nicht allzu viel Sinn…
-
Man weiß natürlich nie, wer es unwissend doch mit sich rum trägt und dann geht die Infektion, insbesondere in einer Sporthalle, ganz schnell rum. Dennoch hat das Land NRW den Kontaktsport in der Halle auf maximal 30 Personen angehoben, man geht also Risiko ein, aber bei sinkenden Zahlen muss man das auch und entsprechend neuer Infektionen erst wieder reagieren. Unabhängig davon ist es für Deutschland leider ein Armutszeugnis, dass wahrscheinlich nicht mal 10 Millionen die Corona-App nutzen. Leider wird die Intelligenz der Leute schnell sichtbar, wenn sie auf Facebook oder Instagram Bedenken bzgl. dem Datenschutz der App äußern. Die App tut keinem weh und hätte bei flächendeckender Nutzung einen enormen Vorteil, was die Eindämmung des Virus angeht. Ich für meinen Teil hätte ein deutlich besseres Gefühl, wenn ich wüsste, dass ich zu keiner Zeit zu Infizierten Kontakt haben würde, aber wenn gerade einmal 10% diese Möglichkeit nutzen, macht es nicht allzu viel Sinn…
Man weiß natürlich nie, wer es unwissend doch mit sich rum trägt und dann geht die Infektion, insbesondere in einer Sporthalle, ganz schnell rum. Dennoch hat das Land NRW den Kontaktsport in der Halle auf maximal 30 Personen angehoben, man geht also Risiko ein, aber bei sinkenden Zahlen muss man das auch und entsprechend neuer Infektionen erst wieder reagieren. Unabhängig davon ist es für Deutschland leider ein Armutszeugnis, dass wahrscheinlich nicht mal 10 Millionen die Corona-App nutzen. Leider wird die Intelligenz der Leute schnell sichtbar, wenn sie auf Facebook oder Instagram Bedenken bzgl. dem Datenschutz der App äußern. Die App tut keinem weh und hätte bei flächendeckender Nutzung einen enormen Vorteil, was die Eindämmung des Virus angeht. Ich für meinen Teil hätte ein deutlich besseres Gefühl, wenn ich wüsste, dass ich zu keiner Zeit zu Infizierten Kontakt haben würde, aber wenn gerade einmal 10% diese Möglichkeit nutzen, macht es nicht allzu viel Sinn…
https://www.connect.de/news/corona-warn-app-download-zahlen-3200860.html
Wir sind nun bei 15,7 Mio Installationen. Dementsprechend ist das mit den 10 Mio schon mal falsch und weit daneben.
-
Man weiß natürlich nie, wer es unwissend doch mit sich rum trägt und dann geht die Infektion, insbesondere in einer Sporthalle, ganz schnell rum. Dennoch hat das Land NRW den Kontaktsport in der Halle auf maximal 30 Personen angehoben, man geht also Risiko ein, aber bei sinkenden Zahlen muss man das auch und entsprechend neuer Infektionen erst wieder reagieren. Unabhängig davon ist es für Deutschland leider ein Armutszeugnis, dass wahrscheinlich nicht mal 10 Millionen die Corona-App nutzen. Leider wird die Intelligenz der Leute schnell sichtbar, wenn sie auf Facebook oder Instagram Bedenken bzgl. dem Datenschutz der App äußern. Die App tut keinem weh und hätte bei flächendeckender Nutzung einen enormen Vorteil, was die Eindämmung des Virus angeht. Ich für meinen Teil hätte ein deutlich besseres Gefühl, wenn ich wüsste, dass ich zu keiner Zeit zu Infizierten Kontakt haben würde, aber wenn gerade einmal 10% diese Möglichkeit nutzen, macht es nicht allzu viel Sinn…
https://www.connect.de/news/corona-warn-app-download-zahlen-3200860.html
Wir sind nun bei 15,7 Mio Installationen. Dementsprechend ist das mit den 10 Mio schon mal falsch und weit daneben.
Man weiß natürlich nie, wer es unwissend doch mit sich rum trägt und dann geht die Infektion, insbesondere in einer Sporthalle, ganz schnell rum. Dennoch hat das Land NRW den Kontaktsport in der Halle auf maximal 30 Personen angehoben, man geht also Risiko ein, aber bei sinkenden Zahlen muss man das auch und entsprechend neuer Infektionen erst wieder reagieren. Unabhängig davon ist es für Deutschland leider ein Armutszeugnis, dass wahrscheinlich nicht mal 10 Millionen die Corona-App nutzen. Leider wird die Intelligenz der Leute schnell sichtbar, wenn sie auf Facebook oder Instagram Bedenken bzgl. dem Datenschutz der App äußern. Die App tut keinem weh und hätte bei flächendeckender Nutzung einen enormen Vorteil, was die Eindämmung des Virus angeht. Ich für meinen Teil hätte ein deutlich besseres Gefühl, wenn ich wüsste, dass ich zu keiner Zeit zu Infizierten Kontakt haben würde, aber wenn gerade einmal 10% diese Möglichkeit nutzen, macht es nicht allzu viel Sinn…
https://www.connect.de/news/corona-warn-app-download-zahlen-3200860.html
Wir sind nun bei 15,7 Mio Installationen. Dementsprechend ist das mit den 10 Mio schon mal falsch und weit daneben.
Du sagst es, Installationen, wie viele haben die App denn noch auf dem Handy?
-
Aktuelles vom Corona Gipfel zwischen Bund und Ländern:
Das Verbot von “größeren Sportveranstaltungen” soll bis zum 31. Dezember 2020 verlängert werden. Dies würde bedeuten, dass das erste Viertel der Saison vor leeren Hallen gespielt wird. Hinzu kommt die Problematik, dass nicht davon auszugehen ist, dass sich im Winter das Infektionsgeschehen zum Jahreswechsel entspannt und die Maßnahmen zum 1.1.2021 aufgehoben werden. -
Die polnische Liga hat am Wochenende als erste nationale Liga in Europa schon wieder ihren Spielbetrieb aufgenommen.
Das Hygiene-Konzept ist ähnlich wie das der BBL beim Finalturnier - mit einem entscheidenden Unterschied: Zuschauer sind zugelassen (bis 50 % der Hallenauslastung). Man muss auf seinem Platz keine Maske tragen, muss sie aber aufsetzen, wenn man aufsteht und sich auf die Gänge begibt.
Hier die Highlights vom 1. Spieltag:
https://plk.pl/aktualnosci/n/20010/co-dzialo-sie-w-1–kolejce-ebl-.html
-
Gibt es eigentlich schon Erfahrungen mit der Umsetzung von Hygienekonzepten bei Testspielen oder hat schon irgendwo der Ligabetrieb angefangen?
Meine Beobachtungen von den unterschiedlichsten Sportarten in der gleichen Stadt sind sehr unterschiedlich. Beim Fußball wirkt das häufig relativ lax und Spieler und Zuschauer stehen ohne Masken beeiander. Vorteil ist natürlich dass es draußen stattfindet. Bei einer Leichtathletikveranstaltung nebendran war man da schon kleinlicher, aber halt auch draußen. Beim Handball in einer kleinen Halle war man auch bemüht und hat brav Masken beim Kommen und Gehen getragen aber Ein- und Ausgang war nur durch die selbe Türe möglich und auch in der Halle war es mit Abstand schwer.
-
in der 2. RL Südwest Nord hat am Samstag die Saison begonnen. Die Vereine haben unterschiedliche Hygienekonzepte vorgelegt, aber sie ähneln sich alle. Es sind halt im Prinzip die allgemein gültigen Regeln, wie Abstand wo möglich, Alltagsmasken u. Handhygiene. Oft getrennte Ein- u. Ausgänge, Maskenpflicht auf den Wegen, Beschränkungen bei den Zuschauern, Desinfektion von Händen u. Spielgeräte. Lüften, soweit möglich. Erfassung der Anwesenden zur Nachverfolgung.
-
Die Amateurspieler gehen während der Woche ihrem Alltag nach und trainieren zusammen. Am Wochenende spielen zwei Teams gegeneinander. In der nächsten Woche erkranken zwei, drei Spieler eines Teams am bekannten Virus. Was ist jetzt vorgesehen?
Das Team mit den erkrankten Spielern geht für 2 Wochen in Quarantäne und kann die nächsten Spiele nicht antreten ?
Oder beide Teams, die am letzten Wochenende gegeneinander gespielt haben, gehen in Quarantäne und können die nächsten zwei Spiele nicht antreten ?
Gibt es Pläne dafür, was passiert, wenn Spieler einer Mannschaft erkranken ? -
Da gibt es keine einheitlichen Regelungen, hier die Info vom Hessischen Basketball Verband.
2.4 Sollte eine Mannschaft aufgrund einer Corona bedingten Quarantäne nicht antreten können, so ist das
Spiel kostenfrei zu verlegen. Der Staffelleiter ist darüber mit dem Nachweis des Gesundheitsamtes zu
informieren.
2.5 Sollte eine Mannschaft aufgrund Corona bedingter behördlicher Maßnahmen keine Spielhalle haben, ist
das Spiel abzusetzen und kostenfrei zu verlegen.Also kein Spielverlust. Kann ja meistens niemand was dazu.
Im HBV gibt es diese Saison aber auch keinen Auf-/Absteiger. -
der HBV gibt strenge Regeln vor, z.B. auch, dass Zuschauer nicht erlaubt sind. Was eigentlich unverständlich ist, wenn genug Platz ist, dann sollten wenigstens die Fahrer dabei sein dürfen.
In den Hallen wird es dann aber oft anders gehandhabt. Da wurden gestern weder Bälle noch Kugelschreiber desinfiziert. Der Spielball wurde in der Halbzeitpause von den Anschreibern benutzt und damit gespielt. Die Schiedsrichter saßen direkt bei den Anschreibern am Tisch ohne Maske oder Abstand. Kontaktdatenlisten wollte vom Gastverein niemand haben. Gäste konnte sich nirgendwo eintragen. Keiner der Spieler hat sich die Hände desinfiziert. Soviel zu Theorie und Praxis.
-
in Schleswig-Holstein wird bereits die gestrige beschlossene Kontaktbeschränkung der Landesregierung umgesetzt
https://bvsh.de
Nach dem ersten Schock dann die Gewissheit, Bundesweit wird ähnliches heute für alle beschlossen.
Ausnahmen bekommen die bundesweiten Profi Ligen ( Pro B aufwärts) die haben allerdings eh eine Testauflage und Teststrategie zu leisten.
Amateur Sport macht eine Auszeit.
intressant natürlich für die Schleswig Holstein Teams die im Hamburger Randgebiete dem Hamburger Basketball Verband angehören, der HBV hat nämlich noch nicht abgesagt. Landesrecht schlägt hier Verbände
Hey! Du scheinst an dieser Unterhaltung interessiert zu sein, hast aber noch kein Konto.
Hast du es satt, bei jedem Besuch durch die gleichen Beiträge zu scrollen? Wenn du dich für ein Konto anmeldest, kommst du immer genau dorthin zurück, wo du zuvor warst, und kannst dich über neue Antworten benachrichtigen lassen (entweder per E-Mail oder Push-Benachrichtigung). Du kannst auch Lesezeichen speichern und Beiträge positiv bewerten, um anderen Community-Mitgliedern deine Wertschätzung zu zeigen.
Mit deinem Input könnte dieser Beitrag noch besser werden 💗
Registrieren Anmelden

MP Klick Bayreuth hätte ich es ja genannt.