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Kader ALBA Berlin 2016/17
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Zum Thema “100% Identifikation”: Wie will man das erreichen? Entweder hat man Spieler aus der eigenen Jugend ausgebildet, oder sie haben einen regionalen/lokalen Bezug oder sie haben seit jeher einen Bezug zu Alba, weil sie schon früher Fans dieses Clubs waren.
Bei Neuimporten aus Übersee oder der Türkei sehe ich es als unwahrscheinlich, dass diese Identifikation zum Club da ist.Es gibt auch Charaktere, die identifizieren sich nach Ankunft mit dem Klub für den sie spielen oder aber nach einer gewissen Zeit im Verein. Rödl, Harnisch, Alexis, Mamic, King haben alle keinen Berlin- oder Alba-Fan-Bezug gehabt und sich dennoch für ALBA den Arsch aufgerissen. Dass man davon 12 findet, wage ich aber zu bezweifeln.
Zum Thema “100% Identifikation”: Wie will man das erreichen? Entweder hat man Spieler aus der eigenen Jugend ausgebildet, oder sie haben einen regionalen/lokalen Bezug oder sie haben seit jeher einen Bezug zu Alba, weil sie schon früher Fans dieses Clubs waren.
Bei Neuimporten aus Übersee oder der Türkei sehe ich es als unwahrscheinlich, dass diese Identifikation zum Club da ist.Es gibt auch Charaktere, die identifizieren sich nach Ankunft mit dem Klub für den sie spielen oder aber nach einer gewissen Zeit im Verein. Rödl, Harnisch, Alexis, Mamic, King haben alle keinen Berlin- oder Alba-Fan-Bezug gehabt und sich dennoch für ALBA den Arsch aufgerissen. Dass man davon 12 findet, wage ich aber zu bezweifeln.
Das sind für mich Spieler, die ich in meinem Beitrag im darauffolgenden Satz erwähnt habe, der aber nicht mehr Teil des Zitats ist. Spieler, die professionell und mit guter Einstellung ihrem Job nachgehen, sind für mich die entscheidenden Spieler, natürlich die entsprechende Qualität vorausgesetzt. Nach einer gewissen Zeit im Verein kann auch bei solchen Spielern eine Verbundenheit zum Verein entstehen. Harnisch oder Alexis werden auch für nicht Nicht-Berliner wie mich heute noch untrennbar zuerst mit Alba assoziiert.
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Mir gefällt was ALBA zwischen Saisonende und gestern Abend so auf die Beine gestellt hat.
Mit Ojeda und Caki haben wir fachlich hochkompetentes Entscheiderpersonal. Mit ihrer ruhigen, zurückhaltenden und dennoch selbstbewussten Art passen die beiden (von außen betrachtet) auch gut zusammen.
Engin Atsür passt da auch gut rein. Gespräche zwischen den 3 würde ich als sehr produktiv antizipieren. Damit steht mein bisheriger Favorit auf die Kapitänsrolle auch fest.
Für die Power-Forward-Seuche kann niemand etwas, hoffentlich findet sich hier mehr als eine Notlösung.
Das Personal ist jung und macht einen hungrigen Eindruck. Da sollte sich individuelle und teambezogene Entwicklung verwirklichen lassen.
Auf den kleinen Positionen sehe ich Flexibilität, Siva und Atsür haben eine unterschiedliche Art die Point Guard Position zu interpretieren, Akpinar sehe ich dazwischen.
Bogdan überrascht mich bisher positiv auf dem Platz, lamentieren mit Ansagen von der Seitenlinie darf er sich gerne abgewöhnen.
Gefühlt werden Spieler aus unserem Nachwuchs weniger als Lückenfüller und mehr als wertvoller Rohstoff für die nähere und weitere Zukunft gesehen. Caki hat Teams gecoacht die sich fast ausschliesslich aus Jugendspielern der jeweiligen Programme zusammengesetzt haben.
Klare Ansagen zu den Sasionzielen gab es gestern vernünftigerweise noch keine. Mit dem “ich/wir will/wollen in die Euroleague” kann ich gut leben. Geht mir nicht anders.
Das weniger statische Offensivspiel macht mir jetzt schon Freude.Mit mindestens einem Treffer was die Nachverpflichtung auf der 4 angeht kann die Sasion kommen. Die späte Rückkehr unserer Nationalspieler nehme ich momentan recht gelassen.
Yalla ALBA!
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Das Thema “100% Identifikation” halte ich im Profisport für Gequatsche. Vielleicht soll es vom eigenen Versagen an anderer Stelle ablenken.
Dass die erste Verpflichtung des neuen Sportdirektors gleich ein solcher Problemfall ist, ist auch sehr problematisch. Es auf den Berater zu schieben ist auch Ablenkung, letztlich entscheidet der Spieler (auch wer sein Spielerberater ist).
Das Thema “100% Identifikation” halte ich im Profisport für Gequatsche. Vielleicht soll es vom eigenen Versagen an anderer Stelle ablenken.
Dass die erste Verpflichtung des neuen Sportdirektors gleich ein solcher Problemfall ist, ist auch sehr problematisch. Es auf den Berater zu schieben ist auch Ablenkung, letztlich entscheidet der Spieler (auch wer sein Spielerberater ist).
Mit Absatz 1 stimme ich voll überein. Am meisten nörgeln die, die für 1,50€ mehr in der Stunde 2 mal im Jahr den Arbeitgeber wechseln… aber wenn der Profisportler das höchstdotierte Angebot wählt, ist er auf einmal ein Söldner!
Absatz 2 würde ich so nicht stehen lassen. Ashley war kein Problemfall bis er den Berater gewechselt hat. ALBA hat einen Vertrag, der alle Eventualitäten abdeckt… aber wenn der Spieler sich dann hinsetzt und sagt, er hat keine Lust… das ist nicht planbar. Und dafür gibt es auch keine gute Lösung. ALBA würde eine Entschädigung zustehen, wenn Ashley von einem NBA Team rausgekauft wird. Aber vermutlich nicht, wenn man den Vertrag selber beendet. Aber wenn der Spieler bleibt, ALBA das Gehalt zahlt und auf dem Platz so wie Bajramovic agiert, dann ist ALBA eben auch nicht geholfen. Ashley will sicher auch kein Tribühnenjahr einlegen. Wer zuerst blinzelt verliert. Am Ende ist es für alle beschissen gelaufen.
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Wenn man sich überlegt, dass Ashley in seinem jungen Alter gleich bei seiner ersten Profistelle in Europa so eine Nummer abzieht, ist das schon ein Hammer. Letztendlich mag alles nur ein Business sein, aber vielleicht gibt es ja doch den ein oder anderen an verantwortlicher Stelle, bei dem das genauso einen schalen Eindruck hinterlässt wie bei manchen von den Zuschauern. Das sollte nicht gerade die Preise für den jungen Burschen in die Luft treiben. Man kann natürlich von dem Slogan “mit Leib und Seele” halten, was man will, aber auch für einen Profi ist eine gewisse Einstellung erforderlich. Das ist für Alba unerfreulich, aber besser jetzt als später eine Veränderung herbeiführen.
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Das Thema “100% Identifikation” halte ich im Profisport für Gequatsche. Vielleicht soll es vom eigenen Versagen an anderer Stelle ablenken.
Dass die erste Verpflichtung des neuen Sportdirektors gleich ein solcher Problemfall ist, ist auch sehr problematisch. Es auf den Berater zu schieben ist auch Ablenkung, letztlich entscheidet der Spieler (auch wer sein Spielerberater ist).
Mit Absatz 1 stimme ich voll überein. Am meisten nörgeln die, die für 1,50€ mehr in der Stunde 2 mal im Jahr den Arbeitgeber wechseln… aber wenn der Profisportler das höchstdotierte Angebot wählt, ist er auf einmal ein Söldner!
Absatz 2 würde ich so nicht stehen lassen. Ashley war kein Problemfall bis er den Berater gewechselt hat. ALBA hat einen Vertrag, der alle Eventualitäten abdeckt… aber wenn der Spieler sich dann hinsetzt und sagt, er hat keine Lust… das ist nicht planbar. Und dafür gibt es auch keine gute Lösung. ALBA würde eine Entschädigung zustehen, wenn Ashley von einem NBA Team rausgekauft wird. Aber vermutlich nicht, wenn man den Vertrag selber beendet. Aber wenn der Spieler bleibt, ALBA das Gehalt zahlt und auf dem Platz so wie Bajramovic agiert, dann ist ALBA eben auch nicht geholfen. Ashley will sicher auch kein Tribühnenjahr einlegen. Wer zuerst blinzelt verliert. Am Ende ist es für alle beschissen gelaufen.
Es auf den Berater zu schieben ist auch Ablenkung, letztlich entscheidet der Spieler (auch wer sein Spielerberater ist).
Ashley war kein Problemfall bis er den Berater gewechselt hat.
Denkbar wäre aber auch, dass der Beraterwechsel erfolgt ist, weil der alte Berater keine Spielchen mitmachen wollte, die eine Vertragsauflösung forcieren könnten, der Spieler dies aber unbedingt wollte.
Das ist kein Wissen und keine Vermutung, lediglich eine weitere Perspektive auf die Situation. Von außen zu entscheiden, ob etwas den Willen des Spielers oder aber des Beraters entspringt, ist nicht leicht. Ich denke auch, dass Berater in der Medienwelt immer mehr auch dafür fungieren und dafür bezahlt werden, den schwarzen Peter anzunehmen, damit der Athlet “der Gute” bleiben kann.
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Was auch immer die Gründe sind, Verletzung, Vertragspoker etc, fakt ist: die Vorbereitung ist in vollem Gange und wir haben derzeit nicht einen 4rer im Team. Mal abgesehen davon, dass wir eigentlich auch mit Miller u Ashley noch Bedarf auf der 4/5 hatten.
Das ist milde ausgedrückt suboptimal und muss schnellstmöglich behoben werden, sonst ist die Gefahr groß, dass wir zu Saisonbeginn Probleme haben.Berater hin, Berater her, Ashley scheint ein head case zu sein. Sollte Ojeda nicht zweimal passieren.
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So, Alba ist dann mal weg. www.albaberlin.de/news/reise-ins-chinesische-chengdu-vom-7-bis-119-7098.html
Fliegen zwar fast ohne Trainer und Spieler (Visaprobleme), aber kommen vielleicht mit dickem neuen Sponsor wieder.

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Das ist ja eine ideale Vorbereitung

Ich frage mich gerade, ob ALBA jemals schon so eine verkorste Vorbereitung hatte. Lassen die Chinesen keinen mit einem türkischen Pass (Caki, Gezer, Atsür) bzw. mit einem türkischen Visum im Pass (Johnson) rein? Die Reise wird zwar von langer Hand geplant worden sein und man kann sich nie sicher sein, was so ein G20-Gipfel an Einreisebeschränkungen, zumal in China, mit sich bringt, aber das ist wirklich suboptimal.
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Was auch immer die Gründe sind, Verletzung, Vertragspoker etc, fakt ist: die Vorbereitung ist in vollem Gange und wir haben derzeit nicht einen 4rer im Team. Mal abgesehen davon, dass wir eigentlich auch mit Miller u Ashley noch Bedarf auf der 4/5 hatten.
Das ist milde ausgedrückt suboptimal und muss schnellstmöglich behoben werden, sonst ist die Gefahr groß, dass wir zu Saisonbeginn Probleme haben.Berater hin, Berater her, Ashley scheint ein head case zu sein. Sollte Ojeda nicht zweimal passieren.
Berater hin, Berater her, Ashley scheint ein head case zu sein. Sollte Ojeda nicht zweimal passieren.
Ich kann nicht nachvollziehen, wie du zu der Einschätzung “Headcase” kommst.
Für mich ist ein Headcase jemand, dessen falsche Selbsteinschätzung ihn daran hindert, seine Leistung auf dem Feld zu bringen. Bzw. jemand, der sich durch nebensächliche Umstände beleidigt/gehindert/nicht respektiert fühlt.
So einen Eindruck hat Ashley nie auf mich gemacht. -
So, Alba ist dann mal weg. www.albaberlin.de/news/reise-ins-chinesische-chengdu-vom-7-bis-119-7098.html
Fliegen zwar fast ohne Trainer und Spieler (Visaprobleme), aber kommen vielleicht mit dickem neuen Sponsor wieder.

So, Alba ist dann mal weg. www.albaberlin.de/news/reise-ins-chinesische-chengdu-vom-7-bis-119-7098.html
Fliegen zwar fast ohne Trainer und Spieler (Visaprobleme), aber kommen vielleicht mit dickem neuen Sponsor wieder.

Puh, das liest sich echt nicht ideal.
Eine handvoll Spieler und keine Coaches, dazu nachher noch ein wenig Jetlag.
Da “verschenkt” man ja fast eine Woche Training in der Vorbereitungszeit.
Hoffentlich zahlt sich das langfristig für Alba aus… -
Bin der Meinung, da hätte man wirklich die zweite Mannschaft schicken können und jut is.
Oder es geht wirklich um Kohle und man muss sich zeigen. -
Der Plan ist doch so einfach wie offensichtlich:
Alba fährt nach China, kommt mit nem dicken Sack Sponsorengeld wieder zurück und holt dafür sich davon zwei 4/5er, die die Trainer, mit Unterstützung erfahrener Spieler, in der Zwischenzeit ausgesucht haben.
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@ Exilberliner
Zu der Einschätzung komme ich, da für mich auch derjenige ein headcase ist, der sich im ersten vollen jahr als Basketballprofi ein derartiges Spielchen mit seinem Verein und Vertragspartner erlaubt. Auch wenn das von den Beratern/Agenten mitinitiiert wird, last es in meinen Augen gewisse Rückschlüsse zu. Muss man aber nicht so sehen und für mich sind auch abweichende headcase-Definitionen in Ordnung

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@ Exilberliner
Zu der Einschätzung komme ich, da für mich auch derjenige ein headcase ist, der sich im ersten vollen jahr als Basketballprofi ein derartiges Spielchen mit seinem Verein und Vertragspartner erlaubt. Auch wenn das von den Beratern/Agenten mitinitiiert wird, last es in meinen Augen gewisse Rückschlüsse zu. Muss man aber nicht so sehen und für mich sind auch abweichende headcase-Definitionen in Ordnung

@ Exilberliner
Zu der Einschätzung komme ich, da für mich auch derjenige ein headcase ist, der sich im ersten vollen jahr als Basketballprofi ein derartiges Spielchen mit seinem Verein und Vertragspartner erlaubt. Auch wenn das von den Beratern/Agenten mitinitiiert wird, last es in meinen Augen gewisse Rückschlüsse zu. Muss man aber nicht so sehen und für mich sind auch abweichende headcase-Definitionen in Ordnung

Ich habe bei ihm eher den Eindruck, dass er ein junger, noch nicht sehr abgezockter Spieler ist, der den einen großen Traum hat in der NBA zu spielen und nicht in Europa. Da hat ein erfahrener Berater, der ihm eine NBA-Karriereoption vor die Nase hält leichtes Spiel. Vermutlich wird dabei eher Krasnodar als Cleveland herauskommen aber der Berater kann ein ordentliches Honorar einstreichen.
Headcase oder Beratercase ist eigentlich auch egal, für Alba ist´s großer Mist und für uns alle schade dass wir wohl einen so guten wie sympathischen Spieler verlieren! -
Neuer Coach, neue Spieler, ein gesunder Giffey. Sieht doch super aus. Habt mal ein bisschen Vertrauen in Management, in Trainer und in Spiele und seid nicht so besessene Fans, sondern entspannte Experten.
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Neuer Coach, neue Spieler, ein gesunder Giffey. Sieht doch super aus. Habt mal ein bisschen Vertrauen in Management, in Trainer und in Spiele und seid nicht so besessene Fans, sondern entspannte Experten.
Neuer Coach, neue Spieler, ein gesunder Giffey. Sieht doch super aus. Habt mal ein bisschen Vertrauen in Management, in Trainer und in Spiele und seid nicht so besessene Fans, sondern entspannte Experten.
Da halte ich dagegen. Eine Woche zum trainieren weg, Miller mit gebrochener Hand und es fehlen 2-3 Spieler auf der 4.
Wie soll man da entspannt sein, ich weiß 
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Neuer Coach, neue Spieler, ein gesunder Giffey. Sieht doch super aus. Habt mal ein bisschen Vertrauen in Management, in Trainer und in Spiele und seid nicht so besessene Fans, sondern entspannte Experten.
Da halte ich dagegen. Eine Woche zum trainieren weg, Miller mit gebrochener Hand und es fehlen 2-3 Spieler auf der 4.
Wie soll man da entspannt sein, ich weiß 
Neuer Coach, neue Spieler, ein gesunder Giffey. Sieht doch super aus. Habt mal ein bisschen Vertrauen in Management, in Trainer und in Spiele und seid nicht so besessene Fans, sondern entspannte Experten.
Da halte ich dagegen. Eine Woche zum trainieren weg, Miller mit gebrochener Hand und es fehlen 2-3 Spieler auf der 4.
Wie soll man da entspannt sein, ich weiß 
Naja, kann auch gutgehen. Siehe Ulm letztes Jahr. Vom Trümmerhaufen zum Vize.
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Sind schon ulkige Gastgeber da im fernen Osten: Laden sich erst Gäste ein, um sie dann nicht rein zu lassen….
Meine Fan-Motivation auf die neue Saison zerfällt immer mehr.
Sind schon ulkige Gastgeber da im fernen Osten: Laden sich erst Gäste ein, um sie dann nicht rein zu lassen….
So ist das eben, wenn man sich auf Partner in totalitären Systemen einläßt. Alba hat dies im vollen Bewußtsein getan und muss sich sicherlich auch zeigen. Warum den Chinesen die Türken weniger gelitten sind als andere ist mir nicht bekannt. Alba erwartet sicherlich keinen roten Teppich….
Eine eh schon schwierige Vorbereitung wird dadurch noch komplizierter. Nicht schön.
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