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Artland Dragons stellen den Spielbetrieb in der BBL ein
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Eine Tabelle kann falsche Vorstellungen erzeugen. Wer 1 und 1 (Welcher Spieler spielt wo?) zusammenzählen kann . . . da sind Ulm, Oldenburg und Ludwigsburg die Verfolger, wobei der wirtschaftliche Abstand es verbietet, von “Verfolgern” zu sprechen. Quakenbrück gehörte bis heute auch dazu. Geld garantiert keinen sportlichen Erfolg, aber ganz viel Geld schon. Die Saison 2015/16 ohne Trier und Quakenbrück kann ich mir heute nicht so recht vorstellen. Das ganze Gerede von Europas bester Liga, angetörnt von den großen Bs, schadet dem großen Ganzen. Etats gestiegen? Als der FCB die Liga betrat, klar stieg dann in der Durchschnittsbetrachtung der durchschnittliche Clubetat. Mir tut es leid für die Liga, was sich da “entwickelt”.
Das ganze Gerede von Europas bester Liga, angetörnt von den großen Bs, schadet dem großen Ganzen. Etats gestiegen? Als der FCB die Liga betrat, klar stieg dann in der Durchschnittsbetrachtung der durchschnittliche Clubetat. Mir tut es leid für die Liga, was sich da “entwickelt”.
Genau das ist es , was nicht nur ich beim Einstieg der Bayern befürchtet habe und dafür ordentlich Prügel einstecken musste.
Vielleicht gewinnen einige wenige.
Die Seele des Sport und das was es eigentlich ausmacht, geht flöten….
Dennoch bleibt bei diesem Ausstieg ein fader Beigeschmack. Auch wenn es sein gutes Recht ist, nicht mehr zu zahlen, hat er doch, in gewisser Weise, einen Ort und seinen Fans gegen das Schienbein getreten, wenn er sich verweigert, dass es mit weniger Geld oder in einer Liga tiefer weitergeht.
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Wenn mich nicht alles täuscht, war Günter Kollmann Anfang der 70er-Jahre Mitglied der BB-Bundesliga-Mannschaft des VFL Osnabrück, welche seinerzeit vom damaligen Präsidenten und Mäzen Hartwig Piepenbrock vom Spielbetrieb abgemeldet wurde, weil dieser alles auf die Karte Fußball gesetzt hatte. Auch die VFL-Sponsoren waren seinerzeit mehr oder weniger der direkte Bekanntenkreis von Piepenbrock.
Irgendwie schließt sich somit ein Kreis…
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Also zuerst ist es wirklich schade, dass Artland einfach so von der Basketballkarte verschwindet. Jetzt aber den Bayern die schuld zu geben ist aber viel zu einfach. Es ist in fast allen Sportligen so, dass nur einige wenige ernsthafte Chancen auf eine Meisterschaft haben. Im Fußball in D nur eine, im Handball zwei oder drei.
In der Vergangenheit war es Alba und Leverkusen jeweils alleine. Es gibt eben immer Phasen, die von wenigen Mannschaften die, meist wegen mehr Geld, dominiert werden. -
Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern. Ob dieser hochklassige BB in Großstädten oder gallischen Dörfern gespielt wird, sollte hoffentlich jedem gleich sein. Nun hat sich die Liga auch dank der Bayern positiv entwickelt. Berlin hat (sicher auch begünstigt durch die O2-World) den nächsten Schritt gemacht, Ulm hat sich (u.a. aus ähnlichen Gründen) enorm entwickelt, der Bamberger Etat wird sich seit den ersten Meisterschaften sicher auch verdoppelt haben. Der Trend für den Rest der Liga hinsichtlich Etats, Halle, Professionalität zeigt ebenfalls nach oben.
Was heißt das für den einzelnen? Wer sich in der Zeit nicht weiterentwickelt, verliert an Boden. Einmal in der Spitze wegen den großen B’s, aber auch ggü. den ersten Verfolgern wie Oldenburg und Ulm - oder aber gar der Kampf um die Playoffs oder um den Klassenerhalt wird bei selben Voraussetzungen wie früher erschwert.
Artland konkret hat sich in der Breite der Geldgeber offensichtlich nicht verbessert und war stets großteils von der einen Person abhängig. Diese muss nun mehr investieren als noch in 2007 oder 2008 um ähnlicher Erfolge zu feiern. Bedenkt man, dass nun 3 Teams ähnlich finanzstark sich auf einem ganz anderen Level bewegen, ist die Chance auf eine Überraschung bei kleinerem Budget noch geringer. Jetzt reichen eben keine 3-5 Mio. € im Jahr aus, sondern das doppelte muss her. Titel sind auch dann beileibe nicht garantiert.
Schlussfolgerung für mich: Pommer (als GF sowieso nicht), die Bayern oder sonst wer, machen die Liga nicht kaputt, es werden keine weiteren Teams den Spielbetrieb einstellen, sondern die Liga wird Schritt für Schritt ihren Weg gehen. Einzig das Model Mäzenatentum im Basketball wird sich ändern, weil mehr Geld notwendig ist, um mit seinem Hobby nebenbei ein paar Titel abzugreifen und sich im Basketball in Deutschland bisher keiner gezeigt hat, der zweistellige Millionensummen für eine Randsportart jährlich investieren will. Titel für weniger Geld werden eben ab sofort nur noch im Tischtennis, Volleyball oder Hockey zu holen sein.
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Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern. Ob dieser hochklassige BB in Großstädten oder gallischen Dörfern gespielt wird, sollte hoffentlich jedem gleich sein. Nun hat sich die Liga auch dank der Bayern positiv entwickelt. Berlin hat (sicher auch begünstigt durch die O2-World) den nächsten Schritt gemacht, Ulm hat sich (u.a. aus ähnlichen Gründen) enorm entwickelt, der Bamberger Etat wird sich seit den ersten Meisterschaften sicher auch verdoppelt haben. Der Trend für den Rest der Liga hinsichtlich Etats, Halle, Professionalität zeigt ebenfalls nach oben.
Was heißt das für den einzelnen? Wer sich in der Zeit nicht weiterentwickelt, verliert an Boden. Einmal in der Spitze wegen den großen B’s, aber auch ggü. den ersten Verfolgern wie Oldenburg und Ulm - oder aber gar der Kampf um die Playoffs oder um den Klassenerhalt wird bei selben Voraussetzungen wie früher erschwert.
Artland konkret hat sich in der Breite der Geldgeber offensichtlich nicht verbessert und war stets großteils von der einen Person abhängig. Diese muss nun mehr investieren als noch in 2007 oder 2008 um ähnlicher Erfolge zu feiern. Bedenkt man, dass nun 3 Teams ähnlich finanzstark sich auf einem ganz anderen Level bewegen, ist die Chance auf eine Überraschung bei kleinerem Budget noch geringer. Jetzt reichen eben keine 3-5 Mio. € im Jahr aus, sondern das doppelte muss her. Titel sind auch dann beileibe nicht garantiert.
Schlussfolgerung für mich: Pommer (als GF sowieso nicht), die Bayern oder sonst wer, machen die Liga nicht kaputt, es werden keine weiteren Teams den Spielbetrieb einstellen, sondern die Liga wird Schritt für Schritt ihren Weg gehen. Einzig das Model Mäzenatentum im Basketball wird sich ändern, weil mehr Geld notwendig ist, um mit seinem Hobby nebenbei ein paar Titel abzugreifen und sich im Basketball in Deutschland bisher keiner gezeigt hat, der zweistellige Millionensummen für eine Randsportart jährlich investieren will. Titel für weniger Geld werden eben ab sofort nur noch im Tischtennis, Volleyball oder Hockey zu holen sein.
Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern. Ob dieser hochklassige BB in Großstädten oder gallischen Dörfern gespielt wird, sollte hoffentlich jedem gleich sein. Nun hat sich die Liga auch dank der Bayern positiv entwickelt. Berlin hat (sicher auch begünstigt durch die O2-World) den nächsten Schritt gemacht, Ulm hat sich (u.a. aus ähnlichen Gründen) enorm entwickelt, der Bamberger Etat wird sich seit den ersten Meisterschaften sicher auch verdoppelt haben. Der Trend für den Rest der Liga hinsichtlich Etats, Halle, Professionalität zeigt ebenfalls nach oben.
Was heißt das für den einzelnen? Wer sich in der Zeit nicht weiterentwickelt, verliert an Boden. Einmal in der Spitze wegen den großen B’s, aber auch ggü. den ersten Verfolgern wie Oldenburg und Ulm - oder aber gar der Kampf um die Playoffs oder um den Klassenerhalt wird bei selben Voraussetzungen wie früher erschwert.
Artland konkret hat sich in der Breite der Geldgeber offensichtlich nicht verbessert und war stets großteils von der einen Person abhängig. Diese muss nun mehr investieren als noch in 2007 oder 2008 um ähnlicher Erfolge zu feiern. Bedenkt man, dass nun 3 Teams ähnlich finanzstark sich auf einem ganz anderen Level bewegen, ist die Chance auf eine Überraschung bei kleinerem Budget noch geringer. Jetzt reichen eben keine 3-5 Mio. € im Jahr aus, sondern das doppelte muss her. Titel sind auch dann beileibe nicht garantiert.
Schlussfolgerung für mich: Pommer (als GF sowieso nicht), die Bayern oder sonst wer, machen die Liga nicht kaputt, es werden keine weiteren Teams den Spielbetrieb einstellen, sondern die Liga wird Schritt für Schritt ihren Weg gehen. Einzig das Model Mäzenatentum im Basketball wird sich ändern, weil mehr Geld notwendig ist, um mit seinem Hobby nebenbei ein paar Titel abzugreifen und sich im Basketball in Deutschland bisher keiner gezeigt hat, der zweistellige Millionensummen für eine Randsportart jährlich investieren will. Titel für weniger Geld werden eben ab sofort nur noch im Tischtennis, Volleyball oder Hockey zu holen sein.
So isses. Das Bayern oder die Bs die Liga kaputt machen ist bullshit. Aber manche brauchen einen Sündenbock für ihr Weltbild;-)
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Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern. Ob dieser hochklassige BB in Großstädten oder gallischen Dörfern gespielt wird, sollte hoffentlich jedem gleich sein. Nun hat sich die Liga auch dank der Bayern positiv entwickelt. Berlin hat (sicher auch begünstigt durch die O2-World) den nächsten Schritt gemacht, Ulm hat sich (u.a. aus ähnlichen Gründen) enorm entwickelt, der Bamberger Etat wird sich seit den ersten Meisterschaften sicher auch verdoppelt haben. Der Trend für den Rest der Liga hinsichtlich Etats, Halle, Professionalität zeigt ebenfalls nach oben.
Was heißt das für den einzelnen? Wer sich in der Zeit nicht weiterentwickelt, verliert an Boden. Einmal in der Spitze wegen den großen B’s, aber auch ggü. den ersten Verfolgern wie Oldenburg und Ulm - oder aber gar der Kampf um die Playoffs oder um den Klassenerhalt wird bei selben Voraussetzungen wie früher erschwert.
Artland konkret hat sich in der Breite der Geldgeber offensichtlich nicht verbessert und war stets großteils von der einen Person abhängig. Diese muss nun mehr investieren als noch in 2007 oder 2008 um ähnlicher Erfolge zu feiern. Bedenkt man, dass nun 3 Teams ähnlich finanzstark sich auf einem ganz anderen Level bewegen, ist die Chance auf eine Überraschung bei kleinerem Budget noch geringer. Jetzt reichen eben keine 3-5 Mio. € im Jahr aus, sondern das doppelte muss her. Titel sind auch dann beileibe nicht garantiert.
Schlussfolgerung für mich: Pommer (als GF sowieso nicht), die Bayern oder sonst wer, machen die Liga nicht kaputt, es werden keine weiteren Teams den Spielbetrieb einstellen, sondern die Liga wird Schritt für Schritt ihren Weg gehen. Einzig das Model Mäzenatentum im Basketball wird sich ändern, weil mehr Geld notwendig ist, um mit seinem Hobby nebenbei ein paar Titel abzugreifen und sich im Basketball in Deutschland bisher keiner gezeigt hat, der zweistellige Millionensummen für eine Randsportart jährlich investieren will. Titel für weniger Geld werden eben ab sofort nur noch im Tischtennis, Volleyball oder Hockey zu holen sein.
Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern.
Korrekt.
Allerdings sollte man dann - und da setzt sehr wohl Kritik an der Liga an - den Clubs auch die Möglichkeit geben, den höheren Aufwand zu refinanzieren.
Und dafür braucht es zwingend die Präsenz im Fernsehen.
Wenn man aber TV-Verträge macht, die dazu führen, dass:
- die Rechte komplett abgegeben werden, die einzelnen Clubs sie also nicht separat veräußern dürfen, und dann aber nicht darauf achtet, dass
- die Topspiele dann bittschön auch der Allgemeinheit gezeigt werden (und Telekom Bezahlbasketball ist ebenso wenig Allgemeinheit wie Sky Bezahlfußball, deshalb gehen die immer auch ins Free TV),
dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die finanzielle Basis für die Träume fehlt.
Und Ceterum Censeo: es muss mehr Beständigkeit (keine Spieler-Jahresverträge) und mehr lokale Identifikation mit dem Team her.
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Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern. Ob dieser hochklassige BB in Großstädten oder gallischen Dörfern gespielt wird, sollte hoffentlich jedem gleich sein. Nun hat sich die Liga auch dank der Bayern positiv entwickelt. Berlin hat (sicher auch begünstigt durch die O2-World) den nächsten Schritt gemacht, Ulm hat sich (u.a. aus ähnlichen Gründen) enorm entwickelt, der Bamberger Etat wird sich seit den ersten Meisterschaften sicher auch verdoppelt haben. Der Trend für den Rest der Liga hinsichtlich Etats, Halle, Professionalität zeigt ebenfalls nach oben.
Was heißt das für den einzelnen? Wer sich in der Zeit nicht weiterentwickelt, verliert an Boden. Einmal in der Spitze wegen den großen B’s, aber auch ggü. den ersten Verfolgern wie Oldenburg und Ulm - oder aber gar der Kampf um die Playoffs oder um den Klassenerhalt wird bei selben Voraussetzungen wie früher erschwert.
Artland konkret hat sich in der Breite der Geldgeber offensichtlich nicht verbessert und war stets großteils von der einen Person abhängig. Diese muss nun mehr investieren als noch in 2007 oder 2008 um ähnlicher Erfolge zu feiern. Bedenkt man, dass nun 3 Teams ähnlich finanzstark sich auf einem ganz anderen Level bewegen, ist die Chance auf eine Überraschung bei kleinerem Budget noch geringer. Jetzt reichen eben keine 3-5 Mio. € im Jahr aus, sondern das doppelte muss her. Titel sind auch dann beileibe nicht garantiert.
Schlussfolgerung für mich: Pommer (als GF sowieso nicht), die Bayern oder sonst wer, machen die Liga nicht kaputt, es werden keine weiteren Teams den Spielbetrieb einstellen, sondern die Liga wird Schritt für Schritt ihren Weg gehen. Einzig das Model Mäzenatentum im Basketball wird sich ändern, weil mehr Geld notwendig ist, um mit seinem Hobby nebenbei ein paar Titel abzugreifen und sich im Basketball in Deutschland bisher keiner gezeigt hat, der zweistellige Millionensummen für eine Randsportart jährlich investieren will. Titel für weniger Geld werden eben ab sofort nur noch im Tischtennis, Volleyball oder Hockey zu holen sein.
So isses. Das Bayern oder die Bs die Liga kaputt machen ist bullshit. Aber manche brauchen einen Sündenbock für ihr Weltbild;-)
@bgfan:
So isses. Das Bayern oder die Bs die Liga kaputt machen ist bullshit. Aber manche brauchen einen Sündenbock für ihr Weltbild;-)Ja, wirklich ebenso lustig wie vorhersehbar, wie die Bayern-Basher gleich wieder aus ihren Löchern kommen und dem FCB mal wieder die Schuld geben. Komischerweise hat man bei früheren Vereinspleiten selten bis nie Leverkusen, Berlin oder Bamberg die Schuld gegeben, sie würden die Liga kaputt machen. Aber sich dann andererseits beschweren, wenn Bayern-Bashing unterbunden wird und behaupten, die Empfindlichkeit der Bayernfans wäre schuld und nicht das provokante eigene Verhalten…
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Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern.
Korrekt.
Allerdings sollte man dann - und da setzt sehr wohl Kritik an der Liga an - den Clubs auch die Möglichkeit geben, den höheren Aufwand zu refinanzieren.
Und dafür braucht es zwingend die Präsenz im Fernsehen.
Wenn man aber TV-Verträge macht, die dazu führen, dass:
- die Rechte komplett abgegeben werden, die einzelnen Clubs sie also nicht separat veräußern dürfen, und dann aber nicht darauf achtet, dass
- die Topspiele dann bittschön auch der Allgemeinheit gezeigt werden (und Telekom Bezahlbasketball ist ebenso wenig Allgemeinheit wie Sky Bezahlfußball, deshalb gehen die immer auch ins Free TV),
dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die finanzielle Basis für die Träume fehlt.
Und Ceterum Censeo: es muss mehr Beständigkeit (keine Spieler-Jahresverträge) und mehr lokale Identifikation mit dem Team her.
Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern.
Korrekt.
Allerdings sollte man dann - und da setzt sehr wohl Kritik an der Liga an - den Clubs auch die Möglichkeit geben, den höheren Aufwand zu refinanzieren.
Und dafür braucht es zwingend die Präsenz im Fernsehen.
Wenn man aber TV-Verträge macht, die dazu führen, dass:
- die Rechte komplett abgegeben werden, die einzelnen Clubs sie also nicht separat veräußern dürfen, und dann aber nicht darauf achtet, dass
- die Topspiele dann bittschön auch der Allgemeinheit gezeigt werden (und Telekom Bezahlbasketball ist ebenso wenig Allgemeinheit wie Sky Bezahlfußball, deshalb gehen die immer auch ins Free TV),
dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die finanzielle Basis für die Träume fehlt.
Und Ceterum Censeo: es muss mehr Beständigkeit (keine Spieler-Jahresverträge) und mehr lokale Identifikation mit dem Team her.
Es wäre schön, wenn mehr TV-Präsenz ein einfacher Problemlöser wäre. Ich bin skeptisch bei ca.50.000-70.000 Zuschauern, die unser Sport durchschnittlich vors TV holt. Da wird sich kein Sender finden, der hurra schreit. Der Telekom Deal ist schon fast mehr, als man erwarten konnte.
Wenn Bayern die EL holen würde und zusammen mit den Fußballern aufm Marienplatz feiert, das wäre was, was Basketball in Deutschland voran bringt. Und wir gleichzeitig Europameister werden. Und Schröder einen Ring holt. -
Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern.
Korrekt.
Allerdings sollte man dann - und da setzt sehr wohl Kritik an der Liga an - den Clubs auch die Möglichkeit geben, den höheren Aufwand zu refinanzieren.
Und dafür braucht es zwingend die Präsenz im Fernsehen.
Wenn man aber TV-Verträge macht, die dazu führen, dass:
- die Rechte komplett abgegeben werden, die einzelnen Clubs sie also nicht separat veräußern dürfen, und dann aber nicht darauf achtet, dass
- die Topspiele dann bittschön auch der Allgemeinheit gezeigt werden (und Telekom Bezahlbasketball ist ebenso wenig Allgemeinheit wie Sky Bezahlfußball, deshalb gehen die immer auch ins Free TV),
dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die finanzielle Basis für die Träume fehlt.
Und Ceterum Censeo: es muss mehr Beständigkeit (keine Spieler-Jahresverträge) und mehr lokale Identifikation mit dem Team her.
Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern.
Korrekt.
Allerdings sollte man dann - und da setzt sehr wohl Kritik an der Liga an - den Clubs auch die Möglichkeit geben, den höheren Aufwand zu refinanzieren.
Und dafür braucht es zwingend die Präsenz im Fernsehen.
Wenn man aber TV-Verträge macht, die dazu führen, dass:
- die Rechte komplett abgegeben werden, die einzelnen Clubs sie also nicht separat veräußern dürfen, und dann aber nicht darauf achtet, dass
- die Topspiele dann bittschön auch der Allgemeinheit gezeigt werden (und Telekom Bezahlbasketball ist ebenso wenig Allgemeinheit wie Sky Bezahlfußball, deshalb gehen die immer auch ins Free TV),
dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die finanzielle Basis für die Träume fehlt.
Und Ceterum Censeo: es muss mehr Beständigkeit (keine Spieler-Jahresverträge) und mehr lokale Identifikation mit dem Team her.
Also gehst du davon aus, dass die Vereine unzufrieden mit der Lösung sind und/oder sich einzeln besser vermarkten können. Ich glaube zur jetzigen Zeit folgt dir da kein Clubverantwortlicher. Sagen wir es doch mal so: erstmals in der Geschichte zahlt man nicht als Liga drauf (!), hat einen Free TV-Partner für Topspiele und eine Plattform, die alle Spiele überträgt. Im Jahr 2015 ist das das Beste was uns passieren kann.
Aber insgesamt offtopic.
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Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern.
Korrekt.
Allerdings sollte man dann - und da setzt sehr wohl Kritik an der Liga an - den Clubs auch die Möglichkeit geben, den höheren Aufwand zu refinanzieren.
Und dafür braucht es zwingend die Präsenz im Fernsehen.
Wenn man aber TV-Verträge macht, die dazu führen, dass:
- die Rechte komplett abgegeben werden, die einzelnen Clubs sie also nicht separat veräußern dürfen, und dann aber nicht darauf achtet, dass
- die Topspiele dann bittschön auch der Allgemeinheit gezeigt werden (und Telekom Bezahlbasketball ist ebenso wenig Allgemeinheit wie Sky Bezahlfußball, deshalb gehen die immer auch ins Free TV),
dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die finanzielle Basis für die Träume fehlt.
Und Ceterum Censeo: es muss mehr Beständigkeit (keine Spieler-Jahresverträge) und mehr lokale Identifikation mit dem Team her.
Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern.
Korrekt.
Allerdings sollte man dann - und da setzt sehr wohl Kritik an der Liga an - den Clubs auch die Möglichkeit geben, den höheren Aufwand zu refinanzieren.
Und dafür braucht es zwingend die Präsenz im Fernsehen.
Wenn man aber TV-Verträge macht, die dazu führen, dass:
- die Rechte komplett abgegeben werden, die einzelnen Clubs sie also nicht separat veräußern dürfen, und dann aber nicht darauf achtet, dass
- die Topspiele dann bittschön auch der Allgemeinheit gezeigt werden (und Telekom Bezahlbasketball ist ebenso wenig Allgemeinheit wie Sky Bezahlfußball, deshalb gehen die immer auch ins Free TV),
dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die finanzielle Basis für die Träume fehlt.
Und Ceterum Censeo: es muss mehr Beständigkeit (keine Spieler-Jahresverträge) und mehr lokale Identifikation mit dem Team her.
…und wenn dann mal ein Spiel im öffentl. Fernsehen gezeigt wird (womäglich noch ohne Werbung dafür) dann wird gleich über die Quoten gemeckert.
Man muss sowas langfristig angehen, aber dafür hat man keine Geduld, auch weil Doofenfernsehen mehr Marktanteile hat.
Die dritten Programme müssten beginnen ihre Regionalen Clubs zu zeigen. Live und in Farbe……Das schweift hier aber ab…
Bin heute aufgewacht und fand es surreal, dass es kein Derby mehr geben soll und wenn man dann die Aussage von Beens hört, dass der Verein Kollmann gehört und er allein entscheiden kann, was passiert, finde ich, hat er, bei aller Leistung, die er in den letzten Jahren erbracht hat, hier richtigen Bockmist gemacht hat. Mind. Pro B müsste doch möglich sein, gerade wenn man die Jugendarbeit weiter ernst nimmt (siehe Oldenburg)
…und dann gäbe es auch wieder ein Derby
…wenn auch nur ein kleines -
Ich bin schon seit einigen Jahren als Leser hier im Forum unterwegs, mal mehr, mal weniger. Es hat mir immer Spaß gemacht, den interessanten Diskussionen zu folgen und zu sehen wie sehr hier der Basketball gelebt und geliebt wird. Als “Artländer” kam man die letzten Jahre einfach nicht am Basketball vorbei, auch wenn ich dem Fußball schon mehr zugeneigt bin. Doch die Bedeutung der Artland Dragons war in Quakenbrück immer präsent.
In dieser Saison war ich das erste Mal bei Spielen der Dragons in der Arena. Die Aktion mit den famila Coupons für die Europa Spiele hat mich letzlich angeworben. 4x Spiele (2x Europa, 2x BBL), alles Niederlagen, knapp, unglücklich und bestimmt für viele auch unter den Erwartungen (Göttingen/Crailsheim). Für mich aber war klar, ich komme nächste Saison wieder! Mich macht es echt traurig, dass es jetzt vorbei sein soll und ich keinen einzigen Sieg der Dragons in der Arena miterleben durfte.
Klar ist einem bewusst, was Herr Kollmann alles über die ganzen Jahre in die Artland Dragons und den Standort Quakenbrück investiert hat. Da darf man überaus dankbar sein und es fällt dann schwer Kritik zu üben, aber in den Fall ist sie angebracht. Wer in diesem Umfang in einen Standort wie Quakenbrück investiert, der muss sich auch seiner sozialen Verantwortung bewusst sein. Das ganze Projekt Artland Dragons kann nicht so einfach gegen die Wand gefahren werden, mit den Begründungen die in der Pressemitteilung angegeben werden. Standortnachteile, fehlende Top Sponsoren, kleine Halle, Entwicklung der BBL … alles schön ung gut. Das sind wir für mich Begründungen “kleine Brötchen” zu backen, ob im Mittelfeld der BBL oder in der PRO A/B.
Ich verstehe nicht, wieso man nicht diesen Schritt gegangen ist? Die Infrarstruktur die nun vorhanden ist, die Artland Arena, das Dragons Center, die tollen Flames, der Nachwuchs aus NBBL und JBBL der tolle Erfolge feiert. Ich war diese Saison regelmäßig in der Arena und habe mir die Spiele der JBBL/NBBL angeschaut. Hat mir riesig viel Spaß gemacht, tolle Stimmung, spannende Spiele und auch die Auftritte der Mini Flames waren super.
Da habe ich wirklich gesehen, welche tollen Strukturen entstanden sind. Nicht nur für die Profimannschaft, sondern auch das ganze Drum Herum im Jugendbereich und auch bei den Flames. Viele junge Mädchen, die Freude am Tanzen hatten, soll es das jetzt auch nicht mehr geben?
Ich verstehe es nicht, wenn Pro A/B möglich gewesen wäre, mit weniger finaziellen Aufwand durch Herrn Kollman, warum man nicht diesen Schritt gegangen ist. Fehlende Zuschauerzuspruch? Wir hätten ja schauen können, wie voll die Arena geworden wäre! Dann hätte man die Sache immer noch einstampfen können.
Ich bin schon seit einigen Jahren als Leser hier im Forum unterwegs, mal mehr, mal weniger. Es hat mir immer Spaß gemacht, den interessanten Diskussionen zu folgen und zu sehen wie sehr hier der Basketball gelebt und geliebt wird. Als “Artländer” kam man die letzten Jahre einfach nicht am Basketball vorbei, auch wenn ich dem Fußball schon mehr zugeneigt bin. Doch die Bedeutung der Artland Dragons war in Quakenbrück immer präsent.
In dieser Saison war ich das erste Mal bei Spielen der Dragons in der Arena. Die Aktion mit den famila Coupons für die Europa Spiele hat mich letzlich angeworben. 4x Spiele (2x Europa, 2x BBL), alles Niederlagen, knapp, unglücklich und bestimmt für viele auch unter den Erwartungen (Göttingen/Crailsheim). Für mich aber war klar, ich komme nächste Saison wieder! Mich macht es echt traurig, dass es jetzt vorbei sein soll und ich keinen einzigen Sieg der Dragons in der Arena miterleben durfte.
Klar ist einem bewusst, was Herr Kollmann alles über die ganzen Jahre in die Artland Dragons und den Standort Quakenbrück investiert hat. Da darf man überaus dankbar sein und es fällt dann schwer Kritik zu üben, aber in den Fall ist sie angebracht. Wer in diesem Umfang in einen Standort wie Quakenbrück investiert, der muss sich auch seiner sozialen Verantwortung bewusst sein. Das ganze Projekt Artland Dragons kann nicht so einfach gegen die Wand gefahren werden, mit den Begründungen die in der Pressemitteilung angegeben werden. Standortnachteile, fehlende Top Sponsoren, kleine Halle, Entwicklung der BBL … alles schön ung gut. Das sind wir für mich Begründungen “kleine Brötchen” zu backen, ob im Mittelfeld der BBL oder in der PRO A/B.
Ich verstehe nicht, wieso man nicht diesen Schritt gegangen ist? Die Infrarstruktur die nun vorhanden ist, die Artland Arena, das Dragons Center, die tollen Flames, der Nachwuchs aus NBBL und JBBL der tolle Erfolge feiert. Ich war diese Saison regelmäßig in der Arena und habe mir die Spiele der JBBL/NBBL angeschaut. Hat mir riesig viel Spaß gemacht, tolle Stimmung, spannende Spiele und auch die Auftritte der Mini Flames waren super.
Da habe ich wirklich gesehen, welche tollen Strukturen entstanden sind. Nicht nur für die Profimannschaft, sondern auch das ganze Drum Herum im Jugendbereich und auch bei den Flames. Viele junge Mädchen, die Freude am Tanzen hatten, soll es das jetzt auch nicht mehr geben?
Ich verstehe es nicht, wenn Pro A/B möglich gewesen wäre, mit weniger finaziellen Aufwand durch Herrn Kollman, warum man nicht diesen Schritt gegangen ist. Fehlende Zuschauerzuspruch? Wir hätten ja schauen können, wie voll die Arena geworden wäre! Dann hätte man die Sache immer noch einstampfen können.
Ich bin ganz auf deiner Seite, bei mir schlägt die Trauer-Phase gerade in eine unterschwellige Wut um. Natürlich hat die Familie Kollmann alles aufgebaut und es gäbe ohne die Kollmann Millionen gar keinen Erstliga Basketball im Artland. Dafür bin ich aufrichtig dankbar!!!
Auch ist es richtig, dass er als alleiniger Eigentümer das Recht hat mit seinem Hab und Gut zu machen was er möchte.
ABER die Lizens ist in meinen Augen doch nicht sein Eigentum. Die Lizens gehört den tausenden Quakenbrücker die Ihren Verein in jedem Spiel unterstützen. Die Lizens haben alle mit ihren Karten und mit ihrem Herzblut mitfinanziert. Warum konnte die Lizenz nicht an den TSV übertragen werden. Er kann die Artland Dragons sterben lassen, aber er doch nicht den ganzen Basketball in Quakenbrück abwürgen. Evt. hätte man dann als RUF-Dragoner oder als Kemper-Drachenkracher die nächste Saison angehen können. Die Begründung, seinen Verein nicht im Mittelfeld oder Abstiegskampf sehen zu wollen macht mich fassungslos. WIR hätten bei einer ordentlichen Kommunikation unser Team trotzdem unterstützt! Ich bin so traurig! -
Wie man sieht, ist Basketball - trotz aller Bemühungen und Beteuerungen des DBB und der BBL - leider immer noch Randsportart in Deutschland.
Da kann in ländlichen und kleinstädtischen Bereichen immer noch ein Mäzen eine Zeit lang einen Verein finanzieren, aber letztlich läuft ohne
Anbindung an (mehrere) finanzstarke Sponsoren wenig, und da haben die eher weniger industrialisierten oder weniger verstädterten Gebiete kaum Chancen. Mal aufsteigen, ein paar Jahre mitmachen, mit etwas Glück mal Play Offs spielen, das sind schon wertvolle Erfolge.Ich persönlich bin deshalb sehr froh, daß in Bonn mit eigener Halle und langjähriger Anbindung an einen großen Konzern wie die Telekom so lange so hochklassiger Basketball zu sehen ist; wenn man sieht, wie im Umfeld andere Sportvereine mit Alleinfinanzierung vom Mäzenen zugrunde gingen, immer noch die bessere Alternative, so man sie hat.
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Es tut mir vom Herzen leid, für alle die sich im Artland den Po aufgerissen haben um tollen Basketballsport zu präsentieren.
Die Begründung, das man nur noch im Mittelfeld / unterem Mittelfeld der 1 Bundesliga spielen könne und es sei kein Anreiz Jahr für Jahr nur noch um den Klassenerhalt zu spielen, ist eine unglaubliche Aussage.
Da wird wirklich jedem, der mit Herzblut an diesem Verein hängt mit Füssen getreten.
Bei allem was Herr Kollmann für den Verein geleistet hat. Wäre es nicht stillvoller gewesen, sich einfach zurückzuziehen?
Wenn das auch an die Fans kommuniziert wird und jeder weiss woran er ist, wäre die Halle noch immer voll.Wenn nun alle Vereine so denken, die keine Chance auf die Meisterschaft haben, da ihnen die Mittel fehlen, dann wird mir Angst und Bange um den Deutschen Basketball.
Mein Beileid an alle die dem Verein Jahre und Jahrzente die Treue gehalten haben.
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Es ist wirklich schade, das es für das durchaus bestehende Problem der extremen Chancenungleichheit keine Lösung zu geben scheint bzw. manche dieses Problem gar nicht sehen. NOCHMAL: KEINER wirft den Bayern, Alba oder Bamberg vor, dass Sie große Hallen haben, vom Standort Großstadt( bzw. einem sehr potenten Privatmäzen) profitieren. Es geht doch darum, wie man die Liga sportlich spannend halten kann und da muss eben ein Ausgleich an die Vereine gefunden werden, bei denen die Grenze des Machbaren bei 4-5 Mio. erreicht ist.
Wenn ich heute schon weiß, dass sich die Play-Off-Halbfinals bis zur Saison 2020/2021 aus Bayern-Alba-Bamberg + dem Winner aus OLD, Bonn, Ulm zusammensetzen werden, dann wird das recht fade werden.
Ich hatte schon bei meinem 1.Post geschrieben, ich will eigentlich NICHT über ein Salary-Cap oder eine Etatbremse nachdenken, aber in irgendeiner Form muss die Chancengleichheit erhöht werden sonst verkommt man zur Operettenliga. Wenn die wirtschaftlich stärksten 4-5 Vereine Vorteile beim Etat haben, also auch grade den Deutschen Spielern mehr bezahlen können, modernere Hallen haben UND dann in den Play-Offs auch noch den “sportlichen Vorteil” des Heimrechts bei einem Entscheidungsspielt haben, dann ist das für die Play-Off-Teilnehmer auf den Rängen 5-8 einfach nicht auszugleichen.
Die Frage ist eben jetzt, was will man?? Eine Liga ähnlich der 1. spanischen Fußball-Liga mit 3-4 Topclubs und sportlichem Gähnfaktor?? Machen dann künftig Play-Offs überhaupt noch Sinn oder wäre es sinnvoller die Meisterschaft gleich nach dem 34.Spieltag zu beenden??
Reguliert man soweit dass man es ähnlich wie in der NBA macht–es gibt keinen sportlichen Absteiger, man kann aber die Liga freiwillig verlassen wenn es finanziell oder sportlich keinen Sinn mehr macht? Ich kenne jetzt natürlich nicht jeden Etat, tippe aber mal dass Ludwigsburg, Göttingen und Frankfurt die 3 Teams sind, deren Etat unter 4 Mio. liegt. Oldenburg, Ulm und Bonn dürften zwischen 4,5-6 Mio. liegen, und Bayern, Berlin und Bamberg jeweils über 8 Mio. In absehbarer Zeit ist es unwahrscheinlich, dass Oldenburg, Ulm oder Bonn nochmals 1,5-2,0 Mio. aufstocken können. Wahrscheinlicher ist für mich da das( zugegeben spekulative) Szenario dass man an diesen Standorten irgendwann sagt, warum 4,5 - 6 Mio. ausgeben, wenn andere mit 3,5 Mio. auch die Play-Offs erreichen???
Das sind einfach mal Gedankengänge unter dem Einfluss der gestrigen Nachricht, Fakt ist aber, das die BBL kein Interesse an einer totalen sportlichen Einseitigkeit kein Interesse haben sollte.
Keine leichte Aufgabe, aber nix wäre schlimmer als wenn es nun alle 1-2 Jahre einen Abgang aus der Liga gibt, sei es per Insolvenz oder freiwilligem Rückzug.
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Ich verstehe diese sich gebetsmühlenartig wiederholende Kritik an die BBL-Ziele, die Bayern oder an Pommer nicht. Wir wollen doch hochklassigen Basketball sehen. Hochklassig ist er dann, wenn er den Vergleich zu anderen Topligen standhalten kann und Spielertypen in der Liga sind, die außergewöhnliches leisten können. Da man langfristig nicht erwarten kann, dass die anderen Ligen schwächer werden, muss sich entsprechend die heimische verbessern.
Korrekt.
Allerdings sollte man dann - und da setzt sehr wohl Kritik an der Liga an - den Clubs auch die Möglichkeit geben, den höheren Aufwand zu refinanzieren.
Und dafür braucht es zwingend die Präsenz im Fernsehen.
Wenn man aber TV-Verträge macht, die dazu führen, dass:
- die Rechte komplett abgegeben werden, die einzelnen Clubs sie also nicht separat veräußern dürfen, und dann aber nicht darauf achtet, dass
- die Topspiele dann bittschön auch der Allgemeinheit gezeigt werden (und Telekom Bezahlbasketball ist ebenso wenig Allgemeinheit wie Sky Bezahlfußball, deshalb gehen die immer auch ins Free TV),
dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die finanzielle Basis für die Träume fehlt.
Und Ceterum Censeo: es muss mehr Beständigkeit (keine Spieler-Jahresverträge) und mehr lokale Identifikation mit dem Team her.
…und wenn dann mal ein Spiel im öffentl. Fernsehen gezeigt wird (womäglich noch ohne Werbung dafür) dann wird gleich über die Quoten gemeckert.
Man muss sowas langfristig angehen, aber dafür hat man keine Geduld, auch weil Doofenfernsehen mehr Marktanteile hat.
Die dritten Programme müssten beginnen ihre Regionalen Clubs zu zeigen. Live und in Farbe……Das schweift hier aber ab…
Bin heute aufgewacht und fand es surreal, dass es kein Derby mehr geben soll und wenn man dann die Aussage von Beens hört, dass der Verein Kollmann gehört und er allein entscheiden kann, was passiert, finde ich, hat er, bei aller Leistung, die er in den letzten Jahren erbracht hat, hier richtigen Bockmist gemacht hat. Mind. Pro B müsste doch möglich sein, gerade wenn man die Jugendarbeit weiter ernst nimmt (siehe Oldenburg)
…und dann gäbe es auch wieder ein Derby
…wenn auch nur ein kleinesMind. Pro B müsste doch möglich sein, gerade wenn man die Jugendarbeit weiter ernst nimmt (siehe Oldenburg)
Woher sollte der Platz in der Pro B stammen ?
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Es ist wirklich schade, das es für das durchaus bestehende Problem der extremen Chancenungleichheit keine Lösung zu geben scheint bzw. manche dieses Problem gar nicht sehen. NOCHMAL: KEINER wirft den Bayern, Alba oder Bamberg vor, dass Sie große Hallen haben, vom Standort Großstadt( bzw. einem sehr potenten Privatmäzen) profitieren. Es geht doch darum, wie man die Liga sportlich spannend halten kann und da muss eben ein Ausgleich an die Vereine gefunden werden, bei denen die Grenze des Machbaren bei 4-5 Mio. erreicht ist.
Wenn ich heute schon weiß, dass sich die Play-Off-Halbfinals bis zur Saison 2020/2021 aus Bayern-Alba-Bamberg + dem Winner aus OLD, Bonn, Ulm zusammensetzen werden, dann wird das recht fade werden.
Ich hatte schon bei meinem 1.Post geschrieben, ich will eigentlich NICHT über ein Salary-Cap oder eine Etatbremse nachdenken, aber in irgendeiner Form muss die Chancengleichheit erhöht werden sonst verkommt man zur Operettenliga. Wenn die wirtschaftlich stärksten 4-5 Vereine Vorteile beim Etat haben, also auch grade den Deutschen Spielern mehr bezahlen können, modernere Hallen haben UND dann in den Play-Offs auch noch den “sportlichen Vorteil” des Heimrechts bei einem Entscheidungsspielt haben, dann ist das für die Play-Off-Teilnehmer auf den Rängen 5-8 einfach nicht auszugleichen.
Die Frage ist eben jetzt, was will man?? Eine Liga ähnlich der 1. spanischen Fußball-Liga mit 3-4 Topclubs und sportlichem Gähnfaktor?? Machen dann künftig Play-Offs überhaupt noch Sinn oder wäre es sinnvoller die Meisterschaft gleich nach dem 34.Spieltag zu beenden??
Reguliert man soweit dass man es ähnlich wie in der NBA macht–es gibt keinen sportlichen Absteiger, man kann aber die Liga freiwillig verlassen wenn es finanziell oder sportlich keinen Sinn mehr macht? Ich kenne jetzt natürlich nicht jeden Etat, tippe aber mal dass Ludwigsburg, Göttingen und Frankfurt die 3 Teams sind, deren Etat unter 4 Mio. liegt. Oldenburg, Ulm und Bonn dürften zwischen 4,5-6 Mio. liegen, und Bayern, Berlin und Bamberg jeweils über 8 Mio. In absehbarer Zeit ist es unwahrscheinlich, dass Oldenburg, Ulm oder Bonn nochmals 1,5-2,0 Mio. aufstocken können. Wahrscheinlicher ist für mich da das( zugegeben spekulative) Szenario dass man an diesen Standorten irgendwann sagt, warum 4,5 - 6 Mio. ausgeben, wenn andere mit 3,5 Mio. auch die Play-Offs erreichen???
Das sind einfach mal Gedankengänge unter dem Einfluss der gestrigen Nachricht, Fakt ist aber, das die BBL kein Interesse an einer totalen sportlichen Einseitigkeit kein Interesse haben sollte.
Keine leichte Aufgabe, aber nix wäre schlimmer als wenn es nun alle 1-2 Jahre einen Abgang aus der Liga gibt, sei es per Insolvenz oder freiwilligem Rückzug.
Oldenburg, Ulm und Bonn dürften zwischen 4,5-6 Mio. liegen,
Hui… wenn du dich da mal nicht vertust…
Man sollte nicht nur vom Tabellenstand ablesen wollen, wie hoch der verfügbare Etat der Teams ist.
Wenn ich alleine die Anzahl der Spieler und deren Namen anschaue, die bei so manchem Verein allein in dieser Saison so “durchgeschleust” wurden, verbietet sich ein Vergleich von Bonn mit den anderen… und ein McCray wurde wohl auch in Quakenbrück besser bezahlt, als in Bonn, wo er gerne geblieben wäre…
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Mind. Pro B müsste doch möglich sein, gerade wenn man die Jugendarbeit weiter ernst nimmt (siehe Oldenburg)
Woher sollte der Platz in der Pro B stammen ?
Mind. Pro B müsste doch möglich sein, gerade wenn man die Jugendarbeit weiter ernst nimmt (siehe Oldenburg)
Woher sollte der Platz in der Pro B stammen ?
Natürlich nur, wenn was frei wird. Andernfalls durch normalen Aufstieg.
Quakenbrück 2 (Jetzt 1) spielt ja 2. 'Regionalliga. Sind also nur zwei Aufstiege.Wenn man die Restsponsoren behalten kann, ist da gut was möglich.
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Es ist traurig wie es immer mehr Traditionsvereine dahinrafft. Zuerst Trier, die wegen der Insolvenz die Klasse nicht halten konnten, jetzt Quakenbrück, wo aufgrund des Abspringens des größten Geldgebers, ganz die Rollos runter gemacht werden. Wo soll diese Entwicklung noch hinführen?
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Als Quakenbrücker denke ich mal pragmatisch:
- die 1. Herren QTSV ist jetzt wieder die Topmannschaft der Stadt und wird gefördert, vielleicht bis zur ProB/ProA in einigen Jahren
- die 1. Damen QTSV wird wieder gefördert (war ja auch erst vor gar nicht so langer Zeit zurückgetreten) und ist jetzt auch die Topmannschaft der Stadt
- bei der erfolgreichen Jugendarbeit bildet man eine enge Kooperation mit RASTA Vechta
so könnte es weitergehen, wenn es denn noch einige Sponsoren gibt, die das Unterstützen. Sonst hat rein mit Zuschauereinnahmen ( 2 Euro pro Spiel kann man auch für Regionalliga, JBBL/NBBL zahlen, wenn es denn auch Getränke in der Halle gibt)
Und dann bauen wir alle gemeinsam eine 7000 Zuschauer-Arena in Dinklage, wo die RASTA Dragons in 10 Jahren die BBL rocken……OK, zum Schluß war mit dem Pragmatismus Schluss.
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) für 2/3 und da sollte man ihn auf hin entwickeln, auch wenn er in 1-2 Jahren aufs College geht. Würde ihn im Laufe der Saison vor Krause/Christen in den Minuten einschätzen, wenn man ihm in den ersten Spielen Minuten zur Entwicklung gibt. Da hat man wirklich einen sehr günstigen deutschen Spieler mit Potenzial für guten Impact: Länge, Athletik und respektabler Schütze (zumindest in 1. Regio und NBBL)