Top 10 Basketballregel-Legenden
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Gerade in einem US Forum gefunden und für lesenswert gehalten. Nicht mit aufgenommen: Schiedsrichter begünstigen immer das Heimteam. Schiedsrichter begünstigen Starspieler und Schiedsrichter müssen lernen, den erfahrensten und lautesten Fans zuzuhören, die die Regeln besser kennen als die Unparteiischen.
Top 10 Basketballregel-Legenden
1. Ein Verteidiger muss still stehen, um ein Offensivfoul (Charging) des Dribblers anzunehmen.
Realität: Hat ein Verteidiger einmal eine legale Verteidigungsposition vor dem Angreifer eingenommen, so darf er sich jederzeit zur Seite und nach hinten, sowie innerhalb seines Zylinders nach oben bewegen. Dabei dürfen auch seine Füße kurzzeitig den Boden verlassen. Eine legale Verteidigungsposition nimmt der Verteidiger ein, indem er ein Mal frontal zum Angreifer und mit beiden Füßen am Boden in dessen Bahn steht. Anschließend darf er sich bewegen, um die Verteidigungsposition zu erhalten! Für die Beurteilung einer Block-Charge-Situation ist wesentlich wesentlich, welcher Spieler zuerst eine bestimmte Position auf dem Spielfeld eingenommen hatte. Beobachte wo der Kontakt entsteht, auf der Vorderseite oder an der Seite des Verteidigers!2. Ein Dribbling über Schulterhöhe ist eine Regelübertretung.
Realität: Es gibt keine Beschränkung in den Regeln, die das Dribbeln über Schulterhöhe verbietet. Entscheidend ist einzig und allein, dass der Ball dabei nicht in einer oder beiden Händen zur Ruhe kommt, da hierdurch das Dribbling beendet wird und erneutes Dribbeln eine Regelübertretung darstellen würde. Führen des Balles (Schaufeln) liegt nur vor, wenn der Ball in der Hand zur Ruhe kommt, indem der Spieler die Hand unter dem Ball hat (gedachter Äquator), so dass dieser kurzzeitig auf der Hand liegt.3. Ein Dribbelschlag mit beiden Händen ist eine Regelübertretung.
Realität: Ein Dribbling kann durch Prellen des Balles (1. Aufsetzen des Balles) mit beiden Händen begonnen werden. Wird das Dribbling anschließend normal (einhändig) fortgesetzt, handelt es sich nicht um eine Regelübertretung. Wird der Ball nach dem Bodenkontakt wieder mit beiden Händen berührt, so wird dadurch das Dribbling beendet und weitere Dribblings sind nicht erlaubt. Das einmalige Prellen mit beiden Händen, das häufig den Auftakt einer Centerbewegung darstellt, ist trotzdem legal (Ball prellen mit beiden Händen = Dribbelanfang, Ball wieder fangen mit beiden Händen = Dribbelende -> 1 legales Dribbling!)!!!4. “Reaching in” ist ein Foul.
Realität: Reingreifen begründet kein Foul! Damit ein Foul vorliegt, muss ein Kontakt stattfinden. Ohne Körperkontakt gibt es kein persönliches Foul. Die Handlung selbst stellt also noch keine Regelverletzung dar, solange es nicht zum Kontakt kommt. Entsteht durch das Reingreifen ein illegaler Kontakt, der einen Nachteil für den gegnerischen Spieler darstellt, handelt es sich um „Schieben“ oder „Regelwidrigen Gebrauch der Hände“.5. “Over the back” ist ein Foul.
Realität: Ebenso wie beim Reingreifen muss ein Kontakt vorliegen, um ein Foul zu verursachen. Viele Trainer fordern ein Foul, wenn ein größerer Spieler einem Spieler den Ball wegfischt, der scheinbar eine bessere Reboundingposition eingenommen hatte. Bestrafe nur illegale Kontakte mit einem Foul. Bestrafe einen Spieler nicht dafür, dass er groß ist.6. Ein Block von hinten ist ein Foul.
Realität: Auch hier gilt das eben Gesagte. Nur wenn es einen Kontakt gibt, kann es sich um ein Foul handeln. Ein Block ohne Körperkontakt ist eine legale Verteidigungsaktion, unabhängig davon, von wo der Verteidiger den Wurf blockt!7. Wenn es komisch aussieht, ist es ein Schrittfehler.
Realität: Die Schrittfehlerregel ist eine der am meisten missverstandenen Regeln im Basketball. Merke: Ein Spieler kann nur dann einen Schrittfehler begehen, wenn er einen belebten Ball auf dem Spielfeld hält! Bei einem Wurfversuch beispielsweise endet die Ballkontrolle. Es ist also nicht verboten, nach einem Airball den Ball selbst wieder aufzunehmen. In allen anderen Situationen musst Du das Standbein des Spielers mit Ball identifizieren, um eine gute Chance zu haben, Schrittfehler korrekt zu bewerten. Nur weil man selbst eine bestimmte Bewegung nicht ausführen oder nachvollziehen kann, ist sie nicht automatisch illegal.8. Nachdem ein Spieler das Dribbling beendet hat und den Ball verliert (Fumble), kann er den Ball nicht wieder aufnehmen, ohne eine Regelübertretung zu begehen.
Realität: Ein Dribbling ist beendet, wenn der Dribbler den Ball mit beiden Händen berührt oder der Ball in einer oder beiden Händen zur Ruhe kommt. Ein Fumble ist ein unbeabsichtigter Verlust der Spielerballkontrolle (z.B. Fangfehler). Ein Fumble zählt nicht als Dribbling. Damit ist es legal, nach einem Dribbling und anschließendem Fumble den Ball wieder aufzunehmen. Es gibt keine Regel, die Tolpatschigkeit bestraft.9. Schiedsrichter sollen mit ihren Pfiffen nicht das Spiel entscheiden.
Realität: Schiedsrichter entscheiden Spiele nicht. Spieler begehen Fouls und Regelübertretungen, die von den Schiedsrichtern von der ersten bis zur letzten Sekunde des Spiels gleicht geahndet werden sollen. Schiedsrichter bewerten also nur die Aktionen, die Spieler ausführen. Begeht ein Spieler eine Regelübertretung oder ein Foul in der letzten Sekunde eines knappen Spiels, so wäre es falsch, diese Aktion nicht ebenso zu bewerten wie in den knapp 40 Minuten zuvor. Merke: Eine Aktion, die in der ersten Minute Foul ist, ist auch in der letzten Minute Foul. Eine Aktion, die 39 Minuten lang nicht bestraft wurde, sollte auch in der letzten Minute nicht bestraft werden.10. Die Foulanzahl sollte immer möglichst ausgeglichen sein.
Realität: Schiedsrichter zählen keine Fouls, sie bewerten nur die Aktionen der Spieler. Unterschiedliche Spielweisen können zu erheblichen Unterschieden bei der Foulanzahl führen. Wenn ein Team aggressiv über das ganze Feld verteidigt, verursacht es wahrscheinlich mehr Fouls als ein Team, das eine statische Zonenverteidigung spielt. Umgekehrt wird ein Team, dessen Spieler häufig den Weg zum Korb suchen, mehr Fouls ziehen als ein Team, dass sich vor allem auf freie Würfe von draußen verlässt. Merke: Bewerte nur die Aktionen, ohne auf die Foulanzeige zu achten. Gerade Heimtrainer werden die lautstark vorwerfen, wenn ihr Team mehr Fouls begangen hat als die Gästemannschaft. Es sind jedoch nicht die Schiedsrichter, die die Fouls begehen! -
Sehr schöne Ansammlung und gut. Leider fehlen die ersten Aspekte und das was unter “Realität” steht ist keine, sondern Regel. Die realität sieht meist anders aus. Die realität sieht auch bei Starspielern anders aus, als sie sein sollte, aber immer öfter hört man, dass das 5.Foul eines wichtigen Spielers ein “für jeden ersichtliches Foul” sein muss, ansonsten hat man kein Fingerspitzengefühl!
Genauso hätte ich noch was: Die Beleidigung eines SR oder Gegners etc. wird mit TF oder DF bestraft! Realität: Pfeif es, wenn der Spieler an dir vorbeiläuft und “Arschloch” sagt und keiner außer dir hört es und du bist der Depp!!! -
Du hast sicher Recht, wenn Du anmerkst, dass die hier beschriebene Realität nicht immer dem entspricht, was wir in den Hallen dieser Republik wahrnehmen.
Einigen wir uns doch einfach darauf, dass das der Soll-Zustand ist und es allen besser ginge, wenn sowohl jeder Schieri als auch die notorischen Besserwisser unter den Fans diese Regeln kennen und befolgen würden …
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Der fan ist mir Schnuppe (außer bei Jugend), aber der Trainer und der Spieler, der schon seit 25 Jahren so spielt und die Regeln von damals ja heute noch gelten. Trotzdem tät mich interessieren, was unsere Refs, v.A. die richtig hoch pfeifen, zu den Key-Playern sagen und zu deren Schutz genauso wie zu nicht populären Pfiffen. Und bitte jetzt kein “Pfeift es konsequent und ihr könnt alles pfeifen und behandelt alle gleich” denn das ist leider nicht so. Auf so vielen Lehrgängen hörst du immer hier KeyPlayer da keine unpopuläre Entscheidung, Lass dich beleidigen wenn es keiner hört… Was soll ich machen? Das DF auspacken oder mich beschimpfen lassen oder was ganz anderes?
Und noch besser was mache ich, wenn ein Spieler oder Trainer ständig sagt “Du pfeifst super, aber dein Kollege ist zum kotzen!”? Das hört man immer selbst, aber wie reagiert man darauf? Eigentlich ist das ein DF oder ein TF aber wenn du das gibst, bist du der Buhmann… -
Hey RobertD., wir kommen irgendwie vom Thema ab. Der Einstieg richtete sich eigentlich an jene, die nicht alle Regeln, Interpretationen und deren Anwendung auf dem Feld kennen. Damit betrifft es also ein paar (meist unerfahrene) Schiedsrichter, viele Zuschauer und sicher auch einige Trainer und Spieler, für die die Zeit (und damit die Entwicklung der Regeln) vor 20 Jahren stehen geblieben ist.
Die Punkte, die Du dagegen angesprochen hast, also Konsequenz, unpopuläre Entscheidungen und Starbehandlung gehen in eine andere Richtung. Das sind teilweise schon philosophische Fragen, für die es nicht einfach schwarz und weiß gibt. Daher nur kurz: Niemand will Regelpolizisten, alle verlangen nach Spielleitern mit Gefühl für das Spiel. Trotz allem kann kein Schiedsrichter auf Top-Niveau es sich leisten, inkonsequent zu sein. Im Gegenteil die Forderung aller Trainer lautet doch: consistency, consistency, consistency. Hier den richtigen Mittelweg zu finden dauert Jahre (für jeden einzelnen Schieri).
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On 2006-09-15 23:03, RobertDudley wrote:
Realität: Pfeif es, wenn der Spieler an dir vorbeiläuft und “Arschloch” sagt und keiner außer dir hört es und du bist der Depp!!!On 2006-09-16 00:19, RobertDudley wrote:
Lass dich beleidigen wenn es keiner hört… Was soll ich machen? Das DF auspacken oder mich beschimpfen lassen oder was ganz anderes?Das machst du doch nicht wirklich so ? Wenn man in der Form beleidigt wird, ist es doch ganz klar das DF auszupacken. Da ist es doch egal, ob die anderen es gehört haben.
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the bloob, kann dir da zustimmen. wenn jemand mir im vorbeilaufen “ars…” sagt fliegt er runter ob es jemand noch hört oder nicht.
also da gibt es keine diskussion mehr. -
Es ist also nicht verboten, nach einem Airball den Ball selbst wieder aufzunehmen.
ist das definitiv so? habe ich gerade kürzlich erst abgepfiffen bekommen: ich mache einen layup am mann, airball (zugegebenermaßen peinlich), pflücke mir den airball und verwandle ihn. habe aber schrittfehler gepfiffen bekommen, was ich sogar nachvollziehbar fand.
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On 2006-09-18 12:29, microwave wrote:
Es ist also nicht verboten, nach einem Airball den Ball selbst wieder aufzunehmen.
ist das definitiv so? habe ich gerade kürzlich erst abgepfiffen bekommen: ich mache einen layup am mann, airball (zugegebenermaßen peinlich), pflücke mir den airball und verwandle ihn. habe aber schrittfehler gepfiffen bekommen, was ich sogar nachvollziehbar fand.
Das mit dem Airball ist nicht so schlimm, ist Jason Terry ja bekannterweise sogar schon beim 1 gegen 0 Korbleger passiert.
Nein, ernsthaft, hast du den Ball wieder gefangen als du noch in der Luft warst und bist dann gelandet? Dann wäre es up-and-down gewesen. Oder wie war es genau? Abeer trotz allem irritiert mich ein wenig die Aussage, dass es nicht verboten wäre nach seinem eigenen Airball den Ball wieder aufzunehmen, da ich bisher immer nur erlebt habe, dass auf Schrittfehler gegen den Angreifer entschieden wurde.
@Kostja: es wäre sehr nett wenn du diese Regel noch einmal etwas genauer erläutern könntest. Danke im vorheraus! -
Hi,
Kostja wird (wenn er mal wieder reinschaut) Euch das selbe sagen:
Nach einem Wurf (Airball oder nicht ist egal - in den Regeln steht nirgendwo etwas von Airballs/notwendigen Ringberührungen außer bei den 24s) kann
a) jeder Spieler den Ball wieder fangen
+
b) neu dribbeln oder erneut werfen.In den FIBA-Regeln ist es für einen Wurf nicht verlangt, dass er den Ring berührt (ist wohl in der NBA anders …).
Wurf - Airball - eigener Rebound - neuer Wurf = OKAY!
Dribbling - Stopp - Wurf - Airball - eigener Rebound - neues Dribbling = auch OKAY!
Bei den Rebounds ist es völlig egal, ob sie in der Luft oder am Boden gefangen werden bzw. ob man nach seinem Wurf den Boden berührt hat oder nicht.
Jeder Ref, der das anders sieht, möge sich vertrauensvoll an sein Regelheft oder den Ausbilder seiner Wahl wenden.
Sinngemäß nachzulesen in Art. 15 (Wurf) und Art. 24 (Dribbling) der Regeln.
Have fun - Seaman
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Es ist tatsächlich nicht verboten, einen Ball, der wegen eines Korbwurfs aus der Hand gegangen ist und den Korb verfehlt (und alles andere = Airball), anschließend selbst einzusammeln.
Warum? Weil der Schrittfehler laut Regel eine Bewegung über die Beschränkungen des Schrittfehler-Artikel hinaus ist, bei der der Spieler einen belebten Ball auf dem Feld hält. Mit anderen Worten: das Spiel muss laufen (Ball belebt und auf dem Feld) und der Spieler hat den Ball (Ballkontrolle!). Durch den Wurfversuch (egal wie gelungen, solange der Schiedsrichter glaubt, dass es sich um einen Wurfversuch handelt) endet die Ballkontrolle! Damit kann auch kein Schrittfehler begangen werden. Was danach passiert (Ball fangen nach dem Airball) ist eine neue Situation, in der der Spieler einfach erneut die Kontrolle über den Ball erlangt.
Zur Unterscheidung: Beim geblockten Wurf, bei dem der Ball die Hand des Werfers nicht verlassen hat, endete die Ballkontrolle nicht. Kommt der Werfer also nach dem Block mit Ball wieder auf, ist es ein Schrittfehler. Zweite Unterscheidung der Alley zu sich selbst (so T-Mac-mäßig, auch wenn nur zum Layer). Die Ballkontrolle geht nicht verloren, daher wird da auf Schrittfehler entschieden, wenn zwischen Ballaufnahme und Absprung mehr als die erlaubten “Schritte” gemacht werden, es sei denn der Schieri hält den Pass ans Brett für einen Wurfversuch!
Viel Spaß in den Diskussionen auf dem Spielfeld. Obwohl, die bringen nichts! Also lieber nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter gemeinsam ins Regelheft schauen

Seaman schreibt schneller und außerdem scheint er mich zu kennen

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aus gegebenem Anlass habe ich das uralte, aber sehr tolle Teil mal wieder vorgekramt, um es um Punkt 11 zu ergänzen:
Es ist auch auf absichtliches Fußspiel zu entscheiden, wenn ein Spieler unabsichtlich den Ball mit seinem Fuß berührt, wenn er dadurch einen Vorteil erlangt
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Frage zu Regel 1:
Wenn der Angreifer abspringt zum Dunk (Layup) zu dem Zeitpunkt wo sein Fuß den Boden verlässt, hat der Verteidiger noch keine korrekte Verteidigunsposition. Dann fliegt der Angreifer volles Brett frontal in den korrektstehenden Verteidiger rein und der lässt sich fallen, dass müsste doch eigentlich ein Foul des Verteidigers sein oder? -
Lebron James- er prägte den Schrittfehler
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Frage zu Regel 1:
Wenn der Angreifer abspringt zum Dunk (Layup) zu dem Zeitpunkt wo sein Fuß den Boden verlässt, hat der Verteidiger noch keine korrekte Verteidigunsposition. Dann fliegt der Angreifer volles Brett frontal in den korrektstehenden Verteidiger rein und der lässt sich fallen, dass müsste doch eigentlich ein Foul des Verteidigers sein oder?Frage zu Regel 1:
Wenn der Angreifer abspringt zum Dunk (Layup) zu dem Zeitpunkt wo sein Fuß den Boden verlässt, hat der Verteidiger noch keine korrekte Verteidigunsposition. Dann fliegt der Angreifer volles Brett frontal in den korrektstehenden Verteidiger rein und der lässt sich fallen, dass müsste doch eigentlich ein Foul des Verteidigers sein oder?Nein, eben nicht, der Verteidiger darf, wenn er sich in korrekter Verteidigungsposition befindet, sich auch nach oben bewegen, oder wie oben beschrieben dürfen die Füße kurzzeitig den Boden verlassen.
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Verteidiger-Foul, weil der abspringende Angreifer Anspruch auf den zum Absprungzeitpunkt freien “Landplatz” hat. Da im vorliegenden Fall der Verteidiger noch keine korrekte Verteidigungsposition eingenommen hat, klares Verteidigerfoul, dass auch gepfiffen werden muss, da es sehr stark dem allseits beliebten Unterlaufen gleicht.
@Master of Desaster: Auch hier möchte ich nochmal das sog. “Fuß-Schwein” einführen. Für jedes Mal, wenn Zuschauer, Spieler, Trainer usw. unberechtigterweise “FUSS” rufen, will ich 1 Cent haben.
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@ Vinceman: Ich würde die von Dir geschilderte Situation als ‘Unterlaufen des Angreifers’ bewerten und u.U. sogar mit einem U bestrafen.
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Aber der Angreifer nimmt ja in meinem Beispiel eher seine Position ein, da er abspringt, bevor der Verteidiger eine korrekte Position eingenommen hat. Danach kann er ja an seiner Flugbahn nichts ändern.
Aber der Angreifer nimmt ja in meinem Beispiel eher seine Position ein, da er abspringt, bevor der Verteidiger eine korrekte Position eingenommen hat. Danach kann er ja an seiner Flugbahn nichts ändern.
Ja stimmt, Nicky hat auch recht…… habe deine Ausführung falsch verstanden, klar Foul des Verteidigers