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  • Schoenen Dunk goes Podcast!

    Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Viel Spaß!

  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

    Die Spielzeit 2025/2026 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister FC Bayern Basketball mit einem Heimspiel gegen den BBL Aufsteiger Science City Jena die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil I

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.


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  • Vorbericht zum Heimspiel gegen die Rostock Seawolves

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    Vorbericht zum Heimspiel gegen die Rostock Seawolves 24.4.2025 um 13:09 von Author: news Eine Ausgangslage für eine klassische Mission Impossible. Denn mit dieser sind die EWE Baskets Oldenburg mit Blick auf das Restprogramm und nach einer Achterbahnfahrt im Verlauf der bisherigen Saison konfrontiert. Ein Heimsieg gegen die Rostock Seawolves am Samstag ist sicherlich nicht im Bereich des Unmöglichen, würde aber als singuläres Ereignis nicht per se einen großen Schritt in Richtung Play-in-Qualifikation bedeuten. Mission Impossible: Rostock ist da, wo Oldenburg hin willEine Ausgangslage für eine klassische Mission Impossible. Denn mit dieser sind die EWE Baskets Oldenburg mit Blick auf das Restprogramm und nach einer Achterbahnfahrt im Verlauf der bisherigen Saison konfrontiert.Ein Heimsieg gegen die Rostock Seawolves am Samstag ist sicherlich nicht im Bereich des Unmöglichen, würde aber als singuläres Ereignis nicht per se einen großen Schritt in Richtung Play-in-Qualifikation bedeuten.Für die Partie gegen die Seawolves (Tipoff Samstag, 26. April, 20 Uhr) sind unter ewe-baskets.de/tickets noch wenige Resttickets verfügbar. Zudem sind alle Spiele der easyCredit BBL live und exklusiv bei Dyn zu sehen.Vor dem 30. BBL-Spieltag ist die Situation so: Die EWE Baskets haben noch vier Spiele - davon drei in der heimischen Großen EWE Arena - in der Hauptrunde der easyCredit BBL zu absolvieren. Der Rückstand auf Platz 10 verdeutlicht, wie unmöglich das Ansinnen erscheint, doch noch die Saison über die Hauptrunde hinaus verlängern zu können. Drei Siege weniger haben die Oldenburger (12 Siege, 16 Niederlagen) auf dem Konto als der Zehnte ALBA Berlin (15:14). Selbst wenn die EWE Baskets alle restlichen Partien gewinnen sollten, wäre Schützenhilfe aus vielen Richtungen nötig, um das Oldenburger Basketball-Wunder möglich zu machen.Wir erinnern uns: Die Hinspiel-Niederlage in Rostock tat richtig weh, denn die EWE Baskets wähnten sich beim 118:122 aus Oldenburger Sicht im Spielverlauf schon als Sieger. Erst nach zwei Verlängerungen stand Rostock als Gewinner fest, nachdem die EWE Baskets ein furioses 3. Viertel mit 27:13 für sich entschieden hatten. Die Partie vom 17. Spieltag rangiert mit 240 Punkten laut BBL-Bestenliste auf dem 10. Platz der punktereichsten Spiele der Liga-Geschichte.Am 18. Januar galten die Seawolves jedenfalls noch als Underdog. Nun sind die Vorzeichen umgekehrt. Oldenburg steht auf dem 14. Rang, Rostock greift nach zuletzt fünf Siegen in Folge nach einer direkten Playoff-Qualifikation und könnte mit einem Sieg am Samstag im Rennen um das Playoff-Heimrecht weiterhin ein gewichtiges Wörtchen mitreden.Immerhin gelang den Rostockern zuletzt der eine oder andere klare Sieg. So wurde Bamberg am 29. Spieltag mit 24 Punkten Differenz  besiegt. Auch in Vechta gingen die Seawolves am 28. Spieltag mit ausreichend Vorsprung (16 Punkte) über die Ziellinie.Bryce Hamilton ist ebenso wie sein Oldenburger Gegenüber Justin Jaworski ein Scorer der Extraklasse. Während Jaworski die Liga mit 19,5 Punkten pro Partie anführt, rangiert Rostocks Shooting Guard mit 17,1 Punkten im Schnitt immerhin auf Platz fünf. Bei der Trefferquote von der Dreierlinie kommen beide auf den exakt gleichen Wert: 37,4 Prozent. Als Team sind die Gäste von der Ostsee jedoch bei den Dreiern etwas treffsicherer als Oldenburg (36 Prozent gegenüber 33,5 Prozent)Rebound-Stärke zeichnet beide Clubs aus. Oldenburg ist in der Kategorie Zweiter (39,1), Rostock Dritter (38,9). Vorteile im Ballvortrag haben laut Statistik die EWE Baskets, die nach Berlin (20,3) bei den Assists pro Partie mit 19,5 Vorlagen auf Platz zwei stehen. Rostock kommt hier auf einen Wert von 14,5 und liegt auf Platz 15.Trotz aller Zahlen: Vor 6.200 Fans und somit wohl mit einem zum 41. Mal in Folge ausverkauften Heimspiel ist Oldenburgs Head Coach Malden Drijencic mal wieder als Psychologe gefordert. Die Partie in Ulm am letzten Wochenende dürfte Spuren hinterlassen haben, eine Niederlage in der Deutlichkeit lässt sich nicht einfach abschütteln. Unter der Woche antwortete Oldenburgs Cheftrainer auf einer Podiumsdiskussion im OM-Medienhaus in Emstek auf die Frage, was sein erster Gedanke nach der Ulm-Niederlage gewesen wäre: Der erste Gedanke war: Soll ich die Mannschaft vor oder hinter dem Bus laufen lassen? Und nach einer Kunstpause: "Der zweite Gedanke, ob ich sie mit Wasser versorgen soll oder nicht. Der Coach - wenn auch ein wenig sarkastisch - hat seinen Humor offensichtlich nicht ganz verloren. Das ist vielleicht nicht die schlechteste Methode, um mit einer erforderlichen Positivität und Lockerheit in das Duell am Wochenende reingehen zu können.Rostock ist gut organisiert, spielt diszipliniert und auch hart, weiß Mladen Drijencic und sieht darin die Erfolgsformel der jüngsten Siegesserie der Gäste.Die Prognose-Tabelle auf der Website der easyCredit BBL, die alle (theoretischen) Möglichkeiten und Konstellationen berücksichtigt, zeigt die beste noch zu erreichende Endplatzierung in der Hauptrunde der EWE Baskets an. Vor dem 30. Spieltag lautet das Rechenmodell: Oldenburg könnte noch Sechster werden - da, wo die Rostocker aktuell stehen.Mladen Drijencic, Head Coach EWE Baskets Oldenburg:Ich erwarte ein physisches Spiel. Das Motto lautet: Rauskommen und mit aller zur Verfügung stehenden Energie alles geben. Jeder einzelne ist dazu aufgerufen, dieser Energie zu bringen - wo auch immer er sie herholen mag. Ich erwarte, dass alle ihre Loyalität gegenüber dieser Stadt, diesen Fans und diesem Club zeigen. Taktisch gesehen müssen wir schauen, dass wir Rostock möglichst wenige offensive Rebound-Möglichkeiten geben. Offensiv müssen wir attackieren, aber dabei konzentriert darauf achten, dass wir die Turnover-Zahl niedrig halten.  Specials am Samstag in der Großen EWE Arena:In der Halbzeitpause findet das All-Star-Spiel der CEWE BASKids Grundschulliga statt, bevor beim Heimspiel gegen RASTA Vechta (3. Mai) in der Halbzeitpause das Finale der Grundschulliga, einem Projekt des Baskets4Life e.V., steigt.Zudem darf sich der Baskets4Life e.V. über eine Spende von 10.000 Euro freuen, die von der Reiling Unternehmensgruppe kommt. Die Scheckübergabe wird am Rande Partie stattfinden. Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • Kader EWE Baskets Oldenburg 2025/2026

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    @OlKo es war keine sorge, sonder freudige Überraschung und ich wollte krunic nur glück wünschen, aber autokorrektur sieht das anders
  • Ben Ayre verstärkt Point-Guard-Position

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    Ben Ayre verstärkt Point-Guard-Position 13.3.2025 um 13:45 von Author: news Die EWE Baskets Oldenburg reagieren auf die Verletzung von Eli Brooks und legen auf den Guard-Positionen nach. Der Australier Ben Ayre, der zuletzt für die South East Melbourne Phoenix auf dem Parkett stand, könnte bereits am Wochenende gegen die Veolia Towers Hamburg seine Premiere im Oldenburger Trikot feiern. Bis zum 5. März stand Ayre noch mit seinem Team im Halbfinale der australischen Meisterschaft und zeigte seine Qualitäten als starker Distanzschütze (43,1 Prozent) sowie als guter Verteidiger. Seit dieser Woche ist der 29-Jährige, der mit der Trikotnummer 4 auflaufen wird, in Oldenburg und soll in den Trainingseinheiten schnellstmöglich in die Mannschaft finden. Im Jahr zuvor hatte Ayre in deutlich größerer Rolle in der individuell starken australischen Liga sein Potenzial gezeigt. Der Guard stand gemeinsam mit dem ehemaligen Oldenburger und BBL-MVP Will Cummings für Melbourne Phoenix auf dem Parkett. Ben Ayre kam dabei auf 10,7 Punkte und 2,6 Assists im Schnitt, verwandelte 39,6 Prozent seiner Distanzwürfe. Stimmen zur Personalie: Ben Ayre: „Nach dem Ende der Saison in Australien kam das Angebot aus Oldenburg. Ich habe mit meinem Coach Josh King gesprochen, der die BBL kennt. Mein Gefühl war, dass die EWE Baskets einen ähnlichen Spielstil haben und das gut zu mir passt. Wir wollen uns hier in die Playoffs kämpfen, wir haben elf Spiele Zeit. Ich möchte als Spielmacher helfen und alles dafür geben, dass wir Spiele gewinnen und dieses Ziel erreichen. Hermann Schüller (geschäftsführender Gesellschafter): „Wir sind weiterhin in einem engen Wettbewerb um den Einzug in die Playoffs. Nach der Verletzung von Eli Brooks mussten wir personell noch einmal reagieren, um unsere Ziele in den nächsten Wochen nicht zu gefährden. Mladen Drijencic (Head Coach): „Unsere Suche nach dem Spieler, der uns auf der Point-Guard-Position helfen wird, weil wir verletzte Spieler ersetzen müssen, hat ein Ende gefunden. Ben ist in Form, da er direkt aus dem Halbfinale der Australischen Meisterschaft zu uns kommt. Zudem hat er schon mal in Europa gespielt. Ben verfügt über einen guten Wurf, Drive und Passgeber-Qualität und seine Art, Basketball zu spielen, passt zu der unseren. Ich hoffe, dass er sich sehr schnell zurechtfinden wird. Srdjan Klaric (Sportlicher Leiter): „Es ist kein leichter Markt, auf dem wir uns bei der Suche nach einem neuen Spieler bewegt haben, aber ich glaube, dass wir mit Ben eine gute Lösung gefunden haben. Die australische Liga ist in den letzten Jahren qualitativ enorm gewachsen. Mit Ben bekommen wir einen Spieler, der bis vor einer Woche noch aktiv war, der Qualitäten mitbringt, die uns helfen werden und der sich auch menschlich schnell integrieren kann. Fakten zu Ben Ayre: Geburtsdatum:  08.12.1995 Größe:185 cm Geburtsort: Clayton (Australien) Rückennummer: 4 Letzte Stationen: 2024-2025: South East Melbourne Phoenix (Australien) 1. Liga (Australien): 23 Spiele, 4,9 Punkte, 1,2 Assists, 43,1 % Dreier 2023-2024: South East Melbourn Phoenix (Australien) 1. Liga (Australien): 27 Spiele, 10,7 Punkte, 2,6 Assists, 39,6 % Dreier 2023-2024: Wellington Saints (Neuseeland) 1. Liga (Neuseeland): 20 Spiele, 18,9 Punkte, 6,2 Assists, 31,7% Dreier     Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • Nachwuchs-Fördervertrag für EWE Baskets Juniors Quartett

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    Nachwuchs-Fördervertrag für EWE Baskets Juniors Quartett 21.2.2025 um 9:28 von Author: news Die EWE Baskets Oldenburg haben vier vielsprechende Nachwuchsspieler mit langfristigen Verträgen ausgestattet. Simon Kohlhoff, Lazar Klaric, Johann Helwig sowie U18-Europameister Colin Schroeder verfolgen die Perspektive, sich zu BBL-Akteuren zu entwickeln, somit weiterhin in Oldenburg.Im vergangenen Mai stand die NBBL der Baskets Juniors zum ersten Mal im Finale um die Deutsche Meisterschaft. Eine überragende Saison endete als Vizemeister. Es war der vorläufige Höhepunkt einer kontinuierlichen Entwicklung im Nachwuchsbereich, die über die Rückkehr in die Hauptrunde A und Playoffs bis in das Finale führte.Simon Kohlhoff, Johann Helwig, Colin Schroeder und Lazar Klaric, die zum Kern des Vizemeisterteams zählten, stehen mit der NBBL auch in dieser Saison auf dem zweiten Tabellenplatz der Hauptrunde und sind bereits für die Playoffs qualifiziert. Das Team der Coaches Dimitrios Polychroniadis und Artur Gacaev gilt auch in dieser Spielzeit als einer der Kandidaten auf den Einzug in das TOP4.Colin Schroeder, der zudem Teil der U18-Nationalmannschaft war, die im vergangenen Sommer den ersten Europameistertitel im Nachwuchs für den Deutschen Basketball Bund gewann, feierte in dieser Saison bereits seine Premiere in der easyCredit BBL. Der 2,02 Meter große Forward ist ein wichtiger Teil der Mannschaft in der 1. Regionalliga Nord. In der NBBL kommt Schroeder auf 20,9 Punkte und 9,7 Rebounds pro Partie.Lazar Klaric verleiht sowohl dem NBBL- als auch dem Regionalliga-Team mit seiner Spielintelligenz gepaart mit Kampfgeist enorme Stabilität in der Zone und am Brett. Er kommt auf 11,1 Punkte, 7,8 Rebounds und 3,8 Assists. Mit einer Größe von 2,02 Meter ist Klaric als Power Forward und als Center einsetzbar. Johann Helwig wurde im vergangenen Jahr Deutscher Vizemeister mit der NBBL. Der 1,96 Meter große Helwig spielt auch in dieser Saison eine tragende Rolle in der U19 und dem Regionalliga-Team. Der Forward hat besonders in der Verteidigung und von der Dreierlinie großes Potenzial und soll seine Entwicklung langfristig bei den EWE Baskets fortsetzen. Auch Simon Kohlhoff stand bereits im Kader der U18-Nationalmannschaft. In der NBBL kommt der Spielmacher auf 14,4 Punkte, 4,1 Assists und 3,1 Rebounds. Hermann Schüller, geschäftsführender Gesellschafter:„Uns ist es wichtig, die gute Jugendarbeit der letzten Jahre zu intensivieren. Die Spieler aus unserem Programm haben einen tadellosen Charakter und sind Vorbilder in unserer werteorientierten Nachwuchsarbeit, die wir langfristig und nachhaltig planen. Der Förderung junger Menschen auf und abseits des Parketts werden wir einen noch größeren Stellenwert verleihen. Sie ist ein integraler Bestandteil unserer Strategie, die ihren Ausdruck auch und vor allem mit dem zukünftigen Baskets Campus finden wird.Srdjan Klaric, sportlicher Leiter:„Colin, Simon, Johann und Lazar gehören alle zum starken Jahrgang 2006. Sie haben bei uns alle Nachwuchsmannschaften durchlaufen. Die Einstellung und das Potenzial sind da, um es einmal in die BBL schaffen zu können. Diese vier Talente haben sich klar zu unserem Plan für ihre Weiter-Entwicklung bekannt. Wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit ihnen zu gehen!   Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • Joel Harms verlängert langfristig in Oldenburg

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    Joel Harms verlängert langfristig in Oldenburg 14.2.2025 um 11:54 von Author: news Joel Harms bleibt den EWE Baskets Oldenburg langfristig erhalten. Der Nachwuchs-Center, der mittlerweile 14 BBL-Partien absolviert hat, verlängerte seinen Vertrag bis 2027.Damit setzt der 22-Jährige seinen Weg in Oldenburg fort, der nach einem Wechsel vom Bramfelder SV an die Hunte im Jahr 2019 begann. In seiner schrittweisen Entwicklung fand Harms den Weg über die NBBL in den Kader der 1. Regionalliga Nord.Der Center entwickelte sich unter Coach Artur Gacaev über die letzten Jahre zu einem Stabilitätsfaktor für das Nachwuchsteam, das in dieser Saison mit starken Leistungen Kurs auf die Playoffs und damit die Chance zum Aufstieg in die ProB genommen hat. Während Harms in den Trainingseinheiten mit dem Profiteam an seiner Entwicklung feilt, ist der Center mit 7,9 Punkten und 6,6 Rebounds im Schnitt einer der Führungsspieler der Baskets Juniors / TSG Westerstede.„Ich bin einige Jahre bei den Baskets Juniors und konnte mich persönlich und sportlich weiterentwickeln. Zudem habe ich mittlerweile die ersten richtigen Schritte in den Profi-Bereich machen können. Weil ich schon als Nachwuchsspieler zu den Baskets Juniors gekommen bin, ist Oldenburg wie eine zweite Heimat geworden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und bin sicher, dass ich hier gute Bedingungen vorfinde, um mich individuell und spielerisch bestmöglich weiterzuentwickeln, so Joel HarmsZu seinem ersten Kurzeinsatz in der BBL kam Harms im Januar 2023 beim 108:68-Erfolg über den SYNTAINICS MBC. In der von vielen Verletzungen geprägten Spielzeit 2023/2024 nutzte der Center seine Chance, kam auf insgesamt acht Einsätze. Das Highlight: Harms stand beim Derbysieg gegen die Veolia Towers Hamburg 13 Minuten auf dem Parkett, kam auf vier Punkte und fünf Rebounds. In der laufenden Saison folgten fünf weitere BBL-Einsätze.„Joel hat sich bei uns seit seinem Wechsel aus Hamburg in den sechs Jahren als ambitionierter, hart arbeitender Spieler präsentiert, der viel in seine Entwicklung investiert. Mit der Art, wie Joel sich auch bei seinen BBL-Einsätzen gezeigt hat, mit seinem Charakter und seiner Einstellung glauben wir daran, dass er sich zu einem BBL-Spieler entwickeln kann und freuen uns, dass er sich für eine Zukunft in Oldenburg entschieden hat, so der Sportliche Leiter Srdjan Klaric.   Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • Barro schließt Lücke auf der Center-Position

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    Barro schließt Lücke auf der Center-Position 1.2.2025 um 17:03 von Author: news Die EWE Baskets Oldenburg haben ihren Kader auf der Center-Position nach dem Abgang von Mathis Dossou-Yovo wieder komplettiert. Mouhamed Barro, der zuletzt im Kosovo gespielt hatte, wechselt bis zum Saisonende an die Hunte.Bis Ende Dezember stand Barro, der vor allem mit seinen defensiven Qualitäten überzeugen soll, für den kosovarischen Tabellenzweiten KB Trepca Mitrovice auf dem Parkett. Dort kam der Center in 14 Ligaspielen zum Einsatz, erzielte 6,3 Punkte und 6,1 Rebounds. In fünf Spielen im FIBA Europe Cup kam der Oldenburger Neuzugang auf 7,4 Punkte und 4,0 Rebounds. Darüber hinaus absolvierte der 29-Jährige zwei Partien in der Basketball Champions League.Der Senegalese startete seine Basketballkarriere in Spanien und gehörte von 2013 bis 2016 zum spanischen Spitzenteam Gran Canaria. Dort durfte Mouhamed Barro erste Erfahrungen in der spanischen Liga und dem Eurocup sammeln, spielte jedoch hauptsächlich im Nachwuchsteam. In den folgenden Jahren überzeugte der Center auf den verschiedenen Stationen in der LEB Gold (2.Liga Spanien), schaffte den Sprung in die Liga Endesa (1. Liga) jedoch nicht nachhaltig.2022 folgte der Wechsel zu CSU Sibiu in die erste rumänische Liga. Dort stand Barro, der in Oldenburg die Trikotnummer 24 tragen wird, bis zum Sommer 2024 unter Vertrag und erreichte 2023 mit seiner Mannschaft das Halbfinale um die Meisterschaft.Stimmen zur Verpflichtung:Mouhamed Barro (Center, EWE Baskets Oldenburg: „Ich bin froh, dass ich jetzt in Oldenburg bin. Meine ersten Tage im Club haben mich sehr beeindruckt. Ich werde alles geben, um die Rolle auszufüllen, die Coach Mladen und das Team von mir erwarten und benötigen!Hermann Schüller (geschäftsführender Gesellschafter): „Nachdem wir uns von Mathis Dossou-Yovo getrennt hatten, mussten wir uns personell auf den großen Positionen mit Blick auf die kommenden Aufgaben absichern. Mouhamed ist ein teamorientierter Spieler und er wird gut zu den EWE Baskets und zu Mladen passen.Mladen Drijencic (Head Coach): „Wir sind glücklich, jemanden auf dem Spielermarkt gefunden zu haben, der zu unseren Anforderungsprofil passt und der unbedingt zu uns kommen wollte. Mo identifiziert sich mit seiner Rolle und hat das gleich in seiner ersten Trainingseinheit gezeigt: Laufbereitschaft, Kampfgeist, Energie, Kampf um den Rebound. Er kann das Pick-and-Roll gut verteidigen und er hat in der Offensive seine Stärke ebenso im Pick-and-Roll.   Fakten zu Mouhamed BarroGeburtsdatum:   10.05.1995Größe: 207 cmGeburtsort: Pikine (Senegal)Letzte Spielzeiten:2024 - 2025: KP Trepca Mitrovice (Kosovo)Kosovo (1.Liga) 14 Spiele, 6,3 Punkte, 6,1 Rebounds, 64,4% FGFIBA Europe Cup 5 Spiele, 7,4 Punkte, 4,0 Rebounds, 56,5 % FG2023 - 2024 BC CSU Sibiu (Rumänien)Rumänien (1. Liga) 30 Spiele, 8,4 Punkte, 4,9 Rebounds, 70,9% FGFIBA Europe Cup 5 Spiele, 9,6 Punkte, 6,2 Rebounds, 71,4% FG2022 - 2023 BC CSU Sibiu (Rumänien)Rumänien (1. Liga) 39 Spiele, 7,6 Punkte, 5,4 Rebounds, 68,8% FG   Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
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    EWE Baskets verpflichten Ty Nichols - Rode verlässt Oldenburg auf eigenen Wunsch 5.12.2024 um 14:06 von Author: news EWE Baskets verpflichten Ty NicholsRode verlässt Oldenburg auf eigenen WunschDie EWE Baskets Oldenburg haben ihren Kader auf den Guard-Positionen verstärkt. Ty Nichols, der die Rückennummer 5 tragen wird, wechselt aus der slowakischen Liga nach Oldenburg und unterschreibt einen Vertrag bis zum Saisonende.Dagegen wird Kyle Rode die EWE Baskets mit noch unbekanntem sportlichem Ziel verlassen.Beim slowakischen Tabellendritten Patrioti Levice absolvierte Ty Nichols bisher eine starke Spielzeit. Der 1,91 Meter große Nichols kam auf 18,5 Punkte im Schnitt bei einer Dreierquote von 51 Prozent. Zudem zeigte der Combo-Guard seine Fähigkeiten in den europäischen Wettbewerben. Nachdem sein Team die Teilnahme an der Basketball Champions League in der Qualifikation trotz starker Leistungen des 28-Jährigen (22 Punkte, 7 Assists, 7,5 Rebounds) verpasst hatte, präsentierte sich Nichols mit 19,2 Punkten, 6,3 Assists und 48,4 Prozent Dreierquote als fünftbester Scorer und als einer der besten Spieler des FIBA Europe Cup und unternimmt nun den Sprung auf das nächste Level.In den beiden Jahren zuvor hatte Nichols starke Leistungen in der ersten tschechischen Liga gezeigt. In der Spielzeit 2022/23 war sein Team Decin ins Finale eingezogen. Dort unterlag man Serienmeister Nymburk. Hinzu kam der Pokalsieg, den Nichols als MVP maßgeblich sicherte. Daraufhin folgte der Wechsel zu Usti Nad Labem, das der Guard ebenfalls ins Finale um die tschechische Meisterschaft führte. Nichols erhielt All-Star-Team-Weihen und wurde vom Fachportal Eurobasket zum Spieler des Jahres gekürt.Stimmen zur Personalie:Ty Nichols: Ich bin glücklich, dass ich jetzt ein Teil der EWE Baskets bin. Der Club und die Teamkollegen haben mich wie ein Teil der Familie aufgenommen. Wir haben im Training hart daran gearbeitet, mich möglichst schnell zu integrieren und ich freue mich darauf, zum ersten Mal in unserer ausverkauften Arena zu spielen!Hermann Schüller, geschäftsführender Gesellschafter: „Wir halten die Ambitionen hoch, nachdem wir uns zuletzt auf der Coach-Position grundsätzlich neu justiert haben. Zudem haben die Verletzungen von Geno Crandall und Eli Brooks gezeigt, dass wir noch einen weiteren kreativen Spieler im Kader benötigen, um uns für diesen Fall abzusichern.Mladen Drijencic, Head Coach: „Ty ist ein vielseitiger Spieler mit einer guten Grundschnelligkeit. Er hat seine Stärken sowohl beim Abschluss in Korbnähe als auch von der Dreierlinie. Ty ist ein Ballhandler, den wir brauchen, weil er für sich und andere kreieren kann.Srdjan Klaric, sportlicher Leiter: „Ty hat sich bereits einige Jahre im europäischen Basketball bewiesen. Er hat seine Qualität insbesondere in den letzten zwei Jahren gezeigt, auch wenn die tschechische Liga im internationalen Vergleich nicht zu den Top-Ligen zählt, so hat er aber gerade in Spielen gegen sehr starke Teams zum Beispiel im FIBA Europe Cup gezeigt, was er kann. Wichtig ist, dass alle unsere Guards in unterschiedlichen Konstellationen gemeinsam auf dem Feld stehen können.Fakten zu Ty NicholsGeburtsdatum:   13.10.1996Größe:   191 cmGeburtsort:  Springfield (USA)Letzte Spielzeiten:2024-2025: Patrioti Levice (Slowakei)1. Liga (Slowakei) 8 Spiele, 18,5 Punkte, 4,0 Assists, 4,8 Rebounds, 51,2% DreierFIBA Europe Cup 6 Spiele, 19,2 Punkte, 6,3 Assists, 4,0 Rebounds, 48,4% DreierBCL 2 Spiele, 22,0 Punkte, 7,5 Rebounds, 7,0 Assists, 36,4% Dreier 2023-2024 Usti Nad Labem (Tschechische Republik)1. Liga (Tschechien) 51 Spiele, 20,8 Punkte, 5,5 Assists, 3,9 Rebounds, 30,3% Dreier2022-2023 Decin (Tschechische Republik) 1. Liga (Tschechien) 47 Spiele, 18,7 Punkte, 4,5 Assists, 3,7 Rebounds, 29,2% DreierTrennung von RodeDie EWE Baskets Oldenburg und Kyle Rode haben sich mit sofortiger Wirkung getrennt.Zu dieser außergewöhnlichen Maßnahme sah sich der Club gezwungen, nachdem der Spieler den Wunsch geäußert hatte, den Vertrag aufzulösen. Kyle Rode führte unter anderem private Beweggründe an und ist mittlerweile in die USA abgereist.Nach eingehender Überlegung kam die Club-Führung dem Wunsch entgegen und bereitete einen entsprechenden Auflösungsvertrag zu Bedingungen im gegenseitigen Einvernehmen vor. Der Forward verlässt Oldenburg mit noch unbekanntem sportlichem Ziel.„Wir bedauern sehr, dass es so endet, sagt Srdjan Klaric, sportlicher Leiter der EWE Baskets. „Wir sind Kyle sehr entgegengekommen und haben uns sehr um ihn bemüht. Nachdem wir uns auf der Trainer-Position grundlegend neu justiert hatten, war auch Kyle für uns eine zentrale Figur im Team. Wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft. Rode ist ab sofort nicht mehr Teil des Kaders und hat Oldenburg mit unbekanntem sportlichem Ziel verlassen. Für Kyle Rode war es die erste Profi-Station seiner Karriere. Zuvor hatte der 2,01 Meter große Rode fünf Jahre College-Basketball für die Liberty University gespielt.    Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
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    EWE Baskets beurlauben Calles - Drijencic übernimmt als Head Coach 4.11.2024 um 12:58 von Author: news EWE Baskets beurlauben Pedro Calles, Mladen Drijencic übernimmt als Head CoachPedro Calles ist nicht mehr Head Coach der EWE Baskets Oldenburg. Nach der 77:92-Niederlage am gestrigen Sonntag beim SYNTAINICS MBC hat der Club Pedro Calles am Montagmittag von seinen Aufgaben als Cheftrainer entbunden.„Unser Ziel ist und bleibt es, die EWE Baskets nicht nur am Ende einer Hauptrunde im oberen Drittel der Tabelle zu halten, sondern auch ein Wort in den Playoffs mitzureden. Auf Dauer sehen wir trotz des bisherigen Saisonstarts, der auch teils gute Ergebnisse gezeigt hat, dieses Ziel gefährdet, sagt Hermann Schüller, geschäftsführender Gesellschafter der EWE Baskets, zur Beurlaubung von Pedro Calles.„Pedro ist ein sehr ehrgeiziger Trainer, der mit voller Hingabe in seiner Aufgabe steckt. Deshalb fällt uns dieser Schritt nicht leicht, so Schüller. „Allerdings haben wir Bedenken, was die Entwicklung anbelangt. Das Pokal-Aus in Frankfurt und wie diese Niederlage zustande kam, hat ordentlich ins Kontor geschlagen. Mit Ausnahme des Halbfinal-Siegs beim Top Four 2023 waren wir in einigen K.o.-Spiel-Situationen nicht da, wenn es darauf ankam. Daher sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass wir dem Team neue Impulse geben müssen. Die Saison ist noch jung und wir können noch einiges bewegen, weil die Mannschaft das entsprechende Potenzial hat.Am Dienstag wird nun Mladen Drijencic als Head Coach das Team bis Saisonende übernehmen.„Wir haben Mladen gefragt, ob er uns helfen kann und will. Seine Aufgabe wird nun vor allem darin liegen, die Spieler emotional zu packen. Mladen hat reichlich Basketball-Sachverstand, einen großen Erfahrungsschatz und er weiß, wie er die Spieler erreicht, sagt Schüller.Für Pedro Calles endet die Amtszeit als Oldenburger Head Coach vor Ablauf des 2022 geschlossenen Drei-Jahres-Vertrags. „Wir bedanken uns sehr bei Pedro für sein großes Engagement. Er liebt den Basketball und hat uns das täglich gezeigt. Es ist bitter und wir bedauern es sehr, dass es mit ihm an der Seitenlinie nicht weitergehen wird, so Schüller. Für Mladen Drijencic ist das keine ungewohnte Situation, die EWE Baskets mitten in einer Saison zu übernehmen. Im Jahr 2015 begann Drijencic‘ erste, sieben Jahre währende Amtszeit auf der Bank des BBL-Teams, nachdem damals Sebastian Machowski den Trainerstuhl räumen musste. Über eine Dekade war Drijencic mit dem Oldenburger Basketball nahezu untrennbar verbunden. 2010 war Drijencic in das Nachwuchsprogramm der EWE Baskets gekommen und prägte mit seiner Arbeit erfolgreiche Jahre. 2014 und 2015 gewann das ProB-Team die Meisterschaft. Zudem war Drijencic auch Teil des Trainerstabes der deutschen Nationalmannschaft im Herren- und Nachwuchsbereich.Im Frühjahr 2015 folgte die Beförderung zum Head Coach der EWE Baskets, die nach wenigen Wochen mit dem Pokalsieg in der Großen EWE Arena gekrönt worden war. Drijencic führte die EWE Baskets zwei weitere Mal in ein nationales Finale, arbeitete sich mit Emotionalität, Authentizität und Fan-Nähe in die Herzen der Oldenburger. Nach der freundschaftlichen und dennoch schmerzhaften Trennung im Frühjahr 2022 übernahm Drijencic Anfang 2023 als Head Coach in Bayreuth.In der Sommerpause vor der aktuellen Saison kehrte Mladen Drijencic zu den EWE Baskets zurück und stieg wieder als Trainer in das Nachwuchsprogramm ein. Nun also folgt die kurzfristige Rückkehr in die Basketball Bundesliga.Bereits am kommenden Sonntag erwartet den neuen, alten Head Coach der EWE Baskets bei den NINERS Chemnitz die erste Aufgabe an der Seitenlinie, bevor die SKYLINERS am 16. November kurz vor der Länderspiel-Pause in der Großen EWE Arena antreten.   Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.   Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • Baskets Juniors: NBBL und JBBL wollen ersten Saisonsieg

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    Baskets Juniors: NBBL und JBBL wollen ersten Saisonsieg 18.10.2024 um 12:07 von Author: news Nach zwei Niederlagen zum Auftakt trotz ordentlicher Leistungen wollen die Oldenburger Teams am Wochenende ihre ersten Saisonsiege feiern. Die NBBL tritt am Sonntag (13 Uhr) beim letztjährigen Playoff-Konkurrenten Bayer Giants Leverkusen an. Für die JBBL kommt es in der Haarenuferhalle ebenfalls am Sonntag (13.30 Uhr) zum Derby gegen die Young Rasta Dragons. Mit mehr Disziplin guten Auftakt in Sieg umsetzen Trotz der Niederlage zum Auftakt bei ALBA Berlin durften die Oldenburger mit dem Start in die Saison durchaus zufrieden sein. Obwohl vier Rotationsspieler, von denen am Wochenende wieder einige Talente zum Einsatz kommen könnten, fehlten, spielten die Baskets Juniors bis in die letzte Minute hinein um den Sieg. Am Ende waren es die körperliche Unterlegenheit, die im verlorenen Reboundduell mündete und zu wenig offensive Disziplin in der Crunchtime, die zur knappen Niederlage führten. Dennoch behaupteten die Oldenburger sich gegen eine Mannschaft, die fast in Bestbesetzung antrat und in der Hauptrunde A im Norden als Favorit gelten darf. Bedeutend leichter dürfte allerdings auch der zweite Spieltag nicht werden, der zu einem anspruchsvollen Auftaktprogramm gehört. Fünf der ersten sechs Partien finden in fremden Hallen statt, mit den Bayer Giants Leverkusen wartet ein Gegner, gegen den die Oldenburger sich in den letzten Playoffs dramatisch im Kampf um den Einzug in das TOP4 durchsetzten. Zudem dürften die Leverkusener mit hoher Konzentration und Energie in die Begegnung starten, nachdem die Giants ihr Heimspiel zum Auftakt gegen Münster durch ein schwaches letztes Viertel aus der Hand gaben. Schilo Kabongo (19 Punkte, 8 Rebounds, 4 Assists), Jonas Pohle (19 Punkte) und Tim Schnelle (12 Punkte, 4 Rebounds, 3 Steals) zeigten dabei die auffälligsten Leistungen. „Leverkusen ist eine Mannschaft, die einige Spieler aus dem letzten Jahr behalten hat. Die größte Gefahr geht von den Guard-Positionen aus. Wir arbeiten als Mannschaft und individuell weiterhin an Kleinigkeiten, auch an der Integration von Spielern, die neu dazu gekommen sind oder verletzt waren und auch an taktischen Nuancen, so Coach Dimitrios Polychroniadis. Gegen Young Rasta Dragons an Siegesserie anknüpfen. 20 Siege in Folge hatte die Oldenburger JBBL gefeiert, bevor diese Serie am vergangenen Wochenende bei den Hamburg Towers endete. Den Ausfall von Djordje Klaric und Nemanja Prodanic, die das Team als Leistungsträger und Spielmacher anführen sollen, konnten am Ende nicht komplett aufgefangen werden, dazu zeigte sich noch spürbare Nervosität bei den Spielern, die zum ersten Mal in einem JBBL-Spiel auf dem Parkett standen. Am Sonntag geht es nun gegen einen Gegner, der im ersten Spiel Lehrgeld zahlen musste. Die Young Rasta Dragons, das Team, in dem die jüngeren Talente aus der Zusammenarbeit zwischen Quakenbrück und Vechta spielen, unterlagen der Rasta Academy mit 22:119. Die jungen Talente, die nahezu alle aus dem Jahrgang 2010 kommen, waren körperlich unterlegen, verloren das Reboundduell mit 33:61 und erlaubten sich 45 Ballverluste. Im Derby wollen die Young Rasta Dragons nun sicher mit mehr Selbstvertrauen agieren, für die Baskets Juniors heißt es, frühzeitig deutlich zu machen, dass der Sieg in Oldenburg bleibt. „Wir wollen unseren Spielern wieder Aufgaben geben, an denen sie wachsen können oder die vielleicht gegen Hamburg noch nicht gut waren, wobei man sagen muss, dass Hamburg qualitativ ein anderer Gegner war. Zunächst orientieren wir uns dabei an uns, wollen unser Teamgefüge verbessern und Selbstvertrauen gewinnen. Dennoch nehmen wir jeden Gegner ab der ersten Sekunde ernst und müssen zeigen, dass wir dieses Spiel gewinnen wollen, so Coach Dejan Stojanovski.   Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • Pedro Calles: "Jeder einzelne von uns ist zutiefst enttäuscht"

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    Pedro Calles: Jeder einzelne von uns ist zutiefst enttäuscht 17.10.2024 um 8:42 von Author: news Die Niederlage bei den Skyliners und das damit verbundene vorzeitige Aus im Pokal-Wettbewerb sind noch nicht verdaut. Pedro Calles erklärt im Interview, warum das noch nicht ganz verarbeitet sein kann. Mit welchem Mindset das Team nun am kommenden Samstag in das Heimspiel gegen ratiopharm ulm gehen wird, beschreibt der Head Coach der EWE Baskets Oldenburg. Jeder einzelne von uns ist zutiefst enttäuscht   Ein Schlag ins Kontor. Die Niederlage bei den Skyliners und das damit verbundene vorzeitige Aus im Pokal-Wettbewerb sind noch nicht verdaut. Pedro Calles erklärt im Interview, warum das noch nicht ganz verarbeitet sein kann. Mit welchem Mindset das Team nun am kommenden Samstag in das Heimspiel gegen ratiopharm ulm gehen wird, beschreibt der Head Coach der EWE Baskets Oldenburg.Was hat Dich mehr geschockt? Der Ausgang des Pokal-Spiels in Frankfurt? Oder die Art und Weise, wie wir verloren haben?Pedro Calles: Jeder einzelne von uns ist zutiefst enttäuscht über das Spiel in Frankfurt. Die Gelegenheit war günstig, in die nächste Runde des Pokals einziehen zu können. Das haben wir nicht geschafft. Dazu kommt die Enttäuschung darüber, wie dieses Spiel abgelaufen ist. Es war eine schlechte Leistung zum falschen Zeitpunkt. Im Gegensatz zu den beiden Spielen zuvor in Hamburg und Berlin, wo wir aufgrund von Verletzungen einige Stammkräfte nicht dabeihatten, gab es im Vorfeld des Frankfurt-Spiels keine Warnsignale, die Vorzeichen waren sehr positiv. Wir haben mit Norris, Max, Artur und Eli vier Spieler wieder fit gekriegt. Obwohl wir darüber sehr froh waren, war aber auch klar, dass die vier noch nicht unmittelbar bei 100 Prozent sein können. Das ist normal, denn sie sind ja schließlich auch nur Menschen. Dieses Team arbeitet sehr hart an sich.Der Frust über das Pokal-Aus sitzt tief. Wie willst Du Jungs vor dem Heimspiel gegen Ulm moralisch wieder aufbauen?Pedro Calles: Ich möchte sogar, dass wir für einen gewissen Zeitraum enttäuscht sind. Mir würde es sehr komisch erscheinen, wenn nicht alle nach so einem wichtigen Spiel tief enttäuscht wären. Das muss so sein. Denn: Das Leben ist nicht perfekt. Saisons sind nicht perfekt. Karrieren verlaufen nicht perfekt. So sammelt man Erfahrung. Solch eine Niederlage kann auch zu einem „defining moment werden, aus dem etwas Besseres erwächst. Aber es wird nicht innerhalb von wenigen Tagen alles besser werden können. Man verliert nicht ein Spiel und hat dann sofort den Umkehrschluss, dass alles beim nächsten Spiel drei Mal besser wird. So funktioniert es nicht.Wenn Dir Deine Spieler hier die Tage begegnen, wie nimmst Du sie wahr? Im Basketball ist oft die Rede davon, wie wichtig Körpersprache ist.Pedro Calles: Ihre Körpersprache und ihr Auftreten sind einwandfrei! Lächelnde Gesichter können und wollen wir nicht vortäuschen, denn wir sind alle traurig. Hier läuft jedoch auch keiner mit einer zu großen Negativität herum. Jetzt ist die Zeit gekommen, diesen Teil des Reifeprozesses anzunehmen und daran zu arbeiten, dass wir uns verbessern. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir in Frankfurt nicht unser wahres Gesicht gezeigt haben.Ist das Spiel gegen Ulm ein normales Liga-Spiel? Oder steht es nach der Pokal-Pleite unter einem besonderen Licht?Pedro Calles: Wir müssen uns in jedem Spiel beweisen, unabhängig davon, welches Spiel das auch immer sein mag. Man begibt sich in eine Achterbahn, wenn man meint, man müsse sich in Abhängigkeit von Sieg oder Niederlage mal mehr oder weniger beweisen. Man muss sich immer beweisen. Ich erwarte, dass unser Wille voll da ist, das kommende Spiel zu gewinnen -- egal, wie das Spiel zuvor ausgegangen sein mag. Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Klar, die Enttäuschung ist riesengroß. Aber deshalb können wir den Prozess, die Rückkehrer in die Rotation und in Rhythmus zu bekommen, nicht abkürzen. Das Ulm-Spiel ist auf dem Papier ein normales Saison-Spiel. Dabei ist uns klar, dass wir einen komplett anderen Auftritt sehen wollen als am letzten Wochenende, wo wir im falschen Moment nicht wir selbst waren.Wie wichtig werden die Fans für dieses Spiel sein?Pedro Calles: In unseren Heimspielen haben wir in dieser Saison gegen Hamburg am Fan Day und gegen Heidelberg gute Leistungen gezeigt. Auch weil uns die Fans so hervorragend gepusht haben. Auf ihre Unterstützung hoffen wir erneut, sie werden uns antreiben.   Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • JBBL unterliegt ohne Guard-Duo bei Hamburg Towers

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    JBBL unterliegt ohne Guard-Duo bei Hamburg Towers 15.10.2024 um 13:23 von Author: news Die Baskets Juniors haben zum Auftakt der Saison in der Jugend Basketball Bundesliga einen erfolgreichen Start verpasst. Ohne die Leistungsträger und Spielmacher Djordje Klaric und Nemanja Prodanic unterlag die Mannschaft des Trainerteams Dejan Stojanovski und Mladen Drijencic bei den Hamburg Towers mit 67:79. „Es war der erwartet schwere Auftakt bei den Hamburgern, die viel Athletik und Länge auf das Parkett gebracht haben. Viele unserer Spieler haben mit diesem Spiel Neuland betreten und müssen sich entwickeln, da hat die Erfahrung von Nemanja und Djordje gefehlt, so Dejan Stojanovski zur Begegnung. Beide Mannschaften hatten nervös begonnen, die Verteidigung dominierte auf beiden Seiten, hinzu kamen schwache Wurfquoten, so dass es nach zehn Minuten 11:15 stand. Im Anschluss kam ein Bruch ins Spiel der Baskets Juniors, die mit weniger Selbstvertrauen agierten und bis zur Halbzeit mit 17 Punkten in Rückstand gerieten (28:45). Die Reaktion der Mannschaft passte allerdings, Einsatz und Energie stimmten, auch über Offensivrebounds (18 insgesamt) fanden die Oldenburger besser in die Begegnung, nutzten aber weiterhin nicht genügend Chancen in der Offensive. Trotzdem verkürzten die Baskets Juniors den Rückstand mehrfach auf sechs Punkte, ohne dem Spiel allerdings die komplette Wende zu geben. Ohne zwei wichtige Kreativspieler fehlte den Gästen teilweise die Sicherheit im Spiel, so dass am Ende 35 Ballverluste im Boxscore standen. Zudem trafen die Oldenburger nur knapp über 30 Prozent der eigenen Wurfversuche, während die Gastgeber auf 47,5 Prozent kamen. Eine starke Partie zeigte Matti Oldiges, der viel Verantwortung übernahm, am Ende 22 Punkte, drei Assists, drei Steals und drei Rebounds erzielte. Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • NBBL: Knappe Niederlage beim Titelfavoriten

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    NBBL: Knappe Niederlage beim Titelfavoriten 14.10.2024 um 15:33 von Author: news Beim Titelfavoriten ALBA Berlin haben die Baskets Juniors zum Auftakt der Saison eine knappe Niederlage hinnehmen müssen, auf der sich für den weiteren Verlauf der Spielzeit aufbauen lässt. Bei der 67:74-Niederlage war die Begegnung bis in die letzte Minute hinein ausgeglichen, bevor die Gastgeber sich durchsetzen konnten. Die Oldenburger waren ohne Simon Kohlhoff, Bennett Spree, Finn Stühlmeyer und Leander Nzume mit einer angespannten Personalsituation in die Begegnung gegangen und waren dennoch gut gestartet, spielten in der Offensive und Defensive mit einer guten Balance und kamen aus der Verteidigung heraus immer wieder zu schnellem Spiel.  22:17 führten die Gäste nach zehn Minuten, gerieten in Foulprobleme aber hielten dennoch bis zur Halbzeit eine knappe und verdiente Führung (36:33). Im dritten Abschnitt geriet das Offensivspiel phasenweise außer Kontrolle. Sieben Ballverluste waren die Folge, Berlin profitierte und ging mit einem 10:0-Lauf in Führung. Spürbar war in dieser Phase auch, dass ohne Nzume und Stühlmeyer die Entlastung für Lazar Klaric und Colin Schroeder auf den großen Positionen fehlte. Gleichwohl stemmten die Gäste sich gegen den Erfolg der nahezu in Bestbesetzung angetretenen Berliner und waren bis in die Crunchtime voll im Spiel, obwohl auch einige offene Dreier und Korbleger ungenutzt blieben. Eine Minute vor dem Ende war die Begegnung ausgeglichen, dann fehlte ohne U18-Nationalspieler und Spielmacher Simon Kohlhoff aber die Disziplin in der Offensive und die Gastgeber sicherten sich den knappen Erfolg. Entscheidend für den Berliner Sieg war auch die Reboundüberlegenheit (50:38), 21 Oldenburger Ballverluste und eine Wurfquote von nur 32 Prozent. Miran Evin wurde mit 23 Punkten (4 Rebounds) zum Topscorer, Colin Schroeder erzielte 15 Punkte und 9 Rebounds, Lazar Klaric (11 Punkte, 8 Rebounds) punktete ebenfalls zweistellig. „Unter den gegebenen Bedingungen war das eine Leistung, besonders in der ersten Halbzeit, auf der wir für die nächsten Spiele aufbauen können. Für einen Sieg hätten wir die Ballverluste im dritten Viertel reduzieren und in der Crunchtime mit mehr Disziplin agieren müssen, so Coach Dimitrios Polychroniadis Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • Aus im Achtelfinale: Oldenburger Aufholjagd kommt zu spät

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    Aus im Achtelfinale: Oldenburger Aufholjagd kommt zu spät 12.10.2024 um 17:35 von Author: news Das Viertelfinale im BBL Pokla findet ohne Oldenburger Beteiligung statt, der Traum von einer möglichen TOP-FOUR-Teilnahme zerplatzte in Frankfurt wie eine Seifenblase. Dabei gelang den EWE Baskets nach einem 31-Punkte-Rückstand im 3. Viertel das Comeback im 4. Viertel, als sie bis 50 Sekunden vor Schluss auf 6 Punkte verkürzten. Frankfurt wackelte da gewaltig, aber nicht gewaltig genug. Eine sehr schlechte Treffer-Quote gepaart mit einer schlechten Rebound-Bilanz. Eine im Basketball fatale Konstellation. Im BBL Pokal ohne ein Rückspiel bedeutet das mitunter das Aus. So geschehen am Samstagnachmittag in Frankfurt, wo die favorisierten EWE Baskets Oldenburg bei den Skyliners mit einer 79:85-Niederlage ihr Blaues Wunder erlebt haben.Das Viertelfinale findet nun ohne Oldenburger Beteiligung statt, der Traum von einer möglichen TOP-FOUR-Teilnahme zerplatzte in der Frankfurter Süwag Energie Arena wie eine Seifenblase. Dabei gelang den EWE Baskets nach einem 31-Punkte-Rückstand im 3. Viertel das Comeback im 4. Viertel, als sie bis 50 Sekunden vor Schluss auf 6 Punkte verkürzten. Frankfurt wackelte da gewaltig, aber nicht gewaltig genug.Eine Rebound-Unterlegenheit (28:39) und eine Feldwurf-Quote von nur 39 Prozent waren Ausdruck einer mangelnden Bereitschaft, die in einem Do-or-Die-Spiel nicht zum Erfolg führen kann. Dabei leisteten sich die Skyliners 23 Turnover, glichen das aber mit dem größeren Einsatzwillen wieder aus.Pedro Calles schickte diese Erste Fünf auf das Parkett: Geno Crandall (Point Guard), Justin Jaworski (Shooting Guard), Len Schoormann (Small Forward), Seth Hinrichs (Power Forward) und Norris Agbakoko (Center).Mathis Dossou-Yovo kam nicht zum Einsatz, nachdem er bei der Partie in Hamburg am Wochenende zuvor unglücklich auf den Unterarm gestürzt war. Die medizinische Abteilung verordnete dem französischen Center für das Pokal-Spiel eine Pause. Allerdings durfte Calles in Frankfurt fast aus dem Vollen schöpfen. Die zuletzt angeschlagenen und nicht im Einsatz befindlichen Alen Pjanic, Eli Brooks, Artur Konontsuk, Norris Agbakoko und Max DiLeo waren zurück im Kader.In der Anfangsphase wechselte Coach Calles durch, um die zahlreichen Rückkehrer in den Spielrhythmus zu kriegen. Justin Jaworski - mit am Ende 29 Punkten und 7 Dreiern Topscorer der Begegnung - dominierte derweil in den ersten zehn Minuten des Spiels in der Offensive. 60 Prozent traf der Guard zu diesem Zeitpunkt aus dem Feld und erzielte dabei 8 Punkte. So ging das 1. Viertel mit 19:16 an die Gastgeber, die auf körperlichen Einsatz in der Defensive setzten und den Score niedrig hielten.Zu Beginn des 2. Viertels musste Calles in einer Auszeit seine Spieler daran erinnern, in der Organisation der Defensive mehr und deutlicher miteinander zu kommunizieren. Denn: Frankfurt nutzte einige Fastbreaks dazu, um die Führung auf 10 Punkte zu schrauben. Obendrein fehlte die Genauigkeit aus der Distanz. Mitte des Spielabschnitts standen die Oldenburger bei nur 17 Prozent Treffer-Quote von der Dreier-Linie, während die Skyliners bis dahin zwei Drittel ihrer Dreier versenkten.Auch bis zur Halbzeitpause blieben die Oldenburger in der Offensive glücklos. Zweieinhalb Minuten vor der Pausensirene platzte der Knoten, als Kyle Rode auf Zuspiel von Jaworski einen freien Dreier aus der Ecke traf, auf 13 Punkte verkürzte (23:36) und den Lauf der Frankfurter stoppte. In der Defensive zwangen die EWE Baskets die Frankfurter Offensive zu Ungenauigkeiten, erzielten zwar Ballgewinne, die jedoch in der Folge in viele Fehlwürfe mündeten. Nur 27 Prozent der Versuche aus dem Feld landeten im Frankfurter Korb. Im Halbzeit-Interview bei DYN forderte Pedro Calles einen deutlich höheren physischen Einsatz von seinen Spielern, um in diesem K.o.-Spiel als Sieger vom Platz gehen zu können, angesichts einer 43:26-Führung für die Gastgeber.Im 3. Viertel blieb das Bild gleich. Oldenburg bekam den Ball nicht in den Korb, egal aus welchen Lagen. Die Skyliners dagegen nutzten ihre Wurfchancen und bauten ihren Vorsprung bis zur 25. Spielminute auf 31 Punkte aus, was sich für Oldenburg zu einer riesigen Hypothek vor dem Schlussakt erwuchs, um dort doch noch einen Fuß in das Viertelfinale bekommen zu können.Somit geriet das Schlussviertel zum Charakter-Test für die Donnervögel aus Oldenburg. Mit einem 13:2-Lauf brachten sich die Gäste wieder in Schlagdistanz. Allerdings war das zwischenzeitliche Aufbäumen gegen die zwischenzeitlich stark nervös wackelnden Sykliners nicht von Erfolg gekrönt. Frankfurt vertändelte zwar einige Bälle, rettete sich in der Crunchtime jedoch über Ziellinie -- auch wenn sich Oldenburg zurück ins Spiel kämpfte, auch wenn Jaworski sein Team mit schwierigen Drei-Punkte-Würfen drei Minuten vor Schluss auf 11 Punkte heranbrachte.Die Aufholjagd kam einfach zu spät.Stimmen zum SpielPedro Calles (Head Coach EWE Baskets Oldenburg): „Wir gratulieren Frankfurt zum Sieg. Wir sind im Spiel nicht angekommen und haben nicht verstanden, dass es ein Do-or-Die-Spiel ist. Die Disziplin war sowohl in der Offensive als auch in der Defensive nicht gegeben, und unser Plan wurde nicht umgesetzt. Wir hatten keine Energie, und die Guards der Frankfurter, Malik Parsons und Trey Calvin, konnten machen, was sie wollten. In den letzten zehn Minuten waren wir dann dran und vorbereitet, aber auf diesem Level ist es einfach zu spät.Denis Wucherer (Head Coach SKYLINERS): „Wichtig ist, dass wir eine Reaktion nach dem Spiel gegen Weißenfels gezeigt haben und uns dem BBL-Niveau annähern. Wir haben drei Tage gut trainiert und das Intensitätslevel erhöht, so wie es in der BBL üblich ist. Teams wie Oldenburg, Vechta, Hamburg oder Würzburg spielen alle auf diesem Level, mit talentierten Spielern, die Erfahrung, Physis und Größe mitbringen. Da müssen wir schnell dazulernen, und ich bin froh, dass wir drei Viertel sehr ordentlich gespielt haben. Dass es zum Ende noch einmal knapp werden würde und dass Jaworski seinen Dreier treffen würde -- das sind alles Erfahrungswerte. Da müssen unsere Jungs durch und es besser lösen.   Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • Aus im Achtelfinale: Oldenburger Aufholjagd kommt zu spät

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    Aus im Achtelfinale: Oldenburger Aufholjagd kommt zu spät 12.10.2024 um 17:35 von Author: murcs Das Viertelfinale im BBL Pokla findet ohne Oldenburger Beteiligung statt, der Traum von einer möglichen TOP-FOUR-Teilnahme zerplatzte in Frankfurt wie eine Seifenblase. Dabei gelang den EWE Baskets nach einem 31-Punkte-Rückstand im 3. Viertel das Comeback im 4. Viertel, als sie bis 50 Sekunden vor Schluss auf 6 Punkte verkürzten. Frankfurt wackelte da gewaltig, aber nicht gewaltig genug. Eine sehr schlechte Treffer-Quote gepaart mit einer schlechten Rebound-Bilanz. Eine im Basketball fatale Konstellation. Im BBL Pokal ohne ein Rückspiel bedeutet das mitunter das Aus. So geschehen am Samstagnachmittag in Frankfurt, wo die favorisierten EWE Baskets Oldenburg bei den Skyliners mit einer 79:85-Niederlage ihr Blaues Wunder erlebt haben.Das Viertelfinale findet nun ohne Oldenburger Beteiligung statt, der Traum von einer möglichen TOP-FOUR-Teilnahme zerplatzte in der Frankfurter Süwag Energie Arena wie eine Seifenblase. Dabei gelang den EWE Baskets nach einem 31-Punkte-Rückstand im 3. Viertel das Comeback im 4. Viertel, als sie bis 50 Sekunden vor Schluss auf 6 Punkte verkürzten. Frankfurt wackelte da gewaltig, aber nicht gewaltig genug.Eine Rebound-Unterlegenheit (28:39) und eine Feldwurf-Quote von nur 39 Prozent waren Ausdruck einer mangelnden Bereitschaft, die in einem Do-or-Die-Spiel nicht zum Erfolg führen kann. Dabei leisteten sich die Skyliners 23 Turnover, glichen das aber mit dem größeren Einsatzwillen wieder aus.Pedro Calles schickte diese Erste Fünf auf das Parkett: Geno Crandall (Point Guard), Justin Jaworski (Shooting Guard), Len Schoormann (Small Forward), Seth Hinrichs (Power Forward) und Norris Agbakoko (Center).Mathis Dossou-Yovo kam nicht zum Einsatz, nachdem er bei der Partie in Hamburg am Wochenende zuvor unglücklich auf den Unterarm gestürzt war. Die medizinische Abteilung verordnete dem französischen Center für das Pokal-Spiel eine Pause. Allerdings durfte Calles in Frankfurt fast aus dem Vollen schöpfen. Die zuletzt angeschlagenen und nicht im Einsatz befindlichen Alen Pjanic, Eli Brooks, Artur Konontsuk, Norris Agbakoko und Max DiLeo waren zurück im Kader.In der Anfangsphase wechselte Coach Calles durch, um die zahlreichen Rückkehrer in den Spielrhythmus zu kriegen. Justin Jaworski - mit am Ende 29 Punkten und 7 Dreiern Topscorer der Begegnung - dominierte derweil in den ersten zehn Minuten des Spiels in der Offensive. 60 Prozent traf der Guard zu diesem Zeitpunkt aus dem Feld und erzielte dabei 8 Punkte. So ging das 1. Viertel mit 19:16 an die Gastgeber, die auf körperlichen Einsatz in der Defensive setzten und den Score niedrig hielten.Zu Beginn des 2. Viertels musste Calles in einer Auszeit seine Spieler daran erinnern, in der Organisation der Defensive mehr und deutlicher miteinander zu kommunizieren. Denn: Frankfurt nutzte einige Fastbreaks dazu, um die Führung auf 10 Punkte zu schrauben. Obendrein fehlte die Genauigkeit aus der Distanz. Mitte des Spielabschnitts standen die Oldenburger bei nur 17 Prozent Treffer-Quote von der Dreier-Linie, während die Skyliners bis dahin zwei Drittel ihrer Dreier versenkten.Auch bis zur Halbzeitpause blieben die Oldenburger in der Offensive glücklos. Zweieinhalb Minuten vor der Pausensirene platzte der Knoten, als Kyle Rode auf Zuspiel von Jaworski einen freien Dreier aus der Ecke traf, auf 13 Punkte verkürzte (23:36) und den Lauf der Frankfurter stoppte. In der Defensive zwangen die EWE Baskets die Frankfurter Offensive zu Ungenauigkeiten, erzielten zwar Ballgewinne, die jedoch in der Folge in viele Fehlwürfe mündeten. Nur 27 Prozent der Versuche aus dem Feld landeten im Frankfurter Korb. Im Halbzeit-Interview bei DYN forderte Pedro Calles einen deutlich höheren physischen Einsatz von seinen Spielern, um in diesem K.o.-Spiel als Sieger vom Platz gehen zu können, angesichts einer 43:26-Führung für die Gastgeber.Im 3. Viertel blieb das Bild gleich. Oldenburg bekam den Ball nicht in den Korb, egal aus welchen Lagen. Die Skyliners dagegen nutzten ihre Wurfchancen und bauten ihren Vorsprung bis zur 25. Spielminute auf 31 Punkte aus, was sich für Oldenburg zu einer riesigen Hypothek vor dem Schlussakt erwuchs, um dort doch noch einen Fuß in das Viertelfinale bekommen zu können.Somit geriet das Schlussviertel zum Charakter-Test für die Donnervögel aus Oldenburg. Mit einem 13:2-Lauf brachten sich die Gäste wieder in Schlagdistanz. Allerdings war das zwischenzeitliche Aufbäumen gegen die zwischenzeitlich stark nervös wackelnden Sykliners nicht von Erfolg gekrönt. Frankfurt vertändelte zwar einige Bälle, rettete sich in der Crunchtime jedoch über Ziellinie -- auch wenn sich Oldenburg zurück ins Spiel kämpfte, auch wenn Jaworski sein Team mit schwierigen Drei-Punkte-Würfen drei Minuten vor Schluss auf 11 Punkte heranbrachte.Die Aufholjagd kam einfach zu spät.Stimmen zum SpielPedro Calles (Head Coach EWE Baskets Oldenburg): „Wir gratulieren Frankfurt zum Sieg. Wir sind im Spiel nicht angekommen und haben nicht verstanden, dass es ein Do-or-Die-Spiel ist. Die Disziplin war sowohl in der Offensive als auch in der Defensive nicht gegeben, und unser Plan wurde nicht umgesetzt. Wir hatten keine Energie, und die Guards der Frankfurter, Malik Parsons und Trey Calvin, konnten machen, was sie wollten. In den letzten zehn Minuten waren wir dann dran und vorbereitet, aber auf diesem Level ist es einfach zu spät.Denis Wucherer (Head Coach SKYLINERS): „Wichtig ist, dass wir eine Reaktion nach dem Spiel gegen Weißenfels gezeigt haben und uns dem BBL-Niveau annähern. Wir haben drei Tage gut trainiert und das Intensitätslevel erhöht, so wie es in der BBL üblich ist. Teams wie Oldenburg, Vechta, Hamburg oder Würzburg spielen alle auf diesem Level, mit talentierten Spielern, die Erfahrung, Physis und Größe mitbringen. Da müssen wir schnell dazulernen, und ich bin froh, dass wir drei Viertel sehr ordentlich gespielt haben. Dass es zum Ende noch einmal knapp werden würde und dass Jaworski seinen Dreier treffen würde -- das sind alles Erfahrungswerte. Da müssen unsere Jungs durch und es besser lösen.   Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • Baskets Juniors: Starke Leistungen im Derby bestätigen

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    Baskets Juniors: Starke Leistungen im Derby bestätigen 11.10.2024 um 12:38 von Author: news Ihren starken Trend der vergangenen Partien wollen die Baskets Juniors / TSG Westerstede am Samstag (19 Uhr) gegen einen anspruchsvollen Gegner bestätigen. Im Derby empfängt das Team von Head Coach Artur Gacaev den Oldenburger TB in der Hössensporthalle. Dann gilt es auf zwei ganz starken Leistungen aufzubauen. Beim 105:62 gegen die Freibeuter 2010 und dem 120:58 gegen den Bramfelder SV zeigten die Baskets Juniors welches Potenzial in voller Besetzung im Team steckt, überzeugten spielerisch, mit hohen Assistzahlen und vielen offensiven Optionen, zeigten auch defensiv ihre Konsequenz. Beide Gegner müssen sich als Aufsteiger allerdings auch noch in der 1. Regionalliga Nord zurechtfinden, die Leistungen müssen also gegen stärkere Gegner bestätigt werden. Personell muss Head Coach Artur Gacaev keine Kompromisse eingehen, kann angesichts der sich entspannenden Verletzungssituation im BBL-Team auf den kompletten Kader setzen. Auch Joel Harms, Jo’Nil Fugett, Gasper Kocevar und Colin Schroeder werden zur Verfügung stehen. Qualitäten, die von den Baskets Juniors auch benötigt werden, schließlich warten im Derby nicht nur viele Emotionen, sondern mit dem Oldenburger TB auch ein Gegner, dessen Kader höheren Ansprüchen genügt. An den ersten vier Spieltagen gelangen zwei Siege aus vier Partien. Auf Erfolge gegen Aschersleben und Rendsburg folgten Niederlagen gegen die noch ungeschlagenen Red Devils aus Bramsche und den Aufstiegskandidaten VFL Stade. Der Kader der Gäste bietet viel Erfahrung aus ProB und ProA, besondere Bedeutung hat Jan König, der dem Team große Stabilität gibt und mit der Erfahrung aus Münster vorangeht, auch Jacob Albrecht und Bart Zents verkörpern diese auf den großen Positionen. In der Offensive liegt viel Verantwortung bei Allrounder Andre Galler, der mit 15,0 Punkten im Schnitt zweitbester Scorer ist, 4,5 Rebounds sammelt und aus allen Bereichen scoren kann. Piet Niehus als Topscorer (16,8 Punkte) ist mit seinem Ballhandling und Qualitäten im direkten Duell kaum in den Griff zu bekommen. „Der OTB ist für uns jetzt eine richtige Prüfung, zumal die Mannschaft gegen uns noch ein Stück mehr Energie bringen wird. Ich bin froh, dass wir alle Leistungsträger zur Verfügung haben. Wir wollen weiter als Mannschaft agieren und aggressiv spielen. Wichtig wird es sein, dass wir unabhängig vom Spielstand 40 Minuten fokussiert bleiben. Mit unserer Defensive wollen wir das Spiel entscheiden, so Head Coach Artur Gacaev. Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
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    Zwischenziel Viertelfinale: EWE Baskets wollen nächsten Schritt im BBL-Pokal 10.10.2024 um 13:46 von Author: news Den Einzug ins Viertelfinale des BBL-Pokals peilen die EWE Baskets Oldenburg am Samstag (16.30 Uhr) an. Dann sind die Oldenburger zu Gast bei den SKYLINERS in Frankfurt und können dabei auf einen deutlich tieferen Kader als in den Vorwochen hoffen. Ausgangslage: 40 Minuten dürfte das meistgenutzte Wort bei den EWE Baskets in den vergangenen zwei Wochen gewesen sein. Nachdem die Oldenburger gegen Berlin über 20 Minuten ihr Spiel umgesetzt hatten, folgten gegen Hamburg 30 gute Minuten. Bis weit in das letzte Viertel führten die Gäste, konnten mit kurzer Rotation ihren Gameplan nicht mehr mit der nötigen Energie, Konzentration und Konsequenz umsetzen. Da für den Samstag von einer deutlich tieferen Rotation auszugehen ist, gilt es nun an die Leistung aus dem ersten Saisonspiel gegen Heidelberg anzuknüpfen. Schließlich wartet auf die EWE Baskets ein Do-or-die-Spiel, aber auch eine große Chance. Mit einem Sieg in Frankfurt und dem Einzug in das Viertelfinale wäre man dem vierten Einzug in ein TOP FOUR nach 2002, 2015 und 2022 ein großes Stück näher und würde gespannt auf die Auslosung blicken. Personalsituation: Mit einem deutlich tief besetzten Kader werden die Oldenburger sich auf den Weg nach Frankfurt machen können. Norris Agbakoko stand bereits in Hamburg wieder im Roster und wird nach aktuellem Stand am Samstag ebenso spielen wie Artur Konontsuk und Eli Brooks. Bei Alen Pjanic und Max DiLeo bestehen ebenfalls gute Chancen, die Entscheidung wird allerdings in den nächsten Tagen fallen. Vermutlich nicht zum Einsatz kommen wird Mathis Dossou-Yovo, der beim Sturz in Hamburg im letzten Viertel eine leichte Handverletzung erlitten hat. Blick in die Vergangenheit: Duelle mit den SKYLINERS im Pokal sind für die EWE Baskets bisher kein gutes Omen. Zwei Mal standen sich beide Teams in Frankfurt gegenüber, beide Begegnungen gingen an die Gastgeber. 2016 unterlagen die Oldenburger mit 68:80, 2021 folgte ein 67:75. Blick auf den Gegner: Mit dem Start in die Saison dürfte in Frankfurt Zufriedenheit herrschen. Der Aufsteiger entschied zwei der ersten vier Pflichtspiele für sich. Auf einen umkämpften Sieg beim ambitionierten ProA-Team aus Trier in der ersten Pokalrunde folgte ein beeindruckender 100:72-Erfolg in Göttingen am ersten Spieltag der easyCredit BBL. Gegen Bamberg (58:66) und den SYNTAINICS MBC (69:79) folgten in Heimspielen die ersten kleineren Dämpfer.  Deutlich wurde dabei, dass die SKYLINERS auf der einen Seite noch Probleme offenbaren, offensiven Rhythmus zu finden, auf der anderen Seite aber auch nur knapp über 70 Punkte im Schnitt erlauben und die Wurfquoten der Gegner nach unten drücken. Geführt wird die Mannschaft dabei von den Guard-Positionen, wo ein Trio für die offensive Konstanz sorgen muss. Der vom dänischen Meister Bakken Bears gekommene Malik Parsons (16,3 Punkte, 4,0 Assists) ist bisher Topscorer, Booker Coplin (14,3 Punkte, 4,0 Assists, 4,0 Rebounds) und Trey Calvin (11 Punkte, 2,3 Assists) stehen jeweils knapp 30 Minuten auf dem Parkett. Dies gilt auch für David Muenkat (8,7 Punkte, 4,3 Rebounds), der gemeinsam mit dem defensivstarken Christoph Philipps als Small Forward agieren soll. Verletzungsprobleme auf den großen Positionen sorgen allerdings dafür, dass auch als Vierer ausgeholfen werden muss. Nach dem Ausfall von Kamaka Hepa und Jacob Knauf ist die Personaldecke der Skyliners auf den großen Positionen dünn geworden. Der spät in der Vorbereitung gekommene Einaras Tubutis gibt den Gastgebern zwar viel Spielintelligenz und Qualität, mit Ed Croswell (7.0) und Lorenz Brenneke gibt es allerdings nur wenig Entlastung. Im Fokus: Sieben Jahre Erfahrung in Litauen, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland bringt Einaras Tubutis mit, der als Reaktion auf den Ausfall von Hepa spät in der Vorbereitung nach Frankfurt kam. Damit ist der Litauer, der bereits in der Saison 222/23 in Frankfurt war,  eine Ausnahme im Kader der SKYLINERS, zeigt seine Bedeutung mit 9,3 Punkten, 9,0 Rebounds und 1,7 Assists bisher deutlich.   Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • EWE Baskets geben Derby im letzten Viertel aus der Hand

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    EWE Baskets geben Derby im letzten Viertel aus der Hand 6.10.2024 um 19:21 von Author: news Die EWE Baskets Oldenburg haben im Derby bei den Veolia Towers Hamburg nicht den erhofften zweiten Saisonsieg in der easyCredit BBL feiern können. Nach 30 guten Minuten verloren die Oldenburger im letzten Viertel die Spielkontrolle, mussten mit einem 78:87 die Heimreise antreten und konnten die großartigen mitgereisten Fans nicht mit dem Derbysieg belohnen. Über 30 Minuten durften die EWE Baskets und Head Coach Pedro Calles zufrieden sein, führten zwischenzeitlich mit zehn Punkten Vorsprung und mussten sich bis zu diesem Zeitpunkt höchstens vorwerfen lassen, keinen höheren Vorsprung als 64:60 mit in den letzten Abschnitt zu nehmen. Dort allerdings konnten die Oldenburger das hohe Tempo nicht mehr halten, kamen nicht mehr in eine kontrollierte Offensive, verwandelten nur noch fünf von 19 Würfen aus dem Feld und fanden vor allem nicht mehr die Energie, die Hamburger Offensive zu stoppen, die alle zehn Zweierversuche im letzten Viertel verwandelte.  Geno Crandall wurde mit 27 Punkten zum Topscorer, gab dazu sieben Assists, dazu kam Justin Jaworski auf 24 Zähler. Len Schoormann erzielte 8 Punkte und sammelte dazu vier Steals. Seth Hinrichs erreichte 8 Punkte und 13 Rebounds. Insgesamt erhielten die Oldenburger für ihr Guard-Duo Crandall und Jaworski aber ohne weiterhin fünf Akteure zu wenig Scoring-Entlastung. Beide Teams zeigten ab der ersten Minute den Willen, mit viel Energie und Druck zu verteidigen. Zunächst hatten dabei die Gastgeber Vorteile, ein Monsterblock von Dossou-Yovo und ein Dreier von Jaworski veränderten aber das Momentum auf dem Parkett. Nach einem Steal von Crandall, den Zecevic vollendete, stand es 15:9. Hamburg hielt dagegen, dank eines krachenden Dunks von Schoormann und eines Dreiers von Crandall stand allerdings die Führung nach zehn Minuten (23:21). Jaworski legte mit einem spektakulären Dreipunktspiel nach, Crandall erhöhte auf 28:21. Es zeigte sich dann allerdings eine Oldenburger Schwäche des Abends: Die Gäste wollten teilweise zu viel Tempo in die Aktionen bringen, ließen überhastet Chancen liegen und Hamburg kam mit einem 11:2-Lauf zurück. Fünf Zähler in Serie von Jaworski stabilisierten die EWE Baskets wieder, die eine knappe Führung mit in die Halbzeit nahmen. Den besseren Start in die zweite Hälfte hatten die Gastgeber, die mit zwei Dreiern die Führung übernahmen. Oldenburg antwortete mit einem Dreier von Crandall und einem Distanztreffer von Jaworski im Fastbreak, dem ein Steal vorherging. Die EWE Baskets wirkten nun dominant, bauten den Vorsprung über starke Aktionen von Schoormann aus und führten zwischenzeitlich mit zehn Punkten (64:54). Dennoch blieb auch in dieser Phase das Gefühl, dass die Gäste zu wenig aus den Vorteilen machten. Symptomatisch waren zwei Hamburger Dreier zum Ende des Viertels, die auf 64:60 verkürzten. Zunächst hielten die Gäste weiterhin das Heft in der Hand, ein tougher Dreier von Crandall stellte auf 69:62. Dann aber sank vor allem defensiv spürbar die Energie, Hamburg kam zu leicht zum Korb, glich aus und ging durch einen Dreier von Rich mit 75:71 in Führung. Oldenburg hatte nun nicht mehr die nötige Kontrolle in der Offensive, um noch einmal antworten zu können. Stattdessen wirkten die Gastgeber nun selbstsicher und ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen.Stimmen zum Spiel: Pedro Calles (Head Coach EWE Baskets Oldenburg): Gratulation an Hamburg für den Sieg. Ich bin stolz auf meine Spieler, für die Art, wie die Mannschaft gekämpft hat. Über 30 Minuten haben wir stark dagegengehalten. Im letzten Viertel ist es uns nicht mehr gelungen, weil uns die Energie ausgegangen ist, wir konnten nicht rotieren, dazu war dann Seth mit den Fouls raus. Wir müssen die Situation annehmen und hoffen darauf, dass wir in der nächsten Woche weitere Spieler wieder im Kader haben. Dann müssen wir weiterhin in unserem Stil arbeiten, denn wir sind davon überzeugt, dass es der richtige Weg ist.  Benka Barloschky (Head Coach Veolia Towers Hamburg): „Ich freue mich sehr über den Sieg. Ein riesen Dankeschön an alle Fans, die heute in der Halle waren und uns unterstützt haben. Die Energie in der Halle hat uns getragen. In dem letzten Viertel haben wir den Schlüssel zum Spiel gefunden, konnten die Oldenburger stoppen und die Defensiv-Rebounds holen. Aus diesem Grund konnten wir am Ende den Derby-Sieg zu Hause feiern.   Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
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    Nordderby in Hamburg: EWE Baskets müssen offensiven Towers-Rhythmus brechen 4.10.2024 um 13:18 von Author: news Am Sonntag (18 Uhr) wartet ein stimmungsvolles Nordderby auf die EWE Baskets Oldenburg. Das Team von Head Coach Pedro Calles ist bei den gut in die Saison gestarteten Veolia Towers Hamburg zu Gast. Alle Spiele der easyCredit BBL werden live bei Dyn übertragen. Fans, die sich nicht mit der Mannschaft auf den Weg nach Hamburg machen, können die Partie beim Public Viewing im Schirrmann’s verfolgen. Ausgangslage: Nach zwei zuvor starken Auftritten im Pokal und gegen Heidelberg zeigte die Begegnung in Berlin den EWE Baskets, wo Verbesserungspotenzial für die Mannschaft liegt. Vor allem der Start mit wenig Energie und Konsequenz, der eine hohe Hypothek zur Folge hatte, sorgte für Unzufriedenheit. Dazu gelang es nicht, die Partie gegen ein Euroleague-Team mit druckvoller Verteidigung zu dominieren. Aufbauen können die Oldenburger auf die beiden mittleren Viertel, in denen die EWE Baskets die Begegnung mit mehr offensiver Kontrolle und gutem Rebounding ausgeglichener gestalten konnten. Zudem finden sich die Neuzugänge weiterhin gut ein. Neben Justin Jaworski und Seth Hinrichs spielte Mathis Dossou-Yovo (12,5 Punkte, 7,5 Rebounds) in den beiden BBL-Partien stark auf. Eine gute Premiere feierte in Berlin Kyle Rode, der sechs Dreier verwandelte und mit 19 Punkten zum Topscorer wurde. Personalsituation: Die Trainingshalle der EWE Baskets ist wieder deutlich gefüllter, alle zuletzt fehlenden Akteure arbeiten individuell oder bereits wieder im Mannschaftstraining am Comeback. Für die Begegnung in Hamburg, wo die Oldenburger sich auch auf großen Support der vielen mitreisenden Fans freuen dürfen, wird sich eine Rückkehr von Norris Agbakoko und Alen Pjanic kurzfristig entscheiden. Für Max DiLeo, Artur Konontsuk und Eli Brooks dürfte ein Einsatz nach aktuellem Stand zu früh kommen. Besondere Brisanz:  Das Duell gegen Hamburg ist über die letzten Jahre zu einer Partie mit vielen persönlichen Verbindungen und Brisanz geworden. Pedro Calles sorgte als Coach für die bisher einzigen Playoff-Teilnahmen der Towers, auch Max DiLeo, Seth Hinrichs und Len Schoormann trugen bereits das Hamburger Trikot. Auf der Gegenseite haben Kenny Ogbe, Assistant Coach Jacob Hollatz und der aktuell verletzte Niklas Wimberg eine Oldenburger Vergangenheit. Und dann ist da noch die Begegnung aus dem Mai, als die Towers sich in der ersten Play In-Runde durchaus überraschend in Oldenburg durchsetzten und für das Saisonaus der EWE Baskets sorgten. Obwohl zuletzt beim Fan Day ein deutlicher Erfolg gelang, steht die Revanche in einem Pflichtspiel noch aus. Blick auf den Gegner: Der Saisonstart der Towers ist beeindruckender als die reine Bilanz aus Siegen und Niederlagen, die vor allem vom Pokal-Aus in Heidelberg und den zwei verlorenen Spielen gegen die Eurocup-Favoriten Valencia und Bourg-en-Bresse getrübt wurde. In der BBL hingegen zeigte das Team von Coach Benka Barloschky zwei überzeugende Partien gegen die beiden Titelfavoriten. Auf den deutlichen 97:80-Erfolg gegen ALBA BERLIN, folgte das unglückliche 80:81 gegen den FC Bayern München, wo den Towers nur eine Sekunde zum Sieg fehlte. Auffällig ist der hohe offensive Rhythmus, den Hamburg in beiden Partien bereits auf das Parkett brachte. Dafür bezeichnend sind nicht nur 88,5 Punkte, sondern auch 22 Assists bei nur 12,5 Ballverlusten und eine herausragende Team-Dreierquote von 44 Prozent. Diesen Rhythmus gilt es für die EWE Baskets zu brechen. Symbolisch für diese Leistungen steht Brae Ivey, der in den ersten beiden Begegnungen in den MVP-Modus schaltete, so dass der designierte Spielmacher Jaizec Lottie (6,5 Punkte) trotz starken 7,5 Assists noch etwas im Schatten steht. Wichtige Entlastungsminuten geben Leif Möller und Osaro Rich. Keondre Kennedy (11,5 Punkte, 50 Prozent Dreier), Kenny Ogbe (10,0) und Jordan Barnett (10,0 Punkte, 4,0 Rebounds) verbinden als Shooting Guard und Small Forward Länge und Athletik, können hohen defensiven Druck ausüben. Verletzungsprobleme behindern die Towers hingegen auf der Power Forward-Position, wo mit Niklas Wimberg und Zsombor Maronka gleich zwei Akteure aussetzen müssen und neben Patrick Heckmann wohl auch Barnett oder Camron Reece aushelfen müssen. Auf der Center-Position agieren die Towers mit einem Duo aus dem sehr athletischen und spektakulären Kur Kuath (13,5 Punkte, 6,0 Rebounds) und Kapitän Benedikt Turudic. Im Fokus: Auf sehr hohem Niveau präsentierte sich in den ersten Spielen Brae Ivey, der im letzten Jahr als Nachverpflichtung nach Hamburg gekommen war. Der defensivstarke Combo-Guard legt bisher 20,5 Punkte, 4,5 Assists und 6,0 Rebounds auf, trifft unglaubliche 82 Prozent seiner Distanzwürfe.Stimme zum Spiel: Pedro Calles (Head Coach EWE Baskets Oldenburg): „Hamburg spielt sehr guten Basketball, bewegt den Ball als Mannschaft sehr gut. Sie haben eine gute Balance zwischen den Ball in die Zone bringen und Dreier kreieren. Zudem treffen sie den Dreier aktuell extrem gut. Deshalb ist Hamburg schwer zu verteidigen, wie gegen Berlin und München zu sehen war. Auch beim Eurocup-Spiel in Valencia haben sie 20 bis 25 Minuten Basketball auf sehr hohem Niveau gespielt. Uns erwartet ein sehr guter Gegner. Für uns ist die Herausforderung 40 Minuten auf hohem Level zu spielen, weil die geplanten Rotationen und das Foulmanagement aktuell schwerer umzusetzen sind. Gleichzeitig wollen wir natürlich unseren Basketball mit hoher Energie spielen!     Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • Eli Brooks bis Saisonende verlängert

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    Eli Brooks bis Saisonende verlängert 2.10.2024 um 14:36 von Author: news Eli Brooks bis Saisonende verlängertDie EWE Baskets Oldenburg haben den ursprünglich auf zwei Monate befristeten Vertrag mit Eli Brooks bis zum Saisonende verlängert.Der amerikanische Point Guard - der zuletzt angeschlagen aussetzen musste, weil er zum Saisonauftakt beim Heimsieg über Heidelberg mit einem Gegenspieler so unglücklich zusammengestoßen war, dass er sich das Knie überdehnte - steht vor der Rückkehr in den Kader.Ob Brooks am kommenden Sonntag bei den Veolia Towers Hamburg eingesetzt werden kann, steht allerdings noch nicht fest.Brooks war in der vergangenen Saison mit 14,5 Punkten pro Spiel zweitbester Scorer beim italienischen Zweitliga-Meister und Erstliga-Aufsteiger Pallacanestro Triest. Mit 31,8 Minuten im Schnitt hatte der 25-Jährige teamintern die größten Spielanteile und war einer der herausragenden Leistungsträger bei Triests Rückkehr in die Serie A. Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
  • Baskets Juniors lassen Aufsteiger keine Chance

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    Baskets Juniors lassen Aufsteiger keine Chance 30.9.2024 um 14:26 von Author: news Die Baskets Juniors / TSG Westerstede haben am Sonntag mit einer dominanten Vorstellung den ersten Saisonsieg gefeiert. Bei Freibeuter 2010 siegte das Team von Head Coach Artur Gacaev mit 105:62 und überzeugte dabei von Beginn an. Bereits am Donnerstag (15 Uhr) sind die Baskets Juniors im Heimspiel gegen den Bramfelder SV erneut gefordert. 18:0 stand es aus Oldenburger Sicht nach fünf Minuten. Mit viel Druck in der Verteidigung über das ganze Feld, einigen Ballgewinnen und guter Dreierquote hatten die Gäste den Enthusiasmus der Gastgeber aus dem Spiel genommen, die kaum in die eigenen Systeme kamen. 25:11 stand es nach dem ersten Viertel. Die Baskets Juniors ließen auch mit dem deutlichen Vorsprung nicht nach, zeigten Spielfreude, bewegten den Ball gut und boten auch immer wieder Highlights. Das Guard-Duo aus Jon’Il Fugett und Fritz Hemschemeier beherrschte das Spiel und so stand es nach 20 Minuten bereits 54:25.  Insgesamt zeigten die Baskets Juniors eine stabile Begegnung über 40 Minuten, bewiesen, was in einem nahezu kompletten Kader steckt. Am Ende verwandelten die Gäste 71 Prozent der Versuche aus Nah- und Mitteldistanz sowie 42 Prozent der Dreierversuche, spielten 21 Assists und sicherten sich 16 Steals. Über die höchste Führung von 95:48 kam das Team von Head Coach Artur Gacaev zum deutlichen 105:62-Erfolg. Für die Baskets Juniors/TSG Westerstede standen auf dem Parkett:  Jon`Il Fugett (29 Punkte, 5 Assists, 62% Dreier), David Kohdadad (13 Punkte),  Rauf Amirbekov (6 Punkte, 4 Rebounds),  Fritz Hemschemeier (7 Punkte, 8 Assists), Colin Schroeder (15 Punkte, 9 Rebounds), Johann Helwig (6 Punkte, 3 Assists), Bennett Spree (3 Punkte), Alan Boger (11 Punkte), Gasper Kocevar (13 Punkte, 9 Rebounds, 3 Assists), Joel Harms (2 Punkte, 6 Rebounds)   Pressemitteilung: EWE Baskets Oldenburg
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latest NEWS

  • Gemeinsam zum zweiten Halbfinalsieg - Public Viewing am OrangeCampus

    Gemeinsam mit unserem Medienpartner Dyn schicken wir das Uuulmer Echo vom MainCourt des OrangeCampus bis in die Würzburger TECTAKE Arena. Die phantastische Stimmung beim dramatischen Overtimesieg zum Auftakt hat wieder eindrücklich unter Beweis gestellt, wie wichtig dieses Gemeinschaftserlebnis ist: Riesenleinwand, Sitzplätze auf der Tribüne und eine stimmungsvolle Atmosphäre - Tickets für das Public Viewing auf dem MainCourt gibt es HIER. Tip-Off für Spiel zwei gegen die FIT/One Würzburg Baskets ist am Mittwoch um 18.

  • Deutsche Olympia-Bewerbung wird unterstützt

    Gemeinsam für Olympia. Die easyCredit BBL, der Deutsche Fußball-Bund, die Deutsche Fußball-Liga, die DAIKIN Handball-Bundesliga und die Penny Deutsche Eishockey Liga (zusammengeschlossen in der Initiative Profisport) unterstützen eine deutsche Olympia-Bewerbung. Sie begrüßen daher die laufende Evaluierung der möglichen Bewerberregionen durch den Deutschen Olympischen Sport-Bund (DOSB).

  • Heißer Tanz in Heimfestung

    ratiopharm ulm bezwingt die FIT/One Würzburg Baskets nach Overtime mit 91:87 und holt sich vor ausverkaufter Kulisse Spiel eins der Halbfinalserie. Deine Uuulmer live erleben und Tickets für kommenden Samstag sichern.Krimi, Kampf und Kapitel eins dieser Halbfinalserie erfolgreich gemeistert.

  • Die Bayern lassen sich von Heidelberg überraschen

    Jetzt sind die Bayern richtig gefordert: Den vielen rauschhaften Darbietungen im SAP Garden hat die Mannschaft von Gordon Herbert zum Start ins Playoff-Halbfinale keine weitere hinzufügen können - diese glückte dafür dem Gast Heidelberg, der das Heimrecht klaute und jetzt 1:0 führt. Viel Behauptungswille und Defense wären nötig gewesen im Schlussviertel, um den mutigen Außenseiter zu bezwingen. Doch der durfte in diesen zehn Minuten 31 Punkte erzielen, Bayern verlor vor ausverkaufter Halle unerwartet 90:95 (48:45).

  • MLP Academics klauen Spiel 1 in München

    Der Wahnsinn geht weiter! Die MLP Academics Heidelberg klauen dem amtierenden Deutschen Meister, FC Bayern Basketball, in Spiel 1 den Heimvorteil und gewinnen mit 95:90 (Q1 23:23 / Q2 22:25 / Q3 19:17 / Q4 31:25). Topscorer der Academics wird DJ Horne mit 26 Punkten. Weiter geht es für die Heidelberger mit Spiel 2 der Serie am Mittwoch, den 4.

  • Johs Andersen unterschreibt in Ludwigsburg, Kenji Sato verlässt die MHP RIESEN

    Neben Headcoach Mikko Riipinen wird in der Saison 2025/2026 ein weiterer Skandinavier die Verantwortung im gelb-schwarzen Trainerteam übernehmen. Der Däne Johs Andersen wird dem schwedischen Cheftrainer auch in der Barockstadt assistieren und die gemeinsame Arbeit (von 2022 bis 2025 in Norrköping) fortsetzen. Während der 25-Jährige einen Einjahresvertrag unterzeichnet hat, ist die Verpflichtung Andersens gleichbedeutend mit einem Abschied.

  • Marie Gülich fällt für Women's EuroBasket aus

    Die Befürchtungen nach dem gestrigen Ausscheiden von Marie Gülich im Testspiel gegen Tschechien haben sich bestätigt. Die DBB-Centerin hat sich das vordere Kreuzband gerissen unf fällt somit für die Women’s EuroBasket 2025 aus.

     

    Wir wünschen unserer Kapitänin viel Kraft auf dem Weg zum Comeback und eine schnelle Genesung.

  • Hexenkessel bereit fürs Halbfinale

    Am Sonntagabend empfängt ratiopharm ulm im ersten Halbfinalspiel die FIT/One Würzburg Baskets in der ratiopharm arena. Mit den eigenen Fans im Rücken gibt es mit Blick in die Vergangenheit die Chance auf Revanche. Tip-Off ist um 18 Uhr – jetzt letzte Tickets sichern.

  • Ulm - Würzburg: Revanche gegen die Mentalmonster

    Herzlich willkommen zu den redaktionellen Themen des zweiten Playoff-Halbfinales zwischen ratiopharm ulm und den FIT/One Würzburg Baskets, das am Sonntag startet. 

    Es geht um den Einzug in die BBL-Finals, aber außerdem geht es für Ulm auch darum, sich zu revanchieren, denn vergangene Saison gab es als amtierender Meister mit 1:3 das Aus im Viertelfinale gegen das damalige Würzburger Überraschungsteam. Die Würzburger Mentalmonster auf der anderen Seite müssen mindestens eine Partie bei den Ulmern gewinnen  – die haben allerdings mit 15:1 Siegen zusammen mit München die beste Heimbilanz der Hauptrunde, in den vergangenen zehn Heimspielen immer mehr als 90 Punkte erzielt und diese im Schnitt mit 21,1 Zählern Differenz dominiert.
  • Vom tschechischen Meister nach Bonn: Willkommen, Tylan Birts!

    Der Kader der Telekom Baskets Bonn für die kommende Saison 2025/2026 nimmt weiter Formen an: Mit Tylan Birts wechselt der „Verteidiger des Jahres“ des tschechischen Meisters ERA Nymburk auf den #HEARTBERG, wo er einen Vertrag bis Sommer 2027 unterschrieb.„Mit Tylan Birts verstärkt uns ein erfahrener Flügelspieler, der in der vergangenen Saison einen wichtigen Teil zur Meisterschaft Nymburks beigetragen hat. Wir erhoffen uns von ihm, dass er unserem Team mit seiner Mentalität, Verteidigung und Führungsqualität Stabilität verschafft, was uns in der vergangenen Saison etwas gefehlt hat“, nennt Baskets-Headcoach Marko Stankovic die wichtigsten Gründe für die Verpflichtung des US-Amerikaners.

  • Nach acht Tagen Pause: Bayern startet endlich ins Halbfinale

    Seit 2013 haben die Bayern-Basketballer in den Best-of-five-Playoffs stets das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft erreicht, so auch diesmal. Jeder weiß, dass dem Titelverteidiger das nicht reicht und das wollen die Münchner ab Sonntag auch in der Serie gegen die MLP Academics Heidelberg klarstellen. Um 16.

  • MLP Academics eröffnen Halbfinal-Serie in München

    Die MLP Academics Heidelberg stehen seit 50 Jahren erstmals wieder in einem Halbfinale der Postseason. In der Best-of-Five-Serie treffen die Jungs vom Neckar auf den amtierenden Deutschen Meister, den FC Bayern Basketball. Die Münchner bitten am Sonntag, den 1.

  • Erste Neuverpflichtung für die kommende Saison: Norris Agbakoko verstärkt ALBA BERLIN

    Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28: ALBA BERLIN verpflichtet den deutschen Center Norris Agbakoko für die nächsten drei Spielzeiten. Der 2,17 Meter große Big Man wechselt von den EWE Baskets Oldenburg in die Hauptstadt. In der vergangenen Spielzeit erzielte der 25-Jährige in der BBL für Oldenburg durchschnittlich 11,2 Punkte und 7,2 Rebounds bei etwas mehr als 22 Minuten Einsatzzeit pro Partie.

  • SparkassenStars verpflichten Max Brackmann

    Bochum hat einen neuen Turm! Der 2,14 m große Max Brackmann wechselt von der Southeastern Louisiana University aus der NCAA I ins Ruhrgebiet und soll den VfL SparkassenStars Bochum in der neuen Saison mit seiner Physis weiterhelfen.

    Max Brackmann stammt aus dem ostwestfälischen Loehne. Seine Basketballkarriere begann erst mit 14 Jahren, nachdem Brackmann vorher Wettkampfschwimmer und Wasserballer war.

  • Vier Punkte bis zur Meisterschaft – Science City Jena unterliegt an der Mosel mit 82:85

    Mit einer gleichermaßen knappen wie korrigierbaren 82:85-Niederlage wird Science City Jena in der Nacht zum Freitag aus Rheinland-Pfalz zurückkehren. Das Team von Trainer Björn Harmsen unterlag am Himmelfahrts-Donnerstag des 29. Mai den gastgebenden VET-CONCEPT Gladiators Trier im ersten Endspiel um die Krone der BARMRER 2.

  • Assistant-Coach Alvaro Sanchez bleibt bei den SparkassenStars

    Es ist die erste Vertragsverlängerung, die die VfL SparkassenStars Bochum für die neue Saison vermelden können. Assistant Coach Alvaro Sanchez, der vor der letzten Saison den Coaching Staff der SparkassenStars ergänzt hatte, bleibt auch in der Saison 2025/2026 in Bochum.

    Der in Madrid geborene, aber in Barcelona aufgewachsene Spanier Alvaro Sanchez hat die Erwartungen, die vor der letzten Saison in ihn gesetzt wurden vollkommen erfüllt.

  • Tschechisches Nachwuchstalent wechselt nach Bamberg

    Nach Daniel Keppeler können die Bamberg Baskets bereits ihre zweite Neuverpflichtung für die Spielzeit 2025/26 in der easyCredit Basketball Bundesliga bekanntgeben. Vom tschechischen Erstligisten Basket Brno wechselt der erst 22-jährige Richard Balint nach Freak City. Der tschechische Nationalspieler ist 195 Zentimeter groß und 82 Kilogramm schwer.

  • Erster Neuzugang frisch vom College

    Carlos Stewart Jr. ist der erste Neuzugang der Veolia Towers für die Saison 2025/26. Der 1,85 Meter große Guard wechselt direkt vom College an die Elbe und unterschreibt in Hamburg einen Vertrag bis 2027.

  • Duell zweier BBL-Gründungsmitglieder als Rarität

    Herzlich willkommen zu den redaktionellen Themen des ersten Playoff-Halbfinales zwischen dem FC Bayern München und den MLP Academics Heidelberg, die am Sonntag startet (der Halbfinalgegner Ulms wird noch gesucht, dazu kommt am Freitag ein Medien-Newsletter). 

    Dieses Duell ist nicht nur rekordverdächtig, weil die beiden Klubs zusammen bereits 15 Deutsche Meisterschaften gewonnen haben, sondern auch, weil Heidelberg erstmals seit 50 Jahren wieder in einem BBL-Halbfinale steht. Außerdem sind München und Heidelberg Gründungsmitglieder unserer Liga und ein Playoff-Halbfinale mit zwei BBL-Klubs der ersten Stunde ist eine Rarität, die es seit Einführung der Playoffs mit drei Runden zur Saison 1985/86 erst einmal gab.
  • Auf geht's Köln! Jetzt anmelden zum ersten Firmenturnier der RheinStars

    Auf geht´s Köln, auf geht's Kolleg*innen. Ihr spielt Basketball und wolltet schon immer mal als Firmenteam zusammenspielen? Oder habt schon ein Firmenteam? Oder einen regelmäßigen Treff zum Zocken? Dann haben wir was für euch: Die Premiere der RheinStars Business Runs – das Basketball-Turnier für Unternehmen powered by lise GmbH! Wir laden euch herzlich ein, in einem der spektakulärsten Trainingscenter Deutschlands als Team euer Unternehmen zu präsentieren.Schnappt euch eure Mitstreiter*innen, meldet euch mindestens zu viert an und zeigt euch in einem der beiden Qualifikationsturniere im Basketball Campus Köln powered bei Flossbach von Storch.

  • Heidelberg und Paul Zipser fordern die Bayern

    Das Match-Up steht: Heidelberg fordert im Playoff-Halbfinale die Bayern-Basketballer heraus, die Mannschaft um Paul Zipser schaltete am Dienstagabend mit einem in dieser Höhe überraschenden 92:64 (48:41)-Heimsieg zum 3:1 den Hauptrunden-Vierten Chemnitz aus. Die Termine stehen: Die Best-of-five-Serie beginnt an diesem Sonntag um 16.30 Uhr im Münchner SAP Garden, wo am Samstag darauf (7.

  • Abschied von Pedro Bradshaw / Wolfis Basketball Olympiade am 1. Juni

    Die ROSTOCK SEAWOLVES verkünden den ersten Abgang nach der Saison 2024/2025. Der US-Amerikaner Pedro Bradshaw, der in 14 Spielen durchschnittlich 10,2 Punkte und 4,9 Rebounds erzielte, wird sich einer neuen Herausforderung stellen. 

    „Ich habe meine Zeit in Rostock sehr genossen.

  • Pape kommt aus Bonn an den Main

    Die SKYLINERS präsentieren mit Till Pape ihren ersten Neuzugang für die easyCredit BBL-Saison 2024/25. Der Power Forward wechselt vom Ligakonkurrenten Telekom Baskets Bonn an den Main und erhält bei den Frankfurtern einen Zweijahresvertrag.

     

    Sebastian Gleim (ab 1.

  • Lizenzierung für die Saison 2025/26

    Für die ProA-Clubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga, Science City Jena und VET-Concept Gladiators Trier gilt die Lizenz für die Saison 2025/26 als erteilt, da sie die auflösenden Bedingungen aus dem vorgezogenen Lizenzierungsverfahren zum Stichtag 31.05.

  • Vertragsverlängerung - Kapitän Peter Zeis hängt eine weitere Saison dran

    Kapitän Peter Zeis unterzeichnete im Laufe der Woche einen neuen 1-Jahresvertrag und wird weiterhin für die Oberhachinger Basketballer in der BARMER 2.ten Basketball Bundesliga Pro B auf Korbjagd gehen.

    Der 36-jährige Routinier, der sowohl auf und neben dem Platz eine enorm wichtige Säule der Tropics ist, geht somit in seine achte Saison in Oberhaching.

  • Danke, Jaizec! Lottie verlässt Hamburg

    Nach einer Saison endet das Kapitel von Jaizec Lottie bei den Veolia Towers Hamburg. Der Guard absolvierte insgesamt 47 Pflichtspiele für die Hanseaten. Seine persönliche Saisonbestleistung (25 Punkte) erzielte der Guard zum Saisonauftakt im Pokal.

  • Spielplan für Halbfinalserie steht – Verlegung möglich

    Die easyCredit BBL hat die Spieltermine für die Halbfinalserie von ratiopharm ulm endgültig festgelegt. Abhängig vom Halbfinalgegner kann es zu einer Verlegung von bisher genannten Terminen kommen.Braunschweig oder Würzburg? Je nach Uuulmer Halbfinal-Gegner ändert sich der Spielplan.

  • Grundschulliga-Finalspieltag: Schlößlesfeldschule sichert sich das Double

    Nachdem der Pflichtspielbetrieb in den Leistungsteams der Porsche Basketball-Akademie im April und Mai endete, stand am vergangenen Freitag (auch) der finale Spieltag der 8. Grundschulliga-Saison an. Gewohntermaßen lieferten sich die zahlreichen Grundschul-Mannschaften dabei nicht nur spannende Duelle, sondern wurden auch von einer Schar an begeisternden Eltern und Geschwisterkindern begleitet, die auf der Rundsporthalle-Tribüne für eine lautstarke Kulisse sorgten.

  • MLP Academics schreiben mit Halbfinaleinzug erneut Geschichte

    Die MLP Academics Heidelberg schreiben weiter Geschichte. Mit dem 92:64-Heimsieg (Q1 26:23 / Q2 22:18 / Q3 19:7 / Q4 25:16) ziehen sie erstmals seit 50 Jahren in das Halbfinale der Postseason ein. Dort treffen die Academics auf den FC Bayern Basketball.

  • SKYLINERS 3x3-Team begrüßt SKECHERS als ersten Sponsor

    Das 3x3-Team der SKYLINERS freut sich, die Partnerschaft mit Skechers bekannt zu geben, einem der führenden Sport- und Lifestyle-Schuhhersteller. Diese Zusammenarbeit markiert einen bedeutenden Schritt für das Team und wird dazu beitragen, die Entwicklung des 3x3-Basketballs in Frankfurt und darüber hinaus zu fördern.

     

    „Skechers ist unser offizieller Schuh-Partner in der Bundesliga-Mannschaft (5 gegen 5).

  • MLP Academics empfangen NINERS Chemnitz zu Spiel 4

    Die MLP Academics Heidelberg empfangen am Dienstag, den 27. Mai, um 18:30 Uhr die NINERS Chemnitz zu Spiel 4 der Best-Of-Five-Serie. Mit einem Heimsieg würden die Jungs vom Neckar in das Halbfinale einziehen und dort auf den FC Bayern Basketball treffen.

  • Bayern kann sich in den Playoffs gegen den MBC revanchieren

    Weißenfels am Samstag zum Viertelfinale im SAP Garden. Weißenfels ist wie erwartet der Gegner der Bayern-Basketballer im Playoff-Viertelfinale 2025: Das Team aus Sachsen-Anhalt setzte sich am Donnerstagabend im letzten Play-In-Spiel ungefährdet 110:95 (51:42) gegen Oldenburg durch und kommt somit am Samstag (20 Uhr) erstmals in den Münchner SAP Garden zum Gewinner der Hauptrunde. Das erste Play-In-Spiel in Berlin hatte der Tabellenachte am Dienstag 78:81 verloren.

  • Option im Vertrag von Craig Moller wird nicht gezogen

    Craig Moller wird in der kommenden Spielzeit nicht mehr zum Kader der Bamberg Baskets zählen. Die im Try-Out-Vertrag des 30-Jährigen fixierte Option auf eine weitere Spielzeit wurde von Seiten der Bamberger nicht gezogen.Der im australischen Sutherland geborene Power Forward war Anfang Januar zum Team von Head Coach Anton Gavel gestoßen.

  • Jetzt anmelden zum ersten Firmenturnier der RheinStars

    Ihr spielt Basketball und wolltet schon immer mal als Firmenteam zusammenspielen? Oder habt schon ein Firmenteam? Oder einen regelmäßigen Treff zum Zocken? Dann haben wir was für euch: Die Premiere der RheinStars Business Runs – das Basketball-Turnier für Unternehmen powered by lise GmbH! Wir laden euch herzlich ein, in einem der spektakulärsten Trainingscenter Deutschlands als Team euer Unternehmen zu präsentieren.Schnappt euch eure Kolleginnen und Kollegen, meldet euch mindestens zu viert an und zeigt euch in einem der beiden Qualifikationsturniere im Basketball Campus Köln powered bei Flossbach von Storch. Auch ein Gastspieler ist erlaubt.

  • MLP Academics feiern mit Courtside Seats Premiere 

    Die MLP Academics Heidelberg starten mit einer besonderen Neuerung in die Playoffs: Erstmals wird es Courtside Seats im SNP dome geben. Direkt am Spielfeldrand platziert, bieten diese Plätze ein Basketball-Erlebnis aus nächster Nähe und garantieren Emotionen, Intensität und Playoff-Atmosphäre zum Greifen nah.Playoffs als Auftakt für dauerhaftes AngebotMit der Einführung der Courtside Seats wollen die MLP Academics noch mehr Fans die Möglichkeit geben, live dabei zu sein, wenn die Jungs vom Neckar erstmals seit 46 Jahren wieder in den Playoffs stehen.

  • Playoff-Viertelfinale gegen ratiopharm Ulm: ALBA startet am Samstag auswärts in die Serie

    PLAYOFF-TIME! Die Basketballer von ALBA BERLIN haben sich im Play-In-Duell gegen den MBC durchgesetzt und treffen somit als Tabellensiebter im Playoff-Viertelfinale auf die Tabellenzweiten von ratiopharm Ulm. Die Berliner stehen zum 35. Mal in Folge in den Playoffs der besten acht Teams und setzen somit eine im deutschen Basketball einzigartige Serie fort.

  • MLP Academics starten Playoff-Reise in Chemnitz

    Die MLP Academics Heidelberg stehen nur vier Jahre nach dem Aufstieg in die easyCredit Basketball Bundesliga in den Playoffs. Als Tabellenfünfter treffen die Jungs vom Neckar in der Best-of-Five-Serie auf die NINERS Chemnitz, die als Tabellenvierter Heimrecht besitzen. Tip-Off für Spiel 1 der Viertelfinalserie ist am Samstag, den 17.

  • Brunckhorst und Greinacher TFHG-Botschafterinnen

    Die beiden Olympiasiegerinnen im 3x3, Svenja Brunckhorst und Sonja Greinacher, werden Botschafterinnen für die Kampagne TIME FOR HER GAME sowie im Rahmen der Women's EuroBasket 2025 und Women's World Cup 2026. Beide waren über viele Jahre sowohl im 5-5 als auch in der neueren Disziplin 3x3 erfolgreich am Ball und bleiben dem Basketball eng verbunden.

  • Crunchtime-Könige und Award-Gewinner im Duell / Vertauschte Rollen bei Ulm-Berlin

    Zwischen dem Zweiten Ulm und Siebten Berlin gibt es eine brisante Vorgeschichte, das Duell der heißen Teams findet im Vergleich zu 2023 mit vertauschten Rollen statt. Beim Duell zwischen dem Dritten Braunschweig und Sechsten Würzburg, welches erst am letzten Hauptrundenspieltag stattfand, tummeln sich rekordverdächtig viele Award-Gewinner. Und zwischen dem Vierten Chemnitz und Fünften Heidelberg ist Spannung garantiert - immerhin geht es um punktgleiche Tabellennachbarn und Crunchtime-Könige .

  • Mit allen Teams beim RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin: ALBA spielt am Wochenende dreifach um die Deutsche Meisterschaft

    Die besten Nachwuchsteams des Landes zu Gast in Berlin – und ALBA gleich dreimal mittendrin! Ab Freitag geht es beim RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 dreifach um die Deutsche Meisterschaft: Nach der erfolgreichen Premiere letzte Saison veranstaltet ALBA BERLIN in der legendären Sömmeringhalle erneut das Topevent des deutschen Nachwuchsbasketballs, bei dem vom 16. bis 18. Mai die drei Jugendbundesligen NBBL (männliche U19), WNBL (weibliche U18) und JBBL (männliche U16) ihre Champions der Saison 2024/25 suchen.



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