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Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?
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Am Wochenende ist der 19. Spieltag in der Pro B und die Playoffs stehen bald an. Höchste Zeit also zu spekulieren, wer in die Pro A aufsteigen will bzw. wer überhaupt kann.
Die Bayer Giants Leverkusen haben ihre Absichten im Sommer schon deutlich kommuniziert. Man möchte so schnell wie möglich hoch. Der Kader gibt den Giants durchaus recht. Finanziell scheint es zu passen, der Zuschauerschnitt liegt bei knapp 1500 also besser als in Pro A letztes Jahr. Wahrscheinlichkeit liegt bei 100 Prozent (das man hochgeht, wenn es sportlich klappt)
Die Dragons Rhöndorf haben auch einen starken Kader, sind im Süden sehr dominant, hängt aber wahrscheinlich auch von den Bonner Baskets ab. Reicht die Halle noch um Pro A zu spielen? Wie sieht es finanziell aus?
Auch interessant ist die Situation in bei den EN Baskets Schwelm. Schöne Halle, angenehmes Publikum und dieses Jahr auch mit einem fein ausgestatteten Kader. Ich war in den vergangenen Jahren sehr oft in Schwelm und in dieser Saison scheint es zu passen. Frage ist, ob es finanziell möglich. Die Wahrscheinlichkeit sehe ich bei 60 bis 70 Prozent.
Ansonsten traue ich den Basketball Löwen Erfurt den Gang in die Pro A zu. Die Mannschaft liefert ab, das Umfeld entwickelt sich auch weiter. Offiziell ist der Schnitt im vierstelligen Bereich. Ich war noch nie in der Halle. Genügt diese den Anforderungen?
Außenseiterchancen sehe ich bei Lok Bernau (neue Halle, Koop. mit Alba), den Berlin Braves (große Halle, guter Kader) und Wolmirstedt (große Visionen, Hallenmöglichkeit in Magdeburg?) im Norden… Im Süden würde sicherlich die Orange Academie (waren schon in der Pro A) aufsteigen, wenn sie es sportlich packen.
Was sagen die Kenner? Oder gibt es sogar eine Wildcard für einen Pro A Absteiger?
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Für mich sind die einzigen beiden sicheren pro B Aufsteiger Leverkusen und Erfurt!
Schwelm hat die Infastruktur, aber hinter dem Finanziellen steckt halt eik Fragezeichen. Ich glaube die werden erst aufsteigen wollen, wenn man wirklich sicher einen pro A Etat langfristig stemmen kann. Man will ja nicht wie Itzehoe enden
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Die Orange Academy könnte sich ein Beispiel an Rasta Vechta 2 nehmen, aber ob es nachhaltig ist? Bin aber der Meinung dass sie den Aufstieg wahrnehmen würden, wenn sie die Chance hätten. Röhndorf und Köln haben sportlich die besten Karten für den Aufstieg zusammen mit Leverkusen, aber ich glaube bei beiden wird es an der Halle scheitern.
Spannende Frage aber ich glaube dass Leverkusen safe aufsteigen wird, auch wenn nicht sportlich, und es Erfurt auch probieren wird.
München 2 ist mit kompletten Kader auch eine Gefahr in den Playoffs. -
Im Bezug auf Köln leider richtig. Keine passende und bezahlbare Halle in der “Sportstadt” Köln und erst 25/26 wird sich das mit dem umgebauten Radstadion dann bessern. Den Pro A Versuch im Henkelmännchen musste man damals abblasen und ist mehr oder minder freiwillig zurück in die Pro B, wo man sportlich auf einem guten Weg ist und so langsam kommt auch sehr guter Nachwuchs in JBBL und NBBL nach. M.E. wäre Pro A noch zu früh. Sportlich ist Köln zudem gerade nicht mehr in der Form der ersten Saisonhälfte.
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Am Wochenende ist der 19. Spieltag in der Pro B und die Playoffs stehen bald an. Höchste Zeit also zu spekulieren, wer in die Pro A aufsteigen will bzw. wer überhaupt kann.
Die Bayer Giants Leverkusen haben ihre Absichten im Sommer schon deutlich kommuniziert. Man möchte so schnell wie möglich hoch. Der Kader gibt den Giants durchaus recht. Finanziell scheint es zu passen, der Zuschauerschnitt liegt bei knapp 1500 also besser als in Pro A letztes Jahr. Wahrscheinlichkeit liegt bei 100 Prozent (das man hochgeht, wenn es sportlich klappt)
Die Dragons Rhöndorf haben auch einen starken Kader, sind im Süden sehr dominant, hängt aber wahrscheinlich auch von den Bonner Baskets ab. Reicht die Halle noch um Pro A zu spielen? Wie sieht es finanziell aus?
Auch interessant ist die Situation in bei den EN Baskets Schwelm. Schöne Halle, angenehmes Publikum und dieses Jahr auch mit einem fein ausgestatteten Kader. Ich war in den vergangenen Jahren sehr oft in Schwelm und in dieser Saison scheint es zu passen. Frage ist, ob es finanziell möglich. Die Wahrscheinlichkeit sehe ich bei 60 bis 70 Prozent.
Ansonsten traue ich den Basketball Löwen Erfurt den Gang in die Pro A zu. Die Mannschaft liefert ab, das Umfeld entwickelt sich auch weiter. Offiziell ist der Schnitt im vierstelligen Bereich. Ich war noch nie in der Halle. Genügt diese den Anforderungen?
Außenseiterchancen sehe ich bei Lok Bernau (neue Halle, Koop. mit Alba), den Berlin Braves (große Halle, guter Kader) und Wolmirstedt (große Visionen, Hallenmöglichkeit in Magdeburg?) im Norden… Im Süden würde sicherlich die Orange Academie (waren schon in der Pro A) aufsteigen, wenn sie es sportlich packen.
Was sagen die Kenner? Oder gibt es sogar eine Wildcard für einen Pro A Absteiger?
@Buckley7D sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Im Süden würde sicherlich die Orange Academie (waren schon in der Pro A) aufsteigen, wenn sie es sportlich packen.
Unwahrscheinlich. Würde Ulm strategisch wirklich einen ProA Verein wollen, hätten Sie das ProB Team von Anfang an entsprechend bestückt, um auch sicher aufzusteigen. Dagegen spricht auch, dass der Court im Orange Campus nicht für die Pro A ausreichend ist.
Andererseits: Bisher hat die Kombi ProB und BBL für das Konzept des Ausbildungsvereins gut funktioniert - inzwischen spielt das BBL-Team aber eben regelmässig so weit oben in der BBL, dass der Sprung von der ProB in die BBL meist zu groß ist und die Spieler, die der Pro B entwachsen, eher den Verein in Richtung eines ProA Vereins verlassen.
(Sieht man aktuell ja z.b. an Maxi Langenfeld, der die ProB offensiv dominiert, aber in der BBL in den paar Minuten, die er bekommt, noch kein Bein auf den Boden bekommt). -
Für mich sind die einzigen beiden sicheren pro B Aufsteiger Leverkusen und Erfurt!
Schwelm hat die Infastruktur, aber hinter dem Finanziellen steckt halt eik Fragezeichen. Ich glaube die werden erst aufsteigen wollen, wenn man wirklich sicher einen pro A Etat langfristig stemmen kann. Man will ja nicht wie Itzehoe enden
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Die Orange Academy könnte sich ein Beispiel an Rasta Vechta 2 nehmen, aber ob es nachhaltig ist? Bin aber der Meinung dass sie den Aufstieg wahrnehmen würden, wenn sie die Chance hätten. Röhndorf und Köln haben sportlich die besten Karten für den Aufstieg zusammen mit Leverkusen, aber ich glaube bei beiden wird es an der Halle scheitern.
Spannende Frage aber ich glaube dass Leverkusen safe aufsteigen wird, auch wenn nicht sportlich, und es Erfurt auch probieren wird.
München 2 ist mit kompletten Kader auch eine Gefahr in den Playoffs.@Bgiant sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Die Orange Academy könnte sich ein Beispiel an Rasta Vechta 2 nehmen, aber ob es nachhaltig ist?
Orange Academy hat ja bereits ProA gespielt, mehrere Saisons (unter verschiedenen Namen). Ich weiß auch nicht, wie man intern plant, aber man scheint ja nichts forcieren zu wollen (siehe vorheriger Beitrag).
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In der Süd ist immer wieder Coburg ein Verein der die Anforderungen der Pro A locker erfüllen würde und man sicher auch hoch gehen würde, sollte man es sportlich schaffen. Die HUK Coburg Arena ist mehr wie tauglich, erfüllt die aktuellen BBL Anforderungen, auch die restliche Infrastruktur passt. Und finanziell würde sicher Stoschek den Geldbeutel ein wenig mehr aufmachen.
Doch ja es stellt sich immer die Frage, schafft man es auch die Playoffs zu gewinnen.
Bisher war es immer in der 1 Runde vorbei.
Zutrauen mit etwas Glück kann man es Coburg. -
Am Wochenende ist der 19. Spieltag in der Pro B und die Playoffs stehen bald an. Höchste Zeit also zu spekulieren, wer in die Pro A aufsteigen will bzw. wer überhaupt kann.
Die Bayer Giants Leverkusen haben ihre Absichten im Sommer schon deutlich kommuniziert. Man möchte so schnell wie möglich hoch. Der Kader gibt den Giants durchaus recht. Finanziell scheint es zu passen, der Zuschauerschnitt liegt bei knapp 1500 also besser als in Pro A letztes Jahr. Wahrscheinlichkeit liegt bei 100 Prozent (das man hochgeht, wenn es sportlich klappt)
Die Dragons Rhöndorf haben auch einen starken Kader, sind im Süden sehr dominant, hängt aber wahrscheinlich auch von den Bonner Baskets ab. Reicht die Halle noch um Pro A zu spielen? Wie sieht es finanziell aus?
Auch interessant ist die Situation in bei den EN Baskets Schwelm. Schöne Halle, angenehmes Publikum und dieses Jahr auch mit einem fein ausgestatteten Kader. Ich war in den vergangenen Jahren sehr oft in Schwelm und in dieser Saison scheint es zu passen. Frage ist, ob es finanziell möglich. Die Wahrscheinlichkeit sehe ich bei 60 bis 70 Prozent.
Ansonsten traue ich den Basketball Löwen Erfurt den Gang in die Pro A zu. Die Mannschaft liefert ab, das Umfeld entwickelt sich auch weiter. Offiziell ist der Schnitt im vierstelligen Bereich. Ich war noch nie in der Halle. Genügt diese den Anforderungen?
Außenseiterchancen sehe ich bei Lok Bernau (neue Halle, Koop. mit Alba), den Berlin Braves (große Halle, guter Kader) und Wolmirstedt (große Visionen, Hallenmöglichkeit in Magdeburg?) im Norden… Im Süden würde sicherlich die Orange Academie (waren schon in der Pro A) aufsteigen, wenn sie es sportlich packen.
Was sagen die Kenner? Oder gibt es sogar eine Wildcard für einen Pro A Absteiger?
@Buckley7D sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ansonsten traue ich den Basketball Löwen Erfurt den Gang in die Pro A zu. Die Mannschaft liefert ab, das Umfeld entwickelt sich auch weiter. Offiziell ist der Schnitt im vierstelligen Bereich. Ich war noch nie in der Halle. Genügt diese den Anforderungen?
Die Halle in Erfurt passt, Kapazität 1500. Dazu hat man LED-Banden, einen separaten Boden (in der Halle wird auch Volleyball in der 1. Bundesliga gespielt) und Korbanlagen. Das ist teilweise aus der Insolvenzmasse der Rockets. Alternativ hat man noch die Messehalle (da haben die Rockets BBL gespielt) mit ca. 5000 Plätzen. Die Struktur passt. Die Frage ist, was der neue Hauptsponsor will und was er dafür ausgibt. Neuderdings hängt in der Halle ein Banner mit "Eine Vision. Erste Liga"
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Gut wäre eine Auflistung der ProA tauglichen Hallen.
Aber nach Fakten, was die Hallen bieten und an Ausstattung haben und nicht nach Einschätzung.@Dunkowski
Meistens weiß man ja gar nicht ob die Halle eine pro A Lizenz kriegen würde, abgesehen von einigen Ausnahmen. -
Naja man kennt die Daten der Halle und deren Ausstattung, wie Kapazitäten, welche Korbanlage, ob LED Banden etc.
@Dunkowski
Ja, aber nicht ob z.B ein Verein in der Lage wäre gewisse Auflagen zu erfüllen. -
Stimmt
Aber finanziell ist es eher möglich nachzulegen als eine tauglich Halle zu haben oder zu finden.
Deshalb finde ich dies ist ein wichtiger Punkt. Welche Vereine denn keine Probleme hätten mit den Auflagen an die Spielstätte.@Dunkowski
Leverkusen sicher ohne Auflagen. Schwelm, Erfurt, Berlin, LOK Bernau, Rostock, Orange Academy, München, Coburg wahrscheinlich entweder mit Auflagen oder mit Umzug in die Halle des A Vereins. -
Naja in der HUK Coburg Arena wird 2 Handballbundesliga gespielt und ja auch schon 1 Liga.
Die Kapazität liegt bei 3553 Zuschauer, LED Banden an beiden Längseiten. Mobile Korbleger,etc.
Ich denke doch mal das Coburg in Sachen Halle die Auflagen locker erfüllen würde. Eher sogar auch die aktuellen BBL Auflagen. https://www.huk-coburg-arena.de/
Die anderen Hallen kenne ich zu wenig. Wenn dann wäre es maximal ein Spielboden nur mit Basketballmarkierungen, doch dies sollte kein Problem sein.
Die HUK Coburg Arena wurde als reine Ballsporthalle ausgelegt, vor allem für Spitzensport. Und wenn die Würzburger mit ihrer Halle, die extrem veraltet und eher Naja ist, eine BBL Lizenz bekommt, bekommt Coburg locker eine für die ProA.Ich habe mir mal die Auflagen der Halle für die ProA angesehen und die für die BBL. In beiden Fällen, erfüllt die HUK Coburg Arena die Auflagen locker.
Sollte Coburg, wovon ich nicht ausgehe, das man es sportlich schafft, aufsteigen, dann würde es eher am Finanziellen scheitern, wobei man sicher auch da nachlegen könnte. -
Ich hab gestern beim Derby mit einigen Schwelm Fans geredet, und alle meinten zu mir das man die Halle wohl noch aufstocken könnte für die pro A Lizenz. Es fehlt aber wohl an Geld um nachhaltig in der pro A zu bestehen! Von daher wird man wohl auf den Aufstieg verzichten.
Wie verlässlich diese Informationen sind kann ich nicht beurteilen. -
Die Frage ist ja auch immer, machen die Sponsoren eine Verweigerung mit? Sollte man sportlich den Aufstieg erreicht haben und verweigert man dann (aus teilweisen auch guten Gründen) wie will man das den Sponsoren verkaufen. Deutschland ist aktuell wirtschaftlich in einer Rezession; viele Firmen schauen, wo sie sparen können (insbesondere Bayer).
Warum also dann Geld in ein Verein stecken, der dann doch nicht aufsteigen will? Dann kann ich ja gleich 1/3 sparen, wenn sie eh nicht aufsteigen wollen und mein Budget reduzieren.Für die ProA brauchst du mindestens 300.000€ mehr ,eher 500.000€, als in in der ProB
Dann ist schon eine Hausnummer. Dann spielst allerdings voraussichtlich gegen den Abstieg mit vielen Niederlagen, Zuschauer wollen unterhalten werden und nicht beim verlieren zuschauen. Das höhere Level interessiert da eigentlich nur die Insider.Die Frage ist eher, wenn so viele verzichten; macht es nicht mehr Sinn die aktuellen Möglichen Absteiger aus der ProA drinne zu lassen?
15 Bochum 27 8 : 19 16
16 Quakenbrück 27 8 : 19 16
17 Düsseldorf 27 7 : 20 14
18 Paderborn 27 6 : 21 12 -
Ist auch egal, wer hoch dürfte - am Ende wird sowieso wieder alles so zurecht gemauschelt, dass die Sollstärke der Ligen bzw. der ProA erreicht wird. Die Playoffs in der ProB sind solange sinnlos, wie das sportliche Aufstiegsrecht solange durchgereicht wird, bis es jemand nimmt (salopp gesagt)
Und wenn keiner hoch kann/will, bleibt halt alles wie am Anfang der Saison. Keiner steigt aus der B auf in die A und keiner aus der A steigt ab in die B
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