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Kader Eisbären Bremerhaven 2018/2019
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Summer wohl wieder kompletter Fehlgriff (bis auf die letzten 2 min)
Merkste selber oder….
hat sich zwar im Scoring gesteigert aber 7 TO relativieren das wieder.
Sonst zum Spiel: Gut zurück gekommen nach der Halbzeit.
Dann führen wir Mitte des 4ten Viertels mit 8 und bekommen einen 17:0 run(?!?) wenn ich das richtig im Kopf habe.
Nun ja… sowas sollte man vielleicht mal nach Hause bringen -
Summers ist das selbe wie Brangers kann heißlaufen aber 7-8 Ballverluste !?
In der Offense null Systeme aus Triangle !? Sind wir im Jahr 2000 Herr Panaggio und haben wir die Spieler dafür !? Nein und nochmals nein.
Zweite Halbzeit hat zumindest die Verteidigung zum Teil gestimmt: Tipp auf die Aussagen von Trainer und Management: in Halbzeit zwei haben wir besser gespielt und wir entwickeln uns bla bla bla… Und zur Not Achja die Foul Verteilung ist eine Frechheit…
So oder so ähnlich wird unser Trainer und Manager reagieren.
Nun scheint Jackson der nächste Spieler zu sein den man austauschen will. Wow haben wir durch die Wohnung Arbeit und das man nun Spieler detailliert kennt profitiert. Immerhin mussten wir uns nur zwei Spieler dann das ganze Jahr angucken. Ein Spieler wie Warren tut mir einfach leid das er bei unserem Team gelandet ist.
Der Abstieg kommt und die Sponsoren gehen aber das Management und der Trainer sehen die Positiven Entwicklungen… wie soll man das seinen eigenen Fans verkaufen !?
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Da servieren euch die Ulmer die Punkte auf dem Silbertablett … und ihr nehmt sie nicht.
Ganz schwache Crunchtime, so wird das leider nichts.
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So langsam braucht man eigentlich kaum noch was zu schreiben nach den Spielen, weil das Fazit eigentlich eh immer gleich ausfällt.
Hinten war man viel zu oft wieder offen wie ein Scheunentor, zu viele Ballverluste und dann unsere mittlerweile berühmte “Triangleoffense”, für die wir überhaupt nicht die richtigen Spieler haben.
Das Ergebnis ist halt die nächste Niederlage, obwohl Ulm phasenweise so schwach gespielt hat, das selbst das eigene Publikum anfing zu pfeifen.
Trophäe für den amerikanischen Totalausfall des Tages verteidigt Darnell Jackson erfolgreich, der wie schon im letzten Spiel auch heute wieder nur körperlich anwesend war. Platz zwei geht für mich trotz seiner 17 Punkte an Summers mit seinen sieben Ballverlusten. Der erinnert mich leider auch an Brangers, und ist so keine grosse Hilfe.Ich habe in den letzten Jahren viel über Rathjen geschimpft, und meiner Meinung nach auch zu Recht.
Was Panaggio hier aber abliefert setzt im negativen Sinne hier echt neue Maßstäbe. Rathjen hat sehr oft bei Spielerverpflichtungen böse daneben gegriffen, was Panaggio hier aber treibt unterbietet wirklich alles bisher dagewesene.
Jenkins ein totaler Fehlgriffe, für den Brown verpflichtet wurde, der ebenfalls ein Totalausfall war.
Brangers war ebenfalls ein sprichwörtlicher Griff ins Klo, und wurde trotz Panaggios angeblich toller Kontakte erst gar nicht ersetzt, und dann kam mit Summers ein Spieler, der bislang auch noch niemanden überzeugt hat ausser sich selbst.
Das Jackson sich mittlerweile auch als Fehlgriffe entpuppt hat muss man nach den letzten Leistungen wohl nicht extra betonen.
Da auch Benson, Turner und Moten keine Überfliegen sind, darf man doch wohl langsam mal fragen, ob das alles ist was wir von Herrn Panaggio zu erwarten haben. Als Coach immer noch ebenso sieglos wie planlos, und in seiner Spieler verpflichtenden Funktion mit einer Bilanz, die schlechter kaum sein könnte. -
Wenn Jackson ehrlich zu sich selbst ist, dann sollte er erkennen, dass seine Zeit als Profibasketballer vorbei ist und um eine umgehende Vertragsauflösung ohne Abfindung bitten. Der Kerl schadet dem Team seit mehreren Spielen immens und ist nicht mehr tragbar.
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Ganz ehrlich, egal wie man en sieht es ist genau wie die letzten Jahre.
Nicht besser und nicht schlechter!-Wir sind wieder im Abstiegskampf
-wir haben wie immer nur 1 starken Spieler ohne den wir komplett aufgeschmissen sind
-ein Spielsystem war die letzten Jahre auch nicht zu erkennen, sondern auch viele Einzelaktionen
-die Verteidigung wie jedes Jahr das größte ProblemEgal was Panaggio oder Herr Grube gesagt haben, es ist wie jedes Jahr. Nicht besser und nicht schlechter!
Die anderen Sorgen wie Sponsoren und Fans sind jetzt einfach das Resultat der letzten Jahre und werden jetzt immer kritischer.
Es ist ja erstaunlich, dass wir trotz dieser vermeintlichen Defizite und der Kritik im und am Kader meisten enge Spiele haben und teilweise sogar führen.
Leider werden die Jungs dann auf dem Feld nervös und bringen sich um die eigene Arbeit/ Einzelleistung.Vll. wird Jackson noch gegen einen Leitwolf getauscht und wir behalten dadurch mal die Nerven gegen Spielende.
Mir ist in dieser Saison egal ob wir tollen Teambasketball spielen oder ein Spiel über die Offensive gewinnen, ich will nur das die Eisbären in der 1. Liga bleiben, egal wie die Siege geholt werden.
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Angesichts von 11 Niederlagen in Folge wird sich die Vereinsführung eher mit den ProA-Anforderungen beschäftigen. Soweit ich das bei der Schnellübersicht verstehe, erfüllen die Eisbären deren Anforderungen:
https://de.wikipedia.org/wiki/ProA -
Diese Schulden schieben die Eisbären meines Wissens nach schon seit halben Ewigkeiten vor sich her. Sie sind aber ein Grund, weshalb etwaige ProA-Überlegungen unsinnig sind. Wenn die Eisbären absteigen zieht die Stadt den Stecker. Dann bleibt Herrn Grube nur noch der Gang zum Amtsgericht um Insolvenz anzumelden.
Dass die finanzielle Situation im Moment schon extrem bescheiden sein muss kann man doch auch an jeder Aktion des Vereins ablesen. Wenn einem das Wasser sportlich bis zum Hals steht und man dort nachbessern muss holt man doch keinen Spieler aus Absurdistan, der in den vergangenen fünf Jahren bei 15 verschiedenen Vereinen gespielt hat. Es sei denn man ist verzweifelt und kann sich nichts anderes leisten.
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Wie ist die Stadt denn involviert, dass die den Stecker ziehen kann?
Aber noch etwas früh um aufzustecken oder? Ihr spielt doch noch gegen alle Teams ab Platz 11 abwärts und gegen Jena, Crailsheim und Gießen habt ihr in der Hinrunde ja auch gewonnen…
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Die Stadt ist einer der größten (ggfs. sogar immer noch der Größte?) Geldgeber des Vereins und bürgt für den Kredit.
Die finanzielle Unterstützung war damals mal als “Anschubfinanzierung” für den Start in die Bundesliga tituliert worden. Daraus geworden ist eine dauerhafte finanzielle Alimentierung. Die wird zwar meines Wissens nach mittlerweile jedes Jahr reduziert, aber wenn man absteigt dürfte der Punkt gekommen sein an dem die Stadt da endlich mal die Reißleine zieht. -
Ich bin froh, dass die Beiträge zu der finanziellen Situation nur Vermutungen oder Schätzungen sind.
(außer jemand ist bei den Verhandlungen, Abmachungen und Verträgen involviert?)So sehr die Eisbären auch sportlich abgebaut haben und hinter den Erwartungen liegen, denke ich nicht, dass der Verein finanziell am Abgrund steht wie Trier oder Hagen vor ein paar Jahren.
Ein Panaggio mag vll. noch nicht überzeugt haben, aber er wird sich wohl mit seinem Bruder überlegt haben mit wem er in Europa/ Deutschland kooperieren will. Der setzt sich auch nicht in ein sinkendes Schiff, es zwingt ihn ja auch keiner dazu.
Und Herr Panaggio hat im letzten Interview auch sein zukünftiges Vorhaben mit dem “Triangle System” angesprochen, dass er dieses langfristig einbauen will.
Klingt für mich, dass nach der Saison nicht die Lichter ausgehen, sondern weitergearbeitet wird.Ich bin halt ein Optimist und versuche das positive zu sehen und zu hoffen, dass die Eisbären noch lange erhalten bleiben und ich als Fan noch oft Spiele sehen kann.
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Der Jahresabschluss auf den 30.06.2017 der Eisbären Bremerhaven Marketing GmbH weist eine Unterbilanz i. H. v. rd. TEUR 700 aus (Quelle: Bundesanzeiger).
Ein Überschuldungs- und damit Insolvenztatbestand liegt dennoch nicht vor, da sich die Stadt Bremerhaven für Kredite der GmbH von Banken verbürgt hat.
Stammkapital noch bei TEUR 125 (m. W. ist Erhöhung auf TEUR 250 durch die Liga vorgeschrieben).
Hauptsponsor ist die BLG (gehört mehrheitlich der Freien Hansestadt Bremen).
Das gesamte Konstrukt basiert daher mehr oder weniger existentiell auf dem “Goodwill” der öffentlichen Hand, will sagen: Solange der Steuerbürger bzw. der Rechnungshof nicht muckt, bleiben die Lichter an.
Dass das Bundesland Bremen sehr gut mit Geld umgehen kann, ist ja hinlänglich bekannt.
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Ich bin da zufällig drüber gestoplert, als ich mir im Bundesanzeiger mal die Bilanz von Jena anschauen wollte, weil die Ihre (vermutlich nicht billigen) Nachverpflichtungen aus “Reserven” bezahlt haben. Aber solche Zahlen sind immer mehr oder weniger aussagekräftig. War jedenfalls nicht so, dass die eine halbe Mio. an Rücklagen hatten, zumindest ging das nicht aus deren Bilanz hervor. Und dann hab ich mich mal bei den anderen Kellerkindern umgeschaut.
Aber so einen hohen Fehlbetrag hat sonst keiner, was aber auch wieder relativ ist, wenn der - sagen mit mal seit 10 Jahren - unverändert ist. Dann ist das nicht schön und kostet irgendwo auch Geld, aber die Stadt scheint ja mit ihren Forderungen zunächst zurückzutreten. Problematisch wäre das sicher, wenn der sich in drei Jahren oder so angehäuft hätte, was ja scheinbar nicht der Fall war.
Was auch immer Panaggio vorhat, es würde mich stark wundern, wenn er die Zahlen nicht kennt. Aber ich kenn auch das Konstrukt nicht, wie er bei euch in die GmbH eingebunden ist und welche Abmachungen getroffen wurden…
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Der geschasste Trainer meldet sich zu Wort:
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Der geschasste Trainer meldet sich zu Wort:
Der geschasste Trainer meldet sich zu Wort:
Wer sagt wohl eher die Wahrheit? Grube oder Woltmann?

Aber mal ehrlich: Woltmann kann einem schon leid tun, an der ganzen Misere hat er am wenigsten Schuld und wenn man das so betrachtet hat er für meine Begriffe zumindest am Anfang der Saison noch mehr aus dem Kader herausgeholt als Panaggio
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Vor dem Spiel gegen Oldenburg hat sich die Lage nicht wirklich verbessert, nachdem Jena gestern Braunschweig geschlagen hat. Dort hat man von Beginn an auf ligaerfahrene Amerikaner gesetzt, und mit Perry und Williams zuletzt auch noch zwei wirklich gute Amerikaner nachverpflichtet.
In Bremerhaven hat Herr Grube auf die “tollen” Verbindungen eines Herrn Panaggio gesetzt, der aus dem Pool seiner Academy aber nur Mist nach Europa geholt hat, der großteils in der BBL nichts zu suchen hatte oder hat. Das Ergebnis zeigt sich ja Woche für Woche - ein planloser Coach an der Seitenlinie, der von europäischem Basketball überhaupt keine Ahnung hat, ein Manager, der alles was aus Amerika kommt als unschlagbar abfeiert, und eine Gruppe von Amerikanern, die bis auf Warren zum schlechtesten gehört, was diese Liga zu bieten hat. Auch wenn gegen Oldenburg sicher jeder auf ein Wunder hofft, muß da bei unserem Gegner heute schon eine Menge schief laufen, wenn man auch nur eine minimale Siegchance haben will.
Unser Wundertrainer wird wohl weiter sieglos bleiben, und danach erneut seine Standardsprüche ablassen, in denen er von scheinbar nur für ihn sichtbaren Verbesserungen redet, und seine Zufriedenheit mit seinen Spielern äußert.
Man kann es eigentlich nicht oft genug sagen - Arne Woltmann wurde bei einer Bilanz von 3-7 wegen Erfolglosigkeit gefeuert, während Dan Panaggio mit seiner Bilanz von 0-8 scheinbar fest im Sattel sitzt, obwohl bislang keine Besserung in Sicht ist. Hoffen wir mal auf ein schnell einsetzendes Wunder. -
In der Nordsee-Zeitung von heute meldet sich Geschäftsführer Herr Grube wieder zu Wort, und reagiert auf Arne Woltmanns Kritik an der diesjährigen Personalpolitik der Eisbären. Unter anderem wirft er Woltmann vor, selbst mit Spielern wie Bussey und Sorokas bundesligauntaugliche Spieler in der Vergangenheit verpflichtet zu haben. Das mag ja alles sein, aber das die bisherige Transferbilanz seines Lieblings Panaggio mit Fehlgriffen wie Jenkins, Brown oder Brangers, und bestenfalls unterdurchschnittlichen Spielern wie Moten, Jackson oder Benson wesentlich schlechter ausfällt, bleibt natürlich unerwähnt.
Dann wird Woltmann kritisiert, weil er nach dem Spiel in Jena die Wurfauswahl von Brangers bemängelt haben soll. Wir alle haben doch die großteils abenteuerliche Schussauswahl , und seine egoistische Spielweise erlebt. Brangers war nun wirklich kein Teamspieler, und das Woltmann das scheinbar erst in Jena kritisiert hat, spricht wohl eher für seine Geduld.
Darüber hinaus soll Woltmann das Konzept von Panaggio nicht wirklich mitgetragen haben. Was für ein Konzept soll das denn bitte sein - kaum ligataugliche Spieler zu verpflichten, die wie im Falle von Jenkins, Brown und Brangers wohl kaum woanders untergekommen wären, oder doch eher die schlechte Defense, oder die meist völlig planlose und auf Einzelleistungen beruhende Offense??? Alle bisherigen Siege gehen auf das Konto von Woltmann (3-7), während Panaggio (0-9)weiterhin ebenso planlos wie sieglos an der Seitenlinie sitzt. Was also ist an dem neuen Konzept bislang überhaupt aufgegangen? Wir sind auch weiterhin hochgradig abstiegsbedroht, und besser als letzte Saison ist das Team sicherlich auch nicht.Die nächsten Heimspiele gehen gegen Gießen und Jena. wo nun endlich Siege eingefahren werden müssen. Sollte das nicht klappen, müssten eigentlich auch Herrn Panaggio langsam die Ausreden ausgehen, denn in Bonn, München und Bamberg dürfte eh kaum was zu holen sein.
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