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Kader ALBA Berlin 2016/17
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Niederlagen gegen ein Team mit doppeltem Etat führen Alba in schwere Zeiten?
Warum war das eigentlich in all den EL Jahren nie so gewesen? Aber nun gegen München bekommen diese Erwartbaren Niederlagen plötzlich besondere Bedeutung?Letzte Saison war das aus meiner Sicht deutlich dramatischer. Da gab es einige Spiele wie das Grauen von Braunschweig. Da hatte ich auch das Gefühl, dass der Zrainer Obradovic gar keinen Zugang mehr ins Team finden konnte. Der Pokalsieg hat damals nur darüber hinwegtäuschen können.
Derzeit liegt jedoch das Problem eher darin, dass Alba ohne Siva offensiv nicht sehr durchsetzungsschnell in der Offensive ist, und man aktuell sehr viele Versuche pro Korberfolg benötigt.
Ich sehe auch nicht, warum man vor einem eventuellen HF gegen Bayreuth wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen sollte. Selbst Ulm dürfte ja mal eine Krise ereilen, die die Bayern schon hatten und die Bamberger ohne Strelniks vielleicht grad vor sich haben.
Aber Siva ist hoffentlich bald wieder voll da.
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Von einem Sportdirektor muss man mehr erwarten, Etat hin, Etat her.
Gut waere es, einfach um einen Massstab zu haben, wenn Du ein Beispiel dafuer liefern koenntest, was man denn von einem Sportdirektor erwarten kann. Wer hat denn Deiner Meinung nach in der BBL welche steals gelandet?
Mal anders gefragt, was hat denn der neue Sportdirektor bisher abgeliefert?
Johnson? English? Ashley, der aus der gleichen Agentur kam wie er selbst (da hat er sich selber die Kniescheibe weggeschossen)!?
Warum sitzt er nicht auf der Bank bei der Mannschaft?
Sollten nicht alle zusammen rücken in schweren Zeiten?
Ich finde schon das man ihn durchaus kritisch sehen kann auch wenn er noch nicht abgeschrieben werden sollte.
Erbärmlich finde ich dagegen die Diskussion um den Trainer die scheinbar auch noch öffentlich ausgetragen wird! Da darf sich dann gerne Herr Baldi hinterfragen (der hat doch den Trainer eingestellt zusammen mit Ojeda?) Ich halte Caki für einen Glücksgriff für Alba mit den gegebenen Möglichkeiten![/ quote]Die Personalie Ashley könnte man im Vorfeld so erkennen, wie sie dann abgelaufen ist?
Was sollte denn Alba dem Spieler mehr anbieten sollen aussser Geld und der Option auf einen Key player im team??Welche schweren Zeiten durchleben wir denn gerade? Habe ich da was verpasst? Ein paar unerwartete Niederlagen oder Minderleistungen gibt es doch seit zehn Jahren immer mal wieder?
Und warum sitzt eigentlich Baldi nie auf der Bank?
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Von einem Sportdirektor muss man mehr erwarten, Etat hin, Etat her.
Gut waere es, einfach um einen Massstab zu haben, wenn Du ein Beispiel dafuer liefern koenntest, was man denn von einem Sportdirektor erwarten kann. Wer hat denn Deiner Meinung nach in der BBL welche steals gelandet?
Von einem Sportdirektor muss man mehr erwarten, Etat hin, Etat her.
Gut waere es, einfach um einen Massstab zu haben, wenn Du ein Beispiel dafuer liefern koenntest, was man denn von einem Sportdirektor erwarten kann. Wer hat denn Deiner Meinung nach in der BBL welche steals gelandet?
Der einzige Maßstab den ich bei Alba habe ist Mithat Demirel, andere sportliche Leiter liegen hier vor meine Fanzeit. Steals waren aus meiner Sicht: z.B. Redding, McLean und Radosevic, Spieler die bei Alba ihren Durchbruch auf Euroleague-Niveau geschafft haben, andere sehr gute Verpflichtungen waren z.B. Banic und Renfroe oder Hammonds, den in der BBL vorher kaum jemand als besten Defensivspieler der Liga auf dem Schirm hatte.
Bei Ojeda sind eben einige Versprechen (vielleicht auch eher Wünsche) noch uneingelöst geblieben, die mit den Stichworten “NBA-Kontakte” und “ACB-Experte” zusammenhingen. Vielleicht wird es ja noch aber bislang waren es mir zu viele Ausfälle bei seinen Verpflichtungen und die positiven Überraschungen haben sich auch in Grenzen gehalten.
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Von einem Sportdirektor muss man mehr erwarten, Etat hin, Etat her.
Gut waere es, einfach um einen Massstab zu haben, wenn Du ein Beispiel dafuer liefern koenntest, was man denn von einem Sportdirektor erwarten kann. Wer hat denn Deiner Meinung nach in der BBL welche steals gelandet?
Der einzige Maßstab den ich bei Alba habe ist Mithat Demirel, andere sportliche Leiter liegen hier vor meine Fanzeit. Steals waren aus meiner Sicht: z.B. Redding, McLean und Radosevic, Spieler die bei Alba ihren Durchbruch auf Euroleague-Niveau geschafft haben, andere sehr gute Verpflichtungen waren z.B. Banic und Renfroe oder Hammonds, den in der BBL vorher kaum jemand als besten Defensivspieler der Liga auf dem Schirm hatte.
Bei Ojeda sind eben einige Versprechen (vielleicht auch eher Wünsche) noch uneingelöst geblieben, die mit den Stichworten “NBA-Kontakte” und “ACB-Experte” zusammenhingen. Vielleicht wird es ja noch aber bislang waren es mir zu viele Ausfälle bei seinen Verpflichtungen und die positiven Überraschungen haben sich auch in Grenzen gehalten.
Von einem Sportdirektor muss man mehr erwarten, Etat hin, Etat her.
Gut waere es, einfach um einen Massstab zu haben, wenn Du ein Beispiel dafuer liefern koenntest, was man denn von einem Sportdirektor erwarten kann. Wer hat denn Deiner Meinung nach in der BBL welche steals gelandet?
Der einzige Maßstab den ich bei Alba habe ist Mithat Demirel, andere sportliche Leiter liegen hier vor meine Fanzeit. Steals waren aus meiner Sicht: z.B. Redding, McLean und Radosevic, Spieler die bei Alba ihren Durchbruch auf Euroleague-Niveau geschafft haben, andere sehr gute Verpflichtungen waren z.B. Banic und Renfroe oder Hammonds, den in der BBL vorher kaum jemand als besten Defensivspieler der Liga auf dem Schirm hatte.
Bei Ojeda sind eben einige Versprechen (vielleicht auch eher Wünsche) noch uneingelöst geblieben, die mit den Stichworten “NBA-Kontakte” und “ACB-Experte” zusammenhingen. Vielleicht wird es ja noch aber bislang waren es mir zu viele Ausfälle bei seinen Verpflichtungen und die positiven Überraschungen haben sich auch in Grenzen gehalten.
McLean, Banic, Renfroe, Hammonds haben alle vorher bei bekannten europäischen Clubs gespielt, Banic und Renfroe Euroleague, McLean und Hammonds Eurocup. Redding kann man vielleicht als Steal bezeichnen, allerdings hat auch er zwei gute bis sehr gute Saisons in Tübingen, also in einem bekannten Umfeld gespielt, sodass seine Leistungen bei ALBA nicht die aller größte Überraschung waren. Halten wir also fest, “echte Steals” waren da nicht dabei, das waren alles solide Verpflichtungen die allerdings wenig Kreativität erfordert haben.
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Ein Denkansatz.
Die Eisbären haben ja soeben ihre (konzerninterne) Kooperation mit den Los Angeles Kings signifikant verfestigt. Ich denke, so eine ähnliches Partnerschaft müsste für Alba zumindest eine strategische Überlegung und einen Versuch wert sein, um die Kaderlücke zu Bamberg und Berlin zu schliessen.
Zumindest im (wichtigen NBA-Markt) Deutschland dürfte Alba die einzige Organisation sein, die da für NBA-Vereine interessant sein könnte. Bamberg fehlt die Strahlkraft/Marketing-Power und München fehlen (noch!) die professionellen Strukturen.
Wenn man es schafft hier eine Kooperation hinzubekommen, wäre es für viele Top-Talente mit NBA-Wünsche sinnvoll, (für ggf. kleineres Geld als in Bamberg oder München) zu Alba zu kommen, um es als mögliches Sprungbrett zu nutzen. Der ein oder andere Rekonvaleszent oder aus dem Team gefallene Spieler könnte sich in Berlin -statt z.B. in der D-League - wieder an das NBA-Team heranarbeiten.
Vermutlich würde Alba damit einen weiteren Teil von Kontunität und Identifikation verlieren, zugunsten vermutlich größeren sportlichen Erfolgs. Wäre es das wert?
Gibt es im Alba-Managment jemanden, der das anpacken und schaffen kann? Ojeda?
Es muss im Anschutz-Konzern doch von Interesse sein, dass der Mieter Alba erfolgreich ist - kann man dies dafür nutzen, um Türen in den USA zu öffnen?
Ist es eventuell gar nicht im Interesse des Alba-Konzerns, der ja eher der Strategie “Go East!” folgt?
Steht eventuell gar eine strategische Kooperation mit einem chinesischen Verein in naher Zukunft an?
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Ein Denkansatz.
Die Eisbären haben ja soeben ihre (konzerninterne) Kooperation mit den Los Angeles Kings signifikant verfestigt. Ich denke, so eine ähnliches Partnerschaft müsste für Alba zumindest eine strategische Überlegung und einen Versuch wert sein, um die Kaderlücke zu Bamberg und Berlin zu schliessen.
Zumindest im (wichtigen NBA-Markt) Deutschland dürfte Alba die einzige Organisation sein, die da für NBA-Vereine interessant sein könnte. Bamberg fehlt die Strahlkraft/Marketing-Power und München fehlen (noch!) die professionellen Strukturen.
Wenn man es schafft hier eine Kooperation hinzubekommen, wäre es für viele Top-Talente mit NBA-Wünsche sinnvoll, (für ggf. kleineres Geld als in Bamberg oder München) zu Alba zu kommen, um es als mögliches Sprungbrett zu nutzen. Der ein oder andere Rekonvaleszent oder aus dem Team gefallene Spieler könnte sich in Berlin -statt z.B. in der D-League - wieder an das NBA-Team heranarbeiten.
Vermutlich würde Alba damit einen weiteren Teil von Kontunität und Identifikation verlieren, zugunsten vermutlich größeren sportlichen Erfolgs. Wäre es das wert?
Gibt es im Alba-Managment jemanden, der das anpacken und schaffen kann? Ojeda?
Es muss im Anschutz-Konzern doch von Interesse sein, dass der Mieter Alba erfolgreich ist - kann man dies dafür nutzen, um Türen in den USA zu öffnen?
Ist es eventuell gar nicht im Interesse des Alba-Konzerns, der ja eher der Strategie “Go East!” folgt?
Steht eventuell gar eine strategische Kooperation mit einem chinesischen Verein in naher Zukunft an?
Ein Denkansatz.
…Zumindest im (wichtigen NBA-Markt) Deutschland dürfte Alba die einzige Organisation sein, die da für NBA-Vereine interessant sein könnte. Bamberg fehlt die Strahlkraft/Marketing-Power und München fehlen (noch!) die professionellen Strukturen.
Bayern hat eine Kooperation mit den OKC Thunder. Die Tatsache, dass Du noch nicht davon gehört oder gelesen hast, unterstreicht doch, wie wichtig und wesentlich eine solche Kooperation mit einem NBA-Klub ist.
…
Steht eventuell gar eine strategische Kooperation mit einem chinesischen Verein in naher Zukunft an?
Alba hat jetzt eine Kooperation mit dem Fußballklub BVB aus Dortmund zum gemeinsamen Erfahrungsaustausches zwecks Merchandising in Ostasien. Für mich bleiben das Luftschlösser, solange man nicht mindestens eine regelmäßige Teilnahme an der Euroleague hinkriegt. Die EL ist derzeit als einziger Wettbewerb auch außerhalb Europas halbwegs vermarktbar, wobei da netto auch nicht viel hängen bleiben dürfte. Die Euroleague ist aber spätestens seit dieser Saison beinahe ein Closed Shop und wenn man durch das Nadelöhr der Quali hindurch wollte, müsste man zunächst mal an der nationalen Konkurrenz vorbei.
Alle diese Aktivitäten ändern nichts daran, dass eine Hälfte des Kaders aus Deutschen besteht. Und offenbar helfen diese Aktivitäten nichts dabei, um einen Barthel, Harris, Kleber, Lo, Theis oder Zirbes zu verpflichten, die aber durch die nationale Konkurrenz verpflichtet wurden (von Voigtmann oder Pleiß schreibe ich hier gar nicht). Nur mit zweitklassigen Deutschen ohne deutsche Topspieler gewinnst Du aber national nichts mehr, wie das Pokalfinale gezeigt hat. Ohne nationale Erfolge sind alle internationalen Aktivitäten frucht- und nutzlos, sondern Luftschlösser eines Scheinriesen.
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Ein Denkansatz.
…Zumindest im (wichtigen NBA-Markt) Deutschland dürfte Alba die einzige Organisation sein, die da für NBA-Vereine interessant sein könnte. Bamberg fehlt die Strahlkraft/Marketing-Power und München fehlen (noch!) die professionellen Strukturen.
Bayern hat eine Kooperation mit den OKC Thunder. Die Tatsache, dass Du noch nicht davon gehört oder gelesen hast, unterstreicht doch, wie wichtig und wesentlich eine solche Kooperation mit einem NBA-Klub ist.
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Steht eventuell gar eine strategische Kooperation mit einem chinesischen Verein in naher Zukunft an?
Alba hat jetzt eine Kooperation mit dem Fußballklub BVB aus Dortmund zum gemeinsamen Erfahrungsaustausches zwecks Merchandising in Ostasien. Für mich bleiben das Luftschlösser, solange man nicht mindestens eine regelmäßige Teilnahme an der Euroleague hinkriegt. Die EL ist derzeit als einziger Wettbewerb auch außerhalb Europas halbwegs vermarktbar, wobei da netto auch nicht viel hängen bleiben dürfte. Die Euroleague ist aber spätestens seit dieser Saison beinahe ein Closed Shop und wenn man durch das Nadelöhr der Quali hindurch wollte, müsste man zunächst mal an der nationalen Konkurrenz vorbei.
Alle diese Aktivitäten ändern nichts daran, dass eine Hälfte des Kaders aus Deutschen besteht. Und offenbar helfen diese Aktivitäten nichts dabei, um einen Barthel, Harris, Kleber, Lo, Theis oder Zirbes zu verpflichten, die aber durch die nationale Konkurrenz verpflichtet wurden (von Voigtmann oder Pleiß schreibe ich hier gar nicht). Nur mit zweitklassigen Deutschen ohne deutsche Topspieler gewinnst Du aber national nichts mehr, wie das Pokalfinale gezeigt hat. Ohne nationale Erfolge sind alle internationalen Aktivitäten frucht- und nutzlos, sondern Luftschlösser eines Scheinriesen.
Ein Denkansatz.
…Zumindest im (wichtigen NBA-Markt) Deutschland dürfte Alba die einzige Organisation sein, die da für NBA-Vereine interessant sein könnte. Bamberg fehlt die Strahlkraft/Marketing-Power und München fehlen (noch!) die professionellen Strukturen.
Bayern hat eine Kooperation mit den OKC Thunder. Die Tatsache, dass Du noch nicht davon gehört oder gelesen hast, unterstreicht doch, wie wichtig und wesentlich eine solche Kooperation mit einem NBA-Klub ist.
@Exilfranke:…
Steht eventuell gar eine strategische Kooperation mit einem chinesischen Verein in naher Zukunft an?
Alba hat jetzt eine Kooperation mit dem Fußballklub BVB aus Dortmund zum gemeinsamen Erfahrungsaustausches zwecks Merchandising in Ostasien. Für mich bleiben das Luftschlösser, solange man nicht mindestens eine regelmäßige Teilnahme an der Euroleague hinkriegt. Die EL ist derzeit als einziger Wettbewerb auch außerhalb Europas halbwegs vermarktbar, wobei da netto auch nicht viel hängen bleiben dürfte. Die Euroleague ist aber spätestens seit dieser Saison beinahe ein Closed Shop und wenn man durch das Nadelöhr der Quali hindurch wollte, müsste man zunächst mal an der nationalen Konkurrenz vorbei.
Alle diese Aktivitäten ändern nichts daran, dass eine Hälfte des Kaders aus Deutschen besteht. Und offenbar helfen diese Aktivitäten nichts dabei, um einen Barthel, Harris, Kleber, Lo, Theis oder Zirbes zu verpflichten, die aber durch die nationale Konkurrenz verpflichtet wurden (von Voigtmann oder Pleiß schreibe ich hier gar nicht). Nur mit zweitklassigen Deutschen ohne deutsche Topspieler gewinnst Du aber national nichts mehr, wie das Pokalfinale gezeigt hat. Ohne nationale Erfolge sind alle internationalen Aktivitäten frucht- und nutzlos, sondern Luftschlösser eines Scheinriesen.
Die Bayern OKC “Kooperation” ist mir bekannt. Und besteht auch nur, weil die Marke Bayern München (Fußball) interessant ist. Es geht primär um Merchandising und inhaltlich sind im Bezug auf Basketball keine inhaltlichen Ziele festgelegt. Das bestärkt doch nur die These das Bayern München Basketball momentan noch kein interessanter Partner für NBA-Teams sind.
Genauso wenig bringt auch die Alba-BVB-Koop den Verein meines Erachtens groß weiter - das subsummiere ich eher und Spaß-/Sympathie-Kooperation.
Ein “chinesische Kooperation” halte ich ebenfalls auch für nicht verfolgenswert. Ich habe die Frage nur aufgeführt, um zu zeigen, dass ggf. wirtschaftliche Interessen der Alba Group ein stärkeres Engagement Richtung USA in den Hintergrund rücken lassen.
Bzgl. der deutschen Spieler verstehe ich Deinen Absatz nicht. Alba wird aktuell an attraktive deutsche Spieler ohne zusätzlichen Anreize nicht kommen. Mehr Geld können Sie nicht zahlen - eine NBA-Verdrahtung könnte bei dem ein oder anderen Spieler da schon interessant sein.
Mir ist klar, dass man den Teufelskreis “keine nationalen Erfolge - keine EL - keine nationalen Top-Spieler” nicht ohne neuen Input durchbrechen kann. Input in Form von mehr Geld wird es wohl nicht geben. Der Erfolg der guten Jugendarbeit ist im Profitema sehr überschaubar. Zum Thema “steals”: Der Markt ist viel transparenter geworden und die anderen Teams haben scouting auch gelernt. Daher muss man sich langsam mal was ein Neues einfallen lassen. So ist der NBA-Denkansatz zu verstehen. Wenn sonst noch jemand einen Vorschlag hat - gerne. Man kann sich aber auch auf den Rücken legen und alle viere nach oben strecken - dann ändert ich nix und man bestätigt die aktuellen, deplatzierten Aussagen eines Pesic Junior.
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Von einem Sportdirektor muss man mehr erwarten, Etat hin, Etat her.
Gut waere es, einfach um einen Massstab zu haben, wenn Du ein Beispiel dafuer liefern koenntest, was man denn von einem Sportdirektor erwarten kann. Wer hat denn Deiner Meinung nach in der BBL welche steals gelandet?
Der einzige Maßstab den ich bei Alba habe ist Mithat Demirel, andere sportliche Leiter liegen hier vor meine Fanzeit. Steals waren aus meiner Sicht: z.B. Redding, McLean und Radosevic, Spieler die bei Alba ihren Durchbruch auf Euroleague-Niveau geschafft haben, andere sehr gute Verpflichtungen waren z.B. Banic und Renfroe oder Hammonds, den in der BBL vorher kaum jemand als besten Defensivspieler der Liga auf dem Schirm hatte.
Bei Ojeda sind eben einige Versprechen (vielleicht auch eher Wünsche) noch uneingelöst geblieben, die mit den Stichworten “NBA-Kontakte” und “ACB-Experte” zusammenhingen. Vielleicht wird es ja noch aber bislang waren es mir zu viele Ausfälle bei seinen Verpflichtungen und die positiven Überraschungen haben sich auch in Grenzen gehalten.
McLean, Banic, Renfroe, Hammonds haben alle vorher bei bekannten europäischen Clubs gespielt, Banic und Renfroe Euroleague, McLean und Hammonds Eurocup. Redding kann man vielleicht als Steal bezeichnen, allerdings hat auch er zwei gute bis sehr gute Saisons in Tübingen, also in einem bekannten Umfeld gespielt, sodass seine Leistungen bei ALBA nicht die aller größte Überraschung waren. Halten wir also fest, “echte Steals” waren da nicht dabei, das waren alles solide Verpflichtungen die allerdings wenig Kreativität erfordert haben.
Von einem Sportdirektor muss man mehr erwarten, Etat hin, Etat her.
Gut waere es, einfach um einen Massstab zu haben, wenn Du ein Beispiel dafuer liefern koenntest, was man denn von einem Sportdirektor erwarten kann. Wer hat denn Deiner Meinung nach in der BBL welche steals gelandet?
Der einzige Maßstab den ich bei Alba habe ist Mithat Demirel, andere sportliche Leiter liegen hier vor meine Fanzeit. Steals waren aus meiner Sicht: z.B. Redding, McLean und Radosevic, Spieler die bei Alba ihren Durchbruch auf Euroleague-Niveau geschafft haben, andere sehr gute Verpflichtungen waren z.B. Banic und Renfroe oder Hammonds, den in der BBL vorher kaum jemand als besten Defensivspieler der Liga auf dem Schirm hatte.
Bei Ojeda sind eben einige Versprechen (vielleicht auch eher Wünsche) noch uneingelöst geblieben, die mit den Stichworten “NBA-Kontakte” und “ACB-Experte” zusammenhingen. Vielleicht wird es ja noch aber bislang waren es mir zu viele Ausfälle bei seinen Verpflichtungen und die positiven Überraschungen haben sich auch in Grenzen gehalten.
McLean, Banic, Renfroe, Hammonds haben alle vorher bei bekannten europäischen Clubs gespielt, Banic und Renfroe Euroleague, McLean und Hammonds Eurocup. Redding kann man vielleicht als Steal bezeichnen, allerdings hat auch er zwei gute bis sehr gute Saisons in Tübingen, also in einem bekannten Umfeld gespielt, sodass seine Leistungen bei ALBA nicht die aller größte Überraschung waren. Halten wir also fest, “echte Steals” waren da nicht dabei, das waren alles solide Verpflichtungen die allerdings wenig Kreativität erfordert haben.
Na also wer Hammonds vorher auf dem Schirm hatte, Respekt.
Ojeda hat jetzt aber auch nicht in den Wilderungen der dritten, kasachischen Liga geforstet oder!?
Ich denke auch das ein wichtiger Punkt die Zusammenstellung ist, wie gut harmoniert ein Team miteinander, wie sind die Spieler charakterlich. Und da habe ich mindestens schon mal zwei Beispiele beim aktuellen Sportdirektor die nicht sonderlich gut funktioniert haben! -
Ich kenne nur einen und das ist der Magic-Johnson, ach nee ohne Magic. Ashley würde ich sagen, ist den Flausen seines Beraters erlegen und siehr jetzt was er daran hat/hatte. Der daddelt jetzt mit der Playstation NBA.
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Man kann Baldi und Caki in ihren vor der BZ geäußerten Statements so verstehen, dass es bei einer erneuten Klatsche gegen die Bayern für den Trainer dünn geworden wäre.
Baldi scheint jedenfalls mit der aktuellen Situation ziemlich unzufrieden zu sein, wenn er sagt: „Es ist insbesondere die Aufgabe des Trainers, dass wir aus diesem Tal wieder herauskommen. Das Wochenende war ein Schritt dahin, auch wenn wir uns dafür erst mal nichts kaufen können. Wir sind im Halbfinale rausgeflogen.“
http://www.bz-berlin.de/berlin-sport/alba-berlin/marco-baldi-setzt-alba-trainer-caki-unter-druckMan kann Baldi und Caki in ihren vor der BZ geäußerten Statements so verstehen, dass es bei einer erneuten Klatsche gegen die Bayern für den Trainer dünn geworden wäre.
Baldi scheint jedenfalls mit der aktuellen Situation ziemlich unzufrieden zu sein, wenn er sagt: „Es ist insbesondere die Aufgabe des Trainers, dass wir aus diesem Tal wieder herauskommen. Das Wochenende war ein Schritt dahin, auch wenn wir uns dafür erst mal nichts kaufen können. Wir sind im Halbfinale rausgeflogen.“
http://www.bz-berlin.de/berlin-sport/alba-berlin/marco-baldi-setzt-alba-trainer-caki-unter-druckGut recherchierter Artikel, dem zufolge Dominique Johnson mal wieder für Alba gespielt hat.

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Da bin ich ja gespannt, wie der Johnson seinem italienischen Club erklären will, dass er am Wochenende im Zweitjob für ALBA spielt. Herausreden kann er sich nicht, es gibt ja ein eindeutiges Beweisfoto!
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Oh mein Gott, gar nicht gesehen!
War aber sein bestes Spiel für Alba
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Also Hammonds hat 2010/11 bei Asvel 31 Minuten im Schnitt Eurocup gespielt, bei Banvit 2011/12 im Eurocup 21 Minuten im Schnitt, bei Igokea 12/13 in der Adria-Liga ebenfalls 31 Minuten im Schnitt. Hammonds war jetzt nicht super bekannt, könnte einem aber ein Begriff gewesen sein. Fakt ist: Erfolgreich war ALBA in den letzten Jahren, wenn man aus der BBL oder vom Wettbewerb her gleichwertigen europäischen Klubs Spieler geholt hat, nicht aus der DLeague, nicht aus China, nicht von Traktor Türkmenistan.
Charakterkatastrophen gabs schon und wirds auch noch geben, Bajramovic, der Typ der mit Bobby Brown in Hamburg feiern war und rausgeflogen ist, Hollis Price 2.0, etc. Das kann man versuchen als verpflichtender Verein vorher auszuloten, das hätte vielleicht bei Johnson funktioniert, aber das Ashley seinen Agenten wechselt und dann keinen Bock mehr hat Basketball zu spielen (so sieht es Stand heute zumindest aus) kann keiner vorher wissen.
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Ja sicher gabs auch vorher schon Katastrophen.
Aber gleich die ersten Entscheidungen? Carter? Lowery? Über die haben wir noch gar nicht gesprochen!
Und sorry ich sehe das mit Ashley komplett anders, so etwas kann man schon erahnen wenn man aus der gleichen Agentur kommt. Da muss ich mir dann erst Recht sicher sein das so eine Verpflichtung sitzt! Und wie das dann gelaufen ist wirft auch kein gutes Licht auf diese Sache, ewig hingezogen ohne Ergebnis.Und zu Hammonds, der war ein absoluter Steal. Kann mich nicht erinnern das er irgendwo annährend solche Leistungen gebracht hat wie hier. Und da sind wir wieder bei der Charakterfrage und beim passen ins Teamgefüge!
Das Demirel die Spieler nicht beim Ballett gefunden hat ist ja auch klar
Ich sage ja auch gar nicht das der neue Sportdirektor verspielt hat aber so langsam muss er zeigen das er die Vorschluss Lorbeeren wert ist.
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Ich glaube wir sind uns im Prinzip gar nicht so uneinig. Ich könnte jetzt weiter Spieler, die nicht so die größten Granaten waren und in Demirels Amtszeit fallen (Ioannis Kalampokis, Bar Timor, Kyle Weaver, Torin Francis) raussuchen, aber das bringt keinen weiter. Ich glaube nur, dass Ojeda durchaus mehr Zeit zugestanden werden sollte. Bei Ashley werden wir uns wohl auch nicht einig. Entweder weißt du mehr als ich, oder es ist ein sehr gewagter Ansatz von dir zu sagen, dass Ojeda hätte wissen müssen, dass Ashley andere Pläne hat.
Hammonds hat bei Asvel übrigens sehr ähnliche Stats aufgelegt wie später bei ALBA. Ich möchte eben vermeiden, dass Demirel nur an den Verpflichtungen gemessen wird, die eingeschlagen haben.
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Also Hammonds hat 2010/11 bei Asvel 31 Minuten im Schnitt Eurocup gespielt, bei Banvit 2011/12 im Eurocup 21 Minuten im Schnitt, bei Igokea 12/13 in der Adria-Liga ebenfalls 31 Minuten im Schnitt. Hammonds war jetzt nicht super bekannt, könnte einem aber ein Begriff gewesen sein. Fakt ist: Erfolgreich war ALBA in den letzten Jahren, wenn man aus der BBL oder vom Wettbewerb her gleichwertigen europäischen Klubs Spieler geholt hat, nicht aus der DLeague, nicht aus China, nicht von Traktor Türkmenistan.
Charakterkatastrophen gabs schon und wirds auch noch geben, Bajramovic, der Typ der mit Bobby Brown in Hamburg feiern war und rausgeflogen ist, Hollis Price 2.0, etc. Das kann man versuchen als verpflichtender Verein vorher auszuloten, das hätte vielleicht bei Johnson funktioniert, aber das Ashley seinen Agenten wechselt und dann keinen Bock mehr hat Basketball zu spielen (so sieht es Stand heute zumindest aus) kann keiner vorher wissen.
Charakterkatastrophen gabs schon und wirds auch noch geben, Bajramovic, der Typ der mit Bobby Brown in Hamburg feiern war und rausgeflogen ist,….
Das war Dijon Thompson und nicht bajramovic. Offiziell ist er auch nicht rausgeflogen sondern der vertag wurde einvernehmlich aufgelöst.
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Kalampokis, Puh schwere Kost

Mitchel Watt wäre mir noch eingefallen.
Aber genau das was du ansprichst habe ich vor ca. 2 Monaten schon mal erwähnt. Der Job des Sportdirektors beinhaltet ja nicht nur Verpflichtungen, zumal die Trainer da ja auch immer mitreden.Aber ein Demirel war viel dichter an der Mannschaft dran, wahrscheinlich auch weil er ihre Sprache gesprochen hat. Isi oder auch Giffey waren Demirels Werk. Alleine wenn ich bei Auszeiten auf die Bank geschaut habe oder auch während des Spiels wie viel Kommunikation da war. Wobei Isi ja gerade förmlich explodiert was ich zu einem Großteil aber Caki zuspreche

Ich denke das ist auch eine Mentalitätsfrage und Spanier ticken da auch etwas anders.
Ich bin auch noch nicht soweit Ojeda in Frage zu stellen aber meine Erwartungshaltung ist da schon einigermaßen hoch. -
Für die geforderten Steals auf dem Transfermarkt fehlt Ojeda ein Argument, welches Demirel bei einem großen Teil seiner Steals nutzen konnte. Die Euroleague.
Das Argument zieht ähnlich wie das Argument “Du kannst BBL statt Pro A spielen”. (natürlich auf einem anderen Spielermarkt) -
Hat sich die Euroleague nicht meist später entschieden!?
Zumindest meine Wahrnehmung -
Charakterkatastrophen gabs schon und wirds auch noch geben, Bajramovic, der Typ der mit Bobby Brown in Hamburg feiern war und rausgeflogen ist,….
Das war Dijon Thompson und nicht bajramovic. Offiziell ist er auch nicht rausgeflogen sondern der vertag wurde einvernehmlich aufgelöst.
Charakterkatastrophen gabs schon und wirds auch noch geben, Bajramovic, der Typ der mit Bobby Brown in Hamburg feiern war und rausgeflogen ist,….
Das war Dijon Thompson und nicht bajramovic. Offiziell ist er auch nicht rausgeflogen sondern der vertag wurde einvernehmlich aufgelöst.
Das weiß ich, das war eine Aufzählung mir war nur entfallen, dass das der Kollege Thompson war.
Wo wir gerade bei den erfolgreichen alten Zeiten sind was macht eigentlich Jurica Golemac?
Wobei der war ja vor Demirel, tut also nichts zur Sache.
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