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Basketball in den Medien
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Ich hab mal gesucht, ob es einen Thread gibt, der sich mit dem Thema bzw. Status von Basketball im Allgemeinen in Medien beschäftigt. ich hab da nichts gefunden. Falls es doch schon sowas geben sollte, bitte ich um Nachsicht. Ich hab den Titel auch extra etwas allgemeiner gehalten, damit man sich nicht nur mit einem speziellen, aktuellen “Aufreger” beschäftigen darf.
Zum aktuellen Anlasss:
Ich dachte, das Bild vom körperlosen Sport im Kopf der Leute hätte sich mittlerweile etwas geändert und wäre realistischer geworden. Uli Hoeneß selber hat ja vor Jahren auch solche Äußerungen gemacht. Die Meinung war bei Fussballern ja allgemein sehr beliebt.
Dass selbst ein Kroate in heutiger Zeit solch einem Mythos anhängt wunder dann doch:Aktuell in der Bild:
http://www.bild.de/sport/fussball/niko-kovac/kroatien-trainer-pestet-gegen-fifa-und-schiedsrichter-36369556.bild.htmlKovac völlig bedient: „Wir reden hier immer von Respekt, aber Kroatien hat heute keinen bekommen. Wenn das ein Elfer war, können wir damit aufhören. Wenn das ein Elfer war, muss es bei dieser WM 100 Stück geben. Wir spielen Fußball und kein Basketball. So verkommt die ganze Sache zu einem Zirkus. Jeder im Stadion und zweieinhalb Milliarden vor den Fernsehern haben gesehen, dass das kein Elfmeter war.“
Was soll man da noch sagen. Gut ein Tritt in die Beine ist sehr unangenehm, aber warum muss immer ein Vergleich mit Basketball herhalten? Gerade in Südeuropa ist Basketball nicht bekannt für ein sanftes Miteinander.Hat mich gewundert, ein wenig geärgert und ich wusste nicht wo man das sonst hätte posten können.
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Die meisten Fußballer (auch Fans) haben schlichtweg keine Ahnung von anderen Sportarten. Die leben halt in ihrer eigenen Welt.
Das Spiel hatte natürlich keine 2,5 Mrd. Zuschauer. Allein aufgrund der verschiedenen Zeitzonen ist so eine Zahl genau so absurd wie 800 Mio. beim Super Bowl.
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Die meisten Fußballer (auch Fans) haben schlichtweg keine Ahnung von anderen Sportarten. Die leben halt in ihrer eigenen Welt.
Das Spiel hatte natürlich keine 2,5 Mrd. Zuschauer. Allein aufgrund der verschiedenen Zeitzonen ist so eine Zahl genau so absurd wie 800 Mio. beim Super Bowl.
Was mich ja verwundert, ist dass es ein Ex-Profisportler aus einem relativ kleinen Land war, in dem Basketball ja einen ziemlich hohen Stellenwert hat und gewisse Kontakte auch unter der populären Sportarten herrschen müsste, weiterhin solche billigen Vorurteile pflegt.
In Deutschland war es ja lange als Hallen-Sportart für brave Studenten verschrien. In Kroatien (oder früher Jugoslawien) war das, soweit ich weiß, nicht so , oder wenigstens nicht so extrem.
Und man kann mir doch nicht erzählen, dass ein Kovac nicht einmal ein Spiel gesehen hat. dann dürfte er sowas doch nicht sagen. Auch wenn er lange in Deutschland gelebt und gespielt hat. Dort soll es ja mittlerweile auch etwas ruppiger zur Sache gehen.
Einige deutschen Fussballer sind ja mittlerweile durchaus Basketball-affin zu bezeichnen.
Nicht nur die bekannten Spieler vom FCB. Poldi auch auch. Vielleicht muss man noch 10 Jahre warten, bis sich das Thema erledigt hat.Das Vorurteil, dass alle Fußballer generell doof sind, hat sich doch eigentlich auch überlebt. Auch wenn es an aussagekräftigen Beispielen nicht mangelt. Kovac gehört für mich jetzt dazu.
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Verstehe die Aufregung nicht. Beim Basketball wäre dieser Kontakt mit Sicherheit gepfiffen worden. Ich glaube manche fühlen sich hier auch etwas schnell angegriffen.
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Verstehe die Aufregung nicht. Beim Basketball wäre dieser Kontakt mit Sicherheit gepfiffen worden. Ich glaube manche fühlen sich hier auch etwas schnell angegriffen.
Verstehe die Aufregung nicht. Beim Basketball wäre dieser Kontakt mit Sicherheit gepfiffen worden. Ich glaube manche fühlen sich hier auch etwas schnell angegriffen.
Klar wäre der Kontakt am Arm beim Basketball gepfiffen worden. Hat vielleicht auch damit zu tun, dass Basketball, zumindest beim Wurfversuch, mit den Armen gespielt wird. Kontakt am restlichen Körper wird ja auch nicht alles als Foul gewertet.
Fühle ich mich persönlich angegriffen? Nö, eigentlich nicht.
Stört mich so ein doofer bornierter Spruch von einem Fussballer der heutigen Zeit? Ja, schon.
Aber das kommt ja scheinbar nicht von ungefähr, wenn sich das so hartnäckig hält. Und damit meine ich nicht, dass das korrekt ist, sondern dass Basketball den Ruf immer noch nicht losgeworden ist, weil er so wenig präsent zu sein scheint.Wie gesagt, bei einem Kroaten hätte ich da mehr Überblick erwartet. Auch er gebürtig aus Berlin stammt.
Aber vielleicht ist das auch nur ein dummes Vorurteil von mir. -
Kowac ist Kroate aus dem Berliner Wedding.
Nur weil er in der hiesigen Nationalmannschaft keine Chance für sich sah, spielte er für die Kroaten und ist jetzt seit nunmehr drei Spielen deren Nationaltrainer.Aber mal grundsätzlich gefragt, nur weil er kroatischer Staatsbürger ist, muss er auch Basketballwissen vorweisen?
Wen von euch darf ich denn als “deutschen Fussballexperten” benennen, falls ich mal danach befragt werden sollte?
Immerhin ist Fussball ja die Nummer 1 im Lande…
Jede Sportart hat halt ihre Mythen, die einen sind körperlos, die anderen haben 11 Freunde…
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Eine Frage der Verhältnismäßigkeit.
Natürlich muss er als Berliner Kroate kein “Basketball-Experte” sein.
Aber man kann und sollte doch in seinem “jugendlichen” Alter nicht mehr mit diesen alten, wirklich antiquierten und total blöden Floskeln umschmeißen.
Auch wenn er in Deutschland, scheinbar auch in Bezug auf seine Vorurteile sozialisiert wurde, hätte ich eben stark vermutet, das er zumindest mehr Kenntnisse über Basketball hat als ein “einfacher Fußball-Fan” aus einer Basketball-Diaspora. So als Ex-Profi-Sportler.Wie gesagt, scheinbar mein persönliches Vorurteil. Nicht speziell (aber auch) gegenüber Basketballwissen von Südosteuropäern.
Mir geht auch das arrogante Beblaffe von Basketball-Anhängern gegenüber den blöden Fussballern (… wenn es einfach wäre, wäre es Fußball) auch auf den Keks. das hat sich ja mittlerweile auch taktisch auf ein ganz anderes Niveau gehoben als noch vor 40 Jahren.
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Ich glaube, das Basketball mehr in die Medien kommt, hat auch viel mit der Nationalmannschaft zu tun.
Und die wird im Deutschland, oder überhaubt beim Basketball, als nicht so wichtig angesehen.
Fast keine Länderspiele, wenig Leergänge für die Nationalmannschaft.
.
Gestern Abend war unser 4 Wöchiger Stammtisch (6 Pärchen), dort fuhren einige mit Fähnchen am Auto vor.
Welche, die meist gar kein Fußball schauen.
Ich fragte wer alles so sich die Wm reinzieht, da waren sogar Frauen dabei, die normal gar kein Fußball schauen.
Sie sagten, nur wenn die Nationalmannschaft spielt. -
Der Anlass des Strangs (Kovacs Spruch) sollte nicht überwertet werden. Da der Typ jedoch in Deutschland/Berlin sozialisiert wurde gibt seine Einschätzung zum Basketball ein paar Indizien zur Stellung her.
Nach meinem Eindruck wurde deutscher Basketball in Deutschland bis vor 5 Jahren medial häufig mit Behindertensport (Rollstuhlbasktball), Weiblichen Teamsportarten, Freiplatz Sport und studentisch geprägter Männer-Randsportart in Verbindung gebracht. Im Prinzip wurde Basketball eher als Afro-Amerikanischer Sport gesehen. Die Vorstellung eines körperlosen Sports wurde in Schulen gelehrt und akzeptiert. Insbesondere auch deshalb weil Eishockey und Handball als Teamsport Nr 2 und 3 deutlich physischer präsentiert wurden und als Männersport der weißen-deutschen Mittelschicht wahrgenommen wurde.
Das Bild hat sich verändert. Zumindest in Sport1 Übertragungen wird heute deutlich mehr von Härte, Athletik, Knallharter Verteidigung gesprochen. Die Tatsache, dass die BBL umsatzmäßig die HBL hinter sich gelassen hat deutet an, dass Basketball als Männersportart in die Mittelstandsgesellschaft aufrückt und sich von seinem Jugend-Studi-Turnhallen-Image gelöst hat. Parallel zur der Entwicklung passt die sich neuerlich abzeichnende Wahrnehmung als Profisport in dem hochbezahte Könner spielen.
Und noch eine sehr subjektive Beobachtung: Ich schaue in Berlin seit Jahren immer mal wieder auf Freiplätzen vorbei. Die Anzahl an Spielern, die den wohlhabenden, sportlich talentierten Bio-Deutschen repräsentieren scheint zu steigen. Typen die man früher vor 10-15 Jahren eher beim Handball oder Tennis vermutet hätte nehmen jetzt einen Basketball in die Hand.
Es bewegt sich was……
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Ich glaube, das Basketball mehr in die Medien kommt, hat auch viel mit der Nationalmannschaft zu tun.
Und die wird im Deutschland, oder überhaubt beim Basketball, als nicht so wichtig angesehen.
Fast keine Länderspiele, wenig Leergänge für die Nationalmannschaft.
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Gestern Abend war unser 4 Wöchiger Stammtisch (6 Pärchen), dort fuhren einige mit Fähnchen am Auto vor.
Welche, die meist gar kein Fußball schauen.
Ich fragte wer alles so sich die Wm reinzieht, da waren sogar Frauen dabei, die normal gar kein Fußball schauen.
Sie sagten, nur wenn die Nationalmannschaft spielt. -
Ich habe gerade einen wunderbaren Artikel im Spiegel gefunden - auf der Suche nach meinem alten Idol Jimmy Wilkens. Der Artikel ist aus dem Jahre 74 aber umso interessanter, was die Darstellung unseres Sports in der Öffentlichkeit angeht. Da hat sich einiges getan…
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Schade, dass wir so in den Dreck gezogen werden - Die Welt
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_lifestyle/article129111202/Schade-dass-wir-so-in-den-Dreck-gezogen-werden.html
Fangesänge und Choreografien, aber auch Gewalt, Chaos und Pyrotechnik: Kaum eine Subkultur polarisiert so wie die Ultra-Szene. Teil 20 unserer Serie “Anders leben”Die meisten Ultras gibt es im Fußball, immer mehr von ihnen auch im Eishockey, Handball oder Basketball. Sie lieben ihren Verein – und rebellieren gegen die Gesellschaft.
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Hier mal ein kurzer Bericht über das System Collegesport.
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/06/29/dlf_20140629_1931_60e31921.mp3
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Der Anlass des Strangs (Kovacs Spruch) sollte nicht überwertet werden. Da der Typ jedoch in Deutschland/Berlin sozialisiert wurde gibt seine Einschätzung zum Basketball ein paar Indizien zur Stellung her.
Nach meinem Eindruck wurde deutscher Basketball in Deutschland bis vor 5 Jahren medial häufig mit Behindertensport (Rollstuhlbasktball), Weiblichen Teamsportarten, Freiplatz Sport und studentisch geprägter Männer-Randsportart in Verbindung gebracht. Im Prinzip wurde Basketball eher als Afro-Amerikanischer Sport gesehen. Die Vorstellung eines körperlosen Sports wurde in Schulen gelehrt und akzeptiert. Insbesondere auch deshalb weil Eishockey und Handball als Teamsport Nr 2 und 3 deutlich physischer präsentiert wurden und als Männersport der weißen-deutschen Mittelschicht wahrgenommen wurde.
Das Bild hat sich verändert. Zumindest in Sport1 Übertragungen wird heute deutlich mehr von Härte, Athletik, Knallharter Verteidigung gesprochen. Die Tatsache, dass die BBL umsatzmäßig die HBL hinter sich gelassen hat deutet an, dass Basketball als Männersportart in die Mittelstandsgesellschaft aufrückt und sich von seinem Jugend-Studi-Turnhallen-Image gelöst hat. Parallel zur der Entwicklung passt die sich neuerlich abzeichnende Wahrnehmung als Profisport in dem hochbezahte Könner spielen.
Und noch eine sehr subjektive Beobachtung: Ich schaue in Berlin seit Jahren immer mal wieder auf Freiplätzen vorbei. Die Anzahl an Spielern, die den wohlhabenden, sportlich talentierten Bio-Deutschen repräsentieren scheint zu steigen. Typen die man früher vor 10-15 Jahren eher beim Handball oder Tennis vermutet hätte nehmen jetzt einen Basketball in die Hand.
Es bewegt sich was……
Der Anlass des Strangs (Kovacs Spruch) sollte nicht überwertet werden. Da der Typ jedoch in Deutschland/Berlin sozialisiert wurde gibt seine Einschätzung zum Basketball ein paar Indizien zur Stellung her.
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Da ist Kovac doch nicht der einzige im Fußball. Wer erinnert sich nicht an Hecking?
http://www.rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/dbb-weist-hecking-kritik-zurueck-aid-1.3007841
Ich weiß ja nicht, aber man sollte die Herren mal fragen, ob die Herrschaften in einer dunklen Seitengasse lieber Philipp Lahm oder Charles Barkley begegnen wollen.
Wenn man die Diskussionen um die neue Begeisterung für Fußball in den USA verfolgt, in denen ja traditionell die US-Girls bislang recht erfolgreich waren, ist die Einschätzung dort ja genau andersherum. Rechtsaußen der Republikaner empören sich, dass ihre Landsleute sich für diesen “Pussy"sport Soccer er"wärmen”.

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um den basketball etwas mehr in aller munde zu halten, gibt es zumindest zu den vereinen vechta, quakenbrück und oldenburg eine neue anlaufstelle. Wobei es zusätzlich auch Infos zu deutschen Talenten wie Niels Giffey gibt und geben wird.
http://nord-hoops.de/ist-giffeys-erster-wurf-richtungsweisend-fuer-die-kommende-saison/ -
Spox.com positioniert sich mehr und mehr als Nachrichtenportal und deutschsprachige Anlaufstelle im Netz für Basketball. Man ist jetzt “Premiumpartner” der Euroleague geworden:
Editorial: SPOX = Die Heimat des BasketballsInteressant dabei ist, dass jetzt Direktlinks auf der Homepage zur NBA und zur Euroleague existieren und “restlicher” Basketball unter ferner liefen (=> Reiter ‘MEHR’) zu finden ist. Momentan kriege ich es irgendwie auch nicht hin, BBL-spezifische Nachrichten aufzurufen, wenn es nicht unter NBA oder Euroleague einsortiert ist.
Auffallend ist auch, dass bei der Neugestaltung des Layouts bei SPORT1.de Basketball sowieso schon unter ‘MEHR’ gelandet ist. Nach dem “Telekom-Deal” scheint Basketball für Sport1 keine Priorität mehr zu genießen.
Was sind Eure Gewohnheiten beim Sammeln von deutschsprachigen Nachrichten und Informationen im Netz und wie bewertet Ihr die jüngsten Entwicklungen?
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Spox.com positioniert sich mehr und mehr als Nachrichtenportal und deutschsprachige Anlaufstelle im Netz für Basketball. Man ist jetzt “Premiumpartner” der Euroleague geworden:
Editorial: SPOX = Die Heimat des BasketballsInteressant dabei ist, dass jetzt Direktlinks auf der Homepage zur NBA und zur Euroleague existieren und “restlicher” Basketball unter ferner liefen (=> Reiter ‘MEHR’) zu finden ist. Momentan kriege ich es irgendwie auch nicht hin, BBL-spezifische Nachrichten aufzurufen, wenn es nicht unter NBA oder Euroleague einsortiert ist.
Auffallend ist auch, dass bei der Neugestaltung des Layouts bei SPORT1.de Basketball sowieso schon unter ‘MEHR’ gelandet ist. Nach dem “Telekom-Deal” scheint Basketball für Sport1 keine Priorität mehr zu genießen.
Was sind Eure Gewohnheiten beim Sammeln von deutschsprachigen Nachrichten und Informationen im Netz und wie bewertet Ihr die jüngsten Entwicklungen?
Spox.com positioniert sich mehr und mehr als Nachrichtenportal und deutschsprachige Anlaufstelle im Netz für Basketball. Man ist jetzt “Premiumpartner” der Euroleague geworden:
Editorial: SPOX = Die Heimat des BasketballsDas dürfte doch nicht wirklich überraschend sein, Spox.com ist ein Uternehmen der PERFORM Group, die auch euroleague.tv betreiben.
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Erhöht dass die Chancen Euroleague kostenfrei auf Spox sehen zu können, ähnlich der NBA am Sonntag? Der TV-Partner Sport1 scheint seine Übertragungen ja komplett ins Netz und auf Sport1+ verlagert zu haben, seit die Bayern raus sind.
Erhöht dass die Chancen Euroleague kostenfrei auf Spox sehen zu können, ähnlich der NBA am Sonntag? Der TV-Partner Sport1 scheint seine Übertragungen ja komplett ins Netz und auf Sport1+ verlagert zu haben, seit die Bayern raus sind.
Die Rechte liegen aber dennoch ein weiteres Jahr bei Sport1, daher wohl eher nicht, zumindest keine Spiele mit deutscher Beteiligung.
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