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Playoff Viertelfinale: FC Bayern Basketball (1) - MHP Riesen Ludwigsburg (8)
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Zunächst: Glückwunsch an Bayern!
Auch wenn damit die Diskussion pro und contra Wiederholungsspiel für diesen speziellen Fall eigentlich gegenstandslos geworden ist, zeigt sich durch die ähnliche Situation gestern bei Oldenburg vs. Bonn m.E. in geradezu perfekter Weise, warum das Urteil der BBL gegen den Grundsatz nicht-anfechtbarer Tatsachenentscheidungen verstößt (und damit in Zukunft deutlich mehr Protesten zumindest prinzipiell die Tür öffnet).
Würde Bonn gegen das gestrige Spiel Protest einlegen, würde sich wohl jeder an den Kopf fassen, da jener offensichtlich völlig unbegründet wäre. Guckt man sich die Unterschiede zwischen den entsprechenden Szenen beider Spiele aber einmal genauer an, kommt man meiner Ansicht nach zu folgendem Ergebnis:
1. Wesentlichkeit der Entscheidung -> war im gestrigen Spiel sicherlich geringer in Relation zur Wesentlichkeit bei Lubu vs. FCB - dennoch stellt sich nun eben die Frage, ab wann eine Wesentlichkeit nach absolutem Maßstab anzunehmen ist (allein die Anzahl der fraglichen Punkte im Vergleich zur Korbdifferenz des Endergebnisses scheidet nach dem BBL-Urteil nun faktisch aus). Zwischenergebnis: Bonns Protest wäre zwar wohl wirklich absurd, aber wie würde es aussehen, wenn sie das Spiel am Ende auch nur mit 7 Punkten verloren hätten? Daher weiter in der Argumentation…
2. Tatsachenentscheidung: ja oder nein? -> Man würde Bonns Protest auch deshalb für unbegründet halten, weil hier ja nun tatsächlich der “falsche” Spieler an die Freiwurflinie getreten ist, während es im Spiel Lubu vs. Bayern eigentlich der “richtige” Spieler war. Genau hier zeigt sich meiner Meinung nach aber in idealer Weise, dass die Entscheidung der Schiris eine Tatsachenentscheidung war - der Unterschied zwischen beiden Fällen liegt ja allein darin, dass “objektive Wahrheit” und subjektive Wahrnehmung der Schiris in einem Fall übereinstimmen, im anderen Fall dagegen nicht… -
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Mea culpa maxima, es war natürlich der FC Barcelona, NICHT REAL MADRID!! Ansonsten bleibe ich dabei, Pesic ist ein großer Trainer mit unbestrittenen Erfolgen(dies ist meine Achtung vor Ihm, den auch topbesetzte Teams brauchen klare Führung)aber er ist mir persönlich nicht sympathisch!! Dies hat nix mit Bayern zu tun, ich mochte seine “Feldherren-Art” auch als Bundestrainer und als Alba-Coach nicht.
Es gibt sicher genügend Leute, die z.B. auch sagen “Mensch, ein Supertyp der Mourinho oder van Gaal und erfolgreich auch noch”.
Ich nehme mir mein subjektives recht heraus, diese Sorte Trainer nicht sympathisch zu finden!
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Zunächst: Glückwunsch an Bayern!
Auch wenn damit die Diskussion pro und contra Wiederholungsspiel für diesen speziellen Fall eigentlich gegenstandslos geworden ist, zeigt sich durch die ähnliche Situation gestern bei Oldenburg vs. Bonn m.E. in geradezu perfekter Weise, warum das Urteil der BBL gegen den Grundsatz nicht-anfechtbarer Tatsachenentscheidungen verstößt (und damit in Zukunft deutlich mehr Protesten zumindest prinzipiell die Tür öffnet).
Würde Bonn gegen das gestrige Spiel Protest einlegen, würde sich wohl jeder an den Kopf fassen, da jener offensichtlich völlig unbegründet wäre. Guckt man sich die Unterschiede zwischen den entsprechenden Szenen beider Spiele aber einmal genauer an, kommt man meiner Ansicht nach zu folgendem Ergebnis:
1. Wesentlichkeit der Entscheidung -> war im gestrigen Spiel sicherlich geringer in Relation zur Wesentlichkeit bei Lubu vs. FCB - dennoch stellt sich nun eben die Frage, ab wann eine Wesentlichkeit nach absolutem Maßstab anzunehmen ist (allein die Anzahl der fraglichen Punkte im Vergleich zur Korbdifferenz des Endergebnisses scheidet nach dem BBL-Urteil nun faktisch aus). Zwischenergebnis: Bonns Protest wäre zwar wohl wirklich absurd, aber wie würde es aussehen, wenn sie das Spiel am Ende auch nur mit 7 Punkten verloren hätten? Daher weiter in der Argumentation…
2. Tatsachenentscheidung: ja oder nein? -> Man würde Bonns Protest auch deshalb für unbegründet halten, weil hier ja nun tatsächlich der “falsche” Spieler an die Freiwurflinie getreten ist, während es im Spiel Lubu vs. Bayern eigentlich der “richtige” Spieler war. Genau hier zeigt sich meiner Meinung nach aber in idealer Weise, dass die Entscheidung der Schiris eine Tatsachenentscheidung war - der Unterschied zwischen beiden Fällen liegt ja allein darin, dass “objektive Wahrheit” und subjektive Wahrnehmung der Schiris in einem Fall übereinstimmen, im anderen Fall dagegen nicht…Zunächst: Glückwunsch an Bayern!
Auch wenn damit die Diskussion pro und contra Wiederholungsspiel für diesen speziellen Fall eigentlich gegenstandslos geworden ist, zeigt sich durch die ähnliche Situation gestern bei Oldenburg vs. Bonn m.E. in geradezu perfekter Weise, warum das Urteil der BBL gegen den Grundsatz nicht-anfechtbarer Tatsachenentscheidungen verstößt (und damit in Zukunft deutlich mehr Protesten zumindest prinzipiell die Tür öffnet).
Nein eröffnet es nicht, denn die gesamte folgende Textpassage aus der BBL Begründung trifft nicht auf das Spiel Oldenburg vs. Bonn zu.
Dieser Regelverstoß hat nach Auffassung der Spielleitung den Ausgang des Spiels auch wesentlich beeinflusst. „Bei einer Restspielzeit von 1:29 Minuten hat die Differenz beim Spielstand einen erheblichen Einfluss auf die Spielweise in der verbleibenden Spielzeit. Es ist wesentlich, ob die Ludwigsburger mit einem möglichen Gleichstand oder einem Ergebnisrückstand von zwei Korbpunkten das Spiel fortsetzen.“
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Zunächst: Glückwunsch an Bayern!
Auch wenn damit die Diskussion pro und contra Wiederholungsspiel für diesen speziellen Fall eigentlich gegenstandslos geworden ist, zeigt sich durch die ähnliche Situation gestern bei Oldenburg vs. Bonn m.E. in geradezu perfekter Weise, warum das Urteil der BBL gegen den Grundsatz nicht-anfechtbarer Tatsachenentscheidungen verstößt (und damit in Zukunft deutlich mehr Protesten zumindest prinzipiell die Tür öffnet).
Würde Bonn gegen das gestrige Spiel Protest einlegen, würde sich wohl jeder an den Kopf fassen, da jener offensichtlich völlig unbegründet wäre. Guckt man sich die Unterschiede zwischen den entsprechenden Szenen beider Spiele aber einmal genauer an, kommt man meiner Ansicht nach zu folgendem Ergebnis:
1. Wesentlichkeit der Entscheidung -> war im gestrigen Spiel sicherlich geringer in Relation zur Wesentlichkeit bei Lubu vs. FCB - dennoch stellt sich nun eben die Frage, ab wann eine Wesentlichkeit nach absolutem Maßstab anzunehmen ist (allein die Anzahl der fraglichen Punkte im Vergleich zur Korbdifferenz des Endergebnisses scheidet nach dem BBL-Urteil nun faktisch aus). Zwischenergebnis: Bonns Protest wäre zwar wohl wirklich absurd, aber wie würde es aussehen, wenn sie das Spiel am Ende auch nur mit 7 Punkten verloren hätten? Daher weiter in der Argumentation…
2. Tatsachenentscheidung: ja oder nein? -> Man würde Bonns Protest auch deshalb für unbegründet halten, weil hier ja nun tatsächlich der “falsche” Spieler an die Freiwurflinie getreten ist, während es im Spiel Lubu vs. Bayern eigentlich der “richtige” Spieler war. Genau hier zeigt sich meiner Meinung nach aber in idealer Weise, dass die Entscheidung der Schiris eine Tatsachenentscheidung war - der Unterschied zwischen beiden Fällen liegt ja allein darin, dass “objektive Wahrheit” und subjektive Wahrnehmung der Schiris in einem Fall übereinstimmen, im anderen Fall dagegen nicht…Zunächst: Glückwunsch an Bayern!
Auch wenn damit die Diskussion pro und contra Wiederholungsspiel für diesen speziellen Fall eigentlich gegenstandslos geworden ist, zeigt sich durch die ähnliche Situation gestern bei Oldenburg vs. Bonn m.E. in geradezu perfekter Weise, warum das Urteil der BBL gegen den Grundsatz nicht-anfechtbarer Tatsachenentscheidungen verstößt (und damit in Zukunft deutlich mehr Protesten zumindest prinzipiell die Tür öffnet).
Würde Bonn gegen das gestrige Spiel Protest einlegen, würde sich wohl jeder an den Kopf fassen, da jener offensichtlich völlig unbegründet wäre. Guckt man sich die Unterschiede zwischen den entsprechenden Szenen beider Spiele aber einmal genauer an, kommt man meiner Ansicht nach zu folgendem Ergebnis:
1. Wesentlichkeit der Entscheidung -> war im gestrigen Spiel sicherlich geringer in Relation zur Wesentlichkeit bei Lubu vs. FCB - dennoch stellt sich nun eben die Frage, ab wann eine Wesentlichkeit nach absolutem Maßstab anzunehmen ist (allein die Anzahl der fraglichen Punkte im Vergleich zur Korbdifferenz des Endergebnisses scheidet nach dem BBL-Urteil nun faktisch aus). Zwischenergebnis: Bonns Protest wäre zwar wohl wirklich absurd, aber wie würde es aussehen, wenn sie das Spiel am Ende auch nur mit 7 Punkten verloren hätten? Daher weiter in der Argumentation…
2. Tatsachenentscheidung: ja oder nein? -> Man würde Bonns Protest auch deshalb für unbegründet halten, weil hier ja nun tatsächlich der “falsche” Spieler an die Freiwurflinie getreten ist, während es im Spiel Lubu vs. Bayern eigentlich der “richtige” Spieler war. Genau hier zeigt sich meiner Meinung nach aber in idealer Weise, dass die Entscheidung der Schiris eine Tatsachenentscheidung war - der Unterschied zwischen beiden Fällen liegt ja allein darin, dass “objektive Wahrheit” und subjektive Wahrnehmung der Schiris in einem Fall übereinstimmen, im anderen Fall dagegen nicht…der Unterschied kann nur darin bestehen, offiziell weiß man das ja nicht, dass in Ludwigsburg der foulende Spieler und dadurch der FW-Schütze geändert wurde. Auf dem Anschreibebogen aber der ursprünglich foulende Spieler stand, der eben einen Schützen gefordert hat, den man dann als falsch eingstuft hat.
In Oldenburg war der foulende Spieler der gleiche. somit auch keine Wiederspruch zum Anschreibebogen. Die Schiedsrichter hätten aber durchaus vor dem Freiwurf Bonn auf den falschen Schützen hinweisen können, denn es hätte beide die gefoulten Spieler sein können.
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Zunächst: Glückwunsch an Bayern!
Auch wenn damit die Diskussion pro und contra Wiederholungsspiel für diesen speziellen Fall eigentlich gegenstandslos geworden ist, zeigt sich durch die ähnliche Situation gestern bei Oldenburg vs. Bonn m.E. in geradezu perfekter Weise, warum das Urteil der BBL gegen den Grundsatz nicht-anfechtbarer Tatsachenentscheidungen verstößt (und damit in Zukunft deutlich mehr Protesten zumindest prinzipiell die Tür öffnet).
Würde Bonn gegen das gestrige Spiel Protest einlegen, würde sich wohl jeder an den Kopf fassen, da jener offensichtlich völlig unbegründet wäre. Guckt man sich die Unterschiede zwischen den entsprechenden Szenen beider Spiele aber einmal genauer an, kommt man meiner Ansicht nach zu folgendem Ergebnis:
1. Wesentlichkeit der Entscheidung -> war im gestrigen Spiel sicherlich geringer in Relation zur Wesentlichkeit bei Lubu vs. FCB - dennoch stellt sich nun eben die Frage, ab wann eine Wesentlichkeit nach absolutem Maßstab anzunehmen ist (allein die Anzahl der fraglichen Punkte im Vergleich zur Korbdifferenz des Endergebnisses scheidet nach dem BBL-Urteil nun faktisch aus). Zwischenergebnis: Bonns Protest wäre zwar wohl wirklich absurd, aber wie würde es aussehen, wenn sie das Spiel am Ende auch nur mit 7 Punkten verloren hätten? Daher weiter in der Argumentation…
2. Tatsachenentscheidung: ja oder nein? -> Man würde Bonns Protest auch deshalb für unbegründet halten, weil hier ja nun tatsächlich der “falsche” Spieler an die Freiwurflinie getreten ist, während es im Spiel Lubu vs. Bayern eigentlich der “richtige” Spieler war. Genau hier zeigt sich meiner Meinung nach aber in idealer Weise, dass die Entscheidung der Schiris eine Tatsachenentscheidung war - der Unterschied zwischen beiden Fällen liegt ja allein darin, dass “objektive Wahrheit” und subjektive Wahrnehmung der Schiris in einem Fall übereinstimmen, im anderen Fall dagegen nicht…der Unterschied kann nur darin bestehen, offiziell weiß man das ja nicht, dass in Ludwigsburg der foulende Spieler und dadurch der FW-Schütze geändert wurde. Auf dem Anschreibebogen aber der ursprünglich foulende Spieler stand, der eben einen Schützen gefordert hat, den man dann als falsch eingstuft hat.
In Oldenburg war der foulende Spieler der gleiche. somit auch keine Wiederspruch zum Anschreibebogen. Die Schiedsrichter hätten aber durchaus vor dem Freiwurf Bonn auf den falschen Schützen hinweisen können, denn es hätte beide die gefoulten Spieler sein können.
@redbull19:
In Oldenburg war der foulende Spieler der gleiche. somit auch keine Wiederspruch zum Anschreibebogen. Die Schiedsrichter hätten aber durchaus vor dem Freiwurf Bonn auf den falschen Schützen hinweisen können, denn es hätte beide die gefoulten Spieler sein können.Genau aus diesem Grund, sollte sich die FIBA mit der Thematik befassen und evtl. eine Anpassung vornehmen, wie sich Schiedsrichter in solch einem Fall zu verhalten haben, z.B. dass die Schiedsrichter bevor der Ball zum Freiwurf übergeben wird, sich kurz abstimmen, ob der richtige Schütze an der Linie steht. Dafür reicht ein simples Handzeichen des Schiedsrichters, der das Foul gepfiffen hat.
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Zweifelslos ist der Ausdruck Hass hier nicht angebracht.
Es ist aber auch unumstritten, dass solchen Aussagen dazu führen, dass sich der Unmut auf den FC Bayern erhöht. Aber jeder darf auf einer PK sagen was er will, er muss halt auch mit den Reaktionen leben können.
Zweifelslos ist der Ausdruck Hass hier nicht angebracht.
Es ist aber auch unumstritten, dass solchen Aussagen dazu führen, dass sich der Unmut auf den FC Bayern erhöht. Aber jeder darf auf einer PK sagen was er will, er muss halt auch mit den Reaktionen leben können.
Hier mal exemplarisch: Was wollt ihr denn? die aalglatten und dabei beissend langweiligen pol-iical-Correctness-Profis der NBA? Oder der Fusball-Bundesliga? Darf Idbihi nicht einfach mal sagen ausdrücken wie sehr ihn die Wiederholungsgeschichte nervt, vor allem in Anbetracht der Tatsache das Ludwigsburg (aus seiner Sicht) sowieso keine sportliche Chance hatte?
Idbihi “talkt” hier etwas Trash, und ich finde das prima. Er wird nicht beleidigend und sagt trotzdem was er denkt. Und ich glaube nicht dass er das als FC Bayern-Mitglied denkt, das denkt er als Mensch und Ballspieler (Wie es nach der Kirmes vermutlich jeder gedacht hätte). Idbihi ist eine ziemlich coole Socke, der Schlacks wächst mir direkt ans Herz!!!
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Leude, Leude….ok das Wort Hass hat hier wirklich nichts zu suchen…ich Nehms hiermit offiziell zurück, entschuldige mich 1000fach…
Im Sport passiert es schnell, dass man solche Worte benutzt - eigentlich nicht gut - reicht aber nicht, um hier jetzt ein Fass aufzumachen.Ich wähle ab sofort das Wort Abneigung, wenn es beliebt.
Meine Abneigung gegen die Herrn, die ich in meinem Post angesprochen habe, ist deutlich gestiegen. Ich finde es gehört sich nicht, sich überheblich gegenüber einem Gegner zu äußern und die Aussage von Idbihi vermittelt mir ein überhebliches Gefühl gegenüber dem Gegner und unterschwellig kommt da das Unverständnis über die Entscheidung durch.
Jeder Verein hätte Protest eingelegt, ja JEDER - das gibt Pesic ja auch zu. Was die Liga entscheidet hat dann wenig mit Ludwigsburg zu tun. Jede Mannschaft, egal in welcher Sportart, zollt nach einer Serie dem Gegner Respekt - außer dieses Mal die Bayern. Das finde ich beschämend.
Beschämend und Abneigung - geht das OK?
Leude, Leude….ok das Wort Hass hat hier wirklich nichts zu suchen…ich Nehms hiermit offiziell zurück, entschuldige mich 1000fach…
Im Sport passiert es schnell, dass man solche Worte benutzt - eigentlich nicht gut - reicht aber nicht, um hier jetzt ein Fass aufzumachen.Schon interessant zu sehen, wie man sein eigenes Handeln in einem Forum gemütlich vor dem Bildschirm - fernab jeglicher sportlicher Aktivität - relativiert, während man bei Spielern direkt nach einem hitzigen Spiel vor tausenden Zuschauern engste moralische Maßstäbe anlegt.
Diesen Satz von Idbihi als Aufhänger irgendwelcher Konstrukte zu nehmen wirkt schon sehr gekünstelt.
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Erstmal Gratulation an den FCBB. Verdient gewonnen. Zum Spiel: Bayern hoch motiviert und von Beginn an bissiger und schnell auch enteilt .Einzig nach dem T an Savovic kam kurz Hoffnung auf welche Benzing mit seinem 3er aber gleich zerstörte. Dann wars gegessen.
Die Stimmung war super und auch fair. Pfiffe gegen Heiko waren zu erwarten aber alles im Rahmen. Tolle Stimmung auch dank der Gäste.Danke dafür. Noch eins möchte ich loswerden: B.Taylor is Hammer. Der ist in der ganzen Serie der absolute Spitzenmann gewesen. Hoffe das wir in Lubu nächstes Jahr wieder solche guten Spieler wie dieses Jahr haben und danke allen diesjährigen für die vielen tollen Momente! -
… nicht zitiertes Zitat entfernt gruß jsb …
Dazu noch ein allerletztes Wort von mir.
Was mir bei dem Fax auch aufgefallen ist, da steht nicht mal ein Datum drauf, dazu kommt folgendes:
Bayern hat einen Eilantrag gestellt, der umfasste 20 Seiten (http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.fc-bayern-basketball-zoff-mit-bbl-bayern-kriegt-eine-geschmiert.56831f40-6629-49c0-a909-883365bed370.html) , die BBL antwortet mit einem handschriftlichen Fax ohne Datum. Eigentlich hätte auf dem Fax auch einfach nur “Nö” stehen können, mehr gibt der Inhalt nicht wirklich her, keine Begründung, gar nichts. (OK, die Kostenverteilung steht noch drauf und wer dabei war) und viel mehr Zeit für den Eilantrag hatte Bayern auch nicht, wie die BBL für ihre Entscheidung.
Auch zum Spiel noch ein letztes Wort:
Besonders beeindruckt hat mich bei uns, die Defense in der 1. Halbzeit. Ich hatte das Gefühl außer ein paar 3ern kam Ludwigsburg fast überhaupt nicht zum Zug. In Halbzeit 2 hat man es dann hinten etwas lockerer angehen lassen, da man in der Offense ja trotzdem immer noch um Zug kam und so den Abstand immer konstant um die 20 Punkte halten konnte, bis auf die idiotische Aktion von Savovic, aber dort hat Benzing ja direkt die Antwort gegeben.
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Marko Pesic sollte die Threats hier lesen. Dann wüßte er den Unerschied zwischen Tatsachenentscheidung und Regelverstoß.
Vielleicht solltest du sie lesen, dann würdest du merken, dass man sich hier EXTREM uneinig ist und SEHR viele Leute der Meinung sind, dass die Entscheidung von Horstmann falsch war, weil es sich um eine Tatsachenentscheidung handelte. Eine durchaus vertretbare Meinung.
Ich fand es trotzdem gut, dass das Spiel wiederholt wurde.
SEHR viele? Die ewig gleichen Wiederholungen von obartels mögen den Eindruck hinterlassen. Aber außer ihm, einigen Bayern und sich immer noch verschaukelt fühlenden Hagenern und Bayreuthern haben doch mittlerweile alle den Unterschied realisiert und akzeptiert.
So schwer ist das hier doch nun wirklich nicht zu verstehen:@hausecke:
_"Tatsachenentscheidungen liegen vor, wenn ein Schiedsrichter einen Vorgang wahrnimmt, beurteilt und entsprechend handelt (z.B. “Kontakt - Beurteilung als Foul - Pfiff” oder “Kontakt - stört nicht - No Call” ).
Regelverstöße liegen vor, wenn der Schiedsrichter nach einem Pfiff nicht das macht, was die Spielregeln (verbindlich) vorsehen. Entscheidet z.B. ein Ref auf uF am Dribbler, dann muss er 2 FW und Ballbesitz folgen lassen. Er kann weder die Anzahl der FW variieren noch den Einuwrf streichen.
Ob ein uF vorliegt, ist eine nicht überprüfbare Tatsachenentscheidung. Wie es nach einem uF weitergeht, ist verbindlich geregelt. Dabei auftretende Fehler sind überprüfbar."_
Foul oder nicht Foul an Stockton = subjektes Empfinden, ob eine Regelüberschreitung vorliegt = Tatsachenentscheidung
Freiwürfe oder keine Freiwürfe für Stockton = nach getroffener Tatsachenentscheidung verbindlich geregelt = Regelverstoß@jonber:Nachtrag zum S. Pesic Zitat: Die BBL ist auch nicht dazu da, dass der FCB profitiert! Profitiert hat der Sport. Es wurde ein Fehler korrigiert. Für mich verdient die Liga für diese Entscheidung Respekt.
+1
Die Bayern täten gut daran die Sache jetzt wenigstens nach der sportlichen Qualifikation ruhen zu lassen. (Weiterer) Imageverlust droht allein ihnen, wenn sie sich jetzt bis ganz nach oben klagen wollen, weil ihnen ein regelwidriger Vorteil wieder genommen wurde. Den einzigen Schaden, den die Liga hat ist die unerklärliche Revision einer richtigen Entscheidung der Schiedsrichter.SEHR viele? Die ewig gleichen Wiederholungen von obartels mögen den Eindruck hinterlassen. Aber außer ihm, einigen Bayern und sich immer noch verschaukelt fühlenden Hagenern und Bayreuthern haben doch mittlerweile alle den Unterschied realisiert und akzeptiert.
So schwer ist das hier doch nun wirklich nicht zu verstehen:@hausecke:
_"Tatsachenentscheidungen liegen vor, wenn ein Schiedsrichter einen Vorgang wahrnimmt, beurteilt und entsprechend handelt (z.B. “Kontakt - Beurteilung als Foul - Pfiff” oder “Kontakt - stört nicht - No Call” ).
Regelverstöße liegen vor, wenn der Schiedsrichter nach einem Pfiff nicht das macht, was die Spielregeln (verbindlich) vorsehen. Entscheidet z.B. ein Ref auf uF am Dribbler, dann muss er 2 FW und Ballbesitz folgen lassen. Er kann weder die Anzahl der FW variieren noch den Einuwrf streichen.
Ob ein uF vorliegt, ist eine nicht überprüfbare Tatsachenentscheidung. Wie es nach einem uF weitergeht, ist verbindlich geregelt. Dabei auftretende Fehler sind überprüfbar."_
Foul oder nicht Foul an Stockton = subjektes Empfinden, ob eine Regelüberschreitung vorliegt = Tatsachenentscheidung
Freiwürfe oder keine Freiwürfe für Stockton = nach getroffener Tatsachenentscheidung verbindlich geregelt = RegelverstoßDiese Argumentation bedeutet aber auch: Jeder “falsche” Freiwerfer ist ein Regelverstoß, der - falls wegen Endergebnis oder aktuellem Spielstand “spielentscheidend” - ein Nachholspiel erfordert. Ich habe Zweifel, ob BBL und DBB diese Linie tatsächlich flächendeckend im Spielbetrieb umsetzen wollen.
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Die Gleichung “ist handschriftlich verfasst” = Müll stößt bei mir halt auf wenig Gegenliebe.
Mein Vorschlag in solchen Fällen: “Aus Zeitgründen handschriftlich, Begründung wird nachgereicht.”
Und dann folgt eine formatierte Entscheidung mit ausführlicher Begründung, Auslegung, Zitaten usw. wie das bei den Juristen so üblich ist, die man dann auch angesichts der Tragweite veröffentlicht, Stichwort Leitsatz.
DAS wäre doch ein Vorschlag, der problemlos auch jetzt noch realisierbar wäre

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Leude, Leude….ok das Wort Hass hat hier wirklich nichts zu suchen…ich Nehms hiermit offiziell zurück, entschuldige mich 1000fach…
Im Sport passiert es schnell, dass man solche Worte benutzt - eigentlich nicht gut - reicht aber nicht, um hier jetzt ein Fass aufzumachen.Schon interessant zu sehen, wie man sein eigenes Handeln in einem Forum gemütlich vor dem Bildschirm - fernab jeglicher sportlicher Aktivität - relativiert, während man bei Spielern direkt nach einem hitzigen Spiel vor tausenden Zuschauern engste moralische Maßstäbe anlegt.
Diesen Satz von Idbihi als Aufhänger irgendwelcher Konstrukte zu nehmen wirkt schon sehr gekünstelt.
Leude, Leude….ok das Wort Hass hat hier wirklich nichts zu suchen…ich Nehms hiermit offiziell zurück, entschuldige mich 1000fach…
Im Sport passiert es schnell, dass man solche Worte benutzt - eigentlich nicht gut - reicht aber nicht, um hier jetzt ein Fass aufzumachen.Schon interessant zu sehen, wie man sein eigenes Handeln in einem Forum gemütlich vor dem Bildschirm - fernab jeglicher sportlicher Aktivität - relativiert, während man bei Spielern direkt nach einem hitzigen Spiel vor tausenden Zuschauern engste moralische Maßstäbe anlegt.
Diesen Satz von Idbihi als Aufhänger irgendwelcher Konstrukte zu nehmen wirkt schon sehr gekünstelt.
Ich habe keinen Satz von Idbihi als Aufhänger genommen. Wenn du meinen Post noch einmal liest wirst du erkennen, dass Idbihi eines von drei exemplarischen Beispielen war. Ich kann ihn gerne aus der Liste nehmen und dafür den Tweet von MD oder die Aussagen in Interview von Marco Pesic vor dem Spiel in die Aufzählung aufnehmen.
Ich habe in meinem Post Bayern deutlich gratuliert und auch festgestellt, dass jeder andere Ausgang der Serie ungerecht gewesen wäre. Ich bin ehrlich gesagt sogar froh, dass Bayern den Sack in Spiel 4 und nicht erst in Spiel 5 zugemacht hat -gerade weil somit der Protest keine Auswirkungen hat (im großen und ganzen). Au0erdem bin ich froh, dass niemand sich verletzt hat.
ich habe dann im letzten Satz zum Ausdruck bringen wollen, dass ich es nicht gut finde, dass sich Spieler und Offizielle zu einem Sachverhalt äußern- und das in einer für mich subjektiv sehr überheblich wirkenden Art und Weise, ohne dass sie die Begründung der Schiedsrichter zu der Aktion kennen.
Pesic finde ich da sogar noch deutlicher als Beispiel. Und ja - das Wort Hass war unangebracht und dazu hab ich nen ganzen Post verbraucht um das zu relativieren……
Wahnsinn was aus so nem Glückwunsch-Post mit angefügter Kritik werden kann .
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auch wenns OT ist, aber (an die motzende fraktion):
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wo steht die form, in der ein urteil/eine entscheidung des (schieds-)gerichts zu erfolgen hat?
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wo steht, in welcher besetzung das gericht zu entscheiden hat?
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wo steht, ob eine begründung zu folgen hat, und falls ja, wann und in welcher form diese zu erfolgen hat?
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wie unabhängig sind die (schieds-) richter?
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Leude, Leude….ok das Wort Hass hat hier wirklich nichts zu suchen…ich Nehms hiermit offiziell zurück, entschuldige mich 1000fach…
Im Sport passiert es schnell, dass man solche Worte benutzt - eigentlich nicht gut - reicht aber nicht, um hier jetzt ein Fass aufzumachen.Schon interessant zu sehen, wie man sein eigenes Handeln in einem Forum gemütlich vor dem Bildschirm - fernab jeglicher sportlicher Aktivität - relativiert, während man bei Spielern direkt nach einem hitzigen Spiel vor tausenden Zuschauern engste moralische Maßstäbe anlegt.
Diesen Satz von Idbihi als Aufhänger irgendwelcher Konstrukte zu nehmen wirkt schon sehr gekünstelt.
Ich habe keinen Satz von Idbihi als Aufhänger genommen. Wenn du meinen Post noch einmal liest wirst du erkennen, dass Idbihi eines von drei exemplarischen Beispielen war. Ich kann ihn gerne aus der Liste nehmen und dafür den Tweet von MD oder die Aussagen in Interview von Marco Pesic vor dem Spiel in die Aufzählung aufnehmen.
Ich habe in meinem Post Bayern deutlich gratuliert und auch festgestellt, dass jeder andere Ausgang der Serie ungerecht gewesen wäre. Ich bin ehrlich gesagt sogar froh, dass Bayern den Sack in Spiel 4 und nicht erst in Spiel 5 zugemacht hat -gerade weil somit der Protest keine Auswirkungen hat (im großen und ganzen). Au0erdem bin ich froh, dass niemand sich verletzt hat.
ich habe dann im letzten Satz zum Ausdruck bringen wollen, dass ich es nicht gut finde, dass sich Spieler und Offizielle zu einem Sachverhalt äußern- und das in einer für mich subjektiv sehr überheblich wirkenden Art und Weise, ohne dass sie die Begründung der Schiedsrichter zu der Aktion kennen.
Pesic finde ich da sogar noch deutlicher als Beispiel. Und ja - das Wort Hass war unangebracht und dazu hab ich nen ganzen Post verbraucht um das zu relativieren……
Wahnsinn was aus so nem Glückwunsch-Post mit angefügter Kritik werden kann .
Wahnsinn was aus so nem Glückwunsch-Post mit angefügter Kritik werden kann .
Deshalb mein Tipp fürs Leben: Einfach nur gratulieren. Dieses “herzlichen Glückwunsch, aber…” geht doch eigentl. immer in die Hose

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Marko Pesic sollte die Threats hier lesen. Dann wüßte er den Unerschied zwischen Tatsachenentscheidung und Regelverstoß.
Vielleicht solltest du sie lesen, dann würdest du merken, dass man sich hier EXTREM uneinig ist und SEHR viele Leute der Meinung sind, dass die Entscheidung von Horstmann falsch war, weil es sich um eine Tatsachenentscheidung handelte. Eine durchaus vertretbare Meinung.
Ich fand es trotzdem gut, dass das Spiel wiederholt wurde.
SEHR viele? Die ewig gleichen Wiederholungen von obartels mögen den Eindruck hinterlassen. Aber außer ihm, einigen Bayern und sich immer noch verschaukelt fühlenden Hagenern und Bayreuthern haben doch mittlerweile alle den Unterschied realisiert und akzeptiert.
So schwer ist das hier doch nun wirklich nicht zu verstehen:@hausecke:
_"Tatsachenentscheidungen liegen vor, wenn ein Schiedsrichter einen Vorgang wahrnimmt, beurteilt und entsprechend handelt (z.B. “Kontakt - Beurteilung als Foul - Pfiff” oder “Kontakt - stört nicht - No Call” ).
Regelverstöße liegen vor, wenn der Schiedsrichter nach einem Pfiff nicht das macht, was die Spielregeln (verbindlich) vorsehen. Entscheidet z.B. ein Ref auf uF am Dribbler, dann muss er 2 FW und Ballbesitz folgen lassen. Er kann weder die Anzahl der FW variieren noch den Einuwrf streichen.
Ob ein uF vorliegt, ist eine nicht überprüfbare Tatsachenentscheidung. Wie es nach einem uF weitergeht, ist verbindlich geregelt. Dabei auftretende Fehler sind überprüfbar."_
Foul oder nicht Foul an Stockton = subjektes Empfinden, ob eine Regelüberschreitung vorliegt = Tatsachenentscheidung
Freiwürfe oder keine Freiwürfe für Stockton = nach getroffener Tatsachenentscheidung verbindlich geregelt = Regelverstoß@jonber:Nachtrag zum S. Pesic Zitat: Die BBL ist auch nicht dazu da, dass der FCB profitiert! Profitiert hat der Sport. Es wurde ein Fehler korrigiert. Für mich verdient die Liga für diese Entscheidung Respekt.
+1
Die Bayern täten gut daran die Sache jetzt wenigstens nach der sportlichen Qualifikation ruhen zu lassen. (Weiterer) Imageverlust droht allein ihnen, wenn sie sich jetzt bis ganz nach oben klagen wollen, weil ihnen ein regelwidriger Vorteil wieder genommen wurde. Den einzigen Schaden, den die Liga hat ist die unerklärliche Revision einer richtigen Entscheidung der Schiedsrichter.Hi Tankard,
@tankard:SEHR viele? Die ewig gleichen Wiederholungen von obartels mögen den Eindruck hinterlassen. Aber außer ihm, einigen Bayern und sich immer noch verschaukelt fühlenden Hagenern und Bayreuthern haben doch mittlerweile alle den Unterschied realisiert und akzeptiert.
auch wenn ich keiner der vorgenannten Gruppen angehöre, erlaube ich mir zu widersprechen.
Unabhängig davon wie oft obartels sich zu Wort meldet, gibt es genügend andere, die ganz oder teilweise seine Auffassung teilen. Nur hat nicht jeder diesen Schreibzwang - nicht jeder will sich auf SD verewigen. Unter den am Fall Interessierten sind genügend, die noch nicht mal wissen, dass es SD überhaupt gibt.
Keine der beiden Fraktionen weiß, wieviele ihr angehören. Von daher ist es müßig, wenn eine Seite die Deutungshoheit für sich beansprucht!
@hausecke:_"Tatsachenentscheidungen liegen vor, wenn ein Schiedsrichter einen Vorgang wahrnimmt, beurteilt und entsprechend handelt (z.B. “Kontakt - Beurteilung als Foul - Pfiff” oder “Kontakt - stört nicht - No Call” ).
Regelverstöße liegen vor, wenn der Schiedsrichter nach einem Pfiff nicht das macht, was die Spielregeln (verbindlich) vorsehen. Entscheidet z.B. ein Ref auf uF am Dribbler, dann muss er 2 FW und Ballbesitz folgen lassen. Er kann weder die Anzahl der FW variieren noch den Einuwrf streichen.
Ob ein uF vorliegt, ist eine nicht überprüfbare Tatsachenentscheidung. Wie es nach einem uF weitergeht, ist verbindlich geregelt. Dabei auftretende Fehler sind überprüfbar."_
a) Ich erlaube mir zu diesem Text etwas zu sagen, denn er stammt von mir. Hausecke hat mich zitiert (einschließlich Buchstabendreher).
b) Meine Erklärung zur Abgrenzung zwischen TE und RV enthält eine Lücke. Ich habe nämlich nichts dazu gesagt, ob das Erkennen des richtigen Freiwerfers noch Bestandteil der Tatsachenentscheidung oder schon Bestandteil der Regelanwendung ist.
c) Es schmeichelt mir, dass ich hier mehrfach und in mehreren Threads zitiert wurde - aber bei Licht betrachtet kann mein Text nicht helfen. Zu dem eigentlichen Knackpunkt des Lubu-Spiel habe ich nämlich in meiner (damals eher abstrakt-theoretischen) Betrachtung gar nichts gesagt!Was ich geschrieben hätte, wenn ich die Lücke beim Schreiben bemerkt hätte?
Die Wahrnehmung einer Situation durch einen SR hat zur Folge, dass z.B. ein Kontakt zwischen zwei Spielern beurteilt wird. Ein SR nimmt a) die Aktion und b) die Handelnden wahr. Er kann dabei Wahrnehmungsfehler unterliegen sowohl in Bezug auf a) die Handlung (= das Video zeigt, dass der angebliche Schrittfehler keiner war) wie auch auf b) die Handelnden (Fußball = das Video zeigt, dass nicht X seinen Gegenspieler angespuckt hat sondern der frisurengleiche Y = folglich wurde der falsche Mann vom Platz gestellt). All das ist die Verarbeitung der Wahrnehmung - all das gehört folglich in den Bereich der Tatsachenbeurteilung/-entscheidung.
Die Regelanwendung baut auf der Tatsachenbeurteilung auf. Gibt es keine Tatsachenbeurteilung, dann wird keine Regel angewendet. Gibt es eine Tatsachenbeurteilung, dann folgt die Regelanwendung und zwar ggf. auch auf die objektiv falsche Tatsachenbeurteilung (denn der Ref im Spiel hat keine objektive Wahrnehmung!).
Auch auf den unrichtigen Schrittfehlerpfiff muss die Regel richtig angewendet werden = Einwurf anderes Team.
Auch auf die falsche Foulentscheidung beim Dreier muss die Regel richtig angewendet werden = 3 Freiwürfe.
Und wenn der Ref aufgrund seiner Wahrnehmung entscheidet, dass X in den A reingelaufen ist, dann hat A die Freiwürfe zu werfen (selbst wenn das Video beweist, dass X in B reingelaufen ist).
Also: auch wenn der SR einen falschen Werfer benennt - auch dann muss die Regel richtig angewendet werden = der Falsche MUSS dann die Strafe gemäß Regel ausführen.
@tankard:Foul oder nicht Foul an Stockton = subjektes Empfinden, ob eine Regelüberschreitung vorliegt = Tatsachenentscheidung
Freiwürfe oder keine Freiwürfe für Stockton = nach getroffener Tatsachenentscheidung verbindlich geregelt = RegelverstoßDieser Meinung darfst Du sein - Horstmann sieht das anscheinend auch so.
Du kannst das aber nicht mit meinem Text begründen, denn das habe ich nicht geschrieben.
Im Übrigen teile ich Deine Ansicht nicht.
@tankard:Die Bayern täten gut daran die Sache jetzt wenigstens nach der sportlichen Qualifikation ruhen zu lassen.
Für die Bayern mag das gelten. Halbfinal-Qualifikation erreicht, dann könnte man es auch ruhen lassen.
Da ich nicht zu den Bayern gehöre (ganz im Gegenteil!), würde ich mich freuen, wenn die Bayern an dem Vorgang dran bleiben. Er scheint mir nicht endgültig geklärt zu sein, insbesondere da zuletzt unter erheblichem Zeitdruck entschieden wurde.Apropos Zeitdruck: sowohl der Spielleiter wie auch das Schiedsgericht haben meinen großen Respekt für das gezeigte Tempo. Noch schneller kann man das gar nicht entscheiden. Da keiner der Handelnden bei der BBL angestellt ist, sondern alle ihre Brötchen anders verdienen, finde ich es sehr bemerkenswert, wie schnell entschieden wurde.
@tankard:(Weiterer) Imageverlust droht allein ihnen, wenn sie sich jetzt bis ganz nach oben klagen wollen, …
Wohl kaum.
Die Bayern-Fans stehen zu den Bayern und die Bayern-Hater mögen sie weiterhin nicht. Das ist völlig unabhängig vom weiteren Vorgehen. -
auch wenns OT ist, aber (an die motzende fraktion):
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wo steht die form, in der ein urteil/eine entscheidung des (schieds-)gerichts zu erfolgen hat?
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wo steht, in welcher besetzung das gericht zu entscheiden hat?
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wo steht, ob eine begründung zu folgen hat, und falls ja, wann und in welcher form diese zu erfolgen hat?
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wie unabhängig sind die (schieds-) richter?
auch wenns OT ist, aber (an die motzende fraktion):
- wo steht die form, in der ein urteil/eine entscheidung des (schieds-)gerichts zu erfolgen hat?
http://www.beko-bbl.de/regelwerk-pdfs/beko-bbl-verfahrens–und-schiedsgerichtsordnung-2013-2014.pdf
§1.2 BBL-VSO sieht die Anwendung der ZPO (Zivilprozessordnung) vor.
Dort z.B. §1054 ZPO ff. “Form und Inhalt des Schiedsspruchs”.
“Der Schiedsspruch ist zu begründen, …”
“Im Schiedsspruch sind der Tag, an dem er erlassen wurde, …”Ansonsten: Die übrige Form im Zweifel in den ungeschriebenen Gesetzen des Umgangs miteinander, Stichwort: Respekt.
@hatschi:- wo steht, in welcher besetzung das gericht zu entscheiden hat?
http://www.beko-bbl.de/regelwerk-pdfs/beko-bbl-verfahrens–und-schiedsgerichtsordnung-2013-2014.pdf
§3 BBL-VSO Besetzung …- wo steht, ob eine begründung zu folgen hat, und falls ja, wann und in welcher form diese zu erfolgen hat?
§1054 ZPO ff. “Form und Inhalt des Schiedsspruchs” s.o.
Nachtrag: Wenn man es genau nimmt, erfüllt der Schiedsspruch nicht die Anforderungen von §1054 ZPO und ist damit eigentlich nicht gültig. Datum fehlt, Begründung fehlt.
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auch wenns OT ist, aber (an die motzende fraktion):
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wo steht die form, in der ein urteil/eine entscheidung des (schieds-)gerichts zu erfolgen hat?
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wo steht, in welcher besetzung das gericht zu entscheiden hat?
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wo steht, ob eine begründung zu folgen hat, und falls ja, wann und in welcher form diese zu erfolgen hat?
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wie unabhängig sind die (schieds-) richter?
auch wenns OT ist, aber (an die motzende fraktion):
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wo steht die form, in der ein urteil/eine entscheidung des (schieds-)gerichts zu erfolgen hat?
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wo steht, in welcher besetzung das gericht zu entscheiden hat?
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wo steht, ob eine begründung zu folgen hat, und falls ja, wann und in welcher form diese zu erfolgen hat?
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wie unabhängig sind die (schieds-) richter?
Das interessante an deinem Post, ist doch die cras unterschiedliche Bewertung der Aktionen verschiedener Vereine.
Bayern Aktionen werden meist nach schnell festgelegten moralischen Kriterien bewertet, Aktionen des Gegeners nach rechtlichen Kriterien
Einspruch von Lubu rechtlich und damit gut, Widerspruch von Bayern rechtlich ok aber moralisch verwerflich.
Da kann man hier in den letzten Seiten stapelweise solche Beispiele suchen…. -
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Die Gleichung “ist handschriftlich verfasst” = Müll stößt bei mir halt auf wenig Gegenliebe.
Mein Vorschlag in solchen Fällen: “Aus Zeitgründen handschriftlich, Begründung wird nachgereicht.”
Und dann folgt eine formatierte Entscheidung mit ausführlicher Begründung, Auslegung, Zitaten usw. wie das bei den Juristen so üblich ist, die man dann auch angesichts der Tragweite veröffentlicht, Stichwort Leitsatz.
DAS wäre doch ein Vorschlag, der problemlos auch jetzt noch realisierbar wäre

Mein Vorschlag in solchen Fällen: “Aus Zeitgründen handschriftlich, Begründung wird nachgereicht.”
Und dann folgt eine formatierte Entscheidung mit ausführlicher Begründung, Auslegung, Zitaten usw. wie das bei den Juristen so üblich ist, die man dann auch angesichts der Tragweite veröffentlicht, Stichwort Leitsatz.
DAS wäre doch ein Vorschlag, der problemlos auch jetzt noch realisierbar wäre

Eigentlich bin ich mir sicher, gelesen zu haben, dass die Begründung später folgt. Ich finde aber auf die schnelle die Quelle nicht.
Der FCB liefert hier nur Infos, die ihn gut da stehen lassen. Ich will nicht wissen wieviel leere in dem 20-seitigen Antrag der Bayern herscht, wenn schon in der halbseitigen Pressemitteilung was von “wir können keine passendes Hotel finden” steht. Aber egal die BBL wird sich hier zum Glück nicht auf das Niveau der Veröffentlichung aller Komunikation an sie begeben.
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