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Jan Pommers - Anti - kleine Städte- Kampagne
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Teilweise ist die fehlende Durchlässigkeit zwischen ProA und BBBL aber auch von Pommer forciert. Nicht alle Auflagen und Vorraussetzungen sind sinnvoll und wichtig, sind aber trotzdem verpflichtend für Neuaufsteiger. Für Erstligabestand gelten dann aber teilweise Ausnahmegenehmigungen. Einige verpflichtende Neuanschaffungen knappsen aber soviel vom Spieleretat weg, dass sich ein konkurrenzfähiges Team einfach nicht finanzieren lässt.
Ist doch fast das gleiche wenn man europäisch spielen. Spezielle Ausstattungen die verpflichtend für die Eurochallenge sind und schnell mal nen 6 stelligen Betrag kosten, schrecken halt auch einige Vereine ab.
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Was mich ein wenig stört ist, das so unreflektiert über Köln hergezogen wird.
Köln, ist kein Beispiel dafür, das es in einer Großstadt, nicht laufen könnte.
Köln ist nicht gescheitert, weil es eine Großstadt ist, sondern, es sind einfach einige Sponsoren ganz kurzfristig abgesprungen.
Das kann jedem anderen Verein auch passieren, wenn mal 2/3 ganz blöde Dinge zusammenfallen.
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Das wünsche ich keinem.Was mich ein wenig stört ist, das so unreflektiert über Köln hergezogen wird.
Köln, ist kein Beispiel dafür, das es in einer Großstadt, nicht laufen könnte.Richtig.
Köln, ist kein Beispiel dafür, dass es in einer Großstadt nicht laufen könnte.
Köln, ist ein Beispiel dafür, dass es in einer Großstadt tatsächlich nicht lief.Pommer hat mit keinem einzigem Wort gesagt, er wolle keine kleinen Städte in der BBL. Selbst mit noch so großer Fantasie lässt sich das in diesen einen Satz nicht herein interpretieren
(…)
Über das Für und Wider von Groß- und Kleinstädten kann man natürlich immer diskutieren, aber der eine Satz von Pommer gibt das absolut nicht her.“Das (=Etablierung eines Standorts in Hamburg) fänden wir gut - besser als ein weiteres Crailsheim oder Kirchheim”
Was hat Pommer denn nun genau bitte mit diesem Satz gemeint?
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Herr Pommer entscheidet nicht, wer Teilnehmer an der BBL ist, wenn man als Aufsteiger sich sportlich qualifiziert hat UND die entsprechenden Voraussetzungen mitbringt.
Auch diese Voraussetzungen sind nicht allein auf seinem Mist gewachsen, sondern sie entsprechen einem gemeinsamen Ligabeschluss aller damals Stimmberechtigten.
Wer dagegen jetzt in 2013 opponieren will, weil bestimmte Beschlüsse von damals die Liga heute schädigen, soll sich Mehrheiten suchen.
Ganz offensichtlich gibt es aber keine derartigen Mehrheiten.
Die Beschlüsse über Etat oder Hallengrösse schützen im übrigen auch die Aufsteiger, weil man aus Erfahrung weiß, dass diese Dinge grundsätzlich notwendig sind, die Klasse halten zu können.
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“Das (=Etablierung eines Standorts in Hamburg) fänden wir gut - besser als ein weiteres Crailsheim oder Kirchheim”
Der Satz spricht doch für sich.
Mich würde allerdings interessieren, wen Herr Pommer mit “wir” meint, sich und Herrn Kaiser, die Geschäftsstelle der BBL, seine Familie, oder die Big-Player der BBL, eventuell doch alle BBL-Teams, für die er ja arbeitet?Gibt es also ein Mandat seitens der BBL-Teilnehmer für die Äußerung? Oder hätte er lieber “ich” sagen sollen?
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Pommer hat mit keinem einzigem Wort gesagt, er wolle keine kleinen Städte in der BBL.
Das (=Etablierung eines Standorts in Hamburg) fänden wir gut - besser als ein weiteres Crailsheim oder Kirchheim.
Hmmmmmmmm. Hamburg = Großstadt. Crailsheim oder Kirchheim = kleines Dorf.
Wo es da jetzt “Unmöglich” sein soll hineinzuinterpretieren, dass er keine kleinen sondern lieber große Standorte will……erschließt sich mir nicht.
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Was mich ein wenig stört ist, das so unreflektiert über Köln hergezogen wird.
Köln, ist kein Beispiel dafür, das es in einer Großstadt, nicht laufen könnte.Richtig.
Köln, ist kein Beispiel dafür, dass es in einer Großstadt nicht laufen könnte.
Köln, ist ein Beispiel dafür, dass es in einer Großstadt tatsächlich nicht lief.Pommer hat mit keinem einzigem Wort gesagt, er wolle keine kleinen Städte in der BBL. Selbst mit noch so großer Fantasie lässt sich das in diesen einen Satz nicht herein interpretieren
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Über das Für und Wider von Groß- und Kleinstädten kann man natürlich immer diskutieren, aber der eine Satz von Pommer gibt das absolut nicht her.“Das (=Etablierung eines Standorts in Hamburg) fänden wir gut - besser als ein weiteres Crailsheim oder Kirchheim”
Was hat Pommer denn nun genau bitte mit diesem Satz gemeint?
Pommer hat mit keinem einzigem Wort gesagt, er wolle keine kleinen Städte in der BBL. Selbst mit noch so großer Fantasie lässt sich das in diesen einen Satz nicht herein interpretieren
(…)
Über das Für und Wider von Groß- und Kleinstädten kann man natürlich immer diskutieren, aber der eine Satz von Pommer gibt das absolut nicht her.“Das (=Etablierung eines Standorts in Hamburg) fänden wir gut - besser als ein weiteres Crailsheim oder Kirchheim”
Was hat Pommer denn nun genau bitte mit diesem Satz gemeint?
Was er mit Sicherheit nicht gesagt bzw. gemacht hat, war eine Aussage, dass er keine Kleinstädte in der BBL wolle oder gar eine Kampagne gegen kleine Städte loszutreten.
Was er mit dem einen Satz mMn gemeint hat, habe ich im zitierten Beitrag bereits geschrieben; Kritik am eher größer als kleiner werdenden Abstand zwischen ProA und BBL. Wenn die BBL (nicht die Person Pommer, der nur den Willen der Vereine umsetzt) bis 2020 die / eine der stärkste(n) Liga / Ligen sein will, muss auch der Unterbau passen. Dass man den Abstand durch ein schwächeres Niveau der BBL verringert, mag vielleicht im Sinne Einiger in der ProA sein, im Sinne der BBL, die Pommer nun mal vertritt, ist es mit Sicherheit nicht. -
Zunächst.
Ich gehe mal davon aus, dass Herr Pommer seine öffentlich geäußerten Worte nicht vorher mit allen BBL-Mitgliedern und dem DBB nach Wortwahl, Inhalt und Meinung absprechen muss, bevor sie in die Öffentlichkeit geraten dürfen. Dann wäre sein Job ja noch undankbarer, als er ohnehin schon ist.
Zum Thema
Aus Sicht der BBL als Gemeinschaft aller Bundesligisten ist ein Eintritt eines Hamburger Vereins demjenigen eines Vereins aus Crailsheim oder dergleichen vorzuziehen.
Steigt ein Team vom Schlage Crailsheim auf, so lehrt die Erfahrung, dass mit dem Aufstieg das alleroberste Ende der Fahnenstange dessen, was an diesem Standort zu erreichen wäre, erreicht ist. Mehr gibt dann das Umfeld aus Finanzen, Personal und Infrastruktur einfach nicht her.
Steigt hingegen ein Verein vom Schlage Hamburg auf, dann besteht zumindest eine gewissen Wahrscheinlichkeit, dass dort ggf zusätzliche Quellen für Geld, Infrastruktur und Personal erschlossen werden könn(t)en.
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So ein Ding, was 50.000 fasst, das wäre doch mal was.
Auf den billigen Plätzen ganz oben sind die Spieler dann in Stecknadelgröße zu bewundern.
Hier empfiehlt sich dann das gute alte Opernglas.Das könnte Bayreuth doch sehr in die Hände arbeiten: Steiner liefert die erforderlichen Operngläser und investiert dann kräftig in den Bayreuther Basketball

Die Satire nun mal abgeschaltet:
Es rechnet sich doch gar nicht, Energie zu verschwenden indem man sich über diesen arroganten Typen Pommer aufregt. Ich bin mir nämlich sicher, dass der Zeitpunkt, wo es noch viele kleine Städte geben wird, die in der BBL vertreten sind, aber dieser blonde Mister Spock längst schon Geschichte geworden ist, auf jeden Fall kommen wird.
Keine Sau verschwendet dann auch nur einen Gedanken mehr an ihn

Es rechnet sich doch gar nicht, Energie zu verschwenden indem man sich über diesen arroganten Typen Pommer aufregt. Ich bin mir nämlich sicher, dass der Zeitpunkt, wo es noch viele kleine Städte geben wird, die in der BBL vertreten sind, aber dieser blonde Mister Spock längst schon Geschichte geworden ist, auf jeden Fall kommen wird.
Geil formuliert!

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Es rechnet sich doch gar nicht, Energie zu verschwenden indem man sich über diesen arroganten Typen Pommer aufregt. Ich bin mir nämlich sicher, dass der Zeitpunkt, wo es noch viele kleine Städte geben wird, die in der BBL vertreten sind, aber dieser blonde Mister Spock längst schon Geschichte geworden ist, auf jeden Fall kommen wird.
Geil formuliert!

Es rechnet sich doch gar nicht, Energie zu verschwenden indem man sich über diesen arroganten Typen Pommer aufregt. Ich bin mir nämlich sicher, dass der Zeitpunkt, wo es noch viele kleine Städte geben wird, die in der BBL vertreten sind, aber dieser blonde Mister Spock längst schon Geschichte geworden ist, auf jeden Fall kommen wird.
Geil formuliert!

Vielen Dank

Was soll eigentlich die Formulierung ein "ein weiteres Crailsheim, ein weiteres Kirchheim???
Oder habe ich gar übersehen, dass bereits ein Crailsheim und ein Kirchheim in der BBL sind???
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Wenn der Übergang von der ProA in die BBL sich als schwierig darstellt, dann sollte man da rangehen. Probleme suchen, finden und abstellen. Das macht natürlich Arbeit und passt vielleich dem ein oder anderen Etablieren nicht. Da ist es doch viel einfacher, mal grad die finanzstarke Großstadtretorte zu unterstützen. Langfristiges Denken ist Fehl am Platz.
Oder könnte Pommer vielleicht nur an sich denken? Kurzfristiges aufblasen der Liga, ohne Basis, Hauptsache ganz kurzfristig Erfolg. Denn dann kann er für sich bessere Konditionen rausholen. Ich denke, bei allem was Pomer umtreibt, zuallererst denkt er mit Sicherheit nur ans eigene Portmonnaie. -
Man kann sich ja wundern, dass Herr Pommer auch von den kleinen BBL-Standorten in sein Amt zunächst gewählt worden ist und danach sogar bestätigt worden ist.
Wenn Herr Pommer tatsächlich zur Bösen dunklen Seite der BBL zählen soll, frage ich mich, warum er in seinem Amt sogar bestätigt worden ist.
Warum sucht sich die angebliche schweigende Mehrheit in der BBL nicht eine genehmeren GF?
Jemanden, der alle Mindeststandards aufhebt und dafür sorgt, dass man nur von der Kreisliga in die BBL aufsteigen darf.
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Man kann sich ja wundern, dass Herr Pommer auch von den kleinen BBL-Standorten in sein Amt zunächst gewählt worden ist und danach sogar bestätigt worden ist.
Wenn Herr Pommer tatsächlich zur Bösen dunklen Seite der BBL zählen soll, frage ich mich, warum er in seinem Amt sogar bestätigt worden ist.
Warum sucht sich die angebliche schweigende Mehrheit in der BBL nicht eine genehmeren GF?
Jemanden, der alle Mindeststandards aufhebt und dafür sorgt, dass man nur von der Kreisliga in die BBL aufsteigen darf.
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Warum sucht sich die angebliche schweigende Mehrheit in der BBL nicht eine genehmeren GF?Jemanden, der alle Mindeststandards aufhebt und dafür sorgt, dass man nur von der Kreisliga in die BBL aufsteigen darf.
Diese Mindeststandards aufzuheben wäre ein erster Schritt für einen stärkeren Basketball in Deutschland.
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Warum sucht sich die angebliche schweigende Mehrheit in der BBL nicht eine genehmeren GF?Jemanden, der alle Mindeststandards aufhebt und dafür sorgt, dass man nur von der Kreisliga in die BBL aufsteigen darf.
Diese Mindeststandards aufzuheben wäre ein erster Schritt für einen stärkeren Basketball in Deutschland.
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Warum sucht sich die angebliche schweigende Mehrheit in der BBL nicht eine genehmeren GF?Jemanden, der alle Mindeststandards aufhebt und dafür sorgt, dass man nur von der Kreisliga in die BBL aufsteigen darf.
Diese Mindeststandards aufzuheben wäre ein erster Schritt für einen stärkeren Basketball in Deutschland.
@MaxMosley: Ich sehe einige, sehr viele Beträge von dir in den verschiedensten Threads bei SD. In nicht einem hast du mal eine Meinung von dir begründet, nein alles was du schreibst sind einzelne Sätze, die wie Thesen klingen, aber durch nichts untermauert werden und meistens auch vor Polemik nur so strotzen. Wie wäre es denn mal, wenn du deine Aussagen wenigstens mal versuchst zu begründen? Das hier ist immerhin ein Diskussionsforum und kein schwarzes Brett. Bei vielen Sachen würde mich wirklich interessieren, wieso du darauf kommst, dass sein Satz den du schreibst zutrifft, zum Beispiel auch bei diesem hier.
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Warum sucht sich die angebliche schweigende Mehrheit in der BBL nicht eine genehmeren GF?Jemanden, der alle Mindeststandards aufhebt und dafür sorgt, dass man nur von der Kreisliga in die BBL aufsteigen darf.
Diese Mindeststandards aufzuheben wäre ein erster Schritt für einen stärkeren Basketball in Deutschland.
@MaxMosley: Ich sehe einige, sehr viele Beträge von dir in den verschiedensten Threads bei SD. In nicht einem hast du mal eine Meinung von dir begründet, nein alles was du schreibst sind einzelne Sätze, die wie Thesen klingen, aber durch nichts untermauert werden und meistens auch vor Polemik nur so strotzen. Wie wäre es denn mal, wenn du deine Aussagen wenigstens mal versuchst zu begründen? Das hier ist immerhin ein Diskussionsforum und kein schwarzes Brett. Bei vielen Sachen würde mich wirklich interessieren, wieso du darauf kommst, dass sein Satz den du schreibst zutrifft, zum Beispiel auch bei diesem hier.
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Warum sucht sich die angebliche schweigende Mehrheit in der BBL nicht eine genehmeren GF?Jemanden, der alle Mindeststandards aufhebt und dafür sorgt, dass man nur von der Kreisliga in die BBL aufsteigen darf.
Diese Mindeststandards aufzuheben wäre ein erster Schritt für einen stärkeren Basketball in Deutschland.
@MaxMosley: Ich sehe einige, sehr viele Beträge von dir in den verschiedensten Threads bei SD. In nicht einem hast du mal eine Meinung von dir begründet, nein alles was du schreibst sind einzelne Sätze, die wie Thesen klingen, aber durch nichts untermauert werden und meistens auch vor Polemik nur so strotzen. Wie wäre es denn mal, wenn du deine Aussagen wenigstens mal versuchst zu begründen? Das hier ist immerhin ein Diskussionsforum und kein schwarzes Brett. Bei vielen Sachen würde mich wirklich interessieren, wieso du darauf kommst, dass sein Satz den du schreibst zutrifft, zum Beispiel auch bei diesem hier.
Eine provokante These hat der lebendigen Diskussionskultur noch nie geschadet, besonders dann nicht, wenn sie in der Antwort nicht widerlegt wird.
Größere Hallen werden nicht wegen Mindeststandards gebaut. So, noch so was, das einfach so in den Raum des Internets geworfen wird.
Smile.Sers
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Warum sucht sich die angebliche schweigende Mehrheit in der BBL nicht eine genehmeren GF?Jemanden, der alle Mindeststandards aufhebt und dafür sorgt, dass man nur von der Kreisliga in die BBL aufsteigen darf.
Diese Mindeststandards aufzuheben wäre ein erster Schritt für einen stärkeren Basketball in Deutschland.
@MaxMosley: Ich sehe einige, sehr viele Beträge von dir in den verschiedensten Threads bei SD. In nicht einem hast du mal eine Meinung von dir begründet, nein alles was du schreibst sind einzelne Sätze, die wie Thesen klingen, aber durch nichts untermauert werden und meistens auch vor Polemik nur so strotzen. Wie wäre es denn mal, wenn du deine Aussagen wenigstens mal versuchst zu begründen? Das hier ist immerhin ein Diskussionsforum und kein schwarzes Brett. Bei vielen Sachen würde mich wirklich interessieren, wieso du darauf kommst, dass sein Satz den du schreibst zutrifft, zum Beispiel auch bei diesem hier.
Eine provokante These hat der lebendigen Diskussionskultur noch nie geschadet, besonders dann nicht, wenn sie in der Antwort nicht widerlegt wird.
Größere Hallen werden nicht wegen Mindeststandards gebaut. So, noch so was, das einfach so in den Raum des Internets geworfen wird.
Smile.Sers
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Warum sucht sich die angebliche schweigende Mehrheit in der BBL nicht eine genehmeren GF?Jemanden, der alle Mindeststandards aufhebt und dafür sorgt, dass man nur von der Kreisliga in die BBL aufsteigen darf.
Diese Mindeststandards aufzuheben wäre ein erster Schritt für einen stärkeren Basketball in Deutschland.
@MaxMosley: Ich sehe einige, sehr viele Beträge von dir in den verschiedensten Threads bei SD. In nicht einem hast du mal eine Meinung von dir begründet, nein alles was du schreibst sind einzelne Sätze, die wie Thesen klingen, aber durch nichts untermauert werden und meistens auch vor Polemik nur so strotzen. Wie wäre es denn mal, wenn du deine Aussagen wenigstens mal versuchst zu begründen? Das hier ist immerhin ein Diskussionsforum und kein schwarzes Brett. Bei vielen Sachen würde mich wirklich interessieren, wieso du darauf kommst, dass sein Satz den du schreibst zutrifft, zum Beispiel auch bei diesem hier.
Eine provokante These hat der lebendigen Diskussionskultur noch nie geschadet, besonders dann nicht, wenn sie in der Antwort nicht widerlegt wird.
Größere Hallen werden nicht wegen Mindeststandards gebaut. So, noch so was, das einfach so in den Raum des Internets geworfen wird.
Smile.Sers
Ohne Mindeststandards droht dem deutschen Basketball ein Rückfall in die völlige Bedeutungslosigkeit, eine Abnahme des sportlichen Niveaus und ein massiver Verlust von Sponsorengeldern.
Stimmt, die Diskussionskultur angesichts der Masse der “provokanten Thesen” steigt natürlich enorm… für mehr Einzeiler, gegen Ausführungen.
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Man kann das ja grundsätzlich sehen wie man möchte. Was aber nun wirklich zumindest “ungeschickt” ist ( ich will kein anderes Wort benutzen) , da sollte doch weitestgehend Einigkeit herrschen, ist es konkrete Standorte zu nennen. Was hindert ihn daran zu sagen
“Lieber ein potenter Standort aus der Retorte der in der Lage ist finanziell und sportlich den Wettbewerb zu befeuern, als einen Aufsteiger der sich mit dem Klassenerhalt außerordentlich schwer tun wird, und dennoch droht sich finanziell derart zu übernehmen, dass der “Tod” droht, welcher das Image des Basketballs in Deutschland nachhaltig beschädigen würde.”
Den Satz könnte doch fast jeder unterschreiben, und auch die BBL stünde wohl dahinter. Die meisten BB-Fans in Deutschland würden das wohl auch richtig finden. Dadurch das er konkrete Vereine nennt macht er sich 1. angreifbar und tut 2. etwas, was sich für einen Offiziellen schlicht nicht gehört.
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Herr Pommer entscheidet nicht, wer Teilnehmer an der BBL ist, wenn man als Aufsteiger sich sportlich qualifiziert hat UND die entsprechenden Voraussetzungen mitbringt.
Auch diese Voraussetzungen sind nicht allein auf seinem Mist gewachsen, sondern sie entsprechen einem gemeinsamen Ligabeschluss aller damals Stimmberechtigten.
Wer dagegen jetzt in 2013 opponieren will, weil bestimmte Beschlüsse von damals die Liga heute schädigen, soll sich Mehrheiten suchen.
Ganz offensichtlich gibt es aber keine derartigen Mehrheiten.
Die Beschlüsse über Etat oder Hallengrösse schützen im übrigen auch die Aufsteiger, weil man aus Erfahrung weiß, dass diese Dinge grundsätzlich notwendig sind, die Klasse halten zu können.
Herr Pommer entscheidet nicht, wer Teilnehmer an der BBL ist, wenn man als Aufsteiger sich sportlich qualifiziert hat UND die entsprechenden Voraussetzungen mitbringt.
Auch diese Voraussetzungen sind nicht allein auf seinem Mist gewachsen, sondern sie entsprechen einem gemeinsamen Ligabeschluss aller damals Stimmberechtigten.
Wer dagegen jetzt in 2013 opponieren will, weil bestimmte Beschlüsse von damals die Liga heute schädigen, soll sich Mehrheiten suchen.
Ganz offensichtlich gibt es aber keine derartigen Mehrheiten.
Die Beschlüsse über Etat oder Hallengrösse schützen im übrigen auch die Aufsteiger, weil man aus Erfahrung weiß, dass diese Dinge grundsätzlich notwendig sind, die Klasse halten zu können.
Noch aus dem gleichen Artikel (http://www.sport1.de/de/basketball/basketball_bundesliga/artikel_664476.html

…
Nach den Regeln, welche die Bundesligisten 2009 selbst verabschiedeten, würde nach Bereinigung der Tabelle auch der Drittletzte absteigen, erläuterte Pommer am Samstag bei einem Pressegespräch in Nürnberg.
Diesen 16. Platz haben zur Zeit die New Yorker Phantoms Braunschweig mit 12:24 Punkten inne, doch der Tabellenachte aus Bremerhaven hat nur sechs Zähler mehr auf dem Konto.
…
Angesichts dieser Gemengelage findet es Pommer verständlich, dass sich viele der betroffenen Vereine nicht mehr an die Regelung erinnern und diese schleunigst wieder abschaffen wollen.und plötzlich zittert die halbe Liga vor den eigenen Beschlüssen
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Viele begeben sich hier in eine Opferrolle und man fragt sich warum? Pommer hat mit keinem einzigem Wort gesagt, er wolle keine kleinen Städte in der BBL. Selbst mit noch so großer Fantasie lässt sich das in diesen einen Satz nicht herein interpretieren. Warum das doch getan wird, kann man wohl nur mit der Lust am sich-selbst-bemitleiden erklären.
Vor diesem Hintergrund muss man Pommer auch nicht fragen, was er von Siena hält. Pommer hat doch nichts gegen erfolgreiche Standorte! Warum auch? Dabei ist es auch unerheblich, wie groß die sind. Er hat doch noch nie etwas gegen z.B. Bamberg oder Quakenbrück gesagt, was ja auch absurd wäre, da beide Standorte unabhängig von ihrer Größe die Liga positiv voran bringen.
Pommer muss im Namen der Liga (aller Teams) das Wohl der Liga im Auge haben. Das schliesst Auf- und Abstieg mit ein. In diesem Artikel ging es im Wesentlichen um dieses Thema, hauptsächlich um Giessen. In diesem Zusammenhang ist auch dieser eine einzige Satz gefallen, um den hier so ein bohei gemacht wird. Letztlich stellt dieser Satz (für mich) eine wenig versteckte Kritik an der ProA, speziell der latenten Aufstiegsunwilligkeit bzw. -fähigkeit dar. Dass man dabei zwei Vereine namentlich nennt, ist nicht nett und auch ungeschickt, aber diese stehen ja irgendwie nur als Synonym für das generelle Problem. Grundsätzlich ist die Kritik aber richtig. Als Vertreter der BBL kann und darf es Pommer nicht gefallen, dass es immer wieder zu Problemen beim Auf- und Abstieg kommt. Das Problem dabei ist mit Sicherheit kein potenter Aufsteiger wie Würzburg, völlig egal, wie groß die Stadt Würzburg ist. Problematisch sind Wackelkandidaten wie Gießen oder ProA-Teams die nicht aufsteigen können und wollen, die gerade so den Etat und die Standards hinbekommen, im schlimmsten Fall die Saison nicht zu Ende kriegen. Das bringt die Liga nicht weiter und kann weder im Interesse der Liga noch von Pommer sein, dem man das Recht auf Ehrgeiz bei der Entwicklung der Liga nicht absprechen sollte. Ob man den möglicherweise unglücklich gewählten Beispielen Crailsheim und Kirchheim Unrecht tut sei mal dahingestellt, im Grundsatz ist die Kritik aber berechtigt.
PS: Über das Für und Wider von Groß- und Kleinstädten kann man natürlich immer diskutieren, aber der eine Satz von Pommer gibt das absolut nicht her. Generell sollte man mE die Diskussion eh nicht an der Größe der Stadt ausrichten sondern einzig daran, ob sie erfolgreich arbeiten. Sowohl für Groß- als auch Kleinstädte kann man positive als auch negative Beispiele finden.
Viele begeben sich hier in eine Opferrolle und man fragt sich warum? Pommer hat mit keinem einzigem Wort gesagt, er wolle keine kleinen Städte in der BBL. Selbst mit noch so großer Fantasie lässt sich das in diesen einen Satz nicht herein interpretieren.
Letztlich stellt dieser Satz (für mich) eine wenig versteckte Kritik an der ProA, speziell der latenten Aufstiegsunwilligkeit bzw. -fähigkeit dar. Dass man dabei zwei Vereine namentlich nennt, ist nicht nett und auch ungeschickt, aber diese stehen ja irgendwie nur als Synonym für das generelle Problem. Grundsätzlich ist die Kritik aber richtig. Als Vertreter der BBL kann und darf es Pommer nicht gefallen, dass es immer wieder zu Problemen beim Auf- und Abstieg kommt. Das Problem dabei ist mit Sicherheit kein potenter Aufsteiger wie Würzburg, völlig egal, wie groß die Stadt Würzburg ist. Problematisch sind Wackelkandidaten wie Gießen oder ProA-Teams die nicht aufsteigen können und wollen, die gerade so den Etat und die Standards hinbekommen, im schlimmsten Fall die Saison nicht zu Ende kriegen. Das bringt die Liga nicht weiter und kann weder im Interesse der Liga noch von Pommer sein, dem man das Recht auf Ehrgeiz bei der Entwicklung der Liga nicht absprechen sollte. Ob man den möglicherweise unglücklich gewählten Beispielen Crailsheim und Kirchheim Unrecht tut sei mal dahingestellt, im Grundsatz ist die Kritik aber berechtigt.
Zunächst interpretiere ich in deine Signatur, dass du ALBA-Fan bist. Da hat man logischerweise eine andere Sichtweise als ein Fan eines kleineren Vereins.
Zu dem ersten Absatz: Dass er keine Kleinstädte will, lässt sich in diesen Satz womöglich nicht zwingend hineininterpretieren. Aber sehr wohl, dass er keine kleinen Standorte will - sondern gerne große mit möglicht viel Geld. Da ist ihm das Mittel egal. Statt Tradition geht da auch gerne Retorte. In anderen Sportarten sind solche Vereine enorm unbeliebt, munkelt man. Aber Roller sagte es doch ganz klar: Die Liga und ihre Sponsoren wollen Erstligateams in Metropolen. Und da lässt sich nicht viel interpretieren.
Du sagst: Die Kritik ist im Grundsatz berechtigt. Ich sage: Ich finde es absoluten Schwachsinn, also nicht deine Haltung, sondern Pommers versteckte Kritik. Die ProA ermöglicht es kleinen Standorten - heißt: weniger potent, weniger überregionale Sponsoren, weniger Geld für Kader und Infrastruktur - hochklassigen Basketball zu stellen. Daran ist die BBL überhaupt nicht interessiert. Immer teurer, immer mehr. Für was brauchen wir dämliche LED-Banden? Machen die auch was außer blenden? Die Kosten kann kaum ein ProA-Team stemmen. Und anstatt über die ProA zu meckern, sollte man sich seitens der BBL auch mal selbst hinterfragen, warum kaum jemand aufsteigen will und kann. Weil es ein unglaubliches finanzielles Risiko wäre und einen Standort nachhaltig kaputt machen könnte. Da biete ich doch lieber guten ProA-Basketball an. Und die Anforderungen in der ProA anheben, ist keine Alternative aus meiner Sicht. Denn selbst diese Anforderungen können einige ProB-Teams nicht mehr stemmen.
Ich will keine Opferrolle. Gießen hat es versucht, viel Geld (vielleicht zu viel) reingesteckt, um es verzweifelt zu schaffen. Aber es hat nicht mehr gereicht, das Ende war mehr als absehbar.
Die BBL geht diesen Weg alternativlos: Sie wächst immer mehr, sie boomt. 2020 will man die beste Liga in Europa sein. Das ist in Ordnung. Und das ist die schöne Seite der Medaille. Aber wo es Gewinner gibt, gibt es auch immer Verlierer. Und das sind die kleineren, finanziell weniger starken Standorte. Die weniger schöne Seite der Medaille.
Auf Dauer wird es mit Sicherheit nicht mehr Teams geben, die den Aufstieg dankend annehmen. Einerseits wegen der Infrastruktur - wer die nicht schon mitbringt, kann es von Anfang an lassen -, andererseits weil es immer mehr Geld braucht, um konkurrenzfähig zu sein. Ohne Sponsor, der richtig viel ausgeben will, oder Investor geht doch immer seltener etwas.
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Viele begeben sich hier in eine Opferrolle und man fragt sich warum? Pommer hat mit keinem einzigem Wort gesagt, er wolle keine kleinen Städte in der BBL. Selbst mit noch so großer Fantasie lässt sich das in diesen einen Satz nicht herein interpretieren.
Letztlich stellt dieser Satz (für mich) eine wenig versteckte Kritik an der ProA, speziell der latenten Aufstiegsunwilligkeit bzw. -fähigkeit dar. Dass man dabei zwei Vereine namentlich nennt, ist nicht nett und auch ungeschickt, aber diese stehen ja irgendwie nur als Synonym für das generelle Problem. Grundsätzlich ist die Kritik aber richtig. Als Vertreter der BBL kann und darf es Pommer nicht gefallen, dass es immer wieder zu Problemen beim Auf- und Abstieg kommt. Das Problem dabei ist mit Sicherheit kein potenter Aufsteiger wie Würzburg, völlig egal, wie groß die Stadt Würzburg ist. Problematisch sind Wackelkandidaten wie Gießen oder ProA-Teams die nicht aufsteigen können und wollen, die gerade so den Etat und die Standards hinbekommen, im schlimmsten Fall die Saison nicht zu Ende kriegen. Das bringt die Liga nicht weiter und kann weder im Interesse der Liga noch von Pommer sein, dem man das Recht auf Ehrgeiz bei der Entwicklung der Liga nicht absprechen sollte. Ob man den möglicherweise unglücklich gewählten Beispielen Crailsheim und Kirchheim Unrecht tut sei mal dahingestellt, im Grundsatz ist die Kritik aber berechtigt.
Zunächst interpretiere ich in deine Signatur, dass du ALBA-Fan bist. Da hat man logischerweise eine andere Sichtweise als ein Fan eines kleineren Vereins.
Zu dem ersten Absatz: Dass er keine Kleinstädte will, lässt sich in diesen Satz womöglich nicht zwingend hineininterpretieren. Aber sehr wohl, dass er keine kleinen Standorte will - sondern gerne große mit möglicht viel Geld. Da ist ihm das Mittel egal. Statt Tradition geht da auch gerne Retorte. In anderen Sportarten sind solche Vereine enorm unbeliebt, munkelt man. Aber Roller sagte es doch ganz klar: Die Liga und ihre Sponsoren wollen Erstligateams in Metropolen. Und da lässt sich nicht viel interpretieren.
Du sagst: Die Kritik ist im Grundsatz berechtigt. Ich sage: Ich finde es absoluten Schwachsinn, also nicht deine Haltung, sondern Pommers versteckte Kritik. Die ProA ermöglicht es kleinen Standorten - heißt: weniger potent, weniger überregionale Sponsoren, weniger Geld für Kader und Infrastruktur - hochklassigen Basketball zu stellen. Daran ist die BBL überhaupt nicht interessiert. Immer teurer, immer mehr. Für was brauchen wir dämliche LED-Banden? Machen die auch was außer blenden? Die Kosten kann kaum ein ProA-Team stemmen. Und anstatt über die ProA zu meckern, sollte man sich seitens der BBL auch mal selbst hinterfragen, warum kaum jemand aufsteigen will und kann. Weil es ein unglaubliches finanzielles Risiko wäre und einen Standort nachhaltig kaputt machen könnte. Da biete ich doch lieber guten ProA-Basketball an. Und die Anforderungen in der ProA anheben, ist keine Alternative aus meiner Sicht. Denn selbst diese Anforderungen können einige ProB-Teams nicht mehr stemmen.
Ich will keine Opferrolle. Gießen hat es versucht, viel Geld (vielleicht zu viel) reingesteckt, um es verzweifelt zu schaffen. Aber es hat nicht mehr gereicht, das Ende war mehr als absehbar.
Die BBL geht diesen Weg alternativlos: Sie wächst immer mehr, sie boomt. 2020 will man die beste Liga in Europa sein. Das ist in Ordnung. Und das ist die schöne Seite der Medaille. Aber wo es Gewinner gibt, gibt es auch immer Verlierer. Und das sind die kleineren, finanziell weniger starken Standorte. Die weniger schöne Seite der Medaille.
Auf Dauer wird es mit Sicherheit nicht mehr Teams geben, die den Aufstieg dankend annehmen. Einerseits wegen der Infrastruktur - wer die nicht schon mitbringt, kann es von Anfang an lassen -, andererseits weil es immer mehr Geld braucht, um konkurrenzfähig zu sein. Ohne Sponsor, der richtig viel ausgeben will, oder Investor geht doch immer seltener etwas.
Zu dem ersten Absatz: Dass er keine Kleinstädte will, lässt sich in diesen Satz womöglich nicht zwingend hineininterpretieren. Aber sehr wohl, dass er keine kleinen Standorte will - sondern gerne große mit möglicht viel Geld. Da ist ihm das Mittel egal. Statt Tradition geht da auch gerne Retorte. In anderen Sportarten sind solche Vereine enorm unbeliebt, munkelt man. Aber Roller sagte es doch ganz klar: Die Liga und ihre Sponsoren wollen Erstligateams in Metropolen. Und da lässt sich nicht viel interpretieren.
Welche Mittel stehen denn Pommer bzw. der BBL zur Verfügung? Ich hab’s vorhin schon mal geschrieben.Wenn ein sportlicher Aufsteiger die Standards erfüllt, kann die Liga soviel dagegen haben wie sie will. Die einzige Möglichkeit, große Standorte zu bevorzugen, sind Wildcards. Und wenn nicht ein Projket wie HH am Start ist, haben selbst die immer die kleinen Standorte “gewonnen”.
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Erst einmal Danke an GI-Dino für Deinen Beitrag.
Hier nun eine Liste mit möglichen neuen BEKO-BBL-Standorten (Städte mit mehr als 250.000 Einwohnern und ohne BBL-, ProA- bzw. ProB-Verein).
Köln, Hamburg, Bremen, Stuttgart, Aachen, Augsburg, Bielefeld, Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen, Mannheim, Mönchengladbach, Münster, Wiesbaden und Wuppertal.
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