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Jan Pommers - Anti - kleine Städte- Kampagne
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Dieser Aberglaube vom Großstadtstandortvorteil ist längst widerlegt. Es spielt keine Rolle, ob ein Verein in einer Großstadt beheimatet ist, wichtig ist aber, dass er ein bestimmtes Umland hat (siehe Bamberg, Quakenbrück). Hier hilft m.E. ein Blick in die Handball-Bundesliga, die im internationalen Vergleich sehr finanzstark ist. Klar gibt es dort auch Probleme, aber die wird man letztlich mit keinem Konzept komplett los. Im Handball gibt es außer Hamburg und Berlin keinen einzigen Großstadtclubs, Hannover vielleicht auch noch. Kiel als FC Bayern des Handballs hat eine mittelgroße Stadt im Rücken, Flensburg, Lemgo, Göppingen und Co. sind vergleichsweise kleine Städte. Aktuell im Kommen sind Wetzlar, Melsungen (!) und Balingen - alles auch keine Riesen. Trotzdem wächst dort Etat, Infrastruktur, Fanbasis. Nehmen wir das Beispiel Balingen: warum sollte Kirchheim nicht den gleichen Weg gehen können? Pommer sollte erkennen, dass das Verschenken einer Lizenz an eine Großstadt kein einziges Problem löst. Wenn sich in Hamburg oder Umgebung (Wedel? Cuxhaven?) Leute finden, die dort sportlich und wirtschaftlich was aufziehen: gerne! Aber nicht als Retorte!
Dieser Aberglaube vom Großstadtstandortvorteil ist längst widerlegt. Es spielt keine Rolle, ob ein Verein in einer Großstadt beheimatet ist, wichtig ist aber, dass er ein bestimmtes Umland hat (siehe Bamberg, Quakenbrück). Hier hilft m.E. ein Blick in die Handball-Bundesliga, die im internationalen Vergleich sehr finanzstark ist. Klar gibt es dort auch Probleme, aber die wird man letztlich mit keinem Konzept komplett los. Im Handball gibt es außer Hamburg und Berlin keinen einzigen Großstadtclubs, Hannover vielleicht auch noch. Kiel als FC Bayern des Handballs hat eine mittelgroße Stadt im Rücken, Flensburg, Lemgo, Göppingen und Co. sind vergleichsweise kleine Städte. Aktuell im Kommen sind Wetzlar, Melsungen (!) und Balingen - alles auch keine Riesen. Trotzdem wächst dort Etat, Infrastruktur, Fanbasis. Nehmen wir das Beispiel Balingen: warum sollte Kirchheim nicht den gleichen Weg gehen können? Pommer sollte erkennen, dass das Verschenken einer Lizenz an eine Großstadt kein einziges Problem löst. Wenn sich in Hamburg oder Umgebung (Wedel? Cuxhaven?) Leute finden, die dort sportlich und wirtschaftlich was aufziehen: gerne! Aber nicht als Retorte!
Die von dir geschilderte Situation in der HBL könnte einer der Gründe sein sein, warum ich diese Liga ÜBERHAUPT NICHT wahrnehme…
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Fragt doch Pommer bitte mal, ob er schon einmal in Siena war, wie es ihm da gefällt, was er von Montepaschi Siena hält, Bobby Brown’s Auftritten und dem Top16 MIT Siena. Und dann fragt ihn bitte, warum er es denn für richtig hielte, dass ein Verein im Stile von Siena NICHT in der BBL spielen soll, weil das Kaff zu klein ist.
Fragt doch Pommer bitte mal, ob er schon einmal in Siena war, wie es ihm da gefällt, was er von Montepaschi Siena hält, Bobby Brown’s Auftritten und dem Top16 MIT Siena. Und dann fragt ihn bitte, warum er es denn für richtig hielte, dass ein Verein im Stile von Siena NICHT in der BBL spielen soll, weil das Kaff zu klein ist.
Mach doch selbst ;-). Es wird zunehmend niedlich, wie Kritiker des Statements auf der Einwohnerzahl rumreiten. Übrigens droht ein Aufstieg von Crailsheim oder Kirchheim ja nicht, oder? Platz 14 und 15 der ProA sind nicht gerade Aufstiegsplätze…
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Fragt doch Pommer bitte mal, ob er schon einmal in Siena war, wie es ihm da gefällt, was er von Montepaschi Siena hält, Bobby Brown’s Auftritten und dem Top16 MIT Siena. Und dann fragt ihn bitte, warum er es denn für richtig hielte, dass ein Verein im Stile von Siena NICHT in der BBL spielen soll, weil das Kaff zu klein ist.
Mach doch selbst ;-). Es wird zunehmend niedlich, wie Kritiker des Statements auf der Einwohnerzahl rumreiten. Übrigens droht ein Aufstieg von Crailsheim oder Kirchheim ja nicht, oder? Platz 14 und 15 der ProA sind nicht gerade Aufstiegsplätze…
Fragt doch Pommer bitte mal, ob er schon einmal in Siena war, wie es ihm da gefällt, was er von Montepaschi Siena hält, Bobby Brown’s Auftritten und dem Top16 MIT Siena. Und dann fragt ihn bitte, warum er es denn für richtig hielte, dass ein Verein im Stile von Siena NICHT in der BBL spielen soll, weil das Kaff zu klein ist.
Mach doch selbst ;-). Es wird zunehmend niedlich, wie Kritiker des Statements auf der Einwohnerzahl rumreiten. Übrigens droht ein Aufstieg von Crailsheim oder Kirchheim ja nicht, oder? Platz 14 und 15 der ProA sind nicht gerade Aufstiegsplätze…
Aaah, bequemt man sich aus der hochverschuldeten Musterstadt Berlin auch mal in die Niederungen der ProA-Provinz zu gucken. Danke für die Neuigkeiten bzgl. den aktuellen Tabellenplätzen.

Die HBL ist übrigens trotz Nichtwahrnehmung einiger user hier zumindest mit die stärkste auf diesem Planeten - trotz Vereinen mit rel. geringer Ew-Zahl. Komische antiquierte Tradition, Tztztz…
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@TheWendigo: Krichheim ist aber nicht Siena. Und gegen existierende kleine BBL-Standorte hat er nichts gesagt, oder?
@troetenspieler: Und diese Stärke der HBL wird eben den kleinen Aufsteigern zum Verhängnis. Wenn ein Standort wie Schwerin in die HBL aufsteigt, dann können sie danach beinahe oder tatsächlich Insolvenz anmelden. Weil man als kleiner Aufsteiger eben extrem viel Geld in die Hand nehmen muss, um überhaupt eine Hoffnung auf Nichtabstieg zu haben. Im Grunde ist da das gleiche Problem: Wenn Du schon dabei bist, überlebst Du selbst in einer Kleinstadt vielleicht ganz gut (obwohl Schwartau -> Hamburg ja auch eine gewisse Sprache spricht). Aber wenn Du dazu kommen willst, reicht es meist nicht. Dasselbe in der BBL: Oldenburg und Bamberg überleben in der BBL, Nördlingen und Jena hat es nach dem Aufstieg beinahe die Existenz gekostet.
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Naja, klar ist aber auch, dass die BBL nur durch große Städte weiter wachsen kann und man die Bekanntheit des deutschen Basketballs in der Öffentlichkeit steigern kann.
Niemand interessiert außerhalb der Basketball-Community ob Nördlingen oder Kirchheim aufsteigt, da schreibt weder der Kicker noch die Sport-Bild einen Artikel noch berichtet die Sportschau über solch ein Projekt.
Steigt Hamburg ein, steigt Köln ein wird es von den Medien für Nicht-Basketballfans als interessant angesehen.
Auch wenn die Bayern ein Sonderfall sind, man schaue sich mal an wie oft durch den FC Bayern die BBL auf einmal in den Massenmedien vertreten war, da wurde mehr und in größeren Artikeln drüber berichtet als über alle restlichen BBL-Vereine in den letzten 10 Jahren zusammen. Es macht die Liga für Nicht-Basketballer und potentielle neue Fans attraktiver.Eine Liga z.B. mit Kirchheim, Nördlingen, Bamberg, Quakenbrück, Gießen und co nimmt man in der Öffentlichkeit doch nicht wirklich ernst, im Gegensatz zu einer Liga in der sich Hamburg, Berlin, München, Frankfurt etc engagieren.
Naja, klar ist aber auch, dass die BBL nur durch große Städte weiter wachsen kann und man die Bekanntheit des deutschen Basketballs in der Öffentlichkeit steigern kann.
Niemand interessiert außerhalb der Basketball-Community ob Nördlingen oder Kirchheim aufsteigt, da schreibt weder der Kicker noch die Sport-Bild einen Artikel noch berichtet die Sportschau über solch ein Projekt.
Steigt Hamburg ein, steigt Köln ein wird es von den Medien für Nicht-Basketballfans als interessant angesehen.
Auch wenn die Bayern ein Sonderfall sind, man schaue sich mal an wie oft durch den FC Bayern die BBL auf einmal in den Massenmedien vertreten war, da wurde mehr und in größeren Artikeln drüber berichtet als über alle restlichen BBL-Vereine in den letzten 10 Jahren zusammen. Es macht die Liga für Nicht-Basketballer und potentielle neue Fans attraktiver.Eine Liga z.B. mit Kirchheim, Nördlingen, Bamberg, Quakenbrück, Gießen und co nimmt man in der Öffentlichkeit doch nicht wirklich ernst, im Gegensatz zu einer Liga in der sich Hamburg, Berlin, München, Frankfurt etc engagieren.
Sind es wirklich die Großstädte, die gewünscht werden? Oder werden hier Großstädte oft als Synonym für Großprojekte benutzt? Bei Großstädten geht man immer davon aus, dass sie im großen Stil einsteigen. Aber auch in einer Liga mit 16 oder 18 Großstädten, die alle 4+x Mio Etat haben, müss jemand gegen den Abstieg (oder zumindest die goldene Ananas) spielen. Und an diesem Standort wird das ganze dann nicht mehr funkionieren. Da sind die Fans in Gießen einfach “leidensfähiger” als das Eventpublikum in xyz.
Klar ist ein Standort Hamburg als Millionenstadt interessant. Auch wenn man dort nie am HSV vorbeikommen wird. Für die Euroleague ist zB auch jedes Jahr Berlin ein interessanter Standort. Trotzdem wird es sich dabei eben um ein Großprojekt handeln und nicht um eine Großstadt. Man geht wahrscheinlich davon aus, dass in einer Großstadt eben groß eingestiegen wird. Beispiel: Ein Hamburger Team mit 1,5 Mio Euro Etat wird in der BBL weniger Wachstum bringen als ein 10 Mio Projekt in Nördlingen (Beispiel!). Denn bei 10 Mio könnten entsprechende Erfolge auch schnell da Publikum aus nah und fern anziehen, man hat automatisch mehr angestelltes Personal (Marketing, Office,…) und kann sich um die Öffentlichkeitsarbeit entsprechend kümmern.
Der Schritt von Pro A zur BBL ist schon sehr groß. Und oft fehlt dann das ganze drum herum, so dass die “kleinen” Aufsteiger durch die Professionalisierung oft an ihre Grenzen stoßen.
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@TheWendigo: Krichheim ist aber nicht Siena. Und gegen existierende kleine BBL-Standorte hat er nichts gesagt, oder?
@troetenspieler: Und diese Stärke der HBL wird eben den kleinen Aufsteigern zum Verhängnis. Wenn ein Standort wie Schwerin in die HBL aufsteigt, dann können sie danach beinahe oder tatsächlich Insolvenz anmelden. Weil man als kleiner Aufsteiger eben extrem viel Geld in die Hand nehmen muss, um überhaupt eine Hoffnung auf Nichtabstieg zu haben. Im Grunde ist da das gleiche Problem: Wenn Du schon dabei bist, überlebst Du selbst in einer Kleinstadt vielleicht ganz gut (obwohl Schwartau -> Hamburg ja auch eine gewisse Sprache spricht). Aber wenn Du dazu kommen willst, reicht es meist nicht. Dasselbe in der BBL: Oldenburg und Bamberg überleben in der BBL, Nördlingen und Jena hat es nach dem Aufstieg beinahe die Existenz gekostet.
@TheWendigo: Krichheim ist aber nicht Siena. Und gegen existierende kleine BBL-Standorte hat er nichts gesagt, oder?
Ja, aber neue möchte er ja für Zwanzigzwanzig-Europaspitze tunlichst nicht in der Elite-Liga haben. Da zieht er doch tendenziell Retorten ohne Unterbau, gewachsene Strukturen vor. Eben KG-Wildcard-Reissbrett…Echter Sportsgeist !

edit : Gerade sichert uns offenbar Handball-Deutschland (u.a. nach einem Sieg über den amtierenden Weltmeister Frankreich) mit einigen gutausgebildeten ‘Provinzspielern’ aus Wetzlar (51.500 Ew) das WM-Viertelfinale…
Darf das sein ? 
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Was mich ein wenig stört ist, das so unreflektiert über Köln hergezogen wird.
Köln, ist kein Beispiel dafür, das es in einer Großstadt, nicht laufen könnte.
Köln ist nicht gescheitert, weil es eine Großstadt ist, sondern, es sind einfach einige Sponsoren ganz kurzfristig abgesprungen.
Das kann jedem anderen Verein auch passieren, wenn mal 2/3 ganz blöde Dinge zusammenfallen.
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Das wünsche ich keinem.Was mich ein wenig stört ist, das so unreflektiert über Köln hergezogen wird.
Köln, ist kein Beispiel dafür, das es in einer Großstadt, nicht laufen könnte.
Köln ist nicht gescheitert, weil es eine Großstadt ist, sondern, es sind einfach einige Sponsoren ganz kurzfristig abgesprungen.
Das kann jedem anderen Verein auch passieren, wenn mal 2/3 ganz blöde Dinge zusammenfallen.
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Das wünsche ich keinem.Jein.

Aus der Köln-Geschichte kann man viele Erkenntnisse ziehen - leider vor allem, wie man es nicht macht. Dabei könnte selbstverständlich auch in Köln ein BBL-Team existieren, man müsste es halt anders aufziehen als damals: Den Weg durch die zweite Liga gehen, auf Teufel komm raus in der Köln-Arena bleiben, trotz allem demütig bleiben. Das sollte dann auch die Warnung an andere Standorte sein, dass man vielleicht sogar mehr leisten muss als in Städten, wo Basketball per se die erste Geige spielt.
Aber das ist auch schon wieder offtopic. Diese Aufrechnerei bringt eh nix. Eine Liga überwiegend mit Städten, die keiner kennt, reizt nicht so sehr und selbstverständlich wären Hamburg oder auch Leipzig ein Gewinn, andererseits macht Quakenbrück die Liga sympathisch und auch Gießen als Traditionsstandort wird der Liga fehlen. Die Mischung macht’s. -
sch… retorten!

eig mag die doch keiner. ach ja, einer doch
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ich würde diese These vertreten :
Keine BBL Wildcard !!!
Ausgangslage ist die Pro B , jeder der Intresse hat soll sich sportlich den Aufstieg erspielen ( oder erkaufen ) aber prinzipell eben nur über Pro B / Pro A / BBLWenn dann alles klappt ,wäre man ja auch schon im 3. Jahr in der BBL…
und man hat wenigstens die ersten Erfahrungen in den neuen Standort gemacht … ich finde das gäbe mehr Akzeptanz in der Liga , und die Strukturen würden langsamer wachsen - was ich für gesünder halte. -
Fragt doch Pommer bitte mal, ob er schon einmal in Siena war, wie es ihm da gefällt, was er von Montepaschi Siena hält, Bobby Brown’s Auftritten und dem Top16 MIT Siena. Und dann fragt ihn bitte, warum er es denn für richtig hielte, dass ein Verein im Stile von Siena NICHT in der BBL spielen soll, weil das Kaff zu klein ist.
Mach doch selbst ;-). Es wird zunehmend niedlich, wie Kritiker des Statements auf der Einwohnerzahl rumreiten. Übrigens droht ein Aufstieg von Crailsheim oder Kirchheim ja nicht, oder? Platz 14 und 15 der ProA sind nicht gerade Aufstiegsplätze…
Aaah, bequemt man sich aus der hochverschuldeten Musterstadt Berlin auch mal in die Niederungen der ProA-Provinz zu gucken. Danke für die Neuigkeiten bzgl. den aktuellen Tabellenplätzen.

Die HBL ist übrigens trotz Nichtwahrnehmung einiger user hier zumindest mit die stärkste auf diesem Planeten - trotz Vereinen mit rel. geringer Ew-Zahl. Komische antiquierte Tradition, Tztztz…
Die HBL ist übrigens trotz Nichtwahrnehmung einiger user hier zumindest mit die stärkste auf diesem Planeten - trotz Vereinen mit rel. geringer Ew-Zahl. Komische antiquierte Tradition, Tztztz…
Meiner Meinung nach kann und darf die HBL, aber nicht Vorbild für die BBL sein. Es gibt zwar viele kleinere Städte in der Liga, allerdings würde ich sagen, dass die HBL trotz dieser Tatsache als beste Handballliga der Welt gilt. Dafür sind aber andere Faktoren ursächlich.
1. Handball ist weltweit in der Riege der Teamsportarten relativ unbedeutend. Im Grunde hat Handball nur in Europa eine gewisse Bedeutung. Ich glaube in der BIG war mal ein Vergleich.
2. Dem entgegen ist die Bedeutung Handballs in Deutschland traditionell ziemlich hoch.
3. Diese beiden Punkte führen dazu, dass die deutschen Vereine es zum Einen leichter haben ihren Etat zu generieren und zum anderen die ausländische Konkurrenz nicht so hoch ist wie beim BB.
Man braucht nur mal die durchschnittlichen Gehälter im Basketball und Handball zu vergleichen. Für das Geld das Spitzenhandballer ala Karabatic, Narcisse, Hansen oder Jicher verdienen würden James, Durant, Nowitzki oder Gasol doch keinen Finger rühren. Und selbst Kirilenko in Russland oder Navarro in Spanien dürften mehr verdienen. Die Etats der Hndball- und Basketballvereine in Deutschland dürften schon fast, vor allem im Durchschnitt, das gleiche Niveau erreichen. Nur ist eben die Konkurrenz im Ausland beim Basketball deutlich höher.
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So liebe ich SD.
Kaum verliert ein Verantwortlicher a la Pommer einen Satz darüber, dass er im Fall des Falles aus Sicht der BBL lieber Hamburg als Crailsheim in der BBL sähe, wird hier sofort der Nato-Verteidigungsfall ausgerufen.
Jeder Angriff auf einen noch so unbedeutenden Teil des Basketballs wie ein abstiegsbedrohter Zweitligist ist gleich ein Angriff auf den ganzen Sport.Das verstehe, wer will.
Wenn nicht einmal mehr jedem Meinungsfreiheit gegeben wird, dann braucht man nicht mehr diskutieren.
Dann hält die BBL in ihrem Lauf weder Ochs noch Esel auf. -
So liebe ich SD.
Kaum verliert ein Verantwortlicher a la Pommer einen Satz darüber, dass er im Fall des Falles aus Sicht der BBL lieber Hamburg als Crailsheim in der BBL sähe, wird hier sofort der Nato-Verteidigungsfall ausgerufen.
Jeder Angriff auf einen noch so unbedeutenden Teil des Basketballs wie ein abstiegsbedrohter Zweitligist ist gleich ein Angriff auf den ganzen Sport.Das verstehe, wer will.
Wenn nicht einmal mehr jedem Meinungsfreiheit gegeben wird, dann braucht man nicht mehr diskutieren.
Dann hält die BBL in ihrem Lauf weder Ochs noch Esel auf. -
So liebe ich SD.
Kaum verliert ein Verantwortlicher a la Pommer einen Satz darüber, dass er im Fall des Falles aus Sicht der BBL lieber Hamburg als Crailsheim in der BBL sähe, wird hier sofort der Nato-Verteidigungsfall ausgerufen.
Jeder Angriff auf einen noch so unbedeutenden Teil des Basketballs wie ein abstiegsbedrohter Zweitligist ist gleich ein Angriff auf den ganzen Sport.Das verstehe, wer will.
Wenn nicht einmal mehr jedem Meinungsfreiheit gegeben wird, dann braucht man nicht mehr diskutieren.
Dann hält die BBL in ihrem Lauf weder Ochs noch Esel auf.Wenn nicht einmal mehr jedem Meinungsfreiheit gegeben wird, dann braucht man nicht mehr diskutieren.
Dann hält die BBL in ihrem Lauf weder Ochs noch Esel auf.Das Problem ist, das Pommer die BBL teams repräsentieren muss, und nicht nur die aktuellen sondern auch die zukünftigen und dann Teams aus der zweiten Liga zu nehmen und sagen ich will nicht das die Teams BBl spielen ist mehr als ungeschickt.
Nehmen wir mal an, Kirchheim qualifiziert sich nächste Saison für den Aufstieg, kann ein paar sponsoren Auftreiben. Wenn dann Auflagen kommen, kommt das Zitat unweigerlich zurück … Oder sie werden gar verpfiffen in einen Spiel … (die club offiziellen haben bei der Schirileistung übrigens auch keine Meinungsfreiheit)
Es ist ok wenn er sagt, dass er gerne mehr engagement für Basketball in den großstädten sehen will und sich freuen würde wenn das ein oder andere Team aufsteigt. Aber den vergleich find ich schon sehr sehr unglücklich gewählt, und der könnte auch geschäftsschädigend sein.
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Wenn nicht einmal mehr jedem Meinungsfreiheit gegeben wird, dann braucht man nicht mehr diskutieren.
Meinungsfreiheit ist aber keine Einbahnstrasse…

Wenn nicht einmal mehr jedem Meinungsfreiheit gegeben wird, dann braucht man nicht mehr diskutieren.
Meinungsfreiheit ist aber keine Einbahnstrasse…

Aus dem Zeitalter von einseitigen Verkündungen irgendwelcher Feudalherren, behördlichen Bekanntmachungen und Anordnungen ohne Widerspruchsmöglichkeit sollte man sich eigentl. spätestens nach Beendigung des Viermächte-Statuses verabschiedet haben. Aber Obiges ist sicher auch nicht so ernstgemeint, oder ? Der Pommer verdient mMn hier ordentl. Kritik, also bekommt er sie auch zu hören. Ob ihn das juckt ? Da habe ich meine Zweifel, Diskussionsplattform hin oder her. Der hat sich ja offenbar gut eingeschossen und auf eine gewisse Sichtweise (Wildcards für Retortenclubs aus Metropolistan) festgelegt…Nicht umsonst und nichts Neues diese für mich arroganten Töne aus einer abgehobenen Verbandsspitze

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Viele begeben sich hier in eine Opferrolle und man fragt sich warum? Pommer hat mit keinem einzigem Wort gesagt, er wolle keine kleinen Städte in der BBL. Selbst mit noch so großer Fantasie lässt sich das in diesen einen Satz nicht herein interpretieren. Warum das doch getan wird, kann man wohl nur mit der Lust am sich-selbst-bemitleiden erklären.
Vor diesem Hintergrund muss man Pommer auch nicht fragen, was er von Siena hält. Pommer hat doch nichts gegen erfolgreiche Standorte! Warum auch? Dabei ist es auch unerheblich, wie groß die sind. Er hat doch noch nie etwas gegen z.B. Bamberg oder Quakenbrück gesagt, was ja auch absurd wäre, da beide Standorte unabhängig von ihrer Größe die Liga positiv voran bringen.
Pommer muss im Namen der Liga (aller Teams) das Wohl der Liga im Auge haben. Das schliesst Auf- und Abstieg mit ein. In diesem Artikel ging es im Wesentlichen um dieses Thema, hauptsächlich um Giessen. In diesem Zusammenhang ist auch dieser eine einzige Satz gefallen, um den hier so ein bohei gemacht wird. Letztlich stellt dieser Satz (für mich) eine wenig versteckte Kritik an der ProA, speziell der latenten Aufstiegsunwilligkeit bzw. -fähigkeit dar. Dass man dabei zwei Vereine namentlich nennt, ist nicht nett und auch ungeschickt, aber diese stehen ja irgendwie nur als Synonym für das generelle Problem. Grundsätzlich ist die Kritik aber richtig. Als Vertreter der BBL kann und darf es Pommer nicht gefallen, dass es immer wieder zu Problemen beim Auf- und Abstieg kommt. Das Problem dabei ist mit Sicherheit kein potenter Aufsteiger wie Würzburg, völlig egal, wie groß die Stadt Würzburg ist. Problematisch sind Wackelkandidaten wie Gießen oder ProA-Teams die nicht aufsteigen können und wollen, die gerade so den Etat und die Standards hinbekommen, im schlimmsten Fall die Saison nicht zu Ende kriegen. Das bringt die Liga nicht weiter und kann weder im Interesse der Liga noch von Pommer sein, dem man das Recht auf Ehrgeiz bei der Entwicklung der Liga nicht absprechen sollte. Ob man den möglicherweise unglücklich gewählten Beispielen Crailsheim und Kirchheim Unrecht tut sei mal dahingestellt, im Grundsatz ist die Kritik aber berechtigt.
PS: Über das Für und Wider von Groß- und Kleinstädten kann man natürlich immer diskutieren, aber der eine Satz von Pommer gibt das absolut nicht her. Generell sollte man mE die Diskussion eh nicht an der Größe der Stadt ausrichten sondern einzig daran, ob sie erfolgreich arbeiten. Sowohl für Groß- als auch Kleinstädte kann man positive als auch negative Beispiele finden.
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Ich finde es immer ganz Lustig, das Oldenburg als “kleine Stadt” bezeichnet wird. Oldenburg hat 162000 Einwohner und das Einzugsgebiet liegt bei ca. 500000 Menschen. Wenn solche Städte als zu klein gelten, dann weiß ich auch nicht mehr. Ich finde man sollte das jeweilige Program der Clubs betrachten, wie wird für die Zukunft gearbeitet! Ich meine Jugendarbeit, Trainingscenter, Infrastruktur usw…
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Was mich ein wenig stört ist, das so unreflektiert über Köln hergezogen wird.
Köln, ist kein Beispiel dafür, das es in einer Großstadt, nicht laufen könnte.
Köln ist nicht gescheitert, weil es eine Großstadt ist, sondern, es sind einfach einige Sponsoren ganz kurzfristig abgesprungen.
Das kann jedem anderen Verein auch passieren, wenn mal 2/3 ganz blöde Dinge zusammenfallen.
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Das wünsche ich keinem.Was mich ein wenig stört ist, das so unreflektiert über Köln hergezogen wird.
Köln, ist kein Beispiel dafür, das es in einer Großstadt, nicht laufen könnte.
Köln ist nicht gescheitert, weil es eine Großstadt ist, sondern, es sind einfach einige Sponsoren ganz kurzfristig abgesprungen.
Das kann jedem anderen Verein auch passieren, wenn mal 2/3 ganz blöde Dinge zusammenfallen.
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Das wünsche ich keinem.Ich sehe es irgendwie so, dass Köln sehr stark vom Mäzenatentum abhängig war.
Als Waffenschmidt sein Saturn Hansa verkaufte und sich zurückzog, ging es mit dem BSC Saturn rapide bergab und endete im Totalabsturz, obwohl man ja eigentlich gar keine Rhetorte war.
Die spätere Kölner Rhetorte war aber scheinbar irgendwie auch sehr stark mäzenabhängig, was dann leider wieder zum Ende führte.
Mir wird auf jeden Fall die Stimmung im EnergieDom beim UlebCup Spiel am 07.01.2003 gegen Novo Mesto immer unvergessen in Erinnerung bleiben. Aufgrund von Schnee kam ich recht knapp vor dem Spiel am Energie Dome an. Als ich sagte, dass ich aus Bayern zu diesem Spiel angereist bin und schon Bedenken hatte, keine Karte mehr zu bekommen, gab man mir sogar eine kostenlose Ehrenkarte!! Allerdings hätte mich beinahe der Hitzeschlag im überheizten Engerie Dome getroffen

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Viele begeben sich hier in eine Opferrolle und man fragt sich warum? Pommer hat mit keinem einzigem Wort gesagt, er wolle keine kleinen Städte in der BBL. Selbst mit noch so großer Fantasie lässt sich das in diesen einen Satz nicht herein interpretieren. Warum das doch getan wird, kann man wohl nur mit der Lust am sich-selbst-bemitleiden erklären.
Vor diesem Hintergrund muss man Pommer auch nicht fragen, was er von Siena hält. Pommer hat doch nichts gegen erfolgreiche Standorte! Warum auch? Dabei ist es auch unerheblich, wie groß die sind. Er hat doch noch nie etwas gegen z.B. Bamberg oder Quakenbrück gesagt, was ja auch absurd wäre, da beide Standorte unabhängig von ihrer Größe die Liga positiv voran bringen.
Pommer muss im Namen der Liga (aller Teams) das Wohl der Liga im Auge haben. Das schliesst Auf- und Abstieg mit ein. In diesem Artikel ging es im Wesentlichen um dieses Thema, hauptsächlich um Giessen. In diesem Zusammenhang ist auch dieser eine einzige Satz gefallen, um den hier so ein bohei gemacht wird. Letztlich stellt dieser Satz (für mich) eine wenig versteckte Kritik an der ProA, speziell der latenten Aufstiegsunwilligkeit bzw. -fähigkeit dar. Dass man dabei zwei Vereine namentlich nennt, ist nicht nett und auch ungeschickt, aber diese stehen ja irgendwie nur als Synonym für das generelle Problem. Grundsätzlich ist die Kritik aber richtig. Als Vertreter der BBL kann und darf es Pommer nicht gefallen, dass es immer wieder zu Problemen beim Auf- und Abstieg kommt. Das Problem dabei ist mit Sicherheit kein potenter Aufsteiger wie Würzburg, völlig egal, wie groß die Stadt Würzburg ist. Problematisch sind Wackelkandidaten wie Gießen oder ProA-Teams die nicht aufsteigen können und wollen, die gerade so den Etat und die Standards hinbekommen, im schlimmsten Fall die Saison nicht zu Ende kriegen. Das bringt die Liga nicht weiter und kann weder im Interesse der Liga noch von Pommer sein, dem man das Recht auf Ehrgeiz bei der Entwicklung der Liga nicht absprechen sollte. Ob man den möglicherweise unglücklich gewählten Beispielen Crailsheim und Kirchheim Unrecht tut sei mal dahingestellt, im Grundsatz ist die Kritik aber berechtigt.
PS: Über das Für und Wider von Groß- und Kleinstädten kann man natürlich immer diskutieren, aber der eine Satz von Pommer gibt das absolut nicht her. Generell sollte man mE die Diskussion eh nicht an der Größe der Stadt ausrichten sondern einzig daran, ob sie erfolgreich arbeiten. Sowohl für Groß- als auch Kleinstädte kann man positive als auch negative Beispiele finden.
Letztlich stellt dieser Satz (für mich) eine wenig versteckte Kritik an der ProA, speziell der latenten Aufstiegswilligkeit bzw. -fähigkeit dar.
Und genau diese Kritik kann man zurück geben. Das Problem ist doch mindestens genauso die latente Abstiegsunfähigkeit der BBL-Teams. Gesunde und professionelle Absteiger sind automatisch (taugliche) Aufstiegsfavoriten im nächsten Jahr. Aber wie viele Absteiger gab es denn in den letzten fünf Jahren, die ohne massive finanzielle Altlasten in die ProA/2.Liga abgestiegen sind? Ich kann mich nur an den MBC erinnern. Die BBL muss schon auch liefern und kann nicht jedes Jahr neuen Ersatz für die verschlissenen Standorte fordern.
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Wenn nicht einmal mehr jedem Meinungsfreiheit gegeben wird, dann braucht man nicht mehr diskutieren.
Dann hält die BBL in ihrem Lauf weder Ochs noch Esel auf.Das Problem ist, das Pommer die BBL teams repräsentieren muss, und nicht nur die aktuellen sondern auch die zukünftigen und dann Teams aus der zweiten Liga zu nehmen und sagen ich will nicht das die Teams BBl spielen ist mehr als ungeschickt.
Nehmen wir mal an, Kirchheim qualifiziert sich nächste Saison für den Aufstieg, kann ein paar sponsoren Auftreiben. Wenn dann Auflagen kommen, kommt das Zitat unweigerlich zurück … Oder sie werden gar verpfiffen in einen Spiel … (die club offiziellen haben bei der Schirileistung übrigens auch keine Meinungsfreiheit)
Es ist ok wenn er sagt, dass er gerne mehr engagement für Basketball in den großstädten sehen will und sich freuen würde wenn das ein oder andere Team aufsteigt. Aber den vergleich find ich schon sehr sehr unglücklich gewählt, und der könnte auch geschäftsschädigend sein.
Wenn nicht einmal mehr jedem Meinungsfreiheit gegeben wird, dann braucht man nicht mehr diskutieren.
Dann hält die BBL in ihrem Lauf weder Ochs noch Esel auf.Das Problem ist, das Pommer die BBL teams repräsentieren muss, und nicht nur die aktuellen sondern auch die zukünftigen und dann Teams aus der zweiten Liga zu nehmen und sagen ich will nicht das die Teams BBl spielen ist mehr als ungeschickt.
Richtig, es ist zwar richtig, dass das Kanzlergehalt in Deutschland verglichen mit Salären in der freien Wirtschaft deutlich zu niedrig ist, trotzdem sollte das ein Kanzlerkandidat nicht unbedingt thematisieren.
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