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Jan Pommers - Anti - kleine Städte- Kampagne
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Jan Pommer ist doch nicht der erste, der die Großstadtidee vertritt. Das hat auch schon Otto Reintjes in dieser Position vor Ihm vorantreiben wollen. Diese Position ist ja auch durchaus verständlich, wenn man die Vision hat, dass die BBL 2020 die stärkste BB-Liga in Europa sein soll.
Ich halte es da lieber mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt: “Wer Visionen hat, sollte lieber gleich zum Arzt gehen…”
Die Lebenswirklichkeit zeigt leider, dass BBL-Basketball in der sportlichen Diaspora mit geringer Konkurrenz von Fußball (oder Handball/Eishockey) gut gedeiht. Ob man dort die gewünschten Zuschauerzahlen erreichen kann sei dahingestellt. Auf jeden Fall findet man dort zumeist ein treues Publikum, welches nicht zwangsläufig nur aus (Ex-) Aktiven besteht, da der Eventcharakter eines Bundesligavereins dort aufgrund geringerer Konkurrenz größeren Zuspruch findet.Also lieber langsames organisches Wachstum, statt unaugegorenen ad-hoc Lösungen.
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Und noch was fällt mir ein.
In den Großstädten müssen ja auch die Zuschauerkapazitäten immer größer ausfallen.
Berlin mit 15.000 ? Lächerlich, oder ?So ein Ding, was 50.000 fasst, das wäre doch mal was.
Auf den billigen Plätzen ganz oben sind die Spieler dann in Stecknadelgröße zu bewundern.
Hier empfiehlt sich dann das gute alte Opernglas.Und jetzt mal ernsthaft:
In Bamberg fasst die Stechert-Arena 6.800 Personen.
Ich behaupte, dass das Interesse (welches immer noch wächst) eine Größenordnung besitzt, dass auch hier 12.000 die Spiele besuchen würden.Edit, verflucht nuchamoll - wennsd etz nedd gleich leis bisd.
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Ich hätte da mal eine Frage.
Könnten die BBL-Vereine diesen Hansel theoretisch “abwählen”? Oder wie wird in der BBL festgelegt, wer Geschäftsführer ist?Klar können die Gesellschafter der Beko BBL, also die 18 Clubs und der DBB, den Geschäftsführer abberufen. Müssen sie halt bis 2015 seinen Dienstvertrag bezahlen…
Aber wenn wir in den letzten Jahren eines sehen konnten, dann war es die Tatsache, dass Jan Pommer es versteht, das Sprachrohr der Ligamehrheit zu sein. Stellt euch mal für eine Sekunde einen Abstieg von Braunschweig und Frankfurt und den Aufstieg von Crailsheim und Kirchheim vor. Sowohl hinsichtlich der geografischen Streuung der Standorte, der Art des Sponsorings, der Hallen als auch der Ausrichtung der Vereine.
Ich hätte da mal eine Frage.
Könnten die BBL-Vereine diesen Hansel theoretisch “abwählen”? Oder wie wird in der BBL festgelegt, wer Geschäftsführer ist?Klar können die Gesellschafter der Beko BBL, also die 18 Clubs und der DBB, den Geschäftsführer abberufen. Müssen sie halt bis 2015 seinen Dienstvertrag bezahlen…
Aber wenn wir in den letzten Jahren eines sehen konnten, dann war es die Tatsache, dass Jan Pommer es versteht, das Sprachrohr der Ligamehrheit zu sein. Stellt euch mal für eine Sekunde einen Abstieg von Braunschweig und Frankfurt und den Aufstieg von Crailsheim und Kirchheim vor. Sowohl hinsichtlich der geografischen Streuung der Standorte, der Art des Sponsorings, der Hallen als auch der Ausrichtung der Vereine.
Wäre das System gesund, würde Crailsheim wohl nach einer oder zwei Saisons wieder absteigen und anschließend erneut in der vorderen Hälfte der ProA mitspielen, während Frankfurt um den direkten Wiederaufstieg mitspielen würde. Die Realität zwischen BBL und ProA dürfte aber so aussehen, dass die Retorte Frankfurt wahrscheinlich gar nicht in der ProA antreten würde, während Crailsheim ein sehr hohes wirtschaftliches Risiko eingehen müsste, um die Standards überhaupt zu erreichen.
Ich bin skeptisch, dass man den “gesunden” Zustand auf dem derzeitigen Kurs von BBL und DJL erreicht. Insbesondere entspricht es nur der halben Wahrheit, dass viele ProA-Teams die BBL-Standards nicht erreichen. Wie viele BBL-Teams können denn die ProA solide stemmen?

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Also wenn Pommer immer größer will…ich kenne da eine Posten in Berlin, der ist genau das Richtige für ihn. Die Außendarstellung ist da ja eh schon ruiniert…
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/ber-chef-verzweifelt-gesucht/7650160.html -
Gibt es Pommer´s Aussage eigentlich bei einem anderen Medium zu lesen außer Sport1, oder besseer noch auf Video?
Für mich wirkt - “Das fänden wir gut - besser als ein weiteres Crailsheim oder Kirchheim” -wie aus dem Zusammenhang gerissen. -
Die Teilnahme an der Liga an der Größe des Umlands festzumachen, ist eine Farce! Sie ist sicherlich ein Faktor, aber wie man an zahlreichen Beispielen sehen kann, eben auch in kleinen Städten möglich (angefangen bei Bamberg über Ulm und Oldenburg bis Quakenbrück). Wie lang ist die Erfolgsgeschichte von Metropolen? Berlin, Frankfurt, jetzt Müchen. Wieviele sind dagegen gescheitert? Oberhausen, Köln, Hamburg (incl Top4).
Bitte hört mit diesem “Metropolen sind alternativlos” auf!
@FS:
Die Teilnahme an der Liga an der Größe des Umlands festzumachen, ist eine Farce! Sie ist sicherlich ein Faktor, aber wie man an zahlreichen Beispielen sehen kann, eben auch in kleinen Städten möglich (angefangen bei Bamberg über Ulm und Oldenburg bis Quakenbrück). Wie lang ist die Erfolgsgeschichte von Metropolen? Berlin, Frankfurt, jetzt Müchen. Wieviele sind dagegen gescheitert? Oberhausen, Köln, Hamburg (incl Top4).
Bitte hört mit diesem “Metropolen sind alternativlos” auf!
Die Frage ist doch nicht was aktuell möglich ist, sondern die Frage ist was möglich ist für die “kleineren” Städte, sollten da weitere “große” Städte dazukommen. Sind die kleinen dann noch da mit ihren Geldgebern in der Hinterhand oder übernehmen eher die großen Städte das Ruder, mit einem anderen wirtschaftlichen Umfeld.
Das wäre die wirklich spannende Frage.
Quakenbrück ist ja schön und gut aber ohne Geldgeber im Rücken existieren die doch nicht lange, oder ? (7
Oldenburg wird genannt, sollten die 3 Herren denen die Baskets gehören keinen Bock mehr haben ist das Thema dort auch beendet.Es wird hier immer so getan, also ob sowas nur in großen Städten schiefgehen kann, in Wahrheit hängt die Liga doch in vielen kleinen Städten auch an den Tropf einiger weniger Leute die viel Geld reinpumpen, keiner weiss doch genau wie lange sie das tun, keiner wird jünger, etwaige Nachfolger sind vielleicht garnicht interessiert in Basketball etc.
Natürlich kann ich die Angst verstehen, wenn der eigene “Verein, besser das eigene Gebilde” durch Großstädte gefährdet wird, aber die Gefahr ist nunmal real, sollte man im Basketball anfangen in Deutschland Geld verdienen zu könnnen, werden größere Vereine auch aus dem Fussballsektor da schon überlegen ob sie einsteigen.
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Gibt es Pommer´s Aussage eigentlich bei einem anderen Medium zu lesen außer Sport1, oder besseer noch auf Video?
Für mich wirkt - “Das fänden wir gut - besser als ein weiteres Crailsheim oder Kirchheim” -wie aus dem Zusammenhang gerissen.Gibt es Pommer´s Aussage eigentlich bei einem anderen Medium zu lesen außer Sport1, oder besseer noch auf Video?
Für mich wirkt - “Das fänden wir gut - besser als ein weiteres Crailsheim oder Kirchheim” -wie aus dem Zusammenhang gerissen.Du meinst , so aus dem Zusammenhang “Hirn - Mund” gerissen??? Da bräuchte man dann eine CT/MRT …

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Zustimmung @trin und @gruebler
Die BBL-Absteiger sind so gesund, dass Giessen es eventuell auch nicht in die ProA schafft. Es sei denn man läßt sie “düsseln”.
Frankfurt wird sich nach einem Abstieg entweder auflösen und sicher nicht ProA spielen (Quelle Wöbke), allerdings käme ein Umzug der “Organisation” nach HH ja jetzt gelegen.
Braunschweig “darf” auch nicht in die ProA, man riskiert dort schließlich noch weniger Zuschauerzahlen und die VW-Halle wäre damit entgültig fertig. Das wird die Politik nicht zulassen wollen, die schießt jährlich bereits mindestens 1.000.000€ hinzu. -
Also Pommer sagt gar nicht “Kleine Städte raus”, wie das hier einige diskutieren. Er sagt lieber Hamburg als eine weitere kleine Stadt. Die Liga hat viele kleine Standorte, die auch zur Attraktivität der Liga beitragen. Aber Kirchheim oder Vechta sind eben erstmal kein neues Bamberg, Ulm, Oldenburg oder Quakenbrück, sondern wohl eher ein neues Hagen, Gießen, Weißenfels.
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Na ja … so ne Aussage kann man machen - muss es aber nicht. Wäre ihm vielleicht besser gestanden, das auch nicht zu tun. Neben Proteststürmen aus der Provinz verhilft ihm das dazu, dass er als voreingenommen gilt - und Entscheidungen gegen kleine Standorte dann immer ein noch besonders gerechtfertigt werden müssen.
Wirkt auf mich einfach nicht besonders clever. Bzw. man sollte meinen, dass man cleverer sein müsste, um einen solchen Job zu machen. -
Also Pommer sagt gar nicht “Kleine Städte raus”, wie das hier einige diskutieren. Er sagt lieber Hamburg als eine weitere kleine Stadt. Die Liga hat viele kleine Standorte, die auch zur Attraktivität der Liga beitragen. Aber Kirchheim oder Vechta sind eben erstmal kein neues Bamberg, Ulm, Oldenburg oder Quakenbrück, sondern wohl eher ein neues Hagen, Gießen, Weißenfels.
…. Aber Kirchheim oder Vechta sind eben erstmal kein neues Bamberg, Ulm, Oldenburg oder Quakenbrück, sondern wohl eher ein neues Hagen, Gießen, Weißenfels.
Wie kommst du da drauf?
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Pommer eine Anti-Kleinstadt-Kampagne vorzuwerfen wegen dieses einen Zitats. Naja…
Pommer, die BBL, die Gesellschafter können nur in sehr begrenzten Rahmen die Zusammenstellung der Liga beeinflussen. Wenn die Aufsteiger ihre Auflagen erfüllen, kann Hamburg, Düsseldorf oder welches Projekt auch immer, anklopfen wie sie wollen. Nur in Fällen von Wildcards kann die BBL sich einen Bewerber aussuchen. Und dass man dann ein “Projekt” wie Hamburg bevorzugt, finde ich ziemlich nachvollziehbar. Basketinho hat es in seinem Post sehr schön zusammengefasst.
Von daher: Kampagne? Ich finde diese Vorwürfe haben eher was von Pawloschen Reflex… -
Wenn, wäre es erstmal nur eine Kampagne gegen Crailsheim.

Hier machen sich auch ein paar kleiner, als sie sind. Auch z. B. bei Bayreuth weiß man zumindest, wo es liegt. Bei der Handball-Bundesliga hingegen wundere ich mich über die Dörfer, die da mitspielen. Melsungen gegen Lemgo, ja Wahnsinn! Schreckt eher ab. Sogar beim Fußball schütteln alle den Kopf angesichts von Fürth und Augsburg oder trostlosen Orten wie Hoffenheim oder Wolfsburg, die allein durch die Potenz von Sponsoren im Profi-Sport gelandet sind.
Eine BBL mit Crailsheim, Kirchheim, Vechta etc. wäre deshalb marketingtechnisch selbstverständlich kein Fortschritt. Und mal ehrlich, liebe Bayreuther, Bonner, Bamberger, Ludwigsburger: Auswärtsfahrt nach Vechta: Wow, das rockt, oder? Da ist vorher die Stadtbesichtigung und hinterher ein Zug durchs legendäre Vechtaer Nachtleben aber Pflicht.
Wer ehrlich ist, wird zugeben, dass z. B. Hamburg als Standort tatsächlich für die Liga attraktiver wäre. -
Naja, klar ist aber auch, dass die BBL nur durch große Städte weiter wachsen kann und man die Bekanntheit des deutschen Basketballs in der Öffentlichkeit steigern kann.
Niemand interessiert außerhalb der Basketball-Community ob Nördlingen oder Kirchheim aufsteigt, da schreibt weder der Kicker noch die Sport-Bild einen Artikel noch berichtet die Sportschau über solch ein Projekt.
Steigt Hamburg ein, steigt Köln ein wird es von den Medien für Nicht-Basketballfans als interessant angesehen.
Auch wenn die Bayern ein Sonderfall sind, man schaue sich mal an wie oft durch den FC Bayern die BBL auf einmal in den Massenmedien vertreten war, da wurde mehr und in größeren Artikeln drüber berichtet als über alle restlichen BBL-Vereine in den letzten 10 Jahren zusammen. Es macht die Liga für Nicht-Basketballer und potentielle neue Fans attraktiver.Eine Liga z.B. mit Kirchheim, Nördlingen, Bamberg, Quakenbrück, Gießen und co nimmt man in der Öffentlichkeit doch nicht wirklich ernst, im Gegensatz zu einer Liga in der sich Hamburg, Berlin, München, Frankfurt etc engagieren.
Naja, klar ist aber auch, dass die BBL nur durch große Städte weiter wachsen kann
Nein, ist mir nicht “klar”.
Ich halte diese Annahme schlicht für falsch.Wenn ich mir anschaue, dass Bamberg in einer Nicht-Grossstadt in einer 6800er-Halle spielt, und wo sie vor 10 Jahren gespielt haben, dann bin ich vom Gegenteil überzeugt. Und wenn ich mir anschaue, was in letzter Zeit so in den Grosstädten Köln und Düsseldorf so “gewachsen” ist, dann auch nicht.
@Basketinho:Keine dieser Medien würde momentan drüber schreiben, dass Vechta oder Cuxhaven in die BBL aufsteigen könnten, ganz einfach weil es die Öffentlichkeit nicht interessiert, im Gegensatz zum Hamburg-Einstieg. Die BBL ist dadurch in der überregionalen Öffentlichkeit
Richtig, weil in den Grosstädten viele Menschen leben, ist die BBL in der überregionalen Öffentlichkeit.
Und was hat das mit dem “Wachsen” der BBL zu tun?Eher wenig.
Wo ist die BBL mittelfristig durch die Kölner Wildcard “gewachsen” oder professionalisiert worden?
Wo ist die BBL mittelfristig durch den Umzug der Leverkusener in das viermal grössere Düsseldorf “gewachsen” oder professionalisiert worden? -
Und noch was fällt mir ein.
In den Großstädten müssen ja auch die Zuschauerkapazitäten immer größer ausfallen.
Berlin mit 15.000 ? Lächerlich, oder ?So ein Ding, was 50.000 fasst, das wäre doch mal was.
Auf den billigen Plätzen ganz oben sind die Spieler dann in Stecknadelgröße zu bewundern.
Hier empfiehlt sich dann das gute alte Opernglas.Und jetzt mal ernsthaft:
In Bamberg fasst die Stechert-Arena 6.800 Personen.
Ich behaupte, dass das Interesse (welches immer noch wächst) eine Größenordnung besitzt, dass auch hier 12.000 die Spiele besuchen würden.Edit, verflucht nuchamoll - wennsd etz nedd gleich leis bisd.
So ein Ding, was 50.000 fasst, das wäre doch mal was.
Auf den billigen Plätzen ganz oben sind die Spieler dann in Stecknadelgröße zu bewundern.
Hier empfiehlt sich dann das gute alte Opernglas.Das könnte Bayreuth doch sehr in die Hände arbeiten: Steiner liefert die erforderlichen Operngläser und investiert dann kräftig in den Bayreuther Basketball

Die Satire nun mal abgeschaltet:
Es rechnet sich doch gar nicht, Energie zu verschwenden indem man sich über diesen arroganten Typen Pommer aufregt. Ich bin mir nämlich sicher, dass der Zeitpunkt, wo es noch viele kleine Städte geben wird, die in der BBL vertreten sind, aber dieser blonde Mister Spock längst schon Geschichte geworden ist, auf jeden Fall kommen wird.
Keine Sau verschwendet dann auch nur einen Gedanken mehr an ihn

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Definitiv ein Thema, was man Pommer mal fragen sollte beim SD Treffen, am besten gut recherchiert und mit richtigen Argumenten. Ich würde zu gerne mal wissen, was er wirklich denkt. Zum Beispiel wenn man ihm die erfolgreichen Kleinstädte anderer Länder vorhält etc…
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waren bamberg, ulm, oldenburg und quakenbrück nicht auch mal hagens, gießens oder weißenfels´s???
man muß nicht immer voraussetzen, daß kleine vereine immer nur die grauen mäuse spielen und sich gleich wieder verabschieden.
hat manchmal was auch was mit nicht unbedingt nur sinnvollen standards zu tun. was nicht heißt, daß alle standards sch… sind.im prinzip eine alles über einen kamm scherende, unqualifizierte aussage.
der autor hat sich in meinen augen, je mehr ich drüber nachdenke, völlig disqualifiziert. -
Was mich ein wenig stört ist, das so unreflektiert über Köln hergezogen wird.
Köln, ist kein Beispiel dafür, das es in einer Großstadt, nicht laufen könnte.
Köln ist nicht gescheitert, weil es eine Großstadt ist, sondern, es sind einfach einige Sponsoren ganz kurzfristig abgesprungen.
Das kann jedem anderen Verein auch passieren, wenn mal 2/3 ganz blöde Dinge zusammenfallen.
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Das wünsche ich keinem. -
Fragt doch Pommer bitte mal, ob er schon einmal in Siena war, wie es ihm da gefällt, was er von Montepaschi Siena hält, Bobby Brown’s Auftritten und dem Top16 MIT Siena. Und dann fragt ihn bitte, warum er es denn für richtig hielte, dass ein Verein im Stile von Siena NICHT in der BBL spielen soll, weil das Kaff zu klein ist.
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