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Jan Pommers - Anti - kleine Städte- Kampagne
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Hier ein kleiner aber sehr feiner Artikel unserer altehrwürdigen ZEIT:
http://www.zeit.de/sport/2013-02/bayern-muenchen-basketball-bbl-pommer/seite-2Er bringt die Sorgen kleiner Vereine auf den Punkt. Man muß unbedingt etwas tun, um die unteren liegen näher an die BBL zu führen. Hier müssten die BBL und der DBB noch besser zusammen arbeiten.
Den Eindruck, das Pommer ein geschlossenes System a la NBA aufbauen möchte, habe ich auch.Und vor allem kotzt es mich an, dass er bei Fussballvereinen die Klinken putzen geht. Soll sich Alba am besten noch in Hertha umbenennen? Widerlicher Gedanke.
Johannes Herber, ehemaliger Nationalspieler, sagt: “Mir gefällt es nicht, sich zum Anhängsel des Fußballs zu machen.”
Er spricht mir aus der Seele.
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Hier ein kleiner aber sehr feiner Artikel unserer altehrwürdigen ZEIT:
http://www.zeit.de/sport/2013-02/bayern-muenchen-basketball-bbl-pommer/seite-2Er bringt die Sorgen kleiner Vereine auf den Punkt. Man muß unbedingt etwas tun, um die unteren liegen näher an die BBL zu führen. Hier müssten die BBL und der DBB noch besser zusammen arbeiten.
Den Eindruck, das Pommer ein geschlossenes System a la NBA aufbauen möchte, habe ich auch.Und vor allem kotzt es mich an, dass er bei Fussballvereinen die Klinken putzen geht. Soll sich Alba am besten noch in Hertha umbenennen? Widerlicher Gedanke.
Johannes Herber, ehemaliger Nationalspieler, sagt: “Mir gefällt es nicht, sich zum Anhängsel des Fußballs zu machen.”
Er spricht mir aus der Seele.
Er bringt die Sorgen kleiner Vereine auf den Punkt. Man muß unbedingt etwas tun, um die unteren liegen näher an die BBL zu führen. Hier müssten die BBL und der DBB noch besser zusammen arbeiten.
Den Eindruck, das Pommer ein geschlossenes System a la NBA aufbauen möchte, habe ich auch.Er hat sich eben dieses Ziel auf die Kappe geschrieben, 2020 die stärkste Liga Europas zu haben.
Da geht er konsequent seinen Weg, weil er merkt, dass sich Basketball seit dem “Einstieg” der Bayern in Deutschland eben besser vermarkten lässt. Die jüngste Erfolge auf internationler Ebene zeigen ja auch, dass es mit dem deutschen Basketball voran geht. Problem ist: Geht es so weiter wie im Moment, haben wir bald eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Auf der einen Seite die reichen und dahinter die klammen Vereine.
Ein geschlossenes System kommt nur deshalb in Betracht, weil es in den letzten Jahren äußert selten Mannschaften gab, die den Aufstieg annehmen konnten, obwohl die sportliche Qualifikation vorlag. Und da muss man auch ansetzen, indem man die zweite Liga aufwertet. Eine Faszination des Sports ist es doch, wenn die vermeindlichen Außenseiter mal die “Großen” schlagen. Ich sehe deshalb bis heute noch keinen Vorteil im neuen Pokalmodus, der in seinen aktuellen Form die vermeindlich kleinen Teams ausschließt. Mich freut deshalb auch, dass Düsseldorf, Göttingen, Karlsruhe und Vechta offensichtlich die Möglichkeit haben, im Falle eines sportlichen Aufstieges nächstes Jahr in der Bundesliga zu spielen. Und auch für langjährige Spieler, Betreuer und vorallem Fans gehört es ja dazu, auch mal in neue Hallen zu kommen.
Warum Pommer aber auf die Vereine zu geht, erschließt sich mir auch nicht. Schalke oder Dortmund sind ja nun nicht gerade “Metropolen” im Vergleich zu Berlin, München oder auch Hamburg. Hier wird einfach versucht - mit Hilfe des Fußball, wie gesagt - die Öffentlichkeit zu erreichen. Und dies hat man eigentlich nicht nötig. Wenn die Vereine Basketball wollen, dann sollen sie den Schritt selbst gehen. Wenn nicht, dann soll es weiterhin Teams geben, die mit Arbeit sich einen Platz in der Bundesliga verdienen und nicht mit Geldscheinen einen Platz erkaufen.
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Meiner Meinung nach, schaut Herr Pommer mehr in kaufmännischer Sicht auf das Produkt BBL als auf den Sport Basketball.
In Europa ticken die Sportuhren doch anders wie in den USA! Und vielleicht sollte Herr Pommer und seine Kollegen sich mal anstrengen in ihrem Job. Ich finde, das Kratzen an den Türen einer populäreren Sportart ist wohl nicht eine riesige geistige Herausforderung. -
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Soso - jetzt muss also eine geile Geschichte hinter dem Verein stehen

Isser jetzt eigentlich zurück gerudert? Ein wenig schon, oder?
Soso - jetzt muss also eine geile Geschichte hinter dem Verein stehen

Isser jetzt eigentlich zurück gerudert? Ein wenig schon, oder?
Eigentlich nicht, weil er nämlich nie irgendwo hingerudert war - das wurde nur von den Medien so dargestellt und von SD aufgebläht. Behaupte ich.
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Aus dem “Zeit”-Artikel:
Martin Ronig, Manager der Crailsheim Merlins, sagt: “Danke für die Werbung, immerhin bin ich froh, dass wir nicht mit Gießen und Göttingen in einem Atemzug genannt wurden.”
Martin Romig, Manager der Crailsheim Merlins, sagt: “Danke für die Werbung, immerhin bin ich froh, dass wir nicht mit Gießen und Göttingen in einem Atemzug genannt wurden.”
Wie konnte mir das eigentlich untergehen? Da hätte man ihn nach dem Sieg am Mittwoch ja noch einmal auslachen können. Verdammt.
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Martin Romig, Manager der Crailsheim Merlins, sagt: “Danke für die Werbung, immerhin bin ich froh, dass wir nicht mit Gießen und Göttingen in einem Atemzug genannt wurden.”
Wie konnte mir das eigentlich untergehen? Da hätte man ihn nach dem Sieg am Mittwoch ja noch einmal auslachen können. Verdammt.
Martin Romig, Manager der Crailsheim Merlins, sagt: “Danke für die Werbung, immerhin bin ich froh, dass wir nicht mit Gießen und Göttingen in einem Atemzug genannt wurden.”
Wie konnte mir das eigentlich untergehen? Da hätte man ihn nach dem Sieg am Mittwoch ja noch einmal auslachen können. Verdammt.
Wundert mich sowieso, dass da aus Gießener Richtung nix kam. Hab eigentlich die ganze Zeit nur drauf gewartet

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Martin Romig, Manager der Crailsheim Merlins, sagt: “Danke für die Werbung, immerhin bin ich froh, dass wir nicht mit Gießen und Göttingen in einem Atemzug genannt wurden.”
Wie konnte mir das eigentlich untergehen? Da hätte man ihn nach dem Sieg am Mittwoch ja noch einmal auslachen können. Verdammt.
Martin Romig, Manager der Crailsheim Merlins, sagt: “Danke für die Werbung, immerhin bin ich froh, dass wir nicht mit Gießen und Göttingen in einem Atemzug genannt wurden.”
In Göttingen wird solide gewirtschaftet, die ProBasketball GmbH ist schuldenfrei. Warum will Romig nicht mit Göttingen in einem Atemzug genannt werden. Bei Gießen kann ich es verstehen, die haben in der Saison 2012/13 Insolvenz anmelden müsseen.
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Erst mal informieren statt posten, das ist ja mal blanker Unsinn.
Göttingen ist nur schuldenfrei, weil die alte Gesellschaft pleite gegangen ist, hier hat also die Insolvenz stattgefunden - in Gießen hingegen ist man den (ehrbareren) Weg gegangen und hat die Schulden mit in die ProA genommen - ohne Insolvenz. Da lässt man die Gläubiger also nicht einfach im Regen stehen…
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