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Jan Pommers - Anti - kleine Städte- Kampagne
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Ich denke, die erneute abfällige Aussage des BBL- Chefs Jan Pommer in Richtung der sog. kleinen Verein und damit auch gegen die Pro A sollte uns allen ein eigener Threat wert sein.
20.01.2013 09:49
lux schrieb am 19.01.2013 23:21:
Knight schrieb am 19.01.2013 22:26:
Nettes Zitat von Jan Pommer:
“Viel lieber spricht Pommer derweil über die Bestrebungen, in Hamburg einen Beko-BBL-Standort aufzubauen. “Das fänden wir gut - besser als ein weiteres Crailsheim oder Kirchheim”, erlaubt er sich eine Spitze in die ProA-Provinz.”
Quelle:http://www.sport1.de/de/basketball/basketball_bundesliga/artikel_664476.htmlBei der Podiumsdiskussion in Kirchheim vor der Saison klang es von ihm noch etwas anders, wenn auch da schon herauszuhören war in welche Richtung er sich den Profi-BB vorstellt.
Hast du wirklich geglaubt Pommer hätte auch nur eine Sekunde den verpassten Aufstieg der Knights bedauert?! Er war ein höflicher Gast und hat nur deshalb nicht Klartext geredet: in seiner Vison die BBL bis 2020 zur führenden Liga in Europa zu machen, haben Vereine “aus der Provinz” einfach keinen Platz!
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Ich reparier mal dein Zitat

@lux:
Nettes Zitat von Jan Pommer:
“Viel lieber spricht Pommer derweil über die Bestrebungen, in Hamburg einen Beko-BBL-Standort aufzubauen. “Das fänden wir gut - besser als ein weiteres Crailsheim oder Kirchheim”, erlaubt er sich eine Spitze in die ProA-Provinz.”
Quelle:http://www.sport1.de/de/basketball/basketball_bundesliga/artikel_664476.htmlBei der Podiumsdiskussion in Kirchheim vor der Saison klang es von ihm noch etwas anders, wenn auch da schon herauszuhören war in welche Richtung er sich den Profi-BB vorstellt.
Hast du wirklich geglaubt Pommer hätte auch nur eine Sekunde den verpassten Aufstieg der Knights bedauert?! Er war ein höflicher Gast und hat nur deshalb nicht Klartext geredet: in seiner Vison die BBL bis 2020 zur führenden Liga in Europa zu machen, haben Vereine “aus der Provinz” einfach keinen Platz!
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Ich weiß nicht, was das eine mit dem anderen zu tun haben soll und finde diese Aussage dumm, primitiv und einfach das letzte.
Kleine Beispiele gefällig? Ganz ohne Zutun von Mäzenen, Oligarchen oder anderem Gesocks sondern gewachsen? Ich nehme mal von vorneherein Artland und Bamberg raus, dass das gewachsene und hochgradig wichtige Standorte sind sollte selbst einem wie Pommer klar sein.
EL / EC:Prienai 34.000
Sopot 38.000
Cantu 39.000
Chalon 44.000
Siena 54.000
Cholet 54.000Kirchheim: 40.000
Vechta 31.000
Cuxhaven 51.000Sorry für mich ist dieses Geschwafel von Pommer einfach nur das Letzte.
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Das ist doch nicht war. Ich frage mich echt wofür haben wir Pro A, Pro B und Reginalliga?
Es sieht fast schon so aus als will Pommer eine zweite NBA erschaffen eine Liga mit Bayern, Berlin, Bamberg, Ulm, Hamburg, Frankfurt und große Vereine die Geld bringen! -
Setzen wir mal die Aussage dieses Herrn Pommer mal in die Handball-Bundesliga um, da würden nicht sehr viele Clubs übrig bleiben.
Basketball hat halt seinen Ursprung in Nordamerika; da kann man sich schon mal einen Club kaufen oder mit viel Geld höherklassig machen.
Ich glaube nicht daran, dass das Vorhaben Hamburg ein langes Leben besitzt. Und mir graut vor den fussballgesteuerten Fans, falls dies Wirklichkeit werden sollte.
Pommer sollte in eine Großstadt seiner Wahl ziehen und seinen Posten in der BBL schleunigst abgeben - zum Wohle aller.
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Das ist doch nicht war. Ich frage mich echt wofür haben wir Pro A, Pro B und Reginalliga?
Es sieht fast schon so aus als will Pommer eine zweite NBA erschaffen eine Liga mit Bayern, Berlin, Bamberg, Ulm, Hamburg, Frankfurt und große Vereine die Geld bringen!Das ist doch nicht war. Ich frage mich echt wofür haben wir Pro A, Pro B und Reginalliga?
Es sieht fast schon so aus als will Pommer eine zweite NBA erschaffen eine Liga mit Bayern, Berlin, Bamberg, Ulm, Hamburg, Frankfurt und große Vereine die Geld bringen!Das “fast” bitte streichen - deutlicher kann er’s nun wirklich nicht mehr sagen …
Wie wirkt sich die Vorgabe eigentlich auf angestellte Schiedsrichter aus???
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Dass er das in dieser Deutlichkeit sagt, ist schon ein Ding. Aber vom Kern ist das nichts Neues. Darauf zielt doch die ganze Politik der BBL ab. Kleine Vereine können allein die infrastrukturellen Bedingungen nicht stemmen. Pommer wäre am Liebsten, wenn sich neben Bayern und Hamburg noch weitere Großstädte entscheiden würden, in Basketball zu investieren. Dass das auf Dauer, entweder offiziell oder inoffiziell, geschlossene Liga nach sich zieht, ist klar. Und schade. Denn das erhöht die sportliche Attraktivität definitiv nicht in meinen Augen.
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in seiner Vison die BBL bis 2020 zur führenden Liga in Europa zu machen, haben Vereine “aus der Provinz” einfach keinen Platz!
Interessant… Bamberg, Ulm und Artland sollten sich also besser schnellstens verbrüdern und vorsorglich ein Konzept abseits der BBL entwickeln.

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Dass er das in dieser Deutlichkeit sagt, ist schon ein Ding. Aber vom Kern ist das nichts Neues. Darauf zielt doch die ganze Politik der BBL ab. Kleine Vereine können allein die infrastrukturellen Bedingungen nicht stemmen. Pommer wäre am Liebsten, wenn sich neben Bayern und Hamburg noch weitere Großstädte entscheiden würden, in Basketball zu investieren. Dass das auf Dauer, entweder offiziell oder inoffiziell, geschlossene Liga nach sich zieht, ist klar. Und schade. Denn das erhöht die sportliche Attraktivität definitiv nicht in meinen Augen.
Dass er das in dieser Deutlichkeit sagt, ist schon ein Ding. Aber vom Kern ist das nichts Neues. Darauf zielt doch die ganze Politik der BBL ab. Kleine Vereine können allein die infrastrukturellen Bedingungen nicht stemmen. Pommer wäre am Liebsten, wenn sich neben Bayern und Hamburg noch weitere Großstädte entscheiden würden, in Basketball zu investieren. Dass das auf Dauer, entweder offiziell oder inoffiziell, geschlossene Liga nach sich zieht, ist klar. Und schade. Denn das erhöht die sportliche Attraktivität definitiv nicht in meinen Augen.
Inoffiziell geschlossen ist die Liga ja schon fast.
Mit Würzburg und Bayern sind zwei finanzstarke Teams dabei. Nur der MBC ist noch als schwacher an der Grenze, wenn man etwas zurück schaut noch Bayreuth.BTT:
Wer Nachts feuchte träume von den 99ers hat und am liebsten mit allen großen Fußballvereinen ins Bett will und das auch noch öffentlich sagt… dem ist wohl nicht mehr zu helfen.
Ein GF der Liga hat keinerlei Äußerungen (oder gar Unternehmungen) bzgl. eigener Wünsche an Vereinen in der BBL zu treffen. Das ist schlicht nicht seine Aufgabe und zeugt von Parteilichkeit. Nicht gerade die richtige Eigenschaft für diese Position.
Für die Stärkung der Liga hat er strukturelle Prozesse anzustoßen. Nunja… Weitblick ist nicht jedermans Stärke.
Zumindest sind seine Haare gestärkt.
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Ich habe im Moment wenig Zeit, hier eine langen Post zu schreiben, aber Herr Pommer vergisst dabei folgendes:
Großstadt Hamburg: 2 x gescheitert
Großstadt Köln: mehrmals gescheitert
Großstadt Frankfurt: Probleme Hauptsponsoren zu findenWo lebt der Basketball? Überall da, wo kein Bundesligafussball stört und dort lebt er richtig auch weil das Herz dabei ist und nicht nur das Geschäft.
Verstehen kann ich, dass man Angst davor hat, wenn Vereine wie Nördlingen, Jena u. Paderborn aufsteigen, immer am Rande der Insolvenz sind und im Abstiegsfall von der Bildfläche veschwinden.
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Naja, klar ist aber auch, dass die BBL nur durch große Städte weiter wachsen kann und man die Bekanntheit des deutschen Basketballs in der Öffentlichkeit steigern kann.
Niemand interessiert außerhalb der Basketball-Community ob Nördlingen oder Kirchheim aufsteigt, da schreibt weder der Kicker noch die Sport-Bild einen Artikel noch berichtet die Sportschau über solch ein Projekt.
Steigt Hamburg ein, steigt Köln ein wird es von den Medien für Nicht-Basketballfans als interessant angesehen.
Auch wenn die Bayern ein Sonderfall sind, man schaue sich mal an wie oft durch den FC Bayern die BBL auf einmal in den Massenmedien vertreten war, da wurde mehr und in größeren Artikeln drüber berichtet als über alle restlichen BBL-Vereine in den letzten 10 Jahren zusammen. Es macht die Liga für Nicht-Basketballer und potentielle neue Fans attraktiver.Eine Liga z.B. mit Kirchheim, Nördlingen, Bamberg, Quakenbrück, Gießen und co nimmt man in der Öffentlichkeit doch nicht wirklich ernst, im Gegensatz zu einer Liga in der sich Hamburg, Berlin, München, Frankfurt etc engagieren.
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Naja, klar ist aber auch, dass die BBL nur durch große Städte weiter wachsen kann und man die Bekanntheit des deutschen Basketballs in der Öffentlichkeit steigern kann.
Niemand interessiert außerhalb der Basketball-Community ob Nördlingen oder Kirchheim aufsteigt, da schreibt weder der Kicker noch die Sport-Bild einen Artikel noch berichtet die Sportschau über solch ein Projekt.
Steigt Hamburg ein, steigt Köln ein wird es von den Medien für Nicht-Basketballfans als interessant angesehen.
Auch wenn die Bayern ein Sonderfall sind, man schaue sich mal an wie oft durch den FC Bayern die BBL auf einmal in den Massenmedien vertreten war, da wurde mehr und in größeren Artikeln drüber berichtet als über alle restlichen BBL-Vereine in den letzten 10 Jahren zusammen. Es macht die Liga für Nicht-Basketballer und potentielle neue Fans attraktiver.Eine Liga z.B. mit Kirchheim, Nördlingen, Bamberg, Quakenbrück, Gießen und co nimmt man in der Öffentlichkeit doch nicht wirklich ernst, im Gegensatz zu einer Liga in der sich Hamburg, Berlin, München, Frankfurt etc engagieren.
Steigt Hamburg ein, steigt Köln ein wird es von den Medien für Nicht-Basketballfans als interessant angesehen.
Dazu hätte ich jetzt aber mal so RICHTIG gerne Beweise.
Als Leverkusen die Lizenz an Düsseldorf (recht große Stadt übrigens) verkauft hat, und Düdo später mal pleite gegangen ist, hat das keine Sau interessiert. Vom aktuellen Zuspruch in Düsseldorf gar nicht zu reden.
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Ludwigsburg, Tübingen und Kirchheim sollten sich auch zugunsten eines Grossstandortes Stuttgart (MTV Stuttgart dann zu GIANTS Stuttgart 21 umbenennen) unter einem noch nicht abgerissenen Dach der Landesmetropole zusammenfinden. Die Hans-Martin-Schleyer-Halle könnte dann zusammen mit dem Bahnhof auch gleich tiefergelegt werden und an die dann erforderlichen Mindeststandards (u.a. Fassungsvermögen 15.000 + X) angepasst werden… ELITE-Vision 2040/2050…


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Unmögliche Aussage von Pommer. Führt den Sinn eines sportlichen Erfolgs ad absurdum. Hier ist eine klare Entschuldigung erforderlich. Eine solch klare Aussage gegen Bundesligisten zweiter Klasse (mit sportlich erlangtem Teilehmerrecht!) steht einem Ligachef nicht zu!
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Steigt Hamburg ein, steigt Köln ein wird es von den Medien für Nicht-Basketballfans als interessant angesehen.
Dazu hätte ich jetzt aber mal so RICHTIG gerne Beweise.
Als Leverkusen die Lizenz an Düsseldorf (recht große Stadt übrigens) verkauft hat, und Düdo später mal pleite gegangen ist, hat das keine Sau interessiert. Vom aktuellen Zuspruch in Düsseldorf gar nicht zu reden.
Steigt Hamburg ein, steigt Köln ein wird es von den Medien für Nicht-Basketballfans als interessant angesehen.
Dazu hätte ich jetzt aber mal so RICHTIG gerne Beweise.
Als Leverkusen die Lizenz an Düsseldorf (recht große Stadt übrigens) verkauft hat, und Düdo später mal pleite gegangen ist, hat das keine Sau interessiert. Vom aktuellen Zuspruch in Düsseldorf gar nicht zu reden.
Allein dieser Thread oder der Hamburg-Thread beweist dies schon. Die leute interessiert das Thema. Es interessiert die Leute, innerhalb von wenigen Tagen sind fünf Seiten voll, der Kicker schreibt einen Artikel, Sport1 schreibt einen Artikel, das Hamburger Abendblatt, die Rheinische Post.
Keine dieser Medien würde momentan drüber schreiben, dass Vechta oder Cuxhaven in die BBL aufsteigen könnten, ganz einfach weil es die Öffentlichkeit nicht interessiert, im Gegensatz zum Hamburg-Einstieg. Die BBL ist dadurch in der überregionalen Öffentlichkeit, wird beachtet und bekannter, wächst in Beliebtheit und Bedeutung. Keiner würde hier in vier Tagen fünf Seiten voll schreiben bei dem Thread “Steigt Vechta auf?” . Juckt außer deren Fans niemanden.Auch der Wechsel Leverkusen-Düsseldorf wurde damals in den überregionalen Medien deutlich beachtet und kommentiert.
Dass sich ein Manager, der will dass die Liga wächst und eine erhöhte Öffentlichkeit erreicht so etwas wünscht finde ich nur verständlich.
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Naja, klar ist aber auch, dass die BBL nur durch große Städte weiter wachsen kann und man die Bekanntheit des deutschen Basketballs in der Öffentlichkeit steigern kann.
Niemand interessiert außerhalb der Basketball-Community ob Nördlingen oder Kirchheim aufsteigt, da schreibt weder der Kicker noch die Sport-Bild einen Artikel noch berichtet die Sportschau über solch ein Projekt.
Steigt Hamburg ein, steigt Köln ein wird es von den Medien für Nicht-Basketballfans als interessant angesehen.
Auch wenn die Bayern ein Sonderfall sind, man schaue sich mal an wie oft durch den FC Bayern die BBL auf einmal in den Massenmedien vertreten war, da wurde mehr und in größeren Artikeln drüber berichtet als über alle restlichen BBL-Vereine in den letzten 10 Jahren zusammen. Es macht die Liga für Nicht-Basketballer und potentielle neue Fans attraktiver.Eine Liga z.B. mit Kirchheim, Nördlingen, Bamberg, Quakenbrück, Gießen und co nimmt man in der Öffentlichkeit doch nicht wirklich ernst, im Gegensatz zu einer Liga in der sich Hamburg, Berlin, München, Frankfurt etc engagieren.
Eine Liga z.B. mit Kirchheim, Nördlingen, Bamberg, Quakenbrück, Gießen und co nimmt man in der Öffentlichkeit doch nicht wirklich ernst, im Gegensatz zu einer Liga in der sich Hamburg, Berlin, München, Frankfurt etc engagieren.
….kann auch Dortmund als Westverein mitspielen? Müssen nur noch Herrn Watzke überzeugen, dass er Phoenix Hagen übernimmt. Die neue Halle in Hagen (3.000) ist eh auf Dauer zu klein.
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Steigt Hamburg ein, steigt Köln ein wird es von den Medien für Nicht-Basketballfans als interessant angesehen.
Dazu hätte ich jetzt aber mal so RICHTIG gerne Beweise.
Als Leverkusen die Lizenz an Düsseldorf (recht große Stadt übrigens) verkauft hat, und Düdo später mal pleite gegangen ist, hat das keine Sau interessiert. Vom aktuellen Zuspruch in Düsseldorf gar nicht zu reden.
Allein dieser Thread oder der Hamburg-Thread beweist dies schon. Die leute interessiert das Thema. Es interessiert die Leute, innerhalb von wenigen Tagen sind fünf Seiten voll, der Kicker schreibt einen Artikel, Sport1 schreibt einen Artikel, das Hamburger Abendblatt, die Rheinische Post.
Keine dieser Medien würde momentan drüber schreiben, dass Vechta oder Cuxhaven in die BBL aufsteigen könnten, ganz einfach weil es die Öffentlichkeit nicht interessiert, im Gegensatz zum Hamburg-Einstieg. Die BBL ist dadurch in der überregionalen Öffentlichkeit, wird beachtet und bekannter, wächst in Beliebtheit und Bedeutung. Keiner würde hier in vier Tagen fünf Seiten voll schreiben bei dem Thread “Steigt Vechta auf?” . Juckt außer deren Fans niemanden.Auch der Wechsel Leverkusen-Düsseldorf wurde damals in den überregionalen Medien deutlich beachtet und kommentiert.
Dass sich ein Manager, der will dass die Liga wächst und eine erhöhte Öffentlichkeit erreicht so etwas wünscht finde ich nur verständlich.
Steigt Hamburg ein, steigt Köln ein wird es von den Medien für Nicht-Basketballfans als interessant angesehen.
Dazu hätte ich jetzt aber mal so RICHTIG gerne Beweise.
Als Leverkusen die Lizenz an Düsseldorf (recht große Stadt übrigens) verkauft hat, und Düdo später mal pleite gegangen ist, hat das keine Sau interessiert. Vom aktuellen Zuspruch in Düsseldorf gar nicht zu reden.
Allein dieser Thread oder der Hamburg-Thread beweist dies schon.
Ähm, dieser Thread verurteilt die Aussagen Pommers. Interessante Beweisführung.
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Die idee noch einen hamburg bzw fussballclubversuch zu unternehmen finde ich vollkommen richtig, sollte es zu einer wildcard kommen.
Allein durch die bayern haben sich da einige faktoren geändert.
Dennoch die aussage geht garnicht. Öffentlich quasi den kleinen vereinen die seit jahren kämpfen so einen vor den bug zu knallen ist eine absolute unverschämtheit.
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Die Teilnahme an der Liga an der Größe des Umlands festzumachen, ist eine Farce! Sie ist sicherlich ein Faktor, aber wie man an zahlreichen Beispielen sehen kann, eben auch in kleinen Städten möglich (angefangen bei Bamberg über Ulm und Oldenburg bis Quakenbrück). Wie lang ist die Erfolgsgeschichte von Metropolen? Berlin, Frankfurt, jetzt Müchen. Wieviele sind dagegen gescheitert? Oberhausen, Köln, Hamburg (incl Top4).
Bitte hört mit diesem “Metropolen sind alternativlos” auf!
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