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Goaltending?
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Hier hätte nur noch gefehlt, dass sie sogar 2 Punkte dafür gegeben hätten

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich denke, dass der Ref in der Szene, wenn er “Interference” pfeift, sogar zwei Punkte hätte geben müssen.
Begründung:
Der Ball war wieder lebendig und frei spielbar - und aus dem Spiel heraus kann man eben nicht einen Punkt erzielen, sondern minimal zwei.Lasse mich aber gerne eines besseren belehren

Hier hätte nur noch gefehlt, dass sie sogar 2 Punkte dafür gegeben hätten

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich denke, dass der Ref in der Szene, wenn er “Interference” pfeift, sogar zwei Punkte hätte geben müssen.
Begründung:
Der Ball war wieder lebendig und frei spielbar - und aus dem Spiel heraus kann man eben nicht einen Punkt erzielen, sondern minimal zwei.Da muss ich jetzt aber auch nochmal nachfragen. Ist der Schiedsrichter wirklich gezwungen, bei unabsichtlichem “Interference/Goaltending” ein T zu geben…? Kann ich mir kaum vorstellen. Sonst steigt doch kein Verteidiger mehr zu diesem “Wegwisch-Versuch” hoch, weil er ein T riskiert, und das wiederum bevorteilt massiv den Angreifer, weil der ja gefahrlos zum Tip-In hingehen kann. Bin mir ohne genaue Regelkenntnis deshalb ziemlich sicher, dass es hier Auslegungsmöglichkeiten ohne T geben muss.
Zum anderen bezweifel ich, dass es bei einer normalen “Goaltending-Entscheidung” hätte zwei Punkte geben müssen. Denn es kann meiner Meinung nach nur soviele Punkte für ein Goaltending geben, wie der Wurf ursprünglich wert war - in dem Fall also einen. Anders sieht’s natürlich aus, wenn der Verteidiger den Ball selbst reintippt oder beim Reboundduell noch ein angreifender Spieler dran war (Tip-In-Versuch) und danach das Goaltending erfolgte.
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Mir wäre es ganz lieb, wenn wir hier primär über die FIBA-Regeln diskutieren würden.
Wer sich für die Unterschiede der verschiedenen Regelwerke interessiert, der wird auf der Webseite von Anthony Reimer fündig. -
Hier hätte nur noch gefehlt, dass sie sogar 2 Punkte dafür gegeben hätten

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich denke, dass der Ref in der Szene, wenn er “Interference” pfeift, sogar zwei Punkte hätte geben müssen.
Begründung:
Der Ball war wieder lebendig und frei spielbar - und aus dem Spiel heraus kann man eben nicht einen Punkt erzielen, sondern minimal zwei.Da muss ich jetzt aber auch nochmal nachfragen. Ist der Schiedsrichter wirklich gezwungen, bei unabsichtlichem “Interference/Goaltending” ein T zu geben…? Kann ich mir kaum vorstellen. Sonst steigt doch kein Verteidiger mehr zu diesem “Wegwisch-Versuch” hoch, weil er ein T riskiert, und das wiederum bevorteilt massiv den Angreifer, weil der ja gefahrlos zum Tip-In hingehen kann. Bin mir ohne genaue Regelkenntnis deshalb ziemlich sicher, dass es hier Auslegungsmöglichkeiten ohne T geben muss.
Zum anderen bezweifel ich, dass es bei einer normalen “Goaltending-Entscheidung” hätte zwei Punkte geben müssen. Denn es kann meiner Meinung nach nur soviele Punkte für ein Goaltending geben, wie der Wurf ursprünglich wert war - in dem Fall also einen. Anders sieht’s natürlich aus, wenn der Verteidiger den Ball selbst reintippt oder beim Reboundduell noch ein angreifender Spieler dran war (Tip-In-Versuch) und danach das Goaltending erfolgte.
Hier hätte nur noch gefehlt, dass sie sogar 2 Punkte dafür gegeben hätten

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich denke, dass der Ref in der Szene, wenn er “Interference” pfeift, sogar zwei Punkte hätte geben müssen.
Begründung:
Der Ball war wieder lebendig und frei spielbar - und aus dem Spiel heraus kann man eben nicht einen Punkt erzielen, sondern minimal zwei.Da muss ich jetzt aber auch nochmal nachfragen. Ist der Schiedsrichter wirklich gezwungen, bei unabsichtlichem “Interference/Goaltending” ein T zu geben…?
nur beim letzten bzw. einzigen Freiwurf! (31.3.3), ansonsten bleibt es dabei, dass die Punkte gewertet werden, als ob der Ball in den Korb gefallen wäre (also 1 P bei FW, 2 P bei “normalem” Feldwurf und 3 P bei einem 3er)
Zum anderen bezweifel ich, dass es bei einer normalen “Goaltending-Entscheidung” hätte zwei Punkte geben müssen. Denn es kann meiner Meinung nach nur soviele Punkte für ein Goaltending geben, wie der Wurf ursprünglich wert war - in dem Fall also einen. Anders sieht’s natürlich aus, wenn der Verteidiger den Ball selbst reintippt oder beim Reboundduell noch ein angreifender Spieler dran war (Tip-In-Versuch) und danach das Goaltending erfolgte.
war ja von mir auch nur überspitzt gesagt

Edit fügt noch den Text und den LINK ein
31.3.3 If the goaltending is committed by a defensive player during a last or only free throw, one (1) point shall be awarded to the offensive team, followed by the techni-cal foul penalty charged against the defensive player.
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Sollte dem wirklich so sein, finde ich es, wie oben schon beschrieben, etwas merkwürdig. Denn so muss der Verteidiger ja doch sehr aufpassen, wie er nach dem letzten oder einzigen Freiwurf zum Rebound bzw. Wegtippen geht, während der Angreifer mit allem was er hat zum Tip-Dunk-Versuch einscherbeln kann…
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Sollte dem wirklich so sein, finde ich es, wie oben schon beschrieben, etwas merkwürdig. Denn so muss der Verteidiger ja doch sehr aufpassen, wie er nach dem letzten oder einzigen Freiwurf zum Rebound bzw. Wegtippen geht, während der Angreifer mit allem was er hat zum Tip-Dunk-Versuch einscherbeln kann…
Sollte dem wirklich so sein, finde ich es, wie oben schon beschrieben, etwas merkwürdig. Denn so muss der Verteidiger ja doch sehr aufpassen, wie er nach dem letzten oder einzigen Freiwurf zum Rebound bzw. Wegtippen geht, während der Angreifer mit allem was er hat zum Tip-Dunk-Versuch einscherbeln kann…
Wieder Unterschied Goaltending/Interference? Wenn der Ball den Ring berührt hat, ist kein Goaltending mehr möglich. Daher dann nur noch Interference, worauf die o.g. Regel nicht mehr anwendbar ist. Richtig?
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Bei Freiwürfen werden Goaltending einerseits und Interference andererseits unterschiedlich bestraft. Das T gibt es nur bei Goaltending.
Leider wurde das im deutschsprachigen Regelheft 2008 anders dargestellt (Übersetzungsfehler). Seit 2010 stimmen englisch- bzw. deutschsprachige Regeln wieder überein. 31.3.3 wird nunmehr zutreffend übersetzt = kein T bei Interference nach Freiwürfen.
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Bei Freiwürfen werden Goaltending einerseits und Interference andererseits unterschiedlich bestraft. Das T gibt es nur bei Goaltending.
Leider wurde das im deutschsprachigen Regelheft 2008 anders dargestellt (Übersetzungsfehler). Seit 2010 stimmen englisch- bzw. deutschsprachige Regeln wieder überein. 31.3.3 wird nunmehr zutreffend übersetzt = kein T bei Interference nach Freiwürfen.
wegen Edit über mir gelöscht.
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Ich belebe mal diesen sehr alten Thread wieder weil im Spiel 2 München-Bonn vom 1.6.2026 als letzte Aktion vor der Halbzeitpause ein Korbleger vom Bonner Baehre ebenfalls vom Ring gewischt wurde. Nach den Erklärungen hier im Thread hab ich das als legale Verteidigung gesehen, aber die Schiedsrichter haben auf Goaltending entschieden.
Hat jemand eine schlüssige Erklärung für diesen Pfiff?
Tante Edit ruft noch den Stream-Zeitstempel hinterher: Die Szene geht bei 1:02:40 los.
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Ich belebe mal diesen sehr alten Thread wieder weil im Spiel 2 München-Bonn vom 1.6.2026 als letzte Aktion vor der Halbzeitpause ein Korbleger vom Bonner Baehre ebenfalls vom Ring gewischt wurde. Nach den Erklärungen hier im Thread hab ich das als legale Verteidigung gesehen, aber die Schiedsrichter haben auf Goaltending entschieden.
Hat jemand eine schlüssige Erklärung für diesen Pfiff?
Tante Edit ruft noch den Stream-Zeitstempel hinterher: Die Szene geht bei 1:02:40 los.
@exil-berliner Da Silva und Voigtmann haben den Ring berührt. Goaltendting und Interference sind das gleiche Schiedsrichterzeichen, aber es wird Letzteres gewesen sein.
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@exil-berliner Da Silva und Voigtmann haben den Ring berührt. Goaltendting und Interference sind das gleiche Schiedsrichterzeichen, aber es wird Letzteres gewesen sein.
@gannar sagte:
@exil-berliner Da Silva und Voigtmann haben den Ring berührt.Eine Ringberührung von DaSilva kann ich nicht wahrnehmen. Die Ringberührung durch Voigtmann ist “deutlich” nach dem Block bzw. Wegwischen als der Ball schon keine Chance mehr hatte, in den Korb zu fallen.
Das Kommentator Körner fälschlicherweise über offensives Goaltending redet, macht die Sache auch nicht klarer.
Zeitlupe übrigens bei 1:02:52 bis 1:02:58.
Im Play-byPlay auf der BBL-Homepage steht auch nur “Korbleger Baehre”. Kein Hinweis auf den Pfiff.

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@gannar sagte:
@exil-berliner Da Silva und Voigtmann haben den Ring berührt.Eine Ringberührung von DaSilva kann ich nicht wahrnehmen. Die Ringberührung durch Voigtmann ist “deutlich” nach dem Block bzw. Wegwischen als der Ball schon keine Chance mehr hatte, in den Korb zu fallen.
Das Kommentator Körner fälschlicherweise über offensives Goaltending redet, macht die Sache auch nicht klarer.
Zeitlupe übrigens bei 1:02:52 bis 1:02:58.
Im Play-byPlay auf der BBL-Homepage steht auch nur “Korbleger Baehre”. Kein Hinweis auf den Pfiff.

Im Play-byPlay auf der BBL-Homepage steht auch nur “Korbleger Baehre”. Kein Hinweis auf den Pfiff.
Weil es dafür im play-by-play auch keine einzelne Wertung gibt. Gleiches würde auch bei einem Eigenkorb (= Punkte für Kapitän auf dem Spielfeld) passieren.

Natürlich falsche Kameraperspektive, aber es sieht schon so aus, dass der Ball sich nicht auf dem Ring dreht (so wie Giffey auch nachfragt), sondern auf der Ringinnenkante. Damit ist der Ball schon im Korb und die Abwehr war illegal.
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Im Play-byPlay auf der BBL-Homepage steht auch nur “Korbleger Baehre”. Kein Hinweis auf den Pfiff.
Weil es dafür im play-by-play auch keine einzelne Wertung gibt. Gleiches würde auch bei einem Eigenkorb (= Punkte für Kapitän auf dem Spielfeld) passieren.

Natürlich falsche Kameraperspektive, aber es sieht schon so aus, dass der Ball sich nicht auf dem Ring dreht (so wie Giffey auch nachfragt), sondern auf der Ringinnenkante. Damit ist der Ball schon im Korb und die Abwehr war illegal.
Im Play-byPlay auf der BBL-Homepage steht auch nur “Korbleger Baehre”. Kein Hinweis auf den Pfiff.
Weil es dafür im play-by-play auch keine einzelne Wertung gibt. Gleiches würde auch bei einem Eigenkorb (= Punkte für Kapitän auf dem Spielfeld) passieren.

Natürlich falsche Kameraperspektive, aber es sieht schon so aus, dass der Ball sich nicht auf dem Ring dreht (so wie Giffey auch nachfragt), sondern auf der Ringinnenkante. Damit ist der Ball schon im Korb und die Abwehr war illegal.
Danke für Deine Erklärung!
Bei den bewegten Bildern ist auch noch klarer zu sehen…
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