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  • BBL Power-Ranking 26/27: Redaktion

    Die Spielzeit 2026/2027 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister ALBA Berlin mit einem Heimspiel gegen den Lieblingsgegner NINERS Chemnitz die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

    11.9.2026 um 8:00
  • Schoenen Dunk goes Podcast!

    Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Viel Spaß!

    28.9.2025 um 8:00
  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

    Die Spielzeit 2025/2026 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister FC Bayern Basketball mit einem Heimspiel gegen den BBL Aufsteiger Science City Jena die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

    26.9.2025 um 6:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    10.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    9.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00

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Höhere Eigenkapitalquote für Basketballvereine

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    Hannilein
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    #1

    Wenn man sich so die Bilanzen vieler Vereine in der PRO A im Bundesanzeiger anschaut, ist Eigenkapital nahezu nicht vorhanden. Da braucht es einen nicht zu wundern, dass es den einen oder anderen Verein umhaut. Dazu kommt, dass die Vereine die Veröffentlichung soweit wie möglich rausschieben.

    Es müsste soweit Eigenkapital vorhanden sein, dass man bestimmte Quoten für Einbusen durch Zuschauerrückgang kompensieren kann (z.b. 25 % der Einnahmen der letzten Saison über Eintrittsgelder). Des Weiteren sollte Zusagen für Sponsorengelder nicht ausreichen - das Geld müßte cash bei den Vereinen vorliegen.

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      werbung
      schrieb am zuletzt editiert von
      #1
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      • B Offline
        B Offline
        b-style
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        #2

        wo kann man denn die Zahlen sehen?

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        • H Offline
          H Offline
          Hannilein
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          schrieb am zuletzt editiert von
          #3

          Im Bundesanzeiger werden die Zahlen von Unternehmen veröffentlicht. In der Regel haben die Vereine Ihre Berichte 2009/2010 veröffentlicht. Gib mal Paderborn Baskets oder BG Karlsruhe ein und dann mal Bayern München ein, da wird einem ganz schön schwindelig von den Unterschieden.

          https://www.bundesanzeiger.de/

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          • J Offline
            J Offline
            jochensge
            schrieb am zuletzt editiert von
            #4

            @Hannilein:

            Des Weiteren sollte Zusagen für Sponsorengelder nicht ausreichen - das Geld müßte cash bei den Vereinen vorliegen.

            Dieser Vorschlag ist völlig utopisch, weil dann ein Großteil der Clubs sich zurückziehen würde. Niemand bürgt privat in größerem Maße wenn es nur um eine Saison geht. Auch hat kaum ein Club soviel finanzielle Mittel, dass man im Voraus schon den halben Etat als SIcherheit hinterlegt.

            Zudem ist Eigenkapital nicht notwendig, wenn keine oder kaum Kapitalgüter für den Geschäftsbetrieb notwendig sind. Höheres Eigenkapital würde damit totes Kapital bedeuten, denn bare Mittel würden ja nur vorgehalten, um im Notfall damit Zahlungen zu leisten.

            Für Basketball gibt es keine Bilanz des FC Bayern München, da nur die Fußball AG eine hat. In der normalen Vereinsbilanz geht die BB-Abteilung im GEsamtverein unter.

            "Jesus said, 'You gotta fight fire with fire.' He also said, 'Money talks, bullshit walks.' That's what got Judas so angry." (S. Colbert)

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            • H Offline
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              Hannilein
              Gesperrt
              schrieb am zuletzt editiert von
              #5

              Das ist Auslegungssache mit dem toten Kapital. Der Ökonom Schmalenbach bezeichnete Gewinn als ein Puffer für schlechte Zeiten eines Unternehmen. Da zu Beginn keine Gewinne da sind, muss Eigenkapital diese Funktion erfüllen. Gewinne und Verluste beeinflussen ja direkt das Eigenkapital.

              Schaut man sich den Bericht der BG Karlsurhe und der Paderborn Baskets an, sieht man Deckungslücken einer Budegtsumme für eine ganze Saison. Die laufen also ständig den Ausgaben hinterher. Andere Vereine machen das nicht, wo bleibt da der Wettbewerb.

              Mir ist auch klar, das der Basketball des FC Bayern nicht solche Dimensionen hat, sondern ein kleiner Bestandteil ist, doch widerlegt dir gerade diese Bilanz, deine getroffene Aussage. Bayern erwirtschaftet regelmäßig Gewinne und bildet freie Rücklagen und schüttet die Gewinne nicht alle aus. Somit hat der Verein die Möglichkeit gleichbleibend Leistungen auf hohem Niveau zu bringen, da der Verein nicht den unmittelbaren Schwankungen der Einnahmen/sportlichen Erfolg ausgesetzt ist.

              J 1 Antwort Letzte Antwort
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              • H Hannilein

                Das ist Auslegungssache mit dem toten Kapital. Der Ökonom Schmalenbach bezeichnete Gewinn als ein Puffer für schlechte Zeiten eines Unternehmen. Da zu Beginn keine Gewinne da sind, muss Eigenkapital diese Funktion erfüllen. Gewinne und Verluste beeinflussen ja direkt das Eigenkapital.

                Schaut man sich den Bericht der BG Karlsurhe und der Paderborn Baskets an, sieht man Deckungslücken einer Budegtsumme für eine ganze Saison. Die laufen also ständig den Ausgaben hinterher. Andere Vereine machen das nicht, wo bleibt da der Wettbewerb.

                Mir ist auch klar, das der Basketball des FC Bayern nicht solche Dimensionen hat, sondern ein kleiner Bestandteil ist, doch widerlegt dir gerade diese Bilanz, deine getroffene Aussage. Bayern erwirtschaftet regelmäßig Gewinne und bildet freie Rücklagen und schüttet die Gewinne nicht alle aus. Somit hat der Verein die Möglichkeit gleichbleibend Leistungen auf hohem Niveau zu bringen, da der Verein nicht den unmittelbaren Schwankungen der Einnahmen/sportlichen Erfolg ausgesetzt ist.

                J Offline
                J Offline
                jochensge
                schrieb am zuletzt editiert von
                #6

                @Hannilein:

                Das ist Auslegungssache mit dem toten Kapital. Der Ökonom Schmalenbach bezeichnete Gewinn als ein Puffer für schlechte Zeiten eines Unternehmen. Da zu Beginn keine Gewinne da sind, muss Eigenkapital diese Funktion erfüllen. Gewinne und Verluste beeinflussen ja direkt das Eigenkapital.

                Genau, Schmalenbach der Spezialist in Sportökonomie….

                Sportbusiness ist immer noch ein sehr kurzfristiges Geschäft. Es gibt zwar Clubs, die sich etwas aufgebaut haben, es ist aber einfach utopisch, dass man mit Gewinneinbehaltungs- oder Eigenkapitalvorgaben das Hauptproblem löst: Gebe nur das aus, was man auch hat.

                Schaut man sich den Bericht der BG Karlsurhe und der Paderborn Baskets an, sieht man Deckungslücken einer Budegtsumme für eine ganze Saison. Die laufen also ständig den Ausgaben hinterher. Andere Vereine machen das nicht, wo bleibt da der Wettbewerb.

                Und woher weißt du, dass die Verluste nicht mit Gesellschafterdarlehen gedeckt werden? Diese werden z.B. im Sportbereich recht höufig genutzt, um zum einen nicht völlig auf einen Anspruch für das gegebene Geld zu verzichten und auch um steuerrechtlichen Nachteile zu vermeiden.

                EDIT: Diese Gesellschafterdarlehen übernehmen z.B. die Funktion des Eigenkapitals, da es Verluste ausgleicht.

                Mir ist auch klar, das der Basketball des FC Bayern nicht solche Dimensionen hat, sondern ein kleiner Bestandteil ist, doch widerlegt dir gerade diese Bilanz, deine getroffene Aussage. Bayern erwirtschaftet regelmäßig Gewinne und bildet freie Rücklagen und schüttet die Gewinne nicht alle aus.

                Nochmal: Die Bilanz der FC Bayern AG, ist die der Fußballabteilung (nicht Basketball). Der Gesamtverein FC Bayern München e.V. veröffentlich bei ebundesanzeiger.de keine Bilanz, da Vereine (also in der Rechtsform e.V.) diese nicht veröffentlich müssen. Weiterhin schüttet der Gesamtverein auch keine Gelder aus, weil ihm dies verboten ist. Auch Rücklagen darf ein e.V. nicht beliebig aufbauen, da er sonst die steuerlichen Privilegien gefährdet.

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                  Hannilein
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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #7

                  Es geht doch darum, dass es sich beim Fußball wie beim Basketball auch um Sport handelt. Warum soll es da gehen und woanders nicht.
                  Natürlich sind die Budgets im Basketball geringer als im Fußball, das ändert jedoch nichts am Kern der Aussage.

                  Auch ist Schmalenbach kein Sportguru gewesen, es geht aber um wirtschaftliche Unternehmen. Schließlich sind die Spielbetriebe in der PRO A keine e.V. sondern i.d.R. GmbH’s.
                  Bei allen Dienstleistern gibt es i.d.R. geringe Sachanlagen und trotzdem haben diese Eigenkapital aufzuweisen, wenn Sie in der Bonität gut beurteilt werden sollen.
                  (Zu Schmalenbach - Schade, dass man gute allgemeingültige Aussagen der Vergangenheit immer als überholt darstellen will … Wenn es regent, werden die Straßen nun mal nass, wie man aus dem Engischunterricht weiß  😄 )

                  Wenn einer sagt, der Profisport sein kein komerzielles Gebilde und sei somit nicht diesen Regelen unterworfen, dann weiß ich leider auch nicht weiter. Aber es gab ja auch eine Menge Menschen, die sich F…-Aktien gekauft haben.

                  J 1 Antwort Letzte Antwort
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                    werbung
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #7
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                    • H Hannilein

                      Es geht doch darum, dass es sich beim Fußball wie beim Basketball auch um Sport handelt. Warum soll es da gehen und woanders nicht.
                      Natürlich sind die Budgets im Basketball geringer als im Fußball, das ändert jedoch nichts am Kern der Aussage.

                      Auch ist Schmalenbach kein Sportguru gewesen, es geht aber um wirtschaftliche Unternehmen. Schließlich sind die Spielbetriebe in der PRO A keine e.V. sondern i.d.R. GmbH’s.
                      Bei allen Dienstleistern gibt es i.d.R. geringe Sachanlagen und trotzdem haben diese Eigenkapital aufzuweisen, wenn Sie in der Bonität gut beurteilt werden sollen.
                      (Zu Schmalenbach - Schade, dass man gute allgemeingültige Aussagen der Vergangenheit immer als überholt darstellen will … Wenn es regent, werden die Straßen nun mal nass, wie man aus dem Engischunterricht weiß  😄 )

                      Wenn einer sagt, der Profisport sein kein komerzielles Gebilde und sei somit nicht diesen Regelen unterworfen, dann weiß ich leider auch nicht weiter. Aber es gab ja auch eine Menge Menschen, die sich F…-Aktien gekauft haben.

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                      jochensge
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #8

                      @Hannilein:

                      Es geht doch darum, dass es sich beim Fußball wie beim Basketball auch um Sport handelt. Warum soll es da gehen und woanders nicht.
                      Natürlich sind die Budgets im Basketball geringer als im Fußball, das ändert jedoch nichts am Kern der Aussage.

                      Natürlich ändert das etwas. Zudem ist ja beim Fußball auch nicht mehr Eigenkapital da, in Deutschland wirtschaftet man eben nur vorsichtiger. Wie es anders läuft, kann man ja z.B. in Spanien sehen.

                      Auch ist Schmalenbach kein Sportguru gewesen, es geht aber um wirtschaftliche Unternehmen. Schließlich sind die Spielbetriebe in der PRO A keine e.V. sondern i.d.R. GmbH’s.

                      Natürlich war er kein Sportguru. Schmalenbachs Theorien allgemeiner Betriebswirtschaftslehre laufen nur bei einem spezifischen Branchenproblem ins Leere.
                      Die besten Regeln helfen nicht, wenn sich das grundsätzliche Arbeiten damit nicht vereinbaren lässt. Daher, um es grob darzustellen, gilt beim Sport: Wenn Sportclubs Anbieter von Freizeitvergnügen und Sponsoringleistungen sind, dann können diese nicht von ihren Kunden verlangen sich weit im Voraus festzulegen.
                      Folglich ist der Profisport sehr kurzfristig orientiert und man kann nicht mit Pflichtvorgaben die Leute zwingen, das zu ändern. Das geht wesentlich effektiver, wenn man Vorteile aufweist, wieso sich langfristiges Arbeiten doch rentiert oder zum Beispiel Anreize schafft (was anderes als Vorgaben).

                      Wenn einer sagt, der Profisport sein kein komerzielles Gebilde und sei somit nicht diesen Regelen unterworfen, dann weiß ich leider auch nicht weiter.

                      Danke, dass du mir unterstellst, ich würde wirtschaftliche Zusammenhänge in bestimmten Unternehmen nicht verstehen… Brauchen wir auch nicht weiter zu diskutieren.

                      "Jesus said, 'You gotta fight fire with fire.' He also said, 'Money talks, bullshit walks.' That's what got Judas so angry." (S. Colbert)

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                      • H Offline
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                        Hannilein
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                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #9

                        Ich wollte dich nicht beleidigen und möchte mich dafür entschuldigen, falls es so rüber gekommen ist.

                        Ich wollte sagen, dass man die wirtschaftlichen Komponenten nicht einfach wegdiskutieren darf, indem man auf Besonderheiten einzelner Bereiche hinweist. Grundlegende Mechanismen sollte man trotzdem oder gerade deshalb große Aufmerksamkeit schenken. Es ist liegt doch nahe, worauf der langanhaltende Erfolg der Bayern im Fußball basiert. Andere Vereine können oft kurzfristig einen sportlichen Erfolg vorweisen, haben jedoch Probleme, wenn es mal eine Saison wirtschaftlich nicht so läuft. Dortmund hatte mal viel Geld gemacht und gleich wieder unter die Menschen gebracht. Davon scheinen Sie sich jetzt erst wieder zu erholen.

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                        • H Hannilein

                          Ich wollte dich nicht beleidigen und möchte mich dafür entschuldigen, falls es so rüber gekommen ist.

                          Ich wollte sagen, dass man die wirtschaftlichen Komponenten nicht einfach wegdiskutieren darf, indem man auf Besonderheiten einzelner Bereiche hinweist. Grundlegende Mechanismen sollte man trotzdem oder gerade deshalb große Aufmerksamkeit schenken. Es ist liegt doch nahe, worauf der langanhaltende Erfolg der Bayern im Fußball basiert. Andere Vereine können oft kurzfristig einen sportlichen Erfolg vorweisen, haben jedoch Probleme, wenn es mal eine Saison wirtschaftlich nicht so läuft. Dortmund hatte mal viel Geld gemacht und gleich wieder unter die Menschen gebracht. Davon scheinen Sie sich jetzt erst wieder zu erholen.

                          J Offline
                          J Offline
                          jochensge
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #10

                          @Hannilein:

                          Ich wollte sagen, dass man die wirtschaftlichen Komponenten nicht einfach wegdiskutieren darf, indem man auf Besonderheiten einzelner Bereiche hinweist.

                          Wo habe ich denn geschrieben, dass es diese Komponenten nicht gibt?

                          Ich halte es nur für einen falschen Angriffspunkt als Basis Theorien der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre heranzuziehen. Sportunternehmen sind keine klassischen Wirtschaftsunternehmen.

                          Das sieht man zum Beispiel sehr gut an börsennotierten Sportunternehmen. Oberste Priorität liegt nämlich trotz allem Geldverdienens immer noch auf dem sportlichen Erfolg. Auch der FC Bayern agiert nicht so, wie er agiert, weil er maximalen Gewinn erreichen will, sondern sportlichen Erfolg.

                          Und dieser sportliche Erfolg sorgt eben für viele Besonderheite, z.B. die genannte Kurzfristigkeite bei vielen Planungen. Es gibt ja z.B. auch keine Sportler, die einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten.

                          Grundlegende Mechanismen sollte man trotzdem oder gerade deshalb große Aufmerksamkeit schenken.

                          Ja, einen solchen hab ich auch genannt, der meiner Meinung nach vor allen zuerst kommt: Nicht mehr ausgeben als einnehmen. Wenn das gemacht wird, braucht man auch keine Eigenkapitalvorgaben, da dadurch alleine schon weniger Risiko eingegangen wird. Logischerweise heißt das nicht, dass nicht mal Schulden gemacht werden, aber es heißt, dass man nicht dauerhaft Verluste machen kann.

                          Die Baustelle Eigenkapital ist eine, die relativ später erst zu tragen kommt. In der BBL funktioniert das zwar mit der Vorgabe, aber in der BBL gibt es einen sportlichen Mindestetat, der 3mal so groß ist, wie der festgelegte Mindestetat in der ProA. An wieviel Eigenkapital hast du bei einer solchen Vorgaben denn gedacht?

                          Und dann bleibt auch die Frage: Wer finanziert die 350000 oder mal 50% davon, die vor der Saison bar zur Verfügung stehen sollen?

                          "Jesus said, 'You gotta fight fire with fire.' He also said, 'Money talks, bullshit walks.' That's what got Judas so angry." (S. Colbert)

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                          • H Offline
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                            Hannilein
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                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #11

                            Vielleicht sollten die Vereine dazu verpflichtet werden 10 % der Zuschauereinnahmen anzusparen, bis sie dann in 5 Jahren 50% angespart haben. Bei den zugrundegelegten Zuschauereinnahmen könnte man eine rollierende Planung durchführen - d.h. die Zuschauereinnahmen der letzten 5 Jahre werden unerschiedlich gewichtet.

                            Bei den Sponsorengelder könnten 5% der Einnahmen in ein Gesamtbudget der PRO A fließen die für die langfristige Planungen von Hallen, Schirigehältern usw. einfließen. Das heißt Zukunftsobjekte der Liga. Kein Topf für begangene Fehler einzelner Vereine.

                            T 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • H Hannilein

                              Vielleicht sollten die Vereine dazu verpflichtet werden 10 % der Zuschauereinnahmen anzusparen, bis sie dann in 5 Jahren 50% angespart haben. Bei den zugrundegelegten Zuschauereinnahmen könnte man eine rollierende Planung durchführen - d.h. die Zuschauereinnahmen der letzten 5 Jahre werden unerschiedlich gewichtet.

                              Bei den Sponsorengelder könnten 5% der Einnahmen in ein Gesamtbudget der PRO A fließen die für die langfristige Planungen von Hallen, Schirigehältern usw. einfließen. Das heißt Zukunftsobjekte der Liga. Kein Topf für begangene Fehler einzelner Vereine.

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                              trin
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #12

                              @Hannilein:

                              Vielleicht sollten die Vereine dazu verpflichtet werden 10 % der Zuschauereinnahmen anzusparen, bis sie dann in 5 Jahren 50% angespart haben. Bei den zugrundegelegten Zuschauereinnahmen könnte man eine rollierende Planung durchführen - d.h. die Zuschauereinnahmen der letzten 5 Jahre werden unerschiedlich gewichtet.

                              Bei den Sponsorengelder könnten 5% der Einnahmen in ein Gesamtbudget der PRO A fließen die für die langfristige Planungen von Hallen, Schirigehältern usw. einfließen. Das heißt Zukunftsobjekte der Liga. Kein Topf für begangene Fehler einzelner Vereine.

                              Ich glaube, dass du hier in diesem Thread gewaltig auf dem Holzweg bist. Die Realität ist eben manchmal komplexer als die Annahmen, die bestimmten Theorien zugrunde liegen. Ganz abgesehen davon dokterst du mit deinen Vorschlägen nur an den Symptomen herum und löst nicht die Probleme.

                              H 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • H Offline
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                                Herr_Rausragend
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #13

                                Zumal die veröffentlichten Bilanzen dir ja auch nur in einem sehr begrenzten Maße Auskunft über die tatsächliche Verfügbarkeit von Geldmitteln den jeweiligen Vereinen geben. Da gibts einfach viel zu viele Komponenten in der Bilanzierung im Sport die man von außen eben mal nicht so schnell überblickt und in den Gesellschaften garantiert höchst unterschiedlich gehandhabt werden. So ein schneller Blick in den Bundesanzeiger bringt da eher wenig, ein Vergleich mit dem nahezu souveränsten europäischen Sportverein gleich gar nicht.

                                Auch den Grundgedanken, Sportvereinen eine Eigenkapitalquote aufzudrängen find ich im Ansatz schon verkehrt. Appell und Kontrolle an seriöses Handeln und wirtschaften (“man kauft sich nur das ein, was man sich durch Sponsoren auch leisten kann”) und eben auch mal ein genaueres Hingucken der Liga würd ich mir da viel eher wünschen. Beispiel Düsseldorf: Auf dem Papier sollen wohl 1.6 Mio Euro gestanden haben - wie die Realität ausgesehen hat wissen wir. Da werden gigantische Luftschlösser gebaut und Spieler eingekauft, ohne dass dem eine solide wirtschaftliche Basis (= Finanzierung) voraus geht bzw. Verbindlichkeiten nur verzögert oder gar nicht bezahlt werden und sich weiter aufhäufen.  Hier hat das Lizenzierungsverfahren mit Prüfung und Nachweis aller Einnahmen in Abgleich auf die zu erwartenden Ausgaben einfach versagt, eine sportliche Teilnahme von Düsseldorf unter solchen Bedingungen hätte es in meinen Augen nie geben dürfen wenn man so hört was da teilweise so Phase war…

                                Letztlich brauch ich keine Unsummen an gezeichnetem Kapital, dass ich sinnlos auf meinen Konten vorhalten muss ohne damit wirklich arbeiten zu können - das geht im Übrigen insbesondere gegen die kleinen Vereine! Sondern sollte es vielmehr jedem Verein freigestellt werden im Rahmen seiner Möglichkeiten mit einer halbwegs soliden Kosten- und Leistungsrechnung, die allerdings möglichst objektiv aber eben gern auch engmaschiger geprüft werden sollte, zu arbeiten. Ich möchte keinen vorgeschriebenen Sicherheitspuffer, vielmehr eine realistische Planung und Kontrolle! Da hat die Liga bislang in meinen Augen viel zu oft versagt…

                                Manche Ansätze hierfür gibt es ja schon, wird aber in meinen Augen nicht scharf genug verfolgt bzw. scheitert sicher auch ein Stück weit an den sportlichen Gegebenheiten des teils auch eher unsicheren Sponsoring-Geschäfts. Aber wenn man hier mal durchgreifen würde und solide Rechnungen aufstellt, dann stellen sich andere Probleme erst gar nicht.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  #13
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                                    #14

                                    Herr_R.
                                    die möglichkeit der vereine mehr oder minder “luftetats” zusammenzuwünschen, geht davon doch nicht weg, dann rechne ich halt wunderbar konservativ und verantwortlich mit summen die mir mein buddy xyz durch seine firma blablubb als sponsoring zugesagt hat, wenn das geld dann nie ankommt…tja blöd gelaufen.

                                    Jump around! Jump around! Jump up, jump up & get down.

                                    Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum & die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.

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                                      bemha
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                                      #15

                                      Es ist schon interessant, was passiert, wenn jemand einen Thread aufmacht und die Umsetzung anerkannter allgemeiner betriebswirtschaftlicher Grundsätze im professionellen Basketball vorschlägt.

                                      Einfach um das ständige Hintenrunterkippen oder “kreative Buchen” von Vereinen einzuschränken. Natürlich hilft Eigenkapital genau da. Verluste können eben abgefedert werden, nur auf dem Papier zugesagte Zahlungen schlagen auch nicht voll durch, da das Eigenkapital eben tatsächlich da sein muss. Es würde dem ganzen System deutlich mehr Stabilität und Professionalität geben. Aber wer will das schon? Offensichtlich ist der Aufschrei groß, die Zustimmung klein.

                                      Wie war denn das mit den Mindestanforderungen an Etat und Hallenkapazität? Das hat auch für den einen oder anderen Verein große Schwierigkeiten bedeutet. Aber man hat eine Richtung vorgegeben und hat über die Jahre es geschafft, aus den Turnhallen raus zu kommen und in richtige “Arenen”.

                                      Das Eigenkapital sinnlos rumliegt, stimmt natürlich nicht. Man kann es in Umlauf- oder Anlagevermögen investieren. Wenn ein Privatmann ein schuldenfreies Haus hat und es kommen schlechte Zeiten, kann er es beleihen und kommt sofort zu Geld. Dass sich die Klubs keine eigenen Hallen leisten können, ist mir auch klar. Das ist nur als Beispiel gedacht. Umlaufvermögen kann man liquidieren, unbelastetes (da durch EK finanziert) Anlagevermögen beleihen, wenn Verlust gemacht wird. Ist kein EK vorhanden, geht es gleich an die Existenz.

                                      Wie man einen nachdenkenswerten Vorschlag so rundweg ablehen kann, ist mir schleierhaft. Scheinbar ist man mit den “auf Kante genähten” Verhältnissen zufrieden. Wenn man allen Vereinen vorschreibt, entsprechend EK aufzubauen, gilt es für alle.

                                      Übrigens ist der FC Bayern im Basketball immer noch der e.V. und selbst als Kapitalgesellschaft hätte er deutlich mehr finanzielle Mittel als Karlsruhe oder Paderborn. Ein schon Wettbewerbsunterschied besteht bereits.Man würde das ganze System stabiler machen, aber das ist offensichtlich hier nicht gewollt.

                                      "We mislead the player if we are satisfied because the ball goes in after bad reading and bad execution." Ettore Messina

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • H Offline
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                                        Hannilein
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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #16

                                        @ bemha

                                        Vielen Dank für Deinen Beitrag - du triffst den Nagel auf den Kopf. Ich war schon innerlich am Verzweifeln.

                                        Viele scheinen an der Haltung “Leben auf großem Fuß ohne eigene Mittel nichts Anrüchiges zu finden”, obwohl es viele negative Beispiele in der jüngsten Zeit gab. Vielleicht ist dies der gegenwärtige Zeitgeist.

                                        Hier einige Erklärungen zu einzelnen Begriffen, um die es bei diesem Thema inhaltlich geht:

                                        **Das Eigenkapital  **bedeutet nicht anderes, als das finanzielle Mittel seitens des Eigentümers (i d. R. der Spielbetrieb) aufgebracht werden. Der Verantwortliche spielt hier sozusagen mit eigenem Einsatz.

                                        **Die Liquidität **beschäftigt sich mit den Ein- und Auszahlungen des Wirtschaftssubjektes (im folgenden Spielbetrieb genannt). Insbesondere die Möglichkeit seinen Verpflichtungen nachzukommen (Auszahlung der Spielgehälter, Mieten usw.) sowie den Einzahlungen (Sponsorenggelder sowie Eintrittsgelder).

                                        **Die Selbstfinanzierungskraft (**Hier eines der zentralen Gesichtspunkte) beschäftigt sich mit dem Thema ob es dem Spielbetrieb möglich ist, durch seine eingehenden Umsatzerlöse ein Geldvermögen aufzubauen, welches für Investitionen und den laufenden Betrieb reichen muss. D.h. sind die mit dem Umsatz verbundenen Einzahlungen größer als die damit verbundenen Auszahlungen. Damit ein Spielbetrieb wirtschaftlich erfolgreich ist, muss mittelfristig eine positive Kraft der Selbstfinanzierung vorhanden sein. Aber auch kurzfristige Liquiditätsengpässe sind für den Bestand eines Spielbetriebs nicht vorteilhaft. Ist die Selbstfinanzierung letzendlich nicht gegeben, wird der Spielbetrieb dauerrhaft ein Zuschussbetrieb sein, der von externen Geldgebern (darunter fällt auch das Darlehen eines Geschäftsinhabers, da bei Kapitalgesellschaften keine Nachschusspflicht besteht) abhängt und somit den Launen dieses Geldgebers. Zudem muss ein Geldesel da sein, der uneingeschränkt Geld nachschießen kann. Sprich der Geldgeber muss über die nötige Selbstfinanzierungkraft verfügen.

                                        Das Eigenkapital als totes Vermögen auf der Bank rumlungert ist eine Aussage, die sich weder auf wirtschaftliches Fachwissen noch aus praktischen Erfahrungen im Geschäftsleben berufen kann. Das Vermögen eines Unternehmens befindet sich ständig in Bewegung. Es finden ständig Ein- und Auszahlungen statt, dazu gehört auch Eigenkapital. Es besagt lediglich, dass ein Unternnehmen, dass sein Eigenkapital nicht durch Verluste aufzehrt, im Schnitt über eine bestimmte finanzielle Masse verfügt, die es für seinen Zahlungsverkehr zur Verfügung hat. Das gleiche trifft auf das Fremdkapital zu, nur dass hier diese Gelder für einen bestimmten Zeitpunkt zur Verfügung stehen.
                                        Eigenkapital eröffnet die Möglichkeit, Projekte anzugehen, die keiner Zustimmung dritter Geldgeber bedarf. Dies ist von Vorteil, wenn man selbst von einem Projekt überzeugt ist, dass Dritte nicht so positiv beurteilen. Dies hat entscheidenden Einfluss auf die unternehmerischen Möglichkeiten eines Spielbetriebes. Siehe Bayern München, die Ihre Vision im Basketball eben verwirklichen können.

                                        Der Vorschlag sich auf eine Kosten- und Leistungsrechnung bei der Vergabe von Lizenzen zu beschränken, verkennt, dass die Kosten- und Leistungsrechnung nur als Instrument für interne Zwecke eines Unternehmens dient. Für Dritte (Lieferanten, Fiskus und Gläubiger) gibt es eine Gewinn und Verlustrechnung (Erfolgsrechnung eine Unternehmens während eine bestimmten Zeitraums - i.d.R. ein Jahr) sowie eine Bilanzierung (stichtagsbezogene Vermögensaufstellung). Zudem spield der Liquiditätsstaus eine immer größere Bedeutung.

                                        Leider ist die Qualität der G&V und der Bilanz zurückgegangen, da die schnellen Veröffentlichungszeitpunkte immer mehr die Qualität der Zahlen auf Ihren Wahrheitsgehalt reduziert. Es sind zuviele Abgrenzungen enthalten, die immer mehr Spekulationen zulassen. Dies ist natürlich dem einen oder anderen unseriösen Geschäftsführer gerade recht.

                                        Es gibt bei der Beurteilung von Unternhemen klare Regel, welche sich mit der Eigenkapitalquote sowie der Selbstfinanzierungskraft (Basel 2) beschäftigen. Je besser beide Kriterien sind, umso bessere Konditionen sind erzielbar.

                                        Leider basieren nicht alle Handlungen in der Wirtschaft auf wirtschaftlichen Übelegungen, sondern es spielen viel zu häufig persönliche Interessen einzelner Personen eine große Rolle, die nichts mit dem betroffenen Unternehmen zu tun haben. Insbesondere da, wo Eigentümer und Geschäftsführer nicht ein und dieselbe Person sind. Somit können Dritte - die zu weit außen stehen - schlechte Entscheidungen, aus unternehmerischer Sicht, und wirtschaftlich sinnvollen Entscheidungen nicht unterschieden werden. Dies führt dann häufig zu falschen Vorstellungen wirtschaftlicher Zusammenhänge.

                                        T 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • M Offline
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                                          madrob
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #17

                                          also ich habe mich hier auch sehr gewundert, wie manche die Idee verteufeln, mir ist aber relativ schnell klar geworden warum.
                                          Das aktuelle Problem  ist ja das, dass viele Vereine genau über zu wenig Eigenkapital verfügen. Da gibt es aus meiner Sicht auch wenig zu rütteln. Denkt man aber jetzt an den nötigen Prozess mehr Eigenkapital zu beschaffen wird schnell klar was das eigentliche Problem ist. Die Clubs tun sich schwer Geld zu beschaffen. Das gilt aktuell für Sponsoring und natürlich auch für den Einstieg weiterer Gesellschafter die das Eigenkapital erhöhen könnten. Wenn man hier also keine neuen Quellen erschließt, bedeutet eine Erhöhung der Quote zwangsläufig, dass etwas von den bestehenden Einnahmen abgezweigt werden muss. Das bedeutet verminderten sportlichen Erfolg bzw. im großen Ganzen ein absinkendes Niveau und damit ein größerer Leistungsunterschied zur BBL. Daran sind natürlich die DJL-Verantwortlichen nicht unbedingt interessiert.
                                          Das ist nun alles aber sehr kurzfristig gedacht!
                                          Klar führt das zu einer Limitierung des Spielerbudgets, wenn man keine neuen Investoren findet, sondern die Aufstockung aus den laufenden Einnahmen berappeln muss. Man muss sich allerdings fragen ob die Vorteile des Endergebnisses nicht die Nachteile der Einführung überflügeln. Erstens besteht eine höhere Planungssicherheit. Vorfälle wie vorübergehende Zahlungsunfähigkeit werden wesentlich seltener. Damit einher geht natürlich die Seriosität der Clubs und damit verbunden ist wiederum der Wille potentieller Investoren/Sponsoren mit den Clubs zusammenzuarbeiten. Die letzten Schlagzeilen von z.B. Göttingen oder den Braves sorgen nämlich sicher nicht dafür dass ihnen Sponsoren die Türen einrennen. Denn wer möchte schon am Ende einer Saison, dass das Image seiner wertvollen Marke mit einem insolventen Basketball-Verein verknüpft ist?

                                          Ich verstehe Leute nicht, die statt für ihren Verein gegen andere Vereine sind. Sich besser machen zu wollen, indem man andere schlechter macht, ist keine Tugend.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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                                          • H Hannilein

                                            @ bemha

                                            Vielen Dank für Deinen Beitrag - du triffst den Nagel auf den Kopf. Ich war schon innerlich am Verzweifeln.

                                            Viele scheinen an der Haltung “Leben auf großem Fuß ohne eigene Mittel nichts Anrüchiges zu finden”, obwohl es viele negative Beispiele in der jüngsten Zeit gab. Vielleicht ist dies der gegenwärtige Zeitgeist.

                                            Hier einige Erklärungen zu einzelnen Begriffen, um die es bei diesem Thema inhaltlich geht:

                                            **Das Eigenkapital  **bedeutet nicht anderes, als das finanzielle Mittel seitens des Eigentümers (i d. R. der Spielbetrieb) aufgebracht werden. Der Verantwortliche spielt hier sozusagen mit eigenem Einsatz.

                                            **Die Liquidität **beschäftigt sich mit den Ein- und Auszahlungen des Wirtschaftssubjektes (im folgenden Spielbetrieb genannt). Insbesondere die Möglichkeit seinen Verpflichtungen nachzukommen (Auszahlung der Spielgehälter, Mieten usw.) sowie den Einzahlungen (Sponsorenggelder sowie Eintrittsgelder).

                                            **Die Selbstfinanzierungskraft (**Hier eines der zentralen Gesichtspunkte) beschäftigt sich mit dem Thema ob es dem Spielbetrieb möglich ist, durch seine eingehenden Umsatzerlöse ein Geldvermögen aufzubauen, welches für Investitionen und den laufenden Betrieb reichen muss. D.h. sind die mit dem Umsatz verbundenen Einzahlungen größer als die damit verbundenen Auszahlungen. Damit ein Spielbetrieb wirtschaftlich erfolgreich ist, muss mittelfristig eine positive Kraft der Selbstfinanzierung vorhanden sein. Aber auch kurzfristige Liquiditätsengpässe sind für den Bestand eines Spielbetriebs nicht vorteilhaft. Ist die Selbstfinanzierung letzendlich nicht gegeben, wird der Spielbetrieb dauerrhaft ein Zuschussbetrieb sein, der von externen Geldgebern (darunter fällt auch das Darlehen eines Geschäftsinhabers, da bei Kapitalgesellschaften keine Nachschusspflicht besteht) abhängt und somit den Launen dieses Geldgebers. Zudem muss ein Geldesel da sein, der uneingeschränkt Geld nachschießen kann. Sprich der Geldgeber muss über die nötige Selbstfinanzierungkraft verfügen.

                                            Das Eigenkapital als totes Vermögen auf der Bank rumlungert ist eine Aussage, die sich weder auf wirtschaftliches Fachwissen noch aus praktischen Erfahrungen im Geschäftsleben berufen kann. Das Vermögen eines Unternehmens befindet sich ständig in Bewegung. Es finden ständig Ein- und Auszahlungen statt, dazu gehört auch Eigenkapital. Es besagt lediglich, dass ein Unternnehmen, dass sein Eigenkapital nicht durch Verluste aufzehrt, im Schnitt über eine bestimmte finanzielle Masse verfügt, die es für seinen Zahlungsverkehr zur Verfügung hat. Das gleiche trifft auf das Fremdkapital zu, nur dass hier diese Gelder für einen bestimmten Zeitpunkt zur Verfügung stehen.
                                            Eigenkapital eröffnet die Möglichkeit, Projekte anzugehen, die keiner Zustimmung dritter Geldgeber bedarf. Dies ist von Vorteil, wenn man selbst von einem Projekt überzeugt ist, dass Dritte nicht so positiv beurteilen. Dies hat entscheidenden Einfluss auf die unternehmerischen Möglichkeiten eines Spielbetriebes. Siehe Bayern München, die Ihre Vision im Basketball eben verwirklichen können.

                                            Der Vorschlag sich auf eine Kosten- und Leistungsrechnung bei der Vergabe von Lizenzen zu beschränken, verkennt, dass die Kosten- und Leistungsrechnung nur als Instrument für interne Zwecke eines Unternehmens dient. Für Dritte (Lieferanten, Fiskus und Gläubiger) gibt es eine Gewinn und Verlustrechnung (Erfolgsrechnung eine Unternehmens während eine bestimmten Zeitraums - i.d.R. ein Jahr) sowie eine Bilanzierung (stichtagsbezogene Vermögensaufstellung). Zudem spield der Liquiditätsstaus eine immer größere Bedeutung.

                                            Leider ist die Qualität der G&V und der Bilanz zurückgegangen, da die schnellen Veröffentlichungszeitpunkte immer mehr die Qualität der Zahlen auf Ihren Wahrheitsgehalt reduziert. Es sind zuviele Abgrenzungen enthalten, die immer mehr Spekulationen zulassen. Dies ist natürlich dem einen oder anderen unseriösen Geschäftsführer gerade recht.

                                            Es gibt bei der Beurteilung von Unternhemen klare Regel, welche sich mit der Eigenkapitalquote sowie der Selbstfinanzierungskraft (Basel 2) beschäftigen. Je besser beide Kriterien sind, umso bessere Konditionen sind erzielbar.

                                            Leider basieren nicht alle Handlungen in der Wirtschaft auf wirtschaftlichen Übelegungen, sondern es spielen viel zu häufig persönliche Interessen einzelner Personen eine große Rolle, die nichts mit dem betroffenen Unternehmen zu tun haben. Insbesondere da, wo Eigentümer und Geschäftsführer nicht ein und dieselbe Person sind. Somit können Dritte - die zu weit außen stehen - schlechte Entscheidungen, aus unternehmerischer Sicht, und wirtschaftlich sinnvollen Entscheidungen nicht unterschieden werden. Dies führt dann häufig zu falschen Vorstellungen wirtschaftlicher Zusammenhänge.

                                            T Offline
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                                            TorstenBG74
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                                            schrieb am zuletzt editiert von
                                            #18

                                            @Hannilein:

                                            Viele scheinen an der Haltung “Leben auf großem Fuß ohne eigene Mittel nichts Anrüchiges zu finden”, obwohl es viele negative Beispiele in der jüngsten Zeit gab. Vielleicht ist dies der gegenwärtige Zeitgeist.

                                            Wie wäre es, wenn du dich mal ein Bisschen mit dem auseinander setzt, was andere dir hier erwidern, anstatt nur mit seltsamen Unterstellungen zu kommen, um deine Position zu verbessern. Du kannst sagen und machen, was du willst, eine Sport-GmbH ist und bleibt einfach etwas völlig anderes, als ein Betrieb der freien Wirtschaft, und deshalb kann man Prinzipen der Betriebswirtschaftslehre nicht einfach so auf die Profisport-Welt übertragen. Wenn das so einfach wäre, wären alle finanziellen Probleme im Sport wohl schon lange gelöst. Im Sport ist es nunmal noch schwerer als in der freien Wirtschaft, Prognosen über Einnahmen und Gewinne zu machen, denn dies höngt im erheblichen Maße vom sportlichen Erfolg ab, und gerade in den Randsportarten wie Basketball, Eishockey, etc. kommen bei ausbleibendem sportlichem Erfolg eben auch ganz schnell weniger Zuschauer, die Medienpräsenz ist eh nur so lala, usw… Sorry, aber mit deinen Theorien bist und bleibst du auf dem Holzweg.

                                            H B 2 Antworten Letzte Antwort
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                                            • T TorstenBG74

                                              @Hannilein:

                                              Viele scheinen an der Haltung “Leben auf großem Fuß ohne eigene Mittel nichts Anrüchiges zu finden”, obwohl es viele negative Beispiele in der jüngsten Zeit gab. Vielleicht ist dies der gegenwärtige Zeitgeist.

                                              Wie wäre es, wenn du dich mal ein Bisschen mit dem auseinander setzt, was andere dir hier erwidern, anstatt nur mit seltsamen Unterstellungen zu kommen, um deine Position zu verbessern. Du kannst sagen und machen, was du willst, eine Sport-GmbH ist und bleibt einfach etwas völlig anderes, als ein Betrieb der freien Wirtschaft, und deshalb kann man Prinzipen der Betriebswirtschaftslehre nicht einfach so auf die Profisport-Welt übertragen. Wenn das so einfach wäre, wären alle finanziellen Probleme im Sport wohl schon lange gelöst. Im Sport ist es nunmal noch schwerer als in der freien Wirtschaft, Prognosen über Einnahmen und Gewinne zu machen, denn dies höngt im erheblichen Maße vom sportlichen Erfolg ab, und gerade in den Randsportarten wie Basketball, Eishockey, etc. kommen bei ausbleibendem sportlichem Erfolg eben auch ganz schnell weniger Zuschauer, die Medienpräsenz ist eh nur so lala, usw… Sorry, aber mit deinen Theorien bist und bleibst du auf dem Holzweg.

                                              H Offline
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                                              Hegel
                                              schrieb am zuletzt editiert von
                                              #19

                                              @TorstenBG74:

                                              @Hannilein:

                                              Viele scheinen an der Haltung “Leben auf großem Fuß ohne eigene Mittel nichts Anrüchiges zu finden”, obwohl es viele negative Beispiele in der jüngsten Zeit gab. Vielleicht ist dies der gegenwärtige Zeitgeist.

                                              Wie wäre es, wenn du dich mal ein Bisschen mit dem auseinander setzt, was andere dir hier erwidern, anstatt nur mit seltsamen Unterstellungen zu kommen, um deine Position zu verbessern. Du kannst sagen und machen, was du willst, eine Sport-GmbH ist und bleibt einfach etwas völlig anderes, als ein Betrieb der freien Wirtschaft, und deshalb kann man Prinzipen der Betriebswirtschaftslehre nicht einfach so auf die Profisport-Welt übertragen. Wenn das so einfach wäre, wären alle finanziellen Probleme im Sport wohl schon lange gelöst. Im Sport ist es nunmal noch schwerer als in der freien Wirtschaft, Prognosen über Einnahmen und Gewinne zu machen, denn dies höngt im erheblichen Maße vom sportlichen Erfolg ab, und gerade in den Randsportarten wie Basketball, Eishockey, etc. kommen bei ausbleibendem sportlichem Erfolg eben auch ganz schnell weniger Zuschauer, die Medienpräsenz ist eh nur so lala, usw… Sorry, aber mit deinen Theorien bist und bleibst du auf dem Holzweg.

                                              Aber ist es dann nicht die Aufgabe der Vereine, auch mti diesem Worst Case zu planen? Wenn es dann besser läuft, ist das gut und man hat für die nächste Saison mehr Geld zu Verfügung. Wenn man hier ingesamt konservativer an die Sache herangehen würde, gäbe es auch weniger finanzielle Probleme im Falle eines Abstieges oder ausbleibenden Erfolgs.
                                              Wenn alle Vereine mit dem Klassenerhalt planen, damit rechnen, dass die Fans im prognostizierten Erfolgsfall ini die Hallen kommen, dann bleiben am Ende immer einige auf der Strecke. Wenn alle mit ausbleibendem Erfolg planen und das ganze trotzdem kostendeckend über die Bühne bekommen, hat man in der nächsten Saison mehr finanzielle Möglichkeiten, falls es doch geklappt hat. Man sollte nur mit Zielen planen, bei denen man sich auch sicher ist, sie zu erreichen.

                                              Mitten in der Saison merken die Vereine plötzlich, dass das nicht ganz so klappt, man verliert, die Zuschauer bleiben aus, das Geld fehlt. Geniale Idee: Wir haben zwar nix mehr, holen aber einen neuen Spieler auf Pump, der bringt den Erfolg und die Zuschauer kommen wieder. Am Ende schneiden mer sogar noch besser ab als prognostiziert und wir freuen uns nen Ast ab. Oder wir steigen ab…, dann ist das Geld weg und es hat sich nicht gelohnt.

                                              Mein Vorschlag wäre, dass man zumindest Nachverpflichtungen nur aus Eigenkapital tätigen können sollte. Dann kann man sich hierdurch nicht weiter in die Schulden treiben lassen. Auch sonst würde ich mir wünschen, dass man als Verein lieber mal ein paar Prozent des Etats bei Seite legt und sich damit einen Grundstock für die Zukunft aufbaut. Das müssten ja keine 50% sein, aber wenn jeder BBL-Verein mal 5% seines Etats auf ein Sparbuch überweist anstatt den neuesten Borderline-NBA-Ami zu holen, dann gibt es genug Vereine, die auf lange Sicht sich hier auch etwas Geld ansparen.

                                              "These are my new shoes. They're good shoes. They won't make you rich like me, they won't make you rebound like me, they definitely won't make you handsome like me. They'll only make you have shoes like me. That's it." (Charles Barkley)

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                                                #19
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                                                  #20

                                                  Oje, das ist er wieder, der Hang zur Reglementierung. Nicht das man mich falsch versteht: der Vorschlag ist sicher nicht gänzlich verkehrt, aber letzten Endes muss jeder ProA Club, wie auch jedes andere Wirtschaftsunternehmen (und sind wir ehrlich, da gibt es nicht weniger negative Beispiele als im Sportbusiness. Ich sag nur „Schlecker“) selber am besten wissen nach welchen Grundsätzen man arbeitet. Wer zu lange auf großem Fuß lebt wird eben irgendwann auf die Nase fallen. Da jetzt zwanghaft Sicherungsmechanismen einzubauen halte ich für falsch, denn es sollte eigentlich mittlerweile jeder halbwegs professionelle Verein inkl. seinem Wirtschaftsbetrieb begriffen haben das dass auf Dauer nicht gut gehen kann und auf die bei denen das noch nicht angekommen ist kann man mMn. sowieso verzichten, denn da wird sich wahrscheinlich auch nichts ändern.

                                                  What would Werni do?!

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                                                  S Summse

                                                  @bbc-oh-ne sagte:

                                                  @mediastic sagte:

                                                  Was uns von anderen Standorten unterscheidet ist der Anspruch an die deutsche Rotation. Im Durchschnitt erzielen wir 81,3 Punkte wovon allein unsere deutschen Spieler 47,4 Punkte beisteuern. Das sind gerundet 58%. Unsere deutsche Rotation ist ja auch Pro-A tauglich. Das Problem ist nur das wir aufgrund der Qualität auf deutsch, bei den Imports sparen mussten und diese zu wenig beisteuern.

                                                  An anderen Standorten nimmt man auch mal nen schlechteren Back Up auf deutsch in Kauf. Wenn Prospere funktionieren würde, hätten wir vermutlich gar nicht so ein großes Problem. Dafür müsste er aber zweistellig scoren, mehr Minuten sehen und zudem fit sein.

                                                  Prospere allein ist aber nicht das Problem… Es fehlt einfach ein richtiger Leader. Dafür war halt dann keine Kohle mehr da und das tut uns gerade richtig weh… Ich hätte auch auf Deutsch mehr Risiko verpflichtet, da man ja wusste, dass ein Plescher, McClain, Wabersich und auch Ikejaku noch in der Pipeline stehen… Hätte dann wahrscheinlich auch eine kürzere Rotation zum Saisonbeginn bedeutet, aber eine mit qualitativ höherwertigen Spielern. Das hätte z.B. gegen Karlsruhe sicher gelangt…

                                                  Das kann man schon so sehen, aber sind die noch fehlenden deutschen Spieler wirklich eine Verstärkung in der Spitze?

                                                  Ikejaku hilft uns was die Center Rotation anbelangt sicher, aber er wir dort keinen Unterschied machen.

                                                  Plescher ist meiner Meinung nach overrated. Ist so ein bisschen unser deutscher Frierson. Einzig seine Erfahrung könnte uns helfen wobei man sagen muss, dass sein persönliches Spiel darunter leidet wenn er sich um die Mannschaft kümmern muss und weniger auf sein eigenes Spiel schauen kann.

                                                  Wabersich bringt Energie, aber auch nichts für die Spitze.

                                                  Bei McClain muss man wie bei jedem Rookie schauen was er gibt.

                                                  ProA
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                                                  Kader MLP Academics Heidelberg 2026/2027
                                                  S schnicks

                                                  Ich glaube, gestern waren einige schon zeitig etwas frustriert, da hat wirklich wenig geklappt, da doppsten Bälle wieder raus oder einfache Punkte wurden nicht gemacht, da hatten einige wirklich die Seuche an den Fingern… was ich aber nicht verstehe: wenn ein Spieler einen schlechten Tag hat, warum spielt der dann so lang? Es gibt ja genug Alternativen im breiten Kader. Auch hätte ich mir die ein oder andere Auszeit früher gewünscht. Muszinsky war zwischendurch ja draußen, hat dann aber auch wieder gespielt, so schlimm kann die Verletzung daher nicht sein… er hatte gestern ein schwaches spiel, wobei er sich etwas gesteigert hat, aber damit war er nicht allein, letztendlich blieben alle Imports plus unsere deutschen Stars blass, lediglich Ersek (wie schon die ganze Saison) und Rahming waren echte Lichtblicke. Eigentlich auch schon wieder ein gutes Zeichen, daß wir trotzdem noch lange in Schlagdistanz blieben

                                                  ProA
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                                                  Artland Dragons 26/27
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                                                  Das war gestern super enttäuschend. Man hat keinerlei Entwicklung gesehen zum Koblenz Spiel. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten hat Tübingen das super gemacht, aber sie hatten auch einige Spieler die gefehlt haben. Deshalb hätte man sie schon schlagen müssen.
                                                  Ich habe folgende grundsätzliche Probleme mit dem Team. Des öfteren betonte man, dass man diese Saison den Fokus mehr auf Defense legen möchte. Das Problem ist, dass man Defensiv nicht wirklich gut ist. Man hat zwar viele solide Spieler an dem Ende, aber richtig gute Verteidiger fehlen, wie ein Burnham, Forrester oder Perry. Ndi, Hounnou, Buzz, Fuller sind gute Verteidiger, aber keiner hebt deine Defense auf ein anderes Level. Was du gut machst, sind Turnover beim Gegner erzwingen. Das defensive Rebounding ist bislang sehr enttäuschend, da sollte man aber noch deutlich besser werden. Jedenfalls glaube ich nicht, dass man eine wirklich gute Defense stellen kann und man am Ende im Mittelmaß landet. Der Fokus sollte deshalb mehr Richtung Offensive gehen. Hier hat der Kader mehr Potenzial und ich denke, dass da noch mehr geht. Ich sehe aber leider auch hier Probleme. Man hat auf den Importpositionen kein Spieler, der über sein Dreier kommt. Alle wollen in die Zone. Die Synergie zwischen den Spieler ist nicht optimal. Bohannon und Fuller sind zu identisch, weshalb Fuller auch nur 11 Minuten spielte, was als Import nicht sein darf. Das ist keine Kritik an die Qualität der Spieler, sondern nur der fit miteinander. Individuell spielen die auch nicht schlecht.
                                                  Gruhn hat immer noch nicht seine Rotation gefunden. Warum spielt Teichmann 16 Minuten. Er gibt dir gar nichts und macht nur Cardio (er hat in allen Spielen zusammen nicht mal ein Rebound geholt). Der darf nicht mehr spielen, unabhängig ob Dolic spielt oder nicht. Für mich ist die Minutenverteilung einfach nicht nachvollziehbar. Warum spielt ein Klussmann wieder nur 23 Minuten???

                                                  Am Ende des Tages hat Gruhn noch viel zu tun und macht für mich bisher kein wirklich guten Job. Letzte Saison hat er am Ende immer ne Lösung gefunden, ich hoffe diese auch.

                                                  ProA
                                                  286 Beiträge
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                                                  Gießen 46ers 2026/2027
                                                  B bballer5

                                                  @Hubsi

                                                  Hat einen Vertrag in Split. Das kann ich mir daher nicht vorstellen

                                                  ProA
                                                  603 Beiträge
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                                                  PS Karlsruhe LIONS 26/27
                                                  P PascalDee

                                                  @Outsider23 sagte:

                                                  Wie ist die Stimmung wirklich. Ständig wird betont, wie toll die Stimmung untereinander im Team ist.
                                                  Gestern agierten ganz unglücklich einige Spieler. #12 Kilian braucht immer erst 1-2 gute Aktionen, dann ist er Spitze. Bei #1 Noah fehlt es wirklich noch an Erfahrung. Als er im Aufbau war, hat er die Bälle nicht genügend verteilt und hat selbst zum Schluss Notwürfe zum Teil gegen deutlich größere Spieler genommen, die alle geblockt wurden. Auch hat er bei der Presse nicht ausgeholfen, worfür auf dem Court von Mo und in der Auszeit von Green zurecht einen Anpfiff erhalten hat.
                                                  Falls #22 Koné sich verletzt hat und länger ausfällt war das wohl ein Schuss in den Ofen.
                                                  Was aber gar nicht geht, das nun übliche Spielerinterview direkt nach dem Spiel zu schwänzen.
                                                  Der Moderator sagte: “Die Gäste verzichten auf das Interview.”
                                                  Welcher Spieler vor dem Spiel dazu ausgesucht wurde und er nicht wollte oder ob Greene das nicht wollte wurde nicht gesagt.

                                                  Super Zusammenfassung @outsider23 , hatte dieselben Gedanken heute! Und mir missfällt das Thema mit der Bereitschaft zum Interview auch, das sollte meiner Meinung nach nicht PSK Lions Kultur sein, auch wenn das beim vorherigen Trainer auch schon mal vorgekommen ist. Da muss mindestens der Trainer sich hinstellen und/oder der Kapitän der Mannschaft. Wer ist das eigentlich diese Saison Kapitän?

                                                  Was ich auch nicht verstehe:
                                                  Im Pre-Game Interview sagt Coach Greene, auf die Frage, wie sie denn die historische Crailsheim-Abreibung in der Woche verarbeitet haben, dass ja die Spieler einen Tag frei bekommen haben und dann war es für sie schon abgehakt… Da war ich ehrlich gesagt schockiert!! Also wenn wir früher Sonntags scheisse gespielt haben, dann sind wir Montags vollzählig in der Halle gestanden und wurden vom Trainer durch die Halle gescheucht, dass wir nicht mehr wussten wo oben und unten war. Wir haben wahrlich gekotzt. Das war rückblickend betrachtet auch sehr therapeutisch, weil keiner das nochmal erleben wollte. Aber bei den Lions gibt’s erstmal “frei”. Also das Konzept scheint nicht aufzugehen, wenn ich mir anschaue, wie die Spieler auf dem Feld noch nicht einmal den Ball über die Mittellinie gebracht haben bei einer stinknormalen Full-Court-Trap.

                                                  ProA
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                                                  Kader BG Göttingen 2026/2027
                                                  F francesco

                                                  @emotion Genau! Jetzt ist hoffentlich die Talsohle durchschritten.

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                                                  Paderborn Baskets 26/27
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                                                  https://www.westfalen-blatt.de/lokalsport/kreis-paderborn/paderborn-baskets/proa-koblenz-lemgo-rotation-martydecker-nachverpflichtung-stankovic-3679162
                                                  Marty Decker fehlte wegen eines im Training erlittenen Nasenbeinbruchs. Dadurch wurde die Rotation noch kürzer. Es zeigte sich erneut, dass im Paderborner Kader die Länge und die Tiefe fehlt.

                                                  ProA
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                                                  Tigers Tübingen 2026/27
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                                                  @Tigers_TV Für mich am Stream sah es so aus, als ob er recht klassisch das Knie seines Gegenspielers in den Oberschenkel bekommen hat - falls es tatsächlich nur so ein Pferdekuss war, könnte das ja am nächsten Wochenende wieder gehen. Hoffen kann man ja zumindest…

                                                  @tigers_tv so sehr ich mich über eine nationale + internationale Nachverpflichtung freuen würde, bin ich leider nicht so optimistisch, dass man sich das leisten könnte. Auch mit dem Zuschauerzuspruch der ersten Saisonspiele fürchte ich, dass man eher konservativ planen sollte. Zumal jetzt doch auch eher ein früher Zeitpunkt wäre, zu dem BBL-Spieler enttäuscht mehr Spielzeit suchen und sich von den Tigers abwerben ließen?

                                                  That being said: Wenn man träumen darf, würde ich mir wünschen, dass wir erstmal einmal nachverpflichten, dafür aber direkt gut mit Alexander Richardson, der in Chemnitz bisher mickrige zwei Minuten pro Spiel aufs Feld darf, in der ProA aber längst bewiesen hat, dass er auf diesem Niveau liefern kann. Richardson:

                                                  wäre eine absolute Kante unter dem Korb, dabei noch mobil und mit deutschem Pass + kann sogar mit dem Ball in der Hand etwas anfangen. Bleibt vermutlich im Reich der Träume, aber wenn Chemnitz letztes Jahr bei Melki anfragen konnte, warum dieses Jahr nicht anders herum?

                                                  Und wo ich bei den Bigs der Tigers bin: Vielleicht muss ich ein bisschen Abbitte bei Creighton Morisch leisten, bei dem ich nach dem ersten Spiel ja sehr skeptisch war. Zwar sieht der Arme immer noch überfordert aus, wenn er mit dem Ball in den Händen zum Beispiel ein vermeintliches Mismatch im Post attackieren soll - da fehlt mir sowohl die Entschlossenheit, als auch die Stabilität um gegen (leichten) Kontakt abzuschließen - dafür haben wir mit ihm aber eine Kombination aus Größe und Mobilität, die auf ProA-Niveau doch ganz ordentlich ist. Dazu kommt ein gutes Potential als Rim-Protector, das ich so auch nicht erwartet hatte. Bin gespannt, was Bañobre noch aus ihm rausholen kann!
                                                  Und zuletzt: Shoutout an Aron Heberle! Diesen Sprung aus der Regio zum unfallfreien/soliden Ergänzungsspieler in der ProA aus dem Stand zu schaffen ist schon beachtlich. Toll zu sehen, wie Bañobre ihm vertraut und Heberle das zurückzahlt.

                                                  ProA
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                                                  ProA Manager 2026/27
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                                                  @Gardsch Ich bin dran.

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                                                  Das 5te von Fugget geht voll in Ordnung. Die Aufregung der Paderborner Fans wegen der Situation unmittelbar vorher, ist aber nachvollziehbar, zumindest aus der Kameraposition. edit: Ich nehm das statement wieder raus. Ich hatte die falsche Szene erwischt. War wohl doch etwas zu spät letzte Nacht.

                                                  Am Ende finde ich waren wir das bessere Team und haben verdient gewonnen.
                                                  Paderborn wirft absolute Traumquoten (74% und 47%) und gewinnt trotzdem nicht, weil wir 25 Angriffe mehr haben, sie nur 2 Offensivrebounds holen im ganzen Spiel und von unserer defense immer wieder zu turnovern gezwungen worden sind. In den entscheidenden Phasen wir abgeklärter und smarter.

                                                  Wir gewinnen alle Drittel nach dem Ersten. Auch das ist symptomatisch.
                                                  Am Ende zählen die Punkte für die Tabelle und egal wie krumm die Zustande gekommen sind.

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                                                  ProA Saison 2026/27
                                                  Thorsten91T Thorsten91

                                                  Ja scheiß mich voll und piss mich sauber, da schlägt Wolmirstedt den großen Favorit in eigener Halle mit 11 Punkten Differenz 🤯
                                                  Was die Jungs da gerade abfackeln ist schon echt beeindruckend ✌🏼

                                                  ProA
                                                  59 Beiträge
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                                                  HAKRO Merlins Crailsheim 2026 / 2027
                                                  K kayjay

                                                  Also meiner Meinung nach haben wir mit Booker Coplin einen Glücksgriff gemacht, Bockstark der Junge. Gefallen hat mir auch Simon Krajcovic gestern, Teamplayer, hat Spielzüge kreiert und seine Mitspieler in Scene gesetzt. Wenn unser Neuspieler Daryl Addae-Wusu noch besser ins Teamgefüge eingebaut wird, Mann o Mann, dann haben wir eine klasse Mannschaft. Will aber dasTeamplay der anderen Spieler nicht schmälern.

                                                  ProA
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                                                  ETB Miners 2026/2027
                                                  I InteressierterLaie 0

                                                  Recht haben Sie ja mit der Öffentlichkeit, aber wie passt das mit der jungen Spielerentwicklung? Der Beard wächst doch nicht mehr, auch wenn der Wendt dran zieht und viel breiter wird der trotz super Atheltik-Abteilung nicht:
                                                  https://www.waz.de/sport/lokalsport/essen/article413373165/etb-miners-brauchen-essens-basketballer-verstaerkung-das-sagt-die-klubfuehrung.html

                                                  ProA
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                                                  Eisbären Bremerhaven 2026/27
                                                  B basketines

                                                  @Immelberger
                                                  Ich habe den Podcast (zumindest das Flabb-Interview) schon angehört und war schwer von eurem Coach begeistert. Er kam so sympathisch und bodenständig rüber. Und in jeder seiner - für mich sehr klaren und offenen Aussagen - kam seine Basketball-Expertise (manche nennen es Basketball-IQ) durch. Vom Anhören her eingroßartigr Typ. Ich schrieb schon, dass ich denke, ihr habt da einen tollen Coach verpflichtet.
                                                  Mit dem neuen Eisbären Coach werde ich hingegen noch nicht so warm. Ich kann gar nicht sagen, wieso. Er tritt natürlich in große Fußtapfen und die Mannschaft war in den ersten zwei Spielen erschreckend unorganisiert 😨 Aber fairerweise will ich ihm noch etwas Zeit geben.
                                                  P.S. Ich schrieb schon im Gießen-Forum, dass Krajcovic bevorzugt gegen Ex-Clubs gute Spiele macht… Ich hoffe mal, am 24.10. gibt es eine Ausnahme davon 😁

                                                  ProA
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                                                  Kreisbau Kirchheim Knights 2026/2027
                                                  S Spätzlesmaker

                                                  https://www.swp.de/sport/sport-kreis-goeppingen/basketball-trotz-hallenproblematik-kirchheim-will-projekt-1-liga-angehen-79173453.html

                                                  Dieser Artikel ist jetzt auch schon 3 Monate alt, denke aber, dass er das letzte Statement der Knights zum (unendlichen) Thema „Neue Halle“ und somit auch „Zukunft der Knights“ ist.

                                                  • Ziel bleibt weiterhin BBL
                                                  • Göppingen ist sehr sicher keine Alternative
                                                  • Neue Halle in Kirchheim ist noch nicht vom Tisch
                                                  • Ritter wollen Investoren für einen Neubau begeistern

                                                  Die Hoffnung stirbt zuletzt und es bleibt weiter spannend ……

                                                  ProA
                                                  82 Beiträge
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                                                  SBB Börde Baskets 26/27
                                                  L Leorle

                                                  Morgen Gegen Heidelberg,wird interessante Partie von der wir nichts und doch alles erwarten können.
                                                  Bleibt abzuwarten wer von unseren Akteuren pausieren muss,nach letzten doppelspieltag fällt ein der wenig dünne Kader auf die Füsse.
                                                  Ich denke wir werden in HdB ordentlich die Mütze voll kriegen.

                                                  ProA
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                                                  ProA-Tippspiel (Kicktipp) Saison 2026/2027
                                                  P puma77

                                                  Vorschau:

                                                  Der 4. Spieltag wird mit dem Topspiel am Freitag in Crailsheim eröffnet. Fünf Spiele finden am Samstag statt, ein weiteres am Sonntag. Abgeschlossen wird der Spieltag am kommenden Mittwoch in Bayreuth.

                                                  Die ersten 5 Bonusfragen können noch bis zum 16.10. beantwortet werden.

                                                  📋 Vorschau 4. Spieltag (09.10.-14.10.)

                                                  Fr Crailsheim 1️⃣ - 4️⃣ Gießen
                                                  Sa Heidelberg 2️⃣ - 1️⃣5️⃣ Wolmirstedt
                                                  Sa Nürnberg 5️⃣ - 3️⃣ Kirchheim
                                                  Sa Paderborn 1️⃣1️⃣ - 6️⃣ Koblenz
                                                  Sa Bochum 8️⃣ - 1️⃣6️⃣ Göttingen
                                                  Sa Quakenbrück 1️⃣2️⃣ - 1️⃣3️⃣ Tübingen
                                                  Sa Essen 1️⃣8️⃣ - 1️⃣4️⃣ Karlsruhe
                                                  So Köln 7️⃣ - 1️⃣0️⃣ Bremerhaven
                                                  Mi Bayreuth 1️⃣7️⃣ - 9️⃣ Ulm 2

                                                  📅 Terminplaner ProA:

                                                  • 09.10.-14.10. 4. Spieltag (9 Spiele)
                                                  • 16.10. 19:30 Uhr Stichtag Abgabe Bonusfragen 1 bis 5
                                                  • 16.10.-18.10. 5. Spieltag (9 Spiele)
                                                  • 24.10.-26.10. 6. Spieltag (9 Spiele)
                                                  • 28.10. 19:30 Uhr Köln - Nürnberg (14. Spieltag)
                                                  • 24.03. 19:00 Uhr Crailsheim - Ulm 2 (26. Spieltag)
                                                  • 14.04. 19:30 Uhr Köln - Ulm 2 (28. Spieltag)
                                                  ProA
                                                  22 Beiträge
                                                  0 Stimmen
                                                  Nürnberg Falcons 2026/2027
                                                  B basketines

                                                  @4threee sagte:

                                                  Friederici werd ich in Bremerhaven definitiv weiter verfolgen!

                                                  Vincent Friederici heute mit seinem hoffentlich Break-Out game für Bremerhaven. Bislang wirkte es für mich so, als habe er seine Rolle noch nicht gefunden. Über agrressive Defensive endlich besser ins Spiel gekommen (so wie man das aus Nürnberg kennt) und mit 15 P (50% Dreier) und 4A.

                                                  Euch weiter viel Erfolg. Heute lief es ja nicht so gut. Aber Tübingen bislang mit dem schwierigsten Anfangsprogramm (daher der 0:2 Start) - die schätze ich als klaren Play-Off Kandidaten ein.

                                                  ProA
                                                  73 Beiträge
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                                                  RheinStars Köln 26/27
                                                  login57L login57

                                                  Der erste Spieltag ist vorbei, und ich habe bei allen neun Spielen reingeschaut.
                                                  Mindestens immer ein halbes Spiel gesehen.
                                                  So eine richtige Überfliegermannschaft habe ich nicht gesehen.

                                                  Wir mit einem umkämpften Sieg in Göttingen, ein toller Anfang der Saison.
                                                  In der ersten hälfte des Spiels führten wir 3 x mit 16 Punkten, ich dachte schon, das es ein hoher Sieg wird,
                                                  aber Göttingen kämpfte sich wieder heran.

                                                  Gut gefallen haben mir Göttingen, RheinStars, Giessen, Bremerhaven, Kirchheim und Koblenz.
                                                  Erstaunlich stark auch die Junge Ulmer Truppe, die sogar mit etwas Glück in Bremerhaven gewonnen hat.

                                                  Enttäuscht hat mich Heidelberg, die sich sehr sehr schwer in Tübingen getan haben.

                                                  Unsere nächsten beiden Gegner Paderborn und Essen, schätze ich etwas schwächer als die RheinStars, ein.
                                                  Auch im ersten Heimspiel dann gegen Bremerhaven sehe ich uns leicht vorne.
                                                  Mal sehen wie der nächste Spieltag wird. Die Mannschaften müssen sich erst mal finden
                                                  Könnte aber weit gehen diese Saison, für uns.

                                                  ProA
                                                  25 Beiträge
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                                                  Ergebnisse der Testspiele - ProA
                                                  NullDreiN NullDrei

                                                  BAYREUTH
                                                  L 87:109 vs Dečin (CZE-1)
                                                  L 73:84 vs Nürnberg (GER-2)
                                                  L 76:93 vs Nitra (SVK-1)
                                                  L 56:108 vs Weißenfels (GER-1)
                                                  L 65:90 vs Wolmirstedt (GER-2)
                                                  W 91:83 vs Ulm II (GER-2)

                                                  BOCHUM
                                                  L 88:96 vs Koblenz (GER-2)
                                                  L 83:86 vs Zwolle (NED-1)
                                                  W 91:46 vs Neustadt (GER-3)
                                                  W 85:72 vs Schwelm (GER-3)
                                                  L 78:122 vs Antwerpen (BEL-1)

                                                  BREMERHAVEN
                                                  L 97:102 vs Vechta (GER-1)
                                                  L 78:93 vs Paderborn (GER-2)
                                                  W 86:79 vs Quakenbrück (GER-2)

                                                  CRAILSHEIM
                                                  W 91:57 vs Düsseldorf (GER-3)
                                                  L 72:93 vs Ludwigsburg (GER-1)
                                                  W 87:82 vs Tübingen (GER-2)
                                                  L 73:86 vs Písek (CZE-1)
                                                  W 80:61 vs Gmunden (AUT-1)
                                                  W 96:77 vs Ulm II (GER-2)
                                                  L 89:97 vs Kirchheim (GER-2)

                                                  ESSEN
                                                  W 128:86 vs BBA Hagen (GER-3)
                                                  W 104:79 vs Iserlohn (GER-3)
                                                  L 90:110 vs Münster (GER-3)
                                                  L 89:91 vs Quakenbrück (GER-2)
                                                  W 94:80 vs Koblenz (GER-2)
                                                  W 102:88 vs Paderborn (GER-2)

                                                  W 97:74 vs Rhöndorf (GER-3)
                                                  W 86:78 vs Köln (GER-2)

                                                  GIESSEN
                                                  L 81:88 vs Koblenz (GER-2)
                                                  L 91:102 vs Hagen (GER-1)
                                                  W 95:80 vs Göttingen (GER-2)
                                                  W 99:66 vs Gmunden (AUT-1)
                                                  L 79:87 vs Písek (CZE-1)
                                                  L 74:77 vs Jena (GER-1)
                                                  L 89:113 vs Frankfurt (GER-1)

                                                  GÖTTINGEN
                                                  W 101:96 vs Jena (GER-1)
                                                  W 92:91 vs Braunschweig (GER-1)
                                                  L 80:95 vs Gießen (GER-2)
                                                  L 77:107 vs Aalst (BEL-1)
                                                  L 45:89 vs Antwerpen (BEL-1)
                                                  L 76:109 vs Kortrijk (BEL-1)

                                                  HEIDELBERG
                                                  W 109:70 vs Reutlingen (GER-3)
                                                  L 78:95 vs Frankfurt (GER-1)
                                                  L 65:83 vs Trier (GER-1)
                                                  L 66:94 vs Kirchheim (GER-2)

                                                  KARLSRUHE
                                                  L 73:75 vs Gries (FRA-2)
                                                  L 85:86 vs Mulhouse (FRA-3)
                                                  W 62:56 vs Tübingen (GER-2), nur 3 Viertel
                                                  L 79:84 vs Gries (FRA-2)
                                                  L 73:99 vs Chalon (FRA-1)
                                                  W 100:73 vs Basel (SUI-1)
                                                  L 74:104 vs Koblenz (GER-2)

                                                  KIRCHHEIM
                                                  W 92:65 vs Ulm II (GER-2)
                                                  W 90:76 vs Tübingen (GER-2)

                                                  L 98:101 vs Würzburg (GER-1)
                                                  W 97:89 vs Crailsheim (GER-2)
                                                  W 94:66 vs Heidelberg (GER-2)

                                                  KOBLENZ
                                                  W 92:85 vs Mulhouse (FRA-3)
                                                  W 88:81 vs Gießen (GER-2)
                                                  W 96:88 vs Bochum (GER-2)
                                                  L 80:94 vs Essen (GER-2)

                                                  L 79:82 vs Leverkusen (GER-3)
                                                  W 88:78 vs Quakenbrück (GER-2)
                                                  W 104:74 vs Karlsruhe (GER-2)

                                                  KÖLN
                                                  W 101:58 vs Rhöndorf (GER-3)
                                                  W 85:73 vs Oostende (BEL-1)
                                                  W 84:79 vs Brüssel (BEL-1)
                                                  W 87:77 vs Den Bosch (NED-1)
                                                  W 96:91 vs Limburg (BEL-1)
                                                  L 78:86 vs Essen (GER-2)

                                                  NÜRNBERG
                                                  W 78:62 vs Shandong (CHN-1)
                                                  W 90:56 vs Tbilisi (GEO-1)
                                                  W 93:71 vs Casey (AUS-1)
                                                  W 83:61 vs Tbilisi (GEO-1)
                                                  W 79:69 vs Zhejiang (CHN-1)
                                                  L 80:84 vs Casey (AUS-1)
                                                  W 90:69 vs World Vision (USA)
                                                  L 64:73 vs Beijing Ducks (CHN-1)
                                                  W 69:65 vs Brisbane (AUS)
                                                  W 89:76 vs World Vision (USA)
                                                  L 71:90 vs Brisbane (AUS-1)
                                                  W 100:78 vs World Vision (USA)
                                                  W 95:72 vs Xinjiang (CHN-1)
                                                  L 78:87 vs Brisbane (AUS-1)
                                                  W 84:73 vs Bayreuth (GER-2)
                                                  L 60:98 vs Jena (GER-1)
                                                  W 90:78 vs Leitershofen (GER-3)
                                                  L 83:88 vs Wels (AUT-1)
                                                  L 74:88 vs Gmunden (AUT-1)

                                                  PADERBORN
                                                  W 86:60 vs Herford (GER-4)
                                                  W 94:80 vs Neustadt (GER-3)
                                                  W 75:58 vs Salzkotten (GER-4)
                                                  W 85:71 vs Quakenbrück (GER-2)
                                                  W 93:78 vs Bremerhaven (GER-2)

                                                  L 88:102 vs Essen (GER-2)
                                                  L 82:85 vs Leiden (NED-1)
                                                  W 85:75 vs Westerstede (GER-3)

                                                  QUAKENBRÜCK
                                                  L 71:85 vs Paderborn (GER-2)
                                                  L 77:91 vs Wolmirstedt (GER-2)
                                                  W 91:89 vs Essen (GER-2)
                                                  L 78:88 vs Koblenz (GER-2)
                                                  L 79:86 vs Bremerhaven (GER-2)

                                                  TÜBINGEN
                                                  W 106:51 vs Ludwigsburg II (GER-3)
                                                  L 56:62 vs Karlsruhe (GER-2), nur 3 Viertel
                                                  L 82:87 vs Crailsheim (GER-2)
                                                  L 76:90 vs Kirchheim (GER-2)

                                                  W 111:77 vs Gmunden (AUT-1)
                                                  W 111:53 vs Basel (SUI-1)

                                                  ULM II
                                                  L 65:92 vs Kirchheim (GER-2)
                                                  L 100:104 vs Leitershofen (GER-3)
                                                  W 89:75 vs Gmunden (AUT-1)
                                                  L 77:96 vs Crailsheim (GER-2)
                                                  L 83:91 vs Bayreuth (GER-2)

                                                  WOLMIRSTEDT
                                                  L 78:84 vs Berlin (GER-1)
                                                  W 83:76 vs Dečin (CZE-1)
                                                  W 91:77 vs Quakenbrück (GER-2)
                                                  W 90:65 vs Bayreuth (GER-2)

                                                  W 97:70 vs Bernau (GER-3)

                                                  Direkte Duelle zwischen ProA-Teams:

                                                  Kirchheim 4-0
                                                  Wolmirstedt 2-0
                                                  Nürnberg 1-0
                                                  Koblenz 4-1
                                                  Essen 3-1
                                                  Crailsheim 2-1
                                                  Paderborn 2-1
                                                  Bremerhaven 1-1
                                                  Gießen 1-1
                                                  Karlsruhe 1-1
                                                  Bayreuth 1-2
                                                  Quakenbrück 1-4
                                                  Bochum 0-1
                                                  Göttingen 0-1
                                                  Heidelberg 0-1
                                                  Köln 0-1
                                                  Tübingen 0-3
                                                  Ulm II 0-3

                                                  ProA
                                                  42 Beiträge
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