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aus unserem BLOG

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  • BBL Power-Ranking 26/27: Redaktion

    Die Spielzeit 2026/2027 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister ALBA Berlin mit einem Heimspiel gegen den Lieblingsgegner NINERS Chemnitz die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

    11.9.2026 um 8:00
  • Schoenen Dunk goes Podcast!

    Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Viel Spaß!

    28.9.2025 um 8:00
  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

    Die Spielzeit 2025/2026 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister FC Bayern Basketball mit einem Heimspiel gegen den BBL Aufsteiger Science City Jena die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

    26.9.2025 um 6:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    10.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    9.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00

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Höhere Eigenkapitalquote für Basketballvereine

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben ProA
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  • H Offline
    H Offline
    Hegel
    schrieb am zuletzt editiert von
    #81

    Was das mit Paderborn, Karlsruhe (und eventuell Göttingen) zu tun hat, erschließt sich mir auch nicht. du führst lediglich eine Auswahl an Vereinen an, deren Finanzen nicht in ORdnung waren (sind).

    "These are my new shoes. They're good shoes. They won't make you rich like me, they won't make you rebound like me, they definitely won't make you handsome like me. They'll only make you have shoes like me. That's it." (Charles Barkley)

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    • S Online
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      schnorri
      schrieb am zuletzt editiert von
      #82

      Was mich an der Diskussion oder der Themenwahl stört, ist die Begrenzung auf die ProA. Brauchte man so etwas denn in der BBL nicht mehr?

      Wenn, dann kann das ja nur eine allgemeine Forderung sein.

      Ansonsten hätte der Threadersteller nur ein Problem mit der Konkurrenz in seiner präferierten Liga.

      Bevor ihr euch im Kreise eurer Lieben zum fröhlichen Gelächter eint, gedenkt für einen kurzen Augenblick, die Dauer eines Falters Flügelschlag, der Toten dieses Spiels…

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      • H Offline
        H Offline
        Hannilein
        Gesperrt
        schrieb am zuletzt editiert von
        #83

        **Meine jüngsten Überlegungen führen zu einer Überdenkung, sprich Erweiterung des Ansatzes

        Definition des Zieles:** Sportlicher Erfolg unter der Nebenbedingung wirtschaftlicher Stabilität.

        Wie erreicht man es, die Nebenbedingung bei den beteiligten Vereinen zu etablieren? Durch Schaffung von Anreizen.
        Welches Instrument ist zur Schaffung des Anreizez geeignet:

        Annahme: die Wiretschaftlichkeit zeigt sich in der Entwicklung des Eigenkapitals aus.

        EK t+1 = EK t + BE t

        EK = Eigenkapital
        BE = Betriebsergebnis
        t = aktuelle Saison
        t+1 = nachfolgende Saison

        BE > 0 => Gewinn EK steigt
        BE<0 => Verlust EK sinkt.

        Den Gesichtspunkt der Gewinnausschüttung auf Seite der Eigentümer blende ich aus, da es in der Zielvorstellung ja nicht um Gewinnmaximierung geht.

        EK o >= 25 T € entspricht somit 10% des Mindestetats von 250 T€
        EK o = Eigenkapital zur Gründung

        Planungshorizont eines Vereins:

        BE gepl = Einnahmen gepl. - Ausgaben gepl.n  - Konzesionsabgabe

        Falls BE gepl <0 => Abs(BE gepl) * 50% = Konzesionsabgabe

        Tatsächliches Ergbnis des Vereins: Wenn BE<0
        BE t- BE gepl <0 => Abs(Be t -Be gepl)* 100% = Konzesionagabe 2

        Anreizbudget = Summe der Konzesionsabgaben 1 +  Summe der Konzesionsabgaben 2

        Das so erhaltene Anreizbudegt wird auf die Vereine mit einem BE > 0 verteilt, wobei
        die aktuelle EK-Quote der hiervon betroffenen Vereine einen Maßstab der Verteilung setzen sollen.
        Sollten keine Vereine diese Kriterium erfüllen, wird das Anreizbudegt in die nächste Spielzeit übernommen.

        Hinsichtlich der Höhe der Aussshüttung muss ich mir noch einen geeigneten Mechanismus überlegen.
        Durch dieses Modell verschiebt sich meine ursprüngliche Forderung, in der die Eigenkapitalquote noch im Fordergrund stand, dahin, dass die Messung der Eigenkapitalquote als Grundstein für ein Anreizsystem verwendet werden soll.

        Grundsätzliches zu dieser Post:
        Ansatz für meine Überlegung war die Clarksteuer, einer Steuer bei Verwendung von gemeinschaftlichen Gelder für einzelne Maßnahmen (z. B. für den Bau von Straßen, Museen, Schulen usw.), bei der die Beteiligten Ihr wahres Interesse offen legen sollen. Durch die Messung des Interesses und den damit verbunden Kosten wird geprüft, obe es zur Realisierung des Projektes tatsächlich kommen soll. geeignete Mechansismen führen dazu, dass falsche Angaben hierbei immer zur Schlechterstellung des einzelnen Subjekts kommen.

        Des Weiteren erscheint eine Überdenkung der Rechtsform für die einzelnen Spielbetriebe sinnvoller. Eine GmbH & Co KG. Die GmbH mit der Liznez ist Komplementär und Sponsoren können somit als Kommanditisten eintreten. Hierdurch bestünde die Möglichkeit, besser Eigenkapital nachzuschießen und sich an die Entwicklung von Sponsoren anzupassen. Hierdurch gäbe es auch eine mental stärkere Bindung zwischen Verein und Sponsor.

        Zudem sollte das EK durch Kommanditisten bei der Berchnung des Anteils des Anreizbudgets nicht mitgerechnet werden. Zudem könnte man hier eine Verzinsung de Kommanditisteneinlage aus einem eventuellen Zufluss des Anreizbudgtes verbinden. Hierdurch könnte gewährleistet werden, dass ein laufender Zuschuss (auch in Form von EK durch Kommanditisten sich im Anreizbudget nicht auszahlt.

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        • H Offline
          H Offline
          Hannilein
          Gesperrt
          schrieb am zuletzt editiert von
          #84

          @ Schnorri

          Eine Verzahnung des Anreizsystems mit der BBl wäre sinnvoll, so könnte man neben dem sportlichen Kriterium auch die wirtschaftliche Stabilität durch ein ergänzende Vorgabe miteinbringen. Somit müßte ein Verein, der in die BBL aufsteigen möchte, auch nachweisen, dass er solide Pläne in vorangeganenen Spielzeiten aufgestellt und eingehalten hat. Auch könnte ein Ansatz für einen Zwangsaabsteig aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit verankert werden.

          Bevor ich mir über die genaue Modellestaltung Gedanken mache, bin ich mal neugierig, wie meine letzte Idee aufgenommen wird. Unter Umständen muss der Ansatz Über Anreiz-Eigenkapitalfaktor ja noch um einige Dinge überarbeitet werden. Oder erweist sich als ungeeignet.

          Letztendlich geht es doch um eine messbare Größe die bei der Lizenzvergabe eine bedeutende Rolle spielt. Die Entwicklung des Eigenkapitals gibt ja die wirtschaftliche Entwicklung eines einzelnen Spielbetriebs wieder.

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          • S Online
            S Online
            schnorri
            schrieb am zuletzt editiert von
            #85

            Nun ist die Sache ja tiefgründig hinterlegt.

            Die BWL-Seite ist für mich leidlich uninteressant.

            Was an deiner These eben aber nicht stimmt, ist dass im Basketball keine besonderen Beziehungen zwischen Verein und Sponsor bestehen.
            Im Allgemeinen kennen sich die Verantwortlichen auf beiden Seiten immer schon seit länger Zeit und auch persönlich.
            Es gibt gar keine namenlosen oder gesichtslosen Grosssponsoren.

            Und vor allem: das Sponsorenengagement läuft eben nicht nach dem Schema ab, dass ich mir für meine Summe X an die BBL mindestens die Zahl Y an Kunden wünsche, erwarte oder erhoffe.

            Man kann ja die Reihe der BBL-Namenssponsoren durchgehen:
            Welcher Sponsor sollte denn da Kundenzuwachs im Rahmen der Investition erwarten? EWE, BROSE, ALBA etc. Pp. ??

            Bevor ihr euch im Kreise eurer Lieben zum fröhlichen Gelächter eint, gedenkt für einen kurzen Augenblick, die Dauer eines Falters Flügelschlag, der Toten dieses Spiels…

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            • werbungW Offline
              werbungW Offline
              werbung
              schrieb am zuletzt editiert von
              #85
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              • D Offline
                D Offline
                dasgelbevomei
                schrieb am zuletzt editiert von
                #86

                Das entscheidende ist eine nicht zu optimistische Liquiditätsplanung. Da die Vereine I.d.R. kaum AV und UV haben ist die EK-Quote nicht von zentraler Bedeutung. Strebt ein Verein größere Investionen an z.B. eine eigene Trainingshalle müsste er über entsprechenes EK  verfügen (oder Bürgschaften von Sponsoren) um Kreditwürdig zu sein.
                Die Vereine finanzieren ihre (laufenden) Ausgaben hauptsächlich durch Eintritts,- und Sponsorengelder. Die gerade im Fall der Eintrittsgelder Schwankungen unterliegen können. Daher sollte der Zuschauerschnitt in der Kalkulation nicht zu hoch angesetzt werden. Man kann hier natürlich auch nach dem Motto verfahren: “größtmöglicher sportlicher Erfolg bei Vermeidung der Insolvenz”. Ich persönlich teile diese Ansicht nicht.
                Bei Vereinen wie Osnabrück oder Düsseldorf handelte es sich meines erachtens um vorsätzlichem Missmanagement, da hilft nur strengere Kontrolle bzw. Verbesserung des Lizenzierungsverfahrens. Der plötzliche Ausfall eines Hauptsponsors kann auch mit höherem EK kaum kompensiert werden. Außerdem kommt das während der Saison doch auch eher selten vor, dass ein wichtiger Geldgeber seine Zahlungen einstellt.
                Verschuldung während der Saison um kurzfristig erfolgreicher zu sein zeugt nicht von gutem Management. Es gibt ja einige Vereine bei denen die Konsolidierung sich dann über Jahre hinzieht z.B. Gießen, Paderborn, Jena usw.
                Meine Meinung, für die Stabilität der Liga ist es entscheidend, dass sich Vereine nicht Verschulden. Ausgenommen kurzfr. Liquiditätsengpässe und langfr. Investitionen. Das als klare Vorgabe und eine Verbesserung des Lizenzierungsverfahren plus laufende Kontrolle z.B. bei Nachverpflichtungen könnten zu weniger Fällen wie Düsseldorf, Göttingen und ähnlichen führen.

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                • T TorstenBG74

                  @Hannilein:

                  Die Einführung einer Eigekapitaldecke, heißt nicht, dass dieses Geld in einem Tresor verotten soll. Natürlich kann ein Unternehmen auch in einem Jahr Verluste machen und somit die nötige Eigenkapitalquote zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr aufweisen. Es geht um die mittelfristige Entwicklung eines Unternehmens. Es muss erkennbar sein, dass sich durch die Planung, die Abweichungen Gewinn und Verlust einzelner Spielzeit wieder ausgleichen. Man kann doch die Entwicklung eines Unternehmens im Bezug Ihres Eigenkapitals genau erkennen. Wenn ma kein Eigenkapital hat, kann dieser Verlust nur duch einen Dritten aufgefangen werden. Liquiditätsüberbrückungen durch Verschleppungen von Zahlungen sind mir zu wider. Ich achte immer darauf, dass meine Lieferanten umgehend Ihr Geld erhalten. Dies ist nicht schwer, wenn man eine solide Selbstfinanzierung hat. Wenn man solide wirtschaftet kann man eine solche auch erreichen.

                  Das gibt es doch längst, nämlich, dass der bilanzierte Verlust nach saisonende durch Gesellschafter oder Mäzene ausgeglichen wird. Inwiefern diese Methode schön und sinnvoll ist, kann man durchaus diskutieren, Fakt ist aber, dass solange dieser Verlustausgleich rechtzeitig erfolgt, keine Liquiditätslücke entsteht und alle Gläubiger ihr Geld bekommen.  
                  Und was Planungen und mittelfristige Perspektive angeht, sind und bleiben deine Ideen naiv und so nicht auf die Profisport-Welt übertragbar. Wie gesagt, in der Sportwelt ist finanzeiller Erfolg und Gewinn noch schwerer planbar und unvorhersehbar als in der Wirtschaft. Schon dort sind Prognosen schwer zu erstellen, und Unternhemen, die jahre- bis jahrzehntelann sehr erfolgreich im Geschäft waren, können durch Fehlentwicklungen immerhalb weniger Jahre den baxch runtergehen. Biespiele dafür gibt es genug: Schlecker, Opel, Nokia, etc… Und jetzt übertrag das mal auf den Sport. Gerade in den Randsportarten sind Einnahmen nur sehr schwer kalkulierbar, denn sobald der sportliche Erfolg mal ausbleibt, kommen weniger Zuschauer, und wenn man gar absteigt, geben auch die Sponsoren weniger. Wie will man da also vernünftige Planungen und Prognosen erstellen, wieviel Gewinn oder Verlust man macht?

                  B Offline
                  B Offline
                  bemha
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #87

                  Sensationeller Post. Es werden präzise die Argumente für eine EK-Quote dargelegt und dann diese als Argumente dagegen verwendet.@TorstenBG74:

                  Das gibt es doch längst, nämlich, dass der bilanzierte Verlust nach saisonende durch Gesellschafter oder Mäzene ausgeglichen wird. Inwiefern diese Methode schön und sinnvoll ist, kann man durchaus diskutieren, Fakt ist aber, dass solange dieser Verlustausgleich rechtzeitig erfolgt, keine Liquiditätslücke entsteht und alle Gläubiger ihr Geld bekommen.

                  Und wenn Gesellschafter oder Mäzene keine Lust mehr darauf haben, den Verlustausgleich vorzunehmen? Dann Insolvenz, Gläubiger schauen mit dem Ofenrohr ins Gebirge, Ligenzusammenstellung wieder ein Lotteriespiel. Würden die so “nachschussfreudigen” Gesellschafter und Mäzene vorher Geld zuschießen, wäre also EK da, müssten nicht alle anderen hernach darauf hoffen, dass sie es dann tun, sondern hätten mehr Stabilität und Sicherheit im System.@TorstenBG74:

                  Und was Planungen und mittelfristige Perspektive angeht, sind und bleiben deine Ideen naiv und so nicht auf die Profisport-Welt übertragbar. Wie gesagt, in der Sportwelt ist finanzeiller Erfolg und Gewinn noch schwerer planbar und unvorhersehbar als in der Wirtschaft. Schon dort sind Prognosen schwer zu erstellen, und Unternhemen, die jahre- bis jahrzehntelann sehr erfolgreich im Geschäft waren, können durch Fehlentwicklungen immerhalb weniger Jahre den baxch runtergehen. Biespiele dafür gibt es genug: Schlecker, Opel, Nokia, etc… Und jetzt übertrag das mal auf den Sport. Gerade in den Randsportarten sind Einnahmen nur sehr schwer kalkulierbar, denn sobald der sportliche Erfolg mal ausbleibt, kommen weniger Zuschauer, und wenn man gar absteigt, geben auch die Sponsoren weniger. Wie will man da also vernünftige Planungen und Prognosen erstellen, wieviel Gewinn oder Verlust man macht?

                  Auch das in Wahrheit ein sehr gutes Argument für die EK-Quote. Eben weil oft sportlicher Erfolg schwerer zu planen ist als Erfolg in der “freien” Wirtschaft, ist eine EK-Quote notwendig. Wenn also die Abweichungen von der Planung im Sport leichter oder größer sein können, ist hier die EK-Quote so wichtig.

                  Ein bißchen erinnert mich die Argumentation an den Waldarbeiter, der mit einer stumpfen Axt (bisheriges Finanzierungsmodell) wie besessen auf einen Baumstamm eindrischt. Kommt ein Spaziergänger vorbei und empfiehlt ihm, doch mal kurz Pause zu machen und die Axt zu schärfen (EK-Quote bilden). Das könne er nicht, er habe durch die stumpfe Axt eh schon so viel Zeit verloren (Angst vor zwischenzeitlich geringerem Spieleretat).

                  "We mislead the player if we are satisfied because the ball goes in after bad reading and bad execution." Ettore Messina

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                  • S Online
                    S Online
                    schnorri
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #88

                    Göttingen, Schwelm, Osnabrück, Köln, Weißenfels, Bramsche, Hamburg, Düsseldorf sind so die mir spontan erinnerlichen Ausfälle der letzten Jahre.

                    Sind diese Fälle tatsächlich alle so gelagert, dass sie mittels einfacher Lehren aus der BWL hätten verhindert werden können?

                    Ich denke mal: Nein.

                    Und dann kann man hier noch so ausformulierte Thesen aufstellen, es wird an der Realität zerschellen.

                    Hier wird ja gerade so getan, als ob die BBL nicht selbst auf solche Gedanken kommen könnte.

                    Behalte ich Kapital auf dem Konto, damit es als Schutz vor zahlungsausfall dienen soll, dann ist es totes Geld.

                    Investiere ich es hingegen in Steine, dann hilft es mir im Falle von Zahlungsschwierigkeiten auch wenig, da der Markt für Sporthallen und Trainigsstätten ein eher kleiner ist. Und wer außer der örtlichen Kommune würde eine Halle oder eine andere Infrastrukturmaßnahme eines Vereins denn übernehmen können?

                    Bevor ihr euch im Kreise eurer Lieben zum fröhlichen Gelächter eint, gedenkt für einen kurzen Augenblick, die Dauer eines Falters Flügelschlag, der Toten dieses Spiels…

                    B 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • _ Offline
                      _ Offline
                      _Quarks_
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #89

                      @ Schnorri - Freiburg hast du vergessen …… und die Gründe für die Ausfälle waren vielfältig nach meiner Ansicht.

                      Ich würde das Ganze mal ein bisschen einfacher gestalten - jeder Geschäftsstelle einen kaufm. Mitarbeiter verpassen, der sich um die Finanzen kümmert und entsprechend darauf achtet, dass versprochene Gelder von Sponsoren fließen und dann auch pünktlich an die Gläubiger weiter gegeben werden. Dazu dann noch eine Kontrollfunktion seitens der JL bei ProA +B,  die sich das monatlich anschauen.
                      Das würde vielleicht die traurigen Schicksale  von unbezahlten Spielern und Lieferanten mindern, da die Liga früher eingreifen könnte.
                      Bei allen genannten Clubs kochte die Gerüchteküche schon viel zu lange, als die JL eingegriffen hat, war das Kind schon in den Brunnen gefallen.

                      Basketball, what else?

                      Karlsruhe: einer der einzigartigsten Basketballstandorte Deutschlands (T.Stumpf)

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • F Offline
                        F Offline
                        FrankenBB
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #90

                        Hagen fehlt auch noch.

                        @_Quarks_, das ist zwar ein ingesamt guter Gedanke, aber Vereine oder ihre Trägergesellschaften stehen grundsätzlich in einem Interessenkonflikt, sollte ein Sponsor seinen Verpflichtungen wegen eigener wirtschaftlicher/finanzieller Schwierigkeiten nicht nachkommen können. Soll man dann wirklich die Leistungen einklagen, wenn auf der anderen Seite möglichweise zig Arbeitsplätze dranhängen.

                        _ 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • H Offline
                          H Offline
                          Hannilein
                          Gesperrt
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #91

                          @ schnorri

                          Natürlich machen sich die Verantwortlichen der BBL und PRO A Gedanken. Nur in welche Richtung? Neue Ideen entwickeln sich nichts zwangsläufig.
                          Das bestehende System war in letzeter Zeit für die PRO A bestimmt nicht befriedigend. Die Erde war früher eine Scheibe und jetzt ist Sie eine Kugel.

                          Zudem habe ich meinen Ansatz überarbeitet. Eigenkapitalentwicklung der Vereine als Instrument für Lizenzerteilung sowie als Anreizsystem. Dies scheint dir leider entgangen zu sein.

                          Es gibt es auch in anderen Wirtschaftszweigen Pleiten, deswegen kann man nicht pauschal Alles in Frage stellen. Hier gibt es ein Organ, welches Einfluss auf die Teilnehmer ausübern kann. Da wäre es doch sinnvoll über neue Möglichkeiten nachzudenken.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • werbungW Offline
                            werbungW Offline
                            werbung
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #91
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                            • S schnorri

                              Göttingen, Schwelm, Osnabrück, Köln, Weißenfels, Bramsche, Hamburg, Düsseldorf sind so die mir spontan erinnerlichen Ausfälle der letzten Jahre.

                              Sind diese Fälle tatsächlich alle so gelagert, dass sie mittels einfacher Lehren aus der BWL hätten verhindert werden können?

                              Ich denke mal: Nein.

                              Und dann kann man hier noch so ausformulierte Thesen aufstellen, es wird an der Realität zerschellen.

                              Hier wird ja gerade so getan, als ob die BBL nicht selbst auf solche Gedanken kommen könnte.

                              Behalte ich Kapital auf dem Konto, damit es als Schutz vor zahlungsausfall dienen soll, dann ist es totes Geld.

                              Investiere ich es hingegen in Steine, dann hilft es mir im Falle von Zahlungsschwierigkeiten auch wenig, da der Markt für Sporthallen und Trainigsstätten ein eher kleiner ist. Und wer außer der örtlichen Kommune würde eine Halle oder eine andere Infrastrukturmaßnahme eines Vereins denn übernehmen können?

                              B Offline
                              B Offline
                              bemha
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #92

                              @schnorri:

                              Und dann kann man hier noch so ausformulierte Thesen aufstellen, es wird an der Realität zerschellen.

                              ……

                              Behalte ich Kapital auf dem Konto, damit es als Schutz vor zahlungsausfall dienen soll, dann ist es totes Geld.

                              Investiere ich es hingegen in Steine, dann hilft es mir im Falle von Zahlungsschwierigkeiten auch wenig, da der Markt für Sporthallen und Trainigsstätten ein eher kleiner ist. Und wer außer der örtlichen Kommune würde eine Halle oder eine andere Infrastrukturmaßnahme eines Vereins denn übernehmen können?

                              Ich betrachte es mittlerweile schon als Running Gag, dass immer wieder einer rum kommt und behauptet, EK müsse auf dem Konto rumliegen und sei deshalb totes Geld.

                              Wer Kapital nicht konsumiert, sondern investiert, hat Sicherheiten für (kurzfristige) Kredite. Und es hat durchaus auch schon Fälle gegeben, wo Kommunen Sportstätten übernommen, also gekauft haben. Das ist aber nicht Sinn des Modells.

                              Die ausformulierten Thesen zerschellen deswegen nicht an der Realität, sondern an der betriebswirtschaftlichen Ahnungslosigkeit der Kritiker.

                              "We mislead the player if we are satisfied because the ball goes in after bad reading and bad execution." Ettore Messina

                              W J 2 Antworten Letzte Antwort
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                              • F FrankenBB

                                Hagen fehlt auch noch.

                                @_Quarks_, das ist zwar ein ingesamt guter Gedanke, aber Vereine oder ihre Trägergesellschaften stehen grundsätzlich in einem Interessenkonflikt, sollte ein Sponsor seinen Verpflichtungen wegen eigener wirtschaftlicher/finanzieller Schwierigkeiten nicht nachkommen können. Soll man dann wirklich die Leistungen einklagen, wenn auf der anderen Seite möglichweise zig Arbeitsplätze dranhängen.

                                _ Offline
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #93

                                @FrankenBB:

                                Hagen fehlt auch noch.

                                @_Quarks_, das ist zwar ein ingesamt guter Gedanke, aber Vereine oder ihre Trägergesellschaften stehen grundsätzlich in einem Interessenkonflikt, sollte ein Sponsor seinen Verpflichtungen wegen eigener wirtschaftlicher/finanzieller Schwierigkeiten nicht nachkommen können. Soll man dann wirklich die Leistungen einklagen, wenn auf der anderen Seite möglichweise zig Arbeitsplätze dranhängen.

                                Ja genau deswegen reagierte die JL “gefühlt” immer viel zu spät, weil eben erst wenn das Schiff untergegangen war, geklagt wurde.
                                Die große Frage ist, wurde die Lage der Gläubiger dadurch nicht schlimmer?

                                Basketball, what else?

                                Karlsruhe: einer der einzigartigsten Basketballstandorte Deutschlands (T.Stumpf)

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • S Online
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                                  schnorri
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #94

                                  Aus meiner Erfahrung heraus können BBL-Vereine nicht einfach zu einer Bank hingehen und einen Kredit verlangen. Da es keine Sicherheiten gibt, was sollte in dem Geschäft schon sicher sein, kommt notwendiges zusätzliches Geld aus dem Sponsorenumfeld, entweder als persönliches oder geschäftliches Darlehen.

                                  Ja, man kann nun Eigenkapital verlangen und dafür dann auch Kredit bekommen, nur verdient dann eben eine Bank an der Sache, während bei der bisherigen Methode niemand etwas daran verdient.
                                  Wer das fordert, soll es dann eben auch so sagen.

                                  Bevor man über zusätzliche Sicherungsmassnahmen nachdenkt, sollte man sich erstmal über die aktuellen Finanzierungsmodelle in der Realität klar werden.

                                  Und bei allen Insolvenzen bisher denke ich nicht, dass da irgendwer irgendetwas mutwillig hat untergehen lassen.
                                  Vielleicht gab es über optimistische Ideen, aber sicher keine echten Schandtaten zulasten der Ligen und des Sportes.

                                  Und wie jeder andere Arbeitnehmer auch, muss ich auch als Sportler damit rechnen, dass mir Lohnausfälle drohen könnten. Bis zur Insolvenz.

                                  Ich denke nicht, dass es sinnvoll ist, diese Sportart mit Forderungen zu belasten, die vielleicht woanders ganz Sinnvoll sein könnten.

                                  Bevor ihr euch im Kreise eurer Lieben zum fröhlichen Gelächter eint, gedenkt für einen kurzen Augenblick, die Dauer eines Falters Flügelschlag, der Toten dieses Spiels…

                                  T 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • S schnorri

                                    Aus meiner Erfahrung heraus können BBL-Vereine nicht einfach zu einer Bank hingehen und einen Kredit verlangen. Da es keine Sicherheiten gibt, was sollte in dem Geschäft schon sicher sein, kommt notwendiges zusätzliches Geld aus dem Sponsorenumfeld, entweder als persönliches oder geschäftliches Darlehen.

                                    Ja, man kann nun Eigenkapital verlangen und dafür dann auch Kredit bekommen, nur verdient dann eben eine Bank an der Sache, während bei der bisherigen Methode niemand etwas daran verdient.
                                    Wer das fordert, soll es dann eben auch so sagen.

                                    Bevor man über zusätzliche Sicherungsmassnahmen nachdenkt, sollte man sich erstmal über die aktuellen Finanzierungsmodelle in der Realität klar werden.

                                    Und bei allen Insolvenzen bisher denke ich nicht, dass da irgendwer irgendetwas mutwillig hat untergehen lassen.
                                    Vielleicht gab es über optimistische Ideen, aber sicher keine echten Schandtaten zulasten der Ligen und des Sportes.

                                    Und wie jeder andere Arbeitnehmer auch, muss ich auch als Sportler damit rechnen, dass mir Lohnausfälle drohen könnten. Bis zur Insolvenz.

                                    Ich denke nicht, dass es sinnvoll ist, diese Sportart mit Forderungen zu belasten, die vielleicht woanders ganz Sinnvoll sein könnten.

                                    T Offline
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                                    troetenspieler
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #95

                                    @schnorri:

                                    Und bei allen Insolvenzen bisher denke ich nicht, dass da irgendwer irgendetwas mutwillig hat untergehen lassen.
                                    Vielleicht gab es über optimistische Ideen, aber sicher keine echten Schandtaten zulasten der Ligen und des Sportes.

                                    Und wie jeder andere Arbeitnehmer auch, muss ich auch als Sportler damit rechnen, dass mir Lohnausfälle drohen könnten. Bis zur Insolvenz.

                                    Das lässt tief blicken ! Damit redest Du für mich ner Zockerliga das Wort ! 🙄 Ahab ?

                                    Mitgefühl statt Hass !

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • B bemha

                                      @schnorri:

                                      Und dann kann man hier noch so ausformulierte Thesen aufstellen, es wird an der Realität zerschellen.

                                      ……

                                      Behalte ich Kapital auf dem Konto, damit es als Schutz vor zahlungsausfall dienen soll, dann ist es totes Geld.

                                      Investiere ich es hingegen in Steine, dann hilft es mir im Falle von Zahlungsschwierigkeiten auch wenig, da der Markt für Sporthallen und Trainigsstätten ein eher kleiner ist. Und wer außer der örtlichen Kommune würde eine Halle oder eine andere Infrastrukturmaßnahme eines Vereins denn übernehmen können?

                                      Ich betrachte es mittlerweile schon als Running Gag, dass immer wieder einer rum kommt und behauptet, EK müsse auf dem Konto rumliegen und sei deshalb totes Geld.

                                      Wer Kapital nicht konsumiert, sondern investiert, hat Sicherheiten für (kurzfristige) Kredite. Und es hat durchaus auch schon Fälle gegeben, wo Kommunen Sportstätten übernommen, also gekauft haben. Das ist aber nicht Sinn des Modells.

                                      Die ausformulierten Thesen zerschellen deswegen nicht an der Realität, sondern an der betriebswirtschaftlichen Ahnungslosigkeit der Kritiker.

                                      W Offline
                                      W Offline
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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #96

                                      @bemha:

                                      @schnorri:

                                      Und dann kann man hier noch so ausformulierte Thesen aufstellen, es wird an der Realität zerschellen.

                                      ……

                                      Behalte ich Kapital auf dem Konto, damit es als Schutz vor zahlungsausfall dienen soll, dann ist es totes Geld.

                                      Investiere ich es hingegen in Steine, dann hilft es mir im Falle von Zahlungsschwierigkeiten auch wenig, da der Markt für Sporthallen und Trainigsstätten ein eher kleiner ist. Und wer außer der örtlichen Kommune würde eine Halle oder eine andere Infrastrukturmaßnahme eines Vereins denn übernehmen können?

                                      Ich betrachte es mittlerweile schon als Running Gag, dass immer wieder einer rum kommt und behauptet, EK müsse auf dem Konto rumliegen und sei deshalb totes Geld.

                                      Wer Kapital nicht konsumiert, sondern investiert, hat Sicherheiten für (kurzfristige) Kredite. Und es hat durchaus auch schon Fälle gegeben, wo Kommunen Sportstätten übernommen, also gekauft haben. Das ist aber nicht Sinn des Modells.

                                      Die ausformulierten Thesen zerschellen deswegen nicht an der Realität, sondern an der betriebswirtschaftlichen Ahnungslosigkeit der Kritiker.

                                      EK muss aber erstmal erwirtschaftet werden um es in irgendwas zu investieren können. Es nützt ja niemanden was wenn man für zig Mio Kredite aufnimmt und damit in Steine investiert, das verbessert keine EK Quote, im Gegenteil.

                                      Das EK wird nur durch Gewinne aufgebaut, oder durch langfristige Gesellschafterdarlehen die man dem EK zurechnen kann, und im Optimalfall (weil es eben Mäzen sind) garnicht zurückgezahlt werden muss.

                                      Das einzige was pleiten verhindern kann, ist eine Liquiditätsreserve die immer so groß sein muss, das man damit die fixen Kosten bis zum Ende des Saison jeweils abdeckt. Natürlich kann es dann auch noch andere Faktoren geben, aber gegen alles kann man sich nicht absichern.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • H Hegel

                                        Ich glaube, man darf den betriebswirtschaftlichen Aspekt von Proisport nicht so einfach unterschätzen. Warum gehen denn so viele Vereine pleite? Doch nur, weil da in vielerlei Hinsicht was falsch läuft. Und wenn man Sponsoren nicht als Kunden betrachtet, als was dann? Freunde, die einem etwas Geld zuschieben? Man gibt Geld und bekommt dafür eine Gegenleistung, für mich ist das ein Kundenverhältnis. In welchem Verhältnis Geld und Leistung zueinander stehen, sei mal dahingestellt, aber der Verein sucht sich Kunden, die ihr Geld in Werbung bei diesem Verein investieren möchten. Ich finde das ziemlich eindeutig.

                                        Ob eine Eigenkapitalquote das absolute Mittel zur Sicherung von soliden Vereinsfinanzen ist, weiß ich nicht, aber ich finde diesen Ansatz gut genug, um zumindest darüber zu diskutieren. Wenn ein Basketballspielbetrieb (bewusst kein Verein!) pleite gehen kann, wie jedes andere Unternehmen auch, dann muss man hier auch ähnliche Maßstäbe anlegen dürfen. Klar kann man dann immer noch ein paar Parameter justieren, aber grundsätzlich kann diese Herangehensweise nicht falsch sein.
                                        Eine Frage an TorstenBG74: Das aktuelle System scheint Pleiten der Vereine nicht zuverlässig abwenden zu können. Stattdessen hat man eigentlich jede Saison mal irgendwen. Irgendwas muss man ändern, hast du einen besseren Vorschlag?

                                        Bloß diesen Thread nicht zumachen, ich finde das einen der interessantesten der letzten Wochen.

                                        J Offline
                                        J Offline
                                        jochensge
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #97

                                        @Hegel:

                                        Ich glaube, man darf den betriebswirtschaftlichen Aspekt von Proisport nicht so einfach unterschätzen.

                                        Ich kann nicht nachvollziehen, dass man der Meinung, dass Profisport kein übliches Gewerbe ist, entgegen hält, dass man betriebswirtschaftliche Aspekte trotzdem beachten sollte Denn das macht doch keiner hier.

                                        Die meisten Beiträge hier, die gegen die Eigenkapitalquote argumentieren, schreiben doch nicht, dass Profisport keine “Wirtschaftsbranche” ist.

                                        Einer allgemeinen Theorie, wie Unternehmen fortgeführt und Gewinne erwirtschaftet werden, ist grundsätzlich nicht auf jegliche wirtschaftliche Tätigkeit vollumfänglich zu übertragen. Da ist die Eigenkapitalquote ein sehr passendes Beispiel, die von Wirtschaftsmodell bzw. Branche zu Branche unterschiedlich. Das alleine sagt aber nichts über den Erfolg der in der Branche tätigen Unternehmen aus.

                                        Wie ja mehrfach dargelegt wurde, ist es bei klassischen Unternehmen wesentlich wichtiger, dass eine höhere Eigenkapitalquote vorliegt, als bei einem reinen Handelsunternehmen. Auch Banken brauchen keine zum Beispiel keine 20% Eigenkapital, wohl aber mittlerweile eine bestimmte Quote, damit man nicht bei einer Krise zusammenfällt.

                                        Je kleinteiliger eine Branche wird, und auch um so weniger Umsatz erwirtschaftet wird, um so weniger wichtig wird eine EIgenkapitalquote.

                                        Um mal in die BBL zu schauen: Dort müssen BBL-Clubs, die als Kapitalgesellschaft organisiert sind, ein Stammkapital von 100000 EUR vorweisen. Das wären beim Mindestumsatz gerade mal 10%. Eine Begrenzung der Verbindlichkeiten (um die Quote zu halten) erfordert zum einen weit stärkere Regulierungen (wie werden GEsellschafterdarlehen gewertet, wie stille EInlagen, usw), die aber nicht zwingend dazu führen, dass wirtschaftlicher gearbeitet wird. Wirtschaftlicher gearbeitet wird, weil man weiß, dass kontrolliert wird und die Clubs mittlerweile gelernt haben, dass es nichts bringt, auf Teufel komm raus bestimmte Ausgaben zu tätigen.

                                        Eine, wenn auch kleine Schwierigkeit, die eine Eigenkapitalquote sehr schwierig umzusetzen macht, ist im Übrigens die Tatsache, dass auch immer noch eine Clubs als e.V. agieren. Freiburg hatte den Spielbetrieb mit einem separaten e.V. organisiert (Teilnahmerecht lag beim Hauptvereine). Wie soll man da eine Eigenkapitalvorgabe umsetzen? Muss Hauptverein und 2. e.V. beide jeweils die Eigenkapitalquote erfüllen? Wie geht man mit den tücken des Vereinsrecht um, wie z.B mit der Tatsache, dass man nicht beliebig Gelder sammeln kann um nicht Steuervorteile zu verlieren?

                                        Um auch nochmals darauf hinzuweisen: Die letzten herausgefallenen Clubs wären nicht mit einer Eigenkapitalquote verhindert worden. In Osnabrück und Freiburg wurden vorsätzlich falsche Zahlen vorgelegt, das kann ebenso mit einer Eigenkapitalquote passieren. Da wird eben zum Stichtag die Quote erfüllt, aber während der Saison fällt die Quote massiv ab und man hat dieselben Probleme wie jetzt.

                                        "Jesus said, 'You gotta fight fire with fire.' He also said, 'Money talks, bullshit walks.' That's what got Judas so angry." (S. Colbert)

                                        B 1 Antwort Letzte Antwort
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                                          #97
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                                            schrieb am zuletzt editiert von
                                            #98

                                            Was sind die Einnahmen?

                                            Eintritte und Sponsorengelder.

                                            Wofür wird am meisten Geld gelassen?

                                            Für die Personalkosten.

                                            Wer zahlt im Falle einer Insolvenz ggf. den Lohnausfall bis zu einer bestimmten Höhe?

                                            Die Bundesagentur für Arbeit, vertreten durchs Jobcenter oder die lokale Arge.

                                            Welcher wichtige Gläubiger muss denn nun noch geschützt werden?
                                            Die örtliche Druckerei, die lokalen Versorgungsunternehmen, die Lieferanten für Essen und Trinken, die Vermieter irgendwelcher Wohnungen ( meist eh Sponsorleistung)…wer also?

                                            Bevor ihr euch im Kreise eurer Lieben zum fröhlichen Gelächter eint, gedenkt für einen kurzen Augenblick, die Dauer eines Falters Flügelschlag, der Toten dieses Spiels…

                                            B 1 Antwort Letzte Antwort
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                                            • J jochensge

                                              @Hegel:

                                              Ich glaube, man darf den betriebswirtschaftlichen Aspekt von Proisport nicht so einfach unterschätzen.

                                              Ich kann nicht nachvollziehen, dass man der Meinung, dass Profisport kein übliches Gewerbe ist, entgegen hält, dass man betriebswirtschaftliche Aspekte trotzdem beachten sollte Denn das macht doch keiner hier.

                                              Die meisten Beiträge hier, die gegen die Eigenkapitalquote argumentieren, schreiben doch nicht, dass Profisport keine “Wirtschaftsbranche” ist.

                                              Einer allgemeinen Theorie, wie Unternehmen fortgeführt und Gewinne erwirtschaftet werden, ist grundsätzlich nicht auf jegliche wirtschaftliche Tätigkeit vollumfänglich zu übertragen. Da ist die Eigenkapitalquote ein sehr passendes Beispiel, die von Wirtschaftsmodell bzw. Branche zu Branche unterschiedlich. Das alleine sagt aber nichts über den Erfolg der in der Branche tätigen Unternehmen aus.

                                              Wie ja mehrfach dargelegt wurde, ist es bei klassischen Unternehmen wesentlich wichtiger, dass eine höhere Eigenkapitalquote vorliegt, als bei einem reinen Handelsunternehmen. Auch Banken brauchen keine zum Beispiel keine 20% Eigenkapital, wohl aber mittlerweile eine bestimmte Quote, damit man nicht bei einer Krise zusammenfällt.

                                              Je kleinteiliger eine Branche wird, und auch um so weniger Umsatz erwirtschaftet wird, um so weniger wichtig wird eine EIgenkapitalquote.

                                              Um mal in die BBL zu schauen: Dort müssen BBL-Clubs, die als Kapitalgesellschaft organisiert sind, ein Stammkapital von 100000 EUR vorweisen. Das wären beim Mindestumsatz gerade mal 10%. Eine Begrenzung der Verbindlichkeiten (um die Quote zu halten) erfordert zum einen weit stärkere Regulierungen (wie werden GEsellschafterdarlehen gewertet, wie stille EInlagen, usw), die aber nicht zwingend dazu führen, dass wirtschaftlicher gearbeitet wird. Wirtschaftlicher gearbeitet wird, weil man weiß, dass kontrolliert wird und die Clubs mittlerweile gelernt haben, dass es nichts bringt, auf Teufel komm raus bestimmte Ausgaben zu tätigen.

                                              Eine, wenn auch kleine Schwierigkeit, die eine Eigenkapitalquote sehr schwierig umzusetzen macht, ist im Übrigens die Tatsache, dass auch immer noch eine Clubs als e.V. agieren. Freiburg hatte den Spielbetrieb mit einem separaten e.V. organisiert (Teilnahmerecht lag beim Hauptvereine). Wie soll man da eine Eigenkapitalvorgabe umsetzen? Muss Hauptverein und 2. e.V. beide jeweils die Eigenkapitalquote erfüllen? Wie geht man mit den tücken des Vereinsrecht um, wie z.B mit der Tatsache, dass man nicht beliebig Gelder sammeln kann um nicht Steuervorteile zu verlieren?

                                              Um auch nochmals darauf hinzuweisen: Die letzten herausgefallenen Clubs wären nicht mit einer Eigenkapitalquote verhindert worden. In Osnabrück und Freiburg wurden vorsätzlich falsche Zahlen vorgelegt, das kann ebenso mit einer Eigenkapitalquote passieren. Da wird eben zum Stichtag die Quote erfüllt, aber während der Saison fällt die Quote massiv ab und man hat dieselben Probleme wie jetzt.

                                              B Offline
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                                              bemha
                                              schrieb am zuletzt editiert von
                                              #99

                                              Vorsätzlich falsche Zahlen = Betrug.

                                              Hoffe, in dem Punkt sind sich alle einig. Das lässt sich nirgends komplett verhindern, durch entsprechende Maßnahmen (Kontrolle, Prüfung auf Plausibiltät) aber stark erschweren und relativ uninteressant machen.

                                              Baulöwe Schneider hat die Deutsche Bank mal um Milliarden “erleichtert”, indem er in die Kreditverträge höhere Quadratmeterzahlen reingeschrieben hatte, als in den Projekten tatsächlich geschaffen wurden. Ein sinpler Blick auf die Bautafel vor Ort, wo die Qm-Zahl richtig ausgewiesen war, hätte entscheidende Fragen aufgeworfen. Verzichtet man deshalb in der Baubranche auf Eigenkapital?

                                              In Baden-Württemberg hat mal eine Firma 10 Mal so viel Baumaschinen “geschaffen” als sie tatsächlich hergestellt hat, indem sie auf den wenigen real existierenden Baumaschinen Plaketten mit immer neuen Seriennummern angebracht hat. Auch hier ging der Schaden in die Milliarden. Braucht man deshalb im Maschinenbau kein Eigenkapital mehr, nur weil es Betrug nicht komplett ausschließen kann?

                                              Es geht doch vielmehr um die Fälle, in den Ist < Soll am Ende der Saison. Weil es schechter gelaufen ist als geplant. Vielleicht auch weil Basketballfreunde am Werk waren, die sich mit Rechnungswesen und den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung nicht so gut auskannten. Allein die Tatsache, dass die letzten Fälle (angeblich) durch (mehr) EK nicht zu verhindern gewesen wären, ist doch keine hinreichende Begründung, dass man, obwohl man die Gefahr kennt, nicht darauf reagiert. Das ist so, wie wenn man an einer unfallträchtigen Kreuzung erst dann eine Ampel hinbaut, wenn es Tote gegeben hat.

                                              "We mislead the player if we are satisfied because the ball goes in after bad reading and bad execution." Ettore Messina

                                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                              • S schnorri

                                                Was sind die Einnahmen?

                                                Eintritte und Sponsorengelder.

                                                Wofür wird am meisten Geld gelassen?

                                                Für die Personalkosten.

                                                Wer zahlt im Falle einer Insolvenz ggf. den Lohnausfall bis zu einer bestimmten Höhe?

                                                Die Bundesagentur für Arbeit, vertreten durchs Jobcenter oder die lokale Arge.

                                                Welcher wichtige Gläubiger muss denn nun noch geschützt werden?
                                                Die örtliche Druckerei, die lokalen Versorgungsunternehmen, die Lieferanten für Essen und Trinken, die Vermieter irgendwelcher Wohnungen ( meist eh Sponsorleistung)…wer also?

                                                B Offline
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                                                bemha
                                                schrieb am zuletzt editiert von
                                                #100

                                                @schnorri:

                                                Was sind die Einnahmen?

                                                Eintritte und Sponsorengelder.

                                                Wofür wird am meisten Geld gelassen?

                                                Für die Personalkosten.

                                                Wer zahlt im Falle einer Insolvenz ggf. den Lohnausfall bis zu einer bestimmten Höhe?

                                                Die Bundesagentur für Arbeit, vertreten durchs Jobcenter oder die lokale Arge.

                                                Welcher wichtige Gläubiger muss denn nun noch geschützt werden?
                                                Die örtliche Druckerei, die lokalen Versorgungsunternehmen, die Lieferanten für Essen und Trinken, die Vermieter irgendwelcher Wohnungen ( meist eh Sponsorleistung)…wer also?

                                                Mir wird schlecht. Weil die Basketballvereine, unterstützt durch etliche SD-User, mit zu wenig EK arbeiten, zahlen alle sozialversicherten Angestellten und die Steuerzahler des Landes dafür. Und die Spieler sind wohl auch selber schuld, dass sie davon ausgegangen sind, dass sie das vertraglich zugesicherte Gehalt auch tatsächlich für ihre Arbeit bekommen.

                                                Und die Geschäftspartner sind auch selber schuld, wenn sie an Basketballteams liefern, leisten, vermieten. Euer Ehren, ich habe keine weiteren Fragen mehr an den Zeugen.

                                                Also, verteufeln wir die EK-Quote als Totengräber des deutschen Profibasketballs, weil Profisport mit einem üblichen Wirtschaftsunternehmen nichts, aber auch gar nicht s zu tun hat, deshalb allgemein anerkannte Regeln höchstens kontraproduktiv sind und wundern uns dann tatsächlich, dass die gesellschaftliche Anerkennung fehlt. Super Idee!

                                                "We mislead the player if we are satisfied because the ball goes in after bad reading and bad execution." Ettore Messina

                                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                                @bbc-oh-ne Danke Dir. Achte ich mal drauf.

                                                @theimpact Was hast du eigentlich für ein Problem, dass du alle meine Posts downvotest? Selbst eine einfache Frage.

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                                                Wenn ich das heute im Instagramfeed der Tigers richtig gesehen habe, hat sich Warnholtz (mit grüner Bandage am linken Knie) gemeinsam mit dem Team warm gemacht.

                                                ProA
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                                                Gießen 46ers 2026/2027
                                                Jeep_RichJ Jeep_Rich

                                                „Man kann für den Verein nur hoffen, dass das gute Giessener Netzwerk bestehend aus Agenten, Ehemaligen, Funktionären, als auch aus dem laufenden Kader heraus Kontakt entstehen lässt, welche dann hoffentlich den gewünschten Kontrakt bringt.“

                                                Wenn es in Gießen so ein gutes Netzwerk gibt fragt man sich zwangsläufig warum man eigentlich ProA spielt? Und das schon länger nicht dem Etat-entsprechend erfolgreich? 😉

                                                No offense @cwebb389 🤗
                                                Wie war nochmal dein früherer SD-Nickname?

                                                @gilatus

                                                Man macht ernsthaft ein MRT in München?
                                                Ich denke, das hätte man doch auch in Gießen hinbekommen müssen?
                                                Gerade medizinisch ist doch in Gießen/Marburg eigentlich alles vorhanden?

                                                ProA
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                                                PS Karlsruhe LIONS 26/27
                                                F Fan1988

                                                @Pforzheima sagte:

                                                @PascalDee sagte:

                                                Da hier bereits ein paar Mal das Thema halbleere Halle oder “zerpflückte Ränge” aufkam:
                                                Dafür findet sich bis dato kein richtiger Beweis.
                                                Wenn man die ersten beiden PSK Heimspiele der letzten Saison mit den ersten beiden Heimspielen dieser Saison vergleicht, dann kommt man nur auf -5,5% weniger Zuschauer. Das ist gemessen an den beeinflussenden Faktoren (wie Spieltagsansetzungen, Wochentag/Uhrzeit) zu vernachlässigen. Hier zeigt sich kein wesentlicher Schwund.
                                                Und das die Ticketanzahl unter dem Niveau im Vgl zum Saisonende ist, ist ja normal. Das war auch die Jahre davor bereits so und auch bei anderen Mannschaften nichts ungewöhnliches.

                                                Mein Eindruck ist, dass die PSK Fanbase durchaus stärker und loyaler einzuschätzen ist, als hier stellenweise dargestellt wurde und ist auch der Grund warum die Europahalle richtig laut werden kann und warum keiner vorzeitig die Halle verlässt, wenn die Lions mal ne Packung bekommen.

                                                Jeder hat natürlich seine eigene Sichtweise. Allerdings sind die Ränge im Vergleich zu den vergangenen Spielzeiten deutlich schwächer besetzt, trotz massiver Herausgabe von Freikarten. Und das bei durchaus attraktiven Gegnern, inklusive 200 Fans aus Crailsheim. Man sollte außerdem nicht naiv sein und die veröffentlichten Zuschauerzahlen für bare Münze nehmen. Es wird hier zunehmend aufgerundet und die Situation positiver dargestellt, als sie tatsächlich ist. Schließlich sitzen Sponsoren und Investoren den Verantwortlichen im Nacken.

                                                Fakt ist außerdem, dass beim letzten Debakel gegen Crailsheim sehr viele Fans die Halle vorzeitig verlassen haben. In einem Ausmaß, wie ich es in der Europahalle bislang selbst noch nicht erlebt habe. Es geht deutlich bergab.

                                                Schaue ich mir das Ticketing für morgen an, wird es trotz Nachbarschaftsderby und zahlreicher Anhänger aus HD, nicht wirklich besser.

                                                Das ist mir gerade den ersten beiden heimspielen auch aufgefallen, das mit den zuschauern. Was ich eigentlich sehr schade finde. Ja, Crailsheim war an einem sonntag wo die zuschauerzahlen generell geringer sind. Und ja gegen heidelberg sieht es nicht besser aus, sicherlich werden viele aus heidelberg kommen. Trotzdem habe ich gehofft, dass die halle voll wird. Trotz der Situation. Das spiel gegen Crailsheim war auch grottenschlecht. Und ja, da haben viele die halle voll verlassen. Und das auch zu recht. Ich hoffe, dass die Mannschaft sich morgen am riemen reißt und ein gutes spiel liefert. Und das spiel offen halten kann. Das mit der Freikartenaktion. Sehe ich durchaus sehr kritisch. Vielleicht kommen morgen noch ein paar spontan in die halle. Was zu hoffen ist es derby. Gegen heidelberg

                                                ProA
                                                365 Beiträge
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                                                Paderborn Baskets 26/27
                                                J Jues

                                                Gibt es Neuigkeiten was den Kader betrifft, wie sehen die Chancen aus beim Spitzenreiter mal wieder zu gewinnen.
                                                Marty fällt weiterhin aus, auf dauer ist das nicht so kompensieren. Das Rotation bestät aus 8 Spielern.

                                                ProA
                                                286 Beiträge
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                                                Kader MLP Academics Heidelberg 2026/2027
                                                S schnicks

                                                Das Spiel gg Wolmirstedt war definitiv nicht gut, aber der Statistik Vergleich zeigt auch, was da passiert ist: Wolmirstedt hat quotenmäßig überperformt und einen Sahnetag. Die Academics einen sehr schwachen. Allein die Freiwurfquote hat das spiel verhagelt. Das sollte in der Menge an spielern so nicht vorkommen, aber die Spieler sind auch nur Menschen. Man muss halt die Lehren ziehen: vermutlich war das Spiel ganz tief im Kopf der Spieler schon abgehakt gewonnen, Erkenntnis muß sein, daß man konzentriert und fokussiert ist (das war mMn gg Wolmirstedt nicht der Fall). Es wird sich gg Karlsruhe zeigen, wo unser Team wirklich steht: ein Duselsieg oder gar eine Niederlage sollten die Alarmglocken dann allerdings schrillen lassen…da sollte normalerweise schon ein ungefährdeter Sieg drin sein, bei der momentanen Situation der Karlsruher

                                                ProA
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                                                ProA-Tippspiel (Kicktipp) Saison 2026/2027
                                                P puma77

                                                Vorschau:

                                                Am morgigen Freitag wird der 5. Spieltag der ProA mit zwei Spielen eröffnet. Samstag finden sechs Spiele statt. Komplettiert wird der Spieltag am Sonntag mit einer Begegnung zwischen Ulm 2 und Crailsheim.

                                                Die ersten 5 Bonusfragen können noch bis morgen um 19:30 Unr beantwortet werden.

                                                Aufgrund eines Fehlers war bereits ein Spiel des 12. Spieltag tippbar. Das Spiel wurde jetzt mit einem Rücktausch des Heimrechts wieder in den 12. Spieltag integriert. Alle Mitspielenden, die das Spiel bereits mit der fehlerhaften Ansetzung getippt haben, erhalten Anfang November noch eine persönliche Mitteilung.

                                                📋 Vorschau 5. Spieltag (16.10.-18.10.)

                                                Fr Wolmirstedt 1️⃣2️⃣ - 4️⃣ Koblenz
                                                Fr Tübingen 8️⃣ - 7️⃣ Bochum
                                                Sa Kirchheim 1️⃣ - 1️⃣5️⃣ Paderborn
                                                Sa Karlsruhe 1️⃣7️⃣ - 3️⃣ Heidelberg
                                                Sa Gießen 5️⃣ - 1️⃣0️⃣ Köln
                                                Sa Bremerhaven 9️⃣ - 1️⃣4️⃣ Essen
                                                Sa Göttingen 1️⃣6️⃣ - 1️⃣1️⃣ Nürnberg
                                                Sa Bayreuth 1️⃣8️⃣ - 1️⃣3️⃣ Quakenbrück
                                                So Ulm 2 6️⃣ - 2️⃣ Crailsheim

                                                📅 Terminplaner ProA:

                                                • 16.10. 19:30 Uhr Stichtag Abgabe Bonusfragen 1 bis 5
                                                • 16.10.-18.10. 5. Spieltag (9 Spiele)
                                                • 24.10.-26.10. 6. Spieltag (9 Spiele)
                                                • 28.10. 19:30 Uhr Köln - Nürnberg (14. Spieltag)
                                                • 30.10.-01.11. 7. Spieltag (9 Spiele)
                                                • 24.03. 19:00 Uhr Crailsheim - Ulm 2 (26. Spieltag)
                                                • 14.04. 19:30 Uhr Köln - Ulm 2 (28. Spieltag)
                                                ProA
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                                                ETB Miners 2026/2027
                                                E ETBler

                                                Die zwei schwächsten Teams sind für mich bislang ganz klar Bayreuth und Essen. Bayreuth hatte ich weitaus besser eingeschätzt. Essen hingegen hatte ich genau dort gesehen, wo sie auch zurzeit stehen, im Tabellenkeller.
                                                Bin gespannt, ob und wenn ja, welcher der beiden Vereine als erstes Veränderungen am Kader vornimmt.
                                                Für mein Empfinden wird es für Essen ein ganz ganz schweres Jahr.
                                                Konkurrenten wie Bochum, Paderborn, Nürnberg, Ulm II oder auch Wolmirstedt aufgrund der vier Minuspunkte, spielen bislang wesentlich stärker und mit Ausnahme von Paderborn haben die anderen von mir genannten Teams bislang schon mindestens zwei Siege.
                                                Paderborn verlor allerdings dreimal nur sehr knapp.
                                                Essens nächste Spiele in Bremerhaven, zuhause gegen Kirchheim und danach in Wolmirstedt wecken in mir keine Hoffnung auf Besserung.
                                                Man muss gewaltig aufpassen, dass man nach dem Spiel gegen Wolmirstedt nicht schon den Anschluss zu 3/4 der Teams verloren hat.
                                                Denn dann grusel ich mich an Halloween mehr vor den Personalentscheidungen und Leistungen, als vor so manchen Masken und Kostümen…

                                                ProA
                                                248 Beiträge
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                                                Nürnberg Falcons 2026/2027
                                                Y YoungTalent

                                                Hat euch evtl die übertrieben lange Vorbereitungsreise weh getan?
                                                Wir (Bayreuth) und ihr können den Trainer tauschen. Vielleicht als neues Konzept nach schwierigen Starts

                                                ProA
                                                76 Beiträge
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                                                Kader BG Göttingen 2026/2027
                                                E emotion

                                                Es ist immer gut, wenn wir im Team über Akteure verfügen, die sich mit dem Standort und der Stadt voll identifizieren. Bei Harper gehe ich fest davon aus, dass er mit Herzblut ein Veilchen ist.

                                                ProA
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                                                SBB Börde Baskets 26/27
                                                KO_e3_39K KO_e3_39

                                                @Leorle sagte:

                                                Es wird spannend zu sehen ob SBB die Leistung so Konstant weiterhalten kann?

                                                Für die nächsten 7-8 Spiele erwarte ich das. Die Frage ist, ob der Motivator / Feuerwehrmann Zazai auch für einen längeren, über 10-12 Spiele hinausgehenden Zeitraum genauso gut durchkommt zu den Spielern.

                                                ProA
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                                                Eisbären Bremerhaven 2026/27
                                                B basketines

                                                @Sprungball-0
                                                Stimme in nahezu allem zu.
                                                Zeeb ist großartig und ich denke auch als Leader, Kapitän und was man am Spielfeldrand so sieht verlängerter Arm des Trainers auf dem Feld unglaublich wichtig. Aber auch ihm muss man mal Schwächephasen zugestehen, vor allem wenn man bedenkt, dass er in den letzten zwei Jahren (zwar in der BBL) diese Führungsrolle überhaupt nicht hatte. An so viele Minuten und so viel Verantwortung muss man sich auch erst gewöhnen, aber ich glaube, er wird noch wertvoller.
                                                Bei Hodge hoffe ich noch, dass der Knoten platzt. Mir scheint es bei ihm auch eine Kopfsache zu sein. Gestern hat er in einer Sequenz mal den Ball gebracht - das sah richtig gut und kontrolliert aus. Es wäre gut, wenn man für ihn eine Rolle finden würde, die passt.
                                                Ich weiß nicht, ob das Budget noch Nachverpflichtungen hergibt, oder ob man erstmal abwartet. Gegen Essen nächste Woche hoffe ich auf einen Sieg. Damit wäre man nochmal mit zwei blauen Augen aus den ersten fünf Spielen hervorgekommen.
                                                Und am 24.10. gegen Flabbs Crailsheimer mit Coplin & Co wird man sehen, wo man steht - Trainer und Team.

                                                ProA
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                                                EPG Baskets Koblenz 26/27
                                                KO_e3_39K KO_e3_39

                                                Guter 3:1 Start. Money in the bank. Aber jetzt kommen die richtig dicken Brocken.

                                                SBB ist das Team der Stunde. Defensiv und offensiv zuletzt überragend. In game coaching von Zazai ist sowieso immer sehr gut. Es wird schwer werden, dort etwas zu holen. Auch weil bei der Entfernung am Freitag nur ganz wenige Auswärtsfahrer von uns dabei sein können.

                                                Danach kommen Giessen (Montag abend Heimspiel), Göttingen (Samstag auswärts) und Kirchheim (wieder Montag abend Heimspiel).
                                                Da wird es unser A Game brauchen, um aus den 4 Spielen einen oder gar zwei Siege mitnehmen zu können.

                                                Ich vermute mal, dass sich die sportliche Leitung derzeit wieder die Nächte um die Ohren schlägt um einen Ersatz für einen unersetzlichen Tyren Moore zu finden. Wobei ich sagen muss, dass vom Spielaufbau und von der Defense her Chase, Mason und Badu unterstützt von Dragos einen Klasse Job machen bisher. Chase und Dragos super selbstlos. Badu mit echt viel Übersicht und Mason wird von Spiel zu Spiel immer besser. Wie sagte Chase so schön nach dem letzten Spiel: “iron sharpens iron”.

                                                Aber gerade weil der Spielaufbau trotz des Ausfalls von Ty absolut solide war bisher (8 TO im Schnitt) wäre vielleicht ein catch and shooter wie Garreth Hicks eine mögliche Option. Also statt eines pass first PG, einen 3er Profi. Mit Ty hatte man beides. Aber das wird schwer zu finden sein.

                                                ProA
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                                                ProA Manager 2026/27
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                                                Moin, ich hatte heute mal endlich wieder Zeit mich um das Spiel zu kümmern.
                                                In der Annahme, das der Spieltag beendet war habe ich 2 Spieler entlassen.
                                                In der Teamübersicht sind die nun voll raus.
                                                Zählen deren Punkte vom aktuellen Spieltag noch?
                                                Im Tagesspieltag werden sie ja noch gelistet?
                                                Fände ich doof wenn nicht…
                                                Welche Positionen kann ich auf SF als S5 speichern?
                                                SF, GF und F?

                                                ProA
                                                38 Beiträge
                                                5 Stimmen
                                                Artland Dragons 26/27
                                                D Dragons.04

                                                Das war gestern super enttäuschend. Man hat keinerlei Entwicklung gesehen zum Koblenz Spiel. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten hat Tübingen das super gemacht, aber sie hatten auch einige Spieler die gefehlt haben. Deshalb hätte man sie schon schlagen müssen.
                                                Ich habe folgende grundsätzliche Probleme mit dem Team. Des öfteren betonte man, dass man diese Saison den Fokus mehr auf Defense legen möchte. Das Problem ist, dass man Defensiv nicht wirklich gut ist. Man hat zwar viele solide Spieler an dem Ende, aber richtig gute Verteidiger fehlen, wie ein Burnham, Forrester oder Perry. Ndi, Hounnou, Buzz, Fuller sind gute Verteidiger, aber keiner hebt deine Defense auf ein anderes Level. Was du gut machst, sind Turnover beim Gegner erzwingen. Das defensive Rebounding ist bislang sehr enttäuschend, da sollte man aber noch deutlich besser werden. Jedenfalls glaube ich nicht, dass man eine wirklich gute Defense stellen kann und man am Ende im Mittelmaß landet. Der Fokus sollte deshalb mehr Richtung Offensive gehen. Hier hat der Kader mehr Potenzial und ich denke, dass da noch mehr geht. Ich sehe aber leider auch hier Probleme. Man hat auf den Importpositionen kein Spieler, der über sein Dreier kommt. Alle wollen in die Zone. Die Synergie zwischen den Spieler ist nicht optimal. Bohannon und Fuller sind zu identisch, weshalb Fuller auch nur 11 Minuten spielte, was als Import nicht sein darf. Das ist keine Kritik an die Qualität der Spieler, sondern nur der fit miteinander. Individuell spielen die auch nicht schlecht.
                                                Gruhn hat immer noch nicht seine Rotation gefunden. Warum spielt Teichmann 16 Minuten. Er gibt dir gar nichts und macht nur Cardio (er hat in allen Spielen zusammen nicht mal ein Rebound geholt). Der darf nicht mehr spielen, unabhängig ob Dolic spielt oder nicht. Für mich ist die Minutenverteilung einfach nicht nachvollziehbar. Warum spielt ein Klussmann wieder nur 23 Minuten???

                                                Am Ende des Tages hat Gruhn noch viel zu tun und macht für mich bisher kein wirklich guten Job. Letzte Saison hat er am Ende immer ne Lösung gefunden, ich hoffe diese auch.

                                                ProA
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                                                ProA Saison 2026/27
                                                Thorsten91T Thorsten91

                                                Ja scheiß mich voll und piss mich sauber, da schlägt Wolmirstedt den großen Favorit in eigener Halle mit 11 Punkten Differenz 🤯
                                                Was die Jungs da gerade abfackeln ist schon echt beeindruckend ✌🏼

                                                ProA
                                                59 Beiträge
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                                                HAKRO Merlins Crailsheim 2026 / 2027
                                                K kayjay

                                                Also meiner Meinung nach haben wir mit Booker Coplin einen Glücksgriff gemacht, Bockstark der Junge. Gefallen hat mir auch Simon Krajcovic gestern, Teamplayer, hat Spielzüge kreiert und seine Mitspieler in Scene gesetzt. Wenn unser Neuspieler Daryl Addae-Wusu noch besser ins Teamgefüge eingebaut wird, Mann o Mann, dann haben wir eine klasse Mannschaft. Will aber dasTeamplay der anderen Spieler nicht schmälern.

                                                ProA
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                                                Kreisbau Kirchheim Knights 2026/2027
                                                S Spätzlesmaker

                                                https://www.swp.de/sport/sport-kreis-goeppingen/basketball-trotz-hallenproblematik-kirchheim-will-projekt-1-liga-angehen-79173453.html

                                                Dieser Artikel ist jetzt auch schon 3 Monate alt, denke aber, dass er das letzte Statement der Knights zum (unendlichen) Thema „Neue Halle“ und somit auch „Zukunft der Knights“ ist.

                                                • Ziel bleibt weiterhin BBL
                                                • Göppingen ist sehr sicher keine Alternative
                                                • Neue Halle in Kirchheim ist noch nicht vom Tisch
                                                • Ritter wollen Investoren für einen Neubau begeistern

                                                Die Hoffnung stirbt zuletzt und es bleibt weiter spannend ……

                                                ProA
                                                82 Beiträge
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                                                RheinStars Köln 26/27
                                                login57L login57

                                                Der erste Spieltag ist vorbei, und ich habe bei allen neun Spielen reingeschaut.
                                                Mindestens immer ein halbes Spiel gesehen.
                                                So eine richtige Überfliegermannschaft habe ich nicht gesehen.

                                                Wir mit einem umkämpften Sieg in Göttingen, ein toller Anfang der Saison.
                                                In der ersten hälfte des Spiels führten wir 3 x mit 16 Punkten, ich dachte schon, das es ein hoher Sieg wird,
                                                aber Göttingen kämpfte sich wieder heran.

                                                Gut gefallen haben mir Göttingen, RheinStars, Giessen, Bremerhaven, Kirchheim und Koblenz.
                                                Erstaunlich stark auch die Junge Ulmer Truppe, die sogar mit etwas Glück in Bremerhaven gewonnen hat.

                                                Enttäuscht hat mich Heidelberg, die sich sehr sehr schwer in Tübingen getan haben.

                                                Unsere nächsten beiden Gegner Paderborn und Essen, schätze ich etwas schwächer als die RheinStars, ein.
                                                Auch im ersten Heimspiel dann gegen Bremerhaven sehe ich uns leicht vorne.
                                                Mal sehen wie der nächste Spieltag wird. Die Mannschaften müssen sich erst mal finden
                                                Könnte aber weit gehen diese Saison, für uns.

                                                ProA
                                                25 Beiträge
                                                1 Stimmen
                                                Ergebnisse der Testspiele - ProA
                                                NullDreiN NullDrei

                                                BAYREUTH
                                                L 87:109 vs Dečin (CZE-1)
                                                L 73:84 vs Nürnberg (GER-2)
                                                L 76:93 vs Nitra (SVK-1)
                                                L 56:108 vs Weißenfels (GER-1)
                                                L 65:90 vs Wolmirstedt (GER-2)
                                                W 91:83 vs Ulm II (GER-2)

                                                BOCHUM
                                                L 88:96 vs Koblenz (GER-2)
                                                L 83:86 vs Zwolle (NED-1)
                                                W 91:46 vs Neustadt (GER-3)
                                                W 85:72 vs Schwelm (GER-3)
                                                L 78:122 vs Antwerpen (BEL-1)

                                                BREMERHAVEN
                                                L 97:102 vs Vechta (GER-1)
                                                L 78:93 vs Paderborn (GER-2)
                                                W 86:79 vs Quakenbrück (GER-2)

                                                CRAILSHEIM
                                                W 91:57 vs Düsseldorf (GER-3)
                                                L 72:93 vs Ludwigsburg (GER-1)
                                                W 87:82 vs Tübingen (GER-2)
                                                L 73:86 vs Písek (CZE-1)
                                                W 80:61 vs Gmunden (AUT-1)
                                                W 96:77 vs Ulm II (GER-2)
                                                L 89:97 vs Kirchheim (GER-2)

                                                ESSEN
                                                W 128:86 vs BBA Hagen (GER-3)
                                                W 104:79 vs Iserlohn (GER-3)
                                                L 90:110 vs Münster (GER-3)
                                                L 89:91 vs Quakenbrück (GER-2)
                                                W 94:80 vs Koblenz (GER-2)
                                                W 102:88 vs Paderborn (GER-2)

                                                W 97:74 vs Rhöndorf (GER-3)
                                                W 86:78 vs Köln (GER-2)

                                                GIESSEN
                                                L 81:88 vs Koblenz (GER-2)
                                                L 91:102 vs Hagen (GER-1)
                                                W 95:80 vs Göttingen (GER-2)
                                                W 99:66 vs Gmunden (AUT-1)
                                                L 79:87 vs Písek (CZE-1)
                                                L 74:77 vs Jena (GER-1)
                                                L 89:113 vs Frankfurt (GER-1)

                                                GÖTTINGEN
                                                W 101:96 vs Jena (GER-1)
                                                W 92:91 vs Braunschweig (GER-1)
                                                L 80:95 vs Gießen (GER-2)
                                                L 77:107 vs Aalst (BEL-1)
                                                L 45:89 vs Antwerpen (BEL-1)
                                                L 76:109 vs Kortrijk (BEL-1)

                                                HEIDELBERG
                                                W 109:70 vs Reutlingen (GER-3)
                                                L 78:95 vs Frankfurt (GER-1)
                                                L 65:83 vs Trier (GER-1)
                                                L 66:94 vs Kirchheim (GER-2)

                                                KARLSRUHE
                                                L 73:75 vs Gries (FRA-2)
                                                L 85:86 vs Mulhouse (FRA-3)
                                                W 62:56 vs Tübingen (GER-2), nur 3 Viertel
                                                L 79:84 vs Gries (FRA-2)
                                                L 73:99 vs Chalon (FRA-1)
                                                W 100:73 vs Basel (SUI-1)
                                                L 74:104 vs Koblenz (GER-2)

                                                KIRCHHEIM
                                                W 92:65 vs Ulm II (GER-2)
                                                W 90:76 vs Tübingen (GER-2)

                                                L 98:101 vs Würzburg (GER-1)
                                                W 97:89 vs Crailsheim (GER-2)
                                                W 94:66 vs Heidelberg (GER-2)

                                                KOBLENZ
                                                W 92:85 vs Mulhouse (FRA-3)
                                                W 88:81 vs Gießen (GER-2)
                                                W 96:88 vs Bochum (GER-2)
                                                L 80:94 vs Essen (GER-2)

                                                L 79:82 vs Leverkusen (GER-3)
                                                W 88:78 vs Quakenbrück (GER-2)
                                                W 104:74 vs Karlsruhe (GER-2)

                                                KÖLN
                                                W 101:58 vs Rhöndorf (GER-3)
                                                W 85:73 vs Oostende (BEL-1)
                                                W 84:79 vs Brüssel (BEL-1)
                                                W 87:77 vs Den Bosch (NED-1)
                                                W 96:91 vs Limburg (BEL-1)
                                                L 78:86 vs Essen (GER-2)

                                                NÜRNBERG
                                                W 78:62 vs Shandong (CHN-1)
                                                W 90:56 vs Tbilisi (GEO-1)
                                                W 93:71 vs Casey (AUS-1)
                                                W 83:61 vs Tbilisi (GEO-1)
                                                W 79:69 vs Zhejiang (CHN-1)
                                                L 80:84 vs Casey (AUS-1)
                                                W 90:69 vs World Vision (USA)
                                                L 64:73 vs Beijing Ducks (CHN-1)
                                                W 69:65 vs Brisbane (AUS)
                                                W 89:76 vs World Vision (USA)
                                                L 71:90 vs Brisbane (AUS-1)
                                                W 100:78 vs World Vision (USA)
                                                W 95:72 vs Xinjiang (CHN-1)
                                                L 78:87 vs Brisbane (AUS-1)
                                                W 84:73 vs Bayreuth (GER-2)
                                                L 60:98 vs Jena (GER-1)
                                                W 90:78 vs Leitershofen (GER-3)
                                                L 83:88 vs Wels (AUT-1)
                                                L 74:88 vs Gmunden (AUT-1)

                                                PADERBORN
                                                W 86:60 vs Herford (GER-4)
                                                W 94:80 vs Neustadt (GER-3)
                                                W 75:58 vs Salzkotten (GER-4)
                                                W 85:71 vs Quakenbrück (GER-2)
                                                W 93:78 vs Bremerhaven (GER-2)

                                                L 88:102 vs Essen (GER-2)
                                                L 82:85 vs Leiden (NED-1)
                                                W 85:75 vs Westerstede (GER-3)

                                                QUAKENBRÜCK
                                                L 71:85 vs Paderborn (GER-2)
                                                L 77:91 vs Wolmirstedt (GER-2)
                                                W 91:89 vs Essen (GER-2)
                                                L 78:88 vs Koblenz (GER-2)
                                                L 79:86 vs Bremerhaven (GER-2)

                                                TÜBINGEN
                                                W 106:51 vs Ludwigsburg II (GER-3)
                                                L 56:62 vs Karlsruhe (GER-2), nur 3 Viertel
                                                L 82:87 vs Crailsheim (GER-2)
                                                L 76:90 vs Kirchheim (GER-2)

                                                W 111:77 vs Gmunden (AUT-1)
                                                W 111:53 vs Basel (SUI-1)

                                                ULM II
                                                L 65:92 vs Kirchheim (GER-2)
                                                L 100:104 vs Leitershofen (GER-3)
                                                W 89:75 vs Gmunden (AUT-1)
                                                L 77:96 vs Crailsheim (GER-2)
                                                L 83:91 vs Bayreuth (GER-2)

                                                WOLMIRSTEDT
                                                L 78:84 vs Berlin (GER-1)
                                                W 83:76 vs Dečin (CZE-1)
                                                W 91:77 vs Quakenbrück (GER-2)
                                                W 90:65 vs Bayreuth (GER-2)

                                                W 97:70 vs Bernau (GER-3)

                                                Direkte Duelle zwischen ProA-Teams:

                                                Kirchheim 4-0
                                                Wolmirstedt 2-0
                                                Nürnberg 1-0
                                                Koblenz 4-1
                                                Essen 3-1
                                                Crailsheim 2-1
                                                Paderborn 2-1
                                                Bremerhaven 1-1
                                                Gießen 1-1
                                                Karlsruhe 1-1
                                                Bayreuth 1-2
                                                Quakenbrück 1-4
                                                Bochum 0-1
                                                Göttingen 0-1
                                                Heidelberg 0-1
                                                Köln 0-1
                                                Tübingen 0-3
                                                Ulm II 0-3

                                                ProA
                                                42 Beiträge
                                                1 Stimmen
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