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Höhere Eigenkapitalquote für Basketballvereine
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Mal abgesehen davon, dass 10 % des Etats im Verhältnis zum eingesetzten Geld eine ziemlich große Summe ist, wie soll es dem Sponsor zu vermitteln sein, wir brauchen 100 % deines Geldes, dürfen davon aber nur 90 % ausgeben?
Da wandert also immer zehn Prozent aus der Spardose des Sponsors in die Spardose des Vereins.
Hmh, nicht nur, dass der Sponsoreinsatz ja nicht immer eins zu eins durch Einnahme zurückfließt, nein, nun landet von vornherein ein bestimmter Teil des Sponsorgeldes in irgendwelche Rücklagen/Spartöpfe/Eigenkapitalinvestments. Das wird nicht auf viel Zustimmung stoßen.Was ich bei all den hier vorgeschlagenen Sicherungselementen zur Fortführung eines mittelständischen Wirtschaftsunternehmens nicht auch in der wahren Wirtschaft gefordert und durchgesetzt wird.
Warum fordert man nicht von Handwerkern und Gewerbetreibenden nicht auch die feste Bildung von Rücklagen, Reserven …?Wo liegt der grundsätzliche Unterscheid, dass allein Basketballvereine sich zusätzlich gegen wirtschaftliche Probleme absichern müssen?
Mal abgesehen davon, dass 10 % des Etats im Verhältnis zum eingesetzten Geld eine ziemlich große Summe ist, wie soll es dem Sponsor zu vermitteln sein, wir brauchen 100 % deines Geldes, dürfen davon aber nur 90 % ausgeben?
Da wandert also immer zehn Prozent aus der Spardose des Sponsors in die Spardose des Vereins.
Hmh, nicht nur, dass der Sponsoreinsatz ja nicht immer eins zu eins durch Einnahme zurückfließt, nein, nun landet von vornherein ein bestimmter Teil des Sponsorgeldes in irgendwelche Rücklagen/Spartöpfe/Eigenkapitalinvestments. Das wird nicht auf viel Zustimmung stoßen.Warum sollte das so sein? Der Sponsor erwartet ja wie du schon schreibst kein Gewinn.
Ich sehe eher Probleme bei der Beschaffung der zusätzlichen 10%, denn vom Etat abknapsen wird wohl bei den meisten Clubs nicht gehen.Was ich bei all den hier vorgeschlagenen Sicherungselementen zur Fortführung eines mittelständischen Wirtschaftsunternehmens nicht auch in der wahren Wirtschaft gefordert und durchgesetzt wird.
Warum fordert man nicht von Handwerkern und Gewerbetreibenden nicht auch die feste Bildung von Rücklagen, Reserven …?Wo liegt der grundsätzliche Unterscheid, dass allein Basketballvereine sich zusätzlich gegen wirtschaftliche Probleme absichern müssen?
Weil @Hannilein der Ansicht ist, 3 Pleiten seit 2007 sind zuviel - ich sehe das angesichts der Finanzkrise und im Vergleich zur Wirtschaft etwas anders, aber klar, darüber kann man diskutieren.
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@ FrankenBB
Ich bin da voll auf Deiner Seite, was die Bildung von Reserven betrifft. Schließich gibt es immer Ereignisse die zu Abweichungen vom Plan führen - wir sind alle keine Wahrsager.
Werden diese Reserven nicht benötigt, muss man die dann nicht noch raushauen, nur um ein ausgeglichenes Budget zu haben. Die stehen einem dafür nächste Saison zur Verfügung, indem man da anders planen kann. In diesem Fall müssen keine neuen Einnahmen in ein Reserve, weil die Reserve der letzten Saison weiterhin besteht.Schnorris Argument greift leider überhaupt nicht: ein Sponsor kann nicht fordern, dass auch noch die ganzen Zuschauereinnahmen verbraten müssen. Außerdem wollte ich garnicht solch einen Sponsoren haben, der nicht versteht, wie man zu wirtschaften hat, wenn man den Karren nicht an die Wand fahren soll. Zum Glück kann man sich seine wirtschaftlichen Partner immer noch raussuchen, da muss man halt auch mal auf mögliche Einnahmen verzichten. Man darf sich auch nicht abhängig machen, dann gehen bestimmte Dinge halt nicht, weil Sie der Markt nicht hergibt.
Erfolgreiche mittelständische Unternehmen, d.h die längerfristig am Markt tätig sind, weißen sich dadurch aus, dass Sie eine solide Politik mit Rücklagen durchführen. Wie gesagt schau dir TRIGEMA an, die erwirtschaften Alles aus Eigenkapital, Investitionen in Gerätschaften und Gebäuden inbegriffen.
Warum müssen gerade die Spielbetriebe angehalten, auf Writschaftlichkeit zuachten. Weil das Schicksdal der Teilnehmer in der Liga enger verbunden ist, als dass von Handwerkern. Die Diensteistung der Spielbetriebe - sportliche Unterhaltung genannt - hängt von der Qualität aller Beteiligten ab. Was nutzt ein erster Platz, wenn danach die ander Hälfte der Vereine Pleite ist. Das zu Besonderheiten einzelner Wirtschaftsbranchen. Für einem Heizungsinstallateuer A ist es doch nicht wichtig, ob ein Installateuer B in die Knie geht.
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@ Quarks
Ich gebe Dir recht, dass die Einschätzung, ob dies zu viele oder zu wenige Insolvenzen waren, eine subjektive Sache des Betrachters ist.
Mir persönlich ist es zuwider, da der sportliche Erfolg in den Hinergrund getreten ist. Ich schaue mir das dieses Saison nochmal an, wenn es da wieder so läuft, spiele ich lieber mit meinen Playmobilfiguren aus der Jugendzeit
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@ madda
Was die rechtlichen Möglichkeiten einer Finanzunion betrifft, wäre die Aussage eines fachkundigen Juristen nötig. Bestimmt gibt es da Grenzen.
Wäre schön, wenn sich da in diesem Forum etwas tun könnte. Bin da derzeit noch überfragt.Das System soll gleich sanktionieren könnnen, wenn Gehaltszahlungen - der größte Ausgabenblock - nicht pünktlich gezahlt werden können. Wie im Einzellfall zu verfahren ist, läßt sich ja durch eine genaue Prüfung und einen entsprechenden vereinbarten und noch näher zu bestimmenden) Kriterienkatalog durchführen.
Des Weiteren sollen Tricksereien und Problme zeitnah erkannt werden und nicht erst wenn die Saison vorbei ist. Deshalb monatlichen Kassensturz. In großen Betrieben gibt ist auch ein monatliches Berichtswesen sowie quartalsweise Veröffentlichungen. Da sehe ich in manchen Fällen, die Art der Berichterstattung aufgrund komplexer Bewertungen als sehr heikel an.Hier geht es doch lediglich darum, ob die geplanten Gelder tatsächlich eintreffen und die Ausgaben auch gezahlt werden. In dieser Branche kann man die Einnahmen doch noch ganz gut vorauskalkulieren. Das sieht doch im Einzelhandel oder der Werbebranche ganz anders aus.
Vielleicht wäre die Kontigentierung von Spielerverpflichtungen während einer Saison sinnvoll. Eine Verletzung kann jede Mannschaft treffen. Bei der EM und WM im Fußball werden Kadergrößen doch auch vorgeschrieben.
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@ madda
Was die rechtlichen Möglichkeiten einer Finanzunion betrifft, wäre die Aussage eines fachkundigen Juristen nötig. Bestimmt gibt es da Grenzen.
Wäre schön, wenn sich da in diesem Forum etwas tun könnte. Bin da derzeit noch überfragt.Das System soll gleich sanktionieren könnnen, wenn Gehaltszahlungen - der größte Ausgabenblock - nicht pünktlich gezahlt werden können. Wie im Einzellfall zu verfahren ist, läßt sich ja durch eine genaue Prüfung und einen entsprechenden vereinbarten und noch näher zu bestimmenden) Kriterienkatalog durchführen.
Des Weiteren sollen Tricksereien und Problme zeitnah erkannt werden und nicht erst wenn die Saison vorbei ist. Deshalb monatlichen Kassensturz. In großen Betrieben gibt ist auch ein monatliches Berichtswesen sowie quartalsweise Veröffentlichungen. Da sehe ich in manchen Fällen, die Art der Berichterstattung aufgrund komplexer Bewertungen als sehr heikel an.Hier geht es doch lediglich darum, ob die geplanten Gelder tatsächlich eintreffen und die Ausgaben auch gezahlt werden. In dieser Branche kann man die Einnahmen doch noch ganz gut vorauskalkulieren. Das sieht doch im Einzelhandel oder der Werbebranche ganz anders aus.
Vielleicht wäre die Kontigentierung von Spielerverpflichtungen während einer Saison sinnvoll. Eine Verletzung kann jede Mannschaft treffen. Bei der EM und WM im Fußball werden Kadergrößen doch auch vorgeschrieben.
Vielleicht wäre die Kontigentierung von Spielerverpflichtungen während einer Saison sinnvoll. Eine Verletzung kann jede Mannschaft treffen. Bei der EM und WM im Fußball werden Kadergrößen doch auch vorgeschrieben.
schau mal in die Ausschreibung, da findest du eine solche Regelung

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@ FrankenBB
Ich bin da voll auf Deiner Seite, was die Bildung von Reserven betrifft. Schließich gibt es immer Ereignisse die zu Abweichungen vom Plan führen - wir sind alle keine Wahrsager.
Werden diese Reserven nicht benötigt, muss man die dann nicht noch raushauen, nur um ein ausgeglichenes Budget zu haben. Die stehen einem dafür nächste Saison zur Verfügung, indem man da anders planen kann. In diesem Fall müssen keine neuen Einnahmen in ein Reserve, weil die Reserve der letzten Saison weiterhin besteht.Schnorris Argument greift leider überhaupt nicht: ein Sponsor kann nicht fordern, dass auch noch die ganzen Zuschauereinnahmen verbraten müssen. Außerdem wollte ich garnicht solch einen Sponsoren haben, der nicht versteht, wie man zu wirtschaften hat, wenn man den Karren nicht an die Wand fahren soll. Zum Glück kann man sich seine wirtschaftlichen Partner immer noch raussuchen, da muss man halt auch mal auf mögliche Einnahmen verzichten. Man darf sich auch nicht abhängig machen, dann gehen bestimmte Dinge halt nicht, weil Sie der Markt nicht hergibt.
Erfolgreiche mittelständische Unternehmen, d.h die längerfristig am Markt tätig sind, weißen sich dadurch aus, dass Sie eine solide Politik mit Rücklagen durchführen. Wie gesagt schau dir TRIGEMA an, die erwirtschaften Alles aus Eigenkapital, Investitionen in Gerätschaften und Gebäuden inbegriffen.
Warum müssen gerade die Spielbetriebe angehalten, auf Writschaftlichkeit zuachten. Weil das Schicksdal der Teilnehmer in der Liga enger verbunden ist, als dass von Handwerkern. Die Diensteistung der Spielbetriebe - sportliche Unterhaltung genannt - hängt von der Qualität aller Beteiligten ab. Was nutzt ein erster Platz, wenn danach die ander Hälfte der Vereine Pleite ist. Das zu Besonderheiten einzelner Wirtschaftsbranchen. Für einem Heizungsinstallateuer A ist es doch nicht wichtig, ob ein Installateuer B in die Knie geht.
Außerdem wollte ich garnicht solch einen Sponsoren haben, der nicht versteht, wie man zu wirtschaften hat, wenn man den Karren nicht an die Wand fahren soll. Zum Glück kann man sich seine wirtschaftlichen Partner immer noch raussuchen, da muss man halt auch mal auf mögliche Einnahmen verzichten. Man darf sich auch nicht abhängig machen, dann gehen bestimmte Dinge halt nicht, weil Sie der Markt nicht hergibt.
@Hannilein, du bist noch nicht für einen Verein auf Sponsorensuche gegangen, oder? Dann würdest du nämlich nicht davon schreiben, dass man sich als Verein seine wirtschaftlichen Partner raussuchen kann. Das ist in Ausnahmefällen so, aber in der Regel nimmt man lieber einen großen Sponsor, als dafür zig Firmen zu kontaktieren, die dann nur das berühmte Kleinvieh sind.
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Hannilein steht halt deshalb zu den kleinen Sponsoren, weil sie das Risiko im Falle eines Zahlungsausfalles klein halten.
Ein Sponsor für 100.000, der aber nur 90% zahlt, macht halt 10.000€ Lücke im Etat. Verteilt man die 100.000 Euro Sponsorengelder auf 100 Zahler, dann fällt eben nur 100€ aus, falls einer 10% weniger zahlt.
Im Drogengeschäft nennt man das Ameisenhandel.;-)
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Hannilein steht halt deshalb zu den kleinen Sponsoren, weil sie das Risiko im Falle eines Zahlungsausfalles klein halten.
Ein Sponsor für 100.000, der aber nur 90% zahlt, macht halt 10.000€ Lücke im Etat. Verteilt man die 100.000 Euro Sponsorengelder auf 100 Zahler, dann fällt eben nur 100€ aus, falls einer 10% weniger zahlt.
Im Drogengeschäft nennt man das Ameisenhandel.;-)
Hannilein steht halt deshalb zu den kleinen Sponsoren, weil sie das Risiko im Falle eines Zahlungsausfalles klein halten.
Ein Sponsor für 100.000, der aber nur 90% zahlt, macht halt 10.000€ Lücke im Etat. Verteilt man die 100.000 Euro Sponsorengelder auf 100 Zahler, dann fällt eben nur 100€ aus, falls einer 10% weniger zahlt.
Im Drogengeschäft nennt man das Ameisenhandel.;-)
Kleinere Sponsoren haben aber ähnlich hohen Aufwand und somit stehen Aufwand und Ertrag bei kleineren Sponsoren in einem schlechteren Verhältnis.
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@ FankenBB
Dann schau Dir im Fußball den SV Sandhausen an, der nun in der 2. BL spielt und hauptsächlich kleine Sponsoren hat. Die Erfolgstory im Moment überhaupt

Da ist fast jedes ansässige Unternehmen Sponsor.@ FankenBB
Dann schau Dir im Fußball den SV Sandhausen an, der nun in der 2. BL spielt und hauptsächlich kleine Sponsoren hat. Die Erfolgstory im Moment überhaupt

Kleinsponsoren ? der Mann der hinter dem ganzen steckt und steht, heißt Jürgen Machmeier und ist
ein Bauunternehmer aus Sandhausen. -
Dass man von kleineren Sponsoren alleine auf Dauer nicht leben kann, hat man doch bei uns in Göttingen gesehen. Wir hatten zwar eine sehr solide Basis an klieneren Partnern, aber ein Grosßsponsor hätte gereicht, dass wir wesentlich mehr finanzelle Sicherheit gehabt und viell. sogar die Insolvenz vermieden hätten.
Na ja, ansonsten sind Hannileins Aussagen insb. zum Thema Sponsoren derart naiv, dass es sich eigentlich nicht lohnt, darauf einzugehen. In einer kleinen, (medialen) Randsportart kann man sich seine Sponsoren in den meisten Fällen eben NICHT aussuchen, sonden muss um jeden einzelenen kämpfen, und wenn man sie derart selbstherrlich behandeln würde, nach dem Motto “Zeigt mir doch erst mal, dass ihr Ahnung von Wirtschaften habt”, dann fährt man den Karren nur noch schneller an die Wand. Die Sponsoren sitzen nunmal am längeren Hebel und lassen sich nicht vorschreiben, wie und wieviel sie zu zahlen haben. -
@ FankenBB
Dann schau Dir im Fußball den SV Sandhausen an, der nun in der 2. BL spielt und hauptsächlich kleine Sponsoren hat. Die Erfolgstory im Moment überhaupt

Kleinsponsoren ? der Mann der hinter dem ganzen steckt und steht, heißt Jürgen Machmeier und ist
ein Bauunternehmer aus Sandhausen.@ FankenBB
Dann schau Dir im Fußball den SV Sandhausen an, der nun in der 2. BL spielt und hauptsächlich kleine Sponsoren hat. Die Erfolgstory im Moment überhaupt

Kleinsponsoren ? der Mann der hinter dem ganzen steckt und steht, heißt Jürgen Machmeier und ist
ein Bauunternehmer aus Sandhausen.Mannheimer, was fällst Du mir in den Rücken.
Das geht aber nicht

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@ FankenBB
Dann schau Dir im Fußball den SV Sandhausen an, der nun in der 2. BL spielt und hauptsächlich kleine Sponsoren hat. Die Erfolgstory im Moment überhaupt

Kleinsponsoren ? der Mann der hinter dem ganzen steckt und steht, heißt Jürgen Machmeier und ist
ein Bauunternehmer aus Sandhausen.Mannheimer, was fällst Du mir in den Rücken.
Das geht aber nicht

@ FankenBB
Dann schau Dir im Fußball den SV Sandhausen an, der nun in der 2. BL spielt und hauptsächlich kleine Sponsoren hat. Die Erfolgstory im Moment überhaupt

Kleinsponsoren ? der Mann der hinter dem ganzen steckt und steht, heißt Jürgen Machmeier und ist
ein Bauunternehmer aus Sandhausen.Mannheimer, was fällst Du mir in den Rücken.
Das geht aber nicht

Das nennt man auf den Boden der Tatsachen zurückholen !!!
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Man darf sich aber nicht um Teufel komm raus nur von einem Sponsoren abhägig machen.
Ansonsten verliert man jegliche Entscheidungsfreiheit. Man sollte schon ein wenig breiter aufgstellt sein.
Das ist doch häufig auch das Problem von Unternehmen, die nur einen wirklichen Großkunden haben, der den überwiegenden Umsatz macht.
Bei den Banken ist dies ein negativer Aspekt bei der Vergabe von Darlehen. -
Man darf sich aber nicht um Teufel komm raus nur von einem Sponsoren abhägig machen.
Ansonsten verliert man jegliche Entscheidungsfreiheit. Man sollte schon ein wenig breiter aufgstellt sein.
Das ist doch häufig auch das Problem von Unternehmen, die nur einen wirklichen Großkunden haben, der den überwiegenden Umsatz macht.
Bei den Banken ist dies ein negativer Aspekt bei der Vergabe von Darlehen.Man darf sich aber nicht um Teufel komm raus nur von einem Sponsoren abhägig machen.
Ansonsten verliert man jegliche Entscheidungsfreiheit. Man sollte schon ein wenig breiter aufgstellt sein.
Das ist doch häufig auch das Problem von Unternehmen, die nur einen wirklichen Großkunden haben, der den überwiegenden Umsatz macht.
Bei den Banken ist dies ein negativer Aspekt bei der Vergabe von Darlehen.Nochmal: Man kann es sich als Verein einer medial wenig beachteten Randsportart kaum aussuchen, wie man sich sponsorenmäßig aufstellt. Wir Göttinger z.B. waren zumindest bei den kleinen Sponsoren schon sehr breit aufgestellt, und was hat es am Ende genützt? Zumal die BG das ja auch nicht freiwillig gemacht hat, sondern ganz bestimmt der letzte gewesen wäre, der einen Großsponsor abgelehnt hätte.
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Es gibt keine Bankdarlehen an Basketballvereine, womit sollten die gesichert sein? Was hätte ein Basketballverein zu verkaufen, wenn nichts mehr da ist an Geld?
Viele Vereine sind an einen Sponsor gebunden, das gilt für Artland und Alba, für Hannover 96 oder Hoffenheim genauso. Und in anderen Sportarten ist es dasselbe.
Es gibt keine Möglichkeit, dass zu ändern, weil außer den derzeitigen Gönnern kein anderer da ist.
Und ich fürchte, dass die Millionen, die die Bayern über Audi oder Allianz erhalten, nicht auf Zehntausende Kleinsponsoren umzulegen sind.
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@ Schnorri
Ich wollte damit lediglich ausdrücken, dass es bei einem Dritten zu einer negativen Bewertung führt, wenn man wirtschaftlich am Tropf eines Geldgebers hängt.
Man ist in seinen unternehmerischen Entscheidungen nicht mehr frei, sondern befindet sich in einem Abhängigkeitsverhältnis…Bei den Bayern sitzt zum Glück noch niemand aus der Allianz oder Audi-Etage im Vorstand, der in deren Entscheidungen reinredet.
Zudem haben die auch nicht Ihr ganzes Geld ausgeben müssen, weil der Sponsor es so will.So jetzt habe ich mich wieder auf die gleiche Diskussionsebene gestellt. Es gibt immere ein Ausnahme.
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Sorry, aber Verweise zum FC Bayern sind und bleiben doch an den Haaren herbeigezogen. Wenn jeder Verein so sein könnte, wie der FCB, hätten wir wohl viele Probleme weniger. Aber es kann nunmal nur einer der Marktführer sein. Und natürlich können es sich die Bayern leisten, nicht das ganze Geld auszugeben, weil sie nunmal eine Vermarktungs-Macht sind, die trotz hoher Investitionen Gewinne einfährt. Kleine Pro A-Verein, um die es hier letztlich geht, haben diese Luxussituation nunmal nicht, sondern können schon froh sein, wenn sie am Ende wenigstens annähernd kostendeckend arbeiten. Wie sind diese Verhältnisse also nur ansatzweise vergleichbar?
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Wir basteln uns einen fiktiven Spielbetreiber für die Spielzeit 2012/2013
Reporter:
Guten Tag Herr Hans G.
Sie sind Geschäftsführer und Gründer des Spielbetriebes Basket One aus StenkelackerHans G:
Ja so ist es.Reporter:
Sie wollen dem Fan einen Einblick in Ihren laufenden Spiebetrieb geben. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen.Hans G:
Wissen Sie, als mir meine Ur-Ur-Großmutter dieses Jahr 25.000 Euro vererbt hat. Habe ich die Chance ergriffen und einen Spielbetrieb gegründet.
Mit meinem Fahrrad habe ich die weite Reise aus dem Norden angetreten und eine Minute vor Fristende die Unterlagen für eine Lizenz eingereicht.
Zum Glück war ich mit dem Rad unterwegs, weil überall Staus waren. Mit dem Auto wäre ich da nie rechtzeitig angekommen. Da hab ich einen in einem Taxi gesehen, der ist fast ausgerastet, sag ich Ihnen. Der faselte etwas von einem wichtigen Termin. So wie der sich aufgeregt hat, hat der mir schon ganz schön Leid getan.Reporter:
Und Sie haben Erfahrung im Bereich des Profisports.Hans G:
Nun, wissen Sie, ich war jahrelang Erbsenzähler in der Dosenfarbik. Also hab ich mich mal auf die Suche nach Sponsoren gemacht und gleich ein paar im Nachbardorf meines Ur-Ur-Großvater mütterlicher Seits gefunden. Sie müssen wissen, die waren neunzehnmaliger Kreismeister beim Korbball, die wissen also um was es da geht.Reporter:
Aha.Hans G:
Also der Hannes, der Schwager meiner Stiefschwester hat so ne alte Scheune und der Cousin ist Parkettverleger. Die haben also am Wochenende alles gerichtet. Das Scheunenstadion ist einzigartig in unserer Gegend und fasst 1.500 Sitzplätze. Und mit den umliegenden Einwohnern bekommen wir schon so um die 900 Zuschauer zusammen. Also wenn nicht gerade Schlammfußball im Nachbarort Rutschwetter stattfindet. Ein einzigartiges Erlebnis, müssen Sie wissen.Reporter:
Achso. Und wie sieht es mit der Mannschaft aus. Haben Sie schon Spieler verpflichtet.Hans G:
Wissen Sie des Trudchen ist nach dem Krieg über den Teich gegangen. Und die kennt da ne Menge Leute dort. Die hat mir gesagt, Hans, ich kenne da ein paar Leute, die spielen schon länger dieses Basketballdingens. Na die schickt mir jetzt 4 Stück von denen rüber. Dann haben wir noch 6 aus unserer Umgebung und fertig ist der Lack. Haben alle schon in der Liga gespielt.Reporter:
Haben Sie denn auch eine Lizenz erhalten. Schließlich braucht man da schon ein gewisses Startkaptal.Hans G:
Ja des hab ich zusammen. Zum 30. Juni hab ich bereits Sposonrenverträge in Höhe von 145.000 Euro vorgelegt. Also wir planen mit einem Budget in Höhe von 374.000 Euro. 235.000 Euro Sponsorengelder und 139.000 Euro Zuschauereinnahmen.Reporter:
Das ist ja wirklich eine stattliche Summe. Danke für das Interview, bis zum nächsten mal.Hans G:
Bitte, bitte nichts zu danken. Also bis zum tippeldiein oder soFortsetzung folgt

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