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Nachwuchsförderung in Braunschweig
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Paragrafen und ihre Einhaltung gefährden die gezielte Förderung des Baketballnachwuches in Braunschweig.
Einzelfall oder gibt es in anderen Regionen Deutschlands auch solche Probleme?Der Artikel der Braunschweiger Zeitung:
www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/14381900 -
@32
Dir ist schon bewusst, dass du da den ein oder anderen neugierig machst.
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Paragrafen und ihre Einhaltung gefährden die gezielte Förderung des Baketballnachwuches in Braunschweig.
Auf der anderen Seite schützen diese Paragrafen aber vor willkürlicher Benachteiligung oder Bevorteilung. Wenn man an dieser Schule halt Basketballer fördern möchte, dann muss man dies eben sauber regeln. Wenn der Paragraf eben besagt, die Auswahl erfolgt per Los, kann man eben nicht sagen, man möchte aber 12 Basketballer an der Schule. Andere möchten vielleicht Turner oder Handballer.
So wie ich den Artikel verstehe, finde ich es nicht sonderlich schockierend. Klar mag dies für die Basketballförderung nicht gerade zuträglich sein, aber so erhalten eben 12 andere Schüler die Chance die Schule zu besuchen. -
Ist es denn auch gesetzlich geregelt, dass 104 Schüler aufgenommen werden müssen?
Wenn man schon nicht 12 Plätze mehr machen kann, kann man nicht festlegen dass jährlich 92 Schüler aufgenommen werden und es 12 zusätzliche Plätze für die Basketballer gibt?
Wird ja aber wahrscheinlich nicht gehen, sonst wäre es ja zu einfach…Eine Kooperation mit Schulen in der Nähe wird auch schwierig. In Reichwerte wären ja nur die Ricarda-Huch oder die NO. Da ist dann aber halt die Frage, ob nun alle potentiellen Kandidaten auch das Gymnasial-Niveau haben…
Ist auf jeden Fall traruig, dass ein solch gutes Projekt so unsinnig zerstört wird…
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“Unsinnig”?
Ohne die genauen Hintergründe zu kennen und nur nach Lektüre des Artikels:
Wenn man das mal aus der Warte eines Nichtbasketballers betrachtet, halte ich es für völlig legitim, dass die Eltern sich darüber ärgern, dass 12 Plätze für Basketballer reserviert sind.
Wenn man ein Basketballförderprogramm haben will, dann muss man das irgendwie so regeln, dass kein anderer dadurch einen Nachteil hat.
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“Unsinnig”?
Ohne die genauen Hintergründe zu kennen und nur nach Lektüre des Artikels:
Wenn man das mal aus der Warte eines Nichtbasketballers betrachtet, halte ich es für völlig legitim, dass die Eltern sich darüber ärgern, dass 12 Plätze für Basketballer reserviert sind.
Wenn man ein Basketballförderprogramm haben will, dann muss man das irgendwie so regeln, dass kein anderer dadurch einen Nachteil hat.
“Unsinnig”?
Ohne die genauen Hintergründe zu kennen und nur nach Lektüre des Artikels:
Wenn man das mal aus der Warte eines Nichtbasketballers betrachtet, halte ich es für völlig legitim, dass die Eltern sich darüber ärgern, dass 12 Plätze für Basketballer reserviert sind.
Wenn man ein Basketballförderprogramm haben will, dann muss man das irgendwie so regeln, dass kein anderer dadurch einen Nachteil hat.
Ok. Das Wort “unsinnig” ist vielleicht ein wenig übertrieben und zu sehr aus der Sicht als Basketballer zu sehen… Klar ist es aus Elternsicht verständlich und auch in Ordnung, wenn man da auf Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben klagt… Schade um das Projekt ist es dennoch und man kann nur hoffen, dass man für die Zukunft eine Lösung findet…
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“Unsinnig”?
Ohne die genauen Hintergründe zu kennen und nur nach Lektüre des Artikels:
Wenn man das mal aus der Warte eines Nichtbasketballers betrachtet, halte ich es für völlig legitim, dass die Eltern sich darüber ärgern, dass 12 Plätze für Basketballer reserviert sind.
Wenn man ein Basketballförderprogramm haben will, dann muss man das irgendwie so regeln, dass kein anderer dadurch einen Nachteil hat.
Wenn man ein Basketballförderprogramm haben will, dann muss man das irgendwie so regeln, dass kein anderer dadurch einen Nachteil hat.
Also Nachteile dürften bei einem speziellen Basketballförderprogramm ja immer irgendwelche Schüler haben. Das dürfte auch nicht das Problem sein.
Ich denke auch, dass es für diesen Sonderweg eben ein klares Prozedere geben muß, insbesondere bei der Auswahl der Basketballtalente.
Ganz allgemein (etwas offtopic) find ich es aber schon sehr nervig, was heutzutage alles getan wird, damit das eigene Kind ja nicht irgend einen Kratzer im Lebenslauf bekommt und damit später nicht ja eine Chance verpasst. Wobei es eigentlich gar nicht nur darum geht, eben sich für das Kind einzusetzen, sondern dann eben die Schuld für bestimmte Situationen anderen zuschiebt, obwohl klar ist, dass bei mehr Anfragen als Plätze grundsätzlich eben manche auf der Strecke bleiben.
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Tatsache ist, die Paragrafen werden nun eingehalten.
Und statt 208 Absagen im Losverfahren gibt es nur noch 196…Wie kann es aber sein, dass es ja scheinbar seit 6 Jahren diesen “Zustand” gegeben und das niemand etwas dagegen unternommen hat?
Tatsache ist, die Paragrafen werden nun eingehalten.
Und statt 208 Absagen im Losverfahren gibt es nur noch 196…Wie kann es aber sein, dass es ja scheinbar seit 6 Jahren diesen “Zustand” gegeben und das niemand etwas dagegen unternommen hat?
Wahrscheinlich hat man damit gelebt, dass immer nur 1-2 Eltern ihr Kind auf die Schule geklagt haben (so steht es ja auch zwischen den Zeilen im Artikel)! Nur wenn sich das rumspricht, dass das Erfolg hat werden es halt mehr. Und das ist wohl jetzt der Fall…
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