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FIBA EuroCup 4. Spieltag
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Komm gerade aus dem Martiniplaza, wollte mir doch mal (Deichmann) Slask Wrcolaw anschauen.
Die Polenn mit einem 69:79 Start-Ziel-Sieg. Immer wenn Groningen mal am Drücker war, kam die richtige Antwort der Deichmänner. Besonders der Dante Swanson hat mir sehr gut gefallen. Der US-Boy mit einem wirklich guten Aufbau und überlegten Pässen. Er hat es fast in jedem Angriff verstanden für seine Mitspieler freie Schüsse zu kreiren.
Groningen wie immer nur von aussen gefährlich, ohne Präsenz unterm Korb, Inside-Game findet nicht statt. Das Trio Mc Guthrie, Detrick und der lange Timmermanns mit 50 der 69 Punkte und dabei mit 11 Dreiern.
Zum Schluss wurde es nocheinmal ein wenig spannend, weil mit Fletcher und Korshuk die Centerriege “good bye” gesagt hat. Aber die Capitals immer schön weiter von aussen draufgeblasen, anstatt gegen 4 Guards und einem Kapov mal über die Center zu spielen.
P.S.: Der Korbleger “Airball” von Rookie Poels war einfach nur zu geil . Butterweich legt er ihn unbedrängt aus ca 10cm Korbentfernung neben den Korb.

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Jaaaaaa. Da haben doch vor der Saison einige behauptet (und ich habe nicht widersprochen) Köln nehme wohl den Euro-Wettbewerb nicht so richtig ernst.
Daß jetzt Gran Canaria auch noch gegen das bisher erfolglose Zadar verliert, kann uns nur recht sein.
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Nun ja, noch ist man nicht weiter, denn wenn man beide Spiele verliert und das in Zadar mit -26 ist man in zwei Wochen auch augeschieden. Jedoch glauben wir das zunächst mal nicht und Ziel muss jetzt tatsächlich sein mit +3 daheim gegen Gran Canaria zu gewinnen und als Gruppensieger auf ein attraktives, aber lösbares Los zu hoffen.
Spiel war gestern ganz ansehnlich. Erst als Leuven in den letzten 5 Minuten eine Trefferquote von gefühlten 110 % hatte, wurden die Kölner Fans von den einheimischen Zuschauern übertönt. Bis dahin hatten wir die Halle weitgehend im Griff.
5 Spieler haben zweistellig gepunktet, das sagt eigentlich vieles darüber aus, dass es eine geschlossene Mannschaftsleistung war, an der es eigentlich nur an den letzten 5 Minuten und da insbesondere an den Freiwürfen was zu mäkeln gab. -
Richtig - ich war überrascht, wie ruhig es in der Halle war (von uns mal abgesehen), eigentümlich Stimmung, wie im Schwimmbad. Leuven war allerdings auch kein wirklich starker Gegner, mit voller Besetzung wäre es deutlicher geworden. Die untiefe Bank machte besonders JJ Strasser zu schaffen, der war am Ende vollkommen platt. Leuven weder aus der Distanz noch am Brett stark, die beiden Macs haben die Reboundduelle deutlich gewonnen. Hoffnung gibt mir, dass sowohl Talts als auch Vucurovic wirklich stark gespielt haben - das erhöht unsere Qualität auf der 3… auch wenn da der stärkste Spieler ja noch kommt/kommen könnte/vielleicht kommen könnte…
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Bonn zur Halbzeit auf den Spuren von Frankfurt und ALBA. 32:51
Es geht zwar um nichts mehr, höchstens eine theoretische Chance. Aber vorm eigenen Publikum…? -
Den Live-Stats zufolge scheint Koch allerdings fröhlich zu experimentieren, zum Beispiel mit Kelecevic, Meeks und Paravinja gleichzeitig. Und alle dürfen mal. Aber wenn’s dafür eine Klatsche gibt, wird das das werte Befinden des Teams nicht gerade bessern.
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Bonn verliert 78:87. Tolle Aufholjagd der baskets, waren zwei Minuten vor Schluss nochmal auf 6 dran. Hauptproblem waren wohl die Rebounds und der Center von Rostov, den man nie in den Griff bekam. Meeks und Kelecevic von den Stats her zu urteilen ziemlich stark, zumindest in der Offense.
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Hauptproblem waren wohl die Rebounds und der Center von Rostov, den man nie in den Griff bekam.
Na das nenn ich mal etwas Neues

Ich hoffe mal das bonn wenigsten noch das letzte Spiel gegen die Letten gewinnt. Vom letzten Platz werden sie aber wohl recht sicher nicht mehr runter kommen. Aber zurzeit hat man in Bonn auch andere Sorgen.
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Ja, altes Problem. Zur Ehrenrettung muss man aber auch sagen das den bisher keiner i den Griff bekommen hat, selbst die Centergarde von Kiev nicht, und Nikolic ist einer der besten Verteidiger Europas auf den großen Positionen.
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Zurück aus der Halle…
Bonn mit grausiger Defense in Halbzeit 1: Das Pick and Roll bzw. Pick and Pop wurde richtig schlecht verteidigt. Null Defensivrotation, daher viele einfache Körbe am Brett oder völlig offene Distanzwürfe für die Russen. In der Offense war auch gewaltig Sand im Getriebe. Bis auf den Spektakulären Alley-Oop-Einwurf von Wisniewski auf Conley ein höhepunktarmes Spiel. Die Russen zeigten, warum sie in dieser starken Gruppe Platz Eins belegen. Knochenharte Defense wie sie in der BBL wohl kein Team spielt, vorne einfach solide und jeden Fehler bestrafend. Überragend der kleine Israeli Nissim, bärenstark der mit Haken und Ösen spielende Lloreda Ferron, er macht nicht umsonst 19/11 im Schnitt. Dickel mit knochenharter Defense gegen Wisniewski. Auf Bonner Seite hielten Meeks und Kelecevic im Lowpost sehr gut dagegen, waren allerdings im Rebound unterlegen.Bonn kam anschließend mit Feuer aus der Kabine, verteidigte intensiver und kam Mitte des letzten Viertels auf 8 Punkte, wenige Minuten vor Schluss, als auch Perincic endlich anfing zu Feuer zu fangen, sogar auf 6 Punkte heran. Letztlich war der Sieg der Russen aber nie gefährdet. Positiv trotzdem die Aufholjagd der Baskets in Halbzeit 2.
Zum Coaching von Koch lässt sich gar nicht so viel sagen, da war dieses Spiel wenig aufschlussreich. Er ist sicher nicht der irre Einpeitscher an der Seitenlinie, stattdessen macht er seine Arbeit ruhig, kommuniziert viel mit seinem Co, nimmt sich die Spieler beiseite. War alles zu erwarten.
Conley berief er an Stelle von Tomeljak in die Starting Five, und der Amerikaner trat von Beginn an mit viel Selbstvertrauen auf und gehörte im ersten Viertel zu den besten. Anschließend einige erzwungene Aktionen.
Auffallend, dass die Baskets von Beginn an mehr als noch unter Jusup über Groß gingen.Das Spiel war sehr gut besucht. Stimmung war allerdings nicht gerade berauschend, bis auf die letzten Minuten.
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Stimmung war mäßig, was aber an den Freikarten lag (Ich wurd sogar aufgefordert mich hinzusetzen!
) und dass Bonn in der 1. HZ mehr als konfus spielte.
Da Bonn mit den Russkis überhaupt nicht zu REcht kam und TAg der offenen Tür spielt, wechselte Koch durch ohne jedoch eine brauchbare Defense hinzubekommen. In der 2. HZ wurde konzentrierter und besser gespielt und kam zu wichtigen BAllgewinnen. Um am Ende eine Chance auf den Sieg zu haben, hätten sich einige wilde TO in den letzten 2 Minuten gespart werden müssen. Dadurch viel die Niederlage etwas höher aus.
Beim Pressegespräch deutete Koch an, dass er in 2 Trainigseinheiten schon versucht hat neue Systeme zu integrieren. Man hat schon gesehen, dass er das Spiel mehr unters Brett bringen will. Mal sehen ob das bis Samstag klappt…
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