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Kader Telekom Baskets Bonn 2026/27
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Ich mag mich täuschen, aber beim Blick auf den Frankfurter, wie auch dem Chemnitzer (ohne Yebo) und Ulmer Kader werde ich irgendwie den Eindruck nicht los, dass die 5-Jahres-Lizenz für den EC nicht ganz günstig war.
Dennoch: für beide Seiten macht das Sinn. Die Skyliners bekommen einen erprobten EC-Spieler, wenn er denn wieder fit ist, und danach sah es Ende letzter Saison ja durchaus aus, und Klepeisz hat einen neuen Arbeitgeber, wo er sich, wenn er möchte, auch noch mal gut ins Schaufenster stellen kann. Klingt nach Win-Win für mich.
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Ich mag mich täuschen, aber beim Blick auf den Frankfurter, wie auch dem Chemnitzer (ohne Yebo) und Ulmer Kader werde ich irgendwie den Eindruck nicht los, dass die 5-Jahres-Lizenz für den EC nicht ganz günstig war.
Dennoch: für beide Seiten macht das Sinn. Die Skyliners bekommen einen erprobten EC-Spieler, wenn er denn wieder fit ist, und danach sah es Ende letzter Saison ja durchaus aus, und Klepeisz hat einen neuen Arbeitgeber, wo er sich, wenn er möchte, auch noch mal gut ins Schaufenster stellen kann. Klingt nach Win-Win für mich.
Ich mag mich täuschen, aber beim Blick auf den Frankfurter, wie auch dem Chemnitzer (ohne Yebo) und Ulmer Kader werde ich irgendwie den Eindruck nicht los, dass die 5-Jahres-Lizenz für den EC nicht ganz günstig war.
Dennoch: für beide Seiten macht das Sinn. Die Skyliners bekommen einen erprobten EC-Spieler, wenn er denn wieder fit ist, und danach sah es Ende letzter Saison ja durchaus aus, und Klepeisz hat einen neuen Arbeitgeber, wo er sich, wenn er möchte, auch noch mal gut ins Schaufenster stellen kann. Klingt nach Win-Win für mich.
Um ehrlich zu sein, habe ich bislang weder von Seiten des Ausrichters noch den Niners Chemnitz überhaupt etwas zu Lizenzgebühren für den BKT EuroCup mitbekommen…
Es müssen verschiedene (nicht wenige) Vorraussetzungen erfüllt sein müssen, um dort starten zu dürfen. Beispielsweise ein Mindest-Spieleretat. -
Kratzer kennt Bonn und Bonn kennt Kratzer. Ich gehe davon aus, dass er sofort auf “Betriebstemperatur” kommen wird, auch wenn er in der Vergangenheit wenig bis gar nicht gespielt hat. Das wird funktionieren und ich bin mir auch sicher, dass Stankovic einen Weg finden wird, auch in seinem 2 Jahr erfolgreich zu sein. Einzig das Shooting-Problem macht mir ein wenig Sorge, da habe ich einen anderen Spieler erwartet, der die anderen mitzieht. Das muss man abwarten, vielleicht haben wir Glück und es löst sich von alleine

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Ich mag mich täuschen, aber beim Blick auf den Frankfurter, wie auch dem Chemnitzer (ohne Yebo) und Ulmer Kader werde ich irgendwie den Eindruck nicht los, dass die 5-Jahres-Lizenz für den EC nicht ganz günstig war.
Dennoch: für beide Seiten macht das Sinn. Die Skyliners bekommen einen erprobten EC-Spieler, wenn er denn wieder fit ist, und danach sah es Ende letzter Saison ja durchaus aus, und Klepeisz hat einen neuen Arbeitgeber, wo er sich, wenn er möchte, auch noch mal gut ins Schaufenster stellen kann. Klingt nach Win-Win für mich.
@Vegeta79 oder wohl eine neue Strategie, weil sich der Markt für Deutsche geändert hat und Vereine wie Frankfurt und Chemnitz jenen Weg über einen EuroCup gehen, in dem die Import-Beschränkungen nicht greifen?
Ich kenne den Stand dieser Kader nicht, auf den Websites ist der aktuelle Stand noch nicht aktualisiert. Jedoch mal die Frage: Lohnt es sich nicht einfach für EC-Teams viel mehr, mit 7-8 Imports an den Start zu gehen? Folgende Konstellation: Du spielst im EC mit deinen 7-8 Imports + deinen 2-3 Deutschen. Also mindestens 9er Rotation bis 11er Rotation. Auffüllspieler aus der Jugend. Bei den Imports bekommt man sicherlich “mehr” für sein Geld, statt dieses für teure Deutsche Pässe auszugeben. Der Eurocup hat also eine breite Rotation und Qualität, der so wie damals bei uns in der BBL, bevor es die Deutschenquote gab, aus den Imports generiert wird. In der BBL fängt natürlich damit das Problem an, dass nur 6 Imports spielbar sind + eben jene 2-3 Deutsche, d.h. also maximal eine 8er bis 9er Rotation + Auffüllspieler aus der Jugend. Wenn man das Jahr über also die Belastung gut verteilt, dann reicht die Rotation vielleicht auch für die BBL / Pokal. Falls sich ein Import verletzt, sitzen zwei weitere auf der Bank. Und wenn es schief geht in der BBL, hat das ja auch keine Konsequenz, außer dass man eben in der BBL vielleicht nicht so “weit” kommt - man spielt ja nicht um internationales Startrecht.
Bei BCL Teams wie uns ist das natürlich etwas ganz anderes. Wir brauchen unsere Deutschen, die als homegrown gelten - klar: Das ist ein Vorteil für die BBL/Pokal, was die Gesamtrotation und die Kontinuität in allen Wettbewerben angeht. D.h. im “Kampf um gute Deutsche” sehe ich den Bedarf bei BCL-Kosmos Teams umso höher - auch was eben den Paycheck angeht.
Ich wollte den Gedanken nur mal ausschreiben, ohne ihn durch analysiert zu haben - vielleicht kann hier auch jemand von euch korrigieren, jedoch vermute ich in der gesamten Herangehensweise von EC und BCL Teams starke Unterschiede und Bedarfe. Die Strategien sind glaube ich geändert, weil diese internationalen Wettbewerbe eben so elendig unterschiedliche Regelungen haben.
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@Vegeta79 oder wohl eine neue Strategie, weil sich der Markt für Deutsche geändert hat und Vereine wie Frankfurt und Chemnitz jenen Weg über einen EuroCup gehen, in dem die Import-Beschränkungen nicht greifen?
Ich kenne den Stand dieser Kader nicht, auf den Websites ist der aktuelle Stand noch nicht aktualisiert. Jedoch mal die Frage: Lohnt es sich nicht einfach für EC-Teams viel mehr, mit 7-8 Imports an den Start zu gehen? Folgende Konstellation: Du spielst im EC mit deinen 7-8 Imports + deinen 2-3 Deutschen. Also mindestens 9er Rotation bis 11er Rotation. Auffüllspieler aus der Jugend. Bei den Imports bekommt man sicherlich “mehr” für sein Geld, statt dieses für teure Deutsche Pässe auszugeben. Der Eurocup hat also eine breite Rotation und Qualität, der so wie damals bei uns in der BBL, bevor es die Deutschenquote gab, aus den Imports generiert wird. In der BBL fängt natürlich damit das Problem an, dass nur 6 Imports spielbar sind + eben jene 2-3 Deutsche, d.h. also maximal eine 8er bis 9er Rotation + Auffüllspieler aus der Jugend. Wenn man das Jahr über also die Belastung gut verteilt, dann reicht die Rotation vielleicht auch für die BBL / Pokal. Falls sich ein Import verletzt, sitzen zwei weitere auf der Bank. Und wenn es schief geht in der BBL, hat das ja auch keine Konsequenz, außer dass man eben in der BBL vielleicht nicht so “weit” kommt - man spielt ja nicht um internationales Startrecht.
Bei BCL Teams wie uns ist das natürlich etwas ganz anderes. Wir brauchen unsere Deutschen, die als homegrown gelten - klar: Das ist ein Vorteil für die BBL/Pokal, was die Gesamtrotation und die Kontinuität in allen Wettbewerben angeht. D.h. im “Kampf um gute Deutsche” sehe ich den Bedarf bei BCL-Kosmos Teams umso höher - auch was eben den Paycheck angeht.
Ich wollte den Gedanken nur mal ausschreiben, ohne ihn durch analysiert zu haben - vielleicht kann hier auch jemand von euch korrigieren, jedoch vermute ich in der gesamten Herangehensweise von EC und BCL Teams starke Unterschiede und Bedarfe. Die Strategien sind glaube ich geändert, weil diese internationalen Wettbewerbe eben so elendig unterschiedliche Regelungen haben.
@Vegeta79 oder wohl eine neue Strategie, weil sich der Markt für Deutsche geändert hat und Vereine wie Frankfurt und Chemnitz jenen Weg über einen EuroCup gehen, in dem die Import-Beschränkungen nicht greifen?
Ich kenne den Stand dieser Kader nicht, auf den Websites ist der aktuelle Stand noch nicht aktualisiert. Jedoch mal die Frage: Lohnt es sich nicht einfach für EC-Teams viel mehr, mit 7-8 Imports an den Start zu gehen? Folgende Konstellation: Du spielst im EC mit deinen 7-8 Imports + deinen 2-3 Deutschen. Also mindestens 9er Rotation bis 11er Rotation. Auffüllspieler aus der Jugend. Bei den Imports bekommt man sicherlich “mehr” für sein Geld, statt dieses für teure Deutsche Pässe auszugeben. Der Eurocup hat also eine breite Rotation und Qualität, der so wie damals bei uns in der BBL, bevor es die Deutschenquote gab, aus den Imports generiert wird. In der BBL fängt natürlich damit das Problem an, dass nur 6 Imports spielbar sind + eben jene 2-3 Deutsche, d.h. also maximal eine 8er bis 9er Rotation + Auffüllspieler aus der Jugend. Wenn man das Jahr über also die Belastung gut verteilt, dann reicht die Rotation vielleicht auch für die BBL / Pokal. Falls sich ein Import verletzt, sitzen zwei weitere auf der Bank. Und wenn es schief geht in der BBL, hat das ja auch keine Konsequenz, außer dass man eben in der BBL vielleicht nicht so “weit” kommt - man spielt ja nicht um internationales Startrecht.
Bei BCL Teams wie uns ist das natürlich etwas ganz anderes. Wir brauchen unsere Deutschen, die als homegrown gelten - klar: Das ist ein Vorteil für die BBL/Pokal, was die Gesamtrotation und die Kontinuität in allen Wettbewerben angeht. D.h. im “Kampf um gute Deutsche” sehe ich den Bedarf bei BCL-Kosmos Teams umso höher - auch was eben den Paycheck angeht.
Ich wollte den Gedanken nur mal ausschreiben, ohne ihn durch analysiert zu haben - vielleicht kann hier auch jemand von euch korrigieren, jedoch vermute ich in der gesamten Herangehensweise von EC und BCL Teams starke Unterschiede und Bedarfe. Die Strategien sind glaube ich geändert, weil diese internationalen Wettbewerbe eben so elendig unterschiedliche Regelungen haben.
Die Kader-Situation in Chemnitz, Ulm und Frankfurt ist extrem unterscheidlich:
Chemnitz hat die Kaderplanung abgeschlossen und die folgenden Spieler verkündet:
Ben Burnham
Flemming Jr
Stefan Smith
Cobe Williams
Darion Atkins
Nighael Ceaser
Alexander Richardson
Urald King
Jannis von Seckendorff
Yohan Choupas
Mateo Seric
Elias RödlDie Fett gedruckten gelten in der BBL als Deutsche, in der BCL würden soweit ich das überblicke zumindest Choupas und Seric nicht als Homegrown gelten.
Der Kader ist, wie ich finde, bockstark. Alleine das Guard Duo Williams und Smith mit Flemming dahinter als on Ball Verteidiger ist athletisch absolute BBL Top-Klasse, Atkins kommt aus Israel, Choupas aus Frankreich (jeweils auch ernsthafte Spielzeit). Das ist sicherlich kein günstiger Kader. In der Bewertung könnte man annehmen, dass Budget von sehr teuren Deutschen (Yebo, evtl Mushidi) in Richtung Imports verschoben wurde. Die Deutsche Rotation finde ich im Resultat ein bisschen schwach auf der Brust, Rödl kommt von einem DIII Kollege, Richardson aus der Pro A (Wo er eine ordentliche Saison gespielt hat), es wird viel an Seric und Choupas hängen.Frankfurt ist dagegen noch völlig wirr. Offiziell haben die erst 7 Spieler verkündet:
Isaiah Swope
Till Pape
Marcus Garrett
Race Thompson
Radii Caisin
Roman Bedime
Thomas KlepeizZwei der Deutschen Spots kommen aus schwereren Verletzungen (Pape, Klepeiz), Bedime ist eine solide Verpflichtung, aber (noch) kein Unterschiedsspieler und war auch verletzt (Hat nur 14 Spiele gemacht), Caisin ist ein BBL Rollenspieler.
Von den drei Imports sind zwei ziemliche Wetten. Swope hat das Potential nach einer wilden Rookie Saison einen Schritt vorwärts zu einem wirklich guten BBL Spieler zu machen, Garrett hat in der Vergangeheit nicht durch Professionalität geglänzt, scheint sich aber in der G-League stabilisiert zu haben (was auch immer das bedeutet) und Thompson ist die konservative Verpflichtung mit einer guten Größe und einer soliden Saison in einer ordentlichen Mannschaft in Polen.
Uas diesem Kader irgendwelche Strategien herauszulesen ist zumindest mir völlig unmöglich. Ehrlich gesagt: Ich verstehe seit Jahren nicht was Frankfurt macht.Ulm ist der interessanteste Fall.
Ibrahim Watson
Jaylen Sims
Simi Shittu
Lenny Liedtke
Dwayne Koroma
Armel Traore
Devin Schmidt
Michael Rataj
Meissa Faye
Adam Atamna
Theo MilicicNeben absoluten Top Transfers (Watson, Rataj, Shittu, Traore) stehen Verpflichtungen wie Koroma (25 Jahre aber gerade erst vom College, jedes Jahr das College gewechselt, keine große Rolle im letzten Jahr, Deutscher Pass) also ein wirkliches Experiment, dann Devin Schmidt der mit 31 aus der ProA kommend (Nach einer zugegeben sehr starken Saison) als BBL Rookie dazu kommt und mit Lenny Leidke ein sicherlich sehr umworbenes Talent.
Zusammengefasst ein Kader der fast hälftig aus Top-BBL Spielern und zur anderen Hälfte aus Experimenten besteht. In der Deutschen Rotation ist nur ein einziger Spieler bei dem Du komplett sicher sein kannst, dass er in der BBL voll funktioniert (Rataj)
Günstig wird auch dieser Kader nicht sein, die Top Leute kommen nicht nur wegen dem Campus nach Ulm.Frankfurt müssen wir hier außen vor lassen, aber bei Ulm und Chemnitz hat es eine Verschiebung von einer, im BBL Vergleich, Top-Deutschen Rotation zu mehr Risiko auf den Deutschen Positionen gegeben. Dass sie im EC etwas andere Regeln haben mag dazu beigetragen haben, dass sie dadurch einen etwas anderen Markt vorgefunden haben als Teams die anderen Regeln unterliegen. Das macht ihnen Spieler zugänglich die andere nicht nehmen können. In Zeiten in denen Deutsche Spieler mittlerer Qualität vermutlich sehr viel Geld kosten, sicher ein probates Mittel
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@Vegeta79 oder wohl eine neue Strategie, weil sich der Markt für Deutsche geändert hat und Vereine wie Frankfurt und Chemnitz jenen Weg über einen EuroCup gehen, in dem die Import-Beschränkungen nicht greifen?
Ich kenne den Stand dieser Kader nicht, auf den Websites ist der aktuelle Stand noch nicht aktualisiert. Jedoch mal die Frage: Lohnt es sich nicht einfach für EC-Teams viel mehr, mit 7-8 Imports an den Start zu gehen? Folgende Konstellation: Du spielst im EC mit deinen 7-8 Imports + deinen 2-3 Deutschen. Also mindestens 9er Rotation bis 11er Rotation. Auffüllspieler aus der Jugend. Bei den Imports bekommt man sicherlich “mehr” für sein Geld, statt dieses für teure Deutsche Pässe auszugeben. Der Eurocup hat also eine breite Rotation und Qualität, der so wie damals bei uns in der BBL, bevor es die Deutschenquote gab, aus den Imports generiert wird. In der BBL fängt natürlich damit das Problem an, dass nur 6 Imports spielbar sind + eben jene 2-3 Deutsche, d.h. also maximal eine 8er bis 9er Rotation + Auffüllspieler aus der Jugend. Wenn man das Jahr über also die Belastung gut verteilt, dann reicht die Rotation vielleicht auch für die BBL / Pokal. Falls sich ein Import verletzt, sitzen zwei weitere auf der Bank. Und wenn es schief geht in der BBL, hat das ja auch keine Konsequenz, außer dass man eben in der BBL vielleicht nicht so “weit” kommt - man spielt ja nicht um internationales Startrecht.
Bei BCL Teams wie uns ist das natürlich etwas ganz anderes. Wir brauchen unsere Deutschen, die als homegrown gelten - klar: Das ist ein Vorteil für die BBL/Pokal, was die Gesamtrotation und die Kontinuität in allen Wettbewerben angeht. D.h. im “Kampf um gute Deutsche” sehe ich den Bedarf bei BCL-Kosmos Teams umso höher - auch was eben den Paycheck angeht.
Ich wollte den Gedanken nur mal ausschreiben, ohne ihn durch analysiert zu haben - vielleicht kann hier auch jemand von euch korrigieren, jedoch vermute ich in der gesamten Herangehensweise von EC und BCL Teams starke Unterschiede und Bedarfe. Die Strategien sind glaube ich geändert, weil diese internationalen Wettbewerbe eben so elendig unterschiedliche Regelungen haben.
Lohnt es sich nicht einfach für EC-Teams viel mehr, mit 7-8 Imports an den Start zu gehen?
Das hat Chemnitz ja mehr oder weniger versucht in der letzten Saison und es hat ihnen am Ende ziemlich geschadet, da sie nie eine Rotation etablieren konnten. Also natürlich hatten sie viel mit Verletzungen zu kämpfen, aber auch das sie in beiden Wettbewerben mit 2 verschiedenen Teams antreten mussten hat sicher nicht geholfen Automatismen zu etablieren. Pastore hat dann im Laufe der Saison reagiert und alles etwas vereinfacht(alles geswitcht defensiv, offensiv stärkeren Fokus auf individuelle Kreation und nicht mehr so frei), aber am Ende war die Saison auch dadurch trotzdem eine Enttäuschung.
Dein Tagesgeschäft ist ja am Ende trotzdem die BBL und wenn dort 2 oder 3 deiner besten Spieler immer draußen sitzen, hilft dir das ja auch nicht wirklich.
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@Vegeta79 oder wohl eine neue Strategie, weil sich der Markt für Deutsche geändert hat und Vereine wie Frankfurt und Chemnitz jenen Weg über einen EuroCup gehen, in dem die Import-Beschränkungen nicht greifen?
Ich kenne den Stand dieser Kader nicht, auf den Websites ist der aktuelle Stand noch nicht aktualisiert. Jedoch mal die Frage: Lohnt es sich nicht einfach für EC-Teams viel mehr, mit 7-8 Imports an den Start zu gehen? Folgende Konstellation: Du spielst im EC mit deinen 7-8 Imports + deinen 2-3 Deutschen. Also mindestens 9er Rotation bis 11er Rotation. Auffüllspieler aus der Jugend. Bei den Imports bekommt man sicherlich “mehr” für sein Geld, statt dieses für teure Deutsche Pässe auszugeben. Der Eurocup hat also eine breite Rotation und Qualität, der so wie damals bei uns in der BBL, bevor es die Deutschenquote gab, aus den Imports generiert wird. In der BBL fängt natürlich damit das Problem an, dass nur 6 Imports spielbar sind + eben jene 2-3 Deutsche, d.h. also maximal eine 8er bis 9er Rotation + Auffüllspieler aus der Jugend. Wenn man das Jahr über also die Belastung gut verteilt, dann reicht die Rotation vielleicht auch für die BBL / Pokal. Falls sich ein Import verletzt, sitzen zwei weitere auf der Bank. Und wenn es schief geht in der BBL, hat das ja auch keine Konsequenz, außer dass man eben in der BBL vielleicht nicht so “weit” kommt - man spielt ja nicht um internationales Startrecht.
Bei BCL Teams wie uns ist das natürlich etwas ganz anderes. Wir brauchen unsere Deutschen, die als homegrown gelten - klar: Das ist ein Vorteil für die BBL/Pokal, was die Gesamtrotation und die Kontinuität in allen Wettbewerben angeht. D.h. im “Kampf um gute Deutsche” sehe ich den Bedarf bei BCL-Kosmos Teams umso höher - auch was eben den Paycheck angeht.
Ich wollte den Gedanken nur mal ausschreiben, ohne ihn durch analysiert zu haben - vielleicht kann hier auch jemand von euch korrigieren, jedoch vermute ich in der gesamten Herangehensweise von EC und BCL Teams starke Unterschiede und Bedarfe. Die Strategien sind glaube ich geändert, weil diese internationalen Wettbewerbe eben so elendig unterschiedliche Regelungen haben.
Die Kader-Situation in Chemnitz, Ulm und Frankfurt ist extrem unterscheidlich:
Chemnitz hat die Kaderplanung abgeschlossen und die folgenden Spieler verkündet:
Ben Burnham
Flemming Jr
Stefan Smith
Cobe Williams
Darion Atkins
Nighael Ceaser
Alexander Richardson
Urald King
Jannis von Seckendorff
Yohan Choupas
Mateo Seric
Elias RödlDie Fett gedruckten gelten in der BBL als Deutsche, in der BCL würden soweit ich das überblicke zumindest Choupas und Seric nicht als Homegrown gelten.
Der Kader ist, wie ich finde, bockstark. Alleine das Guard Duo Williams und Smith mit Flemming dahinter als on Ball Verteidiger ist athletisch absolute BBL Top-Klasse, Atkins kommt aus Israel, Choupas aus Frankreich (jeweils auch ernsthafte Spielzeit). Das ist sicherlich kein günstiger Kader. In der Bewertung könnte man annehmen, dass Budget von sehr teuren Deutschen (Yebo, evtl Mushidi) in Richtung Imports verschoben wurde. Die Deutsche Rotation finde ich im Resultat ein bisschen schwach auf der Brust, Rödl kommt von einem DIII Kollege, Richardson aus der Pro A (Wo er eine ordentliche Saison gespielt hat), es wird viel an Seric und Choupas hängen.Frankfurt ist dagegen noch völlig wirr. Offiziell haben die erst 7 Spieler verkündet:
Isaiah Swope
Till Pape
Marcus Garrett
Race Thompson
Radii Caisin
Roman Bedime
Thomas KlepeizZwei der Deutschen Spots kommen aus schwereren Verletzungen (Pape, Klepeiz), Bedime ist eine solide Verpflichtung, aber (noch) kein Unterschiedsspieler und war auch verletzt (Hat nur 14 Spiele gemacht), Caisin ist ein BBL Rollenspieler.
Von den drei Imports sind zwei ziemliche Wetten. Swope hat das Potential nach einer wilden Rookie Saison einen Schritt vorwärts zu einem wirklich guten BBL Spieler zu machen, Garrett hat in der Vergangeheit nicht durch Professionalität geglänzt, scheint sich aber in der G-League stabilisiert zu haben (was auch immer das bedeutet) und Thompson ist die konservative Verpflichtung mit einer guten Größe und einer soliden Saison in einer ordentlichen Mannschaft in Polen.
Uas diesem Kader irgendwelche Strategien herauszulesen ist zumindest mir völlig unmöglich. Ehrlich gesagt: Ich verstehe seit Jahren nicht was Frankfurt macht.Ulm ist der interessanteste Fall.
Ibrahim Watson
Jaylen Sims
Simi Shittu
Lenny Liedtke
Dwayne Koroma
Armel Traore
Devin Schmidt
Michael Rataj
Meissa Faye
Adam Atamna
Theo MilicicNeben absoluten Top Transfers (Watson, Rataj, Shittu, Traore) stehen Verpflichtungen wie Koroma (25 Jahre aber gerade erst vom College, jedes Jahr das College gewechselt, keine große Rolle im letzten Jahr, Deutscher Pass) also ein wirkliches Experiment, dann Devin Schmidt der mit 31 aus der ProA kommend (Nach einer zugegeben sehr starken Saison) als BBL Rookie dazu kommt und mit Lenny Leidke ein sicherlich sehr umworbenes Talent.
Zusammengefasst ein Kader der fast hälftig aus Top-BBL Spielern und zur anderen Hälfte aus Experimenten besteht. In der Deutschen Rotation ist nur ein einziger Spieler bei dem Du komplett sicher sein kannst, dass er in der BBL voll funktioniert (Rataj)
Günstig wird auch dieser Kader nicht sein, die Top Leute kommen nicht nur wegen dem Campus nach Ulm.Frankfurt müssen wir hier außen vor lassen, aber bei Ulm und Chemnitz hat es eine Verschiebung von einer, im BBL Vergleich, Top-Deutschen Rotation zu mehr Risiko auf den Deutschen Positionen gegeben. Dass sie im EC etwas andere Regeln haben mag dazu beigetragen haben, dass sie dadurch einen etwas anderen Markt vorgefunden haben als Teams die anderen Regeln unterliegen. Das macht ihnen Spieler zugänglich die andere nicht nehmen können. In Zeiten in denen Deutsche Spieler mittlerer Qualität vermutlich sehr viel Geld kosten, sicher ein probates Mittel
@Loosignho ich bin echt gespannt auf Deine Saisonprognose. Vielleicht bin ich zu selbstbewusst gerade unterwegs was uns angeht und tue damit anderen Teams aktuell etwas Unrecht, wissen werden wir es wahrscheinlich eh erst rund um Weihnachten.
Aber bei Chemnitz z.B. habe ich ernsthafte Bedenken, wie ein Backcourt mit 3 so balldominanten Spielern wie Williams, Smith und Flemming funktionieren soll. Ich wünsche mir für die Niners, das Pastore da eine Lösung für findet, aber bei mir klingeln da erst einmal die Alarmglocken.
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@Loosignho ich bin echt gespannt auf Deine Saisonprognose. Vielleicht bin ich zu selbstbewusst gerade unterwegs was uns angeht und tue damit anderen Teams aktuell etwas Unrecht, wissen werden wir es wahrscheinlich eh erst rund um Weihnachten.
Aber bei Chemnitz z.B. habe ich ernsthafte Bedenken, wie ein Backcourt mit 3 so balldominanten Spielern wie Williams, Smith und Flemming funktionieren soll. Ich wünsche mir für die Niners, das Pastore da eine Lösung für findet, aber bei mir klingeln da erst einmal die Alarmglocken.
@Loosignho ich bin echt gespannt auf Deine Saisonprognose. Vielleicht bin ich zu selbstbewusst gerade unterwegs was uns angeht und tue damit anderen Teams aktuell etwas Unrecht, wissen werden wir es wahrscheinlich eh erst rund um Weihnachten.
Aber bei Chemnitz z.B. habe ich ernsthafte Bedenken, wie ein Backcourt mit 3 so balldominanten Spielern wie Williams, Smith und Flemming funktionieren soll. Ich wünsche mir für die Niners, das Pastore da eine Lösung für findet, aber bei mir klingeln da erst einmal die Alarmglocken.
In der Tat bezog sich mein Kommentar erstmal nur darauf, dass die da 3 wirkliche Qualitätsspieler zusammen haben, von denen auch Williams und Flemming wirklich extrem gute on-ball Verteidiger sind (Bei Smith weiss ich das nicht mehr).
Ob daraus dann ein funktionierendes Team wird ist schon nochmal eine andere Frage. Es ist m.E. unstrittig, das es Pastore in den letzten Zwei Jahren nicht (mehr) so wie vorher gelungen ist ein geschlossenes Ensemble auf den Court zu bringen wie noch in den Jahren zuvor. Ich habe die Vermutung, dass dies auch mit der Rolle und Spielweise von Kevin Yebo zusammenhing, der ja Einerseits wirklich enorme Zahlen aufgelegt hat und andererseits durchaus auch eine zweifelhafte Wurfauswahl hatte und viele defensive Fehler gemacht hat (Ein gutes Beispiel ist die Situation die zum epischen Dunk von Garrett letzte Saison geführt hat)
Pastore hatte ich immer als Disziplin-Fanatiker abgeseichert und Yebo ist in diesem Zusammenhang, vor allem als “Leitwolf” auf dem Feld ,ein schweiriges Asset.
Die Saisonvorschau ist in der Mache, aber da ist noch einiges zu tun
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@Loosignho ich bin echt gespannt auf Deine Saisonprognose. Vielleicht bin ich zu selbstbewusst gerade unterwegs was uns angeht und tue damit anderen Teams aktuell etwas Unrecht, wissen werden wir es wahrscheinlich eh erst rund um Weihnachten.
Aber bei Chemnitz z.B. habe ich ernsthafte Bedenken, wie ein Backcourt mit 3 so balldominanten Spielern wie Williams, Smith und Flemming funktionieren soll. Ich wünsche mir für die Niners, das Pastore da eine Lösung für findet, aber bei mir klingeln da erst einmal die Alarmglocken.
@Vegeta79 ist Flemming denn so ein Ball dominanter Guard? Bei uns musste er es sein, dass lag aber vor allem an der vermurksten Teamkomposition. In seinen beiden Jahren in Frankreich hat er eine Usage von 22-23% bei uns hatte er knapp 28%. Sprich in der Station vor und nach uns hat er nicht so viele Abschlüsse genommen.
Es zeigt sich ja, das NIL die Teams zwingt an der deutschen Rotation zu sparen und mehr Qualität in den Imports zu stecken. Irgendwie fühlt es sich so an als würden wir eine Ausnahme darstellen. Ist aber auch alles nur meine Wahrnehmung die ziemlich täuschen kann.
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Lohnt es sich nicht einfach für EC-Teams viel mehr, mit 7-8 Imports an den Start zu gehen?
Das hat Chemnitz ja mehr oder weniger versucht in der letzten Saison und es hat ihnen am Ende ziemlich geschadet, da sie nie eine Rotation etablieren konnten. Also natürlich hatten sie viel mit Verletzungen zu kämpfen, aber auch das sie in beiden Wettbewerben mit 2 verschiedenen Teams antreten mussten hat sicher nicht geholfen Automatismen zu etablieren. Pastore hat dann im Laufe der Saison reagiert und alles etwas vereinfacht(alles geswitcht defensiv, offensiv stärkeren Fokus auf individuelle Kreation und nicht mehr so frei), aber am Ende war die Saison auch dadurch trotzdem eine Enttäuschung.
Dein Tagesgeschäft ist ja am Ende trotzdem die BBL und wenn dort 2 oder 3 deiner besten Spieler immer draußen sitzen, hilft dir das ja auch nicht wirklich.
@Hybi92 das habe ich am Rande auch mitverfolgt. Wenn ich mir dann aber den Kader bzw die Auflistung von @loosignho anschaue, sehe ich da keine direkte Abkehr von diesem Plan für kommende Saison, außer dass eben noch kein 8. Import da ist. Ausgang: Offen.
Danke @loosignho für die erneute Zusammenfassung und das Abholen. Was in Frankfurt abgeht weiß ich auch nicht so recht - aber auch da läge die Vermutung nahe, dass man die Zeit bis zum Arena-Bau und mit der 5 Jahreslizenz im Eurocup vielleicht in eine Art “Entwicklungs-Ära” schreitet - dabei Prio1 = Klassenerhalt, der Rest erstmal egal. Jedoch sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben, wer weiß was am Ende noch passiert.
Mit der Auflistung sieht man dann, dass die Vereine durchaus auf die neuen Märkte reagiert haben und es besonders in Ulm und Chemnitz die Verschiebung gab. Kurz gesprochen, die These: Mehr Geld für die Imports ausgeben, als für Deutsche (die ihr Geld ggf. (noch) nicht wert sind). Wenn ich Zeit finde, schaue ich mir die Ausführungen von dir @loosignho nochmal genauer an von den vorherigen Seiten - besonders Vergleich BCL Team vs. EC Team. EC Teams haben mehr Flexibilität aus den EC und BBL Regularien zu Deutschen. BCL Teams haben vermeintlich mehr Druck “Home Growns” zu bezahlen, um die Saison gut zu spielen. Mal sehen, was sich am Ende auszahlen wird - mehr Invest in “Home Growns” um über alle Wettbewerbe eine konstante Rotation zu spielen vs. mehr Invest in Imports, um in der Spitze sehr gut zu sein und das Ganze mit Entwicklunsgspielern aufzufüllen. Wahrscheinlich wie immer: Es wird sich mischen

Um nun mal zu unserem Bonner Team zurückzukommen: Ich bin heilfroh, dass wir einen gefestigten Kader haben, die Verträge schon lange fix waren (gewesen zu sein schienen) und wir immer noch einen Import an Bord holen können, ohne jemanden auf die Bank zu setzen (Kurs Rückkehr mal ausgeschlossen). Denn da hat @hybi92 natürlich recht: Wenn du deine Rotation in allen Wettbewerben spielen kannst, ist das sicher ein Vorteil. Gehen wir mal davon aus, dass das auch “Preisseitig” für uns alles auf “grün” steht, dann hat man gut gearbeitet. Tatsächlich bin ich super gespannt auf die ersten Spiele und wie die Rotation als solche angepasst wird - gegen Nanterre kann man hoffentlich schon einiges erkennen. @loosignho ich bin auch hyped auf deine Saisonvorbereitung!
Bald gehts endlich weiter, mir wirds echt langweilig -
Jongkuch verlängert wohl vorzeitig bis 2028

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Habe gerade vn den Baskets als DK inhaber ein neues DEFENSE Magazin zugesendet bekommen. Sehr professionell gemacht muss ich sagen. Darin wird verkündet, dass der Vertrag mit Jongkuch bis 2028 verlängert wurde. Damit haben wir für die nächsten 2 Jahre Jongkuch und Kratzer auf der 5 unter Vertrag, was auch immr das unter betrachtung von Klauseln etc bedeutet
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@Vegeta79 ist Flemming denn so ein Ball dominanter Guard? Bei uns musste er es sein, dass lag aber vor allem an der vermurksten Teamkomposition. In seinen beiden Jahren in Frankreich hat er eine Usage von 22-23% bei uns hatte er knapp 28%. Sprich in der Station vor und nach uns hat er nicht so viele Abschlüsse genommen.
Es zeigt sich ja, das NIL die Teams zwingt an der deutschen Rotation zu sparen und mehr Qualität in den Imports zu stecken. Irgendwie fühlt es sich so an als würden wir eine Ausnahme darstellen. Ist aber auch alles nur meine Wahrnehmung die ziemlich täuschen kann.
@Vegeta79 ist Flemming denn so ein Ball dominanter Guard? Bei uns musste er es sein, dass lag aber vor allem an der vermurksten Teamkomposition.
Über seine gesamte internationale Karriere 10,8 Schuss pro Spiel, davon 4,6 von außen bei 29,4% Quote und einem Assist-to-TO-Verhältnis von 4,1/2,8. Ich weiß, ich stehe da mit meiner Meinung ziemlich alleine auf weiter Flur, aber für mich war und ist die offensive Rolle, die Flemming einnimmt, einfach zu groß.
Bei Yorman käme ja auch niemand auf die Idee, ihn als primären oder sekundären Ballhandler einzusetzen, der ist/war Premiumverteidiger, der Dir offensiv mal etwas aus dem Baseline-Cut geben kann. Und trotzdem wird Phlandrous seit jeher offensiv eingesetzt, als wäre er ein Playmaker. Keine Ahnung, irgendwas sehen die Coaches wohl, was ich einfach nicht sehe. Daher verfolge ich diesen Part der Chemnitzer Saison definitiv mit großem Interesse. Sei es, um mich bestätigt zu sehen, oder zu sehen, dass es Pastore gelingt, ihn aus der Scoringverantwortung zu nehmen.
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Das muss dann im Umkehrschluss eigentlich bedeuten, dass Kessens höchstwahrscheinlich in seine letzte Saison bei den Baskets geht, da man aus genannten Gründen nicht alle 3 benötigt. Das Duo Kratzer/Jongkuch wäre aber absolut überragend für ein Team wie Bonn.
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Das muss dann im Umkehrschluss eigentlich bedeuten, dass Kessens höchstwahrscheinlich in seine letzte Saison bei den Baskets geht, da man aus genannten Gründen nicht alle 3 benötigt. Das Duo Kratzer/Jongkuch wäre aber absolut überragend für ein Team wie Bonn.
@ProBonn da gebe ich dir recht. Die Vertragslaufzeiten von Pennelier, Kratzer und Jongkuch deuten auch darauf hin, dass Stankovic länger als 2027 bleibt. Offiziell hat er ja nur noch Vertrag für diese Saison. Das wäre aus meiner Sicht die wichtigste Verlängerung.
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Lohnt es sich nicht einfach für EC-Teams viel mehr, mit 7-8 Imports an den Start zu gehen?
Das hat Chemnitz ja mehr oder weniger versucht in der letzten Saison und es hat ihnen am Ende ziemlich geschadet, da sie nie eine Rotation etablieren konnten. Also natürlich hatten sie viel mit Verletzungen zu kämpfen, aber auch das sie in beiden Wettbewerben mit 2 verschiedenen Teams antreten mussten hat sicher nicht geholfen Automatismen zu etablieren. Pastore hat dann im Laufe der Saison reagiert und alles etwas vereinfacht(alles geswitcht defensiv, offensiv stärkeren Fokus auf individuelle Kreation und nicht mehr so frei), aber am Ende war die Saison auch dadurch trotzdem eine Enttäuschung.
Dein Tagesgeschäft ist ja am Ende trotzdem die BBL und wenn dort 2 oder 3 deiner besten Spieler immer draußen sitzen, hilft dir das ja auch nicht wirklich.
Lohnt es sich nicht einfach für EC-Teams viel mehr, mit 7-8 Imports an den Start zu gehen?
Das hat Chemnitz ja mehr oder weniger versucht in der letzten Saison und es hat ihnen am Ende ziemlich geschadet, da sie nie eine Rotation etablieren konnten. Also natürlich hatten sie viel mit Verletzungen zu kämpfen, aber auch das sie in beiden Wettbewerben mit 2 verschiedenen Teams antreten mussten hat sicher nicht geholfen Automatismen zu etablieren. Pastore hat dann im Laufe der Saison reagiert und alles etwas vereinfacht(alles geswitcht defensiv, offensiv stärkeren Fokus auf individuelle Kreation und nicht mehr so frei), aber am Ende war die Saison auch dadurch trotzdem eine Enttäuschung.
Dein Tagesgeschäft ist ja am Ende trotzdem die BBL und wenn dort 2 oder 3 deiner besten Spieler immer draußen sitzen, hilft dir das ja auch nicht wirklich.
Kannst du ein einziges Spiel der letzten Saison benennen, in dem bei den Niners aufgrund der BBL Ausländerregel 2 oder 3 Spieler aussetzen mussten?
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Die vorzeitige Verlängerung von Jongkuch finde ich super! Und schließe daraus Folgendes:
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Wie @probonn gerade schrieb: der dann ca. 37jährige Kessens ist in seiner letzten Saison überhaupt oder als everyday-Rotations-Spieler.
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Die Verletzung von Kur sollte nicht sooo schwerwiegend sein. Würden die Baskets sonst vorzeitig verlängern? Aber das ist spekulativ…
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Die Baskets waren hochzufrieden mit seiner Leistung und Rolle. Und gewähren mit der Verlängerung Einblick in die weitere Ausrichtung des Teams: defense first, schnelle, athletische Spieler. Und nehmen in Kauf, das Kur nicht die Lampen ausschießt.
Find ich total geil!
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Für die Baskets ist es erstmal interessant zu sehen, wie die anderen Konkurrenten um die Playoffs agieren. Und da muss man sagen hat Chemnitz scheinbar das Gefühl gehabt faule Eier aus dem Nest bekommen zu müssen und sich einmal komplett neu aufzustellen. Was man an dem Beispiel Chemnitz aber auch sehen kann, ist wie schwer es ist gute stabile Rotationsdeutsche zu finden. Daher ist das möglicherweise keine Strategie auf gute Imports zu setzen, sondern einfach Notwendigkeit. Ein Elias Rödel zum Beispiel kommt aus einem College mit Regionalliga-Niveau. Das ruft schon sehr laut “ich nehme was ich bekommen kann”.
Strategie ist eher das, was die Baskets machen. Wir haben die letzten Jahre meist versucht die deutschen Spots mit Qualität zu besetzen und mehr als eine Saison zu halten. In einer Saison ist das qualitativ nicht gelungen (24/25) und das war auch eine wirklich schlechte Saison.
Ziel: 3-4 Rotationsdeutsche mit viel Qualität, 1-2 Support Deutsche als solide Backups, 6 Imports
22/23 Kessens, Kratzer, Herrera, Tadda als Rotationsdeutsche, Ensminger als Support und 2 DL
23/24 Pape, Sengfelder, Turodic als Rotationsdeutsche, Griesel, Thiemann, (Koch) als Support, 1 DL Müller
24/25 Bähre, Pape, Griesel als Rotationdeutsche, Thiemann als Support, 2 DL
25/26 Aminu, Kessens, Bähre (Heckmann), Jostmann als Support, 2 DLJa, das ist eine teure Strategie, aber eine die dir erstmal in einem sehr begrenzten Markt Qualität auf Rotationsspots sichert. Die anderen Spots kannst du dann günstiger aus einem deutlich größeren Markt schöpfen. Dazu ein paar Supporter, die du günstig aus der Pro A holst…
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Das muss dann im Umkehrschluss eigentlich bedeuten, dass Kessens höchstwahrscheinlich in seine letzte Saison bei den Baskets geht, da man aus genannten Gründen nicht alle 3 benötigt. Das Duo Kratzer/Jongkuch wäre aber absolut überragend für ein Team wie Bonn.
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