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Uni Baskets Münster 26/27
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Gut, man kann die Lücken füllen mit gratis Karten für Studenten und die Zuschauerzahlen künstlich verbessern, aber ist das gut?
Für die Kasse sicher nicht. Für Sponsoren u.U. schon.
Gut, man kann die Lücken füllen mit gratis Karten für Studenten und die Zuschauerzahlen künstlich verbessern, aber ist das gut?
Für die Kasse sicher nicht. Für Sponsoren u.U. schon.
Woher wisst Ihr, dass die Unibaskets für die Studenten-Tickets nichts bekommen? Ich gehe von einem Deal aus: Die Unibaskets bekommen Unterstützung X vom Namenssponsor und stellen im Gegenzug Y Tickets für Studenten zur Verfügung. Ist aber zugegebenermaßen nur eine Annahme, die ich nicht belegen kann.
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Ist von mir nur eine Annahme. Man kann nur hoffen, dass sie dafür was bekommen. Aber darüber wird nicht gesprochen, so weit ich es mitbekommen habe.
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Gut, man kann die Lücken füllen mit gratis Karten für Studenten und die Zuschauerzahlen künstlich verbessern, aber ist das gut?
Für die Kasse sicher nicht. Für Sponsoren u.U. schon.
Woher wisst Ihr, dass die Unibaskets für die Studenten-Tickets nichts bekommen? Ich gehe von einem Deal aus: Die Unibaskets bekommen Unterstützung X vom Namenssponsor und stellen im Gegenzug Y Tickets für Studenten zur Verfügung. Ist aber zugegebenermaßen nur eine Annahme, die ich nicht belegen kann.
@Klaus Hat bei uns mal ein GF im Podcast erklärt. Ja, Freikarten werden in der Regel gesponsort. Aber der Sponsor steht dann eben für anderes nicht zur Verfügung. Ausserdem hat der Verein immer auch Kosten fürs Ticketing, Security, etc. (hab mir die Aufzählung damals nicht so genau gemerkt um ehrlich zu sein) die mit jeder Karte einhergehen. In Summe von 3-4 Euro. Im Ergebnis können Freikarten Aktionen regelmäßig zu Minusgeschäften werden, wenn der Verein Speisen und Getränke nicht selbst bewirtschaftet.
Er sagte damals aber auch, dass manche Sponsorenverträge beinhalten, dass man einen bestimmten Zuschauerschnitt erreichen müsse. Und wenn der in Gefahr gerät, dann können Freikarten-Aktionen trotzdem manchmal lohnenswert sein. -
@Klaus Hat bei uns mal ein GF im Podcast erklärt. Ja, Freikarten werden in der Regel gesponsort. Aber der Sponsor steht dann eben für anderes nicht zur Verfügung. Ausserdem hat der Verein immer auch Kosten fürs Ticketing, Security, etc. (hab mir die Aufzählung damals nicht so genau gemerkt um ehrlich zu sein) die mit jeder Karte einhergehen. In Summe von 3-4 Euro. Im Ergebnis können Freikarten Aktionen regelmäßig zu Minusgeschäften werden, wenn der Verein Speisen und Getränke nicht selbst bewirtschaftet.
Er sagte damals aber auch, dass manche Sponsorenverträge beinhalten, dass man einen bestimmten Zuschauerschnitt erreichen müsse. Und wenn der in Gefahr gerät, dann können Freikarten-Aktionen trotzdem manchmal lohnenswert sein.interessante Hinweise, danke dafür. Freikartenaktionen können m.E. auch einen Marketingeffekt haben. Manche Zuschauer, die mit ener Freikarte erstmals zu einem Basketballspiel gekommen sind, kommen anschließend als zahlende Zuschauer wieder (und bringen vielleicht noch jemand mit bzw. erzählen im Bekanntenkreis vom Event)
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Ich gehöre auch zum Team Optimismus, nebenberuflich zum Team Dankbarkeit, dass hier Leute wie Götz und Helge in einer nicht besonders dolle bezahlten Sportart viel Idealismus ins Projekt stecken. Ich persönlich finde, dass ich gar nicht so hohe Ansprüche stellen kann an Leute, die bei der Kohle diesen Stress haben. Aber that’s just me.
Die PG-Diskussion: Wir haben Zugriff auf zwei ordentliche deutsche Point Guards. Man könnte sie ziehen lassen und einen US-Point Guard holen, hieße aber, dass wir deutsche Shooting Guards auf dem Niveau von Thorben und Thore brauchen, siehe Ausländer-Regel. Welche Namen kommen da für die Pro-B in Frage? Der Markt sieht mir jetzt nicht sonderlich üppig aus, dass man Thore verscheuchen könnte, in der Hoffnung, auf der anderen Guard-Position bessere Deutsche zu verpflichten. Meine Meinung: Logischer, guter Move, wenn ein richtig guter (US-)Two Guard kommt.Ich gehöre auch zum Team Optimismus, nebenberuflich zum Team Dankbarkeit, dass hier Leute wie Götz und Helge in einer nicht besonders dolle bezahlten Sportart viel Idealismus ins Projekt stecken. Ich persönlich finde, dass ich gar nicht so hohe Ansprüche stellen kann an Leute, die bei der Kohle diesen Stress haben. Aber that’s just me. [… ]
Darf ich fragen, woraus du schließt, dass beide für vergleichsweise wenig Geld arbeiten?
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Ich gehöre auch zum Team Optimismus, nebenberuflich zum Team Dankbarkeit, dass hier Leute wie Götz und Helge in einer nicht besonders dolle bezahlten Sportart viel Idealismus ins Projekt stecken. Ich persönlich finde, dass ich gar nicht so hohe Ansprüche stellen kann an Leute, die bei der Kohle diesen Stress haben. Aber that’s just me. [… ]
Darf ich fragen, woraus du schließt, dass beide für vergleichsweise wenig Geld arbeiten?
@Cameronia Man weiß, dass das Münsteraner Budget seit Jahren zum Tabellenkeller passte. Man weiß, was Pro A-Trainer und Manager in etwa verdienen. Hagener und Crailsheimer Trainergehälter in Münster, also deutlich unproportional zum Budget wären sehr verwunderlich. Dazu kommen Jahre der Entbehrungen in der Pro B und Regio, wo insbesondere Helge bestimmt nicht auf einen guten Deal kam, was Arbeitseinsatz und Bezahlung kam.
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@Cameronia Man weiß, dass das Münsteraner Budget seit Jahren zum Tabellenkeller passte. Man weiß, was Pro A-Trainer und Manager in etwa verdienen. Hagener und Crailsheimer Trainergehälter in Münster, also deutlich unproportional zum Budget wären sehr verwunderlich. Dazu kommen Jahre der Entbehrungen in der Pro B und Regio, wo insbesondere Helge bestimmt nicht auf einen guten Deal kam, was Arbeitseinsatz und Bezahlung kam.
@Cameronia Man weiß, dass das Münsteraner Budget seit Jahren zum Tabellenkeller passte. Man weiß, was Pro A-Trainer und Manager in etwa verdienen. Hagener und Crailsheimer Trainergehälter in Münster, also deutlich unproportional zum Budget wären sehr verwunderlich. Dazu kommen Jahre der Entbehrungen in der Pro B und Regio, wo insbesondere Helge bestimmt nicht auf einen guten Deal kam, was Arbeitseinsatz und Bezahlung kam.
Wie ist dann die Tatsache zu erklären, dass man noch zu ProB-Zeiten einen Björn Harmsen als Sportdirektor verpflichtete, der ursprünglich parallel zum Geschäftsführer und zum Headcoach agieren sollte? Erst nach dem Rückzug von Kappenstein hatte er dann in Personalunion zusätzlich auch noch die Headcoach-Position übernommen. Harmsen war damals sicher der teuerste aller ProB-Coaches. Bezahlen konnte man ihn in diesen Funktionen offenbar auch noch in der ProA, und er wird dort ebenfalls zu den besser verdienenden Coaches gehört haben.
Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass zwei Akademiker ihre sicher nicht schlecht bezahlten Jobs zugunsten eines Vollzeitjobs bei den Uni Baskets aufgeben und dort deutlich weniger verdienen.
Aber ganz abgesehen davon kann ich auf professionellem Niveau – und davon reden wir zumindest in der ProA – den Zusammenhang zwischen Gehalt und Anspruch an den Stelleninhaber nicht nachvollziehen.
Zwei Geschäftsführer oder Head Coaches können für dieselbe Position unterschiedlich bezahlt werden. Ob sie ihre Arbeit gut machen, wird trotzdem bei beiden an definierten Zielen und Anforderungen gemessen – genauso wie eine Aufgabe nicht besser oder schlechter erledigt ist, nur weil das dafür eingesetzte Werkzeug mehr oder weniger gekostet hat.
Allerdings kann ich verstehen, wenn man aus alter, langjähriger und vielleicht auch persönlicher Verbundenheit(?) einen anderen Blick auf die Dinge hat.
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Masnic kann ich verstehen: er wird reichlich Angebote aus der Pro A bekommen.
Jason sucht auch eine Herausforderung in der Pro A. Da bin ich gespannt. Ob seine Ansprüche nicht zu hoch gesteckt sind? -
@Cameronia Man weiß, dass das Münsteraner Budget seit Jahren zum Tabellenkeller passte. Man weiß, was Pro A-Trainer und Manager in etwa verdienen. Hagener und Crailsheimer Trainergehälter in Münster, also deutlich unproportional zum Budget wären sehr verwunderlich. Dazu kommen Jahre der Entbehrungen in der Pro B und Regio, wo insbesondere Helge bestimmt nicht auf einen guten Deal kam, was Arbeitseinsatz und Bezahlung kam.
Wie ist dann die Tatsache zu erklären, dass man noch zu ProB-Zeiten einen Björn Harmsen als Sportdirektor verpflichtete, der ursprünglich parallel zum Geschäftsführer und zum Headcoach agieren sollte? Erst nach dem Rückzug von Kappenstein hatte er dann in Personalunion zusätzlich auch noch die Headcoach-Position übernommen. Harmsen war damals sicher der teuerste aller ProB-Coaches. Bezahlen konnte man ihn in diesen Funktionen offenbar auch noch in der ProA, und er wird dort ebenfalls zu den besser verdienenden Coaches gehört haben.
Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass zwei Akademiker ihre sicher nicht schlecht bezahlten Jobs zugunsten eines Vollzeitjobs bei den Uni Baskets aufgeben und dort deutlich weniger verdienen.
Aber ganz abgesehen davon kann ich auf professionellem Niveau – und davon reden wir zumindest in der ProA – den Zusammenhang zwischen Gehalt und Anspruch an den Stelleninhaber nicht nachvollziehen.
Zwei Geschäftsführer oder Head Coaches können für dieselbe Position unterschiedlich bezahlt werden. Ob sie ihre Arbeit gut machen, wird trotzdem bei beiden an definierten Zielen und Anforderungen gemessen – genauso wie eine Aufgabe nicht besser oder schlechter erledigt ist, nur weil das dafür eingesetzte Werkzeug mehr oder weniger gekostet hat.
Allerdings kann ich verstehen, wenn man aus alter, langjähriger und vielleicht auch persönlicher Verbundenheit(?) einen anderen Blick auf die Dinge hat.
@Cameronia ok, die Wahrheit ist, ich bin Helge

Nein ich kenne die beiden nur von Fantreffen usw.
Und ja, ich bin ziemlich sicher, dass Götz einen besserbezahlten Job für eine Herzensangelegenheit aufgegeben hat. -
@Cameronia Man weiß, dass das Münsteraner Budget seit Jahren zum Tabellenkeller passte. Man weiß, was Pro A-Trainer und Manager in etwa verdienen. Hagener und Crailsheimer Trainergehälter in Münster, also deutlich unproportional zum Budget wären sehr verwunderlich. Dazu kommen Jahre der Entbehrungen in der Pro B und Regio, wo insbesondere Helge bestimmt nicht auf einen guten Deal kam, was Arbeitseinsatz und Bezahlung kam.
Wie ist dann die Tatsache zu erklären, dass man noch zu ProB-Zeiten einen Björn Harmsen als Sportdirektor verpflichtete, der ursprünglich parallel zum Geschäftsführer und zum Headcoach agieren sollte? Erst nach dem Rückzug von Kappenstein hatte er dann in Personalunion zusätzlich auch noch die Headcoach-Position übernommen. Harmsen war damals sicher der teuerste aller ProB-Coaches. Bezahlen konnte man ihn in diesen Funktionen offenbar auch noch in der ProA, und er wird dort ebenfalls zu den besser verdienenden Coaches gehört haben.
Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass zwei Akademiker ihre sicher nicht schlecht bezahlten Jobs zugunsten eines Vollzeitjobs bei den Uni Baskets aufgeben und dort deutlich weniger verdienen.
Aber ganz abgesehen davon kann ich auf professionellem Niveau – und davon reden wir zumindest in der ProA – den Zusammenhang zwischen Gehalt und Anspruch an den Stelleninhaber nicht nachvollziehen.
Zwei Geschäftsführer oder Head Coaches können für dieselbe Position unterschiedlich bezahlt werden. Ob sie ihre Arbeit gut machen, wird trotzdem bei beiden an definierten Zielen und Anforderungen gemessen – genauso wie eine Aufgabe nicht besser oder schlechter erledigt ist, nur weil das dafür eingesetzte Werkzeug mehr oder weniger gekostet hat.
Allerdings kann ich verstehen, wenn man aus alter, langjähriger und vielleicht auch persönlicher Verbundenheit(?) einen anderen Blick auf die Dinge hat.
Aber ganz abgesehen davon kann ich auf professionellem Niveau – und davon reden wir zumindest in der ProA – den Zusammenhang zwischen Gehalt und Anspruch an den Stelleninhaber nicht nachvollziehen.
Ich kann wiederum das gegenteilige Annahme nicht nachvollziehen. Aus hohem Gehalt erwachsen hohe Ansprüche, aus dem von mir unterstellten nicht irre hohen Gehalt eben weniger hohe Ansprüche. Ich finde es nicht abwegig anzunehmen, dass wir für das Geld keine besseren bekommen.
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Die personelle Kernschmelze war nach dem Abstieg zu erwarten. Es bleiben nur die, für die der Leistungssport nicht oder nicht mehr die oberste Prioriät hat, sondern Studium, Job oder andere private Themen.
Münster hat es sicher nicht leicht auf dem Spielermarkt, besonders bei der Besetzung der deutschen Spots.
Was können sie einem ambitionierten deutschen Spieler bieten? Ein gutes Gehalt? Eine schicke Wohnung? Ein Auto? Ein E-Bike? Ein ambitioniertes sportliches Ziel?In der ProA konnte man all diese Fragen mit einem Nein beantworten, in der ProB könnte man für interesssierte, sehr gute ProB-Spieler zumindest die ProA-Wurst ins Schaufenster hängen.
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Aber ganz abgesehen davon kann ich auf professionellem Niveau – und davon reden wir zumindest in der ProA – den Zusammenhang zwischen Gehalt und Anspruch an den Stelleninhaber nicht nachvollziehen.
Ich kann wiederum das gegenteilige Annahme nicht nachvollziehen. Aus hohem Gehalt erwachsen hohe Ansprüche, aus dem von mir unterstellten nicht irre hohen Gehalt eben weniger hohe Ansprüche. Ich finde es nicht abwegig anzunehmen, dass wir für das Geld keine besseren bekommen.
@Muensteraner34 sagte:
Ich kann wiederum das gegenteilige Annahme nicht nachvollziehen. Aus hohem Gehalt erwachsen hohe Ansprüche, aus dem von mir unterstellten nicht irre hohen Gehalt eben weniger hohe Ansprüche. Ich finde es nicht abwegig anzunehmen, dass wir für das Geld keine besseren bekommen.Und wie erklärst du dir dann die Verpflichtung von Björn Harmsen?
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Münster hat sich gestreckt, Björn Harmsen hat auf Gehalt verzichtet, vielleicht kein besseres Angebot auf dem Tisch plus gute Connection zwischen Helge und Björn.
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@Muensteraner34 sagte:
Ich kann wiederum das gegenteilige Annahme nicht nachvollziehen. Aus hohem Gehalt erwachsen hohe Ansprüche, aus dem von mir unterstellten nicht irre hohen Gehalt eben weniger hohe Ansprüche. Ich finde es nicht abwegig anzunehmen, dass wir für das Geld keine besseren bekommen.Und wie erklärst du dir dann die Verpflichtung von Björn Harmsen?
@Cameronia sowohl Björn Harmsen als auch Andi Seiferth sind Klienten von Jan Rohdewalds Berateragentur. Ich denke Björn hat das Ganze eher als Sabbatical genutzt, nachdem er nahezu alle BBL-Teams im unteren Tabellendrittel ausprobiert hat

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So viele Kaderentscheidungen zum jetzigen Zeitpunkt überfordern mich schon fast. Bisher bin ich damit aber schon zufrieden.
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Tja wenn Cosmo bleiben würde, wäre ich sehr zufrieden.
Wir bleiben im Augenblick schwach aufgestellt auf der PG Position aber es kommt bestimmt ein US -Mann, der da aushelfen kann. -
Tja wenn Cosmo bleiben würde, wäre ich sehr zufrieden.
Wir bleiben im Augenblick schwach aufgestellt auf der PG Position aber es kommt bestimmt ein US -Mann, der da aushelfen kann.Wir bleiben im Augenblick schwach aufgestellt auf der PG Position aber es kommt bestimmt ein US -Mann, der da aushelfen kann.
Ein Combo Guard mit sicherem Ballvortrag und guten Quoten ist in der ProB die halbe Miete. Ich hbae jetzt gerade die Tage wegen unserer neuen Spieler ein paar ProB Spiele auf SETV angeschaut und die Liga ist wirklich sehr viel langsamer, weniger physisch und viel weniger Struktur im Spiel als die ProA. Der Unterschied ist sehr groß.
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