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Uni Baskets Münster 26/27
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Ich finde das schwierig mit den Nachwuchsspielern. Götz ist nicht gerade dafür berühmt, sie einzusetzen.
Ich hätte gerne 12 Spieler plus Nachwuchs. Wir hatten die letzten Jahre immer Verletzungsprobleme und dafür zu wenig Spieler im Kader. Aus den Fehlern sollte man lernen. -
Nelson Okafor. Next one. Deutscher Big Man aus der ProB. 202cm, mit ProA-Erfahrung bei den Nürnberg Falcons.
Quelle? Bei mir ist noch nix angekommen.
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Quelle? Bei mir ist noch nix angekommen.
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Quelle? Bei mir ist noch nix angekommen.
Vorab-Mail des Vereins.
…jetzt auch bei mir angekommen, Dein Provider war schneller

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Nelson Okafor am Berg Fidel.
Hier gehts zu seinem letzten Auftritt am Berg Fidel am 02. Nov 2024 im Spiel gegen Nürnberg. Ab 06:00min in Q2 und 05:29min in Q3.
Und hier zu seinem ersten Besuch am Berg Fidel am 03. Feb 2024, ebenfalls in einem Spiel gegen Nürnberg. Ab 03:06 in Q1, oder ab 10:00 in Q2 oder ab 07:19 in Q4.
Die Nummer 21.
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Ich finde das schwierig mit den Nachwuchsspielern. Götz ist nicht gerade dafür berühmt, sie einzusetzen.
Ich hätte gerne 12 Spieler plus Nachwuchs. Wir hatten die letzten Jahre immer Verletzungsprobleme und dafür zu wenig Spieler im Kader. Aus den Fehlern sollte man lernen.Ich finde das schwierig mit den Nachwuchsspielern. Götz ist nicht gerade dafür berühmt, sie einzusetzen.
Ich hätte gerne 12 Spieler plus Nachwuchs. Wir hatten die letzten Jahre immer Verletzungsprobleme und dafür zu wenig Spieler im Kader. Aus den Fehlern sollte man lernen.Zu den Nachwuchsspielern: ich habe den Eindruck, dass die Nachwuchsspieler ihre faire Chance bekommen. Nicht zuletzt bei Thore Dilschmann und Paul Viefhues sieht man ja, dass der Weg in die erste Mannschaft offen ist. Spieler, die noch nicht bereit sind zu verheizen und ohne ausreichend Vorbereitung einfach spielen zu lassen ist halt nicht immer sinnvoll, das muss schon passen. Sobald die Spieler ready waren, bekommen die dann ja auch Spielzeit.
Ich persönlich bin ein großer Fan davon, wenn die Rollen im Team klar kommuniziert sind. Bei 12 Spielern wird es oft schwer, dass alle Spieler ausreichend Spielzeit bekommen, wenn alle fit sind. Bei Weltmeisterschaften etc. Sieht man das ja auch in der Nationalmannschaft oft, dass der 11. Oder 12. Kaderplatz kaum spielt. Mir ist es daher lieber, 10 Spieler im Kader zu haben, die ohne Frage 20 Minuten auf ProB-Niveau spielen können und diese die Spielzeit dann auch bekommen und sich Rhythmus aufbauen können. Bei 12 Profis im Kader hätten die Nachwuchsspieler ja wirklich kaum noch Chancen auf Spielzeit.
Lukas Ehrich, der für mich nicht mehr so richtig als Nachwuchsspieler zählt, den ich aber gerade defensiv auch noch nicht 100% auf ProB-Niveau sehe, als 11. Spieler mit in die Saison zu nehmen um ihm so 5 Minuten pro Game zu geben fände ich aber sehr cool. Vielleicht gibt es dann ja das ein oder andere Game, bei dem er sich wie gegen Hagen in einen Rausch wirft und er auch mal mehr Minuten bekommt. Für die großen Positionen wäre er natürlich auch ein guter Back-up, wenn es wirklich zu Verletzungen kommen sollte.
Im Leverkusen Threads wird gerade über eine 8er-Rotation diskutiert. Also eine 10er-Rotation, bei der alle Spieler (sehr) gutes ProB Niveau haben, ist womöglich schon echter Luxus. In der ProA gibt es ja auch einige Standorte (Kirchheim und Karlsruhe zum Beispiel), die versuchen mit möglichst kleinen Rotationen in die Saison zu starten und damit sehr erfolgreich sind.
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Ich finde das schwierig mit den Nachwuchsspielern. Götz ist nicht gerade dafür berühmt, sie einzusetzen.
Ich hätte gerne 12 Spieler plus Nachwuchs. Wir hatten die letzten Jahre immer Verletzungsprobleme und dafür zu wenig Spieler im Kader. Aus den Fehlern sollte man lernen.Zu den Nachwuchsspielern: ich habe den Eindruck, dass die Nachwuchsspieler ihre faire Chance bekommen. Nicht zuletzt bei Thore Dilschmann und Paul Viefhues sieht man ja, dass der Weg in die erste Mannschaft offen ist. Spieler, die noch nicht bereit sind zu verheizen und ohne ausreichend Vorbereitung einfach spielen zu lassen ist halt nicht immer sinnvoll, das muss schon passen. Sobald die Spieler ready waren, bekommen die dann ja auch Spielzeit.
Ich persönlich bin ein großer Fan davon, wenn die Rollen im Team klar kommuniziert sind. Bei 12 Spielern wird es oft schwer, dass alle Spieler ausreichend Spielzeit bekommen, wenn alle fit sind. Bei Weltmeisterschaften etc. Sieht man das ja auch in der Nationalmannschaft oft, dass der 11. Oder 12. Kaderplatz kaum spielt. Mir ist es daher lieber, 10 Spieler im Kader zu haben, die ohne Frage 20 Minuten auf ProB-Niveau spielen können und diese die Spielzeit dann auch bekommen und sich Rhythmus aufbauen können. Bei 12 Profis im Kader hätten die Nachwuchsspieler ja wirklich kaum noch Chancen auf Spielzeit.
Lukas Ehrich, der für mich nicht mehr so richtig als Nachwuchsspieler zählt, den ich aber gerade defensiv auch noch nicht 100% auf ProB-Niveau sehe, als 11. Spieler mit in die Saison zu nehmen um ihm so 5 Minuten pro Game zu geben fände ich aber sehr cool. Vielleicht gibt es dann ja das ein oder andere Game, bei dem er sich wie gegen Hagen in einen Rausch wirft und er auch mal mehr Minuten bekommt. Für die großen Positionen wäre er natürlich auch ein guter Back-up, wenn es wirklich zu Verletzungen kommen sollte.
Im Leverkusen Threads wird gerade über eine 8er-Rotation diskutiert. Also eine 10er-Rotation, bei der alle Spieler (sehr) gutes ProB Niveau haben, ist womöglich schon echter Luxus. In der ProA gibt es ja auch einige Standorte (Kirchheim und Karlsruhe zum Beispiel), die versuchen mit möglichst kleinen Rotationen in die Saison zu starten und damit sehr erfolgreich sind.
@0o0 ergänzend dazu: Die Kadergröße ist einfach eine Geldfrage. 12 gute Leute zu bezahlen ist vielleicht auch nicht sinnvoll. Dann besser nachverpflichten, aber zügiger.
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Okafor wirkt wie ein solider Backup zu Adam. Definiert sich anscheinend eher über Schnelligkeit als Kraft. Die Highlight-Tapes sind nicht besonders Aussagekräftig, die Stats sehen aber ordentlich aus.
Zur Kadergröße: Ich denke wir werden regelmäßig 10 Spieler mit signifikanter Einsatzzeit sehen. Götz hat immer gerne tief rotiert und in der ProB sollte das spielerische Niveau auf den ersten Kaderplätzen noch ausgeglichener sein.
Ich bin großer Fan der offensiveren Kommunikationsstrategie diese Offseason. Es wird einem ja fast nicht langweilig
Vielleicht auch dem Fakt geschuldet, dass durch den Abstieg mehr Fluktuation auf den dt. Spots ist und die früher besetzt werden. Mir gefällts so aber ganz gut. -
Ich finde das schwierig mit den Nachwuchsspielern. Götz ist nicht gerade dafür berühmt, sie einzusetzen.
Ich hätte gerne 12 Spieler plus Nachwuchs. Wir hatten die letzten Jahre immer Verletzungsprobleme und dafür zu wenig Spieler im Kader. Aus den Fehlern sollte man lernen.Zu den Nachwuchsspielern: ich habe den Eindruck, dass die Nachwuchsspieler ihre faire Chance bekommen. Nicht zuletzt bei Thore Dilschmann und Paul Viefhues sieht man ja, dass der Weg in die erste Mannschaft offen ist. Spieler, die noch nicht bereit sind zu verheizen und ohne ausreichend Vorbereitung einfach spielen zu lassen ist halt nicht immer sinnvoll, das muss schon passen. Sobald die Spieler ready waren, bekommen die dann ja auch Spielzeit.
Ich persönlich bin ein großer Fan davon, wenn die Rollen im Team klar kommuniziert sind. Bei 12 Spielern wird es oft schwer, dass alle Spieler ausreichend Spielzeit bekommen, wenn alle fit sind. Bei Weltmeisterschaften etc. Sieht man das ja auch in der Nationalmannschaft oft, dass der 11. Oder 12. Kaderplatz kaum spielt. Mir ist es daher lieber, 10 Spieler im Kader zu haben, die ohne Frage 20 Minuten auf ProB-Niveau spielen können und diese die Spielzeit dann auch bekommen und sich Rhythmus aufbauen können. Bei 12 Profis im Kader hätten die Nachwuchsspieler ja wirklich kaum noch Chancen auf Spielzeit.
Lukas Ehrich, der für mich nicht mehr so richtig als Nachwuchsspieler zählt, den ich aber gerade defensiv auch noch nicht 100% auf ProB-Niveau sehe, als 11. Spieler mit in die Saison zu nehmen um ihm so 5 Minuten pro Game zu geben fände ich aber sehr cool. Vielleicht gibt es dann ja das ein oder andere Game, bei dem er sich wie gegen Hagen in einen Rausch wirft und er auch mal mehr Minuten bekommt. Für die großen Positionen wäre er natürlich auch ein guter Back-up, wenn es wirklich zu Verletzungen kommen sollte.
Im Leverkusen Threads wird gerade über eine 8er-Rotation diskutiert. Also eine 10er-Rotation, bei der alle Spieler (sehr) gutes ProB Niveau haben, ist womöglich schon echter Luxus. In der ProA gibt es ja auch einige Standorte (Kirchheim und Karlsruhe zum Beispiel), die versuchen mit möglichst kleinen Rotationen in die Saison zu starten und damit sehr erfolgreich sind.
volle Zustimmung. Man kann nicht maximalen sportlichen Erfolg und gleichzeitig viel Spielzeit für Nachwuchsspieler, die noch nicht das Niveau haben, fordern. Die jungen Spieler, die das Niveau für Einsatzzeiten im Profibereich hatten, haben bei den Unibaskets auch Spielzeit bekommen (mir fällt momentan kein ProA-Verein ein, bei dem junge Spieler länger auf dem Spielfeld standen).
Zur Kadergröße: Auch in der BBL spielen fast alle Teams (Ausnahme Bayern München) mit 9-10 gestandenen Profis und füllen den Kader mit Nachwuchsspielern auf. Wenn sich dann ein Profi langfristig verletzt wird halt nachverpflichtet. -
Jup. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es kaum möglich ist im Wettbewerbssetting 12 Spieler sinnvoll zu rotieren, ohne deine Besten zu kurz auf dem Feld zu haben oder heiße Spieler auszuwechseln, weil jemand anderes noch seine Minuten braucht. Und die Spieler auf 11 u 12 voll zu bezahlen wenn sie kaum eingesetzt werden ist auch Geldverbrennung. Da kann man besser Nachverpflichten bei Bedarf.
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Ich finde das schwierig mit den Nachwuchsspielern. Götz ist nicht gerade dafür berühmt, sie einzusetzen.
Ich hätte gerne 12 Spieler plus Nachwuchs. Wir hatten die letzten Jahre immer Verletzungsprobleme und dafür zu wenig Spieler im Kader. Aus den Fehlern sollte man lernen.Zu den Nachwuchsspielern: ich habe den Eindruck, dass die Nachwuchsspieler ihre faire Chance bekommen. Nicht zuletzt bei Thore Dilschmann und Paul Viefhues sieht man ja, dass der Weg in die erste Mannschaft offen ist. Spieler, die noch nicht bereit sind zu verheizen und ohne ausreichend Vorbereitung einfach spielen zu lassen ist halt nicht immer sinnvoll, das muss schon passen. Sobald die Spieler ready waren, bekommen die dann ja auch Spielzeit.
Ich persönlich bin ein großer Fan davon, wenn die Rollen im Team klar kommuniziert sind. Bei 12 Spielern wird es oft schwer, dass alle Spieler ausreichend Spielzeit bekommen, wenn alle fit sind. Bei Weltmeisterschaften etc. Sieht man das ja auch in der Nationalmannschaft oft, dass der 11. Oder 12. Kaderplatz kaum spielt. Mir ist es daher lieber, 10 Spieler im Kader zu haben, die ohne Frage 20 Minuten auf ProB-Niveau spielen können und diese die Spielzeit dann auch bekommen und sich Rhythmus aufbauen können. Bei 12 Profis im Kader hätten die Nachwuchsspieler ja wirklich kaum noch Chancen auf Spielzeit.
Lukas Ehrich, der für mich nicht mehr so richtig als Nachwuchsspieler zählt, den ich aber gerade defensiv auch noch nicht 100% auf ProB-Niveau sehe, als 11. Spieler mit in die Saison zu nehmen um ihm so 5 Minuten pro Game zu geben fände ich aber sehr cool. Vielleicht gibt es dann ja das ein oder andere Game, bei dem er sich wie gegen Hagen in einen Rausch wirft und er auch mal mehr Minuten bekommt. Für die großen Positionen wäre er natürlich auch ein guter Back-up, wenn es wirklich zu Verletzungen kommen sollte.
Im Leverkusen Threads wird gerade über eine 8er-Rotation diskutiert. Also eine 10er-Rotation, bei der alle Spieler (sehr) gutes ProB Niveau haben, ist womöglich schon echter Luxus. In der ProA gibt es ja auch einige Standorte (Kirchheim und Karlsruhe zum Beispiel), die versuchen mit möglichst kleinen Rotationen in die Saison zu starten und damit sehr erfolgreich sind.
@0o0 sagte:
In der ProA gibt es ja auch einige Standorte (Kirchheim und Karlsruhe zum Beispiel), die versuchen mit möglichst kleinen Rotationen in die Saison zu starten und damit sehr erfolgreich sind.Speziell Kirchheim achtet dabei aber regelmäßig auf höchste Spielerqualität, was man besonders in den Playoffs bewundern konnte. Klasse statt Masse.
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Einverstanden. Aber wie ihr sagt, wenn Verletzungen sind, schnell Nachverpflichtungen. Was leider letzte Saison nicht passiert ist. Und dann war’s zu spät.
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Die Kommunikation der Baskets halte ich, was die zeitnahe, rationale Verkündung von Spielerab- und -zugängen angeht, für eine Verbesserung im Vergleich zu den Vorjahren.
Wie man auf emotionaler Ebene noch besser kommunizieren könnte, zeigt z.B. dieses Reel. Und es ist sooo einfach und kostet genau nix. Man muss es einfach nur wollen.
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Die Kommunikation der Baskets halte ich, was die zeitnahe, rationale Verkündung von Spielerab- und -zugängen angeht, für eine Verbesserung im Vergleich zu den Vorjahren.
Wie man auf emotionaler Ebene noch besser kommunizieren könnte, zeigt z.B. dieses Reel. Und es ist sooo einfach und kostet genau nix. Man muss es einfach nur wollen.
Die Kommunikation der Baskets halte ich, was die zeitnahe, rationale Verkündung von Spielerab- und -zugängen angeht, für eine Verbesserung im Vergleich zu den Vorjahren.
Wie man auf emotionaler Ebene noch besser kommunizieren könnte, zeigt z.B. dieses Reel. Und es ist sooo einfach und kostet genau nix. Man muss es einfach nur wollen.
Ich finde das mediale Angebot der Uni Baskets ist im allgemeinen sehr dünn. Wenn man mal beobachtet wie viele Kameras rund um den Court unterwegs sind, müsste da doch eigentlich deutlich mehr drin sein.
Es gab ja mal eine Zeit regelmäßig Reels, aber das ist dann auch wieder verschwunden. -
Kommunikation…
Die Preußen sind auch von der zweiten in die dritte Liga abgestiegen.
Einer der drei Geschäftsführer der Preußen, Philipp Deipenbrock, stellt sich eine Stunde den Fragen von zwei Moderatoren im Antenne Münster Podcast “PREUSSEN PRIVAT”.
Welche Gründe könnte es geben, dass Gleiches nicht mit dem GF der Uni Baskets stattfindet?
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Kommunikation…
Die Preußen sind auch von der zweiten in die dritte Liga abgestiegen.
Einer der drei Geschäftsführer der Preußen, Philipp Deipenbrock, stellt sich eine Stunde den Fragen von zwei Moderatoren im Antenne Münster Podcast “PREUSSEN PRIVAT”.
Welche Gründe könnte es geben, dass Gleiches nicht mit dem GF der Uni Baskets stattfindet?
Kommunikation…
Die Preußen sind auch von der zweiten in die dritte Liga abgestiegen.
Einer der drei Geschäftsführer der Preußen, Philipp Deipenbrock, stellt sich eine Stunde den Fragen von zwei Moderatoren im Antenne Münster Podcast “PREUSSEN PRIVAT”.
Welche Gründe könnte es geben, dass Gleiches nicht mit dem GF der Uni Baskets stattfindet?
Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass Basketball auch in Münster (wie im gesamten Deutschland) nicht den medialen Stellenwert hat wie Fußball…
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