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Marco Pesic bei Behind The Athletes
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Marco Pesic war im „Behind the Athletes“-Podcast zu Gast. Und wie immer gilt: Man muss nicht immer mit ihm einer Meinung sein, aber er ist häufig ein interessanter Gesprächspartner.
Schon lange bin ich der Meinung, dass speziell in der BBL viele Teams noch immer nicht begriffen haben, dass sie weniger klassische Sportvereine sind als vielmehr Entertainmentunternehmen, die direkt mit Netflix, Roblox und Co. konkurrieren.
Aber er bringt jetzt einen Punkt auf, der hier in den USA immer deutlicher wird und bei dem ich mir schon länger überlege, wie das im deutschen Basketball aussehen kann: Die Teams besitzen immer häufiger die Immobilien rund um ihren Sport selbst und machen damit das eigentliche Geschäft. Im kleinen Maße macht der FCBB heute schon genau das Gleiche.
Und warum einer Liga nicht alljährlich alle langfristige Entscheidungen zur Abstimmung stellen sollte, wenn man gleichzeitig weiterhin einen Auf- und Abstieg beibehalten möchte.
Ein wirklich interessantes Gespräch!
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Habe den Podcast diese Woche auch gehört und kann das Gespräch nur empfehlen. Wenn man schon mehrere Podcasts mit Pesic gehört hat, kennt man einige der Stories (Schweinsteiger etc.) zwar schon, aber auch für mich waren wieder ein paar neue Infos dabei. Zudem sind Podcasts mit Pesic immer sehr kurzweilig.
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Habe den Podcast diese Woche auch gehört und kann das Gespräch nur empfehlen. Wenn man schon mehrere Podcasts mit Pesic gehört hat, kennt man einige der Stories (Schweinsteiger etc.) zwar schon, aber auch für mich waren wieder ein paar neue Infos dabei. Zudem sind Podcasts mit Pesic immer sehr kurzweilig.
Podcasts mit Pesic immer sehr kurzweilig.
Deshalb fehlt er in München und der Liga.
Das letzte Jahr war es Seitens der Kommunikation aus dem FCBB Management zu den Fans extreme Schonkost. MP war auch ein Teil des Entertainment den unsere Bubble braucht.
Der kommt wieder, da bin ich sicher… -
Marco Pesic war im „Behind the Athletes“-Podcast zu Gast. Und wie immer gilt: Man muss nicht immer mit ihm einer Meinung sein, aber er ist häufig ein interessanter Gesprächspartner.
Schon lange bin ich der Meinung, dass speziell in der BBL viele Teams noch immer nicht begriffen haben, dass sie weniger klassische Sportvereine sind als vielmehr Entertainmentunternehmen, die direkt mit Netflix, Roblox und Co. konkurrieren.
Aber er bringt jetzt einen Punkt auf, der hier in den USA immer deutlicher wird und bei dem ich mir schon länger überlege, wie das im deutschen Basketball aussehen kann: Die Teams besitzen immer häufiger die Immobilien rund um ihren Sport selbst und machen damit das eigentliche Geschäft. Im kleinen Maße macht der FCBB heute schon genau das Gleiche.
Und warum einer Liga nicht alljährlich alle langfristige Entscheidungen zur Abstimmung stellen sollte, wenn man gleichzeitig weiterhin einen Auf- und Abstieg beibehalten möchte.
Ein wirklich interessantes Gespräch!
Einen Schönen Dunk für diesen Thread, diesen Post. So werden Podcasts gut angeteasert und zum Hören angeregt und gleichzeitig ist die wichtige Information da.
Jetzt muss ich nur Zeit finden, den zu hören. Zum Glück bin ich in der Woche für die Firma auf Achse …
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Und an 344 Spiele alleine in der Euroleague und 73 nationale Playoffspiele (vor dieser Serie) kommt bei ALBA auch keiner ran. Also, Erfahrung eindeutig pro Vechta.

