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Kader BG Göttingen 2026/2027
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Kirchheim steigt ja nicht auf. Die müssen dann auch in der Pro A dazugezählt werden. Somit wären es ohne wildcard 19 Teams in der Pro A. 2 kämen runter und nur einer ginge hoch.
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Vielleicht bin ich falsch, aber BS ist sportlich abgestiegen und damit ein Team in der ProA von 18.
Leistet sich BS die Wildcard, bleiben 17 Teams in der Pro A übrig. Man würde dann wohl irgendwie auffüllen.
Was sehe ich falsch?
Vielleicht bin ich falsch, aber BS ist sportlich abgestiegen und damit ein Team in der ProA von 18.
Leistet sich BS die Wildcard, bleiben 17 Teams in der Pro A übrig. Man würde dann wohl irgendwie auffüllen.
Was sehe ich falsch?
Dafür bleibt ja Kirchheim in der Pro A
Edit > Kollege über mir war schneller -
Den Pope hätte ich nächste Saison gerne bei uns. Aber der wird vermutlich Angebote aus der BBL bekommen.
Wir benötigen einen größeren Umbruch, damit man wirklich auch mal ganz oben angreift. -
Den Pope hätte ich nächste Saison gerne bei uns. Aber der wird vermutlich Angebote aus der BBL bekommen.
Wir benötigen einen größeren Umbruch, damit man wirklich auch mal ganz oben angreift.@Goettingerstattoettinger vielleicht bleibt er auch ein jahr länger in Kirchheim, weiss man nie… schließlich haben die da ihre sichere Bühne und wenn man spieler nimmt wie Flowers, ist der gedanke und die hoffnung nicht ganz so fern.
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Martin Schmidt von Phoenix Hagen hat heute im Dyn Podcast etwas gesagt, was auch für die BG unendlich wichtig ist. Es kommt nicht immer nur auf die Top-Spieler an, sondern auf die Identität. Er hat die These/Beobachtung aufgestellt, dass 80-90 Prozent der Zuschauer zu spielen kommen, weil sie sich mit dem Verein identifizieren. Der Rest kommt, wenn man Spiele gewinnt. Speziell für kleine Standorte, wie Göttingen scheint mir das eine richtige Erkenntnis zu sein. Man liest hier im Forum oft davon, dass sich Fans die Identität zurück wünschen. Kampfgeist, Charaktere etc. Darauf sollte man sich bei der Trainersuche und Teamzusammensetzung konzentrieren.
Auch die Identifikation mit der Stadt bzw. der Stadt mit dem Team fand ich sehr spannend. Die kürzliche, hier geacholtene, Aktion geht da m.E. in diese Richtung. Es wird Zeit, dass die Stadt versteht, was man am Profisport hat. Wobei wir natürlich neben dem Sport ggf. tendenziell etwas mehr zu bieten haben als Hagen
Auf jeden Fall sehr hörenswertes Interview. -
Martin Schmidt von Phoenix Hagen hat heute im Dyn Podcast etwas gesagt, was auch für die BG unendlich wichtig ist. Es kommt nicht immer nur auf die Top-Spieler an, sondern auf die Identität. Er hat die These/Beobachtung aufgestellt, dass 80-90 Prozent der Zuschauer zu spielen kommen, weil sie sich mit dem Verein identifizieren. Der Rest kommt, wenn man Spiele gewinnt. Speziell für kleine Standorte, wie Göttingen scheint mir das eine richtige Erkenntnis zu sein. Man liest hier im Forum oft davon, dass sich Fans die Identität zurück wünschen. Kampfgeist, Charaktere etc. Darauf sollte man sich bei der Trainersuche und Teamzusammensetzung konzentrieren.
Auch die Identifikation mit der Stadt bzw. der Stadt mit dem Team fand ich sehr spannend. Die kürzliche, hier geacholtene, Aktion geht da m.E. in diese Richtung. Es wird Zeit, dass die Stadt versteht, was man am Profisport hat. Wobei wir natürlich neben dem Sport ggf. tendenziell etwas mehr zu bieten haben als Hagen
Auf jeden Fall sehr hörenswertes Interview.@penguin ja die Aktion sollte wachrütteln und natürlich im besten Fall noch ein bisschen Geld in die klamme Kasse spülen. Aber ich finde im DYN-Podcast kommt sehr gut raus was der Ansatz in Hagen war: Identifikation. Daran mangelt es in Göttingen doch sehr. Und da verstehe ich auch nicht wie man sich in einem Interview hinsetzen und die Außendarstellung als zeitgemäß und supermodern bezeichnet. Man bekommt halt einfach wenig mit vom ganzen drumherum. Basketball ist ein emotionales und mitreißendes Thema, das kann man auch gern etwas lebendiger nach außen tragen. Positiv hervorheben möchte ich aber das soziale Engagement der BG. Hier habe ich das Gefühl, das da Leute arbeiten die für die Sache brennen.
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Martin Schmidt von Phoenix Hagen hat heute im Dyn Podcast etwas gesagt, was auch für die BG unendlich wichtig ist. Es kommt nicht immer nur auf die Top-Spieler an, sondern auf die Identität. Er hat die These/Beobachtung aufgestellt, dass 80-90 Prozent der Zuschauer zu spielen kommen, weil sie sich mit dem Verein identifizieren. Der Rest kommt, wenn man Spiele gewinnt. Speziell für kleine Standorte, wie Göttingen scheint mir das eine richtige Erkenntnis zu sein. Man liest hier im Forum oft davon, dass sich Fans die Identität zurück wünschen. Kampfgeist, Charaktere etc. Darauf sollte man sich bei der Trainersuche und Teamzusammensetzung konzentrieren.
Auch die Identifikation mit der Stadt bzw. der Stadt mit dem Team fand ich sehr spannend. Die kürzliche, hier geacholtene, Aktion geht da m.E. in diese Richtung. Es wird Zeit, dass die Stadt versteht, was man am Profisport hat. Wobei wir natürlich neben dem Sport ggf. tendenziell etwas mehr zu bieten haben als Hagen
Auf jeden Fall sehr hörenswertes Interview.@penguin top, das ist es !!!
Im Idealfall kämpfen und siegen, wird es eine Niederlage… Okay… aber sie müssen gekämpft haben, dann ist die Halle auch weiterhin voll.
Und Identifikation. Yes! Nur mal am Ende gelangweilt mit den Fans abklatschen und sich in der Umkleidekabine verstecken reicht nicht. Familien lassen 200 Euro bei so einem Spiel, jugendliche wollen Spieler zum anfassen (nicht wortwörtlich). Manche Herrenspieler haben diese Saison auch Spiele der Veilchen Ladies angesehen. Vielleicht hat der ein oder andere auch mal gesehen, was nach einem Damenspiel in der FKG Halle los ist. Zig mal besser als bei den Herren, guckt es euch einfach mal ab. -
Hagen hat es vorgemacht, gefühlt sah man 5-7 Spieler die sich und die Fans regelmässig pushen. BG sollte dies bei den Verpflichtungen berücksichtigen. Der Ex-BGer Omuvie ist hier ein gutes Beispiel für unbändigen Kampfgeist.
Hagen hat es vorgemacht, gefühlt sah man 5-7 Spieler die sich und die Fans regelmässig pushen. BG sollte dies bei den Verpflichtungen berücksichtigen. Der Ex-BGer Omuvie ist hier ein gutes Beispiel für unbändigen Kampfgeist.
Ich glaube (fast) jeder Phoenix Spieler hat diese Saison schon mal die Fans gepusht oder animiert noch lauter zu werden. Ganz vorne mit dabei und mindenstes 3x pro Spiel tun dies Uhlemann, von Waaden und Schmidt (sowohl der Spieler als auch Manager). Hagen lebt von Emotionen und genau diese Symbiose zwischen Spielern und Fans war diese Saison ein wichtiger Faktor zum Aufstieg.
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Von unseren deutschen Profis haben drei noch Vertrag (Mathis Mönninghoff, Daniel Kirchner, Robin Lodders), außerdem wird Gaston Nguyen auch in der kommenden Saison das Team als Jugendspieler verstärken. Mehr Spieler hatten wir letztes Jahr am 4. Juni auch noch nicht.
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Und diese Situation war auch letztes Jahr nicht optimal. Und da hatte man immerhin schon fast 3 Wochen einen Trainer.
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Von unseren deutschen Profis haben drei noch Vertrag (Mathis Mönninghoff, Daniel Kirchner, Robin Lodders), außerdem wird Gaston Nguyen auch in der kommenden Saison das Team als Jugendspieler verstärken. Mehr Spieler hatten wir letztes Jahr am 4. Juni auch noch nicht.
@transzendent Und man ist dann auch nicht aufgestiegen.
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Bei Mönninghoff und Nguyen gehe ich davon aus, sie wirklich zu sehen.
Bei den beiden Anderen? Die hatte letztes Jahr der Trainer verpflichtet, der auch für die Saison zuständig war.
Wir wissen nicht, wie die Spieler planen, was der dann neue Trainer meint. Ausstiegsklauseln wird es hinreichend geben. Ob wir alle vier sehen werden? Abwarten.
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Hagen hat es vorgemacht, gefühlt sah man 5-7 Spieler die sich und die Fans regelmässig pushen. BG sollte dies bei den Verpflichtungen berücksichtigen. Der Ex-BGer Omuvie ist hier ein gutes Beispiel für unbändigen Kampfgeist.
Ich glaube (fast) jeder Phoenix Spieler hat diese Saison schon mal die Fans gepusht oder animiert noch lauter zu werden. Ganz vorne mit dabei und mindenstes 3x pro Spiel tun dies Uhlemann, von Waaden und Schmidt (sowohl der Spieler als auch Manager). Hagen lebt von Emotionen und genau diese Symbiose zwischen Spielern und Fans war diese Saison ein wichtiger Faktor zum Aufstieg.
Hagen hat es vorgemacht, gefühlt sah man 5-7 Spieler die sich und die Fans regelmässig pushen. BG sollte dies bei den Verpflichtungen berücksichtigen. Der Ex-BGer Omuvie ist hier ein gutes Beispiel für unbändigen Kampfgeist.
Ich glaube (fast) jeder Phoenix Spieler hat diese Saison schon mal die Fans gepusht oder animiert noch lauter zu werden. Ganz vorne mit dabei und mindenstes 3x pro Spiel tun dies Uhlemann, von Waaden und Schmidt (sowohl der Spieler als auch Manager). Hagen lebt von Emotionen und genau diese Symbiose zwischen Spielern und Fans war diese Saison ein wichtiger Faktor zum Aufstieg.
Das glaube ich gerne, wenn ich mich an den beeindruckenden Auftritt der Hagener Fans in Göttingen erinnere. Das wird auch in der BBL Eindruck machen. Göttingen braucht mehr Spieler, die länger als eine Saison bleiben. Glaubwürdige Identifikation braucht auch Zeit.
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Von unseren deutschen Profis haben drei noch Vertrag (Mathis Mönninghoff, Daniel Kirchner, Robin Lodders), außerdem wird Gaston Nguyen auch in der kommenden Saison das Team als Jugendspieler verstärken. Mehr Spieler hatten wir letztes Jahr am 4. Juni auch noch nicht.
Von unseren deutschen Profis haben drei noch Vertrag (Mathis Mönninghoff, Daniel Kirchner, Robin Lodders), außerdem wird Gaston Nguyen auch in der kommenden Saison das Team als Jugendspieler verstärken. Mehr Spieler hatten wir letztes Jahr am 4. Juni auch noch nicht.
Demnach sind also die Göttinger Emil Bode und Joshua Haase nicht mehr dabei?
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Von unseren deutschen Profis haben drei noch Vertrag (Mathis Mönninghoff, Daniel Kirchner, Robin Lodders), außerdem wird Gaston Nguyen auch in der kommenden Saison das Team als Jugendspieler verstärken. Mehr Spieler hatten wir letztes Jahr am 4. Juni auch noch nicht.
Demnach sind also die Göttinger Emil Bode und Joshua Haase nicht mehr dabei?
Von unseren deutschen Profis haben drei noch Vertrag (Mathis Mönninghoff, Daniel Kirchner, Robin Lodders), außerdem wird Gaston Nguyen auch in der kommenden Saison das Team als Jugendspieler verstärken. Mehr Spieler hatten wir letztes Jahr am 4. Juni auch noch nicht.
Demnach sind also die Göttinger Emil Bode und Joshua Haase nicht mehr dabei?
Gaston hatte sich bei der Team-Verabschiedung geäußert, dass er auf jeden Fall noch ein Jahr bleibt (er macht nächstes Jahr Abitur), zu Emil und Joshua habe ich noch keine Informationen.
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Damit will ich das Thema Heidelberg aber auch beenden. Die werden sicher ne gute Mannschaft haben, keine Frage.