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BBL Playoffs 25/26 Viertelfinale Alba Berlin (2.) - Rasta Vechta (7.)
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Seit Dienstag steht nun also auch diese Viertelfinal-Paarung fest.
Alba Berlin im 36.Jahr der Playoff-Beteiligung trifft auf brandheisse Rastas aus Vechta, die sich über die Playins qualifiziert haben.Albas Vorbericht: https://www.albaberlin.de/news/details/alba-trifft-im-playoff-viertelfinale-auf-rasta-vechta
Rastas Nachbericht zum Playin-Spiel gegen Trier enthält die Ankündigung der Serie gegen Berlin: https://www.rasta-vechta.de/news/playoffs-baby-rasta-sturmt-ins-viertelfinaleEine besondere Note bekommt das Duell weil Rasta das letzte Team war, mit dem der heutige Alba-Cheftrainer Calles einen Playoff-Sieg einfahren konnte. Ich als Berlin-Fan hoffe natürlich, das Calles seinen Negativ-Lauf ausgerechnet gegen Vechta beenden kann, aber sportlich spricht vieles für die Niedersachsen.
Sie spielen schnell und teamdienlich mit starken Quoten von außen. Inbesondere ihre starken Guards und Flügel sind praktisch jederzeit in der Lage den 1gegen1-Verteidiger zu überwinden und damit Lücken zu reissen. Das ist ein Offensivkonzept, mit dem sich Alba diese Saison schon mehrfach schwer getan hat.
Und auch das die Vechtaner langen Leute (Pleiss und Herkenhoff) von außen so gefährlich sind und damit die Berliner Langen weit vom Korb wegziehen können, macht es extra schwierig für die Berliner Verteidigung.Das erste Spiel der Serie startet am Sonntag, 17.Mai, 18:30 in der Uber Arena.
Eine Prognose traue ich mir nicht zu.
Hoffen tue ich auf hochkonzentrierte Albatrosse, die leichte Punkte der Gäste vor allem von außen verhindern und selbst mit guten Wurfquoten eine effektive Offensive hinlegen.
Realistischerweise befürchten tue ich allerdings folgendes: Vechta mit viel Selbstbewusstsein kommt schnell in einen Fluß und Wurfrhythmus und kann sich u.a. durch eine 40+ Dreierquote einen zweistelligen Vorsprung gegen die Gastgeber erarbeiten. Die Berliner Aufholjagd kommt zu spät und kostet zu viel Kraft, so das Rasta Spiel 1 in Berlin gewinnt.Noch ein paar Daten zur Ergänzung:
Viertelfinale Spiel 1: Sonntag, 17. Mai | 18.30 Uhr | Uber Arena
Viertelfinale Spiel 2: Dienstag, 19. Mai | 18.30 Uhr | Uber Arena
Viertelfinale Spiel 3: Freitag, 22. Mai | 18.30 Uhr | RASTA Dome Vechta
(falls nötig: Viertelfinale Spiel 4: Sonntag, 24. Mai | 18.30 Uhr | RASTA Dome Vechta)
(falls nötig: Viertelfinale Spiel 5: Mittwoch, 27.05. | 18.30 Uhr | Uber Arena)“ewige” Bilanz Berlin gegen Vechta:
14 Siege – 2 Niederlagen (in Berlin 8 - 0)
diese Saison:
17.1. in Vechta 83:95
8.2. in Berlin 84:82 -
E Exil-Berliner hat auf dieses Thema verwiesen
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Ich tippe auf ein 3:1 für Vechta, die sind offensiv echt krass drauf. Klauen das erste Spiel am Sonntag, dann ALBA 1:1 am Dienstag und danach zwei heiße Duelle im engen, lauten und hitzigen Rasta-Dome.
Halbfinale Bamberg vs. Vechta wird ein Spektakel!
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Ich tippe auf ein 3:1 für Vechta, die sind offensiv echt krass drauf. Klauen das erste Spiel am Sonntag, dann ALBA 1:1 am Dienstag und danach zwei heiße Duelle im engen, lauten und hitzigen Rasta-Dome.
Halbfinale Bamberg vs. Vechta wird ein Spektakel!
Ich tippe auf ein 3:1 für Vechta, die sind offensiv echt krass drauf. Klauen das erste Spiel am Sonntag, dann ALBA 1:1 am Dienstag und danach zwei heiße Duelle im engen, lauten und hitzigen Rasta-Dome.
Halbfinale Bamberg vs. Vechta wird ein Spektakel!
Ich lass mich überraschen und sehe den Ausgang der Serie aktuell eher 60:40 für ALBA, wobei ein Halbfinale ALBA vs. Bamberg genauso ein Spektakel wird wie Bamberg vs. Vechta… Aber jetzt erst mal diese hoffentlich spannend VF-Serie genießen

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Ich tippe auf ein 3:1 für Vechta, die sind offensiv echt krass drauf. Klauen das erste Spiel am Sonntag, dann ALBA 1:1 am Dienstag und danach zwei heiße Duelle im engen, lauten und hitzigen Rasta-Dome.
Halbfinale Bamberg vs. Vechta wird ein Spektakel!
Ich lass mich überraschen und sehe den Ausgang der Serie aktuell eher 60:40 für ALBA, wobei ein Halbfinale ALBA vs. Bamberg genauso ein Spektakel wird wie Bamberg vs. Vechta… Aber jetzt erst mal diese hoffentlich spannend VF-Serie genießen

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wobei ein Halbfinale ALBA vs. Bamberg genauso ein Spektakel wird wie Bamberg vs. Vechta
Ich stehe gerade etwas auf dem Schlauch: wann wurde denn die Serie Bamberg vs. Ulm gespielt? Haben die Bamberger die Ulmer gesweept?
In unseren (@Fbi-0 und meinen) Gedanken haben sie zumindest schon die VF-Serie gewonnen (3:0; 3:1 oder 3:2)
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ALBAs Defense wird Vechta erwürgen. Verge wird sich wünschen entlassen worden zu sein, Agbakoko rennt Pleiss so sehr weg, dass letzterer noch in der Halbzeit von Spiel eins die Schuhe an den Nagel hängt, Brown wird dank Bean so wenig hinbekommen, dass er zum Mormonismus konvertiert, Kuhse wird einen Schrein für Jonas Mattisseck bauen. ALBA 3-0. GG EZ.
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ALBAs Defense wird Vechta erwürgen. Verge wird sich wünschen entlassen worden zu sein, Agbakoko rennt Pleiss so sehr weg, dass letzterer noch in der Halbzeit von Spiel eins die Schuhe an den Nagel hängt, Brown wird dank Bean so wenig hinbekommen, dass er zum Mormonismus konvertiert, Kuhse wird einen Schrein für Jonas Mattisseck bauen. ALBA 3-0. GG EZ.
ALBAs Defense wird Vechta erwürgen. Verge wird sich wünschen entlassen worden zu sein, Agbakoko rennt Pleiss so sehr weg, dass letzterer noch in der Halbzeit von Spiel eins die Schuhe an den Nagel hängt, Brown wird dank Bean so wenig hinbekommen, dass er zum Mormonismus konvertiert, Kuhse wird einen Schrein für Jonas Mattisseck bauen. ALBA 3-0. GG EZ.
Erst Lmao, dann rofl und anschließend “leider” pml
Aber unterhaltsam

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Ich schätze Vechta schon sehr stark ein. Sie werden auch mindestens ein Spiel holen.
Ansonsten denke ich aber das Alba die Serie 3:1 entscheiden wird. Durch die tiefere Bank, die besseren Individualisten & auch mehr Erfahrung von Spielern wie Hermannsson, Delow & Mattisseck.
Der größte Punkt dürfte aber sein, das ich die Alba Truppe als sehr hungrig sehe. Sie strahlen eine gewisse Mentalität aus und wollen nach dem verlorenen Pokalfinale angreifen.
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Ich tippe auf ein 3:1 für Vechta, die sind offensiv echt krass drauf. Klauen das erste Spiel am Sonntag, dann ALBA 1:1 am Dienstag und danach zwei heiße Duelle im engen, lauten und hitzigen Rasta-Dome.
Halbfinale Bamberg vs. Vechta wird ein Spektakel!
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Alba ist nicht nur in der Spitze stärker, sondern vor allem in der Breite des Kaders deutlich besser aufgestellt.
Während Vechta stark von Spielern wie Verge abhängt, kann Alba nahezu ohne Qualitätsverlust durchwechseln. Alba spielt eine tiefe Rotation und kann das Tempo konstant hoch halten.
Dazu kommt der strukturell klarere Basketball. Alba bewegt den Ball besser, spielt kontrollierter und lebt deutlich weniger von Einzelaktionen. Vechta dagegen erzeugt viel aus 1 vs. 1 Situationen. Das kann in einzelnen Phasen funktionieren, ist über mehrere Spiele aber deutlich fehleranfälliger.
Auch physisch sehe ich Vorteile bei Berlin. Alba hat über die Saison die stabilere Rebound-Balance gezeigt. Gerade über eine Serie hinweg wird diese Tiefe und Physis schwer zu kompensieren sein.
Vechta ist gefährlich, spielt mit Energie und hat Momentum. Aber Alba wirkt taktisch reifer, variabler und insgesamt kompletter. Eine gute Mischung aus Erfahrung und Gier. Deshalb glaube ich nicht, dass diese Serie lange offen bleibt.
Alba in 3.
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Moin aus Vechta.
Der Druck hier die Serie zu gewinnen liegt eindeutig bei ALBA Berlin.Rasta kann befreit aufspielen, dennoch ist Berlin in der Breite besser aufgestellt.
Ich sage, wir sehen eine Serie über 5 Spiele mit dem Endergebnis von 3 zu 2 für Berlin. -
Es ist wirklich beeindruckend wie sich unsere Saison in Vechta über die letzten Wochen und Monaten veränderte - natürlich auch in Bezug auf die öffentliche Wahrnehmung bzw. die Anerkennung durch andere Vereine. Sportlich war es auch für mich beeindruckend wie sehr aus der Not eine Tugend gemacht wurde und man konsequent durch “small ball” in der Offensive überzeugt - auch wenn ich diese keinesfalls so stark sehe wie andere hier im Forum.
Vechta überzeugt in erster Linie durch individuelle Qualität, hat jedoch auch Probleme bei den “typischen Aufgaben der Bigs”. Blöcke werden zwar konsequent gestellt, jedoch ist es einfach ein himmelweiter Unterschied ob ein Herkenhoff einen Block stellt oder früher ein Dandridge - womit ich nicht natürlich die “alten Zeiten” zurück haben möchte. Herkenhoff hat natürlich den Vorteil nach dem Block auch an der Dreierlinie zu bleiben, jedoch generieren seine Blöcke selten echte Vorteile für den “ballhandler”.
Eine weiteres “minus” bleibt die Arbeit am offensiven Brett. Rebounds holen wir dort nur in ungeordneten Spielphasen und unseren “4-5 out Sets” resultieren dann einfach in eine der schwächsten offensiven Rebound-Percentages der Liga - nachvollziehbar aufgrund der Spielanlage. Positiv sehe ich hier in erster Linie das unsere DREB% mit 67.5% wenigstens noch in Ordnung ist, während allerdings Alba Berlin mit 35.7% die zweitbeste OREB% der Liga aufweist. In der Serie wird für mich die Arbeit am Brett der zentrale Faktor werden, da wir gegen eine Berliner Defensive (DRTG auf Rang 3 mit 104.0) eben nicht so konstant scoren werden wie gegen den Rest der Liga (Rasta mit 117.2 ORTG Rang 2 hinter Bayern).
Wenn ich derartige Serien tippen müsste, so würde ich mich konsequent für die Mannschaften mit der dominanten Defensive entscheiden - hier: Alba Berlin. Berlin hat einfach gerade auf den “guard spots” elitäre Verteidiger mit ordentlich Länge, was gerade bei Verge Jr. oftmals in Ballverlusten resultiert. Ebenso hat Alba natürlich die Möglichkeit gerade gegen Alonzo auch einfach unter die Blöcke zu gehen, womit das Spiel Vechtas oftmals seine Problem bekam (siehe 2te Hz gegen Hamburg). Die Tiefe Vechtas sehe ich dabei gar nicht einmal als große Schwäche. Neben unserer ersten Fünf, bei der natürlich Thiemann ein Schwachpunkt sein könnte/ ist, haben wir auch von der Bank mit Kuhse, Pleiß, Pandi und Parsons (Ferner?) Qualität. Was uns einfach fehlt ist Qualität auf der “klassischen 5” hinsichtlich Rim-Protection und Rebounding.
Mein Tipp: 3:1 Berlin.
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@FBi-0 sagte:
Ich tippe auf ein 3:1 für Vechta, die sind offensiv echt krass drauf. Klauen das erste Spiel am Sonntag, dann ALBA 1:1 am Dienstag und danach zwei heiße Duelle im engen, lauten und hitzigen Rasta-Dome.Genau das befürchte ich auch. Und ich glaube, es ist gar nicht so unrealistisch.
Na dann wird ja alles gut (für Alba). Deine negativen Prognosen sind ja meistens eine Art paradoxe Intervention.
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60:40 Berlin, 3:1 Vechta. Stark.

Mal gucken was wir nachstes WE hier lesen. -
Ganz ehrlich, aber ohne den Hintergedanken einer Prognose zu dieser Serie: Vechta ist in der gegenwärtigen Form der aus meiner Sicht unangenehmste Gegner im Playoff-Baum. Das offensive Volume ist schon sehr beeindruckend, wenn gleich die Binsenweisheit Offense -> Games und Defense -> Championships natürlich weiterhin gilt.
Gespannt bin ich darauf, wie Calles die Playoffs angeht. Sehen wir den Calles aus der Saison 21/22, der mit Hamburg, trotz extrem guter Saison, an Bonn gescheitert ist, oder sehen wir hier eine Entwicklung. Auf dem Papier sind die Rollen klar verteilt, wobei Vechta nicht mehr das Vechta von Saisonbeginn ist. Eine in der Tat spannende Serie, mit dem Potential zur Überraschung.
Viel Erfolg beiden Teams. -
Alba ist nicht nur in der Spitze stärker, sondern vor allem in der Breite des Kaders deutlich besser aufgestellt.
Während Vechta stark von Spielern wie Verge abhängt, kann Alba nahezu ohne Qualitätsverlust durchwechseln. Alba spielt eine tiefe Rotation und kann das Tempo konstant hoch halten.
Dazu kommt der strukturell klarere Basketball. Alba bewegt den Ball besser, spielt kontrollierter und lebt deutlich weniger von Einzelaktionen. Vechta dagegen erzeugt viel aus 1 vs. 1 Situationen. Das kann in einzelnen Phasen funktionieren, ist über mehrere Spiele aber deutlich fehleranfälliger.
Auch physisch sehe ich Vorteile bei Berlin. Alba hat über die Saison die stabilere Rebound-Balance gezeigt. Gerade über eine Serie hinweg wird diese Tiefe und Physis schwer zu kompensieren sein.
Vechta ist gefährlich, spielt mit Energie und hat Momentum. Aber Alba wirkt taktisch reifer, variabler und insgesamt kompletter. Eine gute Mischung aus Erfahrung und Gier. Deshalb glaube ich nicht, dass diese Serie lange offen bleibt.
Alba in 3.
Dazu kommt der strukturell klarere Basketball. Alba bewegt den Ball besser, spielt kontrollierter und lebt deutlich weniger von Einzelaktionen. Vechta dagegen erzeugt viel aus 1 vs. 1 Situationen. Das kann in einzelnen Phasen funktionieren, ist über mehrere Spiele aber deutlich fehleranfälliger.
Leider ist das genau der Punkt, der mir bei Alba Sorgen bereitet. In den letzten 3-4 Monaten gibt es schon eine Tendenz, dass sich in der Offensive der gewohnte und auch befürchtete, konventionelle (BBL Einheitsbrei) Calles-Basketball durchsetzt. Sprich wenig Risikio, viel PnR, der Ball viel in der Hand eines Spielers, der dann auch primär den Abschluss sucht. Die begeisternde Ballbewegung in der ersten Hälfte der Hauptrunde, nach dem Abgang von Ellis, blitzt hin und wieder noch auf, hat doch aber klar nachgelassen.
Ein Hauptgrund war natürlich die Verletzung von Hermannsson. Auch die zwischenzeitlich bestechende Form von Kayil, hat das Iso-Game zur tragenden Säule in der Alba Offensive werden lassen. Und dann vermute ich auch, dass Calles in den entscheidenden Saisonphasen (Pokal, Europa Playoffs) eher weniger risikofreudig spielen lässt.
Ein wieder fitter Hermannsson gibt dem natürlich nochmal eine andere Note, trotzdem finde ich, dass der Stil von Alba zum Ende der Hauptrunde hin etwas eindimensionaler geworden ist. Und ich glaube nicht, dass sich das jetzt in den Playoffs nochmal ändert. -
Ganz ehrlich, aber ohne den Hintergedanken einer Prognose zu dieser Serie: Vechta ist in der gegenwärtigen Form der aus meiner Sicht unangenehmste Gegner im Playoff-Baum. Das offensive Volume ist schon sehr beeindruckend, wenn gleich die Binsenweisheit Offense -> Games und Defense -> Championships natürlich weiterhin gilt.
Gespannt bin ich darauf, wie Calles die Playoffs angeht. Sehen wir den Calles aus der Saison 21/22, der mit Hamburg, trotz extrem guter Saison, an Bonn gescheitert ist, oder sehen wir hier eine Entwicklung. Auf dem Papier sind die Rollen klar verteilt, wobei Vechta nicht mehr das Vechta von Saisonbeginn ist. Eine in der Tat spannende Serie, mit dem Potential zur Überraschung.
Viel Erfolg beiden Teams.@magentacenter sagte:
Vechta ist in der gegenwärtigen Form der aus meiner Sicht unangenehmste Gegner im Playoff-Baum.Das sehe ich ganz genauso.
Neben dem basketballerischen Leistungen der Rastas kommt noch die Unberechenbarkeit dazu, welche Vechta-Spieler heiss laufen und die psychologische Fallhöhe, das der Tabellen-7. ja theoretisch ein “einfacher” Gegner sein müsste. Niederlagen oder sogar der Verlust der Serie wären für den Favoriten hochgradig peinlich.
Da die richtige mentalen Balance zwischen Anspannung, Lockerheit, zwischen Respekt vor Gegner und eigener Selbstsicherheit zu finden, ist bestimmt nicht leicht. -
Dazu kommt der strukturell klarere Basketball. Alba bewegt den Ball besser, spielt kontrollierter und lebt deutlich weniger von Einzelaktionen. Vechta dagegen erzeugt viel aus 1 vs. 1 Situationen. Das kann in einzelnen Phasen funktionieren, ist über mehrere Spiele aber deutlich fehleranfälliger.
Leider ist das genau der Punkt, der mir bei Alba Sorgen bereitet. In den letzten 3-4 Monaten gibt es schon eine Tendenz, dass sich in der Offensive der gewohnte und auch befürchtete, konventionelle (BBL Einheitsbrei) Calles-Basketball durchsetzt. Sprich wenig Risikio, viel PnR, der Ball viel in der Hand eines Spielers, der dann auch primär den Abschluss sucht. Die begeisternde Ballbewegung in der ersten Hälfte der Hauptrunde, nach dem Abgang von Ellis, blitzt hin und wieder noch auf, hat doch aber klar nachgelassen.
Ein Hauptgrund war natürlich die Verletzung von Hermannsson. Auch die zwischenzeitlich bestechende Form von Kayil, hat das Iso-Game zur tragenden Säule in der Alba Offensive werden lassen. Und dann vermute ich auch, dass Calles in den entscheidenden Saisonphasen (Pokal, Europa Playoffs) eher weniger risikofreudig spielen lässt.
Ein wieder fitter Hermannsson gibt dem natürlich nochmal eine andere Note, trotzdem finde ich, dass der Stil von Alba zum Ende der Hauptrunde hin etwas eindimensionaler geworden ist. Und ich glaube nicht, dass sich das jetzt in den Playoffs nochmal ändert.Dazu kommt der strukturell klarere Basketball. Alba bewegt den Ball besser, spielt kontrollierter und lebt deutlich weniger von Einzelaktionen. Vechta dagegen erzeugt viel aus 1 vs. 1 Situationen. Das kann in einzelnen Phasen funktionieren, ist über mehrere Spiele aber deutlich fehleranfälliger.
Leider ist das genau der Punkt, der mir bei Alba Sorgen bereitet. In den letzten 3-4 Monaten gibt es schon eine Tendenz, dass sich in der Offensive der gewohnte und auch befürchtete, konventionelle (BBL Einheitsbrei) Calles-Basketball durchsetzt. Sprich wenig Risikio, viel PnR, der Ball viel in der Hand eines Spielers, der dann auch primär den Abschluss sucht. Die begeisternde Ballbewegung in der ersten Hälfte der Hauptrunde, nach dem Abgang von Ellis, blitzt hin und wieder noch auf, hat doch aber klar nachgelassen.
Ein Hauptgrund war natürlich die Verletzung von Hermannsson. Auch die zwischenzeitlich bestechende Form von Kayil, hat das Iso-Game zur tragenden Säule in der Alba Offensive werden lassen. Und dann vermute ich auch, dass Calles in den entscheidenden Saisonphasen (Pokal, Europa Playoffs) eher weniger risikofreudig spielen lässt.
Ein wieder fitter Hermannsson gibt dem natürlich nochmal eine andere Note, trotzdem finde ich, dass der Stil von Alba zum Ende der Hauptrunde hin etwas eindimensionaler geworden ist. Und ich glaube nicht, dass sich das jetzt in den Playoffs nochmal ändert.Du schreibst es im Detail noch einmal konkreter, was ich bzgl. Calles meinte. Wird er es schaffen eine Playoff-Serie als Team zu coachen, oder vertraut er den individuellen Qualitäten einzelner Spieler. Es gibt einige Parallelen zu 2021/2022. Dort stand Hamburg zwar hinter Bonn, kam aber aus einem sehr starken Saisonfinale und mit den beiden herausragenden individuellen Spielern Caleb Homesley und Jaylon Brown. Bonn hat damals - mit etwas Fortune zugegebenermaßen - das erste Spiel gewonnen. Gefühlt war Calles damit geschlagen und ihm fiel nichts mehr in den beiden folgenden Spielen ein. Dieser Punkt wird für mich sehr interessant. Ansonsten fasst “Exil-Berliner” den Status Quo perfekt zusammen. Neben aller spielerisch Qualität von Alba Berlin ist es natürlich auch eine mentale Angelegenheit. Ich bleibe daher dabei - als neutraler Zuschauer die vermutlich interessanteste Serie in der ersten Runde.
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Dazu kommt der strukturell klarere Basketball. Alba bewegt den Ball besser, spielt kontrollierter und lebt deutlich weniger von Einzelaktionen. Vechta dagegen erzeugt viel aus 1 vs. 1 Situationen. Das kann in einzelnen Phasen funktionieren, ist über mehrere Spiele aber deutlich fehleranfälliger.
Leider ist das genau der Punkt, der mir bei Alba Sorgen bereitet. In den letzten 3-4 Monaten gibt es schon eine Tendenz, dass sich in der Offensive der gewohnte und auch befürchtete, konventionelle (BBL Einheitsbrei) Calles-Basketball durchsetzt. Sprich wenig Risikio, viel PnR, der Ball viel in der Hand eines Spielers, der dann auch primär den Abschluss sucht. Die begeisternde Ballbewegung in der ersten Hälfte der Hauptrunde, nach dem Abgang von Ellis, blitzt hin und wieder noch auf, hat doch aber klar nachgelassen.
Ein Hauptgrund war natürlich die Verletzung von Hermannsson. Auch die zwischenzeitlich bestechende Form von Kayil, hat das Iso-Game zur tragenden Säule in der Alba Offensive werden lassen. Und dann vermute ich auch, dass Calles in den entscheidenden Saisonphasen (Pokal, Europa Playoffs) eher weniger risikofreudig spielen lässt.
Ein wieder fitter Hermannsson gibt dem natürlich nochmal eine andere Note, trotzdem finde ich, dass der Stil von Alba zum Ende der Hauptrunde hin etwas eindimensionaler geworden ist. Und ich glaube nicht, dass sich das jetzt in den Playoffs nochmal ändert.Dazu kommt der strukturell klarere Basketball. Alba bewegt den Ball besser, spielt kontrollierter und lebt deutlich weniger von Einzelaktionen. Vechta dagegen erzeugt viel aus 1 vs. 1 Situationen. Das kann in einzelnen Phasen funktionieren, ist über mehrere Spiele aber deutlich fehleranfälliger.
Leider ist das genau der Punkt, der mir bei Alba Sorgen bereitet. In den letzten 3-4 Monaten gibt es schon eine Tendenz, dass sich in der Offensive der gewohnte und auch befürchtete, konventionelle (BBL Einheitsbrei) Calles-Basketball durchsetzt. Sprich wenig Risikio, viel PnR, der Ball viel in der Hand eines Spielers, der dann auch primär den Abschluss sucht. Die begeisternde Ballbewegung in der ersten Hälfte der Hauptrunde, nach dem Abgang von Ellis, blitzt hin und wieder noch auf, hat doch aber klar nachgelassen.
Ein Hauptgrund war natürlich die Verletzung von Hermannsson. Auch die zwischenzeitlich bestechende Form von Kayil, hat das Iso-Game zur tragenden Säule in der Alba Offensive werden lassen. Und dann vermute ich auch, dass Calles in den entscheidenden Saisonphasen (Pokal, Europa Playoffs) eher weniger risikofreudig spielen lässt.
Ein wieder fitter Hermannsson gibt dem natürlich nochmal eine andere Note, trotzdem finde ich, dass der Stil von Alba zum Ende der Hauptrunde hin etwas eindimensionaler geworden ist. Und ich glaube nicht, dass sich das jetzt in den Playoffs nochmal ändert.Mich als Zuschauer quält das ewige PnR schon auch, man kann die Entwicklung der letzten Wochen aber auch als positive Gegenreaktion auf die Reaktion der Gegner sehen. Die BBL-Gegner wissen inzwischen ja längst, wie man Albas favorisiertes Spiel (Ballbewegung) stören bis komplett unterbinden kann. Alba hat aber in den letzten Wochen und Monaten auch gezeigt, dass sich anpassen können und “bbl-klassischer” spielen können - für uns nicht so schön, aber trotzdem erfolgreich.
Die Mannschaft ist ja recht jung und wurde in großen Teilen neu zusammengestellt. Dafür ist der Werkzeugkasten, den Calles ihr über die Saison zusammengestellt hat schon beachtlich, meiner Meinung nach.
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