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Die BBL-Awards 2025/26
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Zumal da anscheinend nicht mal ein dritter Kandidat in der Verlosung war.
Ich frage mich allerdings, wie man bei (nur!) 21 Stimmen auf einen Wert von 6,x kommen kann.
War einer für Grey, müssten es 4,8 % (aufgerundet) sein - 95,2 % f. Kayil, bei zweien entsprechend 9,52. [Zifferngleichheit hier Zufall!] Dann 90,48 für Kayil.Oder die Erklärungen zur Abstimmung sind falsch. Oder ich hab gar nix kapiert.
@numero_11 Viele Teams haben ja mehr als einen Co-Trainer. So wie die BBL das formuliert, hatten also manche Teams mehr als eine Stimme. Oder jemand hat nicht abgestimmt. Warum man das nicht besser auflöst ist wiederum Geheimnis der BBL.
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Für mich gibt es eigentlich nur zwei ernsthafte Kandidaten: Watson und Obst. Alba hat keinen ernsthaften Kandidaten und der MVP muss aus meiner Sicht aus einem der drei Teams kommen, die sich deutlich vom Rest der Liga abgesetzt haben.
Ich möchte gerne einen exzentrischen Case für Andi Obst machen, der sich weniger an Zahlen orientiert, als daran, welche Geschichte die Liga über sich erzählen sollte. In den letzten Jahren sind immer wieder stark scorende Guards von kleineren Teams ausgezeichnet worden, die dann die Liga schnell in Richtung bessere Verträge verlassen haben. Diese Auszeichnungen haben eigentlich eine unangenehme Wahrheit verdeutlicht: eine wichtige Realität der BBL ist, dass sie ein Karriereerhitzer für jüngere Amerikaner ist, die von kleineren Ligen über eine gute Saison hier sich für die wirklich relevanten Ligen Europas empfehlen. Auch wenn die Situation bei Ibi Watson etwas anders ist, würde er dieser Geschichte nur einen geringen anderen Aspekt hinzufügen.
Mit einer Auszeichnung für Andi Obst würde die Liga dagegen eine andere Realität von ihr ins Schaufenster stellen. Sie ist auch eine Liga, in der sich im letzten Jahrzehnt immer wieder deutsche Spieler so entwickelt haben, dass sie Teil einer Nationalmannschaft sind, die gerade Welt- und Europameister sind. Mit einer Auszeichnung für Andi Obst könnte die Liga zeigen, dass man sie nicht verlassen muss, um als Spieler in die absolute europäische Spitze vorzudringen. Eine Auszeichnung für einen Spieler von Bayern München würde zudem betonen (und das muss ich als Alba Fan leider sagen), dass die Liga nicht nur aus europäischem Durchschnitt besteht, sondern dass es hier Teams und Spieler gibt, die zum Besten gehören, was es im europäischen Vereinsbasketball zu sehen gibt.
@Arne1000 sagte:
Ich möchte gerne einen exzentrischen Case für Andi Obst machen, der sich weniger an Zahlen orientiert, als daran, welche Geschichte die Liga über sich erzählen sollte.
Mit einer Auszeichnung für Andi Obst würde die Liga dagegen eine andere Realität von ihr ins Schaufenster stellen. Sie ist auch eine Liga, in der sich im letzten Jahrzehnt immer wieder deutsche Spieler so entwickelt haben, dass sie Teil einer Nationalmannschaft sind, die gerade Welt- und Europameister sind. Mit einer Auszeichnung für Andi Obst könnte die Liga zeigen, dass man sie nicht verlassen muss, um als Spieler in die absolute europäische Spitze vorzudringen.Diesen Ansatz aus Liga-Selbstdarstellungs-Perspektive finde ich interessant. Das heisst nicht, das ich diesem Narrativ folgen würde, aber es ist ein Denkanstoß was der wertvollste Spieler für die BBL bedeuten kann/bedeuten sollte und das es in der Betrachtungsweise eben nicht nur einen individuellen Aspekt an der Auszeichnung gibt.
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Mein MVP würde Alonzo Verge jr. oder Joe Wieskamp heißen. Beide machen ihr Team so viel besser und sind unverzichtbar fürs Team.
Auch Kyrie Thomas hätte es für mich verdient, auf ihn trifft die gleiche Begründung zu wie bei Verge und Wieskamp. Allerdings hat er durch seine lange Verletzung zu wenige Spiele. -
Mein MVP würde Alonzo Verge jr. oder Joe Wieskamp heißen. Beide machen ihr Team so viel besser und sind unverzichtbar fürs Team.
Auch Kyrie Thomas hätte es für mich verdient, auf ihn trifft die gleiche Begründung zu wie bei Verge und Wieskamp. Allerdings hat er durch seine lange Verletzung zu wenige Spiele.@MBC-Jerry Also bei aller Liebe aber es muss schon ein entsprechender Teamerfolg da sein. Man kann keinem Spieler von einem Abstiegskandidat den MVP geben
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@Peacebrother37 Wird interessant sein zu sehen, wie man sich an Kayil und Malte erinnern wird, wenn ich mir die Sieger Ismet und Nicolai so ansehe.
Das Niveau der deutschen Spieler ist grundsätzlich deutlich höher mittlerweile. Dazu kommt das Kayil ein Talent ist, wie es nicht so oft vorkommt.
Und Malte, überleg mal wie viele Spiele auf/unter Top-Niveau der schon gespielt hat. Die besten Jahre liegen noch vor ihm.@Peacebrother37 Jepp, sehe ich genauso.
Allerdings hat man Talente auch schon schnell verschwinden oder stagnieren sehen - will ich nicht hoffen bei den beiden - und das hängt mMn viel davon ab, was derjenige zwischen den Ohren hat, wie gesund er bleibt und wer so mit eigenen Interessen um ihn herumscharwenzelt. Bei dieser Randsportart kommt mir direkt Sebastian Deisler in den Sinn. -
@numero_11 Viele Teams haben ja mehr als einen Co-Trainer. So wie die BBL das formuliert, hatten also manche Teams mehr als eine Stimme. Oder jemand hat nicht abgestimmt. Warum man das nicht besser auflöst ist wiederum Geheimnis der BBL.
@Barack_Alabama Freie und geheime Wahlen allerdings ohne Kommunikation über Wahlberechtigte, Beteiligungsquote, etc. Halb-Profis bzw. DBB/BBL halt…🤪
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@Peacebrother37 beim Runden hat da einer nicht aufgepasst, entweder heute oder in der Schule: 100,1%
… oder Alan hat zweimal abgestimmt und keiner hat‘s gemerkt…
@BIBOBerlin Ja, ein mathematisches Rätsel bei 21 abgegebenen Stimmen (so zumindest grammatikalisch ausgewiesen, da ja Stimmengleichheit der Vereine wohl vorausgesetzt werden sollte …)
Da war Einer nicht eine ganze Stimme wert 
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@MBC-Jerry Also bei aller Liebe aber es muss schon ein entsprechender Teamerfolg da sein. Man kann keinem Spieler von einem Abstiegskandidat den MVP geben
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Sorry - aber macht Spaß…
Wenn jeweils die Cheftrainer und zwei Co-Trainer/Assistenztrainer plus die drei Nationaltrainer stimmbetechtigt waren, dann nähert man sich bei zwei Stimmen den angegebenen 3,6% schon ziemlich gut
- Ergebnis: Ein Stimmberechtigter war krank 
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@MBC-Jerry Also bei aller Liebe aber es muss schon ein entsprechender Teamerfolg da sein. Man kann keinem Spieler von einem Abstiegskandidat den MVP geben
@MBC-Jerry Also bei aller Liebe aber es muss schon ein entsprechender Teamerfolg da sein. Man kann keinem Spieler von einem Abstiegskandidat den MVP geben
Warum kann man das nicht? Der MVP ist ein persönlicher und kein Team Award.
Klar kam der BBL MVP bisher immer von einem Team in der Tabellenspitze, aber warum sollte das immer so sein? -
Aber eine ganze Reihe Journalisten stimmen ebenfalls ab.
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Und die Mutter von Jared Grey durfte offensichtlich doch auch mit abstimmen?
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@MBC-Jerry Also bei aller Liebe aber es muss schon ein entsprechender Teamerfolg da sein. Man kann keinem Spieler von einem Abstiegskandidat den MVP geben
Warum kann man das nicht? Der MVP ist ein persönlicher und kein Team Award.
Klar kam der BBL MVP bisher immer von einem Team in der Tabellenspitze, aber warum sollte das immer so sein?@MBC-Jerry Also bei aller Liebe aber es muss schon ein entsprechender Teamerfolg da sein. Man kann keinem Spieler von einem Abstiegskandidat den MVP geben
Warum kann man das nicht? Der MVP ist ein persönlicher und kein Team Award.
Klar kam der BBL MVP bisher immer von einem Team in der Tabellenspitze, aber warum sollte das immer so sein?Welchen “Value” hat ein Spieler, der sein Team nicht zu Erfolg führen kann? Was bringen herausragende individuelle Stats, wenn man jedes Spiel mit 20 untergeht? (ohne mich jetzt auf das konkrete Beispiel beziehen zu wollen)
Mein Verständnis von “wertvoll” beinhaltet auch, dass ein gewisser Mehrwert entsteht für das Team. Wert entsteht nur durch einen potenziellen Gegenwert, der dafür geliefert wird und im Fall von Basketball sollte es sich irgendwo in Siegen messen lassen.
Zeitgleich könnte man da natürlich gegen argumentieren, dass ein Spieler der jedes Spiel genau zwei Punkte zum Sieg macht ein MVP ist.
Wer wäre in einem Szenario zwischen unglaublichen individuellen Stats oder immensem Einfluss auf das Gewinnen der MVP?
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Aber eine ganze Reihe Journalisten stimmen ebenfalls ab.
@Chrunchtime Nicht beim U22-Spieler.
Stimmberechtigt waren die Co-Trainer der 18 Clubs sowie die drei hauptamtlichen DBB-Bundestrainer der Männer Alex Mumbru (A-Bundestrainer), Dirk Bauermann (Bundestrainer Nachwuchs) und Alan Ibrahimagic (Bundestrainer Nachwuchs).
Wären also laut BBL-Website vier Coaches von Bayern, zwei von Alba, zwei von Bamberg, vier von Braunschweig, ein Oldenburger, zwei Würzburger, drei Ludwigsburger, zwei Heidelberger, vier Chemnitzer, je zwei aus Vechta und Rostock, drei Frankfurter und drei Weißenfelser, zwei Jenaer, je drei Bonner und Trierer, zwei Hamburger, ein Ulmer. Macht insgesamt 45 Wahlberechtigte plus drei Bundestrainer, also insgesamt 48 Personen. Jede Stimme wäre 2,1 Prozent wert, also hätten drei Personen für Grey gestimmt und damit mindestens ein Nicht-Hamburger.
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@Chrunchtime Nicht beim U22-Spieler.
Stimmberechtigt waren die Co-Trainer der 18 Clubs sowie die drei hauptamtlichen DBB-Bundestrainer der Männer Alex Mumbru (A-Bundestrainer), Dirk Bauermann (Bundestrainer Nachwuchs) und Alan Ibrahimagic (Bundestrainer Nachwuchs).
Wären also laut BBL-Website vier Coaches von Bayern, zwei von Alba, zwei von Bamberg, vier von Braunschweig, ein Oldenburger, zwei Würzburger, drei Ludwigsburger, zwei Heidelberger, vier Chemnitzer, je zwei aus Vechta und Rostock, drei Frankfurter und drei Weißenfelser, zwei Jenaer, je drei Bonner und Trierer, zwei Hamburger, ein Ulmer. Macht insgesamt 45 Wahlberechtigte plus drei Bundestrainer, also insgesamt 48 Personen. Jede Stimme wäre 2,1 Prozent wert, also hätten drei Personen für Grey gestimmt und damit mindestens ein Nicht-Hamburger.
@Barack_Alabama Du bist der Recherche-König !
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Aber das ist doch ein Witz das man mehr Stimmen hat wenn man mehr Co-Trainer hat!?
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Aber das ist doch ein Witz das man mehr Stimmen hat wenn man mehr Co-Trainer hat!?
@Peacebrother37 à la „Leben des Brian“:
Ich bin Cotrainer, nein, ich bin Cotrainer, ich und meine Frau sind Cotrainer …
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@Chrunchtime Nicht beim U22-Spieler.
Stimmberechtigt waren die Co-Trainer der 18 Clubs sowie die drei hauptamtlichen DBB-Bundestrainer der Männer Alex Mumbru (A-Bundestrainer), Dirk Bauermann (Bundestrainer Nachwuchs) und Alan Ibrahimagic (Bundestrainer Nachwuchs).
Wären also laut BBL-Website vier Coaches von Bayern, zwei von Alba, zwei von Bamberg, vier von Braunschweig, ein Oldenburger, zwei Würzburger, drei Ludwigsburger, zwei Heidelberger, vier Chemnitzer, je zwei aus Vechta und Rostock, drei Frankfurter und drei Weißenfelser, zwei Jenaer, je drei Bonner und Trierer, zwei Hamburger, ein Ulmer. Macht insgesamt 45 Wahlberechtigte plus drei Bundestrainer, also insgesamt 48 Personen. Jede Stimme wäre 2,1 Prozent wert, also hätten drei Personen für Grey gestimmt und damit mindestens ein Nicht-Hamburger.
@Barack_Alabama Ich tippe auf Vladi… Kayil hat ihn wegen Wer wird Millionär ausgelacht …

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@MBC-Jerry Also bei aller Liebe aber es muss schon ein entsprechender Teamerfolg da sein. Man kann keinem Spieler von einem Abstiegskandidat den MVP geben
Warum kann man das nicht? Der MVP ist ein persönlicher und kein Team Award.
Klar kam der BBL MVP bisher immer von einem Team in der Tabellenspitze, aber warum sollte das immer so sein?Welchen “Value” hat ein Spieler, der sein Team nicht zu Erfolg führen kann? Was bringen herausragende individuelle Stats, wenn man jedes Spiel mit 20 untergeht? (ohne mich jetzt auf das konkrete Beispiel beziehen zu wollen)
Mein Verständnis von “wertvoll” beinhaltet auch, dass ein gewisser Mehrwert entsteht für das Team. Wert entsteht nur durch einen potenziellen Gegenwert, der dafür geliefert wird und im Fall von Basketball sollte es sich irgendwo in Siegen messen lassen.
Zeitgleich könnte man da natürlich gegen argumentieren, dass ein Spieler der jedes Spiel genau zwei Punkte zum Sieg macht ein MVP ist.
Wer wäre in einem Szenario zwischen unglaublichen individuellen Stats oder immensem Einfluss auf das Gewinnen der MVP?
@MBC-Jerry Also bei aller Liebe aber es muss schon ein entsprechender Teamerfolg da sein. Man kann keinem Spieler von einem Abstiegskandidat den MVP geben
Warum kann man das nicht? Der MVP ist ein persönlicher und kein Team Award.
Klar kam der BBL MVP bisher immer von einem Team in der Tabellenspitze, aber warum sollte das immer so sein?Welchen “Value” hat ein Spieler, der sein Team nicht zu Erfolg führen kann?
Erfolg kann man eben unterschiedlich interpretieren. Wenn z.b. ein Spieler ein eigentlich nicht konkurrenzfähiges Team durch seine überragenden Leistungen zum Klassenerhalt führen würde wäre so ein Spieler für mich auch ein MVP Kandidat. Dann hätte so ein Spieler nämlich einen sehr großen Mehrwert für sein Team.
Mir ist allerdings auch klar das so ein Spieler trotzdem niemals zum MVP gewählt werden würde. -
Aber das ist doch ein Witz das man mehr Stimmen hat wenn man mehr Co-Trainer hat!?
@Peacebrother37 Einerseits ja. Andererseits ist bei den meisten Clubs ja die Spielvorbereitung auf mehrere Coaches aufgeteilt, sodass nicht jeder Coach alle Spieler gleichermaßen intensiv sieht. Wenn die sich dann nicht einigen könnten? Und letztlich sind die Stimmen ja auch nicht den Clubs, sondern den Trainern zugeteilt. Wenn wir also keinem unterstellen, dass er oder sie unverdient einen eigenen Spieler wählt, ist es also letztlich eigentlich egal.
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