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ProB 2026/27
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Die Saison 2025/26 ist noch nicht vorbei, aber dennoch wirft die kommende Saison bereits ihre Schatten voraus. Der Abstiegskampf in ProA und ProB ist bereits entschieden, in den Regionalligen sind im Aufstiegskampf ebenfalls die meisten Fragen schon beantwortet. Lediglich in den oberen Gefilden der ProB sind noch einige Entscheidungen zu erwarten.
Aber Schritt für Schritt:
Die Regionalligen sind größtenteils ausgespielt, allein in der Regionalliga West müssen noch die bis zu drei Spiele der Finalserie ausgetragen werden. Da allerdings von den beiden Finalisten nur die BBA Hagen Kodiaks einen Lizenzantrag für die ProB gestellt haben, ist auch hier das Rennen um den Aufstieg bereits entscheiden. Die Kodiaks zeigen sich derweil sehr zuversichtlich, dass ihnen dieser auch lizenztechnisch gewährt wird und verweisen dabei auf den bereits bewilligten Antrag des Vorjahres, der allerdings aus sportlichen Gründen nicht wahrgenommen werden konnte.
In der Regionalliga Nord ist die sportliche Frage hingegen seit gestern geklärt. Umso weniger geklärt scheint hingegen die Frage, wer dort nun tatsächlich aufsteigt. Keines der Teams hat bisher konkrete Informationen bezüglich der Aufstiegsfrage veröffentlicht und es tauchen in den diversen Diskussionen widersprüchliche Aussagen zu den Status der Teams auf. Fest steht auf jeden Fall, dass die TSV Bargteheide BEES vor den Berlin Dreams auf Platz 2 und der SG Braunschweig auf Platz 3 die Meisterschaft und damit das sportliche Vorrecht auf den Aufstieg erlangt haben, jedoch scheint in Bargteheide ein gewisses Hallenproblem vorzuherrschen, sodass im Falle eines Aufstiegs eine auswärtige Spielstätte, Ahrensburg wurde als Standort in vergangenen Diskussionen des Öfteren erwähnt, unumgänglich scheint.
Die zweigeteilte Regionalliga Südost hat bereits am vergangenen Freitag ihren gemeinsamen Meister mit Culture City Weimar, die auch einen Lizenzantrag gestellt haben, ermittelt. Hier scheint man sich jedoch noch deutlich unsicherer zu sein, ob es mit der Lizenz am Ende wirklich klappt, die nächsten Wochen sollen dort die Dinge weiter geklärt werden. Ob noch weitere Kandidaten aus der Regionalliga Südost aufsteigen könnten, ist unklar, der zweitplatzierte TS Jahn München gilt allerdings als Kandidat.
Zuletzt sind die Umstände in der Regionalliga Südwest ebenfalls geklärt. Mit den TSG Solcom Ravens Reutlingen, den io College Wizards aus Karlsruhe und den Black Forest Panthers Schwenningen haben sich drei Vereine aus Baden-Württemberg an die Spitze gesetzt, wovon erstere und letztere auch Lizenzanträge eingereicht haben. In Reutlingen scheint man aber nicht so viel Skepsis auf die eigene ProB-Tauglichkeit, wie in Weimar zu haben, sodass Schwenningen vermutlich nicht zum Zuge kommen wird.Aus der ProB in die Regionalliga absteigen werden, solange nichts unerwartetes passiert, mit Stahnsdorf, Würzburg und Vechta drei Vereine, von denen einer auch keine ProB-Lizenz mehr erhalten wollte, sodass nur die anderen beiden Vereine eventuell bei Rückzügen nachrücken könnten.
Aus der ProA werden ebenfalls zwei Vereine in die ProB versetzt, die Uni Baskets Münster und die Bayer Giants Leverkusen hat es dabei getroffen. De Jure gibt es sogar noch einen dritten Absteiger aus der ProA, den “geheimen Neunzehnten”, die ART Giants Düsseldorf, die nächste Saison ebenfalls in der ProB spielen möchten.
Zuletzt stellt sich noch die Frage um den Aufstieg aus der ProB in die ProA. Hier sind inzwischen nur noch 6 Teams im sportlichen Aufstiegsrennen. Die ETB Miners aus Essen und Lok Bernau, die beide angekündigt haben, in die ProA aufsteigen zu wollen, sind dabei bereits für das Halbfinale qualifiziert und müssten nur noch eine Serie gewinnen, um sich für die “echte” zweite Liga zu qualifizieren. Im Viertelfinale warten indes mit dem BBC Coburg und den zweiten Mannschaften aus Oldenburg, Ulm und Ludwigsburg noch vier Mannschaften auf das entscheidende letzte Viertelfinalspiel. Zwei dieser Mannschaften werden voraussichtlich aufsteigen.
Insgesamt ergibt sich daraus eine Liga mit 29 Vereinen, die vermutlich auf eine 14er und einer 15er Staffel aufgeteilt werden. Letztere könnte potentiell im Süden entstehen, da dieses Jahr der Norden die größere Staffel mit mehr Absteigern zugewiesen bekommen hat.
Also lasset die Spiele beginnen:
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Die Saison 2025/26 ist noch nicht vorbei, aber dennoch wirft die kommende Saison bereits ihre Schatten voraus. Der Abstiegskampf in ProA und ProB ist bereits entschieden, in den Regionalligen sind im Aufstiegskampf ebenfalls die meisten Fragen schon beantwortet. Lediglich in den oberen Gefilden der ProB sind noch einige Entscheidungen zu erwarten.
Aber Schritt für Schritt:
Die Regionalligen sind größtenteils ausgespielt, allein in der Regionalliga West müssen noch die bis zu drei Spiele der Finalserie ausgetragen werden. Da allerdings von den beiden Finalisten nur die BBA Hagen Kodiaks einen Lizenzantrag für die ProB gestellt haben, ist auch hier das Rennen um den Aufstieg bereits entscheiden. Die Kodiaks zeigen sich derweil sehr zuversichtlich, dass ihnen dieser auch lizenztechnisch gewährt wird und verweisen dabei auf den bereits bewilligten Antrag des Vorjahres, der allerdings aus sportlichen Gründen nicht wahrgenommen werden konnte.
In der Regionalliga Nord ist die sportliche Frage hingegen seit gestern geklärt. Umso weniger geklärt scheint hingegen die Frage, wer dort nun tatsächlich aufsteigt. Keines der Teams hat bisher konkrete Informationen bezüglich der Aufstiegsfrage veröffentlicht und es tauchen in den diversen Diskussionen widersprüchliche Aussagen zu den Status der Teams auf. Fest steht auf jeden Fall, dass die TSV Bargteheide BEES vor den Berlin Dreams auf Platz 2 und der SG Braunschweig auf Platz 3 die Meisterschaft und damit das sportliche Vorrecht auf den Aufstieg erlangt haben, jedoch scheint in Bargteheide ein gewisses Hallenproblem vorzuherrschen, sodass im Falle eines Aufstiegs eine auswärtige Spielstätte, Ahrensburg wurde als Standort in vergangenen Diskussionen des Öfteren erwähnt, unumgänglich scheint.
Die zweigeteilte Regionalliga Südost hat bereits am vergangenen Freitag ihren gemeinsamen Meister mit Culture City Weimar, die auch einen Lizenzantrag gestellt haben, ermittelt. Hier scheint man sich jedoch noch deutlich unsicherer zu sein, ob es mit der Lizenz am Ende wirklich klappt, die nächsten Wochen sollen dort die Dinge weiter geklärt werden. Ob noch weitere Kandidaten aus der Regionalliga Südost aufsteigen könnten, ist unklar, der zweitplatzierte TS Jahn München gilt allerdings als Kandidat.
Zuletzt sind die Umstände in der Regionalliga Südwest ebenfalls geklärt. Mit den TSG Solcom Ravens Reutlingen, den io College Wizards aus Karlsruhe und den Black Forest Panthers Schwenningen haben sich drei Vereine aus Baden-Württemberg an die Spitze gesetzt, wovon erstere und letztere auch Lizenzanträge eingereicht haben. In Reutlingen scheint man aber nicht so viel Skepsis auf die eigene ProB-Tauglichkeit, wie in Weimar zu haben, sodass Schwenningen vermutlich nicht zum Zuge kommen wird.Aus der ProB in die Regionalliga absteigen werden, solange nichts unerwartetes passiert, mit Stahnsdorf, Würzburg und Vechta drei Vereine, von denen einer auch keine ProB-Lizenz mehr erhalten wollte, sodass nur die anderen beiden Vereine eventuell bei Rückzügen nachrücken könnten.
Aus der ProA werden ebenfalls zwei Vereine in die ProB versetzt, die Uni Baskets Münster und die Bayer Giants Leverkusen hat es dabei getroffen. De Jure gibt es sogar noch einen dritten Absteiger aus der ProA, den “geheimen Neunzehnten”, die ART Giants Düsseldorf, die nächste Saison ebenfalls in der ProB spielen möchten.
Zuletzt stellt sich noch die Frage um den Aufstieg aus der ProB in die ProA. Hier sind inzwischen nur noch 6 Teams im sportlichen Aufstiegsrennen. Die ETB Miners aus Essen und Lok Bernau, die beide angekündigt haben, in die ProA aufsteigen zu wollen, sind dabei bereits für das Halbfinale qualifiziert und müssten nur noch eine Serie gewinnen, um sich für die “echte” zweite Liga zu qualifizieren. Im Viertelfinale warten indes mit dem BBC Coburg und den zweiten Mannschaften aus Oldenburg, Ulm und Ludwigsburg noch vier Mannschaften auf das entscheidende letzte Viertelfinalspiel. Zwei dieser Mannschaften werden voraussichtlich aufsteigen.
Insgesamt ergibt sich daraus eine Liga mit 29 Vereinen, die vermutlich auf eine 14er und einer 15er Staffel aufgeteilt werden. Letztere könnte potentiell im Süden entstehen, da dieses Jahr der Norden die größere Staffel mit mehr Absteigern zugewiesen bekommen hat.
Also lasset die Spiele beginnen:
Die zweigeteilte Regionalliga Südost hat bereits am vergangenen Freitag ihren gemeinsamen Meister mit Culture City Weimar, die auch einen Lizenzantrag gestellt haben, ermittelt. Hier scheint man sich jedoch noch deutlich unsicherer zu sein, ob es mit der Lizenz am Ende wirklich klappt, die nächsten Wochen sollen dort die Dinge weiter geklärt werden. Ob noch weitere Kandidaten aus der Regionalliga Südost aufsteigen könnten, ist unklar, der zweitplatzierte TS Jahn München gilt allerdings als Kandidat.
Wie kommst du darauf?
Weimar aka Science City Jena II hat als Ziel klar ProB, vor allem falls die 1. Mannschaft in der BBL bleiben sollte.
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Die zweigeteilte Regionalliga Südost hat bereits am vergangenen Freitag ihren gemeinsamen Meister mit Culture City Weimar, die auch einen Lizenzantrag gestellt haben, ermittelt. Hier scheint man sich jedoch noch deutlich unsicherer zu sein, ob es mit der Lizenz am Ende wirklich klappt, die nächsten Wochen sollen dort die Dinge weiter geklärt werden. Ob noch weitere Kandidaten aus der Regionalliga Südost aufsteigen könnten, ist unklar, der zweitplatzierte TS Jahn München gilt allerdings als Kandidat.
Wie kommst du darauf?
Weimar aka Science City Jena II hat als Ziel klar ProB, vor allem falls die 1. Mannschaft in der BBL bleiben sollte.
Die zweigeteilte Regionalliga Südost hat bereits am vergangenen Freitag ihren gemeinsamen Meister mit Culture City Weimar, die auch einen Lizenzantrag gestellt haben, ermittelt. Hier scheint man sich jedoch noch deutlich unsicherer zu sein, ob es mit der Lizenz am Ende wirklich klappt, die nächsten Wochen sollen dort die Dinge weiter geklärt werden. Ob noch weitere Kandidaten aus der Regionalliga Südost aufsteigen könnten, ist unklar, der zweitplatzierte TS Jahn München gilt allerdings als Kandidat.
Wie kommst du darauf?
Weimar aka Science City Jena II hat als Ziel klar ProB, vor allem falls die 1. Mannschaft in der BBL bleiben sollte.
Unter anderem hier ab ca. 2:00.
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Weimar hat nur ein Problem mit der Halle. Die Asbachhalle hat offiziell nur 200 Plätze: https://sw-weimar.de/sport/asbach-sporthalle/ Viel was anderes gibt es dort nicht, weil zuschauerorientierter Hallensport dort noch nie Thema war.
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Bargteheide wird schon mal nicht aufsteigen. Man hat dort verkündet keinen Lizenzantrag gestellt zu haben. Als nächster Verein hätten also die Berlin Dreams das Aufstiegsrecht.
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Bargteheide wird schon mal nicht aufsteigen. Man hat dort verkündet keinen Lizenzantrag gestellt zu haben. Als nächster Verein hätten also die Berlin Dreams das Aufstiegsrecht.
Die ebenfalls keinen Antrag gestellt haben.
Dann wiederum würde das Aufstiegsrecht an die SG Braunschweig weitergehen.
Und wenn auch die nicht aufsteigen können, würde der Aufstiegsplatz wegfallen und die ProB auf die Standardgröße von 28 Teams reduziert werden.
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Braunschweig hatte zumindest gesagt, aufsteigen zu wollen - Trotz Abstiegs der Löwen in die ProA. Ob das nur für den Fall eines sportlichen Aufstiegs galt, wird man sehen. Zumal die Hallenfrage in Braunschweig auch nicht einfach zu lösen wäre. Es gäbe nur die Alte Waage als Halle und die ist eigentlich schon sehr gut ausgebucht.
Aber mit Berlin finde ich schon sehr überraschend, dass die keinen Antrag gestellt haben sollen. Gibt es dafür eine zitierbare Quelle?
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Nach dem Klassenerhalt von Science City in der BBL stehen nun auch die Ampeln für einen ProB-Start des Farmteams Culture City Weimar noch etwas mehr auf grün als zuvor. Im Mittelpunkt steht jedoch die Hallenfrage, denn man möchte auf jeden Fall mit dem Team in Weimar bleiben.
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Es gibt News aus Ulm:
Wahrscheinlich wird man nicht Meister weil beim Rückspiel in Essen sämtliche Akteure der NBBL und JBBL fehlen werden. Da steigt das Top Four in Berlin.
Aus der PM:
“Viel entscheidender ist allerdings die Frage, ob die OrangeAcademy den Aufstieg tatsächlich wahrnehmen kann. Wir haben einen Antrag auf Teilnahme an der ProA gestellt, eine zentrale Bedeutung spielt hierbei auch die Zulassung des MainCourt am OrangeCampus für 1594 Zuschauer. Allerdings wurde bislang von der Ligaleitung der ProA die Lizenz nicht erteilt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist also leider noch unklar, ob die junge Mannschaft für eine grandiose Saison am Ende auch belohnt wird.”Es wird wohl wirklich eine ProA mit Ulm geben, sofern die Liga das genehmigt.
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So leid es mir tut, aber bitte keine 2. Mannschaft mit NBBL Spielern in der ProA. Nicht noch ein Vechta II. Keine Zuschauer, kein Interesse usw.
So leid es mir tut, aber bitte keine 2. Mannschaft mit NBBL Spielern in der ProA. Nicht noch ein Vechta II. Keine Zuschauer, kein Interesse usw.
ich würde dir recht geben, wenn es wieder ein Team wäre, das “in die ProA gehievt” worden wäre. Also über Wildcard, Sonderzulassung oder ähnliches. Die orange Army hat aber die Liga Süd dominiert und sich das sportliche recht erarbeitet, also haben sie jedes recht auch in der ProA anzutreten, wenn alle Randbedingungen erfüllt sind!
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So leid es mir tut, aber bitte keine 2. Mannschaft mit NBBL Spielern in der ProA. Nicht noch ein Vechta II. Keine Zuschauer, kein Interesse usw.
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Da ja nun die Vereine der ProB 2026/27 vorläufig feststehen, habe ich mal eine kleine Karte angelegt, die mögliche Staffeleinteilungen zeigt. In allen Konstellationen bin ich bisher von einer 14er Nord- und einer 15er Südstaffel ausgegangen, um die Ungleichheit bei den Abstiegsplätzen aus der Saison 2025/26 auszugleichen.

Alle Varianten haben Vor- und Nachteile:
Die gelbe Variante sorgt dafür, dass alle Vereine ihre nächsten Nachbarn in der gleichen Staffel haben und allgemein keine “Cluster” zerschnitten werden. Dafür können die Maximaldistanzen recht hoch werden.
Die weiße Variante ist die geografisch konsequenteste Variante, aber die meisten Vereine aus der Mitte dürften damit am wenigsten zufrieden sein.
Die rote Variante ist ein wenig eine Kompromisslösung, aber Rhöndorf leidet hier besonders, weil nahezu alle “Derbys” bzw. Nachbarschaftsduelle hier für sie wegfallen würden.
Die schwarze Variante ist noch mal eine vierte Alternative, die insbesondere für die Südwestvereine attraktiv und auch für Norden und Osten okay wäre, aber im Westen, insbesondere bei Herten und Münster vermutlich eher auf Abneigung stoßen würde.
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Die Lizenzbescheide ProA/ProB sollen Ende der Woche an die Vereine versendet werden. Dann weiß man mehr.
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Zieht schon mal Linien inklusive Wolmirstedt in der ProB…
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ich hoffe, dass hier die einzige Lebenslage ist, wo ihr zu früh seid.
Alle Jahre wieder wird vor Bekanntgabe der Lizenzen schon gemunkelt und hergeredet.
Wie man jetzt an Wolmirstedt sieht, abwarten.
https://www.2basketballbundesliga.de/nachlizenzierungsverfahren-fuer-die-sbb-baskets/?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAc3J0YwZhcHBfaWQPNTY3MDY3MzQzMzUyNDI3AAGnSU4LrvIe179ApQMQke9q37qaBskg_2Sfi66QqPE2pgO04c9IsN6I-WD60A0_aem_UR0HED4ytnV3vzesr5C5jQEine so späte Kontrolle verheißt nichts Gutes, hatte sofort ein flashback an BG Magdeburg.
Wenn die Teilnehmer feststehen, steige ich mit ein in die Spekulationen.
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Itzehoe wird im Norden bleiben. Mein Tipp…

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