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NBA Playoffs 2025/2026
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Ein wirklich würdiger Auftakt, bin gespannt auf die Anpassungen, da gibt es ja wirklich auf beiden Seiten einige Optionen.
Bei Hartenstein rächt es sich jetzt doch, dass er keine Dreier mehr wirft - ich hoffe er trainiert die und nimmt den wieder ins Repertoire auf und folgt auf Drummond

Zwei Ergänzungen noch: Es ist wirklich krass, wie Wemby auch auf dem Niveau das Spiel sowohl in der Offensive als auch in der Defensive komplett verändert. Da kommt kein Jokic, kein SGA, kein Doncic ran, da sie defensiv einfach nicht annähernd den Einfluß haben.
Und ein kleiner Funfact: Die gesamte Spurs S5 heute hat nur zwei Spiele für andere NBA Clubs gemacht (Champagnie für Phillie) - und klar, das lag natürlich an der Verletzung von Fox.
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Das war wirklich ein unfassbar geniales Spiel. Hat sowas von Spaß gemacht
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Das war wirklich ein unfassbar geniales Spiel. Hat sowas von Spaß gemacht
@Flobery2.0 ja, ich weiß nur gar nicht für wen ich sein soll, mir gefallen beide Teams sehr und für mich überraschend habe ich plötzlich mit dem Underdog SA mitgefiebert

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Die beiden Teams sind auch beide echt noch jung und gerade die spurs haben eine krasse Zukunft vor sich.
Für mich ist diese Serie auch ganz klar schon das Finale.
Die Teams im Osten sind einfach klar schwächer -
Wirklich ein Mega Spiel gewesen. Ich denke die ganze Serie wird so aussehen.
Harper auch wirklich herausragend als Rookie! Ich habe schon vor dem draft zu einem Kumpel, der Harper nicht kannte, gesagt, dass zwar Flagg ein unglaubliches Talent ist und ein absoluter Superstar wird, aber Harper in meinen Augen ein ähnlich guter Spieler sein wird wie Harden. Beide ja Linkshänder, daher so ein bisschen der Vergleich. Aktuell wandelt er ja als 6. Mann auf den Spuren von Ginobili. Ich denke aber wenn er woanders spielen würde, würde nochmal ganz andere über ihn geredet werden
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“Choke job” in der Eastern Conference. Die Cleveland Cavaliers führen mit +22 Punkten bei nur noch 7:52 Minuten auf der Uhr im vierten Viertel (93:71) bei den New York Knicks und verlieren das Spiel tatsächlich noch nach Verlängerung mit 104:115. Wahnsinn.
Ebenso “wahnsinn” war dabei das Coaching von Kenny Atkinson. Ich habe so etwas ehrlich gesagt noch NIE erlebt. Während des gesamten “runs” der Knicks wurde immer wieder James Harden im 1-gegen-1 von Brunson attackiert und Atkinson hat dies einfach über die gesamte restliche Laufzeit hingenommen. Die gesamte 22-Punkte-Führung ging in einer Zeit verloren, in der Atkinson lediglich eine einzige Auszeit nahm - trotz der desaströsen Offensive und Defensive. Selbst beim Stand von 101:101 und (potentiell) letztem Ballbesitz für Cleveland in der regulären Spielzeit unternahm er einfach gar nichts. Nada.
James Harden war am defensiven Ende eine einzige Katastrophe. Die 1-gegen-1 Problematik gegen Brunson kann ich noch akzeptieren, da ein schwacher Verteidiger in einem gewissen Alter auch einfach keinen Brunson mehr vor sich halten kann und man ihm dies nicht zu negativ auslegen sollte. Was allerdings schlimmer wiegt ist die Tatsache, dass er selbst als Help-Verteidiger immer wieder seinen Gegenspieler für ein Pseudo-Doppeln verlor, woraufhin dann Dreier von Bridges, Shamet und Co. folgten.
Natürlich steht die Serie damit “nur” bei 0:1 aus Sicht der Cavs, jedoch kann eine solche Erfahrung durchaus auch ein “neckbreaker” sein. Ebenso besteht natürlich die Möglichkeit aus dieser Erfahrung zu lernen - dies müsste dann allerdings beim Trainer anfangen.
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Die beiden Teams sind auch beide echt noch jung und gerade die spurs haben eine krasse Zukunft vor sich.
Für mich ist diese Serie auch ganz klar schon das Finale.
Die Teams im Osten sind einfach klar schwächerDie beiden Teams sind auch beide echt noch jung und gerade die spurs haben eine krasse Zukunft vor sich.
…Dylan Harper 20
Stephon Castle 21
Devin Vassell 25
Julian Champagnie 24
Wemby 22Das dürfte die jüngste Startformation jemals gewesen sein, die in einem Conference Finale gestartet ist.
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Die beiden Teams sind auch beide echt noch jung und gerade die spurs haben eine krasse Zukunft vor sich.
…Dylan Harper 20
Stephon Castle 21
Devin Vassell 25
Julian Champagnie 24
Wemby 22Das dürfte die jüngste Startformation jemals gewesen sein, die in einem Conference Finale gestartet ist.
Die beiden Teams sind auch beide echt noch jung und gerade die spurs haben eine krasse Zukunft vor sich.
…Dylan Harper 20
Stephon Castle 21
Devin Vassell 25
Julian Champagnie 24
Wemby 22Das dürfte die jüngste Startformation jemals gewesen sein, die in einem Conference Finale gestartet ist.
Komplett absurd - gerade wenn man sich überlegt das die erste Fünf des NCAA Titelträgers aus diesem Jahr (Michigan) 23 Jahre (Lendeborg), 20 Jahre (Morez Johnson Jr.), 21 Jahre (Aday Mara), 21 Jahre (Elliot Cadeau) und 24 Jahre “alt” war und damit nicht einmal ein Jahr “älter” als die San Antonio Spurs Starter.
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“Choke job” in der Eastern Conference. Die Cleveland Cavaliers führen mit +22 Punkten bei nur noch 7:52 Minuten auf der Uhr im vierten Viertel (93:71) bei den New York Knicks und verlieren das Spiel tatsächlich noch nach Verlängerung mit 104:115. Wahnsinn.
Ebenso “wahnsinn” war dabei das Coaching von Kenny Atkinson. Ich habe so etwas ehrlich gesagt noch NIE erlebt. Während des gesamten “runs” der Knicks wurde immer wieder James Harden im 1-gegen-1 von Brunson attackiert und Atkinson hat dies einfach über die gesamte restliche Laufzeit hingenommen. Die gesamte 22-Punkte-Führung ging in einer Zeit verloren, in der Atkinson lediglich eine einzige Auszeit nahm - trotz der desaströsen Offensive und Defensive. Selbst beim Stand von 101:101 und (potentiell) letztem Ballbesitz für Cleveland in der regulären Spielzeit unternahm er einfach gar nichts. Nada.
James Harden war am defensiven Ende eine einzige Katastrophe. Die 1-gegen-1 Problematik gegen Brunson kann ich noch akzeptieren, da ein schwacher Verteidiger in einem gewissen Alter auch einfach keinen Brunson mehr vor sich halten kann und man ihm dies nicht zu negativ auslegen sollte. Was allerdings schlimmer wiegt ist die Tatsache, dass er selbst als Help-Verteidiger immer wieder seinen Gegenspieler für ein Pseudo-Doppeln verlor, woraufhin dann Dreier von Bridges, Shamet und Co. folgten.
Natürlich steht die Serie damit “nur” bei 0:1 aus Sicht der Cavs, jedoch kann eine solche Erfahrung durchaus auch ein “neckbreaker” sein. Ebenso besteht natürlich die Möglichkeit aus dieser Erfahrung zu lernen - dies müsste dann allerdings beim Trainer anfangen.
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James Harden war am defensiven Ende eine einzige Katastrophe. Die 1-gegen-1 Problematik gegen Brunson kann ich noch akzeptieren, da ein schwacher Verteidiger in einem gewissen Alter auch einfach keinen Brunson mehr vor sich halten kann und man ihm dies nicht zu negativ auslegen sollte. Was allerdings schlimmer wiegt ist die Tatsache, dass er selbst als Help-Verteidiger immer wieder seinen Gegenspieler für ein Pseudo-Doppeln verlor, woraufhin dann Dreier von Bridges, Shamet und Co. folgten. (…)Ergänzend noch dazu: Harden hat auch in der Offensive mal wieder Probleme gehabt und kam am Ende auf 6 Turnover und nur 5 erzielte Körbe. Das war in diesen Playoffs bereits sein 6.Spiel mit mehr Turnovern als Körben.
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Dennis Schröder wieder mit einem Shooting Slump Day, aber immerhin mit 5 Assists als Leader bei 18 min. Aber sein Wurf scheint im Moment komplett weg zu sein
@RiesenFan dazu keinen Ballverlust und gute 1vs1-Verteidigung. Für ihn und Mitchell tat mir das Ganze schon ziemlich Leid. Bis 8 min vor Ende ownte Spida den Garden.
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Habe mich schon auf der letzten Seite zur Coaching-Diskrepanz Ost und West geäußert. Was Atkinson da abgeliefert hat war schlicht Arbeitsverweigerung.
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Im Spiel 2 der Western Conference Finals gab es fast einen identischen “Score” (122:113) zum ersten Spiel (122:115), jedoch mit einem anderen Sieger: dem Titelverteidiger aus OKC. Das Spiel selbst war jedoch (in Teilen) ein anderes…
Die Thunder haben es viel besser verstanden, trotz der erhöhten Minuten des guten Isaiah Hartenstein (10 Punkte, 13 Rebounds - leider auch eine Unsportlichkeit gegen Castle, von dem er auch vorher einen Poster-Dunk kassierte), Wurfmöglichkeiten in Korbnähe zu generieren und Wembanyama von den eigenen (defensiven) Brettern fern zu halten. Während der Anteil der Dreier in Spiel 1 von OKC noch recht hoch war ist dieser nun in Spiel 2 um knapp 8% gesunken, während sich jedoch die Trefferquote der klassischen “Zweier” von knapp 43% auf gute 55% erhöhte. Ebenso auffällig dabei: die Arbeit an den Brettern. Während in Spiel 1 die Spurs die Bretter komplett dominierten (61 zu 40 Rebounds), war dies in Spiel 2 ausgeglichen (45:41 pro Spurs; 17:16 OREB pro OKC). Aus meiner subjektiven Sicht kann man da schon eine klare Tatsache draus ziehen: OKC ist stärker wenn man sich auf die eigenen Stärken bezieht und nicht “Pep-Guardiola-esch” die überraschenden Taktiken aus der Schublade zieht und mit Hartenstein derartige 2-3 Minuten “spurts” veranstaltet.
Die Spurs vermissten auch in Spiel 2 De`Aaron Fox immens. Ich bin ein großer Fan von Stephon Castle (!), jedoch hat er einfach seine Probleme mit den starken Perimeter/ Point-of-Attack Verteidigern der Thunder (Dort, Wallace, Caruso). Nach seinen 11 Ballverlusten in Spiel 1 (bei allerdings auch 11 Assists), waren es in Spiel 2 wieder satte 9 Ballverluste (bei 8 Assists). Während somit die Assist-Zahlen wirklich gut sind, ist eine Assist-Turnover-Ratio von (sogar unter) 1:1 natürlich indiskutabel.
Die Anzahl der Ballverluste war dabei zweifelsfrei spielentscheidend. Während nahezu alle Statistiken ausgeglichen verliefen bzw. die Spurs bei den Wurfquoten sogar leicht besser unterwegs waren, unterliefen San Antonio satte 12 Ballverluste mehr (21 zu 9). Das resultierte dann in 10 FGA und 7 FTA “mehr” für OKC, was auf diesem Niveau einfach nicht passieren darf. Zusätzlich hatten die Schiedsrichter eine Linie, über die sich OKC sicher nicht beschweren wird.
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Ich habe nur die 15minütige Zusammenfassung von SAS-OKC gesehen, aber im Boxscore fand ich auffällig, dass Wemby nur 2 Freiwürfe bekommen hat (im Gegensatz zu 13 in Spiel 1). Ist das ein Zeichen dafür, dass sich die Linie der Refs geändert hat? Das könnte ein Faktor für die Serie werden, wieviel Kontakt die Refs gegen Wemby zulassen.
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Ich habe nur die 15minütige Zusammenfassung von SAS-OKC gesehen, aber im Boxscore fand ich auffällig, dass Wemby nur 2 Freiwürfe bekommen hat (im Gegensatz zu 13 in Spiel 1). Ist das ein Zeichen dafür, dass sich die Linie der Refs geändert hat? Das könnte ein Faktor für die Serie werden, wieviel Kontakt die Refs gegen Wemby zulassen.
Ich habe nur die 15minütige Zusammenfassung von SAS-OKC gesehen, aber im Boxscore fand ich auffällig, dass Wemby nur 2 Freiwürfe bekommen hat (im Gegensatz zu 13 in Spiel 1). Ist das ein Zeichen dafür, dass sich die Linie der Refs geändert hat? Das könnte ein Faktor für die Serie werden, wieviel Kontakt die Refs gegen Wemby zulassen.
Generell haben die Refs bei OKC merklich mehr zugelassen - auf diversen Positionen, aber vor allem in Bezug auf Hartenstein. Da waren einige grenzwertige Entscheidungen dabei und die Spurs haben früh ihre Challenge/ ihr Challenges nehmen müssen, da einfach haarsträubende “calls” dabei waren, die dann auch überstimmt wurden. Im Endeffekt hast du dann einfach keine unendliche Anzahl an Challenges. Bitter für San Antonio.
Ich möchte dies aber nicht im Sinne von “die Refs haben das Spiel entschieden” interpretiert wissen. Auch bei etwas objektiveren Schiedsrichtern wäre OKC in der letzten Nacht der verdiente Sieger gewesen.
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@stylesdavis Das mit Hartenstein stimmt natürlich und war in vielen Situationen schon grenzwertig. Man muss aber sagen, dass auch die Spurs extrem physisch verteidigt haben. Insbesondere Castle. Auch hier gab es einige Situationen, wo an bzw. über die Grenze hinaus war.
Insgesamt ist die Serie einfach nur brutal gut. Extrem physisch, viele Adjustments während des Spiels und teilweise starkes Setplay.
Ich freue mich jetzt schon auf Spiel 3.
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