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NBA Playoffs 2025/2026
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Was für ein Start in die Serie. Spurs leider ohne Fox, da dieser nun endlich mal seine Verletzung am Knöchel aus Spiel 4 gegen Minnesota auskurieren sollte - dafür rückte Dylan Harper in die erste Fünf.
Und bei Harper kann man direkt bleiben: was für ein Spieler! Sein Gesamtpaket ist wirklich beeindruckend und seine Ruhe am Ball, gerade in potentiell hektischen Situationen, ist (gerade für einen Rookie) außergewöhnlich. “Wäre” er in ein schwächeres Team mit mehr Spielanteilen gedraftet worden, wäre er zu 100% jemand gewesen der auch ein Wort beim RotY mitgeredet hätte. Bei den Spurs hat er dennoch seine Rolle von der Bank bisher herausragend ausgefüllt und konnte diese Leistungen in der Postseason sogar noch steigern. Wahnsinn.
Bleiben wir aber beim Spiel. Harper startete und lieferte in 47 Minuten satte 24 Punkte (bei “okay-en” Quoten - spielbezogen), 11 Rebounds, 6 Assists und 7 Steals - bei nur einem Ballverlust. Dylan hatte zudem mit einem +/ von +14 den zweitbesten Wert nach Wemby (+16). Stark.
Wembanyama hatte zwar einen ruhigen Start, wurde dann aber immer “lauter”. Am Ende sind es dann 41 Punkte, 24 Rebounds und 3 Blocks - bei herausragenden Quoten. Was soll man da noch sagen?
OKC wurde lange getragen von Alex Caruso, welcher nicht nur am offensiven Ende (31 Punkte - 11/19 FG; 8/14 3FG) überragend war, sondern natürlich auch wieder defensiv - gerade gegen Stephon Castle, welcher bei 11 Assists eben auch 11 Ballverluste lieferte.
In der Summe einfach ein Paradespiel der, aus meiner subjektiven Sicht, zwei besten Mannschaften der Liga.
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Wemby hat wohl den MVP für SGA in bester Jordan-Manier persönlich genommen.
Ich finde ja das Coaching im Westen und insbesondere der Spurs extrem beeindruckend. Das ist schon ein Klassenunterschied zu dem Gegurke im Osten. OKC und die Spurs haben einen Haufen junger Spieler, die in der Lage sind, schlauen Basketball zu spielen und ständig in Bewegung die kleinste Möglichkeit der gegnerischen Defense nutzen. Dazu auch noch top auf die Matchups vorbereitet.
Ich bin mal gespannt, was OKC gegen Wemby macht. Hartenstein hat den Körper um Wemby ansatzweise zu verteidigen, aber dann macht der im Gegenzug die Zone wirklich komplett dicht, weil er Hartensteins Wurf nicht respektieren muss.
Holmgrens Dreier muss er respektieren, aber wischt dafür in der Offense den Boden mit ihm.
Caruso gegen Wemby kann man nach den letzten beiden Possesions wohl in der Pfeife rauchen. Wemby ist zu groß und zu elegant für Caruso, zudem schaffen es die Spurs ihn präzise anzuspielen und vorher Platz zu machen, und man sieht gegen Wemby die Fouls viel deutlicher als z.B. gegen Jokic.
Ist für mich das vorgezogene Finale.
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Ein wirklich würdiger Auftakt, bin gespannt auf die Anpassungen, da gibt es ja wirklich auf beiden Seiten einige Optionen.
Bei Hartenstein rächt es sich jetzt doch, dass er keine Dreier mehr wirft - ich hoffe er trainiert die und nimmt den wieder ins Repertoire auf und folgt auf Drummond

Zwei Ergänzungen noch: Es ist wirklich krass, wie Wemby auch auf dem Niveau das Spiel sowohl in der Offensive als auch in der Defensive komplett verändert. Da kommt kein Jokic, kein SGA, kein Doncic ran, da sie defensiv einfach nicht annähernd den Einfluß haben.
Und ein kleiner Funfact: Die gesamte Spurs S5 heute hat nur zwei Spiele für andere NBA Clubs gemacht (Champagnie für Phillie) - und klar, das lag natürlich an der Verletzung von Fox.
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Das war wirklich ein unfassbar geniales Spiel. Hat sowas von Spaß gemacht
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Das war wirklich ein unfassbar geniales Spiel. Hat sowas von Spaß gemacht
@Flobery2.0 ja, ich weiß nur gar nicht für wen ich sein soll, mir gefallen beide Teams sehr und für mich überraschend habe ich plötzlich mit dem Underdog SA mitgefiebert

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Die beiden Teams sind auch beide echt noch jung und gerade die spurs haben eine krasse Zukunft vor sich.
Für mich ist diese Serie auch ganz klar schon das Finale.
Die Teams im Osten sind einfach klar schwächer -
Wirklich ein Mega Spiel gewesen. Ich denke die ganze Serie wird so aussehen.
Harper auch wirklich herausragend als Rookie! Ich habe schon vor dem draft zu einem Kumpel, der Harper nicht kannte, gesagt, dass zwar Flagg ein unglaubliches Talent ist und ein absoluter Superstar wird, aber Harper in meinen Augen ein ähnlich guter Spieler sein wird wie Harden. Beide ja Linkshänder, daher so ein bisschen der Vergleich. Aktuell wandelt er ja als 6. Mann auf den Spuren von Ginobili. Ich denke aber wenn er woanders spielen würde, würde nochmal ganz andere über ihn geredet werden
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“Choke job” in der Eastern Conference. Die Cleveland Cavaliers führen mit +22 Punkten bei nur noch 7:52 Minuten auf der Uhr im vierten Viertel (93:71) bei den New York Knicks und verlieren das Spiel tatsächlich noch nach Verlängerung mit 104:115. Wahnsinn.
Ebenso “wahnsinn” war dabei das Coaching von Kenny Atkinson. Ich habe so etwas ehrlich gesagt noch NIE erlebt. Während des gesamten “runs” der Knicks wurde immer wieder James Harden im 1-gegen-1 von Brunson attackiert und Atkinson hat dies einfach über die gesamte restliche Laufzeit hingenommen. Die gesamte 22-Punkte-Führung ging in einer Zeit verloren, in der Atkinson lediglich eine einzige Auszeit nahm - trotz der desaströsen Offensive und Defensive. Selbst beim Stand von 101:101 und (potentiell) letztem Ballbesitz für Cleveland in der regulären Spielzeit unternahm er einfach gar nichts. Nada.
James Harden war am defensiven Ende eine einzige Katastrophe. Die 1-gegen-1 Problematik gegen Brunson kann ich noch akzeptieren, da ein schwacher Verteidiger in einem gewissen Alter auch einfach keinen Brunson mehr vor sich halten kann und man ihm dies nicht zu negativ auslegen sollte. Was allerdings schlimmer wiegt ist die Tatsache, dass er selbst als Help-Verteidiger immer wieder seinen Gegenspieler für ein Pseudo-Doppeln verlor, woraufhin dann Dreier von Bridges, Shamet und Co. folgten.
Natürlich steht die Serie damit “nur” bei 0:1 aus Sicht der Cavs, jedoch kann eine solche Erfahrung durchaus auch ein “neckbreaker” sein. Ebenso besteht natürlich die Möglichkeit aus dieser Erfahrung zu lernen - dies müsste dann allerdings beim Trainer anfangen.
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Die beiden Teams sind auch beide echt noch jung und gerade die spurs haben eine krasse Zukunft vor sich.
Für mich ist diese Serie auch ganz klar schon das Finale.
Die Teams im Osten sind einfach klar schwächerDie beiden Teams sind auch beide echt noch jung und gerade die spurs haben eine krasse Zukunft vor sich.
…Dylan Harper 20
Stephon Castle 21
Devin Vassell 25
Julian Champagnie 24
Wemby 22Das dürfte die jüngste Startformation jemals gewesen sein, die in einem Conference Finale gestartet ist.
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Die beiden Teams sind auch beide echt noch jung und gerade die spurs haben eine krasse Zukunft vor sich.
…Dylan Harper 20
Stephon Castle 21
Devin Vassell 25
Julian Champagnie 24
Wemby 22Das dürfte die jüngste Startformation jemals gewesen sein, die in einem Conference Finale gestartet ist.
Die beiden Teams sind auch beide echt noch jung und gerade die spurs haben eine krasse Zukunft vor sich.
…Dylan Harper 20
Stephon Castle 21
Devin Vassell 25
Julian Champagnie 24
Wemby 22Das dürfte die jüngste Startformation jemals gewesen sein, die in einem Conference Finale gestartet ist.
Komplett absurd - gerade wenn man sich überlegt das die erste Fünf des NCAA Titelträgers aus diesem Jahr (Michigan) 23 Jahre (Lendeborg), 20 Jahre (Morez Johnson Jr.), 21 Jahre (Aday Mara), 21 Jahre (Elliot Cadeau) und 24 Jahre “alt” war und damit nicht einmal ein Jahr “älter” als die San Antonio Spurs Starter.
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“Choke job” in der Eastern Conference. Die Cleveland Cavaliers führen mit +22 Punkten bei nur noch 7:52 Minuten auf der Uhr im vierten Viertel (93:71) bei den New York Knicks und verlieren das Spiel tatsächlich noch nach Verlängerung mit 104:115. Wahnsinn.
Ebenso “wahnsinn” war dabei das Coaching von Kenny Atkinson. Ich habe so etwas ehrlich gesagt noch NIE erlebt. Während des gesamten “runs” der Knicks wurde immer wieder James Harden im 1-gegen-1 von Brunson attackiert und Atkinson hat dies einfach über die gesamte restliche Laufzeit hingenommen. Die gesamte 22-Punkte-Führung ging in einer Zeit verloren, in der Atkinson lediglich eine einzige Auszeit nahm - trotz der desaströsen Offensive und Defensive. Selbst beim Stand von 101:101 und (potentiell) letztem Ballbesitz für Cleveland in der regulären Spielzeit unternahm er einfach gar nichts. Nada.
James Harden war am defensiven Ende eine einzige Katastrophe. Die 1-gegen-1 Problematik gegen Brunson kann ich noch akzeptieren, da ein schwacher Verteidiger in einem gewissen Alter auch einfach keinen Brunson mehr vor sich halten kann und man ihm dies nicht zu negativ auslegen sollte. Was allerdings schlimmer wiegt ist die Tatsache, dass er selbst als Help-Verteidiger immer wieder seinen Gegenspieler für ein Pseudo-Doppeln verlor, woraufhin dann Dreier von Bridges, Shamet und Co. folgten.
Natürlich steht die Serie damit “nur” bei 0:1 aus Sicht der Cavs, jedoch kann eine solche Erfahrung durchaus auch ein “neckbreaker” sein. Ebenso besteht natürlich die Möglichkeit aus dieser Erfahrung zu lernen - dies müsste dann allerdings beim Trainer anfangen.
(…)
James Harden war am defensiven Ende eine einzige Katastrophe. Die 1-gegen-1 Problematik gegen Brunson kann ich noch akzeptieren, da ein schwacher Verteidiger in einem gewissen Alter auch einfach keinen Brunson mehr vor sich halten kann und man ihm dies nicht zu negativ auslegen sollte. Was allerdings schlimmer wiegt ist die Tatsache, dass er selbst als Help-Verteidiger immer wieder seinen Gegenspieler für ein Pseudo-Doppeln verlor, woraufhin dann Dreier von Bridges, Shamet und Co. folgten. (…)Ergänzend noch dazu: Harden hat auch in der Offensive mal wieder Probleme gehabt und kam am Ende auf 6 Turnover und nur 5 erzielte Körbe. Das war in diesen Playoffs bereits sein 6.Spiel mit mehr Turnovern als Körben.
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Dennis Schröder wieder mit einem Shooting Slump Day, aber immerhin mit 5 Assists als Leader bei 18 min. Aber sein Wurf scheint im Moment komplett weg zu sein
@RiesenFan dazu keinen Ballverlust und gute 1vs1-Verteidigung. Für ihn und Mitchell tat mir das Ganze schon ziemlich Leid. Bis 8 min vor Ende ownte Spida den Garden.
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Habe mich schon auf der letzten Seite zur Coaching-Diskrepanz Ost und West geäußert. Was Atkinson da abgeliefert hat war schlicht Arbeitsverweigerung.
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