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Deutsche in der NCAA 2026/2027
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Ich verstehe nicht, warum Reibe dann überhaupt zu UConn gegangen ist, wenn er jetzt schon wieder gehen will. Es war doch klar, dass er in seiner ersten Saison bei dieser Kaderkonstellation dort nicht zu so viel Einsatzzeit kommen wird und sich dies erst im zweiten Jahr ändern wird. Wenn er jetzt unzufrieden damit ist, warum ist er dann überhaupt dorthin gegangen? Warum geht man dann nicht gleich zu einem Team, wo man Starter sein wird?
Generell denke ich auch nicht, dass es sonderlich förderlich für die Entwicklung der Talente ist, wenn sie von einem Collegejahr zum Nächsten ständig die Teams wechseln, und dann jedes Jahr wieder in einem neuen, anderen Programm sind. Da gibt es dann wieder andere Ansätze, keine Kontinuität in der Entwicklung.
Ich verstehe nicht, warum Reibe dann überhaupt zu UConn gegangen ist, wenn er jetzt schon wieder gehen will. Es war doch klar, dass er in seiner ersten Saison bei dieser Kaderkonstellation dort nicht zu so viel Einsatzzeit kommen wird und sich dies erst im zweiten Jahr ändern wird. Wenn er jetzt unzufrieden damit ist, warum ist er dann überhaupt dorthin gegangen?
Wenn ich an die Interviews vor und nach seiner Entscheidung denke, wo er u.a. erwähnte, dass er dann mit Karaban zusammen starten werde: seine Erwartungen und eventuell die Versprechungen waren vermutlich anders.
Letztlich hat er zu Beginn mehr Spielzeit gehabt, seine Starts waren aber nur, wenn Reed fehlte. Und der bekam im Laufe der Saison mehr Spielzeit und Reibe deutlich spürbar weniger.
Vielleicht vertraut Reibe dem Coach nun nicht mehr genug, wenn es um seine Rolle nächstes Jahr geht. Oder andersrum war/ist man von Reibe nicht so sehr überzeugt und hat dank Championship-Anspruch andere heiße Eisen als Freshman oder durch das Transfer Portal im Feuer.
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Uconn hat über die letzen Jahre nie mit Bigs wie Reibe gespielt, die keine Bruiser im Post sind, sondern eher über die Offense und technische Fähigkeiten kommen. Reed, Clingan, Sanogo (um nur ein paar aus den letzten Jahren zu nennen) waren andere Spieler-Typen. Bessere Rebounder und Verteidiger als Reibe aber in der Offense im wesentlichen auf das Stellen von Blöcken, Lob-Anspiele und Durchstecker limitiert. Der Fit von Reibe bei Uconn war daher eigentlich nicht gut. Man fragt sich vor dem Hintergrund, was Uconn gescoutet hat bzw. genau so, was Reibe und sein Agent sich bei der Sache gedacht haben.
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Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.
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Noch ein weiterer interessanter Punkt: der Preis für wirklich große Spieler in der NCAA ist wohl nochmals geschrieben. Es wird vermutet, dass Reibe nächste Saison zwischen 2M und 2,5M USD bekommen wird (bei Braylon Mullins, der den Dreier zum Sieg gegen Duke geworfen hat, geht man von 4M USD aus), wo auch immer er hingeht. Das sind Beträge, die auch Euroleague-Teams nicht zahlen. Wenn das anhält, werden viele der Spieler schlicht so lange wie möglich am College bleiben. Dort können sie wenn es gut läuft ein Studium abschließen und so viel Geld verdienen wie nirgends sonst außerhalb der NBA.
Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.
Nur zur Einordnung.
Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.
Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.
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Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.
Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.
Ich habe nicht gesagt, er könnte nur das eine. Faktisch macht aber auf Center aber nichts anderes in den letzten Jahren. Und auch technisch limitierte Bigs können weit vorne im Draft landen.
…
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Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.
Nur zur Einordnung.
Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.
Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.
Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.
Nur zur Einordnung.
Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.
Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.
Yes, ich habe auch nicht von jedem gesprochen. Aber ca. für die Top 40 sind die Zahlen aus meinem Post wohl realistisch.
https://x.com/GoodmanHoops/status/2042023537943204012/photo/1 -
In deiner Theorie:
Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.
Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.
In deiner Theorie:
Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.
Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.
Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.
Vor allem habe ich mal etwas recherchiert und da gibt es ja einige Colleges, die +10 Mio nur für ihre Basketballer ausgeben. Kentucky soll sogar bei +20 sein. Das sind ja Gehälter wie bei einigen EL Teams.
Wenn der Spieler dann in der NBA landet, zahlt halt die draftende Mannschaft nochmal einen kleinen sechsstelligen Betrag und die Teams in Europa fühlen sich nicht ganz verarscht, da die meisten ja nicht gerade wenig Geld in die Ausbildung der Spieler stecken. Oder man koppelt es wie beim Fußball auch an die Jahre zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr. Für jedes Jahr was der Spieler bei einem Club verbracht hat (sogar Amateurclubs würden davon profitieren), muss die NBA Truppe je 50k (nur eine Beispielszahl) zahlen. Das würde die NBA Teams 0 treffen und es ist ja letztendlich immer noch deutlich günstiger, als jemanden mit einem Buyout, der manchmal ja sogar siebenstellig sein kann aus seinem Vertrag rauszukaufen, nachdem man ihn gedraftet hat.
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In deiner Theorie:
Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.
Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.
Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.
Vor allem habe ich mal etwas recherchiert und da gibt es ja einige Colleges, die +10 Mio nur für ihre Basketballer ausgeben. Kentucky soll sogar bei +20 sein. Das sind ja Gehälter wie bei einigen EL Teams.
Wenn der Spieler dann in der NBA landet, zahlt halt die draftende Mannschaft nochmal einen kleinen sechsstelligen Betrag und die Teams in Europa fühlen sich nicht ganz verarscht, da die meisten ja nicht gerade wenig Geld in die Ausbildung der Spieler stecken. Oder man koppelt es wie beim Fußball auch an die Jahre zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr. Für jedes Jahr was der Spieler bei einem Club verbracht hat (sogar Amateurclubs würden davon profitieren), muss die NBA Truppe je 50k (nur eine Beispielszahl) zahlen. Das würde die NBA Teams 0 treffen und es ist ja letztendlich immer noch deutlich günstiger, als jemanden mit einem Buyout, der manchmal ja sogar siebenstellig sein kann aus seinem Vertrag rauszukaufen, nachdem man ihn gedraftet hat.
Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.
Das können ist ja sicher nicht das Problem, und dass es fair wäre bestreitet auch niemand, aber die Frage ist halt, warum die Colleges das machen sollten, wenn sie doch Stand jetzt die Spieler auch ohne jegliche Kosten bekommen. Wo ist der Anreiz für UNC, UConn oder UCLA zu zahlen? Sie sind nicht an das LoC-System der FIBA gebunden, sie sind in den USA und weit weg vom deutschen Rechtssystem, und das noch vor der Frage, ob eine Ablöseforderung eines Clubs überhaupt rechtmäßig wäre.
Der naheliegendere Weg wäre doch: Verträge mit den jungen Spielern, in denen ein relevanter Buyout für den Spieler für die Vertragsauflösung im Falle des Wechsels an ein College vereinbart ist, gekoppelt an das zu erwartende NIL-Einkommen. Der Spieler macht sich im Zweifelsfall vertragsbrüchig und schadenersatzpflichtig, also hat er ein Interesse daran, dass der Buyout auch gezahlt wird. Ob er den nun zusätzlich zum NIL-Geld bekommt, ihn selber aus dem NIL-Einkommen bezahlt oder wie auch immer ist dann egal. Hat natürlich für die Clubs hier den “Nachteil”, dass sie jungen Spielern auch zeitnah Profiverträge anbieten müssten.
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@barack_alabama
Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.
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@barack_alabama
Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.
@barack_alabama
Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.
Kann man so machen, hat aber leider der Nachteil, dass das Geld, dass die Vereine erhalten dann von den Spielern kommt und nicht von den Colleges, die sie verpflichten. Im Sinne der Spieler wäre es am besten, wenn man einen Weg finden würde, dass die Colleges das bezahlen müssen.
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@barack_alabama
Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.
Kann man so machen, hat aber leider der Nachteil, dass das Geld, dass die Vereine erhalten dann von den Spielern kommt und nicht von den Colleges, die sie verpflichten. Im Sinne der Spieler wäre es am besten, wenn man einen Weg finden würde, dass die Colleges das bezahlen müssen.
@barack_alabama
Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.
Kann man so machen, hat aber leider der Nachteil, dass das Geld, dass die Vereine erhalten dann von den Spielern kommt und nicht von den Colleges, die sie verpflichten. Im Sinne der Spieler wäre es am besten, wenn man einen Weg finden würde, dass die Colleges das bezahlen müssen.
Wo genau siehst du jetzt das Problem?
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Merci @ Laron09. Grujicic ist (wie Duru) ein Spieler, der mit der Saison nicht zufrieden sein kann. Nachdem er EM Topscorer war und sogar ein paar (wenige) Spiele bei der ersten Mannschaft von Barcelona eingesetzt wurde, kam er in der Saison nur sehr selten zum Einsatz. Das zeigt, wie ein College-Wechsel trotz aller Vorschusslorbeeren auch ausgehen kann. Er hat sicher deutlich mehr Geld verdient, als in Barcelona. Unter dem Strich hat er basketballerisch aber vermutlich nicht so viel mitnehmen können.
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Ich fände es schlicht besser und fairer, wenn nicht die Spieler die Kosten tragen sondern die Colleges. In sonstigen Sportarten, in denen Spielertransfers bezahlt werden (z.B. im Fußball) tragen auch in erster Linie die Vereine/Teams die Kosten.
@flyfish Im Basketball ist es auch nicht unüblich, genabgenommen sogar die Regel, dass für die Buyouts die Spieler haften. Es wird ein Vertrag geschlossen aus dem der Spieler raus kann wenn er denn bereit ist eine Ablöse von xyz zu bezahlen. Es gibt ja in diesem Vertrag gar keinen anderen Vertragspartner.
Der Spieler wird sich das Geld vom neuen Team zurückholen oder aus Praktikabilitätsgründen das neue Team direkt bezahlen lassen.Viel häufiger ist das aber eine Wette auf sich selbst wie jetzt auch am College. Halt ohne bereits einen neuen Vertrag zu haben den laufenden Vertrag kündigen und das Buyout halt selbst zahlen (das ist ja faktisch identisch mit “Transferportal” wobei letzteres ohne Ablöse geht aber trotzdem eine Wette auf sich selbst ist. Buyouts werden ja selten in Pressemitteilungen integriert aber praktisch jeder Vertrag hat sie in one way or another. Und für die jetzt denken, wer ist denn so doof und kündigt bevor er etwas neues hat sei gesagt, dass das im Basketball natürlich ein wenig im System liegt. Es finden während der Saison wenig Vertragsabschlüsse statt (wissen wir weil ja die meisten bekannt sind bevor die Clubs kommunizieren, das sind die redenden Agenten btw)aber die Buyouts idR auf einen Zeitpunkt gegen Ende der Saison (Ende Hauptrunde, iregendwann im Mai, 3 Tage nach letzten Saisonspiel etc) terminiert sind und so entsteht da einfach ein Lücke.
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Ich fände es schlicht besser und fairer, wenn nicht die Spieler die Kosten tragen sondern die Colleges. In sonstigen Sportarten, in denen Spielertransfers bezahlt werden (z.B. im Fußball) tragen auch in erster Linie die Vereine/Teams die Kosten.
Ich fände es schlicht besser und fairer, wenn nicht die Spieler die Kosten tragen sondern die Colleges. In sonstigen Sportarten, in denen Spielertransfers bezahlt werden (z.B. im Fußball) tragen auch in erster Linie die Vereine/Teams die Kosten.
Naja, die Colleges würden ja im letzten Schluss auch die Kosten tragen. Ob das Geld nun erst an den Spieler und von da an den abgebenden Verein geht, oder nach einer weiteren Vereinbarung zwischen Spieler und College direkt vom College an den abgebenden Verein geht, ist ja in Sachen Fairness relativ egal, oder? (Gut, für die Steuerbehörden ist es natürlich interessant, aber das ist ein anderes Thema…) Im Fußball gibt es übrigens auch Ausnahmen, so muss beispielsweise in Spanien formell der Spieler das Geld für die Ausstiegsklausel bezahlen.
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@flyfish Im Basketball ist es auch nicht unüblich, genabgenommen sogar die Regel, dass für die Buyouts die Spieler haften. Es wird ein Vertrag geschlossen aus dem der Spieler raus kann wenn er denn bereit ist eine Ablöse von xyz zu bezahlen. Es gibt ja in diesem Vertrag gar keinen anderen Vertragspartner.
Der Spieler wird sich das Geld vom neuen Team zurückholen oder aus Praktikabilitätsgründen das neue Team direkt bezahlen lassen.Viel häufiger ist das aber eine Wette auf sich selbst wie jetzt auch am College. Halt ohne bereits einen neuen Vertrag zu haben den laufenden Vertrag kündigen und das Buyout halt selbst zahlen (das ist ja faktisch identisch mit “Transferportal” wobei letzteres ohne Ablöse geht aber trotzdem eine Wette auf sich selbst ist. Buyouts werden ja selten in Pressemitteilungen integriert aber praktisch jeder Vertrag hat sie in one way or another. Und für die jetzt denken, wer ist denn so doof und kündigt bevor er etwas neues hat sei gesagt, dass das im Basketball natürlich ein wenig im System liegt. Es finden während der Saison wenig Vertragsabschlüsse statt (wissen wir weil ja die meisten bekannt sind bevor die Clubs kommunizieren, das sind die redenden Agenten btw)aber die Buyouts idR auf einen Zeitpunkt gegen Ende der Saison (Ende Hauptrunde, iregendwann im Mai, 3 Tage nach letzten Saisonspiel etc) terminiert sind und so entsteht da einfach ein Lücke.
@flyfish Im Basketball ist es auch nicht unüblich, genabgenommen sogar die Regel, dass für die Buyouts die Spieler haften. Es wird ein Vertrag geschlossen aus dem der Spieler raus kann wenn er denn bereit ist eine Ablöse von xyz zu bezahlen. Es gibt ja in diesem Vertrag gar keinen anderen Vertragspartner.
Der Spieler wird sich das Geld vom neuen Team zurückholen oder aus Praktikabilitätsgründen das neue Team direkt bezahlen lassen.Viel häufiger ist das aber eine Wette auf sich selbst wie jetzt auch am College. Halt ohne bereits einen neuen Vertrag zu haben den laufenden Vertrag kündigen und das Buyout halt selbst zahlen (das ist ja faktisch identisch mit “Transferportal” wobei letzteres ohne Ablöse geht aber trotzdem eine Wette auf sich selbst ist. Buyouts werden ja selten in Pressemitteilungen integriert aber praktisch jeder Vertrag hat sie in one way or another. Und für die jetzt denken, wer ist denn so doof und kündigt bevor er etwas neues hat sei gesagt, dass das im Basketball natürlich ein wenig im System liegt. Es finden während der Saison wenig Vertragsabschlüsse statt (wissen wir weil ja die meisten bekannt sind bevor die Clubs kommunizieren, das sind die redenden Agenten btw)aber die Buyouts idR auf einen Zeitpunkt gegen Ende der Saison (Ende Hauptrunde, iregendwann im Mai, 3 Tage nach letzten Saisonspiel etc) terminiert sind und so entsteht da einfach ein Lücke.
Der Spieler zahlt den Betrag, weil er Vertragspartner ist. Aber faktisch reichen die Teams, die den Spieler verpflichten, ihm das Geld weiter und er muss das typischerweise nicht aus einem Anteil seiner künftigen Einnahmen berappen, oder?
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so sehen es zumindest viele dort. Fand den Kommentar sehr treffend.