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  • Schoenen Dunk goes Podcast!

    Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Viel Spaß!

    28.9.2025 um 8:00
  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

    Die Spielzeit 2025/2026 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister FC Bayern Basketball mit einem Heimspiel gegen den BBL Aufsteiger Science City Jena die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

    26.9.2025 um 6:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    10.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    9.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil I

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00

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Deutsche in der NCAA 2026/2027

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  • H Hyde

    Ich verstehe nicht, warum Reibe dann überhaupt zu UConn gegangen ist, wenn er jetzt schon wieder gehen will. Es war doch klar, dass er in seiner ersten Saison bei dieser Kaderkonstellation dort nicht zu so viel Einsatzzeit kommen wird und sich dies erst im zweiten Jahr ändern wird. Wenn er jetzt unzufrieden damit ist, warum ist er dann überhaupt dorthin gegangen? Warum geht man dann nicht gleich zu einem Team, wo man Starter sein wird?

    Generell denke ich auch nicht, dass es sonderlich förderlich für die Entwicklung der Talente ist, wenn sie von einem Collegejahr zum Nächsten ständig die Teams wechseln, und dann jedes Jahr wieder in einem neuen, anderen Programm sind. Da gibt es dann wieder andere Ansätze, keine Kontinuität in der Entwicklung.

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    Laron09
    schrieb am zuletzt editiert von
    #32

    @Hyde said:

    Ich verstehe nicht, warum Reibe dann überhaupt zu UConn gegangen ist, wenn er jetzt schon wieder gehen will. Es war doch klar, dass er in seiner ersten Saison bei dieser Kaderkonstellation dort nicht zu so viel Einsatzzeit kommen wird und sich dies erst im zweiten Jahr ändern wird. Wenn er jetzt unzufrieden damit ist, warum ist er dann überhaupt dorthin gegangen?

    Wenn ich an die Interviews vor und nach seiner Entscheidung denke, wo er u.a. erwähnte, dass er dann mit Karaban zusammen starten werde: seine Erwartungen und eventuell die Versprechungen waren vermutlich anders.

    Letztlich hat er zu Beginn mehr Spielzeit gehabt, seine Starts waren aber nur, wenn Reed fehlte. Und der bekam im Laufe der Saison mehr Spielzeit und Reibe deutlich spürbar weniger.

    Vielleicht vertraut Reibe dem Coach nun nicht mehr genug, wenn es um seine Rolle nächstes Jahr geht. Oder andersrum war/ist man von Reibe nicht so sehr überzeugt und hat dank Championship-Anspruch andere heiße Eisen als Freshman oder durch das Transfer Portal im Feuer.

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    • F Offline
      F Offline
      flyfish
      schrieb am zuletzt editiert von flyfish
      #33

      Uconn hat über die letzen Jahre nie mit Bigs wie Reibe gespielt, die keine Bruiser im Post sind, sondern eher über die Offense und technische Fähigkeiten kommen. Reed, Clingan, Sanogo (um nur ein paar aus den letzten Jahren zu nennen) waren andere Spieler-Typen. Bessere Rebounder und Verteidiger als Reibe aber in der Offense im wesentlichen auf das Stellen von Blöcken, Lob-Anspiele und Durchstecker limitiert. Der Fit von Reibe bei Uconn war daher eigentlich nicht gut. Man fragt sich vor dem Hintergrund, was Uconn gescoutet hat bzw. genau so, was Reibe und sein Agent sich bei der Sache gedacht haben.

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      • A Offline
        A Offline
        andrejjan
        schrieb am zuletzt editiert von
        #34

        Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.

        F 1 Antwort Letzte Antwort
        -2
        • F flyfish

          Noch ein weiterer interessanter Punkt: der Preis für wirklich große Spieler in der NCAA ist wohl nochmals geschrieben. Es wird vermutet, dass Reibe nächste Saison zwischen 2M und 2,5M USD bekommen wird (bei Braylon Mullins, der den Dreier zum Sieg gegen Duke geworfen hat, geht man von 4M USD aus), wo auch immer er hingeht. Das sind Beträge, die auch Euroleague-Teams nicht zahlen. Wenn das anhält, werden viele der Spieler schlicht so lange wie möglich am College bleiben. Dort können sie wenn es gut läuft ein Studium abschließen und so viel Geld verdienen wie nirgends sonst außerhalb der NBA.

          K Online
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          knicksfan_24
          schrieb am zuletzt editiert von
          #35

          @flyfish

          Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.

          Nur zur Einordnung.

          Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.

          Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.

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          • A andrejjan

            Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.

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            flyfish
            schrieb am zuletzt editiert von jsb
            #36

            @andrejjan said:

            Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.

            Ich habe nicht gesagt, er könnte nur das eine. Faktisch macht aber auf Center aber nichts anderes in den letzten Jahren. Und auch technisch limitierte Bigs können weit vorne im Draft landen.

            …

            [Beitrag editiert. Du-Botschaften gern über den Chat austauschen. Vielen Dank. 32]

            [auch der austausch mit dem moderationsteam ist hier off-topic und ausschließlich im CHAT zu führen. murcs.]

            [... zur Kommunikation mit Mods nutzt Du bitte den Chat - nicht einen Post! jsb]

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            • K knicksfan_24

              @flyfish

              Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.

              Nur zur Einordnung.

              Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.

              Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.

              F Offline
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              flyfish
              schrieb am zuletzt editiert von flyfish
              #37

              @knicksfan_24 said:

              @flyfish

              Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.

              Nur zur Einordnung.

              Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.

              Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.

              Yes, ich habe auch nicht von jedem gesprochen. Aber ca. für die Top 40 sind die Zahlen aus meinem Post wohl realistisch.

              39c5c1b6-95ca-4168-a6b2-a64ee59f2969-image.jpeg https://x.com/GoodmanHoops/status/2042023537943204012/photo/1

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              • werbungW Offline
                werbungW Offline
                werbung
                schrieb am zuletzt editiert von flyfish
                #37
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                  Laron09
                  schrieb am zuletzt editiert von Laron09
                  #38

                  Laut On3: Kentucky, BYU und Indiana in Kontakt mit Eric Reibe.

                  F 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • C Calle

                    @Sakuragi

                    In deiner Theorie:
                    Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
                    Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.

                    Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.

                    Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.

                    S Offline
                    S Offline
                    Sakuragi
                    schrieb am zuletzt editiert von Sakuragi
                    #39

                    @Calle said:

                    @Sakuragi

                    In deiner Theorie:
                    Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
                    Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.

                    Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.

                    Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.

                    Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.

                    Vor allem habe ich mal etwas recherchiert und da gibt es ja einige Colleges, die +10 Mio nur für ihre Basketballer ausgeben. Kentucky soll sogar bei +20 sein. Das sind ja Gehälter wie bei einigen EL Teams.

                    Wenn der Spieler dann in der NBA landet, zahlt halt die draftende Mannschaft nochmal einen kleinen sechsstelligen Betrag und die Teams in Europa fühlen sich nicht ganz verarscht, da die meisten ja nicht gerade wenig Geld in die Ausbildung der Spieler stecken. Oder man koppelt es wie beim Fußball auch an die Jahre zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr. Für jedes Jahr was der Spieler bei einem Club verbracht hat (sogar Amateurclubs würden davon profitieren), muss die NBA Truppe je 50k (nur eine Beispielszahl) zahlen. Das würde die NBA Teams 0 treffen und es ist ja letztendlich immer noch deutlich günstiger, als jemanden mit einem Buyout, der manchmal ja sogar siebenstellig sein kann aus seinem Vertrag rauszukaufen, nachdem man ihn gedraftet hat.

                    B 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • S Sakuragi

                      @Calle said:

                      @Sakuragi

                      In deiner Theorie:
                      Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
                      Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.

                      Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.

                      Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.

                      Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.

                      Vor allem habe ich mal etwas recherchiert und da gibt es ja einige Colleges, die +10 Mio nur für ihre Basketballer ausgeben. Kentucky soll sogar bei +20 sein. Das sind ja Gehälter wie bei einigen EL Teams.

                      Wenn der Spieler dann in der NBA landet, zahlt halt die draftende Mannschaft nochmal einen kleinen sechsstelligen Betrag und die Teams in Europa fühlen sich nicht ganz verarscht, da die meisten ja nicht gerade wenig Geld in die Ausbildung der Spieler stecken. Oder man koppelt es wie beim Fußball auch an die Jahre zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr. Für jedes Jahr was der Spieler bei einem Club verbracht hat (sogar Amateurclubs würden davon profitieren), muss die NBA Truppe je 50k (nur eine Beispielszahl) zahlen. Das würde die NBA Teams 0 treffen und es ist ja letztendlich immer noch deutlich günstiger, als jemanden mit einem Buyout, der manchmal ja sogar siebenstellig sein kann aus seinem Vertrag rauszukaufen, nachdem man ihn gedraftet hat.

                      B Online
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                      Barack_Alabama
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #40

                      @Sakuragi said:

                      Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.

                      Das können ist ja sicher nicht das Problem, und dass es fair wäre bestreitet auch niemand, aber die Frage ist halt, warum die Colleges das machen sollten, wenn sie doch Stand jetzt die Spieler auch ohne jegliche Kosten bekommen. Wo ist der Anreiz für UNC, UConn oder UCLA zu zahlen? Sie sind nicht an das LoC-System der FIBA gebunden, sie sind in den USA und weit weg vom deutschen Rechtssystem, und das noch vor der Frage, ob eine Ablöseforderung eines Clubs überhaupt rechtmäßig wäre.

                      Der naheliegendere Weg wäre doch: Verträge mit den jungen Spielern, in denen ein relevanter Buyout für den Spieler für die Vertragsauflösung im Falle des Wechsels an ein College vereinbart ist, gekoppelt an das zu erwartende NIL-Einkommen. Der Spieler macht sich im Zweifelsfall vertragsbrüchig und schadenersatzpflichtig, also hat er ein Interesse daran, dass der Buyout auch gezahlt wird. Ob er den nun zusätzlich zum NIL-Geld bekommt, ihn selber aus dem NIL-Einkommen bezahlt oder wie auch immer ist dann egal. Hat natürlich für die Clubs hier den “Nachteil”, dass sie jungen Spielern auch zeitnah Profiverträge anbieten müssten.

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                      • C Offline
                        C Offline
                        Calle
                        schrieb am zuletzt editiert von Calle
                        #41

                        @barack_alabama
                        Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
                        https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129

                        Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
                        Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.

                        Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.

                        F 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • L Laron09

                          Laut On3: Kentucky, BYU und Indiana in Kontakt mit Eric Reibe.

                          F Offline
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                          flyfish
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #42

                          @Laron09 said:

                          Laut On3: Kentucky, BYU und Indiana in Kontakt mit Eric Reibe.

                          Wen würdet Ihr am Besten finden von diesen 3? Ich hätte eine leichte Tendenz zu Kentucky.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • C Calle

                            @barack_alabama
                            Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
                            https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129

                            Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
                            Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.

                            Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.

                            F Offline
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                            flyfish
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #43

                            @Calle sagte:

                            @barack_alabama
                            Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
                            https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129

                            Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
                            Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.

                            Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.

                            Kann man so machen, hat aber leider der Nachteil, dass das Geld, dass die Vereine erhalten dann von den Spielern kommt und nicht von den Colleges, die sie verpflichten. Im Sinne der Spieler wäre es am besten, wenn man einen Weg finden würde, dass die Colleges das bezahlen müssen.

                            J 1 Antwort Letzte Antwort
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                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #43
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                                #44

                                Declan Duru nach einer Saison für Texas nun auch im Transfer Portal.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • F flyfish

                                  @Calle sagte:

                                  @barack_alabama
                                  Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
                                  https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129

                                  Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
                                  Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.

                                  Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.

                                  Kann man so machen, hat aber leider der Nachteil, dass das Geld, dass die Vereine erhalten dann von den Spielern kommt und nicht von den Colleges, die sie verpflichten. Im Sinne der Spieler wäre es am besten, wenn man einen Weg finden würde, dass die Colleges das bezahlen müssen.

                                  J Offline
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                                  #45

                                  @flyfish sagte:

                                  @Calle sagte:

                                  @barack_alabama
                                  Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
                                  https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129

                                  Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
                                  Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.

                                  Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.

                                  Kann man so machen, hat aber leider der Nachteil, dass das Geld, dass die Vereine erhalten dann von den Spielern kommt und nicht von den Colleges, die sie verpflichten. Im Sinne der Spieler wäre es am besten, wenn man einen Weg finden würde, dass die Colleges das bezahlen müssen.

                                  Wo genau siehst du jetzt das Problem?

                                  Und @Junes weiß auch, dass ich ihn sehr schätze, zumindest außerhalb seiner Signaturen 😉 - @bemha (11.03.2025)


                                  Euroleague Play-In-Teilnehmer 24/25!!! 🎉🏆

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                                    #46

                                    Ich fände es schlicht besser und fairer, wenn nicht die Spieler die Kosten tragen sondern die Colleges. In sonstigen Sportarten, in denen Spielertransfers bezahlt werden (z.B. im Fußball) tragen auch in erster Linie die Vereine/Teams die Kosten.

                                    9 B HenkH 3 Antworten Letzte Antwort
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                                      #47

                                      Der Nächste: Mathieu Grujicic (Ohio State) ist ebenfalls neu im Transfer Portal.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                        #48

                                        Merci @ Laron09. Grujicic ist (wie Duru) ein Spieler, der mit der Saison nicht zufrieden sein kann. Nachdem er EM Topscorer war und sogar ein paar (wenige) Spiele bei der ersten Mannschaft von Barcelona eingesetzt wurde, kam er in der Saison nur sehr selten zum Einsatz. Das zeigt, wie ein College-Wechsel trotz aller Vorschusslorbeeren auch ausgehen kann. Er hat sicher deutlich mehr Geld verdient, als in Barcelona. Unter dem Strich hat er basketballerisch aber vermutlich nicht so viel mitnehmen können.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • F flyfish

                                          Ich fände es schlicht besser und fairer, wenn nicht die Spieler die Kosten tragen sondern die Colleges. In sonstigen Sportarten, in denen Spielertransfers bezahlt werden (z.B. im Fußball) tragen auch in erster Linie die Vereine/Teams die Kosten.

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                                          #49

                                          @flyfish Im Basketball ist es auch nicht unüblich, genabgenommen sogar die Regel, dass für die Buyouts die Spieler haften. Es wird ein Vertrag geschlossen aus dem der Spieler raus kann wenn er denn bereit ist eine Ablöse von xyz zu bezahlen. Es gibt ja in diesem Vertrag gar keinen anderen Vertragspartner.
                                          Der Spieler wird sich das Geld vom neuen Team zurückholen oder aus Praktikabilitätsgründen das neue Team direkt bezahlen lassen.

                                          Viel häufiger ist das aber eine Wette auf sich selbst wie jetzt auch am College. Halt ohne bereits einen neuen Vertrag zu haben den laufenden Vertrag kündigen und das Buyout halt selbst zahlen (das ist ja faktisch identisch mit “Transferportal” wobei letzteres ohne Ablöse geht aber trotzdem eine Wette auf sich selbst ist. Buyouts werden ja selten in Pressemitteilungen integriert aber praktisch jeder Vertrag hat sie in one way or another. Und für die jetzt denken, wer ist denn so doof und kündigt bevor er etwas neues hat sei gesagt, dass das im Basketball natürlich ein wenig im System liegt. Es finden während der Saison wenig Vertragsabschlüsse statt (wissen wir weil ja die meisten bekannt sind bevor die Clubs kommunizieren, das sind die redenden Agenten btw)aber die Buyouts idR auf einen Zeitpunkt gegen Ende der Saison (Ende Hauptrunde, iregendwann im Mai, 3 Tage nach letzten Saisonspiel etc) terminiert sind und so entsteht da einfach ein Lücke.

                                          Twitter: 9alivehoops

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                                            #49
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                                              Ich fände es schlicht besser und fairer, wenn nicht die Spieler die Kosten tragen sondern die Colleges. In sonstigen Sportarten, in denen Spielertransfers bezahlt werden (z.B. im Fußball) tragen auch in erster Linie die Vereine/Teams die Kosten.

                                              B Online
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                                              schrieb am zuletzt editiert von
                                              #50

                                              @flyfish sagte:

                                              Ich fände es schlicht besser und fairer, wenn nicht die Spieler die Kosten tragen sondern die Colleges. In sonstigen Sportarten, in denen Spielertransfers bezahlt werden (z.B. im Fußball) tragen auch in erster Linie die Vereine/Teams die Kosten.

                                              Naja, die Colleges würden ja im letzten Schluss auch die Kosten tragen. Ob das Geld nun erst an den Spieler und von da an den abgebenden Verein geht, oder nach einer weiteren Vereinbarung zwischen Spieler und College direkt vom College an den abgebenden Verein geht, ist ja in Sachen Fairness relativ egal, oder? (Gut, für die Steuerbehörden ist es natürlich interessant, aber das ist ein anderes Thema…) Im Fußball gibt es übrigens auch Ausnahmen, so muss beispielsweise in Spanien formell der Spieler das Geld für die Ausstiegsklausel bezahlen.

                                              F 1 Antwort Letzte Antwort
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                                                @flyfish Im Basketball ist es auch nicht unüblich, genabgenommen sogar die Regel, dass für die Buyouts die Spieler haften. Es wird ein Vertrag geschlossen aus dem der Spieler raus kann wenn er denn bereit ist eine Ablöse von xyz zu bezahlen. Es gibt ja in diesem Vertrag gar keinen anderen Vertragspartner.
                                                Der Spieler wird sich das Geld vom neuen Team zurückholen oder aus Praktikabilitätsgründen das neue Team direkt bezahlen lassen.

                                                Viel häufiger ist das aber eine Wette auf sich selbst wie jetzt auch am College. Halt ohne bereits einen neuen Vertrag zu haben den laufenden Vertrag kündigen und das Buyout halt selbst zahlen (das ist ja faktisch identisch mit “Transferportal” wobei letzteres ohne Ablöse geht aber trotzdem eine Wette auf sich selbst ist. Buyouts werden ja selten in Pressemitteilungen integriert aber praktisch jeder Vertrag hat sie in one way or another. Und für die jetzt denken, wer ist denn so doof und kündigt bevor er etwas neues hat sei gesagt, dass das im Basketball natürlich ein wenig im System liegt. Es finden während der Saison wenig Vertragsabschlüsse statt (wissen wir weil ja die meisten bekannt sind bevor die Clubs kommunizieren, das sind die redenden Agenten btw)aber die Buyouts idR auf einen Zeitpunkt gegen Ende der Saison (Ende Hauptrunde, iregendwann im Mai, 3 Tage nach letzten Saisonspiel etc) terminiert sind und so entsteht da einfach ein Lücke.

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                                                #51

                                                @9alive sagte:

                                                @flyfish Im Basketball ist es auch nicht unüblich, genabgenommen sogar die Regel, dass für die Buyouts die Spieler haften. Es wird ein Vertrag geschlossen aus dem der Spieler raus kann wenn er denn bereit ist eine Ablöse von xyz zu bezahlen. Es gibt ja in diesem Vertrag gar keinen anderen Vertragspartner.
                                                Der Spieler wird sich das Geld vom neuen Team zurückholen oder aus Praktikabilitätsgründen das neue Team direkt bezahlen lassen.

                                                Viel häufiger ist das aber eine Wette auf sich selbst wie jetzt auch am College. Halt ohne bereits einen neuen Vertrag zu haben den laufenden Vertrag kündigen und das Buyout halt selbst zahlen (das ist ja faktisch identisch mit “Transferportal” wobei letzteres ohne Ablöse geht aber trotzdem eine Wette auf sich selbst ist. Buyouts werden ja selten in Pressemitteilungen integriert aber praktisch jeder Vertrag hat sie in one way or another. Und für die jetzt denken, wer ist denn so doof und kündigt bevor er etwas neues hat sei gesagt, dass das im Basketball natürlich ein wenig im System liegt. Es finden während der Saison wenig Vertragsabschlüsse statt (wissen wir weil ja die meisten bekannt sind bevor die Clubs kommunizieren, das sind die redenden Agenten btw)aber die Buyouts idR auf einen Zeitpunkt gegen Ende der Saison (Ende Hauptrunde, iregendwann im Mai, 3 Tage nach letzten Saisonspiel etc) terminiert sind und so entsteht da einfach ein Lücke.

                                                Der Spieler zahlt den Betrag, weil er Vertragspartner ist. Aber faktisch reichen die Teams, die den Spieler verpflichten, ihm das Geld weiter und er muss das typischerweise nicht aus einem Anteil seiner künftigen Einnahmen berappen, oder?

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                                                aktuelle Themen im Forum
                                                Deutsche Spieler - NBA Draft
                                                O Okle

                                                Die Zahlen sind allerdings von gestern, die vergangene Nacht wurde der zweite Teil der prospects getestet, daher sind seine Werte mittlerweile nicht mehr ganz so gut im Verhältnis.

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                                                ArvySabas11A ArvySabas11

                                                Und als wäre es nicht alles schon tragisch genug: ebenfalls gestern verstarb Jason Collins (ehem. Nets, Hawks, Celtics u.a.) an einem Hirntumor im Alter von nur 47 Jahren. Collins war der erste Spieler in der NBA, der sich noch in seiner aktiven Laufbahn als homosexuell outete (2013) - nur sechs Jahre, nachdem John Amaechi dies als erster Spieler nach seinem Karriereende verkündete.

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                                                gironimoG gironimo

                                                zweimal weggefegt 4:0
                                                zweimal 2:2

                                                Knicks hätte ich in dieser Eindeutigkeit nicht erwartet,
                                                tolle Leistung der TWolves
                                                Cavs - Pistons hätte ich auch bis Spiel 7 gedacht
                                                Bei den Spurs hängt zu viel am Alien, dass er nach dem gehacke mal die Nerven verliert ist nur menschlich.

                                                tolle Leistung von LeBron, macht er weiter?

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                                                Kevin Thomas hat sein Commitment mit LSU aufgelöst und besucht morgen Chapel Hill. Man erhofft sich was, weil er früher mit Matt Able gespielt hat. Wäre n guter PF von der Bank den man braucht.

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                                                Tarik Fadel Mula geht zu IU Indy.

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                                                Die Bucks scheinen wohl schon eine Entscheidung über Giannis Zukunft vor dem Draft treffen zu wollen

                                                Giannis-Entscheidung rückt näher: Milwaukee setzt sich eine Deadline

                                                Ich bin echt super gespannt wo es für Ihn hingeht und was das jeweilige Team für Ihn opfern werden muss.

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                                                Die Wagners und T. Da Silva in Orlando
                                                Norris_AgbapopoN Norris_Agbapopo

                                                Ich vermute, dass die Magic diesen Sommer noch keinen der beiden Traden.
                                                Paolo ist der Nummer 1 Pick und ausgemachte Franchise Spieler der Orlando Magic und hat in den Playoffs gezeigt was er kann, auch wenn es die Saison über gefühlt eher ein Schritt zurück war.

                                                Auf der anderen Seite Franz, mit dem man die erste Runde der Playoffs ziemlich sicher überstanden hätte, der aber vor allem in dieser Saison durch seine Verletzungen, sein potential kaum ausspielen konnte.
                                                Wenn man also die deutsche Brille absetzt, muss man eigentlich einen Trade für Franz machen.
                                                Allerdings hat die Franchise vor allem um ihn ein riesiges Marketing Konstrukt in Deutschland aufgebaut und die Orlando Magic werden in diesem Sommer auch wieder eine Tour in Deutschland haben.
                                                Wenn Franz weg ist, dann hält Moritz sowieso nichts mehr bei dem Team und nur mit Tristan macht das ganze dann auch nicht mehr wirklich sinn.

                                                Aus meiner Sicht war eines der Hauptprobleme, was sich vor allem in den Playoffs gezeigt hat, dass man keinen richtigen Point Guard hat.
                                                Ich denke also es wird eher etwas um Bane oder deutlich wahrscheinlicher Suggs passieren.

                                                Hier auch ein interessantes Video zu dem Thema:

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                                                Müssen die Eigner nicht noch zustimmen?

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                                                Dennis Schröder in der NBA (aktuell Cleveland Cavaliers)
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                                                Hut ab starkes Spiel

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                                                @Steal123 said:

                                                @Redirkulous
                                                Warum sollten Kharchenkov & Kayil, wenn sie eine (sehr) gute Collegesaison spielen, 2027 nicht für die WM in Frage kommen? Summer League ist ja im Frühsommer, während die WM im Spätsommer ist. Die Training Camps öffnen in der Regel ja auch erst nach den Natio-Fenstern. Klar, individuelle WorkOuts finden vorher statt, aber für die Spielerentwicklung ist eine WM ja auch immens wertvoll.
                                                Allerdings sind sie beide jetzt qualitätsmäßig kein Muss. Auf SF haben wir mehr als genügend gute Spieler, im Backcourt dürften für die WM Schröder, Lo, Obst, Anderson & NWB für ausreichend Optionen sorgen. Wenn aber 1-2 davon verletzt wären, wäre ein Kayil schon sehr wertvoll. Der Junge kann ein Team in der Crunch Time tragen, wie bei Alba diese Saison mehrmals eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
                                                Um zum Thread zurückzufinden: bin echt gespannt, wie Kayil bei Gonzaga performen wird. Für mich ein pot. Lottery Pick in 2027.

                                                Da gibts sicher die Möglichkeit dass sie spielen, aber es ist halt einfach mega unpraktisch. Die Teams wollen dich da haben, du sollst Summer League spielen und musst ja auch den vollen Fokus drauf legen den Cut zu machen (wenn du eher tief gezogen wirst) oder die Teams sind protective mit ihren Lottery Picks was Belastung und Verletzungen angeht. Zu dem Zeitpunkt ist ja auch noch keine langjährige Beziehung zwischen Team und Spieler da. Es ist nicht unmöglich, aber macht es mMn schon etwas unwahrscheinlicher, dass es eine Freigabe gibt bzw. der Spieler auch möchte.

                                                Der zweite Punkt ist natürlich, dass eine gute College Saison oder ein Fringe NBA Spieler zu sein mittlerweile auch keine Freifahrtschein mehr in die Nationalmannschft ist. Da muss man dann natürlich zwischen Kayil und Karchenkov z.b. unterscheiden. Der eine ist jetzt Teil des Kerns der Quali spielt und spielt auf einer Position wo die Dichte in Deutschland jetzt nicht wahnsinnig hoch ist (echte Spielmacher). Der andere ist jetzt den Weg ans College gegangen, hat ja auch die U19 WM im Sommer nicht gespielt, wenn ich jetzt nicht ganz schief gewickelt bin. Plus es gibt eben zig Spieler die ne eher defense orientierten Guard auf der Kaderposition 10-12 spielen können. Wenn man vom College wegggeht ist das ja z.b. das gleiche mit Hukporti oder wenn man auf dem College bleibt mit Fru. Wieviel Mehrwert bringe dir der Spieler auf Kaderplatz 10-12 ggü. einem Delow, Krämer, Oscar da Silva etc. Ich halte es durchaus für möglich dass es da dann eher einen Bias Richtung Spieler gibt die in Europa ne konstante Rolle in ner Profiliga/ der Nationalmannschaft in der Quali haben und da das College (noch) nicht so hoch bewertet wird. Das kann sich natürlich ändern, denn das Niveau steigt am College. Zudem nimmt der DBB natürlich bei einigen Spielern auch ne langfristige Perspektive ein. Vor 7-8 jahren wäre das auch gar keine Frage gewesen, dass ein sehr guter Collegespieler sehr wichtig sein könnte für ne gute Nationalmannschaft. Jetzt ist die Leistungsdichte halt brutal groß und ich denke Spielr müssen auch in den USA mehr zeigen um dann in Frage zu kommen. Nur nen NBA Vertrag zu haben oder ein kandidat für die zweite Runde im Draft zu sein reicht halt nicht mehr. Die Spieler gehen ja auch wegen der Experience rüber und natürlich dem Geld, ich denke da ist es für alle verkraftbar wenn die Nationalmannschaftskarriere dann ein oder zwei jahre später startet.

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                                                S Slowie

                                                Schön war das letzte Wochenende trotzdem. So sind halt Finals oft. Ich melde mich dann aber mal ab, erstmal ganz viel anderer Basketball bis hin zur Frauen-WM in Berlin…

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                                                War übrigens wahrscheinlich genau richtig das man Cooper als “PG” etabliert hat. Rookie of the Year sieht jetzt sehr wahrscheinlich aus für ihn 🙂

                                                Heute noch nen Reddit Post gesehen, Kidd ist immer als Coach zwischen Genie und Wahnsinn. Der würde auf dem Coaching Report auch immer entweder A oder F kriegen bei vielen Sachen ist Kidd als Trainer echt ein Genie und bei manchen ist er absolut schlecht 😄 so sehen es zumindest viele dort. Fand den Kommentar sehr treffend.

                                                Freu mich echt auf nächste Saison, hab schon öfter jetzt den Tankathon genutzt und simuliert wen wir so kriegen. Bin gespannt wer es am Ende wird 🙂

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                                                Gegen UConn hatte South Carolina im Halbfnale nen Game Plan der funktioniert hat: Schränke die Stars ein und lass sie schwere Würfe nehmen.
                                                Gehen UCLA ist das halt gestern komplett unmöglich gewesen, die ganze Starting 5 so bärenstark unterwegs, es wirde gut gepasst und egal wer offenstand, die hat auch getroffen und wenn nicht, dann holt halt Jaquez irgendwie den Rebound…das war granatenstark. Das High-Low auf Betts hat auch ständig funktioniert, das darf natürlich nicht passieren.
                                                Vorne bei USC wollte über weite Strecken einfach wenig fallen, das lag nur bedingt an der Verteidigung - man war wohl einfach zu überwältigt von der Finalsituation. UCLA mit den ganzen Seniors hingegen sehr nervenstark. Dann kommt insgesamt so ein extrem hoher Sieg zustande.

                                                Jetzt erstmal Keltern-Herne, ich hoffe der Unterschied wird nicht zu krass…

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                                                Ariel Hukporti bei den NY Knicks
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                                                Hukporti hat sich mal wieder etwas mehr Spielzeit verdient und diese gleich gut genutzt. In 12 Minuten beim 130:119 Sieg gegen die Grizzlies kam er auf 7 Punkte, 6 Rebounds, 3 Assists und 1 Block. Zudem mit 3-3 Freiwürfen tadellos von der Linie.

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                                                @styLesdavis er hat ja aktuell immer wieder “Wade”, kann es sein, dass man da einfach jedes Risiko reduzieren möchte?

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                                                NBA All-Star Game(s) 2026 - USA vs The World
                                                B BeReal

                                                Das Allstar Game fand ich auch wirklich gelungen und definitiv mit Abstand das beste was man die letzten Jahre sehen konnte. Schade, dass das Championship Spiel dann so deutlich ausfiel. Die Spiele vorher waren absolut stark.

                                                Den Slam Dunk zu bewerten finde ich mittlerweile einfach sehr schwierig. Die dunks die die beiden Finalisten zum Teil gezeigt haben waren nicht viel weniger gut als von Kobe damals beispielsweise. Mittlerweile hat man nur einfach alles schon gesehen. Besser vorbereiten hätten sie sich trotzdem können. Das ganze muss einfach etwas kreativer werden. Die Tanzeinlagen von Johnson waren für mich dagegen dann wieder gutes Entertainment. Er hat bisschen Energie in die Veranstaltung gebracht

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                                                @andrejjan die Frage ist ja auch, wie der Trainer Iisalo in dem ganzen gesehen wird. Wird er in der ganzen Situation positiv gesehen und baut man weiter auf ihn?

                                                Der Eigentümer Robert Petra hat wahrscheinlich gerade selbst ein paar Dinge zu erklären…

                                                https://www.msn.com/en-us/news/world/bombshell-report-claims-nba-owner-s-company-is-linked-to-russia-s-alleged-crimes-against-humanity/ar-AA1VfRKu?apiversion=v2&domshim=1&noservercache=1&noservertelemetry=1&batchservertelemetry=1&renderwebcomponents=1&wcseo=1

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                                                R rocky1213

                                                @ballgroupy79 sagte in NBA Game Berlin:

                                                Sich an Influencern aufzuhängen macht keinen Sinn. Influencer sind einfach billige Reichweite und als Persönlichkeit vollkommen wumpe. Sprechende Liftfasssäulen. Zudem zunehmend gar keine Menschen, sondern nur KI generiert. Stört die Leute auch nicht…

                                                Ist halt eine mögliche Spielwiese von vielen des Marketings. Und die NBA spielt alle. Am Ende geht es um Reichweite und die Verbindung der Marke mit etwas coolem. Und NBA ist cool. Weil wenn alle Leute, die ich toll finde, es toll finden, wenn alle darüber reden, es in meinem Feed überall ist…dann finde ich es auch cool. Und wenn am Ende alle nur Merch tragen, ohne Ahnung zu haben was NBA eigentlich ist.

                                                Eben nicht, wenn aus den Posts/Reals/Videos gar nicht ersichtbar ist, dass es sich überhaupt um ein NBA Spiel handelt oder gar Basketball ;).

                                                Das NBA Deutschlandspiel war am Ende auch nur ein kurzes Rauschen in der Medienwelt und schon längst wieder vergessen in der öffentlichen Reichweite. Und eine größere Story als mit den Wagnerbrüdern und ALBA können sich gar nicht mehr erzählen. Sprich das Ding ist dann auch schon abgenutzt.

                                                War das Spiel überhaupt ausverkauft oder hat man am Ende schnell noch x Influencer hingesetzt?

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                                                Hier ein paar Artikel zu Leo und Project B:

                                                https://www.basketball-world.news/artikel/wnba-konkurrenz-fiebich-unterschreibt-bei-project-b-1172764
                                                https://sportbild.bild.de/sportmix/basketball/basketball-leonie-fiebich-unterschreibt-bei-neuer-liga-project-b-6947ee8afdea65cb0cc58e18

                                                https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/interview-leonie-fiebich-zu-wnba-project-b-und-basketball-gagen-110804104.html

                                                Neben Leo haben unter anderem auch schon Sophie Cunningham, Jonquel Jones, Nneka Ogwumike und Alyssa Thomas unterschrieben.

                                                Zum Konzept von Project B: Die sechs Teams (à elf Spielerinnen) reisen um die Welt und treten bei sieben Turnieren (jeweils über zwei Wochen) gegeneinander an. Geplant sind drei Stops in Asien, drei in Europa und einer in Nord- oder Südamerika. Später sollen auch Herren-Mannschaften dazukommen. Burnett nennt es: „Ein System im Formel-1-Stil, gespielt auf einer globalen Bühne, physisch an einem Ort, wo die Fans sind, und digital verfügbar für jeden.“ Als Investoren sind u. a. Tennis-Idol Novak Djokovic (38), Football-Star Steve Young (64/San Francisco 49ers), diverse Firmen und Rockstars der Tech-Szene, aber auch der saudische Entertainment-Konzern Sela dabei. Die Spielerinnen sind als Teilhaberinnen (Owner) an der Liga beteiligt.

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                                                Die Knicks-Fans haben sooo viele Katastrophen-Saisons hinter sich, dass die sich mit Sicherheit über den ersten Titel seit 53 Jahren freuen!
                                                Mit 72% Siegquote ist das Team aktuell 2. der Eastern Conference.

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