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  • Schoenen Dunk goes Podcast!

    Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Viel Spaß!

    28.9.2025 um 8:00
  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

    Die Spielzeit 2025/2026 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister FC Bayern Basketball mit einem Heimspiel gegen den BBL Aufsteiger Science City Jena die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

    26.9.2025 um 6:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    10.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    9.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil I

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00

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Deutsche in der NCAA 2026/2027

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  • gogreengowhiteG gogreengowhite

    Oh, auch Eric Reibe geht ins Portal!

    D Abwesend
    D Abwesend
    Dirkalicious
    schrieb am zuletzt editiert von
    #27

    @gogreengowhite
    Okay, damit hatte ich nicht gerechnet. Ob er zu Michigan geht um den Mara Spot zu füllen?

    Deutscher Meister 2023 ratiopharm Ulm 🏆

    BBC Bayreuth / Ratiopharm Ulm / Würzburg Baskets / Boston Celtics / North Carolina Tar Heels

    “The best teams play for each other, not with each other” – Jeff Van Gundy

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    • F Online
      F Online
      flyfish
      schrieb am zuletzt editiert von
      #28

      Michigan kommt mit dem Spielertypen auf der 5, der Reibe ist, jedenfalls besser klar als Hurley und Uconn, der sehr klassische amerikanische Bigs bevorzugt. Es gab während der Saison auch eine Pressekonferenz auf der Hurley erwähnt hat, dass „Camp“ von Reibe sei unzufrieden mit der Spielzeit und müsse dem Programm mehr vertrauen.

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      • L Offline
        L Offline
        Laron09
        schrieb am zuletzt editiert von Laron09
        #29

        Auch Max Langenfeld (Florida Atlantic) ist nun im Transfer Portal. Letzte Saison kam er auf 16 Einsätze, 8,1 Minuten und 3,5 Punkte.

        Antonio Dorn hat sein neues Team gefunden, er wechselt zu Wake Forest. Deren Conference ist die ACC, wo Dorn diese Saison für Virginia Tech spielte.

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        • F Online
          F Online
          flyfish
          schrieb am zuletzt editiert von flyfish
          #30

          Noch ein weiterer interessanter Punkt: der Preis für wirklich große Spieler in der NCAA ist wohl nochmals geschrieben. Es wird vermutet, dass Reibe nächste Saison zwischen 2M und 2,5M USD bekommen wird (bei Braylon Mullins, der den Dreier zum Sieg gegen Duke geworfen hat, geht man von 4M USD aus), wo auch immer er hingeht. Das sind Beträge, die auch Euroleague-Teams nicht zahlen. Wenn das anhält, werden viele der Spieler schlicht so lange wie möglich am College bleiben. Dort können sie wenn es gut läuft ein Studium abschließen und so viel Geld verdienen wie nirgends sonst außerhalb der NBA.

          K 1 Antwort Letzte Antwort
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          • H Offline
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            Hyde
            schrieb am zuletzt editiert von Hyde
            #31

            Ich verstehe nicht, warum Reibe dann überhaupt zu UConn gegangen ist, wenn er jetzt schon wieder gehen will. Es war doch klar, dass er in seiner ersten Saison bei dieser Kaderkonstellation dort nicht zu so viel Einsatzzeit kommen wird und sich dies erst im zweiten Jahr ändern wird. Wenn er jetzt unzufrieden damit ist, warum ist er dann überhaupt dorthin gegangen? Warum geht man dann nicht gleich zu einem Team, wo man Starter sein wird?

            Generell denke ich auch nicht, dass es sonderlich förderlich für die Entwicklung der Talente ist, wenn sie von einem Collegejahr zum Nächsten ständig die Teams wechseln, und dann jedes Jahr wieder in einem neuen, anderen Programm sind. Da gibt es dann wieder andere Ansätze, keine Kontinuität in der Entwicklung.

            L 1 Antwort Letzte Antwort
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            • werbungW Offline
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              werbung
              schrieb am zuletzt editiert von Hyde
              #31
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              0
              • H Hyde

                Ich verstehe nicht, warum Reibe dann überhaupt zu UConn gegangen ist, wenn er jetzt schon wieder gehen will. Es war doch klar, dass er in seiner ersten Saison bei dieser Kaderkonstellation dort nicht zu so viel Einsatzzeit kommen wird und sich dies erst im zweiten Jahr ändern wird. Wenn er jetzt unzufrieden damit ist, warum ist er dann überhaupt dorthin gegangen? Warum geht man dann nicht gleich zu einem Team, wo man Starter sein wird?

                Generell denke ich auch nicht, dass es sonderlich förderlich für die Entwicklung der Talente ist, wenn sie von einem Collegejahr zum Nächsten ständig die Teams wechseln, und dann jedes Jahr wieder in einem neuen, anderen Programm sind. Da gibt es dann wieder andere Ansätze, keine Kontinuität in der Entwicklung.

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                Laron09
                schrieb am zuletzt editiert von
                #32

                @Hyde said:

                Ich verstehe nicht, warum Reibe dann überhaupt zu UConn gegangen ist, wenn er jetzt schon wieder gehen will. Es war doch klar, dass er in seiner ersten Saison bei dieser Kaderkonstellation dort nicht zu so viel Einsatzzeit kommen wird und sich dies erst im zweiten Jahr ändern wird. Wenn er jetzt unzufrieden damit ist, warum ist er dann überhaupt dorthin gegangen?

                Wenn ich an die Interviews vor und nach seiner Entscheidung denke, wo er u.a. erwähnte, dass er dann mit Karaban zusammen starten werde: seine Erwartungen und eventuell die Versprechungen waren vermutlich anders.

                Letztlich hat er zu Beginn mehr Spielzeit gehabt, seine Starts waren aber nur, wenn Reed fehlte. Und der bekam im Laufe der Saison mehr Spielzeit und Reibe deutlich spürbar weniger.

                Vielleicht vertraut Reibe dem Coach nun nicht mehr genug, wenn es um seine Rolle nächstes Jahr geht. Oder andersrum war/ist man von Reibe nicht so sehr überzeugt und hat dank Championship-Anspruch andere heiße Eisen als Freshman oder durch das Transfer Portal im Feuer.

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                • F Online
                  F Online
                  flyfish
                  schrieb am zuletzt editiert von flyfish
                  #33

                  Uconn hat über die letzen Jahre nie mit Bigs wie Reibe gespielt, die keine Bruiser im Post sind, sondern eher über die Offense und technische Fähigkeiten kommen. Reed, Clingan, Sanogo (um nur ein paar aus den letzten Jahren zu nennen) waren andere Spieler-Typen. Bessere Rebounder und Verteidiger als Reibe aber in der Offense im wesentlichen auf das Stellen von Blöcken, Lob-Anspiele und Durchstecker limitiert. Der Fit von Reibe bei Uconn war daher eigentlich nicht gut. Man fragt sich vor dem Hintergrund, was Uconn gescoutet hat bzw. genau so, was Reibe und sein Agent sich bei der Sache gedacht haben.

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                    andrejjan
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #34

                    Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.

                    F 1 Antwort Letzte Antwort
                    -2
                    • F flyfish

                      Noch ein weiterer interessanter Punkt: der Preis für wirklich große Spieler in der NCAA ist wohl nochmals geschrieben. Es wird vermutet, dass Reibe nächste Saison zwischen 2M und 2,5M USD bekommen wird (bei Braylon Mullins, der den Dreier zum Sieg gegen Duke geworfen hat, geht man von 4M USD aus), wo auch immer er hingeht. Das sind Beträge, die auch Euroleague-Teams nicht zahlen. Wenn das anhält, werden viele der Spieler schlicht so lange wie möglich am College bleiben. Dort können sie wenn es gut läuft ein Studium abschließen und so viel Geld verdienen wie nirgends sonst außerhalb der NBA.

                      K Offline
                      K Offline
                      knicksfan_24
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #35

                      @flyfish

                      Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.

                      Nur zur Einordnung.

                      Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.

                      Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.

                      F 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • A andrejjan

                        Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.

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                        flyfish
                        schrieb am zuletzt editiert von jsb
                        #36

                        @andrejjan said:

                        Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.

                        Ich habe nicht gesagt, er könnte nur das eine. Faktisch macht aber auf Center aber nichts anderes in den letzten Jahren. Und auch technisch limitierte Bigs können weit vorne im Draft landen.

                        …

                        [Beitrag editiert. Du-Botschaften gern über den Chat austauschen. Vielen Dank. 32]

                        [auch der austausch mit dem moderationsteam ist hier off-topic und ausschließlich im CHAT zu führen. murcs.]

                        [... zur Kommunikation mit Mods nutzt Du bitte den Chat - nicht einen Post! jsb]

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                        • K knicksfan_24

                          @flyfish

                          Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.

                          Nur zur Einordnung.

                          Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.

                          Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.

                          F Online
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                          flyfish
                          schrieb am zuletzt editiert von flyfish
                          #37

                          @knicksfan_24 said:

                          @flyfish

                          Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.

                          Nur zur Einordnung.

                          Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.

                          Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.

                          Yes, ich habe auch nicht von jedem gesprochen. Aber ca. für die Top 40 sind die Zahlen aus meinem Post wohl realistisch.

                          39c5c1b6-95ca-4168-a6b2-a64ee59f2969-image.jpeg https://x.com/GoodmanHoops/status/2042023537943204012/photo/1

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                            werbung
                            schrieb am zuletzt editiert von flyfish
                            #37
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                              schrieb am zuletzt editiert von Laron09
                              #38

                              Laut On3: Kentucky, BYU und Indiana in Kontakt mit Eric Reibe.

                              F 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • C Calle

                                @Sakuragi

                                In deiner Theorie:
                                Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
                                Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.

                                Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.

                                Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.

                                S Offline
                                S Offline
                                Sakuragi
                                schrieb am zuletzt editiert von Sakuragi
                                #39

                                @Calle said:

                                @Sakuragi

                                In deiner Theorie:
                                Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
                                Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.

                                Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.

                                Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.

                                Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.

                                Vor allem habe ich mal etwas recherchiert und da gibt es ja einige Colleges, die +10 Mio nur für ihre Basketballer ausgeben. Kentucky soll sogar bei +20 sein. Das sind ja Gehälter wie bei einigen EL Teams.

                                Wenn der Spieler dann in der NBA landet, zahlt halt die draftende Mannschaft nochmal einen kleinen sechsstelligen Betrag und die Teams in Europa fühlen sich nicht ganz verarscht, da die meisten ja nicht gerade wenig Geld in die Ausbildung der Spieler stecken. Oder man koppelt es wie beim Fußball auch an die Jahre zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr. Für jedes Jahr was der Spieler bei einem Club verbracht hat (sogar Amateurclubs würden davon profitieren), muss die NBA Truppe je 50k (nur eine Beispielszahl) zahlen. Das würde die NBA Teams 0 treffen und es ist ja letztendlich immer noch deutlich günstiger, als jemanden mit einem Buyout, der manchmal ja sogar siebenstellig sein kann aus seinem Vertrag rauszukaufen, nachdem man ihn gedraftet hat.

                                B 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • S Sakuragi

                                  @Calle said:

                                  @Sakuragi

                                  In deiner Theorie:
                                  Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
                                  Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.

                                  Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.

                                  Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.

                                  Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.

                                  Vor allem habe ich mal etwas recherchiert und da gibt es ja einige Colleges, die +10 Mio nur für ihre Basketballer ausgeben. Kentucky soll sogar bei +20 sein. Das sind ja Gehälter wie bei einigen EL Teams.

                                  Wenn der Spieler dann in der NBA landet, zahlt halt die draftende Mannschaft nochmal einen kleinen sechsstelligen Betrag und die Teams in Europa fühlen sich nicht ganz verarscht, da die meisten ja nicht gerade wenig Geld in die Ausbildung der Spieler stecken. Oder man koppelt es wie beim Fußball auch an die Jahre zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr. Für jedes Jahr was der Spieler bei einem Club verbracht hat (sogar Amateurclubs würden davon profitieren), muss die NBA Truppe je 50k (nur eine Beispielszahl) zahlen. Das würde die NBA Teams 0 treffen und es ist ja letztendlich immer noch deutlich günstiger, als jemanden mit einem Buyout, der manchmal ja sogar siebenstellig sein kann aus seinem Vertrag rauszukaufen, nachdem man ihn gedraftet hat.

                                  B Online
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                                  Barack_Alabama
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #40

                                  @Sakuragi said:

                                  Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.

                                  Das können ist ja sicher nicht das Problem, und dass es fair wäre bestreitet auch niemand, aber die Frage ist halt, warum die Colleges das machen sollten, wenn sie doch Stand jetzt die Spieler auch ohne jegliche Kosten bekommen. Wo ist der Anreiz für UNC, UConn oder UCLA zu zahlen? Sie sind nicht an das LoC-System der FIBA gebunden, sie sind in den USA und weit weg vom deutschen Rechtssystem, und das noch vor der Frage, ob eine Ablöseforderung eines Clubs überhaupt rechtmäßig wäre.

                                  Der naheliegendere Weg wäre doch: Verträge mit den jungen Spielern, in denen ein relevanter Buyout für den Spieler für die Vertragsauflösung im Falle des Wechsels an ein College vereinbart ist, gekoppelt an das zu erwartende NIL-Einkommen. Der Spieler macht sich im Zweifelsfall vertragsbrüchig und schadenersatzpflichtig, also hat er ein Interesse daran, dass der Buyout auch gezahlt wird. Ob er den nun zusätzlich zum NIL-Geld bekommt, ihn selber aus dem NIL-Einkommen bezahlt oder wie auch immer ist dann egal. Hat natürlich für die Clubs hier den “Nachteil”, dass sie jungen Spielern auch zeitnah Profiverträge anbieten müssten.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    Calle
                                    schrieb am zuletzt editiert von Calle
                                    #41

                                    @barack_alabama
                                    Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
                                    https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129

                                    Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
                                    Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.

                                    Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.

                                    F 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • L Laron09

                                      Laut On3: Kentucky, BYU und Indiana in Kontakt mit Eric Reibe.

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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #42

                                      @Laron09 said:

                                      Laut On3: Kentucky, BYU und Indiana in Kontakt mit Eric Reibe.

                                      Wen würdet Ihr am Besten finden von diesen 3? Ich hätte eine leichte Tendenz zu Kentucky.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • C Calle

                                        @barack_alabama
                                        Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
                                        https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129

                                        Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
                                        Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.

                                        Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.

                                        F Online
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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #43

                                        @Calle sagte:

                                        @barack_alabama
                                        Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
                                        https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129

                                        Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
                                        Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.

                                        Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.

                                        Kann man so machen, hat aber leider der Nachteil, dass das Geld, dass die Vereine erhalten dann von den Spielern kommt und nicht von den Colleges, die sie verpflichten. Im Sinne der Spieler wäre es am besten, wenn man einen Weg finden würde, dass die Colleges das bezahlen müssen.

                                        J 1 Antwort Letzte Antwort
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                                          #43
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                                            #44

                                            Declan Duru nach einer Saison für Texas nun auch im Transfer Portal.

                                            1 Antwort Letzte Antwort
                                            1
                                            • F flyfish

                                              @Calle sagte:

                                              @barack_alabama
                                              Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
                                              https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129

                                              Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
                                              Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.

                                              Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.

                                              Kann man so machen, hat aber leider der Nachteil, dass das Geld, dass die Vereine erhalten dann von den Spielern kommt und nicht von den Colleges, die sie verpflichten. Im Sinne der Spieler wäre es am besten, wenn man einen Weg finden würde, dass die Colleges das bezahlen müssen.

                                              J Offline
                                              J Offline
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                                              #45

                                              @flyfish sagte:

                                              @Calle sagte:

                                              @barack_alabama
                                              Ich hatte es im NIL/6+6 Thread nochmal gepostet. Aber in einem DYN Podcast hatte ein Journalist aus Würzburg gesagt die Baskets hätten Verträge mit den Jugendspielern geschlossen welche dem Verein Prozente aus den NIL Deals zusprechen (angeblich mit einer Anwaltskanzlei die auch für den FC Bayern arbeitet).
                                              https://www.schoenen-dunk.de/post/2899129

                                              Und sonst muss man es halt mit den Spielern klären die ggf. in Deutschland noch vertraglich gebunden sind (die wollen ja auch nach Deutschland zurückkommen).
                                              Rapieque/Grey sind Beispiele wo man sich einvernehmlich mit einer Zahlung an den Verein getrennt hat. Noe Bom vs Braunschweig ging es vor das Gericht.

                                              Btw ein Problem für Deutsche Klubs ist auch, und vielleicht ändert es sich wenn es Revenue Sharing gibt, dass die Spieler keine Veträge mit der Universität abschließen. Von der Uni erhalten Sie nur ein Stipendium. Der NIL Deal ist (offiziell) mit einem dritten Partner.

                                              Kann man so machen, hat aber leider der Nachteil, dass das Geld, dass die Vereine erhalten dann von den Spielern kommt und nicht von den Colleges, die sie verpflichten. Im Sinne der Spieler wäre es am besten, wenn man einen Weg finden würde, dass die Colleges das bezahlen müssen.

                                              Wo genau siehst du jetzt das Problem?

                                              Und @Junes weiß auch, dass ich ihn sehr schätze, zumindest außerhalb seiner Signaturen 😉 - @bemha (11.03.2025)


                                              Euroleague Play-In-Teilnehmer 24/25!!! 🎉🏆

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                                                schrieb am zuletzt editiert von
                                                #46

                                                Ich fände es schlicht besser und fairer, wenn nicht die Spieler die Kosten tragen sondern die Colleges. In sonstigen Sportarten, in denen Spielertransfers bezahlt werden (z.B. im Fußball) tragen auch in erster Linie die Vereine/Teams die Kosten.

                                                9 B HenkH 3 Antworten Letzte Antwort
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                                                Deutsche in der NCAA 2026/2027
                                                A Ace 0

                                                Ace-0 sagte:

                                                Hallo in die Runde! Ich lese hier schon seit einiger Zeit mit und muss wirklich sagen, dass @laron09 super Arbeit leistet. Deswegen widme ich meinen ersten Post auch ihm und sage: Vielen Dank!

                                                So, und da mein erster Post jetzt auch akzeptiert wurde, wollte ich noch zwei Namen einwerfen, die bisher noch keine Erwähnung auf der Startseite gefunden haben.

                                                Elias Fleming (Sohn von Chris Fleming): High School, College-Jahrgang 2027
                                                Daris Farrokhmanesh: Prep School, College-Jahrgang 2027

                                                US-Basketball
                                                191 Beiträge
                                                14 Stimmen
                                                NBA Playoffs 2025/2026
                                                MutugoalM Mutugoal

                                                Mit einem 2:0 für die Knicks habe ich niemals gerechnet. Klar, den Spurs steckt eine 7-Spiele-Serie in den Knochen. Aber dass sie beide Heimspiele verlieren? Das nächste Spiel in New York muss gewonnen werden. Ich bin gespannt wie San Antonio mit diesem Druck umgeht. Gerade schließe ich ein 4:0 Sweep nicht mal mehr aus. Man muss aber auch sagen, dass New York voll da ist und gerade alle Rädchen ineinander greifen. Wenn auch nicht alles perfekt läuft. Sie finden immer einen Weg sich den Sieg zu holen. Ich würde ihnen den Titel gönnen.

                                                US-Basketball
                                                185 Beiträge
                                                7 Stimmen
                                                Deutsche Spieler - NBA Draft
                                                A andrejjan

                                                Ein ehemaliger NBA scout gibt Einblicke in das scouting- aus so vielen verschiedenen Blickwinkeln. Manche Franchises beschäftigen auch bis zu zwei Dutzend voll, dann noch weitere auf Honorar Basis.


                                                Es gibt dazu eine playlist

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                                                NCAA College Basketball
                                                C Calle

                                                @slickwilly
                                                Natürlich werden ausländische Spieler geschätzt und gefeiert. Ebenso wie Amerikaner in der BBL und Kanadier in der DEL gefeiert werden.
                                                Trotzdem argumentiert keiner ernsthaft gegen eine Abschaffung der Bevorzugung deutscher Spieler (sowas sind Ausländerreglungen nämlich).

                                                Natürlich hast du Recht dass die deutsche Talententwicklung stark geschädigt würde wenn wir unbegrenzt Amerikaner “reinlassen” würden. Deshalb unterstützt auch jeder die Reglung im Grundsatz.
                                                Allerdings nimmst du damit auch einem amerikanischen Spieler, welche den Kaderplatz vom sportlichen Leistungsprinzip her verdient gehabt hätte, die Möglickeit Geld mit seiner Leidenschaft zu verdienen.
                                                Das ist eine knallharte Abwägung wo jedes europäische Land (böse formuliert) sagt:
                                                “Es ist mir wichtiger mein eigenes Talent zu entwickeln als einem Ausländer eine Chance zu geben”
                                                Sowas sollte einem mMn immer klar sein wenn man die NCAA Entscheidung (was auch immer diese sein wird) moralisch beurteilt.

                                                Durch den Basketball rückt der Zuzug der ausländischen Athleten erstmalig an die breite Öffentlichkeit.
                                                Sportarten wie Tennis und Fußball werden von Nicht-Amerikanern dominiert.
                                                (Auch ein Grund warum es so leicht ist die Tennis-Programme im Zeitalter des NILs zu streichen wie es z. B. Arkansas gemacht hat)
                                                Neben Bsketballern wechseln immer mehr Olympioniken ans College, während diese olympischen (nicht gewinnbringenden) Programme durch den monetären Fokus auf Football und Basketball unter Druck geraten.

                                                Man sollte nicht vergessen, dass die meisten Universitäten staatlich sind. Es werden also Steuergelder/Studiengebühren ausgegeben während immer mehr Studenten Nicht-Amerikaner sind.
                                                Eine solche Situation (auch wenn es kein direkten 1zu1 Vergleich in Deutschland gibt) würde auch hier zu Diskussionen führen.

                                                US-Basketball
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                                                NCAA-W 2025-26
                                                FookF Fook

                                                Fook sagte:

                                                In der Class of 2026 Pipeline:
                                                Uliana Kolesnyk (2007, Wasserburg 2.DBBL Süd) - committed - Florida SouthWestern State College

                                                *Update: sie wird jetzt bei den Kennesaw State Owls verortet (lt. Info vom 31.5.)
                                                https://www.instagram.com/p/DZAAFYzNhAJ/

                                                US-Basketball
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                                                Die Wagners und T. Da Silva in Orlando
                                                D Dirkalicious

                                                Rein von der Preis-Leistung sollte Moritz definitiv ein NBA Team finden. Die Brooklyn Nets wären natürlich optimal für ihn, aber die wollen an sich nicht gewinnen. Vielleicht ist das ein plus vielleicht auch nicht. Die Knicks sehe ich weniger bei ihm.

                                                US-Basketball
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                                                Isaiah Hartenstein bei OKC
                                                S styLesdavis

                                                Nach der verlorenen Serie gegen die San Antonio Spurs werden sich die Thunder einige Frage stellen. Ohne jeden Zweifel wird OKC auch in der kommenden Saison als einer der Top-Favoriten ins Rennen gehen, jedoch müssen Presti und Co. hinsichtlich des Kaders einige Entscheidungen treffen - auch hinsichtlich Isaiah Hartenstein.

                                                Die vertragliche Situation von Hartenstein ist hierbei relativ klar: er unterschrieb ursprünglich einen 3-Jahresvertrag über 87 Mio USD, wobei das letzte Vertragsjahr (2026/2027) eine Team-Option darstellt (28.5 Mio USD). Aus rein sportlicher Sicht sollte dies eigentlich eine relativ einfache Entscheidung sein: Hartenstein ist immens wertvoll für die Thunder und, gemessen am stetig steigenden Salary-Cap, auch keinesfalls überbezahlt (vielleicht könnte er sogar noch minimal mehr verdienen). Warum wird es also auch in seiner Hinsicht schwierig für OKC?

                                                In der kommenden Saison “kicken” erstmalig die “neuen” Verträge von Jalen Williams (41.5 Mio USD) und “ich werfe 39 Minuten nicht auf den Korb” Chet Holmgren (41.5 Mio USD). Zudem sind (potentiell) alle derzeitigen Spieler der Thunder auch in der kommenden Saison unter Vertrag - unter der Prämisse das man alle Team-Optionen ziehen würde. Diese sind wie folgt:

                                                Isaiah Hartenstein - 28.5 Mio USD
                                                Luguentz Dort - 18.2 Mio USD
                                                Kenrich Williams - 7.1 Mio USD
                                                Cason Wallace - 7.4 Mio USD
                                                Nikola Topic - 5.4 Mio USD
                                                Jared McCain - 4.4 Mio USD

                                                Mit diesen Optionen wäre die Payroll der Thunder bei satten 250,6 Mio USD und damit bereits deutlich (!) über der 2nd Apron, welche dann in der Zukunft Limitierungen für die Franchise darstellen könnte - beispielsweise könnte OKC in die Situation kommen keine 1st Rounder mehr traden zu können (wobei die Thunder satte 12x 1st Rounder bis 2033 haben - neben 13 2nd). Der Abstand zur 2nd Apron kann sich dann sogar noch erhöhen aufgrund der beiden 1st Round Picks in 2026 auf insgesamt 59 Mio USD (!!!) - hierbei muss man natürlich auch erwähnen, dass die Thunder sich dann noch von zwei Spielern trennen müssten (bis kurz vor ende der Offseason), um die Grenze von 15 Spielern nicht zu überschreiten.

                                                Natürlich müssen die Thunder dabei nicht mit aller Gewalt unter die 2nd Apron kommen. Alleine die kommenden Draft-Picks könnten die Thunder kompetitiv halten ohne das echte Änderungen am Kader erfolgen. Darum soll es jetzt aber nicht gehen.

                                                Hinsichtlich der Team-Optionen habe ich relativ klare Vorstellungen. Hartenstein ist immens wertvoll. Seit er seinen Vertrag unterschrieben hatte, startete er in über 90% der Spiele. In diesen hatte Hartenstein ein NetRating von +15.0 in der regulären Saison und ein +11.0 in den Playoffs. In seinen Spielen kam OKC dabei auf eine Bilanz von 115-27 (!). Für mich stellt sich daher in erster Linie die Frage WIE die Thunder Hartenstein weiterhin im Kader halten. Möglich wäre ein einfaches “Ziehen” der Option über 28.5 Mio USD oder auch diese Option verstreichen zu lassen, um Isaiah dann direkt mit einem längerfristigen Vertrag auszustatten. Bei letzterem sprechen dann einige Experten von “etwas weniger Gehalt”, was aus meiner Sicht allerdings nur schwer zu rechtfertigen ist. Dennoch: medial deutet viel darauf hin, dass Hartenstein bei OKC bleiben wird, was gerade aufgrund der Spurs als Konkurrent um die zukünftigen Titel (per heute) von immenser Bedeutung sein wird.

                                                Schwieriger wird die Personalie “Lu Dort”. Aus meiner Sicht ist es relativ klar: er ist und bleibt der “dreckigste” Spieler der gesamten Liga, jedoch zeitgleich eben auch einer der besten, physischen Verteidiger. Was allerdings immer schwieriger wird ist seine Offensive - dies ging zuletzt so weit, dass er eigentlich nicht mehr spielbar in den Playoffs gegen die Spurs war. Über die gesamte Saison gesehen hat Dort das schwächste offensive Rating aller Starter der Thunder und sogar eines der schwächsten defensiven Ratings im Kader (lediglich Kenrich Williams war unter den Spielern mit relevanten Minuten schwächer). Wo liegt also sein Wert in einem Kader, welcher mit Spielern wie Cason Wallace oder Caruso auch ohne ihn elitäre Möglichkeiten am defensiven Ende des Feldes hat? Wirklich positiv sehe ich ihn nur in möglichen Szenarien gegen ein stärkeres LA (Lakers), wenn dort in 1-2 Jahren vielleicht ein besserer Kader um Doncic gewachsen ist. Lukas pure “Size” könnte für Wallace oder Caruso zu viel sein, während Dort hier einfach aufgrund seiner Physis Vorteile hat.

                                                In der Summe ist es dann aber eine relativ einfache Entscheidung (für mich) - ich würde die Option nicht ziehen. Das Problem? Medial wird bereits davon berichtet, dass Shai, der zwar öffentlich sagte “zero input” zu geben, hinter den Kulissen auf einem Verbleib von Dort bestehen wird. Möglich wäre dann natürlich ebenfalls ein längerfristiger Vertrag zu reduzierten Bezügen - auch wenn es scheinbar in der Liga Interesse gibt Dort mehr zu bezahlen, was ich im Kern einfach nicht mehr nachvollziehen kann.

                                                Die Option von Kenrich Williams würde ich definitiv nicht ziehen. Die 7.1 Mio USD sind sicherlich kein haarsträubender “overpay”, jedoch eben in dieser Konstellation “zu viel”. Cason Wallace ist natürlich ein No-Brainer, jedoch müssen sich die Thunder halt wirklich überlegen wie hoch die Aktien noch steigen werden und was OKC überhaupt mittelfristig an Wallace zahlen möchte, wenn zeitgleich Verdiener wie SGA, Holmgren oder Williams im Kader sind. Während die Option vom McCain viel “value” für wenig Geld gibt, ist die Personalie Topic fast schon tragisch. Er ist die Verletzung, dann der Krebs - natürlich würde ich mich freuen wenn sich für ihn alles zum positiven entwickelt. Vielleicht bedeutet dies aber, dass er in einem anderen Kader einfach besser an Spielzeit kommt und seine Zukunft damit woanders liegt. Wirklich beurteilen kann ich sein Potential per heute nicht.

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                                                A andrejjan

                                                Heute ist der Tag der Tage. Governor‘s board meeting. Abstimmung und die beste Regeländerung- ever. In den letzten Wochen gab es diesbezüglich viele Kommentare, die einfach nur nervig waren, auch vom emminenten deutschen NBA Journalisten. Hier der Artikel von John Hollinger. Must read

                                                https://www.nytimes.com/athletic/7251857/2026/05/05/nba-draft-lottery-reform-tanking-odds-overdue/

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                                                Die Bucks scheinen wohl schon eine Entscheidung über Giannis Zukunft vor dem Draft treffen zu wollen

                                                Giannis-Entscheidung rückt näher: Milwaukee setzt sich eine Deadline

                                                Ich bin echt super gespannt wo es für Ihn hingeht und was das jeweilige Team für Ihn opfern werden muss.

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                                                Müssen die Eigner nicht noch zustimmen?

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                                                @Steal123 said:

                                                @Redirkulous
                                                Warum sollten Kharchenkov & Kayil, wenn sie eine (sehr) gute Collegesaison spielen, 2027 nicht für die WM in Frage kommen? Summer League ist ja im Frühsommer, während die WM im Spätsommer ist. Die Training Camps öffnen in der Regel ja auch erst nach den Natio-Fenstern. Klar, individuelle WorkOuts finden vorher statt, aber für die Spielerentwicklung ist eine WM ja auch immens wertvoll.
                                                Allerdings sind sie beide jetzt qualitätsmäßig kein Muss. Auf SF haben wir mehr als genügend gute Spieler, im Backcourt dürften für die WM Schröder, Lo, Obst, Anderson & NWB für ausreichend Optionen sorgen. Wenn aber 1-2 davon verletzt wären, wäre ein Kayil schon sehr wertvoll. Der Junge kann ein Team in der Crunch Time tragen, wie bei Alba diese Saison mehrmals eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
                                                Um zum Thread zurückzufinden: bin echt gespannt, wie Kayil bei Gonzaga performen wird. Für mich ein pot. Lottery Pick in 2027.

                                                Da gibts sicher die Möglichkeit dass sie spielen, aber es ist halt einfach mega unpraktisch. Die Teams wollen dich da haben, du sollst Summer League spielen und musst ja auch den vollen Fokus drauf legen den Cut zu machen (wenn du eher tief gezogen wirst) oder die Teams sind protective mit ihren Lottery Picks was Belastung und Verletzungen angeht. Zu dem Zeitpunkt ist ja auch noch keine langjährige Beziehung zwischen Team und Spieler da. Es ist nicht unmöglich, aber macht es mMn schon etwas unwahrscheinlicher, dass es eine Freigabe gibt bzw. der Spieler auch möchte.

                                                Der zweite Punkt ist natürlich, dass eine gute College Saison oder ein Fringe NBA Spieler zu sein mittlerweile auch keine Freifahrtschein mehr in die Nationalmannschft ist. Da muss man dann natürlich zwischen Kayil und Karchenkov z.b. unterscheiden. Der eine ist jetzt Teil des Kerns der Quali spielt und spielt auf einer Position wo die Dichte in Deutschland jetzt nicht wahnsinnig hoch ist (echte Spielmacher). Der andere ist jetzt den Weg ans College gegangen, hat ja auch die U19 WM im Sommer nicht gespielt, wenn ich jetzt nicht ganz schief gewickelt bin. Plus es gibt eben zig Spieler die ne eher defense orientierten Guard auf der Kaderposition 10-12 spielen können. Wenn man vom College wegggeht ist das ja z.b. das gleiche mit Hukporti oder wenn man auf dem College bleibt mit Fru. Wieviel Mehrwert bringe dir der Spieler auf Kaderplatz 10-12 ggü. einem Delow, Krämer, Oscar da Silva etc. Ich halte es durchaus für möglich dass es da dann eher einen Bias Richtung Spieler gibt die in Europa ne konstante Rolle in ner Profiliga/ der Nationalmannschaft in der Quali haben und da das College (noch) nicht so hoch bewertet wird. Das kann sich natürlich ändern, denn das Niveau steigt am College. Zudem nimmt der DBB natürlich bei einigen Spielern auch ne langfristige Perspektive ein. Vor 7-8 jahren wäre das auch gar keine Frage gewesen, dass ein sehr guter Collegespieler sehr wichtig sein könnte für ne gute Nationalmannschaft. Jetzt ist die Leistungsdichte halt brutal groß und ich denke Spielr müssen auch in den USA mehr zeigen um dann in Frage zu kommen. Nur nen NBA Vertrag zu haben oder ein kandidat für die zweite Runde im Draft zu sein reicht halt nicht mehr. Die Spieler gehen ja auch wegen der Experience rüber und natürlich dem Geld, ich denke da ist es für alle verkraftbar wenn die Nationalmannschaftskarriere dann ein oder zwei jahre später startet.

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                                                Schön war das letzte Wochenende trotzdem. So sind halt Finals oft. Ich melde mich dann aber mal ab, erstmal ganz viel anderer Basketball bis hin zur Frauen-WM in Berlin…

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                                                War übrigens wahrscheinlich genau richtig das man Cooper als “PG” etabliert hat. Rookie of the Year sieht jetzt sehr wahrscheinlich aus für ihn 🙂

                                                Heute noch nen Reddit Post gesehen, Kidd ist immer als Coach zwischen Genie und Wahnsinn. Der würde auf dem Coaching Report auch immer entweder A oder F kriegen bei vielen Sachen ist Kidd als Trainer echt ein Genie und bei manchen ist er absolut schlecht 😄 so sehen es zumindest viele dort. Fand den Kommentar sehr treffend.

                                                Freu mich echt auf nächste Saison, hab schon öfter jetzt den Tankathon genutzt und simuliert wen wir so kriegen. Bin gespannt wer es am Ende wird 🙂

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                                                D dawson

                                                Hukporti hat sich mal wieder etwas mehr Spielzeit verdient und diese gleich gut genutzt. In 12 Minuten beim 130:119 Sieg gegen die Grizzlies kam er auf 7 Punkte, 6 Rebounds, 3 Assists und 1 Block. Zudem mit 3-3 Freiwürfen tadellos von der Linie.

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                                                NBA All-Star Game(s) 2026 - USA vs The World
                                                B BeReal

                                                Das Allstar Game fand ich auch wirklich gelungen und definitiv mit Abstand das beste was man die letzten Jahre sehen konnte. Schade, dass das Championship Spiel dann so deutlich ausfiel. Die Spiele vorher waren absolut stark.

                                                Den Slam Dunk zu bewerten finde ich mittlerweile einfach sehr schwierig. Die dunks die die beiden Finalisten zum Teil gezeigt haben waren nicht viel weniger gut als von Kobe damals beispielsweise. Mittlerweile hat man nur einfach alles schon gesehen. Besser vorbereiten hätten sie sich trotzdem können. Das ganze muss einfach etwas kreativer werden. Die Tanzeinlagen von Johnson waren für mich dagegen dann wieder gutes Entertainment. Er hat bisschen Energie in die Veranstaltung gebracht

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                                                @andrejjan die Frage ist ja auch, wie der Trainer Iisalo in dem ganzen gesehen wird. Wird er in der ganzen Situation positiv gesehen und baut man weiter auf ihn?

                                                Der Eigentümer Robert Petra hat wahrscheinlich gerade selbst ein paar Dinge zu erklären…

                                                https://www.msn.com/en-us/news/world/bombshell-report-claims-nba-owner-s-company-is-linked-to-russia-s-alleged-crimes-against-humanity/ar-AA1VfRKu?apiversion=v2&domshim=1&noservercache=1&noservertelemetry=1&batchservertelemetry=1&renderwebcomponents=1&wcseo=1

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                                                R rocky1213

                                                @ballgroupy79 sagte in NBA Game Berlin:

                                                Sich an Influencern aufzuhängen macht keinen Sinn. Influencer sind einfach billige Reichweite und als Persönlichkeit vollkommen wumpe. Sprechende Liftfasssäulen. Zudem zunehmend gar keine Menschen, sondern nur KI generiert. Stört die Leute auch nicht…

                                                Ist halt eine mögliche Spielwiese von vielen des Marketings. Und die NBA spielt alle. Am Ende geht es um Reichweite und die Verbindung der Marke mit etwas coolem. Und NBA ist cool. Weil wenn alle Leute, die ich toll finde, es toll finden, wenn alle darüber reden, es in meinem Feed überall ist…dann finde ich es auch cool. Und wenn am Ende alle nur Merch tragen, ohne Ahnung zu haben was NBA eigentlich ist.

                                                Eben nicht, wenn aus den Posts/Reals/Videos gar nicht ersichtbar ist, dass es sich überhaupt um ein NBA Spiel handelt oder gar Basketball ;).

                                                Das NBA Deutschlandspiel war am Ende auch nur ein kurzes Rauschen in der Medienwelt und schon längst wieder vergessen in der öffentlichen Reichweite. Und eine größere Story als mit den Wagnerbrüdern und ALBA können sich gar nicht mehr erzählen. Sprich das Ding ist dann auch schon abgenutzt.

                                                War das Spiel überhaupt ausverkauft oder hat man am Ende schnell noch x Influencer hingesetzt?

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                                                Hier ein paar Artikel zu Leo und Project B:

                                                https://www.basketball-world.news/artikel/wnba-konkurrenz-fiebich-unterschreibt-bei-project-b-1172764
                                                https://sportbild.bild.de/sportmix/basketball/basketball-leonie-fiebich-unterschreibt-bei-neuer-liga-project-b-6947ee8afdea65cb0cc58e18

                                                https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/interview-leonie-fiebich-zu-wnba-project-b-und-basketball-gagen-110804104.html

                                                Neben Leo haben unter anderem auch schon Sophie Cunningham, Jonquel Jones, Nneka Ogwumike und Alyssa Thomas unterschrieben.

                                                Zum Konzept von Project B: Die sechs Teams (à elf Spielerinnen) reisen um die Welt und treten bei sieben Turnieren (jeweils über zwei Wochen) gegeneinander an. Geplant sind drei Stops in Asien, drei in Europa und einer in Nord- oder Südamerika. Später sollen auch Herren-Mannschaften dazukommen. Burnett nennt es: „Ein System im Formel-1-Stil, gespielt auf einer globalen Bühne, physisch an einem Ort, wo die Fans sind, und digital verfügbar für jeden.“ Als Investoren sind u. a. Tennis-Idol Novak Djokovic (38), Football-Star Steve Young (64/San Francisco 49ers), diverse Firmen und Rockstars der Tech-Szene, aber auch der saudische Entertainment-Konzern Sela dabei. Die Spielerinnen sind als Teilhaberinnen (Owner) an der Liga beteiligt.

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                                                Die Knicks-Fans haben sooo viele Katastrophen-Saisons hinter sich, dass die sich mit Sicherheit über den ersten Titel seit 53 Jahren freuen!
                                                Mit 72% Siegquote ist das Team aktuell 2. der Eastern Conference.

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