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Deutsche in der NCAA 2026/2027
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Gab es dazu nicht kürzlich bereit eine Executive Order, die vermutlich aber noch gerichtlich gechallenged wird?
@flyfish Yep!
Trump hat endlich mal ne gute Idee gehabt bzw was Gutes gemacht.
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@flyfish Yep!
Trump hat endlich mal ne gute Idee gehabt bzw was Gutes gemacht.
@flyfish Yep!
Trump hat endlich mal ne gute Idee gehabt bzw was Gutes gemacht.
Er hat es zwar unterschrieben, aber sein Hirn ist so Matsch, dass das niemals von ihm gekommen ist.
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Die bräuchten echt mal bisschen strengere Regeln. Finde es fast schon schräg, dass man mit 22 einfach ans College wechseln kann und da noch 2 Jahre verbringen kann. Die bräuchten eine allgemeine Altersobergrenze, um auch dieses, ich bleibe 1 Jahr länger in der High School, um gegen etwas jüngere Spieler zu dominieren um dann mit 19,5 Freshman am College zu werden. Mit dem NIL können die vllt. auch noch als Postgraduate ein 5. Jahr dranhängen und spielen dann mit 24 teilweise gegen 18-19 jährige und kassieren dabei noch ordentlich Kohle.
Wenn wir dabei sind, sollten die auch mal Abfindungen an die Teams zahlen, von denen die die Spieler abwerben. Abwerben ist schön und gut, aber wenn man einem Spieler der 1-2 Jahre Profierfahrung hat jährlich 250-750k zahlen kann, sollten doch je nach Höhe 10-30% davon als Abfindung drin sein. Also so eine hohe fünfstellige/niedrige sechsstellige Summe wäre da schon fair. Und wird der Spieler gedraftet, soll die NBA Mannschaft die Summe verdoppeln, was für die ja Peanuts wären, aber bestimmt gut bei den Ausbildungsvereinen in Europa ankommen würde…
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Die bräuchten echt mal bisschen strengere Regeln. Finde es fast schon schräg, dass man mit 22 einfach ans College wechseln kann und da noch 2 Jahre verbringen kann. Die bräuchten eine allgemeine Altersobergrenze, um auch dieses, ich bleibe 1 Jahr länger in der High School, um gegen etwas jüngere Spieler zu dominieren um dann mit 19,5 Freshman am College zu werden. Mit dem NIL können die vllt. auch noch als Postgraduate ein 5. Jahr dranhängen und spielen dann mit 24 teilweise gegen 18-19 jährige und kassieren dabei noch ordentlich Kohle.
Wenn wir dabei sind, sollten die auch mal Abfindungen an die Teams zahlen, von denen die die Spieler abwerben. Abwerben ist schön und gut, aber wenn man einem Spieler der 1-2 Jahre Profierfahrung hat jährlich 250-750k zahlen kann, sollten doch je nach Höhe 10-30% davon als Abfindung drin sein. Also so eine hohe fünfstellige/niedrige sechsstellige Summe wäre da schon fair. Und wird der Spieler gedraftet, soll die NBA Mannschaft die Summe verdoppeln, was für die ja Peanuts wären, aber bestimmt gut bei den Ausbildungsvereinen in Europa ankommen würde…
In deiner Theorie:
Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.
Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.
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… und die NCAA sollten unseren BBL Clubs dringend eine Entschädigung bezahlen, wenn die Spieler ans College wechseln.
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Oh, auch Eric Reibe geht ins Portal!
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Oh, auch Eric Reibe geht ins Portal!
@gogreengowhite
Okay, damit hatte ich nicht gerechnet. Ob er zu Michigan geht um den Mara Spot zu füllen? -
Michigan kommt mit dem Spielertypen auf der 5, der Reibe ist, jedenfalls besser klar als Hurley und Uconn, der sehr klassische amerikanische Bigs bevorzugt. Es gab während der Saison auch eine Pressekonferenz auf der Hurley erwähnt hat, dass „Camp“ von Reibe sei unzufrieden mit der Spielzeit und müsse dem Programm mehr vertrauen.
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Auch Max Langenfeld (Florida Atlantic) ist nun im Transfer Portal. Letzte Saison kam er auf 16 Einsätze, 8,1 Minuten und 3,5 Punkte.
Antonio Dorn hat sein neues Team gefunden, er wechselt zu Wake Forest. Deren Conference ist die ACC, wo Dorn diese Saison für Virginia Tech spielte.
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Noch ein weiterer interessanter Punkt: der Preis für wirklich große Spieler in der NCAA ist wohl nochmals geschrieben. Es wird vermutet, dass Reibe nächste Saison zwischen 2M und 2,5M USD bekommen wird (bei Braylon Mullins, der den Dreier zum Sieg gegen Duke geworfen hat, geht man von 4M USD aus), wo auch immer er hingeht. Das sind Beträge, die auch Euroleague-Teams nicht zahlen. Wenn das anhält, werden viele der Spieler schlicht so lange wie möglich am College bleiben. Dort können sie wenn es gut läuft ein Studium abschließen und so viel Geld verdienen wie nirgends sonst außerhalb der NBA.
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Ich verstehe nicht, warum Reibe dann überhaupt zu UConn gegangen ist, wenn er jetzt schon wieder gehen will. Es war doch klar, dass er in seiner ersten Saison bei dieser Kaderkonstellation dort nicht zu so viel Einsatzzeit kommen wird und sich dies erst im zweiten Jahr ändern wird. Wenn er jetzt unzufrieden damit ist, warum ist er dann überhaupt dorthin gegangen? Warum geht man dann nicht gleich zu einem Team, wo man Starter sein wird?
Generell denke ich auch nicht, dass es sonderlich förderlich für die Entwicklung der Talente ist, wenn sie von einem Collegejahr zum Nächsten ständig die Teams wechseln, und dann jedes Jahr wieder in einem neuen, anderen Programm sind. Da gibt es dann wieder andere Ansätze, keine Kontinuität in der Entwicklung.
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Ich verstehe nicht, warum Reibe dann überhaupt zu UConn gegangen ist, wenn er jetzt schon wieder gehen will. Es war doch klar, dass er in seiner ersten Saison bei dieser Kaderkonstellation dort nicht zu so viel Einsatzzeit kommen wird und sich dies erst im zweiten Jahr ändern wird. Wenn er jetzt unzufrieden damit ist, warum ist er dann überhaupt dorthin gegangen? Warum geht man dann nicht gleich zu einem Team, wo man Starter sein wird?
Generell denke ich auch nicht, dass es sonderlich förderlich für die Entwicklung der Talente ist, wenn sie von einem Collegejahr zum Nächsten ständig die Teams wechseln, und dann jedes Jahr wieder in einem neuen, anderen Programm sind. Da gibt es dann wieder andere Ansätze, keine Kontinuität in der Entwicklung.
Ich verstehe nicht, warum Reibe dann überhaupt zu UConn gegangen ist, wenn er jetzt schon wieder gehen will. Es war doch klar, dass er in seiner ersten Saison bei dieser Kaderkonstellation dort nicht zu so viel Einsatzzeit kommen wird und sich dies erst im zweiten Jahr ändern wird. Wenn er jetzt unzufrieden damit ist, warum ist er dann überhaupt dorthin gegangen?
Wenn ich an die Interviews vor und nach seiner Entscheidung denke, wo er u.a. erwähnte, dass er dann mit Karaban zusammen starten werde: seine Erwartungen und eventuell die Versprechungen waren vermutlich anders.
Letztlich hat er zu Beginn mehr Spielzeit gehabt, seine Starts waren aber nur, wenn Reed fehlte. Und der bekam im Laufe der Saison mehr Spielzeit und Reibe deutlich spürbar weniger.
Vielleicht vertraut Reibe dem Coach nun nicht mehr genug, wenn es um seine Rolle nächstes Jahr geht. Oder andersrum war/ist man von Reibe nicht so sehr überzeugt und hat dank Championship-Anspruch andere heiße Eisen als Freshman oder durch das Transfer Portal im Feuer.
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Uconn hat über die letzen Jahre nie mit Bigs wie Reibe gespielt, die keine Bruiser im Post sind, sondern eher über die Offense und technische Fähigkeiten kommen. Reed, Clingan, Sanogo (um nur ein paar aus den letzten Jahren zu nennen) waren andere Spieler-Typen. Bessere Rebounder und Verteidiger als Reibe aber in der Offense im wesentlichen auf das Stellen von Blöcken, Lob-Anspiele und Durchstecker limitiert. Der Fit von Reibe bei Uconn war daher eigentlich nicht gut. Man fragt sich vor dem Hintergrund, was Uconn gescoutet hat bzw. genau so, was Reibe und sein Agent sich bei der Sache gedacht haben.
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Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.
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Noch ein weiterer interessanter Punkt: der Preis für wirklich große Spieler in der NCAA ist wohl nochmals geschrieben. Es wird vermutet, dass Reibe nächste Saison zwischen 2M und 2,5M USD bekommen wird (bei Braylon Mullins, der den Dreier zum Sieg gegen Duke geworfen hat, geht man von 4M USD aus), wo auch immer er hingeht. Das sind Beträge, die auch Euroleague-Teams nicht zahlen. Wenn das anhält, werden viele der Spieler schlicht so lange wie möglich am College bleiben. Dort können sie wenn es gut läuft ein Studium abschließen und so viel Geld verdienen wie nirgends sonst außerhalb der NBA.
Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.
Nur zur Einordnung.
Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.
Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.
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Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.
Development, eine spielerische und athletische Entwicklung in einem ultracompetitiven Setting zu optimieren. Die Insinuation, Hurley könne nur mit technisch schlechten, ausschließlich run-jump Athleten arbeiten ist so daneben. Clingan ist, wenn von Verletzungen verschont, ein absoluter Star auf dem NBA Level, der natürlich als defender und rebounder außergewöhnlich ist, aber sein court game und sein Wurf die letzten Monate schreien Wow. Sanogo und Reed haben ihre Zeit in Storrs außergewöhnlich genutzt und Reed wird im Draftprozess in der ersten Runde landen.
Ich habe nicht gesagt, er könnte nur das eine. Faktisch macht aber auf Center aber nichts anderes in den letzten Jahren. Und auch technisch limitierte Bigs können weit vorne im Draft landen.
…
[Beitrag editiert. Du-Botschaften gern über den Chat austauschen. Vielen Dank. 32][auch der austausch mit dem moderationsteam ist hier off-topic und ausschließlich imCHATzu führen. murcs.][... zur Kommunikation mit Mods nutzt Du bitte den Chat - nicht einen Post! jsb] -
Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.
Nur zur Einordnung.
Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.
Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.
Jan Jagla sagte diese Woche im Dyn Podcast dass der durchschnittliche deutsche Spieler, der ans College geht, 40.000 Dollar brutto verdient und dafür einiges auf sich nehmen muss.
Nur zur Einordnung.
Die Top Teams hatten Budgets von unter 20 Mio.
Da verdient lange nichts jeder 2 Mio.
Yes, ich habe auch nicht von jedem gesprochen. Aber ca. für die Top 40 sind die Zahlen aus meinem Post wohl realistisch.
https://x.com/GoodmanHoops/status/2042023537943204012/photo/1 -
In deiner Theorie:
Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.
Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.
In deiner Theorie:
Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.
Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.
Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.
Vor allem habe ich mal etwas recherchiert und da gibt es ja einige Colleges, die +10 Mio nur für ihre Basketballer ausgeben. Kentucky soll sogar bei +20 sein. Das sind ja Gehälter wie bei einigen EL Teams.
Wenn der Spieler dann in der NBA landet, zahlt halt die draftende Mannschaft nochmal einen kleinen sechsstelligen Betrag und die Teams in Europa fühlen sich nicht ganz verarscht, da die meisten ja nicht gerade wenig Geld in die Ausbildung der Spieler stecken. Oder man koppelt es wie beim Fußball auch an die Jahre zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr. Für jedes Jahr was der Spieler bei einem Club verbracht hat (sogar Amateurclubs würden davon profitieren), muss die NBA Truppe je 50k (nur eine Beispielszahl) zahlen. Das würde die NBA Teams 0 treffen und es ist ja letztendlich immer noch deutlich günstiger, als jemanden mit einem Buyout, der manchmal ja sogar siebenstellig sein kann aus seinem Vertrag rauszukaufen, nachdem man ihn gedraftet hat.
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In deiner Theorie:
Bei solchen Regeln muss man aufpassen das Clubs ihr Spieler nicht fesseln.
Am Ende spielen die Spieler fasst nie (wie es oft vorkommt) der Spieler kann aber nicht ans College weil der Verein eine hohe Ablöse verlangt.Wird alles sowieso nicht passieren weil die NCAA nicht der Fiba beitreten wird. Es wird also weiterhin dabei bleiben dass die Vereine dies mit den Spielern klären müssen (welche ja Ihre Verträge bechen). Ist natürlich auch komplex aber passiert ja gerade schon.
Und NBA Teams (Teil der Fiba) müssen bereits Ausstiegsklauseln bezahlen damit die Spieler wechseln können.
Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.
Vor allem habe ich mal etwas recherchiert und da gibt es ja einige Colleges, die +10 Mio nur für ihre Basketballer ausgeben. Kentucky soll sogar bei +20 sein. Das sind ja Gehälter wie bei einigen EL Teams.
Wenn der Spieler dann in der NBA landet, zahlt halt die draftende Mannschaft nochmal einen kleinen sechsstelligen Betrag und die Teams in Europa fühlen sich nicht ganz verarscht, da die meisten ja nicht gerade wenig Geld in die Ausbildung der Spieler stecken. Oder man koppelt es wie beim Fußball auch an die Jahre zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr. Für jedes Jahr was der Spieler bei einem Club verbracht hat (sogar Amateurclubs würden davon profitieren), muss die NBA Truppe je 50k (nur eine Beispielszahl) zahlen. Das würde die NBA Teams 0 treffen und es ist ja letztendlich immer noch deutlich günstiger, als jemanden mit einem Buyout, der manchmal ja sogar siebenstellig sein kann aus seinem Vertrag rauszukaufen, nachdem man ihn gedraftet hat.
Es geht ja eher um eine Entschädigung, wie beim Fußball mit der Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von jungen Spielern. Wenn ein College einem soliden BBL Spieler der 19-20 ist 500k Gehalt zahlen kann, sollten zusätzliche 50-100k für den Verein doch locker drin sein.
Das können ist ja sicher nicht das Problem, und dass es fair wäre bestreitet auch niemand, aber die Frage ist halt, warum die Colleges das machen sollten, wenn sie doch Stand jetzt die Spieler auch ohne jegliche Kosten bekommen. Wo ist der Anreiz für UNC, UConn oder UCLA zu zahlen? Sie sind nicht an das LoC-System der FIBA gebunden, sie sind in den USA und weit weg vom deutschen Rechtssystem, und das noch vor der Frage, ob eine Ablöseforderung eines Clubs überhaupt rechtmäßig wäre.
Der naheliegendere Weg wäre doch: Verträge mit den jungen Spielern, in denen ein relevanter Buyout für den Spieler für die Vertragsauflösung im Falle des Wechsels an ein College vereinbart ist, gekoppelt an das zu erwartende NIL-Einkommen. Der Spieler macht sich im Zweifelsfall vertragsbrüchig und schadenersatzpflichtig, also hat er ein Interesse daran, dass der Buyout auch gezahlt wird. Ob er den nun zusätzlich zum NIL-Geld bekommt, ihn selber aus dem NIL-Einkommen bezahlt oder wie auch immer ist dann egal. Hat natürlich für die Clubs hier den “Nachteil”, dass sie jungen Spielern auch zeitnah Profiverträge anbieten müssten.
Hey! Du scheinst an dieser Unterhaltung interessiert zu sein, hast aber noch kein Konto.
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so sehen es zumindest viele dort. Fand den Kommentar sehr treffend.