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  • Schoenen Dunk goes Podcast!

    Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Viel Spaß!

    28.9.2025 um 8:00
  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

    Die Spielzeit 2025/2026 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister FC Bayern Basketball mit einem Heimspiel gegen den BBL Aufsteiger Science City Jena die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

    26.9.2025 um 6:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    10.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    9.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil I

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00

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Gesellschaftsstruktur der Telekom Baskets Bonn

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben BBL
bonn
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    Nordg
    schrieb am zuletzt editiert von
    #30

    Grundsätzlich macht es absolut Sinn die Dinge in den verschiedenen Gesellschaften zu trenne. Aber aus mein er Sicht gibt es ein zentrales Thema in der aktuellen Struktur und das ist Frage, wem die potenziellen Mehreinnahmen letztlich zufließen. In diesem Zusammenhang macht es einen erheblichen Unterschied, ob es sich bei den beteiligten Gesellschaften um Tochtergesellschaften der BonBas GmbH handelt oder ob ein vollständig losgelöstes Konstrukt vorliegt. Diese Unterscheidung ist nicht nur gesellschaftsrechtlich relevant, sondern hat auch direkte wirtschaftliche Auswirkungen auf die Verteilung der Erträge.
    Vor diesem Hintergrund stellt sich insbesondere die Frage, auf welcher Grundlage die Event GmbH überhaupt eine Zahlung an die BonBas GmbH leisten sollte. Ohne eine klare gesellschaftsrechtliche oder vertragliche Verbindung fehlt es an einer nachvollziehbaren Begründung für entsprechende Zahlungsströme.
    Ein weiterer wesentlicher Punkt betrifft den Abschluss des Vertrages über den Markennamen für den Telekom Dome. Üblicherweise wird ein solcher Vertrag von der Gesellschaft geschlossen, in deren Bilanz sich die entsprechende Immobilie – also die Halle – befindet. Auch hier ist die gesellschaftsrechtliche Struktur entscheidend: Es macht einen signifikanten Unterschied, ob die beteiligten Gesellschaften miteinander verbunden sind oder unabhängig voneinander agieren.
    Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.

    B 1 Antwort Letzte Antwort
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    • B Offline
      B Offline
      burner2014
      schrieb am zuletzt editiert von
      #31

      Wir reden doch eigentlich etwas um den heißen Brei herum nicht? Es geht doch eigentlich komplett um das 50+1 Thema aus dem Fußball.

      Alles was gerade gemacht wird macht schon Sinn (Betriebswirtschaftlich), aber hier geht es doch nur noch darum ob der eV (oder plump gesagt WIR) noch was zu sagen haben.

      Am Ende wurde der Verein an Immobilien Investoren verkauft. Diese sind Fans des Vereins / vom Basketball …

      Ich glaube wir müssen den Tatsachen einfach mal ins Auge schauen 😄

      Krtschil und Pallmann leiten jetzt das Boot und da anscheinend alle? Anteile verkauft wurden werden die beiden auch komplett das sagen haben.

      Wenn alles gut läuft machen sie keinen Blödsinn mit unserem Verein, aber versichern kann das keiner.

      Ob dann alle Gewinne (oder Verluste) zwischen den GmbH’s hin und her geschoben werden liegt auch komplett bei den beiden. Wenn sie Gewinne machen wollen mit Events und nicht alles zurück ins Basketball Team stecken wollen dann dürfen die beiden das. Müssen wir uns die Bilanzen angucken, aber auch da sind ggf. keine Gewinn & Verlustrechnungen Pflicht je nach Größe.

      Ich glaub nur wir sollten mal 2-3 Jahre abwarten, wie oben geschrieben man kann nicht beides haben, einen Familienverein und einen hochprofessionellen gewinnorientierten Sportverein… das beißt sich aus meiner Sicht etwas.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • werbungW Offline
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        werbung
        schrieb am zuletzt editiert von
        #31
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        • L Offline
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          Loosignho
          schrieb am zuletzt editiert von Loosignho
          #32

          Na ja, das es vertragliche Regelungen zwischen den Gesellschaften gibt/geben wird ist ja offensichtlich. Die Catering GmbH kann ja nicht einfach so bei den Heimspielen auftauschen und Ihre Sachen aufbauen. Sie wird vermutlich, wie andere Caterer in der Vergangenheit auch, von der BonBas mit dieser Aufgaben beauftragt, und es werden Konditionen verhandelt wie die Erträge aus verteilt werden. Da es vermutlich nicht das Ziel ist das die Catering GmbH für sich viel geld verdient, werden die Konditionen in diesem Fall für die BonBas günstiger sein als vorherige verträge mit anderen Caterern.
          Der Umgang mit der Immobilie ist tatsächlich für mich der alles entscheidende Punkt. Bisher hat der BBL Spielbetrieb (BonBas)einersteits davon profitiert, dass die Halle im Eigenbesitz war, weil:

          1. Über die Halle unbegrenzt und eigengesteuert verfügt werden konnte und,
          2. Die Kosten pro Spiel vermutlich unter denen lagen, die in einer städtischen oder privaten Multifunktionsarena angefallen wären

          Dementgegen stand die Tilgungsleisung für die Immobilinekredite die aus dem erwirtschaften Umsatz der BonBas beglichen werden musste, die anfallenden Renovierungs- und Instandsetzungskosten, Versicherungen, Betriebskosten etc.
          Insofern war die Halle keineswegs der ganz große wirtschaftliche Vorteil für die Baskets den manch einer dahinter vermutet hatte, sondern durchaus auch der berühmte Klotz am bein, mit teils vermutlich gravierenden Risikofaktoren.
          Ein getrenntes Modell, wo die BonBas nun nicht mehr Besitzer der Immobilie ist, sondern nur noch Nutzer liefert zumindest auf den ersten Blick eine größere Planungssicherheit (Fixkosten pro Spiel). Und wenn es dann irgendwo reinregnet, ist das das Problem der Hallen-GmbH und nicht des Spielbetriebes in der BBL
          Gleichzeitig fließen Gewinne aus Veranstaltungen nicht automatisch in den Spielbetrieb (Es sei denn so etwas wird vertraglich vereinbart). An diesem Punkt möchte ich allerdings nochmal daran erinnern, das Wiedlich selber immer gesagt hat, das über Veranstaltungen in der Halle bisher zumindest keine großen Erträge erwirtschaftet werden konnten.

          Das neue Konstrukt hinterlässt somit bei mir tatsächlich weniger Fragezeichen als das Alte. Ob ich das wirklich gut finde steht erstmal auf einem ganz anderen Blatt. Natürlich ist die Konzentration von so viel Entscheidungsgewalt in einer einzelnen Person schwierig. Aber es ist eben etwas ganz anderes wenn diese Person den Basketball als persöhnliches Hobby zur bespielung der eigenen Eitelkeit betreibt (Modell Stoschek) oder aber ganz nüchtern als ein Wirtschaftsunternehmen mit dem Ziel damit Geld zu verdienen. Letzteres ist mit lieber.

          D 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • N Nordg

            Grundsätzlich macht es absolut Sinn die Dinge in den verschiedenen Gesellschaften zu trenne. Aber aus mein er Sicht gibt es ein zentrales Thema in der aktuellen Struktur und das ist Frage, wem die potenziellen Mehreinnahmen letztlich zufließen. In diesem Zusammenhang macht es einen erheblichen Unterschied, ob es sich bei den beteiligten Gesellschaften um Tochtergesellschaften der BonBas GmbH handelt oder ob ein vollständig losgelöstes Konstrukt vorliegt. Diese Unterscheidung ist nicht nur gesellschaftsrechtlich relevant, sondern hat auch direkte wirtschaftliche Auswirkungen auf die Verteilung der Erträge.
            Vor diesem Hintergrund stellt sich insbesondere die Frage, auf welcher Grundlage die Event GmbH überhaupt eine Zahlung an die BonBas GmbH leisten sollte. Ohne eine klare gesellschaftsrechtliche oder vertragliche Verbindung fehlt es an einer nachvollziehbaren Begründung für entsprechende Zahlungsströme.
            Ein weiterer wesentlicher Punkt betrifft den Abschluss des Vertrages über den Markennamen für den Telekom Dome. Üblicherweise wird ein solcher Vertrag von der Gesellschaft geschlossen, in deren Bilanz sich die entsprechende Immobilie – also die Halle – befindet. Auch hier ist die gesellschaftsrechtliche Struktur entscheidend: Es macht einen signifikanten Unterschied, ob die beteiligten Gesellschaften miteinander verbunden sind oder unabhängig voneinander agieren.
            Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.

            B Offline
            B Offline
            ballgroupy79
            schrieb am zuletzt editiert von
            #33

            @Nordg said:

            Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.

            Eigentlich nicht. Das ist ein relativ normales Konstrukt. Wenn du dich an einem Unternehmen beteiligst, dann normalerweise über eine Holding Struktur (Beteiligungsgesellschaft) und nicht als Privatperson. Das bietet direkte steuerliche Vorteile, minimiert Haftung, schützt vor Insolvenz und optimiert Verkaufsbesteuerung.

            Dazu kommt… auch wenn das hart klingt. Ihm gehört der ganze Bums jetzt. Und nicht dem e.V. Und zwar zu 76 %. Laut Gesellschaftervertrag bedeutet das, dass er vollen Durchgriff hat. Das war also allen Beteiligten klar und dem mussten auch alle zustimmen, inkl. dem e.V. Und das ist auch verständlich, schließlich will er nicht bei eine möglichen Hallenerweiterung oder beim Bau der Trainingshalle erstmal den e.V. fragen, ob er das darf. Dazu kommt das was @loosignho schon sagte: Risikominimierung (Haftungsschutz des Vermögens der BonnBas GmbH wenn was in die Grütze geht)

            Das ist übrigens vollkommen egal für die Frage, wie Gewinne fließen. Also mal ein übliches Konstrukt: Der BonBas GmbH gehört der Dome. Wenn die Event GmbH diesen vermarktet fließt das Geld an die BonBas GmbH als Raum-Miete exklusive einer Provision von z.B. 15%, die beim Vermarkter bleibt.

            Andersrum auch: Wenn jetzt die Baskets ein Trainingszentrum bauen, wäre es möglich, dass das auch noch weitere Räumlichkeiten hat. Also z.B. Büros, vermietbare Konferenzräume, öffentliche Gastro, öffentliches Fitness. Whatever. Da würde dann die BonnBas GmbH Miete zahlen und der Rest bleibt in der Immo GmbH. Jede GmbH hat ihren (auch eingetragenen) Geschäftszweck. Und Immobilien kann der Gute Mann offensichtlich.

            Ich finde das (weiterhin) genau den Schritt in Richtung Professionalisierung, den es braucht. Und der gute Mann hat das nicht gekauft um damit Millionen zu machen. Das ist wohl kaum möglich. Aber seine Skills einzubringen und die Baskets mit “Betonvermögen” stabil und möglichst wirtschaftlich erfolgreich zu machen, dass kann er. Und tut er gerade.

            Außerdem ist überall Simon Pallmann Geschäftsführer mit ebenfalls vollem Durchgriff. Und da geht es ja nicht nur um Immobilien. So digitalisiert er auch die Spieltagsorganisation mit ORGArena, es gibt einen neuen Ticketing Partner für Events, der Sponsoring Vertrag wurde vorzeitig verlängert… da passiert sehr viel auf allen Ebenen.

            B 1 Antwort Letzte Antwort
            3
            • L Loosignho

              Na ja, das es vertragliche Regelungen zwischen den Gesellschaften gibt/geben wird ist ja offensichtlich. Die Catering GmbH kann ja nicht einfach so bei den Heimspielen auftauschen und Ihre Sachen aufbauen. Sie wird vermutlich, wie andere Caterer in der Vergangenheit auch, von der BonBas mit dieser Aufgaben beauftragt, und es werden Konditionen verhandelt wie die Erträge aus verteilt werden. Da es vermutlich nicht das Ziel ist das die Catering GmbH für sich viel geld verdient, werden die Konditionen in diesem Fall für die BonBas günstiger sein als vorherige verträge mit anderen Caterern.
              Der Umgang mit der Immobilie ist tatsächlich für mich der alles entscheidende Punkt. Bisher hat der BBL Spielbetrieb (BonBas)einersteits davon profitiert, dass die Halle im Eigenbesitz war, weil:

              1. Über die Halle unbegrenzt und eigengesteuert verfügt werden konnte und,
              2. Die Kosten pro Spiel vermutlich unter denen lagen, die in einer städtischen oder privaten Multifunktionsarena angefallen wären

              Dementgegen stand die Tilgungsleisung für die Immobilinekredite die aus dem erwirtschaften Umsatz der BonBas beglichen werden musste, die anfallenden Renovierungs- und Instandsetzungskosten, Versicherungen, Betriebskosten etc.
              Insofern war die Halle keineswegs der ganz große wirtschaftliche Vorteil für die Baskets den manch einer dahinter vermutet hatte, sondern durchaus auch der berühmte Klotz am bein, mit teils vermutlich gravierenden Risikofaktoren.
              Ein getrenntes Modell, wo die BonBas nun nicht mehr Besitzer der Immobilie ist, sondern nur noch Nutzer liefert zumindest auf den ersten Blick eine größere Planungssicherheit (Fixkosten pro Spiel). Und wenn es dann irgendwo reinregnet, ist das das Problem der Hallen-GmbH und nicht des Spielbetriebes in der BBL
              Gleichzeitig fließen Gewinne aus Veranstaltungen nicht automatisch in den Spielbetrieb (Es sei denn so etwas wird vertraglich vereinbart). An diesem Punkt möchte ich allerdings nochmal daran erinnern, das Wiedlich selber immer gesagt hat, das über Veranstaltungen in der Halle bisher zumindest keine großen Erträge erwirtschaftet werden konnten.

              Das neue Konstrukt hinterlässt somit bei mir tatsächlich weniger Fragezeichen als das Alte. Ob ich das wirklich gut finde steht erstmal auf einem ganz anderen Blatt. Natürlich ist die Konzentration von so viel Entscheidungsgewalt in einer einzelnen Person schwierig. Aber es ist eben etwas ganz anderes wenn diese Person den Basketball als persöhnliches Hobby zur bespielung der eigenen Eitelkeit betreibt (Modell Stoschek) oder aber ganz nüchtern als ein Wirtschaftsunternehmen mit dem Ziel damit Geld zu verdienen. Letzteres ist mit lieber.

              D Online
              D Online
              dabadabadu
              schrieb am zuletzt editiert von
              #34

              @Loosignho said:
              Ein getrenntes Modell, wo die BonBas nun nicht mehr Besitzer der Immobilie ist

              Ist das denn so? Geht das aus dem Handelsregistereintrag heraus oder hast du woanders Infos her? Würde mich wirklich interessieren, da sowas nicht einfach die Gesellschaft wechseln kann und wahrscheinlich auch nicht ohne Zustimmung des e.V. Kann mich natürlich irren, aber meine Vermutung wäre eher dass die Dome GmbH die Halle „mietet“, sprich es gibt Verträge ähnliche wie bei der Catering Gesellschaft.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • B ballgroupy79

                @Nordg said:

                Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.

                Eigentlich nicht. Das ist ein relativ normales Konstrukt. Wenn du dich an einem Unternehmen beteiligst, dann normalerweise über eine Holding Struktur (Beteiligungsgesellschaft) und nicht als Privatperson. Das bietet direkte steuerliche Vorteile, minimiert Haftung, schützt vor Insolvenz und optimiert Verkaufsbesteuerung.

                Dazu kommt… auch wenn das hart klingt. Ihm gehört der ganze Bums jetzt. Und nicht dem e.V. Und zwar zu 76 %. Laut Gesellschaftervertrag bedeutet das, dass er vollen Durchgriff hat. Das war also allen Beteiligten klar und dem mussten auch alle zustimmen, inkl. dem e.V. Und das ist auch verständlich, schließlich will er nicht bei eine möglichen Hallenerweiterung oder beim Bau der Trainingshalle erstmal den e.V. fragen, ob er das darf. Dazu kommt das was @loosignho schon sagte: Risikominimierung (Haftungsschutz des Vermögens der BonnBas GmbH wenn was in die Grütze geht)

                Das ist übrigens vollkommen egal für die Frage, wie Gewinne fließen. Also mal ein übliches Konstrukt: Der BonBas GmbH gehört der Dome. Wenn die Event GmbH diesen vermarktet fließt das Geld an die BonBas GmbH als Raum-Miete exklusive einer Provision von z.B. 15%, die beim Vermarkter bleibt.

                Andersrum auch: Wenn jetzt die Baskets ein Trainingszentrum bauen, wäre es möglich, dass das auch noch weitere Räumlichkeiten hat. Also z.B. Büros, vermietbare Konferenzräume, öffentliche Gastro, öffentliches Fitness. Whatever. Da würde dann die BonnBas GmbH Miete zahlen und der Rest bleibt in der Immo GmbH. Jede GmbH hat ihren (auch eingetragenen) Geschäftszweck. Und Immobilien kann der Gute Mann offensichtlich.

                Ich finde das (weiterhin) genau den Schritt in Richtung Professionalisierung, den es braucht. Und der gute Mann hat das nicht gekauft um damit Millionen zu machen. Das ist wohl kaum möglich. Aber seine Skills einzubringen und die Baskets mit “Betonvermögen” stabil und möglichst wirtschaftlich erfolgreich zu machen, dass kann er. Und tut er gerade.

                Außerdem ist überall Simon Pallmann Geschäftsführer mit ebenfalls vollem Durchgriff. Und da geht es ja nicht nur um Immobilien. So digitalisiert er auch die Spieltagsorganisation mit ORGArena, es gibt einen neuen Ticketing Partner für Events, der Sponsoring Vertrag wurde vorzeitig verlängert… da passiert sehr viel auf allen Ebenen.

                B Offline
                B Offline
                burner2014
                schrieb am zuletzt editiert von
                #35

                @ballgroupy79 said:

                @Nordg said:

                Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.

                Eigentlich nicht. Das ist ein relativ normales Konstrukt. Wenn du dich an einem Unternehmen beteiligst, dann normalerweise über eine Holding Struktur (Beteiligungsgesellschaft) und nicht als Privatperson. Das bietet direkte steuerliche Vorteile, minimiert Haftung, schützt vor Insolvenz und optimiert Verkaufsbesteuerung.

                Dazu kommt… auch wenn das hart klingt. Ihm gehört der ganze Bums jetzt. Und nicht dem e.V. Und zwar zu 76 %. Laut Gesellschaftervertrag bedeutet das, dass er vollen Durchgriff hat. Das war also allen Beteiligten klar und dem mussten auch alle zustimmen, inkl. dem e.V. Und das ist auch verständlich, schließlich will er nicht bei eine möglichen Hallenerweiterung oder beim Bau der Trainingshalle erstmal den e.V. fragen, ob er das darf. Dazu kommt das was @loosignho schon sagte: Risikominimierung (Haftungsschutz des Vermögens der BonnBas GmbH wenn was in die Grütze geht)

                Das ist übrigens vollkommen egal für die Frage, wie Gewinne fließen. Also mal ein übliches Konstrukt: Der BonBas GmbH gehört der Dome. Wenn die Event GmbH diesen vermarktet fließt das Geld an die BonBas GmbH als Raum-Miete exklusive einer Provision von z.B. 15%, die beim Vermarkter bleibt.

                Andersrum auch: Wenn jetzt die Baskets ein Trainingszentrum bauen, wäre es möglich, dass das auch noch weitere Räumlichkeiten hat. Also z.B. Büros, vermietbare Konferenzräume, öffentliche Gastro, öffentliches Fitness. Whatever. Da würde dann die BonnBas GmbH Miete zahlen und der Rest bleibt in der Immo GmbH. Jede GmbH hat ihren (auch eingetragenen) Geschäftszweck. Und Immobilien kann der Gute Mann offensichtlich.

                Ich finde das (weiterhin) genau den Schritt in Richtung Professionalisierung, den es braucht. Und der gute Mann hat das nicht gekauft um damit Millionen zu machen. Das ist wohl kaum möglich. Aber seine Skills einzubringen und die Baskets mit “Betonvermögen” stabil und möglichst wirtschaftlich erfolgreich zu machen, dass kann er. Und tut er gerade.

                Außerdem ist überall Simon Pallmann Geschäftsführer mit ebenfalls vollem Durchgriff. Und da geht es ja nicht nur um Immobilien. So digitalisiert er auch die Spieltagsorganisation mit ORGArena, es gibt einen neuen Ticketing Partner für Events, der Sponsoring Vertrag wurde vorzeitig verlängert… da passiert sehr viel auf allen Ebenen.

                Genau ihm gehört der Bums jetzt. Glaub das ist eben auch gefährlich 🙂 aber so ist es gekommen. Deshalb hab ich bei der Nachricht damals echt geschluckt. Unsere alte Gesellschafterstruktur war da etwas besser verteilt fand ich.

                Ich sehe das mit den Gewinnen und GmbHs etwas anders, das ist auch oft eine schöne Verschleierungstechnik und man kann das Ganze für seine Zwecke (legal natürlich) ausnutzen wenn man das will. Aber nochmal ihm gehört der Bums 😄 deshalb können die neuen eh machen was sie wollen. Der eV ist aus meiner Sicht überflüssig geworden (leider?), zumindest was das Mitspracherecht angeht.

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                  HurryUp1998
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #36

                  Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                  B T 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • H HurryUp1998

                    Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                    B Offline
                    B Offline
                    ballgroupy79
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #37

                    @HurryUp1998 said:

                    Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                    Äh was? Sorry @hurryup1998 aber da sehe ich irgendwie eine Agenda bei dir mit einem neuen Account hier so ein Fass aufzumachen…

                    B 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • werbungW Offline
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                      werbung
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #37
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                      • B ballgroupy79

                        @HurryUp1998 said:

                        Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                        Äh was? Sorry @hurryup1998 aber da sehe ich irgendwie eine Agenda bei dir mit einem neuen Account hier so ein Fass aufzumachen…

                        B Offline
                        B Offline
                        burner2014
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #38

                        @ballgroupy79 said:

                        @HurryUp1998 said:

                        Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                        Äh was? Sorry @hurryup1998 aber da sehe ich irgendwie eine Agenda bei dir mit einem neuen Account hier so ein Fass aufzumachen…

                        Ja soweit würde ich auch nicht gehen.

                        Dennoch eine Situation die man beobachten sollte, mehr nicht 🙂

                        Pallmann macht bis jetzt einen super Job zumindest was wir so sehen.

                        Vielleicht setzt sich Pallmann ja mal wieder in einen Podcast bei uns am Ende der Saison und das Thema wird mal angesprochen. Ist sicherlich alles halb so schlimm wie wir es hier malen.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • H HurryUp1998

                          Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

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                          TrueBonner
                          schrieb am zuletzt editiert von TrueBonner
                          #39

                          @HurryUp1998 said:

                          Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                          Jetzt wird es aber lächerlich. Angefangen damit, dass hier kein “Baskets-Fan wie du und ich” schreibt, nicht wahr? Wer soll das ernsthaft glauben, wenn von mehreren Accounts extra die Mitteilung zur Vertragsverlängerung mit der Telekom abgewartet und genutzt wurde, um auf SD Stimmung gegen eine Person zu machen? Die beste Maskerade nützt außerdem nichts, dafür sind die Absichten von solchen Schreibern viel zu offensichtlich. Den “besorgten, skeptischen Fan” zu mimen oder zu behaupten, dass man sich “als langjähriger Leser jetzt mal zu Wort melden möchte”, ist doch albern.

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                            dimeoverdunk
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #40

                            Und doch wird das Trumpsche Prinzip, werfe mit genug Scheiße, denn irgendwas bleibt immer hängen, leider auch hier funktionieren, wie der Thread eindrucksvoll beweist 🤮

                            Fragt sich wirklich nur, was die Agenda dahinter ist…

                            Schon immer jov et Krise,
                            Du häs se övverleev.
                            Du schöddels dich, steihs op
                            Un häs dozo jeliert.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #41

                              Ich fasse mal kurz zusammen, aus Blick eines Fans:

                              1. Es gibt eine neue Gesellschaftsstruktur. Ob das gut oder schlecht für die Baskets ist, ist noch unklar. Unser Fanlager scheint sich aufzuteilen (Diskussion hier im Forum) - auf Basis der aktuellen Faktenlage. Ausgang: offen.
                              2. Neue User beteiligen sich plötzlich an dieser Diskussion. Wenn dies Fans sind: wir müssen alle abwarten. Wenn ihr Ex-Vernatwortliche des Baskets-Universums seid, dann pusht das Thema doch bitte bei Zeitungen der Region, wenn hier mit falschen Karten gespielt wurde. So viel genug zu Verschwörung.

                              Persönlich sehe ich es als Neuanfang. Der Outcome ist und bleibt unklar. Aber eins ist ganz eindeutig klar: die Basketballwelt da draußen verändert sich. Wenn wir wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen auch wir uns verändern. Dies kann ich nun erkennen. Ob das die richtige Vorgehensweise ist, steht auf einem anderen Blatt. Auf keinen Fall denke ich, dass Krtschl sein Ansehen „verspielen“ will - er will wirtschaftlich profitieren? Sei ihm gegönnt, wenn dadurch der Basketball in Bonn entwickelt wird. Für mich steht er jetzt unter Druck und Zugzwang. Er muss beweisen, dass das richtige Vorgehen ist. Wenn wir also die Meisterschale in 3-4 Jahren wirklich hochhalten können, dann hat er was bewegt. Wenn nicht, naja … aber für jetzt: All eyes on him.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                schrieb am zuletzt editiert von homunkulus
                                #42

                                Due Telekom Baskets Bonn haben 30 Jahre lang als Familienbetrieb überlebt. Eine Riesenleistung, die kein anderer Verein in der BBL auf diesem Niveau geleistet hat, das sollte man vorab festhalten.
                                Aus Altersgründen, und natürlich auch, weil sich Zeiten ändern (wurde von allen Seiten gefordert) musste in der Gesamtstruktur etwas geändert werden, um in Zukunft bestehen zu können.

                                Ziel ist es, weiter national “oben” mitzuspielen, regelmäßig auch international, und ja, als Ziel wird ein Titelgewinn ausgelobt. Wobei jedem klar ist, wie wichtig dazu auch das Glück ist, z.B. eben nicht am Ende der Saison durch Verletzungen ausgebremst zu werden. Haben wir alle vor 3 Jahren erlebt.

                                Zur Gesellschafts- und Gesellschafterstruktur: diese sind komplex, mit rudimentärem Wissen welches hier zwangsläufig überwiegt, schwer zu beurteilen.
                                Aber, es sind Profis am Werk, mit Herzblut. Wiedlich und Co. werden IHR Baby nur in solche Hände gegeben haben. Und sicherlich vertraglich dafür gesorgt haben, dass sich niemand mit einer Immobilie “die Taschen vollstopft”.

                                Und die Gesellschaftskonstruktion ist komplex, weil von Profis (erstmals) optimiert. Um weiter Spenden (für den e.V.) rechtssicher vereinnahmen zu können, um die Erlöse aus der Vermietung zu optimieren, um notwendige und gewollte Investitionen steueroptimal stützen zu können. Und um am Ende des Tages Geld übrig zu haben, welches als Sonsoring in die BBL Mannschaft fließen kann.
                                Insofern haben die Baskets nun einen neuen/alten Sponsor, der im Laufe der Zeit spürbar weiteres Geld für den BBL Etat bereitstellen kann und wird.

                                Man schaue einmal, welche Investoren überhaupt an einer solchen Immobilie plus Sportverein interessiert sind. Geld kann man woanders sicher leichter verdienen.
                                Und es ist eine langfristige Aufgabe, und genau das ist gut für die Baskets, weil die Konzeption langfristig ausgelegt ist.

                                Ich finde den Weg ganz hervorragend, eine große Chance für den Basketball in Bonn.

                                jsbJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  schrieb am zuletzt editiert von Langer_Eugen
                                  #43

                                  So 'ne Halle musst du dir erstmal ans Bein binden. Eine Veranstaltungs-Location in die Gewinn-Zone zu bringen, ist schon schwierig genug. Dann mit den Auflagen, die die Stadt den Baskets aufs Auge gedrückt hat, und mit den Einschränkungen, die die Sportanlage mit sich bringt? Zu kleine Mündungslöcher, zu geringe Dachtraglast? Auch das Ausbildungszentrum kostet nur.

                                  Der Telekom Dome lohnt sich für die Baskets dann, wenn die Hütte voll ist. Das schafft man nur durch attraktiven, erfolgreichen Basketball. Eine andere Chance sehe ich nicht. Andernfalls stünde da schnell eine Bauruine am Stadtrand.

                                  Im übrigen werden die meisten Profi-Teams im Basketball von Gesellschaftern getragen. MIr ist aber kein Fall bekannt, in dem jemand mit Basketball Gewinn machen würde. Im Gegenteil, sobald es sportlich knapp wird, muss zugeschossen werden. Die entscheidendere Frage ist doch: Wer haftet für den ganzen Klumpatsch? Oder wie es ein HSV-Präsident mal sagte: Das Ziel ist maximaler sportlicher Erfolg unter Vermeidung der Insolvenz. Das sind diesseits der Premier League oder der NBA die Bedingungen im Profisport.

                                  50° 43' 5.722" N 7° 7' 39.497" E

                                  B C 2 Antworten Letzte Antwort
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                                    schrieb am zuletzt editiert von Langer_Eugen
                                    #43
                                    ANZEIGE
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                                      Due Telekom Baskets Bonn haben 30 Jahre lang als Familienbetrieb überlebt. Eine Riesenleistung, die kein anderer Verein in der BBL auf diesem Niveau geleistet hat, das sollte man vorab festhalten.
                                      Aus Altersgründen, und natürlich auch, weil sich Zeiten ändern (wurde von allen Seiten gefordert) musste in der Gesamtstruktur etwas geändert werden, um in Zukunft bestehen zu können.

                                      Ziel ist es, weiter national “oben” mitzuspielen, regelmäßig auch international, und ja, als Ziel wird ein Titelgewinn ausgelobt. Wobei jedem klar ist, wie wichtig dazu auch das Glück ist, z.B. eben nicht am Ende der Saison durch Verletzungen ausgebremst zu werden. Haben wir alle vor 3 Jahren erlebt.

                                      Zur Gesellschafts- und Gesellschafterstruktur: diese sind komplex, mit rudimentärem Wissen welches hier zwangsläufig überwiegt, schwer zu beurteilen.
                                      Aber, es sind Profis am Werk, mit Herzblut. Wiedlich und Co. werden IHR Baby nur in solche Hände gegeben haben. Und sicherlich vertraglich dafür gesorgt haben, dass sich niemand mit einer Immobilie “die Taschen vollstopft”.

                                      Und die Gesellschaftskonstruktion ist komplex, weil von Profis (erstmals) optimiert. Um weiter Spenden (für den e.V.) rechtssicher vereinnahmen zu können, um die Erlöse aus der Vermietung zu optimieren, um notwendige und gewollte Investitionen steueroptimal stützen zu können. Und um am Ende des Tages Geld übrig zu haben, welches als Sonsoring in die BBL Mannschaft fließen kann.
                                      Insofern haben die Baskets nun einen neuen/alten Sponsor, der im Laufe der Zeit spürbar weiteres Geld für den BBL Etat bereitstellen kann und wird.

                                      Man schaue einmal, welche Investoren überhaupt an einer solchen Immobilie plus Sportverein interessiert sind. Geld kann man woanders sicher leichter verdienen.
                                      Und es ist eine langfristige Aufgabe, und genau das ist gut für die Baskets, weil die Konzeption langfristig ausgelegt ist.

                                      Ich finde den Weg ganz hervorragend, eine große Chance für den Basketball in Bonn.

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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #44

                                      @homunkulus said:

                                      Die Telekom Baskets Bonn haben 30 Jahre lang als Familienbetrieb überlebt. Eine Riesenleistung, die kein anderer Verein in der BBL auf diesem Niveau geleistet hat

                                      Ist das echt so? Also das die Baskets so etwas wie ein Familienbetrieb waren? Und wer ist dann die Familie? Eine ganz ernst gemeinte Frage, weil ich es nicht genau genug weiß.

                                      D Langer_EugenL 2 Antworten Letzte Antwort
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                                        #45

                                        Könnt ihr bitte aufhören, über User zu spekulieren (ich denke, ihr sprecht von dreien). Die Accounts existieren zum Teil schon sehr lange. Da müssten Kampagnen sehr lange geplant worden sein. So sehr ich SD wichtig finde - so sehr hoffe ich auch, dass kein Mensch so lange eine Kampagne hier vorbereitet.

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                                          @homunkulus said:

                                          Die Telekom Baskets Bonn haben 30 Jahre lang als Familienbetrieb überlebt. Eine Riesenleistung, die kein anderer Verein in der BBL auf diesem Niveau geleistet hat

                                          Ist das echt so? Also das die Baskets so etwas wie ein Familienbetrieb waren? Und wer ist dann die Familie? Eine ganz ernst gemeinte Frage, weil ich es nicht genau genug weiß.

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                                          #46

                                          @jsb ist vielleicht etwas drüber als Antwort auf deine Frage, aber wenn du wirklich tiefgehend Interesse hast, kann ich das hier sehr empfehlen:

                                          https://www.merchandising-onlineshop.com/bonn/fanwear/wir-haben-wunder-gemacht-8405-978-3-00-082856-0.html

                                          Schon immer jov et Krise,
                                          Du häs se övverleev.
                                          Du schöddels dich, steihs op
                                          Un häs dozo jeliert.

                                          jsbJ 1 Antwort Letzte Antwort
                                          🙏
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                                          • D dimeoverdunk

                                            @jsb ist vielleicht etwas drüber als Antwort auf deine Frage, aber wenn du wirklich tiefgehend Interesse hast, kann ich das hier sehr empfehlen:

                                            https://www.merchandising-onlineshop.com/bonn/fanwear/wir-haben-wunder-gemacht-8405-978-3-00-082856-0.html

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                                            #47

                                            @dimeoverdunk

                                            tatsaächlich etwas drüber - aber vielleicht doch ein nice to read

                                            S 1 Antwort Letzte Antwort
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                                              @homunkulus said:

                                              Die Telekom Baskets Bonn haben 30 Jahre lang als Familienbetrieb überlebt. Eine Riesenleistung, die kein anderer Verein in der BBL auf diesem Niveau geleistet hat

                                              Ist das echt so? Also das die Baskets so etwas wie ein Familienbetrieb waren? Und wer ist dann die Familie? Eine ganz ernst gemeinte Frage, weil ich es nicht genau genug weiß.

                                              Langer_EugenL Offline
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                                              Langer_Eugen
                                              schrieb am zuletzt editiert von Langer_Eugen
                                              #48

                                              @jsb
                                              Familienbetrieb ist strukturell nicht zutreffend, trifft aber die Philosophie. Wolle Wiedlich war die treibende Kraft, gleichzeitig war er Teil eines Kreises, der die Baskets getragen hat. Der bestand hauptsächlich aus der ersten Gründungsriege vor dreißig Jahren. Roesberg als Präsident, Böttcher als Immer-wieder-Sportdirektor, Michael Mager für die Presse, auch der ehemalige Hallensprecher Frank Piontek war Teil dieses Kreises. Ja, das waren familiäre Verhältnisse. Frau Wiedlich hat dreißig Jahre lang in der Geschäftsstelle mitgearbeitet und war unter anderem zuständig fürs Ticketing.

                                              Und die Fans wurden über weite Strecken mit einbezogen. NIcht in die Entscheidungen, und Informationen wurden immer sehr bewusst gefiltert. Aber die Wege waren immer kurz und das Fan-Engagement hat vieles erst möglich gemacht. Das war der “Ameisenstaat” der Telekom Baskets. Deswegen wurde beim Bau des Telekom Domes bewusst entschieden, keine VIP-Logen zu bauen. Hätten nicht zu den Baskets gepasst. Einen VIP-Bereich gibt’s jetzt zwar, aber der ist auch nicht mit Mahagoni getäfelt. Alles immer noch bodenständig, alles nahbar. Pallmann macht da nach meinem Eindruck weiter. Ich habe ihn neulich auf einer Veranstaltung getroffen, mich als Ur-Fan vorgestellt, direkt ins Quatschen gekommen.

                                              50° 43' 5.722" N 7° 7' 39.497" E

                                              jsbJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                                                @jsb
                                                Familienbetrieb ist strukturell nicht zutreffend, trifft aber die Philosophie. Wolle Wiedlich war die treibende Kraft, gleichzeitig war er Teil eines Kreises, der die Baskets getragen hat. Der bestand hauptsächlich aus der ersten Gründungsriege vor dreißig Jahren. Roesberg als Präsident, Böttcher als Immer-wieder-Sportdirektor, Michael Mager für die Presse, auch der ehemalige Hallensprecher Frank Piontek war Teil dieses Kreises. Ja, das waren familiäre Verhältnisse. Frau Wiedlich hat dreißig Jahre lang in der Geschäftsstelle mitgearbeitet und war unter anderem zuständig fürs Ticketing.

                                                Und die Fans wurden über weite Strecken mit einbezogen. NIcht in die Entscheidungen, und Informationen wurden immer sehr bewusst gefiltert. Aber die Wege waren immer kurz und das Fan-Engagement hat vieles erst möglich gemacht. Das war der “Ameisenstaat” der Telekom Baskets. Deswegen wurde beim Bau des Telekom Domes bewusst entschieden, keine VIP-Logen zu bauen. Hätten nicht zu den Baskets gepasst. Einen VIP-Bereich gibt’s jetzt zwar, aber der ist auch nicht mit Mahagoni getäfelt. Alles immer noch bodenständig, alles nahbar. Pallmann macht da nach meinem Eindruck weiter. Ich habe ihn neulich auf einer Veranstaltung getroffen, mich als Ur-Fan vorgestellt, direkt ins Quatschen gekommen.

                                                jsbJ Offline
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                                                schrieb am zuletzt editiert von
                                                #49

                                                @Langer_Eugen said:

                                                Familienbetrieb ist strukturell nicht zutreffend, trifft aber die Philosophie.

                                                Das hatte ich ungefähr so erwartet. Ich war vorhin von dem Wort so irritiert, dass ich nachfragen musste, weil es mich bei so einem dann doch stabilen irgendwie Ur-Bundesligisten interessiert hat. Schönen Dunk für die Erklärung (davon war mir tatsächlich einiges bekannt, aber nicht richtig präsent).

                                                Off-Topic: Ist Dein Icon neu, @langer_eugen?

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                                                  #49
                                                  ANZEIGE
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                                                  T TrueBonner

                                                  @logo sagte:

                                                  @TrueBonner sagte:

                                                  @logo sagte:

                                                  Wenn hier schon über Geld geschrieben wird, hätte ich jetzt doch bitte mal verlässliche Zahlen von den Spezialisten hier!
                                                  Bitte Zahlen auf den Tisch!

                                                  Ansonsten bitte mal in Geduld üben und abwarten. Ich bin sicher, dass da noch Spieler kommen werden.

                                                  Es ist umgekehrt nur unverständlich, da inkonsequent, wenn du einen Beitrag likest, in dem einfach behauptet wird, dass die Baskets so viel Geld haben, dass da noch mehrere starke Spieler “locker” verpflichtet werden können. Das ist eine Sache, die ich hier auf SD nicht mag, denn wer A sagt, muss auch B sagen.

                                                  Im Falle von Weidemann brauchen wir keine Kontoauszüge des Spielers:

                                                  • Das Angebot auf dem deutschen Spielermarkt ist äußerst knapp.
                                                  • Weidemann gehört seit Jahren zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft.
                                                  • Er hat sehr viel Erfahrung in internationalen Wettbewerben und ist jahrelanger BBL-Spieler.
                                                  • Er ist in seiner Prime.
                                                  • Seine letzte Saison war solide genug, er kommt also nicht aus einer schweren Verletzung oder dergleichen.

                                                  Es spricht nichts dafür, dass der Spieler günstig zu haben sein wird. Die Baskets könnten sich für ihn vermutlich strecken, aber dass dann noch ein starker Import drin ist, halte ich für unrealistisch.

                                                  Sich strecken…
                                                  Unwahrscheinlich, so einen Spieler zu verpflichten…
                                                  Nicht unser Regalfach…

                                                  Genau solchen Aussagen haben keinen fundierten Hintergrund.
                                                  Wer weiß denn, was die Baskets noch in der Schublade haben.
                                                  Ich nicht, Du nicht, vermutlich niemand hier.
                                                  Die Baskets sind nicht das Armenhaus der Liga, es sind neue Sponsoren hinzugekommen, andere weggefallen.

                                                  Normalerweise bin ich ein Freund des Understatements, doch realistisch gesehen sollte es da noch ein bisschen was gehen.

                                                  Und die Baskets werden schon wissen, wo der letzte Groschen investiert werden kann

                                                  Sorry, aber du tust genau das, was du anderen vorwirfst (wobei ich mich der Kostspieligkeit einer Weidemann-Verpflichtung sogar logisch angenähert habe). Du behauptest nur einfach das Gegenteil. Ich beende das Thema an dieser Stelle, denn offensichtlich führt es zu nichts.

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                                                  @jsb sagte:
                                                  Ich glaube mich zu erinnern, dass er [Rataj] ab und an die drei spielte. Das heißt aber im Gegenzug, dass er meist die vier spielte - das ist doch dann Big, oder?

                                                  Ich hab in Erinnerung, das Rataj für Alba hauptberuflich auf der 4 gespielt hat und in den sogenannten Smallball-Lineups auch die 5 übernehmen konnte. Auf der 3 war er nach meiner Erinnerung nie. Rataj hat es allerdings Wood ermöglicht auf die 3 zu rutschen.

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                                                  Wolmirstedt trennt sich von Cindy Rössel. Wer den Podcast mit ihr bei Erstklassig Zweitklassig gehört hat, weiß, was das für eine tolle, kompetente Frau ist. Ihr Partner ist Eiko Potthast, der ja der Coach bei Wolmirstedt war, bis Zaza übernahm. Beide haben auch ein Kind zusammen. Die Trennung hängt also sicher auch damit zusammen. Wären beide sicherlich eine tolle Ergänzung des Geschäftsstellen- und Coachingteams, auch in Hinblick auf den Campus. Sie sucht nach eigener Aussage nach einer neuen Herausforderung und Trier sucht ja noch Kolleg:Innen für die GF.

                                                  Hierbei handelt es sich übrigens um reine Spekulation meinerseits, aber würde meiner Meinung nach wirklich gut passen. 🙂

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                                                  Heute leider 76:83 Niederlage gegen die Türkei!
                                                  Julis 9 Punkte in 20 Minuten.

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                                                  Kader EWE Baskets Oldenburg Saison 2026/2027
                                                  J johnnyT

                                                  Darthard, Johnson, Wiggins die 3 Ausländer bei denen man grob erwarten kann was man kriegt. Wenn Pope und Gilbreath den Sprung in die BBL schaffen und Roach den zu erwartenden nächsten Schritt (als starting 5 pg in Europa) macht wird es eine wilde Truppe. Deutsche slots ohnehin sehr solide besetzt.
                                                  Absolut mit Risiko aber schon eine Mischung für die man in die Halle kommen kann. Der Kontakt zu Roach muss sehr früh über Popovic/Spasic zustande gekommen sein. Potentiell ohne Frage eigentlich eine Schublade über Oldenburg

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                                                  Kader Rostock Seawolves 2026/2027
                                                  P Pummel

                                                  Unser Bruno schlägt sich gar nicht mal so schlecht bei der U20. Von einem Foulproblem mal abgesehen 😂

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                                                  B BB-99

                                                  @Hybi92 Wobei auch das direkte persönliche Engagement der Macher (Thomas Höppner, Niners 360 und Andre Zimpel I Am/Uncut) Erwähnung finden sollte. Die sind beide seit langen Jahren dran an diesem Verein und stecken da viel Herzblut rein.

                                                  Als das (damals noch) Magazin Niners 360 im März 2010 startete, war das wohl auch so ein Stück weit von Fans für Fans.
                                                  Seinerzeit mit Thomas Höppner und dem heutigen Pressesprecher Matthias Pattloch als treibende Kräfte, zumindest habe ich es so in Erinnerung.
                                                  Hier Ausgabe 1 , waren schon geile Zeiten… 😎
                                                  https://www.niners360.de/bbc-bayreuth-bv-chemnitz-6364-vide-ausgabe-1-invasion-in-bayreuth/

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                                                  BBL-Tippspiel (Kicktipp) Saison 2026/2027
                                                  P puma77

                                                  @casperwarelegend sagte:

                                                  Gibt es auch eine für die ProA?

                                                  Den Thread dazu findest du hier:

                                                  https://www.schoenen-dunk.de/topic/137198/proa-tippspiel-kicktipp-saison-2026-2027

                                                  Direkt zur Anmeldung geht es hier:

                                                  https://www.kicktipp.de/pro-a

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                                                  Kader Syntainics MBC 2026/27
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                                                  @MBC-Jerry

                                                  Ich glaube, wir wissen erst am Ende der Saison, ob es gepasst hat oder nicht. Für mich sieht der Kader ok. aus (vor allem, wenn Spencer bleibt). Was wir brauchen, ist noch ein sehr guter PG als Starter (sofern man sich mit Charles nicht einigen konnte …) und ein ordentlicher PF oder SF. Und um die beiden zu finden, kann man noch etwas Zeit verstreichen lassen. Dann fallen noch mal die Preise. Und ich finde es super, dass Wafa und Siegert in den Kader integriert sind. Jetzt sollen sie auch regelmäßig eingesetzt werden, um sich an das BBL-Niveau anzupassen. Ich habe mir immer gewünscht, dass der MBC auch Nachwuchsspielern eine Chance gibt!

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                                                  Kader Science City Jena 2026/2027
                                                  J Junes

                                                  @FBi-0

                                                  Je nachdem wie viel er in Jena verdient hat würde ich eher sagen verfünf bis verzehnfacht. In Japan liegt das durchschnittliche Gehalt im mittleren sechsstelligen Bereich.

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                                                  FC Bayern Basketball Kader 2026/27
                                                  J jufo99

                                                  Arthur Kaluma scheint ein spannender Forward aus der Summer League zu sein. Hat sich evtl. mit seinen 34 Punkten aber schon zu sehr in den Vordergrund gespielt.

                                                  Fände auch den MVP der chinesischen Liga spannend - EJ Anosike. In der Summer League noch nicht gespielt, aber wir brauchen mal wieder einen Slam Dunk Contest Winner (NBL) 😉

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                                                  W westballer

                                                  @shooter22 sagte:

                                                  Mit einem Ami aus einer skandinavischen Liga scheint man in fortgeschrittenen Gesprächen zu sein.

                                                  Weißt Du, für welche Position?

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                                                  T TowerPlay

                                                  Thorpe ist in Frankreich bei Gravelines-Dunkerque untergekommen, mit Chris Babb im Team. Die spielen auch Europe Cup.

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                                                  L LoewenFan

                                                  @Arne1000 sagte:

                                                  Ich bin mir sehr sicher, dass es irgendwann den Moment in Joshi Obesies Karriere gibt, wo sich die 8 Teams, wo er schon gewesen sein wird, in den Hintern beißen werden und sich fragen, warum er das nicht bei ihnen gezeigt hat.

                                                  Ich habe meine Zweifel. Das Alter wurde ja schon angesprochen. Vor allem aber hat mir seine Körpersprache und seine eigensinnige Spielweise überhaupt nicht gefallen. Ich glaube er müsste fundamental etwas an seiner Einstellung ändern. Der Vergleich mit David Krämer wurde hier ja schon gezogen - bei dem war die Einstellung IMMER da, man hat nie eine schlechte Körpersprache gesehen, der hat sich zerrissen fürs Team! Und der Umgang mit dem Teamkollegen war (von außen gesehen) auch ein völlig anderer.

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                                                  Kader RASTA Vechta 2026/2027
                                                  J just.b4sk3tb4ll

                                                  @R_wie_RASTA Ich meine ja nur das mich von den neuen noch keiner umhaut von deren Historie, sondern eher Richtung Wundertüte. Richtig - genau wie bei Brown, Verge, etc… Wobei Verges Vergangenheit schon spektakulär ausgesehen hat. Deswegen lassen wir uns mal überraschen wie die Imports so einschlagen.
                                                  Wollte damit keinen reinen Pessimismus darstellen, sondern nur mein persönliches empfinden ausdrücken, mal wieder in eine 3er Belastung (Liga, Pokal, Europa) zu gehen, mit relativ kleiner Rotation und “nur” 5 Imports.

                                                  Letze Saison hatte man an der Belastung und deren Folgen hart zu knabbern gehabt, wenn man sich an die Tabelle des 21. Spieltages zurück erinnert.

                                                  Und zum Thema Pleiß: Klar, die Weiterverpflichtung ist natürlich schon ein banger. Aber der Mann ist halt auch schon deutlich über 30 #nofront

                                                  Deswegen abwarten und dem Staff vertrauen, einen über mehrere Wettbewerbe Konkurrenzfähigen Kader aufzubauen und zu schauen, wer da noch kommt.

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                                                  Kader Frankfurt Skyliners 2026/2027
                                                  J Juna_FFM

                                                  @tez88 kann dir nur zustimmen.
                                                  Swope und Thompson finde ich gut, würde gerne auch noch Christmas behalten.
                                                  Er würde allerdings nicht ganz in die noch fehlenden Positionen passen.
                                                  Brauchen eher dringend noch einen Playmaker Starting 5 PG als ihn auf der 2.
                                                  Evtl als Comboguard.

                                                  Thompson gefällt mir dahingehend, dass er zu seiner guten Defense auch noch Scoring Power hat.

                                                  Wichtig wären noch wirklich ein guter Center und SF.

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                                                  @rakeranitzki ach die sollen mal alle schön in ihrer Blase bleiben.

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                                                  J Jonny 0

                                                  Würde noch Dominik von Waaden in den Ring schmeißen. Wurde bei Hagen zwar noch nicht verabschiedet und weiß nicht ob das Niveau da ausreichen würde (“nur” Reservistenrolle bei Hagen), aber bei dem aktuellen Deutschen Markt könnte das ja trotzdem passen

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                                                  Wo wird Alba in Zukunft spielen? (ehemals: ALBA zurück in die MSH?)
                                                  LeninElvisL LeninElvis

                                                  @brix

                                                  Zu Beginn der neuen Saison werden die Vereinsmannschaften für den Minibereich abgeschafft. Also U9 bis U12. Es gibt dann nur noch Schulmannschaften.

                                                  Ab U14 gibt es wieder Vereinsmannschaften (2 Jahrgänge mit jeweils 2 Mannschaften).

                                                  Es ist also ein harter Cut nach der Grundschulzeit. Als Ergänzung gibt es noch den Ballersclub, der ist für den Breitensport.

                                                  Und ja, Schulmannschaften haben strukturelle Nachteile. Es kommt aber ein bisschen auf den Trainer an, was er daraus macht.

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                                                  @catwheezle mach dir keinen Stress, wir warten geduldig 🙂

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