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Gesellschaftsstruktur der Telekom Baskets Bonn
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Grundsätzlich macht es absolut Sinn die Dinge in den verschiedenen Gesellschaften zu trenne. Aber aus mein er Sicht gibt es ein zentrales Thema in der aktuellen Struktur und das ist Frage, wem die potenziellen Mehreinnahmen letztlich zufließen. In diesem Zusammenhang macht es einen erheblichen Unterschied, ob es sich bei den beteiligten Gesellschaften um Tochtergesellschaften der BonBas GmbH handelt oder ob ein vollständig losgelöstes Konstrukt vorliegt. Diese Unterscheidung ist nicht nur gesellschaftsrechtlich relevant, sondern hat auch direkte wirtschaftliche Auswirkungen auf die Verteilung der Erträge.
Vor diesem Hintergrund stellt sich insbesondere die Frage, auf welcher Grundlage die Event GmbH überhaupt eine Zahlung an die BonBas GmbH leisten sollte. Ohne eine klare gesellschaftsrechtliche oder vertragliche Verbindung fehlt es an einer nachvollziehbaren Begründung für entsprechende Zahlungsströme.
Ein weiterer wesentlicher Punkt betrifft den Abschluss des Vertrages über den Markennamen für den Telekom Dome. Üblicherweise wird ein solcher Vertrag von der Gesellschaft geschlossen, in deren Bilanz sich die entsprechende Immobilie – also die Halle – befindet. Auch hier ist die gesellschaftsrechtliche Struktur entscheidend: Es macht einen signifikanten Unterschied, ob die beteiligten Gesellschaften miteinander verbunden sind oder unabhängig voneinander agieren.
Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon. -
Wir reden doch eigentlich etwas um den heißen Brei herum nicht? Es geht doch eigentlich komplett um das 50+1 Thema aus dem Fußball.
Alles was gerade gemacht wird macht schon Sinn (Betriebswirtschaftlich), aber hier geht es doch nur noch darum ob der eV (oder plump gesagt WIR) noch was zu sagen haben.
Am Ende wurde der Verein an Immobilien Investoren verkauft. Diese sind Fans des Vereins / vom Basketball …
Ich glaube wir müssen den Tatsachen einfach mal ins Auge schauen

Krtschil und Pallmann leiten jetzt das Boot und da anscheinend alle? Anteile verkauft wurden werden die beiden auch komplett das sagen haben.
Wenn alles gut läuft machen sie keinen Blödsinn mit unserem Verein, aber versichern kann das keiner.
Ob dann alle Gewinne (oder Verluste) zwischen den GmbH’s hin und her geschoben werden liegt auch komplett bei den beiden. Wenn sie Gewinne machen wollen mit Events und nicht alles zurück ins Basketball Team stecken wollen dann dürfen die beiden das. Müssen wir uns die Bilanzen angucken, aber auch da sind ggf. keine Gewinn & Verlustrechnungen Pflicht je nach Größe.
Ich glaub nur wir sollten mal 2-3 Jahre abwarten, wie oben geschrieben man kann nicht beides haben, einen Familienverein und einen hochprofessionellen gewinnorientierten Sportverein… das beißt sich aus meiner Sicht etwas.
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Na ja, das es vertragliche Regelungen zwischen den Gesellschaften gibt/geben wird ist ja offensichtlich. Die Catering GmbH kann ja nicht einfach so bei den Heimspielen auftauschen und Ihre Sachen aufbauen. Sie wird vermutlich, wie andere Caterer in der Vergangenheit auch, von der BonBas mit dieser Aufgaben beauftragt, und es werden Konditionen verhandelt wie die Erträge aus verteilt werden. Da es vermutlich nicht das Ziel ist das die Catering GmbH für sich viel geld verdient, werden die Konditionen in diesem Fall für die BonBas günstiger sein als vorherige verträge mit anderen Caterern.
Der Umgang mit der Immobilie ist tatsächlich für mich der alles entscheidende Punkt. Bisher hat der BBL Spielbetrieb (BonBas)einersteits davon profitiert, dass die Halle im Eigenbesitz war, weil:- Über die Halle unbegrenzt und eigengesteuert verfügt werden konnte und,
- Die Kosten pro Spiel vermutlich unter denen lagen, die in einer städtischen oder privaten Multifunktionsarena angefallen wären
Dementgegen stand die Tilgungsleisung für die Immobilinekredite die aus dem erwirtschaften Umsatz der BonBas beglichen werden musste, die anfallenden Renovierungs- und Instandsetzungskosten, Versicherungen, Betriebskosten etc.
Insofern war die Halle keineswegs der ganz große wirtschaftliche Vorteil für die Baskets den manch einer dahinter vermutet hatte, sondern durchaus auch der berühmte Klotz am bein, mit teils vermutlich gravierenden Risikofaktoren.
Ein getrenntes Modell, wo die BonBas nun nicht mehr Besitzer der Immobilie ist, sondern nur noch Nutzer liefert zumindest auf den ersten Blick eine größere Planungssicherheit (Fixkosten pro Spiel). Und wenn es dann irgendwo reinregnet, ist das das Problem der Hallen-GmbH und nicht des Spielbetriebes in der BBL
Gleichzeitig fließen Gewinne aus Veranstaltungen nicht automatisch in den Spielbetrieb (Es sei denn so etwas wird vertraglich vereinbart). An diesem Punkt möchte ich allerdings nochmal daran erinnern, das Wiedlich selber immer gesagt hat, das über Veranstaltungen in der Halle bisher zumindest keine großen Erträge erwirtschaftet werden konnten.Das neue Konstrukt hinterlässt somit bei mir tatsächlich weniger Fragezeichen als das Alte. Ob ich das wirklich gut finde steht erstmal auf einem ganz anderen Blatt. Natürlich ist die Konzentration von so viel Entscheidungsgewalt in einer einzelnen Person schwierig. Aber es ist eben etwas ganz anderes wenn diese Person den Basketball als persöhnliches Hobby zur bespielung der eigenen Eitelkeit betreibt (Modell Stoschek) oder aber ganz nüchtern als ein Wirtschaftsunternehmen mit dem Ziel damit Geld zu verdienen. Letzteres ist mit lieber.
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Grundsätzlich macht es absolut Sinn die Dinge in den verschiedenen Gesellschaften zu trenne. Aber aus mein er Sicht gibt es ein zentrales Thema in der aktuellen Struktur und das ist Frage, wem die potenziellen Mehreinnahmen letztlich zufließen. In diesem Zusammenhang macht es einen erheblichen Unterschied, ob es sich bei den beteiligten Gesellschaften um Tochtergesellschaften der BonBas GmbH handelt oder ob ein vollständig losgelöstes Konstrukt vorliegt. Diese Unterscheidung ist nicht nur gesellschaftsrechtlich relevant, sondern hat auch direkte wirtschaftliche Auswirkungen auf die Verteilung der Erträge.
Vor diesem Hintergrund stellt sich insbesondere die Frage, auf welcher Grundlage die Event GmbH überhaupt eine Zahlung an die BonBas GmbH leisten sollte. Ohne eine klare gesellschaftsrechtliche oder vertragliche Verbindung fehlt es an einer nachvollziehbaren Begründung für entsprechende Zahlungsströme.
Ein weiterer wesentlicher Punkt betrifft den Abschluss des Vertrages über den Markennamen für den Telekom Dome. Üblicherweise wird ein solcher Vertrag von der Gesellschaft geschlossen, in deren Bilanz sich die entsprechende Immobilie – also die Halle – befindet. Auch hier ist die gesellschaftsrechtliche Struktur entscheidend: Es macht einen signifikanten Unterschied, ob die beteiligten Gesellschaften miteinander verbunden sind oder unabhängig voneinander agieren.
Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.
Eigentlich nicht. Das ist ein relativ normales Konstrukt. Wenn du dich an einem Unternehmen beteiligst, dann normalerweise über eine Holding Struktur (Beteiligungsgesellschaft) und nicht als Privatperson. Das bietet direkte steuerliche Vorteile, minimiert Haftung, schützt vor Insolvenz und optimiert Verkaufsbesteuerung.
Dazu kommt… auch wenn das hart klingt. Ihm gehört der ganze Bums jetzt. Und nicht dem e.V. Und zwar zu 76 %. Laut Gesellschaftervertrag bedeutet das, dass er vollen Durchgriff hat. Das war also allen Beteiligten klar und dem mussten auch alle zustimmen, inkl. dem e.V. Und das ist auch verständlich, schließlich will er nicht bei eine möglichen Hallenerweiterung oder beim Bau der Trainingshalle erstmal den e.V. fragen, ob er das darf. Dazu kommt das was @loosignho schon sagte: Risikominimierung (Haftungsschutz des Vermögens der BonnBas GmbH wenn was in die Grütze geht)
Das ist übrigens vollkommen egal für die Frage, wie Gewinne fließen. Also mal ein übliches Konstrukt: Der BonBas GmbH gehört der Dome. Wenn die Event GmbH diesen vermarktet fließt das Geld an die BonBas GmbH als Raum-Miete exklusive einer Provision von z.B. 15%, die beim Vermarkter bleibt.
Andersrum auch: Wenn jetzt die Baskets ein Trainingszentrum bauen, wäre es möglich, dass das auch noch weitere Räumlichkeiten hat. Also z.B. Büros, vermietbare Konferenzräume, öffentliche Gastro, öffentliches Fitness. Whatever. Da würde dann die BonnBas GmbH Miete zahlen und der Rest bleibt in der Immo GmbH. Jede GmbH hat ihren (auch eingetragenen) Geschäftszweck. Und Immobilien kann der Gute Mann offensichtlich.
Ich finde das (weiterhin) genau den Schritt in Richtung Professionalisierung, den es braucht. Und der gute Mann hat das nicht gekauft um damit Millionen zu machen. Das ist wohl kaum möglich. Aber seine Skills einzubringen und die Baskets mit “Betonvermögen” stabil und möglichst wirtschaftlich erfolgreich zu machen, dass kann er. Und tut er gerade.
Außerdem ist überall Simon Pallmann Geschäftsführer mit ebenfalls vollem Durchgriff. Und da geht es ja nicht nur um Immobilien. So digitalisiert er auch die Spieltagsorganisation mit ORGArena, es gibt einen neuen Ticketing Partner für Events, der Sponsoring Vertrag wurde vorzeitig verlängert… da passiert sehr viel auf allen Ebenen.
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Na ja, das es vertragliche Regelungen zwischen den Gesellschaften gibt/geben wird ist ja offensichtlich. Die Catering GmbH kann ja nicht einfach so bei den Heimspielen auftauschen und Ihre Sachen aufbauen. Sie wird vermutlich, wie andere Caterer in der Vergangenheit auch, von der BonBas mit dieser Aufgaben beauftragt, und es werden Konditionen verhandelt wie die Erträge aus verteilt werden. Da es vermutlich nicht das Ziel ist das die Catering GmbH für sich viel geld verdient, werden die Konditionen in diesem Fall für die BonBas günstiger sein als vorherige verträge mit anderen Caterern.
Der Umgang mit der Immobilie ist tatsächlich für mich der alles entscheidende Punkt. Bisher hat der BBL Spielbetrieb (BonBas)einersteits davon profitiert, dass die Halle im Eigenbesitz war, weil:- Über die Halle unbegrenzt und eigengesteuert verfügt werden konnte und,
- Die Kosten pro Spiel vermutlich unter denen lagen, die in einer städtischen oder privaten Multifunktionsarena angefallen wären
Dementgegen stand die Tilgungsleisung für die Immobilinekredite die aus dem erwirtschaften Umsatz der BonBas beglichen werden musste, die anfallenden Renovierungs- und Instandsetzungskosten, Versicherungen, Betriebskosten etc.
Insofern war die Halle keineswegs der ganz große wirtschaftliche Vorteil für die Baskets den manch einer dahinter vermutet hatte, sondern durchaus auch der berühmte Klotz am bein, mit teils vermutlich gravierenden Risikofaktoren.
Ein getrenntes Modell, wo die BonBas nun nicht mehr Besitzer der Immobilie ist, sondern nur noch Nutzer liefert zumindest auf den ersten Blick eine größere Planungssicherheit (Fixkosten pro Spiel). Und wenn es dann irgendwo reinregnet, ist das das Problem der Hallen-GmbH und nicht des Spielbetriebes in der BBL
Gleichzeitig fließen Gewinne aus Veranstaltungen nicht automatisch in den Spielbetrieb (Es sei denn so etwas wird vertraglich vereinbart). An diesem Punkt möchte ich allerdings nochmal daran erinnern, das Wiedlich selber immer gesagt hat, das über Veranstaltungen in der Halle bisher zumindest keine großen Erträge erwirtschaftet werden konnten.Das neue Konstrukt hinterlässt somit bei mir tatsächlich weniger Fragezeichen als das Alte. Ob ich das wirklich gut finde steht erstmal auf einem ganz anderen Blatt. Natürlich ist die Konzentration von so viel Entscheidungsgewalt in einer einzelnen Person schwierig. Aber es ist eben etwas ganz anderes wenn diese Person den Basketball als persöhnliches Hobby zur bespielung der eigenen Eitelkeit betreibt (Modell Stoschek) oder aber ganz nüchtern als ein Wirtschaftsunternehmen mit dem Ziel damit Geld zu verdienen. Letzteres ist mit lieber.
@Loosignho said:
Ein getrenntes Modell, wo die BonBas nun nicht mehr Besitzer der Immobilie istIst das denn so? Geht das aus dem Handelsregistereintrag heraus oder hast du woanders Infos her? Würde mich wirklich interessieren, da sowas nicht einfach die Gesellschaft wechseln kann und wahrscheinlich auch nicht ohne Zustimmung des e.V. Kann mich natürlich irren, aber meine Vermutung wäre eher dass die Dome GmbH die Halle „mietet“, sprich es gibt Verträge ähnliche wie bei der Catering Gesellschaft.
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Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.
Eigentlich nicht. Das ist ein relativ normales Konstrukt. Wenn du dich an einem Unternehmen beteiligst, dann normalerweise über eine Holding Struktur (Beteiligungsgesellschaft) und nicht als Privatperson. Das bietet direkte steuerliche Vorteile, minimiert Haftung, schützt vor Insolvenz und optimiert Verkaufsbesteuerung.
Dazu kommt… auch wenn das hart klingt. Ihm gehört der ganze Bums jetzt. Und nicht dem e.V. Und zwar zu 76 %. Laut Gesellschaftervertrag bedeutet das, dass er vollen Durchgriff hat. Das war also allen Beteiligten klar und dem mussten auch alle zustimmen, inkl. dem e.V. Und das ist auch verständlich, schließlich will er nicht bei eine möglichen Hallenerweiterung oder beim Bau der Trainingshalle erstmal den e.V. fragen, ob er das darf. Dazu kommt das was @loosignho schon sagte: Risikominimierung (Haftungsschutz des Vermögens der BonnBas GmbH wenn was in die Grütze geht)
Das ist übrigens vollkommen egal für die Frage, wie Gewinne fließen. Also mal ein übliches Konstrukt: Der BonBas GmbH gehört der Dome. Wenn die Event GmbH diesen vermarktet fließt das Geld an die BonBas GmbH als Raum-Miete exklusive einer Provision von z.B. 15%, die beim Vermarkter bleibt.
Andersrum auch: Wenn jetzt die Baskets ein Trainingszentrum bauen, wäre es möglich, dass das auch noch weitere Räumlichkeiten hat. Also z.B. Büros, vermietbare Konferenzräume, öffentliche Gastro, öffentliches Fitness. Whatever. Da würde dann die BonnBas GmbH Miete zahlen und der Rest bleibt in der Immo GmbH. Jede GmbH hat ihren (auch eingetragenen) Geschäftszweck. Und Immobilien kann der Gute Mann offensichtlich.
Ich finde das (weiterhin) genau den Schritt in Richtung Professionalisierung, den es braucht. Und der gute Mann hat das nicht gekauft um damit Millionen zu machen. Das ist wohl kaum möglich. Aber seine Skills einzubringen und die Baskets mit “Betonvermögen” stabil und möglichst wirtschaftlich erfolgreich zu machen, dass kann er. Und tut er gerade.
Außerdem ist überall Simon Pallmann Geschäftsführer mit ebenfalls vollem Durchgriff. Und da geht es ja nicht nur um Immobilien. So digitalisiert er auch die Spieltagsorganisation mit ORGArena, es gibt einen neuen Ticketing Partner für Events, der Sponsoring Vertrag wurde vorzeitig verlängert… da passiert sehr viel auf allen Ebenen.
Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.
Eigentlich nicht. Das ist ein relativ normales Konstrukt. Wenn du dich an einem Unternehmen beteiligst, dann normalerweise über eine Holding Struktur (Beteiligungsgesellschaft) und nicht als Privatperson. Das bietet direkte steuerliche Vorteile, minimiert Haftung, schützt vor Insolvenz und optimiert Verkaufsbesteuerung.
Dazu kommt… auch wenn das hart klingt. Ihm gehört der ganze Bums jetzt. Und nicht dem e.V. Und zwar zu 76 %. Laut Gesellschaftervertrag bedeutet das, dass er vollen Durchgriff hat. Das war also allen Beteiligten klar und dem mussten auch alle zustimmen, inkl. dem e.V. Und das ist auch verständlich, schließlich will er nicht bei eine möglichen Hallenerweiterung oder beim Bau der Trainingshalle erstmal den e.V. fragen, ob er das darf. Dazu kommt das was @loosignho schon sagte: Risikominimierung (Haftungsschutz des Vermögens der BonnBas GmbH wenn was in die Grütze geht)
Das ist übrigens vollkommen egal für die Frage, wie Gewinne fließen. Also mal ein übliches Konstrukt: Der BonBas GmbH gehört der Dome. Wenn die Event GmbH diesen vermarktet fließt das Geld an die BonBas GmbH als Raum-Miete exklusive einer Provision von z.B. 15%, die beim Vermarkter bleibt.
Andersrum auch: Wenn jetzt die Baskets ein Trainingszentrum bauen, wäre es möglich, dass das auch noch weitere Räumlichkeiten hat. Also z.B. Büros, vermietbare Konferenzräume, öffentliche Gastro, öffentliches Fitness. Whatever. Da würde dann die BonnBas GmbH Miete zahlen und der Rest bleibt in der Immo GmbH. Jede GmbH hat ihren (auch eingetragenen) Geschäftszweck. Und Immobilien kann der Gute Mann offensichtlich.
Ich finde das (weiterhin) genau den Schritt in Richtung Professionalisierung, den es braucht. Und der gute Mann hat das nicht gekauft um damit Millionen zu machen. Das ist wohl kaum möglich. Aber seine Skills einzubringen und die Baskets mit “Betonvermögen” stabil und möglichst wirtschaftlich erfolgreich zu machen, dass kann er. Und tut er gerade.
Außerdem ist überall Simon Pallmann Geschäftsführer mit ebenfalls vollem Durchgriff. Und da geht es ja nicht nur um Immobilien. So digitalisiert er auch die Spieltagsorganisation mit ORGArena, es gibt einen neuen Ticketing Partner für Events, der Sponsoring Vertrag wurde vorzeitig verlängert… da passiert sehr viel auf allen Ebenen.
Genau ihm gehört der Bums jetzt. Glaub das ist eben auch gefährlich
aber so ist es gekommen. Deshalb hab ich bei der Nachricht damals echt geschluckt. Unsere alte Gesellschafterstruktur war da etwas besser verteilt fand ich.Ich sehe das mit den Gewinnen und GmbHs etwas anders, das ist auch oft eine schöne Verschleierungstechnik und man kann das Ganze für seine Zwecke (legal natürlich) ausnutzen wenn man das will. Aber nochmal ihm gehört der Bums
deshalb können die neuen eh machen was sie wollen. Der eV ist aus meiner Sicht überflüssig geworden (leider?), zumindest was das Mitspracherecht angeht. -
Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?
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Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?
Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?
Äh was? Sorry @hurryup1998 aber da sehe ich irgendwie eine Agenda bei dir mit einem neuen Account hier so ein Fass aufzumachen…
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Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?
Äh was? Sorry @hurryup1998 aber da sehe ich irgendwie eine Agenda bei dir mit einem neuen Account hier so ein Fass aufzumachen…
Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?
Äh was? Sorry @hurryup1998 aber da sehe ich irgendwie eine Agenda bei dir mit einem neuen Account hier so ein Fass aufzumachen…
Ja soweit würde ich auch nicht gehen.
Dennoch eine Situation die man beobachten sollte, mehr nicht

Pallmann macht bis jetzt einen super Job zumindest was wir so sehen.
Vielleicht setzt sich Pallmann ja mal wieder in einen Podcast bei uns am Ende der Saison und das Thema wird mal angesprochen. Ist sicherlich alles halb so schlimm wie wir es hier malen.
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Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?
Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?
Jetzt wird es aber lächerlich. Angefangen damit, dass hier kein “Baskets-Fan wie du und ich” schreibt, nicht wahr? Wer soll das ernsthaft glauben, wenn von mehreren Accounts extra die Mitteilung zur Vertragsverlängerung mit der Telekom abgewartet und genutzt wurde, um auf SD Stimmung gegen eine Person zu machen? Die beste Maskerade nützt außerdem nichts, dafür sind die Absichten von solchen Schreibern viel zu offensichtlich. Den “besorgten, skeptischen Fan” zu mimen oder zu behaupten, dass man sich “als langjähriger Leser jetzt mal zu Wort melden möchte”, ist doch albern.
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Und doch wird das Trumpsche Prinzip, werfe mit genug Scheiße, denn irgendwas bleibt immer hängen, leider auch hier funktionieren, wie der Thread eindrucksvoll beweist 🤮
Fragt sich wirklich nur, was die Agenda dahinter ist…
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Ich fasse mal kurz zusammen, aus Blick eines Fans:
- Es gibt eine neue Gesellschaftsstruktur. Ob das gut oder schlecht für die Baskets ist, ist noch unklar. Unser Fanlager scheint sich aufzuteilen (Diskussion hier im Forum) - auf Basis der aktuellen Faktenlage. Ausgang: offen.
- Neue User beteiligen sich plötzlich an dieser Diskussion. Wenn dies Fans sind: wir müssen alle abwarten. Wenn ihr Ex-Vernatwortliche des Baskets-Universums seid, dann pusht das Thema doch bitte bei Zeitungen der Region, wenn hier mit falschen Karten gespielt wurde. So viel genug zu Verschwörung.
Persönlich sehe ich es als Neuanfang. Der Outcome ist und bleibt unklar. Aber eins ist ganz eindeutig klar: die Basketballwelt da draußen verändert sich. Wenn wir wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen auch wir uns verändern. Dies kann ich nun erkennen. Ob das die richtige Vorgehensweise ist, steht auf einem anderen Blatt. Auf keinen Fall denke ich, dass Krtschl sein Ansehen „verspielen“ will - er will wirtschaftlich profitieren? Sei ihm gegönnt, wenn dadurch der Basketball in Bonn entwickelt wird. Für mich steht er jetzt unter Druck und Zugzwang. Er muss beweisen, dass das richtige Vorgehen ist. Wenn wir also die Meisterschale in 3-4 Jahren wirklich hochhalten können, dann hat er was bewegt. Wenn nicht, naja … aber für jetzt: All eyes on him.
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Due Telekom Baskets Bonn haben 30 Jahre lang als Familienbetrieb überlebt. Eine Riesenleistung, die kein anderer Verein in der BBL auf diesem Niveau geleistet hat, das sollte man vorab festhalten.
Aus Altersgründen, und natürlich auch, weil sich Zeiten ändern (wurde von allen Seiten gefordert) musste in der Gesamtstruktur etwas geändert werden, um in Zukunft bestehen zu können.Ziel ist es, weiter national “oben” mitzuspielen, regelmäßig auch international, und ja, als Ziel wird ein Titelgewinn ausgelobt. Wobei jedem klar ist, wie wichtig dazu auch das Glück ist, z.B. eben nicht am Ende der Saison durch Verletzungen ausgebremst zu werden. Haben wir alle vor 3 Jahren erlebt.
Zur Gesellschafts- und Gesellschafterstruktur: diese sind komplex, mit rudimentärem Wissen welches hier zwangsläufig überwiegt, schwer zu beurteilen.
Aber, es sind Profis am Werk, mit Herzblut. Wiedlich und Co. werden IHR Baby nur in solche Hände gegeben haben. Und sicherlich vertraglich dafür gesorgt haben, dass sich niemand mit einer Immobilie “die Taschen vollstopft”.Und die Gesellschaftskonstruktion ist komplex, weil von Profis (erstmals) optimiert. Um weiter Spenden (für den e.V.) rechtssicher vereinnahmen zu können, um die Erlöse aus der Vermietung zu optimieren, um notwendige und gewollte Investitionen steueroptimal stützen zu können. Und um am Ende des Tages Geld übrig zu haben, welches als Sonsoring in die BBL Mannschaft fließen kann.
Insofern haben die Baskets nun einen neuen/alten Sponsor, der im Laufe der Zeit spürbar weiteres Geld für den BBL Etat bereitstellen kann und wird.Man schaue einmal, welche Investoren überhaupt an einer solchen Immobilie plus Sportverein interessiert sind. Geld kann man woanders sicher leichter verdienen.
Und es ist eine langfristige Aufgabe, und genau das ist gut für die Baskets, weil die Konzeption langfristig ausgelegt ist.Ich finde den Weg ganz hervorragend, eine große Chance für den Basketball in Bonn.
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So 'ne Halle musst du dir erstmal ans Bein binden. Eine Veranstaltungs-Location in die Gewinn-Zone zu bringen, ist schon schwierig genug. Dann mit den Auflagen, die die Stadt den Baskets aufs Auge gedrückt hat, und mit den Einschränkungen, die die Sportanlage mit sich bringt? Zu kleine Mündungslöcher, zu geringe Dachtraglast? Auch das Ausbildungszentrum kostet nur.
Der Telekom Dome lohnt sich für die Baskets dann, wenn die Hütte voll ist. Das schafft man nur durch attraktiven, erfolgreichen Basketball. Eine andere Chance sehe ich nicht. Andernfalls stünde da schnell eine Bauruine am Stadtrand.
Im übrigen werden die meisten Profi-Teams im Basketball von Gesellschaftern getragen. MIr ist aber kein Fall bekannt, in dem jemand mit Basketball Gewinn machen würde. Im Gegenteil, sobald es sportlich knapp wird, muss zugeschossen werden. Die entscheidendere Frage ist doch: Wer haftet für den ganzen Klumpatsch? Oder wie es ein HSV-Präsident mal sagte: Das Ziel ist maximaler sportlicher Erfolg unter Vermeidung der Insolvenz. Das sind diesseits der Premier League oder der NBA die Bedingungen im Profisport.
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Due Telekom Baskets Bonn haben 30 Jahre lang als Familienbetrieb überlebt. Eine Riesenleistung, die kein anderer Verein in der BBL auf diesem Niveau geleistet hat, das sollte man vorab festhalten.
Aus Altersgründen, und natürlich auch, weil sich Zeiten ändern (wurde von allen Seiten gefordert) musste in der Gesamtstruktur etwas geändert werden, um in Zukunft bestehen zu können.Ziel ist es, weiter national “oben” mitzuspielen, regelmäßig auch international, und ja, als Ziel wird ein Titelgewinn ausgelobt. Wobei jedem klar ist, wie wichtig dazu auch das Glück ist, z.B. eben nicht am Ende der Saison durch Verletzungen ausgebremst zu werden. Haben wir alle vor 3 Jahren erlebt.
Zur Gesellschafts- und Gesellschafterstruktur: diese sind komplex, mit rudimentärem Wissen welches hier zwangsläufig überwiegt, schwer zu beurteilen.
Aber, es sind Profis am Werk, mit Herzblut. Wiedlich und Co. werden IHR Baby nur in solche Hände gegeben haben. Und sicherlich vertraglich dafür gesorgt haben, dass sich niemand mit einer Immobilie “die Taschen vollstopft”.Und die Gesellschaftskonstruktion ist komplex, weil von Profis (erstmals) optimiert. Um weiter Spenden (für den e.V.) rechtssicher vereinnahmen zu können, um die Erlöse aus der Vermietung zu optimieren, um notwendige und gewollte Investitionen steueroptimal stützen zu können. Und um am Ende des Tages Geld übrig zu haben, welches als Sonsoring in die BBL Mannschaft fließen kann.
Insofern haben die Baskets nun einen neuen/alten Sponsor, der im Laufe der Zeit spürbar weiteres Geld für den BBL Etat bereitstellen kann und wird.Man schaue einmal, welche Investoren überhaupt an einer solchen Immobilie plus Sportverein interessiert sind. Geld kann man woanders sicher leichter verdienen.
Und es ist eine langfristige Aufgabe, und genau das ist gut für die Baskets, weil die Konzeption langfristig ausgelegt ist.Ich finde den Weg ganz hervorragend, eine große Chance für den Basketball in Bonn.
Die Telekom Baskets Bonn haben 30 Jahre lang als Familienbetrieb überlebt. Eine Riesenleistung, die kein anderer Verein in der BBL auf diesem Niveau geleistet hat
Ist das echt so? Also das die Baskets so etwas wie ein Familienbetrieb waren? Und wer ist dann die Familie? Eine ganz ernst gemeinte Frage, weil ich es nicht genau genug weiß.
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Könnt ihr bitte aufhören, über User zu spekulieren (ich denke, ihr sprecht von dreien). Die Accounts existieren zum Teil schon sehr lange. Da müssten Kampagnen sehr lange geplant worden sein. So sehr ich SD wichtig finde - so sehr hoffe ich auch, dass kein Mensch so lange eine Kampagne hier vorbereitet. -
Die Telekom Baskets Bonn haben 30 Jahre lang als Familienbetrieb überlebt. Eine Riesenleistung, die kein anderer Verein in der BBL auf diesem Niveau geleistet hat
Ist das echt so? Also das die Baskets so etwas wie ein Familienbetrieb waren? Und wer ist dann die Familie? Eine ganz ernst gemeinte Frage, weil ich es nicht genau genug weiß.
@jsb ist vielleicht etwas drüber als Antwort auf deine Frage, aber wenn du wirklich tiefgehend Interesse hast, kann ich das hier sehr empfehlen:
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@jsb ist vielleicht etwas drüber als Antwort auf deine Frage, aber wenn du wirklich tiefgehend Interesse hast, kann ich das hier sehr empfehlen:
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Die Telekom Baskets Bonn haben 30 Jahre lang als Familienbetrieb überlebt. Eine Riesenleistung, die kein anderer Verein in der BBL auf diesem Niveau geleistet hat
Ist das echt so? Also das die Baskets so etwas wie ein Familienbetrieb waren? Und wer ist dann die Familie? Eine ganz ernst gemeinte Frage, weil ich es nicht genau genug weiß.
@jsb
Familienbetrieb ist strukturell nicht zutreffend, trifft aber die Philosophie. Wolle Wiedlich war die treibende Kraft, gleichzeitig war er Teil eines Kreises, der die Baskets getragen hat. Der bestand hauptsächlich aus der ersten Gründungsriege vor dreißig Jahren. Roesberg als Präsident, Böttcher als Immer-wieder-Sportdirektor, Michael Mager für die Presse, auch der ehemalige Hallensprecher Frank Piontek war Teil dieses Kreises. Ja, das waren familiäre Verhältnisse. Frau Wiedlich hat dreißig Jahre lang in der Geschäftsstelle mitgearbeitet und war unter anderem zuständig fürs Ticketing.Und die Fans wurden über weite Strecken mit einbezogen. NIcht in die Entscheidungen, und Informationen wurden immer sehr bewusst gefiltert. Aber die Wege waren immer kurz und das Fan-Engagement hat vieles erst möglich gemacht. Das war der “Ameisenstaat” der Telekom Baskets. Deswegen wurde beim Bau des Telekom Domes bewusst entschieden, keine VIP-Logen zu bauen. Hätten nicht zu den Baskets gepasst. Einen VIP-Bereich gibt’s jetzt zwar, aber der ist auch nicht mit Mahagoni getäfelt. Alles immer noch bodenständig, alles nahbar. Pallmann macht da nach meinem Eindruck weiter. Ich habe ihn neulich auf einer Veranstaltung getroffen, mich als Ur-Fan vorgestellt, direkt ins Quatschen gekommen.
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@jsb
Familienbetrieb ist strukturell nicht zutreffend, trifft aber die Philosophie. Wolle Wiedlich war die treibende Kraft, gleichzeitig war er Teil eines Kreises, der die Baskets getragen hat. Der bestand hauptsächlich aus der ersten Gründungsriege vor dreißig Jahren. Roesberg als Präsident, Böttcher als Immer-wieder-Sportdirektor, Michael Mager für die Presse, auch der ehemalige Hallensprecher Frank Piontek war Teil dieses Kreises. Ja, das waren familiäre Verhältnisse. Frau Wiedlich hat dreißig Jahre lang in der Geschäftsstelle mitgearbeitet und war unter anderem zuständig fürs Ticketing.Und die Fans wurden über weite Strecken mit einbezogen. NIcht in die Entscheidungen, und Informationen wurden immer sehr bewusst gefiltert. Aber die Wege waren immer kurz und das Fan-Engagement hat vieles erst möglich gemacht. Das war der “Ameisenstaat” der Telekom Baskets. Deswegen wurde beim Bau des Telekom Domes bewusst entschieden, keine VIP-Logen zu bauen. Hätten nicht zu den Baskets gepasst. Einen VIP-Bereich gibt’s jetzt zwar, aber der ist auch nicht mit Mahagoni getäfelt. Alles immer noch bodenständig, alles nahbar. Pallmann macht da nach meinem Eindruck weiter. Ich habe ihn neulich auf einer Veranstaltung getroffen, mich als Ur-Fan vorgestellt, direkt ins Quatschen gekommen.
Familienbetrieb ist strukturell nicht zutreffend, trifft aber die Philosophie.
Das hatte ich ungefähr so erwartet. Ich war vorhin von dem Wort so irritiert, dass ich nachfragen musste, weil es mich bei so einem dann doch stabilen irgendwie Ur-Bundesligisten interessiert hat. Schönen Dunk für die Erklärung (davon war mir tatsächlich einiges bekannt, aber nicht richtig präsent).
Off-Topic: Ist Dein Icon neu, @langer_eugen?
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