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    Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Viel Spaß!

    28.9.2025 um 8:00
  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

    Die Spielzeit 2025/2026 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister FC Bayern Basketball mit einem Heimspiel gegen den BBL Aufsteiger Science City Jena die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

    26.9.2025 um 6:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    10.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    9.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil I

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00

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Gesellschaftsstruktur der Telekom Baskets Bonn

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben BBL
bonn
70 Beiträge 32 Kommentatoren 7.1k Aufrufe 5 Beobachtet
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  • O ogtbb

    Entschuldigt, aber wie kommen wir hier nach der heutigen PM jetzt von “Cool die Telekom verlängert ihr Sponsoring um 2 weitere Jahren” zu “Hilfe der Unternehmer will uns den Verein wegnehmen”?

    H Offline
    H Offline
    HomeIsWhereTheDomeIs
    schrieb am zuletzt editiert von HomeIsWhereTheDomeIs
    #21

    @ogtbb Das ist eine gute Frage, vor allem wenn 2 der 3 Accounts die diese Fragen hier plötzlich so intensiv verfolgen zusammen einen (!) anderen Beitrag geschrieben haben - ein Schelm, wer böses dabei denkt…

    Im übrigen noch ein Einwurf: Der Food-Container vor der Halle (für den übrigens zuletzt ein Koch gesucht wurde, der auch an Wochentagen dort Essen verkauft) ist auch eine Immobilie…

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    1
    • jsbJ jsb hat auf dieses Thema verwiesen
    • BonnNarr_2.0B Offline
      BonnNarr_2.0B Offline
      BonnNarr_2.0
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      Auf jeden Fall ein interessantes Thema.

      Was mich an dieser Sache ein wenig nachdenklich macht ist, dass es von Seiten der neuen Führung anders kommuniziert wird, als es in Wahrheit ist.
      All diese neu gegründeten Firmen gehören einer einzigen Person, während man nach außen so tut, als seien es Firmen der Baskets.
      Warum sind z.B. bei der neuen Baskets gGmbH die Baskets (seien es nun der e.V. oder die BonBas) überhaupt nicht beteiligt? Es würde doch Sinn machen, wenn der Verein selbst der Gesellschafter wäre (wie z.B. bei Alba Berlin). Stattdessen gehört die Firma zu 100% einem Immobilien-Millionär. Gleiches gilt für die neue Immobilien GmbH. Die hat “BonBas” im Namen, hat mit unserer BonBas GmbH aber gar nichts zu tun. Das hat für mich ein unnötiges Geschmäckle, das man ganz einfach hätte vermeiden können. Da wäre eine ehrliche und offene Kommunikation besser gewesen.
      Es ist ja nichts schlimmes, wenn sich Dinge mit neuen Mehrheitsgesellschafter ändern, aber die Art und Weise wie das gerade läuft macht mich als langähriger Beobachter ziemlich misstrauisch. Der Verein wird bei allen neuen Firmen nicht berücksichtigt, alles liegt in der Hand einer einzigen Person, die letztendlich machen kann was sie will. Das macht mir Sorgen.

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      2
      • B Offline
        B Offline
        BASKETSever
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        Finde das Thema auch spannend. Wenn man sich nur für Taktik, Defensivrating und sonstige sportlichen Feinheiten interessiert, ist das in Ordnung. Es wird keiner gezwungen, sich mit einem hinter dem Sport stehenden Thema zu beschäftigen. Bin auf die Ergebnisse weiterer Detektivarbeit gespannt.

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        • B Offline
          B Offline
          burner2014
          schrieb am zuletzt editiert von
          #24

          Erstmal super das die Telekom bleibt. Erstliga Basketball in Bonn damit bis 2028 erstmal gesichert.

          Spannend wie die Firmenkonstrukte umgebaut werden. Ich muss als alter Hase dann doch sagen es hat mich überrascht wie das Lebenswert an “Immobilien Investoren” gegeben wurde. Das hat mich aber damals schon gewundert nicht erst jetzt wo dann alles was rumgeschoben wird. Nur die Frage ist auch was wäre die Alternative gewesen? Irgendwann muss man halt die Nachfolge vom Verein hinbekommen und es war auch mal Zeit. Es gab da keine bessere Lösung aus meiner Sicht. Du kannst halt nicht beides bekommen … auf der einen Seite willst du professioneller werden und besser… auf der anderen Seite willst du keine Investoren Strukturen …

          Wir müssen einfach hoffen das auch in 5-10 Jahren die Interessen der neuen Eigentümern mit denen des Vereins und der Fans übereinstimmen. Wir sind aufjedenfall weg vom Familien Verein, nur das wollten wir doch alle auch nicht? Wir wollen alle mehr Professionalität, mehr Etat, mehr Sponsoren, mehr Investoren?!

          Mein erstes Gefühl damals als der Verein verkauft wurde war das da ein Immobilien Investor irgendwann wie Rene Benko nur die Grundstücke verkaufen will und der Verein dann ohne eine Halle dasteht… ich hoffe ich hab da nicht Recht in Jahrzehnten. Nochmal das war mein Gedanke 😄 der hoffentlich komplett abwegig ist.

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • M Meljano

            Ja das frage mich auch. Da scheint man wohl jemanden evtl aus der Komfortzone herausgeholt zu haben…
            Wenn ein Neuer kommt wird kräftig durchgewischt, es gibt Veränderungen und nicht alle können mitgenommen werden. Doch die neue Ausrichtung ist genau der richtige Weg. Wichtige Entscheidungen können mit diesem Konstrukt schneller getroffen werden.
            Hier wird es so dargestellt, als wenn man Wiedlich und die anderen Gesellschafter über den Tisch gezogen hat, also das finde ich zum jetzigen Stand an den Haaren herbeigezogen. Die Altgesellschafter waren mit Sicherheit in den jetzigen Plänen involviert. Und kommt mir nicht mit Mutmassungen über einen evtl Machtmissbrauch, solange es keine stichhaltigen Belege gibt. Und selbst wenn es dann so wäre, könnte man es eh nicht ändern. Dafür ruft man hier zu spät…
            Wir werden es ja sehen, ob es die versproche Weiterentwicklung in der Infrastruktur und der Mannschaft gibt. Danach kann man urteilen.
            Die Telekom geht jedenfalls diesen Weg mit.

            Z Offline
            Z Offline
            Zonengaby
            schrieb am zuletzt editiert von
            #25

            @Meljano said:

            Hier wird es so dargestellt, als wenn man Wiedlich und die anderen Gesellschafter über den Tisch gezogen hat

            Wo wird das denn so dargestellt? Die Alten haben ihre Anteile verkauft und hoffentlich für deren Lebenswert einen vernünftigen Preis erhalten. Das ist doch in Ordnung und deren Entscheidung. Wenn nicht, sind sie es selber schuld.

            Ich persönlich stelle mir einfach nur die Frage, warum jetzt diese Täuschung durchgeführt wird, indem man sagt, “die Bonbas stellt sich breiter auf” oder “eine Tochterfirma der Baskets”, wobei es in Wirklichkeit anders ist. Ein Blick ins Handelsregister genügt, diese Aussagen zu widerlegen.
            Es macht sicher Sinn, das Risiko und Geschäftsfelder auf mehrere Firmen zu verteilen, aber diese hätte man auch von der Bonbas GmbH mit dem Baskets Bonn e.V. gründen können. Dann würden die Aussagen stimmen und es wäre klar, es geht um die Zukunft der Baskets.
            So aber hat eine reiche Privatperson mehrere Firmen gegründet, die rechtlich nichts mit den Baskets zu tun haben. Man tut aber so, als sei das so. Das macht mir große Sorgen und deshalb habe ich als langjähriger SD-Leser das erste mal hier etwas geschrieben. Ändern kann man eh nichts…

            L 1 Antwort Letzte Antwort
            👍
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            • werbungW Offline
              werbungW Offline
              werbung
              schrieb am zuletzt editiert von
              #25
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              👍
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              • Z Zonengaby

                @Meljano said:

                Hier wird es so dargestellt, als wenn man Wiedlich und die anderen Gesellschafter über den Tisch gezogen hat

                Wo wird das denn so dargestellt? Die Alten haben ihre Anteile verkauft und hoffentlich für deren Lebenswert einen vernünftigen Preis erhalten. Das ist doch in Ordnung und deren Entscheidung. Wenn nicht, sind sie es selber schuld.

                Ich persönlich stelle mir einfach nur die Frage, warum jetzt diese Täuschung durchgeführt wird, indem man sagt, “die Bonbas stellt sich breiter auf” oder “eine Tochterfirma der Baskets”, wobei es in Wirklichkeit anders ist. Ein Blick ins Handelsregister genügt, diese Aussagen zu widerlegen.
                Es macht sicher Sinn, das Risiko und Geschäftsfelder auf mehrere Firmen zu verteilen, aber diese hätte man auch von der Bonbas GmbH mit dem Baskets Bonn e.V. gründen können. Dann würden die Aussagen stimmen und es wäre klar, es geht um die Zukunft der Baskets.
                So aber hat eine reiche Privatperson mehrere Firmen gegründet, die rechtlich nichts mit den Baskets zu tun haben. Man tut aber so, als sei das so. Das macht mir große Sorgen und deshalb habe ich als langjähriger SD-Leser das erste mal hier etwas geschrieben. Ändern kann man eh nichts…

                L Offline
                L Offline
                Loosignho
                schrieb am zuletzt editiert von
                #26

                @Zonengaby said:

                Man tut aber so, als sei das so

                Ist das wirklich so?

                Ich glaube mann muss hier ein paar Dinge zunächst einmal versachlichen.

                1. Es gibt einen Mehreitsgesellschafter der qua dieser Funktion das alleinige Sagen hat. Dieser hat sich die Anteile nicht erschlichen oder irgendwie erschwindelt sondern er hat diese den ehemaligen Gesellschaftern abgekauft. Es war also deren entscheidung das so zu machen und sie haben fraglos wirtschaftlich auch signifikant von diesem Verkauf profitiert. Wenn man also hier den Parkplatz gepflastert hat, dann hat man nicht dem ominösen Millionär die Taschen gefüllt sondern den verdienten Baskets Gesellschaftern.
                2. Bei der Verkündung, dass die Tochtergesellschaften gegründet wurden, wurde das Argument vorgepracht, dass diese sich auf die Aufgaben für die sie gegründet wurden konzentrieren können. Das ist richtig und wichtig. Es ergibt überhaupt keinen Sinn den eV an der Catering Gesellschaft zu beteiligen, oder an der Immobilien Gesellschaft. Was soll der dabeitragen? Es ist auch richtig, dass man diese Einheiten von der BonBas Gmbh getrennt hat, denn diese soll sich um den Basketballbetrieb kümmern und nicht Hallenvermietungen an den Wendler organisieren. Vor allem soll sie aber nicht das Risiko mittragen dass beim Hallenbau der neuen Trainingshalle irgend ein Betonbauer insolvent geht und dann zusätzliche Gelder besorgt werden müssen die dann den teametat belasten (Wie es in der vergangenheit der Fall war). Die “Die Baskets profitieren ja nicht von den Gewinnen die da erzielt werden” Argumentation hat nämlich auch eine Kehrseite: “Die Baskets haften auch nicht für Risiken die in diesen Gesellschaften getragen werden”.
                3. Auch Sponsoren gegenüber ist es so viel klarer. Wie soll ich der Telekom verklickern, dass sie Geld für Basketball Sponsoring gibt, ich davon eine Trainingshalle baue, die ich nur brauche weil der Dome in Zukunft öfter für den Wendler frei sein muss.

                Wie ich schon vorher geschrieben habe; Natürlich will der Mehrheitsgesellschafter Geld verdienen. Das ist völlig legitim er hat ja auch eine enorme Menge Geld investiert. Mit der Aufspaltung in die verschiedenen Gesellschaften schafft er dafür das strukturelle Gerüst.
                Für mich (meine persöhnliche Interpretation) läuft das, was wir da sehen darauf hinaus, dass die Zukunft für die Baskets die des Haupt-Acts in einer viel mehr als bisher kommerzialisierten Halle ist. Damit sich das für alle Beteiligten lohnt ist wichtig das die Baskets erfolgreich sind und möglicht viele Spiel in der Halle austragen, d.H. international spielen. Es ist also im Sinne des Mehrheitsbesitzers, dass die Baskets sportlich erfolgreich sind.

                Die Rolle des eV in diese Konstrukt ist in der Tat der Punkt der offen ist. Der Mehrheit der BBL-Fans ist bisher der eV in der Realität ziemlich am A. vorbei gegangen. Wenn überhaupt wurde bemängelt, das die Nachwuchsarbeit nicht erfolgreich und damit professionell genug ist. Der eV spielt aus meiner Sicht aber eine ganz wichtige Rolle, insbesondere weil er ein wichtiges Element in der Einbettung der Baskets in die Bonner Gesellschaft darstellt. Auch wegen des eV sind die Baskets mehr als eine Franchise die irgendwo Events macht, sondern viele der Fans haben irgendeine Beziehung, seien es Konder im eV oder sie waren selber mal aktiv. Die Baskets@school Initiative bringt das Thema baskets in die Breite der Stadt, daraus generieren sich Minis, und daraus werden irgendwann mal jbbl/nbbl Spieler. deshalb ist es aus meiner Sicht wichtig, dass der eV mit der BonBas GmbH verzahnt ist. Wie sich diese Situation entwickelt wird man beobachten müssen.
                Aber dass der eV kein Mitspracherecht in den Teilgesellschaften hat ist dabei nicht das Problem

                B 1 Antwort Letzte Antwort
                6
                • L Loosignho

                  @Zonengaby said:

                  Man tut aber so, als sei das so

                  Ist das wirklich so?

                  Ich glaube mann muss hier ein paar Dinge zunächst einmal versachlichen.

                  1. Es gibt einen Mehreitsgesellschafter der qua dieser Funktion das alleinige Sagen hat. Dieser hat sich die Anteile nicht erschlichen oder irgendwie erschwindelt sondern er hat diese den ehemaligen Gesellschaftern abgekauft. Es war also deren entscheidung das so zu machen und sie haben fraglos wirtschaftlich auch signifikant von diesem Verkauf profitiert. Wenn man also hier den Parkplatz gepflastert hat, dann hat man nicht dem ominösen Millionär die Taschen gefüllt sondern den verdienten Baskets Gesellschaftern.
                  2. Bei der Verkündung, dass die Tochtergesellschaften gegründet wurden, wurde das Argument vorgepracht, dass diese sich auf die Aufgaben für die sie gegründet wurden konzentrieren können. Das ist richtig und wichtig. Es ergibt überhaupt keinen Sinn den eV an der Catering Gesellschaft zu beteiligen, oder an der Immobilien Gesellschaft. Was soll der dabeitragen? Es ist auch richtig, dass man diese Einheiten von der BonBas Gmbh getrennt hat, denn diese soll sich um den Basketballbetrieb kümmern und nicht Hallenvermietungen an den Wendler organisieren. Vor allem soll sie aber nicht das Risiko mittragen dass beim Hallenbau der neuen Trainingshalle irgend ein Betonbauer insolvent geht und dann zusätzliche Gelder besorgt werden müssen die dann den teametat belasten (Wie es in der vergangenheit der Fall war). Die “Die Baskets profitieren ja nicht von den Gewinnen die da erzielt werden” Argumentation hat nämlich auch eine Kehrseite: “Die Baskets haften auch nicht für Risiken die in diesen Gesellschaften getragen werden”.
                  3. Auch Sponsoren gegenüber ist es so viel klarer. Wie soll ich der Telekom verklickern, dass sie Geld für Basketball Sponsoring gibt, ich davon eine Trainingshalle baue, die ich nur brauche weil der Dome in Zukunft öfter für den Wendler frei sein muss.

                  Wie ich schon vorher geschrieben habe; Natürlich will der Mehrheitsgesellschafter Geld verdienen. Das ist völlig legitim er hat ja auch eine enorme Menge Geld investiert. Mit der Aufspaltung in die verschiedenen Gesellschaften schafft er dafür das strukturelle Gerüst.
                  Für mich (meine persöhnliche Interpretation) läuft das, was wir da sehen darauf hinaus, dass die Zukunft für die Baskets die des Haupt-Acts in einer viel mehr als bisher kommerzialisierten Halle ist. Damit sich das für alle Beteiligten lohnt ist wichtig das die Baskets erfolgreich sind und möglicht viele Spiel in der Halle austragen, d.H. international spielen. Es ist also im Sinne des Mehrheitsbesitzers, dass die Baskets sportlich erfolgreich sind.

                  Die Rolle des eV in diese Konstrukt ist in der Tat der Punkt der offen ist. Der Mehrheit der BBL-Fans ist bisher der eV in der Realität ziemlich am A. vorbei gegangen. Wenn überhaupt wurde bemängelt, das die Nachwuchsarbeit nicht erfolgreich und damit professionell genug ist. Der eV spielt aus meiner Sicht aber eine ganz wichtige Rolle, insbesondere weil er ein wichtiges Element in der Einbettung der Baskets in die Bonner Gesellschaft darstellt. Auch wegen des eV sind die Baskets mehr als eine Franchise die irgendwo Events macht, sondern viele der Fans haben irgendeine Beziehung, seien es Konder im eV oder sie waren selber mal aktiv. Die Baskets@school Initiative bringt das Thema baskets in die Breite der Stadt, daraus generieren sich Minis, und daraus werden irgendwann mal jbbl/nbbl Spieler. deshalb ist es aus meiner Sicht wichtig, dass der eV mit der BonBas GmbH verzahnt ist. Wie sich diese Situation entwickelt wird man beobachten müssen.
                  Aber dass der eV kein Mitspracherecht in den Teilgesellschaften hat ist dabei nicht das Problem

                  B Online
                  B Online
                  Barack_Alabama
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #27

                  Ein paar Fragen von außen:

                  @Loosignho said:
                  sie haben fraglos wirtschaftlich auch signifikant von diesem Verkauf profitiert.

                  Ist das wirklich so? Für gewöhnlich sind Profisportunternehmen (außerhalb der Fußball-Bundesliga in Teilen) in Deutschland jetzt ja nicht dafür bekannt, dass sie ihre Gesellschafter reich machen. Ich weiß nicht, ob man mit einem Invest in die Telekom Baskets Bonn vor, sagen wir, zehn oder 15 Jahren, heute mit einem Plus aus der Sache gegangen wäre.

                  Es ergibt überhaupt keinen Sinn den eV an der Catering Gesellschaft zu beteiligen, oder an der Immobilien Gesellschaft. Was soll der dabeitragen?

                  Naja, im Grundsatz den allgemeinen Durchgriff eines Einzelnen im Sinne des größeren Gesamtkonstrukts Telekom Baskets Bonn verhindern. Das ist ja erstmal nicht unfassbar abwegig, sondern würde nur die Interessen der Baskets als Gesamtheit gegenüber dem Mehrheitsgesellschafter der GmbH vertreten - etwas, was es in professionellen Sportclubs ja immer wieder gibt. Man kann das anders sehen, aber es ist keineswegs sinnbefreit.

                  1. Auch Sponsoren gegenüber ist es so viel klarer. Wie soll ich der Telekom verklickern, dass sie Geld für Basketball Sponsoring gibt, ich davon eine Trainingshalle baue, die ich nur brauche weil der Dome in Zukunft öfter für den Wendler frei sein muss.

                  “Hey Telekom, damit wir unabhängiger vom normalen wirtschaftlichen Betrieb unseres Basketballunternehmens sind und weil wir eine Halle für 6.000 Leute haben, die du sonst so in der Gegend nicht findest und die wir deshalb häufig gewinnbringend vermarkten können, würden wir in den kommenden Jahren in unsere Infrastruktur investieren.” Das ist wirklich sehr verständlich und einleuchtend. Gerade große Sponsoren sagen da doch nicht “Nööööö, ihr sollt von unserem Geld zwei Ex-NBA-Spieler kaufen, für coole Dunks!”

                  Wie ich schon vorher geschrieben habe; Natürlich will der Mehrheitsgesellschafter Geld verdienen. Das ist völlig legitim er hat ja auch eine enorme Menge Geld investiert.

                  Hier ist das eine nicht unerhebliche Frage: Will er mit den Telekom Baskets/dem Telekom Dome Geld verdienen oder will er die Zukunft und den Fortbestand des Bonner Basketballs sichern und mitgestalten? Ich hab’s ja wirklich nur am Rande mal so gelesen, dass Wiedlich und Co. aufhören, aber zumindest für mich klang es in den Verlautbarungen immer eher so, als wäre zumindest nach außen letzteres betont worden.

                  L 1 Antwort Letzte Antwort
                  3
                  • B Barack_Alabama

                    Ein paar Fragen von außen:

                    @Loosignho said:
                    sie haben fraglos wirtschaftlich auch signifikant von diesem Verkauf profitiert.

                    Ist das wirklich so? Für gewöhnlich sind Profisportunternehmen (außerhalb der Fußball-Bundesliga in Teilen) in Deutschland jetzt ja nicht dafür bekannt, dass sie ihre Gesellschafter reich machen. Ich weiß nicht, ob man mit einem Invest in die Telekom Baskets Bonn vor, sagen wir, zehn oder 15 Jahren, heute mit einem Plus aus der Sache gegangen wäre.

                    Es ergibt überhaupt keinen Sinn den eV an der Catering Gesellschaft zu beteiligen, oder an der Immobilien Gesellschaft. Was soll der dabeitragen?

                    Naja, im Grundsatz den allgemeinen Durchgriff eines Einzelnen im Sinne des größeren Gesamtkonstrukts Telekom Baskets Bonn verhindern. Das ist ja erstmal nicht unfassbar abwegig, sondern würde nur die Interessen der Baskets als Gesamtheit gegenüber dem Mehrheitsgesellschafter der GmbH vertreten - etwas, was es in professionellen Sportclubs ja immer wieder gibt. Man kann das anders sehen, aber es ist keineswegs sinnbefreit.

                    1. Auch Sponsoren gegenüber ist es so viel klarer. Wie soll ich der Telekom verklickern, dass sie Geld für Basketball Sponsoring gibt, ich davon eine Trainingshalle baue, die ich nur brauche weil der Dome in Zukunft öfter für den Wendler frei sein muss.

                    “Hey Telekom, damit wir unabhängiger vom normalen wirtschaftlichen Betrieb unseres Basketballunternehmens sind und weil wir eine Halle für 6.000 Leute haben, die du sonst so in der Gegend nicht findest und die wir deshalb häufig gewinnbringend vermarkten können, würden wir in den kommenden Jahren in unsere Infrastruktur investieren.” Das ist wirklich sehr verständlich und einleuchtend. Gerade große Sponsoren sagen da doch nicht “Nööööö, ihr sollt von unserem Geld zwei Ex-NBA-Spieler kaufen, für coole Dunks!”

                    Wie ich schon vorher geschrieben habe; Natürlich will der Mehrheitsgesellschafter Geld verdienen. Das ist völlig legitim er hat ja auch eine enorme Menge Geld investiert.

                    Hier ist das eine nicht unerhebliche Frage: Will er mit den Telekom Baskets/dem Telekom Dome Geld verdienen oder will er die Zukunft und den Fortbestand des Bonner Basketballs sichern und mitgestalten? Ich hab’s ja wirklich nur am Rande mal so gelesen, dass Wiedlich und Co. aufhören, aber zumindest für mich klang es in den Verlautbarungen immer eher so, als wäre zumindest nach außen letzteres betont worden.

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                    L Offline
                    Loosignho
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #28

                    @Barack_Alabama said:

                    Hier ist das eine nicht unerhebliche Frage: Will er mit den Telekom Baskets/dem Telekom Dome Geld verdienen oder will er die Zukunft und den Fortbestand des Bonner Basketballs sichern und mitgestalten

                    Das muss doch kein Gegensatz sein. Mein Argument ist, das ser geld verdienen will indem er aus der Immobilie “Halle” Gewinne erwirtschaftet. Und das geht nur, wenn diese halle regelmäßig gut gefüllt ist, und das geht nur wenn die Baskets erfolgreich und international spielen. Das Eine schließt das andere keineswegs aus, ich würd esogar sagen es bedingt sich.

                    @Barack_Alabama said:

                    Ist das wirklich so? Für gewöhnlich sind Profisportunternehmen (außerhalb der Fußball-Bundesliga in Teilen) in Deutschland jetzt ja nicht dafür bekannt, dass sie ihre Gesellschafter reich machen

                    Der Profisportbereich an sich ist keineswegs das was den wirtschaftlichen Gewinn bedingt, aber es ist eben auch ein Immobiliengeschäft, in dem eine Halle, die mindestens einen hohen zweistelligen Millionenbetrag wert, und nahezu abbezahlt ist, verkauft wurde. Diese Halle haben die alten Gesellschafter ja nicht aus eigenen Mitteln gebaut, sondern die ist aus Erträgen des Spielbetriebes bezahlt worden und steht nun als Wert in der Landschaft und ist mit übertragen worden.

                    H 1 Antwort Letzte Antwort
                    1
                    • L Loosignho

                      @Barack_Alabama said:

                      Hier ist das eine nicht unerhebliche Frage: Will er mit den Telekom Baskets/dem Telekom Dome Geld verdienen oder will er die Zukunft und den Fortbestand des Bonner Basketballs sichern und mitgestalten

                      Das muss doch kein Gegensatz sein. Mein Argument ist, das ser geld verdienen will indem er aus der Immobilie “Halle” Gewinne erwirtschaftet. Und das geht nur, wenn diese halle regelmäßig gut gefüllt ist, und das geht nur wenn die Baskets erfolgreich und international spielen. Das Eine schließt das andere keineswegs aus, ich würd esogar sagen es bedingt sich.

                      @Barack_Alabama said:

                      Ist das wirklich so? Für gewöhnlich sind Profisportunternehmen (außerhalb der Fußball-Bundesliga in Teilen) in Deutschland jetzt ja nicht dafür bekannt, dass sie ihre Gesellschafter reich machen

                      Der Profisportbereich an sich ist keineswegs das was den wirtschaftlichen Gewinn bedingt, aber es ist eben auch ein Immobiliengeschäft, in dem eine Halle, die mindestens einen hohen zweistelligen Millionenbetrag wert, und nahezu abbezahlt ist, verkauft wurde. Diese Halle haben die alten Gesellschafter ja nicht aus eigenen Mitteln gebaut, sondern die ist aus Erträgen des Spielbetriebes bezahlt worden und steht nun als Wert in der Landschaft und ist mit übertragen worden.

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                      Hardtberg95
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #29

                      @Loosignho said:
                      Der Profisportbereich an sich ist keineswegs das was den wirtschaftlichen Gewinn bedingt, aber es ist eben auch ein Immobiliengeschäft, in dem eine Halle, die mindestens einen hohen zweistelligen Millionenbetrag wert, und nahezu abbezahlt ist, verkauft wurde. Diese Halle haben die alten Gesellschafter ja nicht aus eigenen Mitteln gebaut, sondern die ist aus Erträgen des Spielbetriebes bezahlt worden und steht nun als Wert in der Landschaft und ist mit übertragen worden.

                      Laut GA-Artikel von 2024 (https://ga.de/sport/telekom-baskets-bonn/bodenstaendig-mit-weitsicht-und-herzblut_aid-121710781) hat Wiedlich dazu gesagt: “„Der Betrag war deutlich niedriger, als man glauben würde“, schließlich sei die Firma mit Profi-Basketball in einer Hochrisikobranche unterwegs und der Dome noch kreditbelastet.”

                      Außerdem interessant folgendes Zitat von Wiedlich: „Was nach Ämterhäufung aussah – Geschäftsführer der GmbH und Präsident des e.V. – war ein Riesenvorteil, denn so wurde nie über Geld gestritten“

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                        Nordg
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #30

                        Grundsätzlich macht es absolut Sinn die Dinge in den verschiedenen Gesellschaften zu trenne. Aber aus mein er Sicht gibt es ein zentrales Thema in der aktuellen Struktur und das ist Frage, wem die potenziellen Mehreinnahmen letztlich zufließen. In diesem Zusammenhang macht es einen erheblichen Unterschied, ob es sich bei den beteiligten Gesellschaften um Tochtergesellschaften der BonBas GmbH handelt oder ob ein vollständig losgelöstes Konstrukt vorliegt. Diese Unterscheidung ist nicht nur gesellschaftsrechtlich relevant, sondern hat auch direkte wirtschaftliche Auswirkungen auf die Verteilung der Erträge.
                        Vor diesem Hintergrund stellt sich insbesondere die Frage, auf welcher Grundlage die Event GmbH überhaupt eine Zahlung an die BonBas GmbH leisten sollte. Ohne eine klare gesellschaftsrechtliche oder vertragliche Verbindung fehlt es an einer nachvollziehbaren Begründung für entsprechende Zahlungsströme.
                        Ein weiterer wesentlicher Punkt betrifft den Abschluss des Vertrages über den Markennamen für den Telekom Dome. Üblicherweise wird ein solcher Vertrag von der Gesellschaft geschlossen, in deren Bilanz sich die entsprechende Immobilie – also die Halle – befindet. Auch hier ist die gesellschaftsrechtliche Struktur entscheidend: Es macht einen signifikanten Unterschied, ob die beteiligten Gesellschaften miteinander verbunden sind oder unabhängig voneinander agieren.
                        Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.

                        B 1 Antwort Letzte Antwort
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                          burner2014
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #31

                          Wir reden doch eigentlich etwas um den heißen Brei herum nicht? Es geht doch eigentlich komplett um das 50+1 Thema aus dem Fußball.

                          Alles was gerade gemacht wird macht schon Sinn (Betriebswirtschaftlich), aber hier geht es doch nur noch darum ob der eV (oder plump gesagt WIR) noch was zu sagen haben.

                          Am Ende wurde der Verein an Immobilien Investoren verkauft. Diese sind Fans des Vereins / vom Basketball …

                          Ich glaube wir müssen den Tatsachen einfach mal ins Auge schauen 😄

                          Krtschil und Pallmann leiten jetzt das Boot und da anscheinend alle? Anteile verkauft wurden werden die beiden auch komplett das sagen haben.

                          Wenn alles gut läuft machen sie keinen Blödsinn mit unserem Verein, aber versichern kann das keiner.

                          Ob dann alle Gewinne (oder Verluste) zwischen den GmbH’s hin und her geschoben werden liegt auch komplett bei den beiden. Wenn sie Gewinne machen wollen mit Events und nicht alles zurück ins Basketball Team stecken wollen dann dürfen die beiden das. Müssen wir uns die Bilanzen angucken, aber auch da sind ggf. keine Gewinn & Verlustrechnungen Pflicht je nach Größe.

                          Ich glaub nur wir sollten mal 2-3 Jahre abwarten, wie oben geschrieben man kann nicht beides haben, einen Familienverein und einen hochprofessionellen gewinnorientierten Sportverein… das beißt sich aus meiner Sicht etwas.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                            werbung
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #31
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                              Loosignho
                              schrieb am zuletzt editiert von Loosignho
                              #32

                              Na ja, das es vertragliche Regelungen zwischen den Gesellschaften gibt/geben wird ist ja offensichtlich. Die Catering GmbH kann ja nicht einfach so bei den Heimspielen auftauschen und Ihre Sachen aufbauen. Sie wird vermutlich, wie andere Caterer in der Vergangenheit auch, von der BonBas mit dieser Aufgaben beauftragt, und es werden Konditionen verhandelt wie die Erträge aus verteilt werden. Da es vermutlich nicht das Ziel ist das die Catering GmbH für sich viel geld verdient, werden die Konditionen in diesem Fall für die BonBas günstiger sein als vorherige verträge mit anderen Caterern.
                              Der Umgang mit der Immobilie ist tatsächlich für mich der alles entscheidende Punkt. Bisher hat der BBL Spielbetrieb (BonBas)einersteits davon profitiert, dass die Halle im Eigenbesitz war, weil:

                              1. Über die Halle unbegrenzt und eigengesteuert verfügt werden konnte und,
                              2. Die Kosten pro Spiel vermutlich unter denen lagen, die in einer städtischen oder privaten Multifunktionsarena angefallen wären

                              Dementgegen stand die Tilgungsleisung für die Immobilinekredite die aus dem erwirtschaften Umsatz der BonBas beglichen werden musste, die anfallenden Renovierungs- und Instandsetzungskosten, Versicherungen, Betriebskosten etc.
                              Insofern war die Halle keineswegs der ganz große wirtschaftliche Vorteil für die Baskets den manch einer dahinter vermutet hatte, sondern durchaus auch der berühmte Klotz am bein, mit teils vermutlich gravierenden Risikofaktoren.
                              Ein getrenntes Modell, wo die BonBas nun nicht mehr Besitzer der Immobilie ist, sondern nur noch Nutzer liefert zumindest auf den ersten Blick eine größere Planungssicherheit (Fixkosten pro Spiel). Und wenn es dann irgendwo reinregnet, ist das das Problem der Hallen-GmbH und nicht des Spielbetriebes in der BBL
                              Gleichzeitig fließen Gewinne aus Veranstaltungen nicht automatisch in den Spielbetrieb (Es sei denn so etwas wird vertraglich vereinbart). An diesem Punkt möchte ich allerdings nochmal daran erinnern, das Wiedlich selber immer gesagt hat, das über Veranstaltungen in der Halle bisher zumindest keine großen Erträge erwirtschaftet werden konnten.

                              Das neue Konstrukt hinterlässt somit bei mir tatsächlich weniger Fragezeichen als das Alte. Ob ich das wirklich gut finde steht erstmal auf einem ganz anderen Blatt. Natürlich ist die Konzentration von so viel Entscheidungsgewalt in einer einzelnen Person schwierig. Aber es ist eben etwas ganz anderes wenn diese Person den Basketball als persöhnliches Hobby zur bespielung der eigenen Eitelkeit betreibt (Modell Stoschek) oder aber ganz nüchtern als ein Wirtschaftsunternehmen mit dem Ziel damit Geld zu verdienen. Letzteres ist mit lieber.

                              D 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • N Nordg

                                Grundsätzlich macht es absolut Sinn die Dinge in den verschiedenen Gesellschaften zu trenne. Aber aus mein er Sicht gibt es ein zentrales Thema in der aktuellen Struktur und das ist Frage, wem die potenziellen Mehreinnahmen letztlich zufließen. In diesem Zusammenhang macht es einen erheblichen Unterschied, ob es sich bei den beteiligten Gesellschaften um Tochtergesellschaften der BonBas GmbH handelt oder ob ein vollständig losgelöstes Konstrukt vorliegt. Diese Unterscheidung ist nicht nur gesellschaftsrechtlich relevant, sondern hat auch direkte wirtschaftliche Auswirkungen auf die Verteilung der Erträge.
                                Vor diesem Hintergrund stellt sich insbesondere die Frage, auf welcher Grundlage die Event GmbH überhaupt eine Zahlung an die BonBas GmbH leisten sollte. Ohne eine klare gesellschaftsrechtliche oder vertragliche Verbindung fehlt es an einer nachvollziehbaren Begründung für entsprechende Zahlungsströme.
                                Ein weiterer wesentlicher Punkt betrifft den Abschluss des Vertrages über den Markennamen für den Telekom Dome. Üblicherweise wird ein solcher Vertrag von der Gesellschaft geschlossen, in deren Bilanz sich die entsprechende Immobilie – also die Halle – befindet. Auch hier ist die gesellschaftsrechtliche Struktur entscheidend: Es macht einen signifikanten Unterschied, ob die beteiligten Gesellschaften miteinander verbunden sind oder unabhängig voneinander agieren.
                                Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.

                                B Offline
                                B Offline
                                ballgroupy79
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #33

                                @Nordg said:

                                Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.

                                Eigentlich nicht. Das ist ein relativ normales Konstrukt. Wenn du dich an einem Unternehmen beteiligst, dann normalerweise über eine Holding Struktur (Beteiligungsgesellschaft) und nicht als Privatperson. Das bietet direkte steuerliche Vorteile, minimiert Haftung, schützt vor Insolvenz und optimiert Verkaufsbesteuerung.

                                Dazu kommt… auch wenn das hart klingt. Ihm gehört der ganze Bums jetzt. Und nicht dem e.V. Und zwar zu 76 %. Laut Gesellschaftervertrag bedeutet das, dass er vollen Durchgriff hat. Das war also allen Beteiligten klar und dem mussten auch alle zustimmen, inkl. dem e.V. Und das ist auch verständlich, schließlich will er nicht bei eine möglichen Hallenerweiterung oder beim Bau der Trainingshalle erstmal den e.V. fragen, ob er das darf. Dazu kommt das was @loosignho schon sagte: Risikominimierung (Haftungsschutz des Vermögens der BonnBas GmbH wenn was in die Grütze geht)

                                Das ist übrigens vollkommen egal für die Frage, wie Gewinne fließen. Also mal ein übliches Konstrukt: Der BonBas GmbH gehört der Dome. Wenn die Event GmbH diesen vermarktet fließt das Geld an die BonBas GmbH als Raum-Miete exklusive einer Provision von z.B. 15%, die beim Vermarkter bleibt.

                                Andersrum auch: Wenn jetzt die Baskets ein Trainingszentrum bauen, wäre es möglich, dass das auch noch weitere Räumlichkeiten hat. Also z.B. Büros, vermietbare Konferenzräume, öffentliche Gastro, öffentliches Fitness. Whatever. Da würde dann die BonnBas GmbH Miete zahlen und der Rest bleibt in der Immo GmbH. Jede GmbH hat ihren (auch eingetragenen) Geschäftszweck. Und Immobilien kann der Gute Mann offensichtlich.

                                Ich finde das (weiterhin) genau den Schritt in Richtung Professionalisierung, den es braucht. Und der gute Mann hat das nicht gekauft um damit Millionen zu machen. Das ist wohl kaum möglich. Aber seine Skills einzubringen und die Baskets mit “Betonvermögen” stabil und möglichst wirtschaftlich erfolgreich zu machen, dass kann er. Und tut er gerade.

                                Außerdem ist überall Simon Pallmann Geschäftsführer mit ebenfalls vollem Durchgriff. Und da geht es ja nicht nur um Immobilien. So digitalisiert er auch die Spieltagsorganisation mit ORGArena, es gibt einen neuen Ticketing Partner für Events, der Sponsoring Vertrag wurde vorzeitig verlängert… da passiert sehr viel auf allen Ebenen.

                                B 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • L Loosignho

                                  Na ja, das es vertragliche Regelungen zwischen den Gesellschaften gibt/geben wird ist ja offensichtlich. Die Catering GmbH kann ja nicht einfach so bei den Heimspielen auftauschen und Ihre Sachen aufbauen. Sie wird vermutlich, wie andere Caterer in der Vergangenheit auch, von der BonBas mit dieser Aufgaben beauftragt, und es werden Konditionen verhandelt wie die Erträge aus verteilt werden. Da es vermutlich nicht das Ziel ist das die Catering GmbH für sich viel geld verdient, werden die Konditionen in diesem Fall für die BonBas günstiger sein als vorherige verträge mit anderen Caterern.
                                  Der Umgang mit der Immobilie ist tatsächlich für mich der alles entscheidende Punkt. Bisher hat der BBL Spielbetrieb (BonBas)einersteits davon profitiert, dass die Halle im Eigenbesitz war, weil:

                                  1. Über die Halle unbegrenzt und eigengesteuert verfügt werden konnte und,
                                  2. Die Kosten pro Spiel vermutlich unter denen lagen, die in einer städtischen oder privaten Multifunktionsarena angefallen wären

                                  Dementgegen stand die Tilgungsleisung für die Immobilinekredite die aus dem erwirtschaften Umsatz der BonBas beglichen werden musste, die anfallenden Renovierungs- und Instandsetzungskosten, Versicherungen, Betriebskosten etc.
                                  Insofern war die Halle keineswegs der ganz große wirtschaftliche Vorteil für die Baskets den manch einer dahinter vermutet hatte, sondern durchaus auch der berühmte Klotz am bein, mit teils vermutlich gravierenden Risikofaktoren.
                                  Ein getrenntes Modell, wo die BonBas nun nicht mehr Besitzer der Immobilie ist, sondern nur noch Nutzer liefert zumindest auf den ersten Blick eine größere Planungssicherheit (Fixkosten pro Spiel). Und wenn es dann irgendwo reinregnet, ist das das Problem der Hallen-GmbH und nicht des Spielbetriebes in der BBL
                                  Gleichzeitig fließen Gewinne aus Veranstaltungen nicht automatisch in den Spielbetrieb (Es sei denn so etwas wird vertraglich vereinbart). An diesem Punkt möchte ich allerdings nochmal daran erinnern, das Wiedlich selber immer gesagt hat, das über Veranstaltungen in der Halle bisher zumindest keine großen Erträge erwirtschaftet werden konnten.

                                  Das neue Konstrukt hinterlässt somit bei mir tatsächlich weniger Fragezeichen als das Alte. Ob ich das wirklich gut finde steht erstmal auf einem ganz anderen Blatt. Natürlich ist die Konzentration von so viel Entscheidungsgewalt in einer einzelnen Person schwierig. Aber es ist eben etwas ganz anderes wenn diese Person den Basketball als persöhnliches Hobby zur bespielung der eigenen Eitelkeit betreibt (Modell Stoschek) oder aber ganz nüchtern als ein Wirtschaftsunternehmen mit dem Ziel damit Geld zu verdienen. Letzteres ist mit lieber.

                                  D Online
                                  D Online
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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #34

                                  @Loosignho said:
                                  Ein getrenntes Modell, wo die BonBas nun nicht mehr Besitzer der Immobilie ist

                                  Ist das denn so? Geht das aus dem Handelsregistereintrag heraus oder hast du woanders Infos her? Würde mich wirklich interessieren, da sowas nicht einfach die Gesellschaft wechseln kann und wahrscheinlich auch nicht ohne Zustimmung des e.V. Kann mich natürlich irren, aber meine Vermutung wäre eher dass die Dome GmbH die Halle „mietet“, sprich es gibt Verträge ähnliche wie bei der Catering Gesellschaft.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • B ballgroupy79

                                    @Nordg said:

                                    Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.

                                    Eigentlich nicht. Das ist ein relativ normales Konstrukt. Wenn du dich an einem Unternehmen beteiligst, dann normalerweise über eine Holding Struktur (Beteiligungsgesellschaft) und nicht als Privatperson. Das bietet direkte steuerliche Vorteile, minimiert Haftung, schützt vor Insolvenz und optimiert Verkaufsbesteuerung.

                                    Dazu kommt… auch wenn das hart klingt. Ihm gehört der ganze Bums jetzt. Und nicht dem e.V. Und zwar zu 76 %. Laut Gesellschaftervertrag bedeutet das, dass er vollen Durchgriff hat. Das war also allen Beteiligten klar und dem mussten auch alle zustimmen, inkl. dem e.V. Und das ist auch verständlich, schließlich will er nicht bei eine möglichen Hallenerweiterung oder beim Bau der Trainingshalle erstmal den e.V. fragen, ob er das darf. Dazu kommt das was @loosignho schon sagte: Risikominimierung (Haftungsschutz des Vermögens der BonnBas GmbH wenn was in die Grütze geht)

                                    Das ist übrigens vollkommen egal für die Frage, wie Gewinne fließen. Also mal ein übliches Konstrukt: Der BonBas GmbH gehört der Dome. Wenn die Event GmbH diesen vermarktet fließt das Geld an die BonBas GmbH als Raum-Miete exklusive einer Provision von z.B. 15%, die beim Vermarkter bleibt.

                                    Andersrum auch: Wenn jetzt die Baskets ein Trainingszentrum bauen, wäre es möglich, dass das auch noch weitere Räumlichkeiten hat. Also z.B. Büros, vermietbare Konferenzräume, öffentliche Gastro, öffentliches Fitness. Whatever. Da würde dann die BonnBas GmbH Miete zahlen und der Rest bleibt in der Immo GmbH. Jede GmbH hat ihren (auch eingetragenen) Geschäftszweck. Und Immobilien kann der Gute Mann offensichtlich.

                                    Ich finde das (weiterhin) genau den Schritt in Richtung Professionalisierung, den es braucht. Und der gute Mann hat das nicht gekauft um damit Millionen zu machen. Das ist wohl kaum möglich. Aber seine Skills einzubringen und die Baskets mit “Betonvermögen” stabil und möglichst wirtschaftlich erfolgreich zu machen, dass kann er. Und tut er gerade.

                                    Außerdem ist überall Simon Pallmann Geschäftsführer mit ebenfalls vollem Durchgriff. Und da geht es ja nicht nur um Immobilien. So digitalisiert er auch die Spieltagsorganisation mit ORGArena, es gibt einen neuen Ticketing Partner für Events, der Sponsoring Vertrag wurde vorzeitig verlängert… da passiert sehr viel auf allen Ebenen.

                                    B Offline
                                    B Offline
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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #35

                                    @ballgroupy79 said:

                                    @Nordg said:

                                    Das soll nicht bedeuten, dass dies nicht doch passiert. Aber zumindest Fragezeichen hinterlässt das neue Konstrukt schon.

                                    Eigentlich nicht. Das ist ein relativ normales Konstrukt. Wenn du dich an einem Unternehmen beteiligst, dann normalerweise über eine Holding Struktur (Beteiligungsgesellschaft) und nicht als Privatperson. Das bietet direkte steuerliche Vorteile, minimiert Haftung, schützt vor Insolvenz und optimiert Verkaufsbesteuerung.

                                    Dazu kommt… auch wenn das hart klingt. Ihm gehört der ganze Bums jetzt. Und nicht dem e.V. Und zwar zu 76 %. Laut Gesellschaftervertrag bedeutet das, dass er vollen Durchgriff hat. Das war also allen Beteiligten klar und dem mussten auch alle zustimmen, inkl. dem e.V. Und das ist auch verständlich, schließlich will er nicht bei eine möglichen Hallenerweiterung oder beim Bau der Trainingshalle erstmal den e.V. fragen, ob er das darf. Dazu kommt das was @loosignho schon sagte: Risikominimierung (Haftungsschutz des Vermögens der BonnBas GmbH wenn was in die Grütze geht)

                                    Das ist übrigens vollkommen egal für die Frage, wie Gewinne fließen. Also mal ein übliches Konstrukt: Der BonBas GmbH gehört der Dome. Wenn die Event GmbH diesen vermarktet fließt das Geld an die BonBas GmbH als Raum-Miete exklusive einer Provision von z.B. 15%, die beim Vermarkter bleibt.

                                    Andersrum auch: Wenn jetzt die Baskets ein Trainingszentrum bauen, wäre es möglich, dass das auch noch weitere Räumlichkeiten hat. Also z.B. Büros, vermietbare Konferenzräume, öffentliche Gastro, öffentliches Fitness. Whatever. Da würde dann die BonnBas GmbH Miete zahlen und der Rest bleibt in der Immo GmbH. Jede GmbH hat ihren (auch eingetragenen) Geschäftszweck. Und Immobilien kann der Gute Mann offensichtlich.

                                    Ich finde das (weiterhin) genau den Schritt in Richtung Professionalisierung, den es braucht. Und der gute Mann hat das nicht gekauft um damit Millionen zu machen. Das ist wohl kaum möglich. Aber seine Skills einzubringen und die Baskets mit “Betonvermögen” stabil und möglichst wirtschaftlich erfolgreich zu machen, dass kann er. Und tut er gerade.

                                    Außerdem ist überall Simon Pallmann Geschäftsführer mit ebenfalls vollem Durchgriff. Und da geht es ja nicht nur um Immobilien. So digitalisiert er auch die Spieltagsorganisation mit ORGArena, es gibt einen neuen Ticketing Partner für Events, der Sponsoring Vertrag wurde vorzeitig verlängert… da passiert sehr viel auf allen Ebenen.

                                    Genau ihm gehört der Bums jetzt. Glaub das ist eben auch gefährlich 🙂 aber so ist es gekommen. Deshalb hab ich bei der Nachricht damals echt geschluckt. Unsere alte Gesellschafterstruktur war da etwas besser verteilt fand ich.

                                    Ich sehe das mit den Gewinnen und GmbHs etwas anders, das ist auch oft eine schöne Verschleierungstechnik und man kann das Ganze für seine Zwecke (legal natürlich) ausnutzen wenn man das will. Aber nochmal ihm gehört der Bums 😄 deshalb können die neuen eh machen was sie wollen. Der eV ist aus meiner Sicht überflüssig geworden (leider?), zumindest was das Mitspracherecht angeht.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #36

                                      Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                                      B T 2 Antworten Letzte Antwort
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                                      • H HurryUp1998

                                        Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                                        B Offline
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                                        #37

                                        @HurryUp1998 said:

                                        Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                                        Äh was? Sorry @hurryup1998 aber da sehe ich irgendwie eine Agenda bei dir mit einem neuen Account hier so ein Fass aufzumachen…

                                        B 1 Antwort Letzte Antwort
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                                          #37
                                          ANZEIGE
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                                            @HurryUp1998 said:

                                            Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                                            Äh was? Sorry @hurryup1998 aber da sehe ich irgendwie eine Agenda bei dir mit einem neuen Account hier so ein Fass aufzumachen…

                                            B Offline
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                                            schrieb am zuletzt editiert von
                                            #38

                                            @ballgroupy79 said:

                                            @HurryUp1998 said:

                                            Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                                            Äh was? Sorry @hurryup1998 aber da sehe ich irgendwie eine Agenda bei dir mit einem neuen Account hier so ein Fass aufzumachen…

                                            Ja soweit würde ich auch nicht gehen.

                                            Dennoch eine Situation die man beobachten sollte, mehr nicht 🙂

                                            Pallmann macht bis jetzt einen super Job zumindest was wir so sehen.

                                            Vielleicht setzt sich Pallmann ja mal wieder in einen Podcast bei uns am Ende der Saison und das Thema wird mal angesprochen. Ist sicherlich alles halb so schlimm wie wir es hier malen.

                                            1 Antwort Letzte Antwort
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                                            • H HurryUp1998

                                              Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                                              T Offline
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                                              schrieb am zuletzt editiert von TrueBonner
                                              #39

                                              @HurryUp1998 said:

                                              Ich sehe das ähnlich wie Du Burner. Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Werden durch das neue Konstrukt der Gesellschaften nicht Werte der BonnBas GmbH veruntreut? Und müsste der Geschäftsführer P laut Gesellschaftsrecht dies nicht verhindern; er sich im anderen Falle sogar strafbar machen würde?

                                              Jetzt wird es aber lächerlich. Angefangen damit, dass hier kein “Baskets-Fan wie du und ich” schreibt, nicht wahr? Wer soll das ernsthaft glauben, wenn von mehreren Accounts extra die Mitteilung zur Vertragsverlängerung mit der Telekom abgewartet und genutzt wurde, um auf SD Stimmung gegen eine Person zu machen? Die beste Maskerade nützt außerdem nichts, dafür sind die Absichten von solchen Schreibern viel zu offensichtlich. Den “besorgten, skeptischen Fan” zu mimen oder zu behaupten, dass man sich “als langjähriger Leser jetzt mal zu Wort melden möchte”, ist doch albern.

                                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                                #40

                                                Und doch wird das Trumpsche Prinzip, werfe mit genug Scheiße, denn irgendwas bleibt immer hängen, leider auch hier funktionieren, wie der Thread eindrucksvoll beweist 🤮

                                                Fragt sich wirklich nur, was die Agenda dahinter ist…

                                                Schon immer jov et Krise,
                                                Du häs se övverleev.
                                                Du schöddels dich, steihs op
                                                Un häs dozo jeliert.

                                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                                Für BCL muss schon viel passen. Für eine direkte Qualifikation braucht man da möglicherweise das Playoff Halbfinale. Aber zumindest für einen sicheren Spot im Europe Cup sollte das Potential da sein hoffe ich. Bzw. sollte es der Anspruch sein einmal wieder in diese Position zu kommen.

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                                                @Exil-Berliner

                                                Das deckt sich mit meiner Erinnerung - ich habe es nur noch defensiver formuliert. Zurück zur ursprünglichen Frage: Rataj wird wissen, dass er ein Big ist.

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                                                @jufo99 sagte:

                                                Arthur Kaluma scheint ein spannender Forward aus der Summer League zu sein. Hat sich evtl. mit seinen 34 Punkten aber schon zu sehr in den Vordergrund gespielt.

                                                Fände auch den MVP der chinesischen Liga spannend - EJ Anosike. In der Summer League noch nicht gespielt, aber wir brauchen mal wieder einen Slam Dunk Contest Winner (NBL) 😉

                                                Tre White wäre der Hammer aber der kommt sicher in der NBA unter

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                                                @logo sagte:

                                                @TrueBonner sagte:

                                                @logo sagte:

                                                Wenn hier schon über Geld geschrieben wird, hätte ich jetzt doch bitte mal verlässliche Zahlen von den Spezialisten hier!
                                                Bitte Zahlen auf den Tisch!

                                                Ansonsten bitte mal in Geduld üben und abwarten. Ich bin sicher, dass da noch Spieler kommen werden.

                                                Es ist umgekehrt nur unverständlich, da inkonsequent, wenn du einen Beitrag likest, in dem einfach behauptet wird, dass die Baskets so viel Geld haben, dass da noch mehrere starke Spieler “locker” verpflichtet werden können. Das ist eine Sache, die ich hier auf SD nicht mag, denn wer A sagt, muss auch B sagen.

                                                Im Falle von Weidemann brauchen wir keine Kontoauszüge des Spielers:

                                                • Das Angebot auf dem deutschen Spielermarkt ist äußerst knapp.
                                                • Weidemann gehört seit Jahren zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft.
                                                • Er hat sehr viel Erfahrung in internationalen Wettbewerben und ist jahrelanger BBL-Spieler.
                                                • Er ist in seiner Prime.
                                                • Seine letzte Saison war solide genug, er kommt also nicht aus einer schweren Verletzung oder dergleichen.

                                                Es spricht nichts dafür, dass der Spieler günstig zu haben sein wird. Die Baskets könnten sich für ihn vermutlich strecken, aber dass dann noch ein starker Import drin ist, halte ich für unrealistisch.

                                                Sich strecken…
                                                Unwahrscheinlich, so einen Spieler zu verpflichten…
                                                Nicht unser Regalfach…

                                                Genau solchen Aussagen haben keinen fundierten Hintergrund.
                                                Wer weiß denn, was die Baskets noch in der Schublade haben.
                                                Ich nicht, Du nicht, vermutlich niemand hier.
                                                Die Baskets sind nicht das Armenhaus der Liga, es sind neue Sponsoren hinzugekommen, andere weggefallen.

                                                Normalerweise bin ich ein Freund des Understatements, doch realistisch gesehen sollte es da noch ein bisschen was gehen.

                                                Und die Baskets werden schon wissen, wo der letzte Groschen investiert werden kann

                                                Sorry, aber du tust genau das, was du anderen vorwirfst (wobei ich mich der Kostspieligkeit einer Weidemann-Verpflichtung sogar logisch angenähert habe). Du behauptest nur einfach das Gegenteil. Ich beende das Thema an dieser Stelle, denn offensichtlich führt es zu nichts.

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                                                Kader VET-CONCEPT Gladiators Trier 26/27
                                                V Viezemeister

                                                Wolmirstedt trennt sich von Cindy Rössel. Wer den Podcast mit ihr bei Erstklassig Zweitklassig gehört hat, weiß, was das für eine tolle, kompetente Frau ist. Ihr Partner ist Eiko Potthast, der ja der Coach bei Wolmirstedt war, bis Zaza übernahm. Beide haben auch ein Kind zusammen. Die Trennung hängt also sicher auch damit zusammen. Wären beide sicherlich eine tolle Ergänzung des Geschäftsstellen- und Coachingteams, auch in Hinblick auf den Campus. Sie sucht nach eigener Aussage nach einer neuen Herausforderung und Trier sucht ja noch Kolleg:Innen für die GF.

                                                Hierbei handelt es sich übrigens um reine Spekulation meinerseits, aber würde meiner Meinung nach wirklich gut passen. 🙂

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                                                Kader MHP RIESEN Ludwigsburg 2026/2027
                                                MVP2007M MVP2007

                                                Heute leider 76:83 Niederlage gegen die Türkei!
                                                Julis 9 Punkte in 20 Minuten.

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                                                Kader Rostock Seawolves 2026/2027
                                                P Pummel

                                                Unser Bruno schlägt sich gar nicht mal so schlecht bei der U20. Von einem Foulproblem mal abgesehen 😂

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                                                Kader NINERS Chemnitz 2026/2027
                                                B BB-99

                                                @Hybi92 Wobei auch das direkte persönliche Engagement der Macher (Thomas Höppner, Niners 360 und Andre Zimpel I Am/Uncut) Erwähnung finden sollte. Die sind beide seit langen Jahren dran an diesem Verein und stecken da viel Herzblut rein.

                                                Als das (damals noch) Magazin Niners 360 im März 2010 startete, war das wohl auch so ein Stück weit von Fans für Fans.
                                                Seinerzeit mit Thomas Höppner und dem heutigen Pressesprecher Matthias Pattloch als treibende Kräfte, zumindest habe ich es so in Erinnerung.
                                                Hier Ausgabe 1 , waren schon geile Zeiten… 😎
                                                https://www.niners360.de/bbc-bayreuth-bv-chemnitz-6364-vide-ausgabe-1-invasion-in-bayreuth/

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                                                BBL-Tippspiel (Kicktipp) Saison 2026/2027
                                                P puma77

                                                @casperwarelegend sagte:

                                                Gibt es auch eine für die ProA?

                                                Den Thread dazu findest du hier:

                                                https://www.schoenen-dunk.de/topic/137198/proa-tippspiel-kicktipp-saison-2026-2027

                                                Direkt zur Anmeldung geht es hier:

                                                https://www.kicktipp.de/pro-a

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                                                Kader Syntainics MBC 2026/27
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                                                @MBC-Jerry

                                                Ich glaube, wir wissen erst am Ende der Saison, ob es gepasst hat oder nicht. Für mich sieht der Kader ok. aus (vor allem, wenn Spencer bleibt). Was wir brauchen, ist noch ein sehr guter PG als Starter (sofern man sich mit Charles nicht einigen konnte …) und ein ordentlicher PF oder SF. Und um die beiden zu finden, kann man noch etwas Zeit verstreichen lassen. Dann fallen noch mal die Preise. Und ich finde es super, dass Wafa und Siegert in den Kader integriert sind. Jetzt sollen sie auch regelmäßig eingesetzt werden, um sich an das BBL-Niveau anzupassen. Ich habe mir immer gewünscht, dass der MBC auch Nachwuchsspielern eine Chance gibt!

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                                                Kader Science City Jena 2026/2027
                                                J Junes

                                                @FBi-0

                                                Je nachdem wie viel er in Jena verdient hat würde ich eher sagen verfünf bis verzehnfacht. In Japan liegt das durchschnittliche Gehalt im mittleren sechsstelligen Bereich.

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                                                W westballer

                                                @shooter22 sagte:

                                                Mit einem Ami aus einer skandinavischen Liga scheint man in fortgeschrittenen Gesprächen zu sein.

                                                Weißt Du, für welche Position?

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                                                Thorpe ist in Frankreich bei Gravelines-Dunkerque untergekommen, mit Chris Babb im Team. Die spielen auch Europe Cup.

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                                                @Arne1000 sagte:

                                                Ich bin mir sehr sicher, dass es irgendwann den Moment in Joshi Obesies Karriere gibt, wo sich die 8 Teams, wo er schon gewesen sein wird, in den Hintern beißen werden und sich fragen, warum er das nicht bei ihnen gezeigt hat.

                                                Ich habe meine Zweifel. Das Alter wurde ja schon angesprochen. Vor allem aber hat mir seine Körpersprache und seine eigensinnige Spielweise überhaupt nicht gefallen. Ich glaube er müsste fundamental etwas an seiner Einstellung ändern. Der Vergleich mit David Krämer wurde hier ja schon gezogen - bei dem war die Einstellung IMMER da, man hat nie eine schlechte Körpersprache gesehen, der hat sich zerrissen fürs Team! Und der Umgang mit dem Teamkollegen war (von außen gesehen) auch ein völlig anderer.

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                                                J just.b4sk3tb4ll

                                                @R_wie_RASTA Ich meine ja nur das mich von den neuen noch keiner umhaut von deren Historie, sondern eher Richtung Wundertüte. Richtig - genau wie bei Brown, Verge, etc… Wobei Verges Vergangenheit schon spektakulär ausgesehen hat. Deswegen lassen wir uns mal überraschen wie die Imports so einschlagen.
                                                Wollte damit keinen reinen Pessimismus darstellen, sondern nur mein persönliches empfinden ausdrücken, mal wieder in eine 3er Belastung (Liga, Pokal, Europa) zu gehen, mit relativ kleiner Rotation und “nur” 5 Imports.

                                                Letze Saison hatte man an der Belastung und deren Folgen hart zu knabbern gehabt, wenn man sich an die Tabelle des 21. Spieltages zurück erinnert.

                                                Und zum Thema Pleiß: Klar, die Weiterverpflichtung ist natürlich schon ein banger. Aber der Mann ist halt auch schon deutlich über 30 #nofront

                                                Deswegen abwarten und dem Staff vertrauen, einen über mehrere Wettbewerbe Konkurrenzfähigen Kader aufzubauen und zu schauen, wer da noch kommt.

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                                                J Juna_FFM

                                                @tez88 kann dir nur zustimmen.
                                                Swope und Thompson finde ich gut, würde gerne auch noch Christmas behalten.
                                                Er würde allerdings nicht ganz in die noch fehlenden Positionen passen.
                                                Brauchen eher dringend noch einen Playmaker Starting 5 PG als ihn auf der 2.
                                                Evtl als Comboguard.

                                                Thompson gefällt mir dahingehend, dass er zu seiner guten Defense auch noch Scoring Power hat.

                                                Wichtig wären noch wirklich ein guter Center und SF.

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                                                P Pummel

                                                @rakeranitzki ach die sollen mal alle schön in ihrer Blase bleiben.

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                                                Würde noch Dominik von Waaden in den Ring schmeißen. Wurde bei Hagen zwar noch nicht verabschiedet und weiß nicht ob das Niveau da ausreichen würde (“nur” Reservistenrolle bei Hagen), aber bei dem aktuellen Deutschen Markt könnte das ja trotzdem passen

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                                                Wo wird Alba in Zukunft spielen? (ehemals: ALBA zurück in die MSH?)
                                                LeninElvisL LeninElvis

                                                @brix

                                                Zu Beginn der neuen Saison werden die Vereinsmannschaften für den Minibereich abgeschafft. Also U9 bis U12. Es gibt dann nur noch Schulmannschaften.

                                                Ab U14 gibt es wieder Vereinsmannschaften (2 Jahrgänge mit jeweils 2 Mannschaften).

                                                Es ist also ein harter Cut nach der Grundschulzeit. Als Ergänzung gibt es noch den Ballersclub, der ist für den Breitensport.

                                                Und ja, Schulmannschaften haben strukturelle Nachteile. Es kommt aber ein bisschen auf den Trainer an, was er daraus macht.

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                                                @catwheezle mach dir keinen Stress, wir warten geduldig 🙂

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