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Schoenen Dunk Podcast - Folge 13: Community Fragen und Themen II
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Für die Community - von der Community kamen dieses Mal auch wieder die Fragen in der zweiten Community-Folge des Schoenen-Dunk-Podcasts. Dieses Mal auch etwas internationaler, denn neben den Themen gehypte BBL-Coaches mit Startschwierigkeiten und dem Strength of Schedule zum Start der BBL-Saison, gibt es auch einen großen Block zu den anderen nationalen Ligen in Europa. Wo steht die BBL, welche Liga ist die beste in Europa und was für Klischees und Stereotypen gibt es eigentlich für die jeweiligen Ligen, das alles gibt es in dieser Folge des Schoenen-Dunk-Podcasts.
Spotify: https://open.spotify.com/episode/1u1ctSdzlSkvSsT2osLwDa
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/folge-13-community-fragen-und-themen-ii/id1842609278?i=1000741621478
RSS-Feed: https://api.riverside.fm/hosting/gv9Vtxw3.rss00:00 Intro
03:33 Ist das Label Ex-NBA-Spieler überbewertet?
12:32 ASVEL @Junes
19:57 Community Frage: Startschwierigkeiten von gehypten Trainern? @Vegeta79
21:02 Danny Jansson (MLP Academics Heidelberg)
28:25 Ty Harrelson (Ratiopharm Ulm)
35:28 Rodrigo Pastore (NINERS Chemnitz)
47:31 Sasa Filipovski (Fitness First Würzburg Baskets)
55:40 Community Frage: Klischees von nationalen Ligen in Europa @Calle
01:11:16 Community Frage: Nationale Ligen im Power-Ranking @PabloEs_
01:34:32 Community Frage: Kleine und undersized Spieler in der europäischen Geschichte @ArvySabas11
01:45:25 Community Frage: Der bisherige strength of schedule der BBL-Teams @AjstoneWir hoffen die Fragen zu eurer Zufriedenheit beantwortet zu haben. Sollten euch noch mehr Fragen einfallen über die Zeit: Keine Sorge. Wir werden mit Sicherheit noch ein paar dieser Folgen machen, uns macht das nämlich ebenso sehr viel Spaß. Die nächste Lücke im Plan wäre gerade noch Mitte Februar, das könnte ich mir definitiv vorstellen für die nächste Ausgabe.
Wie schon einmal angekündigt werden wir auch in den nächsten 2 Wochen Folgen veröffentlichen, also keine Weihnachtspause. Das ist dann ja vielleicht etwas für die klassische Reisezeit zwischen den Feiertagen.
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J jsb hat dieses Thema angepinnt
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Oh, wow, da habt ihr Euch ja fast ne halbe Stunde an meinem Thema abgearbeitet, dann bin ich ja mal gespannt! Da freut man sich ja schon fast auf den Weg zur Arbeit.
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@Vegeta79 Die letzten beiden Folgen waren einfach zu kurz, da mussten wir ja mal wieder nachlegen.
Bei so einem breiten Thema bietet sich das aber auch irgendwie an, so viele verschiedene Aspekte wie man dort betrachten kann.
@Hybi92 man kann scheinbar rund um Bonn immer noch zu gut mit dem Auto vorankommen, ich bin erst bei Pastore angekommen auf dem Hinweg. Aber ich finde es grundsätzlich schon spannend, dass ihr das Thema etwas anders angegangen seid, als es von mir eigentlich gedacht war, kann aber Euer Herangehen an die Frage völlig nachvollziehen, wenn ich mir noch mal anschaue, wie ich die Frage formuliert habe und wie sie gelesen werden kann.
Mehr dazu dann aber später, wenn ich durch bin mit zumindest dem Teil des Podcasts.
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So, ich bin Euch ja noch eine Antwort schuldig. Wie gesagt, ihr seid es etwas anders angegangen, als ich es eigentlich gedacht hatte, aber das ist ja nicht schlimm, und ein richtig oder falsch gibt es bei solchen Fragen ja eh nicht, dafür sind die Gründe zu vielschichtig und je nachdem, wie man die dann gewichtet, kommt man halt zu unterschiedlichen Aussagen. In meinem Kopf war der Gedanke eher so grundsätzlich: Wenn man den Trainer fast ausschließlich als Vater des Erfolges sieht (und das ist mMn in Heidelberg, Chemnitz und Würzburg definitiv gegeben), ist er dann auch der Verantwortliche für den Misserfolg, oder ist das System an sich grundsätzlich belastbar bis zu einem gewissen Punkt und kommt eher durch externe Faktoren wie z.B. Verletzungen zum Schwanken?
Ich mache es mal für den Moment nur an Heidelberg fest, da ist mMn die Diskrepanz am eindeutigsten:
Das überragende Abschneiden der Academics letzte Saison wurde, so zumindest meine Wahrnehmung von außen, überwiegend Danny Jansson und seinem unkonventionellen System zugesprochen, ähnlich wie zuvor der Erfolg von Crailsheim und Bonn nahezu ausschließlich an Iisalo festgemacht wurde und aktuell der raketenhafte Aufstieg der Gladiators untrennbar mit Schneider verbunden ist.
Aus leidiger Erfahrung der letzten 2 Jahre wissen wir Bonner: Es lag tatsächlich bei uns ausschließlich am Finnen, mit allem, was dazu gehört.
Bei Heidelberg klappt es mit selben Trainer und selben System diese Saison nicht so gut, und auch wenn sie natürlich auch, wie ihr richtig angemerkt habt, Opfer ihrer selbst geschaffenen Erwartungshaltung sind, so kommt man mMn nicht darum herum, dass es so ein bisschen auch das System ist, was “gescheitert” ist. Ja, Mehrbelastung durch den internationalen Wettbewerb, aber das hatten wir in Bonn 22/23 auch im Vergleich zur Vorsaison, mit okay-em Erfolg. Ja, Weggang zentraler Spieler wie Mikesell und Dibba, aber eben auch Kontinuität auf vielen anderen Spots. Auch der Ausfall von Horne war sicher nicht zuträglich, aber dürfen die Ergebnisse darunter so leiden?
Alles in allem sehe ich da, und da gehören in meinem Verständnis halt auch die Transfers des Sommers dazu, die Verantwortung für den aktuellen “Misserfolg” tendenziell schon beim Trainer, speziell dann, wenn von außen alle Lorbeeren für den Erfolg ihm alleine angehängt werden.
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So, ich bin Euch ja noch eine Antwort schuldig. Wie gesagt, ihr seid es etwas anders angegangen, als ich es eigentlich gedacht hatte, aber das ist ja nicht schlimm, und ein richtig oder falsch gibt es bei solchen Fragen ja eh nicht, dafür sind die Gründe zu vielschichtig und je nachdem, wie man die dann gewichtet, kommt man halt zu unterschiedlichen Aussagen. In meinem Kopf war der Gedanke eher so grundsätzlich: Wenn man den Trainer fast ausschließlich als Vater des Erfolges sieht (und das ist mMn in Heidelberg, Chemnitz und Würzburg definitiv gegeben), ist er dann auch der Verantwortliche für den Misserfolg, oder ist das System an sich grundsätzlich belastbar bis zu einem gewissen Punkt und kommt eher durch externe Faktoren wie z.B. Verletzungen zum Schwanken?
Ich mache es mal für den Moment nur an Heidelberg fest, da ist mMn die Diskrepanz am eindeutigsten:
Das überragende Abschneiden der Academics letzte Saison wurde, so zumindest meine Wahrnehmung von außen, überwiegend Danny Jansson und seinem unkonventionellen System zugesprochen, ähnlich wie zuvor der Erfolg von Crailsheim und Bonn nahezu ausschließlich an Iisalo festgemacht wurde und aktuell der raketenhafte Aufstieg der Gladiators untrennbar mit Schneider verbunden ist.
Aus leidiger Erfahrung der letzten 2 Jahre wissen wir Bonner: Es lag tatsächlich bei uns ausschließlich am Finnen, mit allem, was dazu gehört.
Bei Heidelberg klappt es mit selben Trainer und selben System diese Saison nicht so gut, und auch wenn sie natürlich auch, wie ihr richtig angemerkt habt, Opfer ihrer selbst geschaffenen Erwartungshaltung sind, so kommt man mMn nicht darum herum, dass es so ein bisschen auch das System ist, was “gescheitert” ist. Ja, Mehrbelastung durch den internationalen Wettbewerb, aber das hatten wir in Bonn 22/23 auch im Vergleich zur Vorsaison, mit okay-em Erfolg. Ja, Weggang zentraler Spieler wie Mikesell und Dibba, aber eben auch Kontinuität auf vielen anderen Spots. Auch der Ausfall von Horne war sicher nicht zuträglich, aber dürfen die Ergebnisse darunter so leiden?
Alles in allem sehe ich da, und da gehören in meinem Verständnis halt auch die Transfers des Sommers dazu, die Verantwortung für den aktuellen “Misserfolg” tendenziell schon beim Trainer, speziell dann, wenn von außen alle Lorbeeren für den Erfolg ihm alleine angehängt werden.
@Vegeta79 sagte in Schoenen Dunk Podcast - Folge 13: Community Fragen und Themen II:
Wenn man den Trainer fast ausschließlich als Vater des Erfolges sieht (und das ist mMn in Heidelberg, Chemnitz und Würzburg definitiv gegeben), ist er dann auch der Verantwortliche für den Misserfolg, oder ist das System an sich grundsätzlich belastbar bis zu einem gewissen Punkt und kommt eher durch externe Faktoren wie z.B. Verletzungen zum Schwanken?
Also ein wenig haben wir das ja betrachtet, aber ich weiß was du meinst. Ich hatte es ja vor allem beim Filipovski Teil auch angesprochen das es schwierig ist, wenn Teams über ihre Möglichkeit spielen diese dann dauerhaft daran zu messen. Das spielt ja so ein wenig in das rein, was du ansprichst. Was du als Schwanken des Systems einschätzt kann man ja eben auch als ein Einpendeln auf ein normales Level sehen.
Bei Jansson ist es ja nun mal auch schon das 2. mal, dass sein System ihn eher in die Abstiegszone der BBL befördert. Anderseits war das eben in beiden Fällen wahrscheinlich auch näher an dem Ergebnis der Budgettabelle als die gute Zeiten. Man kann ihm dann schon vorwerfen nicht anpassungsfähig genug zu sein, wie ich es jetzt bei Pastore ja beispielsweise tue, aber es fällt mir in dem Fall einfach schwerer als wenn er bessere Arbeitsbedingungen vorfinden würde.
Du hast aber recht, dass man wahrscheinlich bei Erfolg und Misserfolg differenzierter hinschauen sollte. Vielleicht wurde dem Trainer ja auch mal ein Sahnekader hingestellt, mit dem man quasi nichts falsch machen konnte. Obwohl ich das bei den Limitierungen in der BBL eher auch seltener vermute.
@Vegeta79 sagte in Schoenen Dunk Podcast - Folge 13: Community Fragen und Themen II:
Alles in allem sehe ich da, und da gehören in meinem Verständnis halt auch die Transfers des Sommers dazu, die Verantwortung für den aktuellen “Misserfolg” tendenziell schon beim Trainer, speziell dann, wenn von außen alle Lorbeeren für den Erfolg ihm alleine angehängt werden.
Bei Heidelberg kommt ja auch noch dazu, das Jansson auch nicht der Kaderplaner und Trainer in Personalunion ist, wie viel Einfluss er bei den Ersatzleuten für Mikesell und Dibba hatte ist ja auch gar nicht bekannt.
Also die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Es gab schon Trainer, die mit besseren Bedingungen schlechtere Ergebnisse erzielt haben(Calles in Oldenburg, Barloschky in Hamburg, Päch in Vechta oder Bonn), da würde es mir aber wahrscheinlich einfacher fallen die Schuld beim Trainer zu suchen als bei einem Jansson jetzt. Man darf aber auch nicht jegliche Kritik am Ergebnis so leicht webbügeln, denn für jeden Jansson der Probleme hat mit seinem Budget zu liefern in der Saison gibt es ja auch einen Schneider, der es in dem Jahr besser macht. Und nächstes Jahr sind die Namen wahrscheinlich andere.
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@Vegeta79 sagte in Schoenen Dunk Podcast - Folge 13: Community Fragen und Themen II:
Wenn man den Trainer fast ausschließlich als Vater des Erfolges sieht (und das ist mMn in Heidelberg, Chemnitz und Würzburg definitiv gegeben), ist er dann auch der Verantwortliche für den Misserfolg, oder ist das System an sich grundsätzlich belastbar bis zu einem gewissen Punkt und kommt eher durch externe Faktoren wie z.B. Verletzungen zum Schwanken?
Also ein wenig haben wir das ja betrachtet, aber ich weiß was du meinst. Ich hatte es ja vor allem beim Filipovski Teil auch angesprochen das es schwierig ist, wenn Teams über ihre Möglichkeit spielen diese dann dauerhaft daran zu messen. Das spielt ja so ein wenig in das rein, was du ansprichst. Was du als Schwanken des Systems einschätzt kann man ja eben auch als ein Einpendeln auf ein normales Level sehen.
Bei Jansson ist es ja nun mal auch schon das 2. mal, dass sein System ihn eher in die Abstiegszone der BBL befördert. Anderseits war das eben in beiden Fällen wahrscheinlich auch näher an dem Ergebnis der Budgettabelle als die gute Zeiten. Man kann ihm dann schon vorwerfen nicht anpassungsfähig genug zu sein, wie ich es jetzt bei Pastore ja beispielsweise tue, aber es fällt mir in dem Fall einfach schwerer als wenn er bessere Arbeitsbedingungen vorfinden würde.
Du hast aber recht, dass man wahrscheinlich bei Erfolg und Misserfolg differenzierter hinschauen sollte. Vielleicht wurde dem Trainer ja auch mal ein Sahnekader hingestellt, mit dem man quasi nichts falsch machen konnte. Obwohl ich das bei den Limitierungen in der BBL eher auch seltener vermute.
@Vegeta79 sagte in Schoenen Dunk Podcast - Folge 13: Community Fragen und Themen II:
Alles in allem sehe ich da, und da gehören in meinem Verständnis halt auch die Transfers des Sommers dazu, die Verantwortung für den aktuellen “Misserfolg” tendenziell schon beim Trainer, speziell dann, wenn von außen alle Lorbeeren für den Erfolg ihm alleine angehängt werden.
Bei Heidelberg kommt ja auch noch dazu, das Jansson auch nicht der Kaderplaner und Trainer in Personalunion ist, wie viel Einfluss er bei den Ersatzleuten für Mikesell und Dibba hatte ist ja auch gar nicht bekannt.
Also die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Es gab schon Trainer, die mit besseren Bedingungen schlechtere Ergebnisse erzielt haben(Calles in Oldenburg, Barloschky in Hamburg, Päch in Vechta oder Bonn), da würde es mir aber wahrscheinlich einfacher fallen die Schuld beim Trainer zu suchen als bei einem Jansson jetzt. Man darf aber auch nicht jegliche Kritik am Ergebnis so leicht webbügeln, denn für jeden Jansson der Probleme hat mit seinem Budget zu liefern in der Saison gibt es ja auch einen Schneider, der es in dem Jahr besser macht. Und nächstes Jahr sind die Namen wahrscheinlich andere.
@Hybi92 sagte in Schoenen Dunk Podcast - Folge 13: Community Fragen und Themen II:
Du hast aber recht, dass man wahrscheinlich bei Erfolg und Misserfolg differenzierter hinschauen sollte. Vielleicht wurde dem Trainer ja auch mal ein Sahnekader hingestellt, mit dem man quasi nichts falsch machen konnte. Obwohl ich das bei den Limitierungen in der BBL eher auch seltener vermute.
Das ist wahrscheinlich auch wirklich so ein Medien-Ding, dass viele Sachen zu schnell zu hart gehypt werden und es sich dann verselbstständigt. Um dann im kommenden Jahr die nächste Sau durch’s Dorf zu treiben, mal schauen, wie die Gladiators jetzt den Weggang von Brooks verdauen, aber bisher sieht Vieles ja danach aus, dass der Erfolg in Trier tatsächlich auf die Kombi Schneider/Beck fußt.
Calles ist da echt so ein Parade-Fallbeispiel: Mit Vechta eingeschlagen wie eine Bombe, dann mit Hamburg okay abgeliefert (aus heutiger Sicht muss man sagen, über dem Möglichen, aber die Erwartungshaltung hat an der Elbe seit dem Aufstieg irgendwie sehr wenig mit der Realität zu tun, fürchte ich), um dann mit Oldenburg zunehmend schlechter zu performen (wo der Fisch aber scheinbar auch ganz woanders her stinkt), nur um jetzt mit Berlin wieder, ich weiß es nicht, aber eigentlich müsstet ihr doch ganz zufrieden sein mit der Mannschaft dieses Jahr, oder? Wenn man mal den Ausrutscher gegen die Towers ausblendet.
Wie viel davon ist jetzt Calles, und wie viel sind die Menschen um ihn herum, die über sein sportliches Abschneiden mitbestimmen? Bei Iisalo wissen wir es: Wenn Du ihm Schlüssel, Lenkrad und Fahrzeugpapiere in die Hand drückst, kommt zumindest auf europäischer Ebene etwas Gutes bei raus, aber dafür musst Du ihn auch machen lassen.
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@Hybi92 sagte in Schoenen Dunk Podcast - Folge 13: Community Fragen und Themen II:
Du hast aber recht, dass man wahrscheinlich bei Erfolg und Misserfolg differenzierter hinschauen sollte. Vielleicht wurde dem Trainer ja auch mal ein Sahnekader hingestellt, mit dem man quasi nichts falsch machen konnte. Obwohl ich das bei den Limitierungen in der BBL eher auch seltener vermute.
Das ist wahrscheinlich auch wirklich so ein Medien-Ding, dass viele Sachen zu schnell zu hart gehypt werden und es sich dann verselbstständigt. Um dann im kommenden Jahr die nächste Sau durch’s Dorf zu treiben, mal schauen, wie die Gladiators jetzt den Weggang von Brooks verdauen, aber bisher sieht Vieles ja danach aus, dass der Erfolg in Trier tatsächlich auf die Kombi Schneider/Beck fußt.
Calles ist da echt so ein Parade-Fallbeispiel: Mit Vechta eingeschlagen wie eine Bombe, dann mit Hamburg okay abgeliefert (aus heutiger Sicht muss man sagen, über dem Möglichen, aber die Erwartungshaltung hat an der Elbe seit dem Aufstieg irgendwie sehr wenig mit der Realität zu tun, fürchte ich), um dann mit Oldenburg zunehmend schlechter zu performen (wo der Fisch aber scheinbar auch ganz woanders her stinkt), nur um jetzt mit Berlin wieder, ich weiß es nicht, aber eigentlich müsstet ihr doch ganz zufrieden sein mit der Mannschaft dieses Jahr, oder? Wenn man mal den Ausrutscher gegen die Towers ausblendet.
Wie viel davon ist jetzt Calles, und wie viel sind die Menschen um ihn herum, die über sein sportliches Abschneiden mitbestimmen? Bei Iisalo wissen wir es: Wenn Du ihm Schlüssel, Lenkrad und Fahrzeugpapiere in die Hand drückst, kommt zumindest auf europäischer Ebene etwas Gutes bei raus, aber dafür musst Du ihn auch machen lassen.
@Vegeta79 sagte in Schoenen Dunk Podcast - Folge 13: Community Fragen und Themen II:
Wie viel davon ist jetzt Calles, und wie viel sind die Menschen um ihn herum, die über sein sportliches Abschneiden mitbestimmen?
Das interessante bei Calles ist ja, dass er seit Hamburg eigentlich einen unveränderten Stil spielt der sich auch klar in statistischen Bildern belegen lässt. Er diesen Stil auch erst mit nach Berlin gebracht hat, was ausschlaggebend für die Niederlagen gegen Chalon und Trier war und seit dem eine Variabilität an den Tag legt die ich selten bei einer Mannschaft/Coaching Staff gesehen habe.
Ich weiß nicht was da passiert ist, aber irgendwas muss sich da bei seiner Herangehensweise recht schlagartig verändert haben.
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@Vegeta79 sagte in Schoenen Dunk Podcast - Folge 13: Community Fragen und Themen II:
Wie viel davon ist jetzt Calles, und wie viel sind die Menschen um ihn herum, die über sein sportliches Abschneiden mitbestimmen?
Das interessante bei Calles ist ja, dass er seit Hamburg eigentlich einen unveränderten Stil spielt der sich auch klar in statistischen Bildern belegen lässt. Er diesen Stil auch erst mit nach Berlin gebracht hat, was ausschlaggebend für die Niederlagen gegen Chalon und Trier war und seit dem eine Variabilität an den Tag legt die ich selten bei einer Mannschaft/Coaching Staff gesehen habe.
Ich weiß nicht was da passiert ist, aber irgendwas muss sich da bei seiner Herangehensweise recht schlagartig verändert haben.
@Hybi92 sagte in Schoenen Dunk Podcast - Folge 13: Community Fragen und Themen II:
@Vegeta79 sagte in Schoenen Dunk Podcast - Folge 13: Community Fragen und Themen II:
Wie viel davon ist jetzt Calles, und wie viel sind die Menschen um ihn herum, die über sein sportliches Abschneiden mitbestimmen?
Das interessante bei Calles ist ja, dass er seit Hamburg eigentlich einen unveränderten Stil spielt der sich auch klar in statistischen Bildern belegen lässt. Er diesen Stil auch erst mit nach Berlin gebracht hat, was ausschlaggebend für die Niederlagen gegen Chalon und Trier war und seit dem eine Variabilität an den Tag legt die ich selten bei einer Mannschaft/Coaching Staff gesehen habe.
Ich weiß nicht was da passiert ist, aber irgendwas muss sich da bei seiner Herangehensweise recht schlagartig verändert haben.
Diese “schlagartige Veränderung seiner Herangehensweise” hätte Calles gerne schon vor ca. 14 Monaten haben dürfen. Dann wäre Oldenburg sicher nicht da, wo es jetzt ist…
Sei es drum, natürlich gönne ich Calles und ALBA eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!

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System hat dieses Thema abgepinnt
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Jetzt kam ich dann auch endlich dazu, diese Folge zu hören. Mir geht es bei meiner Frage ein bisschen wie @Vegeta79 bei seiner, etwas andere, aber nachvollziehbare Herangehensweise, in dem Fall sich auf undersized Bigs statt auf Guards zu fokussieren. Neben Hines denke ich da vor allem an - way back - Quadre Lollis und ebenfalls lang her (und danke für die gedankliche Auffrischung an elevatorplay) Jeff Gibbs. Eine Reboundmaschine in Guardhöhe und Centerbreite, die erst in diesem Sommer mit 45 Jahren die Schuhe an den Nagel gehängt hat.
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J jsb hat dieses Thema angepinnt
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J jsb hat dieses Thema abgepinnt
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