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NBA All-Star Game(s) 2026 - USA vs The World
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Die Gerüchte gab es bereits länger, jedoch haben wir nun seit der letzten Nacht Gewissheit. Das All-Star Game wird sich im kommenden Jahr erneut verändern - das neue Motto wird sein “United States once again versus the World”.
Zusammengefasst werden die All-Stars in drei Mannschaften eingeteilt. Zwei dieser Mannschaften werden aus amerikanischen Spielern bestehen, während eine dritte Mannschaft aus dem “Rest der World” (Internationals) bestehen wird.
Die “Wahlbasis” bleibt vorerst gleich: je Conference werden mit einer Mischung aus “Votes” von den Fans, Medien und Spielern 12 All-Stars gewählt - fünf Starter, sieben Bankspieler. Neu dabei ist, dass es KEINE Einschränkungen hinsichtlich der Position gibt. Es könnten quasi in einer Conference 12 “Front Court” Spieler gewählt werden.
Durch diesen Wahlprozess kommt man somit auf insgesamt 24 Spieler, welche dann in die genannten Teams zu je 8 Spielern eingeteilt werden. Daraus resultiert natürlich die Möglichkeit, dass im Voting diese “anvisierte Einteilung” von “16 Amerikanern und 8 Internationals” nicht genau erreicht wird. In diesen Fällen werden dann weitere Spieler für die Mannschaften mit fehlenden Spielern nominiert (die Spieler mit den nächstbesten “Votes”).
Beispiel: bei den Wahlen innerhalb der Conferences werden insgesamt 15 amerikanische Spieler und 9 Internationals gewählt. Somit ist das eine Team “International” voll und tritt das Mini-Turnier mit 9 Spielern an. Den beiden amerikanischen Teams fehlt jedoch ein Spieler um auf insgesamt 16 Spieler zu kommen - also wird ein weiterer amerikanischer Spieler zum All-Star.
Zudem besteht wohl die Möglichkeit, dass eine Zuordnung von amerikanischen Spielern zum “Team International” erfolgen kann, wenn diese Spieler eine Art Bindung zu anderen Ländern haben. Ein Kyrie Irving ist auf Ebene der Nationalmannschaften natürlich ein amerikanischer Spieler, könnte nach dieser Logik jedoch auch als Australier (Team Internationals) gelten. Weitere Beispiele wären Spieler wie Banchero, Embiid, KAT und Co.
Aus Interesse habe ich mir einfach mal die Ergebnisse aus dem letzten Jahr angeschaut und mir dabei die acht “Internationals” mit den besten Ergebnissen (Score aus Fans, Players, Media) herausgesucht - auch wenn dies natürlich aufgrund der veränderten Regeln keine echte Benchmark sein darf:
Nikola Jokic 1.0
Shai Gilgeous-Alexander 1.0
Giannis Antetokounmpo 1.0
Victor Wembanyama 3.5
Luka Doncic 4.0
Alperen Sengün 7.2
Domantas Sabonis 8.2
Franz Wagner 41.5
(OG Anunoby, Andrew Wiggins wären auf 9. und 10.)Ein Depth Chart wäre dann wie folgt:
PG Doncic
SG SGA
SF Giannis - Wagner
PF Wembanyama - Sabonis
C Jokic - SengünEs ist schon fast komisch. Man könnte sicherlich argumentieren, dass die besten fünf Spieler der NBA alle “Internationals” sind.
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Das ist zumindest ein interessantes Experiment. Die Hoffnung ist wohl, das die Realität USA vs. Europa die Ernsthaftigkeit (Defensive!) zurück bringt.
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Das ist zumindest ein interessantes Experiment. Die Hoffnung ist wohl, das die Realität USA vs. Europa die Ernsthaftigkeit (Defensive!) zurück bringt.
@LeninElvis sagte in NBA All-Star Game(s) 2026 - USA vs The World:
Das ist zumindest ein interessantes Experiment. Die Hoffnung ist wohl, das die Realität USA vs. Europa die Ernsthaftigkeit (Defensive!) zurück bringt.
Es ist zu 100% die Hoffnung.
Mir ist es im Endeffekt egal ob das Spiel “Ost vs West” oder “USA vs International” lautet. Der Reiz des All-Star Games ist für mich, dass die besten der Welt gegen die best Welt “competen”. Mir ist dabei bewusst, dass dieses Spiel nie die Intensität eines normalen Ligaspiels erreichen wird, jedoch ist der Stand per heute einfach ein Witz. Ich könnte nicht einmal genau sagen wann ich das letzte All-Star wirklich komplett gesehen habe.
Das Ziel kann es nur sein wieder in Richtung der Spiele der 80er und 90er Jahre zu kommen, welche ein gelungener Mix aus Intensität und Freude am Spiel waren.
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Die NBA spielt 9 Monate ohne Intensity und will dann aber erzeugen dass die Spieler mal 12min richtig ernst machen! Fehlt noch dass sie in Dubai spielen und jedes Team einen mit pass aus den Emiraten aufnimmt. Dann wäre es perfekt
@MattiMuc deswegen scoren Roleplayer ja easy 40 Punkte in der regulären Saison? Für ein Großteil der Liga geht es darum, in der Rotation zu bleiben oder rein zu kommen (weil man sonst sehr schnell aus der Liga ist). Die Stars wollen zeigen, sie die Kohle wert. Das in den Playoffs die Stars nochmal ein paar % mehr geben ist klar. Aber die Intensität ist nicht höher/niedriger als in anderen Basketballligen in der regular season.
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Tendenziell wird es auch schwieriger für Franz Allstar zu werden? Im Osten wäre er auf der Position ziemlich sicher drin.
wie @styLesdavis oben geschrieben hat (letztes Jahr war er gerade so drin)
Nikola Jokic 1.0
Shai Gilgeous-Alexander 1.0
Giannis Antetokounmpo 1.0
Victor Wembanyama 3.5
Luka Doncic 4.0
Alperen Sengün 7.2
Domantas Sabonis 8.2
Franz Wagner 41.5 (8. Platz gerade so)Vor Franz bisher, die dieses Jahr nicht dabei waren (Giddey, Avdija, Markannen) evt. Murray.
Weitere Spieler die Allstar waren/werden könnten als Amerikaner: OG Anunoby, Andrew Wiggins, Siakam, Scottie Barnes, Hartenstein, Porzingis, MurrayEs könnte knapp reichen, aber die Leistungsdichte (auch wenn viel weniger Spieler aus dem Pool) ist international viel höher. Dann noch zu kommen, wir können ja zur Not international auffüllen, ist wieder dieser egozentrische amerikanische Blick. Wann verstehen die langsam, bei den Top 3 ist keiner Amerikaner dabei, bei den Top 5 der Liga vielleicht einer… Dann macht doch einfach zwei Teams. Dann ist der Begriff Allstar noch was wert, dann hätte Scottie Barnes den Titel nicht… Ein Team USA vs International. International ist bei einem richtigen Spiel (wird es hoffentlich) eh Favorit, dann gegen ein bröckelnden Osten zu spielen, wo eh fast alle Stars im Team international spielen, weiß nicht wie spannend das ist.
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@MattiMuc deswegen scoren Roleplayer ja easy 40 Punkte in der regulären Saison? Für ein Großteil der Liga geht es darum, in der Rotation zu bleiben oder rein zu kommen (weil man sonst sehr schnell aus der Liga ist). Die Stars wollen zeigen, sie die Kohle wert. Das in den Playoffs die Stars nochmal ein paar % mehr geben ist klar. Aber die Intensität ist nicht höher/niedriger als in anderen Basketballligen in der regular season.
@OrlandoFanboy Schau dir die NBA Spieler in Europa an. Tun sich schwer in einem Ligaspiel 1:1 wirklich am Defender vorbei zukommen. Oder Dinwiddie gegen Vechta.
Ob du als Rollenspieler in der NBA bleibst halten selten was mit “die anderen sind besser” zu tun sondern doch viel mehr Agent, Position, Strategie der Franchise, Waiveoptions im Kader oder sagt dein Franchise Player den mag ich.
Rollenspieler 40 Punkte? was denn das für ne verschrobene Idee. Kein Rollenspieler darf dem Franchiseplayer soviele Würfe wegnehmen, ist ja reine Mathematik. Aber ja ich glaube dass es easy 250 Spieler gibt die 40+ machen würden wenn sie die Anzahl der würfe bekommen würden, weil eben kaum Pressing oder Intensität da ist.
Wenn du gute Plätze in einem NBA Game hast und die selben Plätze in der Euroleague - dann denkst Du EL läuft auf 1.5x Geschwindigkeit.
Ist halt ne gänzlich andere interpretation des Spiels. Aber mein Punkt war ja eigentlich nur wie lächerlich es ist, dass man 9 Monate lieber Rekorde und Punkte will, aber dann im Spaßspiel wirklich Competition.
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Die Aussage ist super pauschal, ein 32 jähriger Guard mit viel Verletzungspech ist auch nicht die Referenz. Vor 6-7 Jahren hätte er noch ganz andere Sachen in der BBL gemacht…
Die NBA ist super kompetitiv, selbst beliebte Vets kämpfen ums Minimum oder werden gewaived. Ich glaube nur mit Agenten, Connections und für Teamchemie sind vielleicht 5 Spieler in der Liga (Thannis, Bronny).
Niemals können 250 Leute 40 Punkte regelmäßig scoren. Franz Wagners Carrer High sind übrigens 38 Punkte…
In Orlando dann Paolo, Franz und Bane. In ganz wenig Teams gibt es fünf. Bei Brooklyn mit schlechter Effizienz Cam Thomas. Du unterschätzt glaube ich massiv, wie schwierig 40 Punkte sind. Wenn du 20 Punkte hast, wirst du intensiv verteidigt, bei 30 nahezu gedoppelt. Bei 40 musst du absurde Würfe nehmen
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Die Liga hat kürzlich die Starter der jeweiligen Conferences bekannt gegeben (wobei das “Starter” in diesem Kontext vielleicht falsch formuliert ist) und man kann schon von einer kleinen Zeitenwende sprechen. Warum? LeBron James wurde seit vielen Jahren erstmals wieder nicht als “Starter”, also als “Top 5” Spieler der eigenen Conference, in das All-Star Spiel gewählt (von den Fans, Spielern, Medien) - genau genommen erstmalig seit 2005 (!!!) nicht mehr. Bezogen auf die Leistung ist dies natürlich absolut folgerichtig. Die Starter bzw. “Top 5” der jeweiligen Conference sind:
Western Conference
Luka Doncic
Nikola Jokic
Shai Gilgeous-Alexander
Victor Wembanyama
Stephen CurryEastern Conference
Giannis Antetokounmpo
Jalen Brunson
Tyrese Maxey
Cade Cunningham
Jaylen BrownGroßartige Überraschungen sind nicht dabei. Punktuell kann man sicherlich über den ein oder anderen Spieler diskutieren (Ant-Man statt Curry bspw. oder “Wo ist Mitchell?”), jedoch sehe ich hier keine “Snubs”. Bezogen auf die kommende Konstellationen am All-Star Weekend sind bereits fünf “Spots” für das Team International vergeben, wobei man hierbei die Namen von Doncic, Jokic, Wemby, Giannis und SGA absolut erwarten konnte.
Für LeBron James wird es vermutlich dennoch für das All-Star Spiel reichen - entweder als normaler Spieler für die Reserve oder, falls es tatsächlich notwendig sein sollte, durch Adam Silver.
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In der letzten Nacht wurden auch die Reservespieler der jeweiligen Conferences bekannt gegeben:
Eastern Conference
Donovan Mitchell
Jalen Johnson
Karl-Anthony Towns
Pascal Siakam
Norman Powell
Scottie Barnes
Jalen DurenWestern Conference
Anthony Edwards
Jamal Murray
Chet Holmgren
Kevin Durant
Devin Booker
Deni Avdija
LeBron Jameskursiv: erstmalig All-Star
Damit sieht das Team der “Internationals” derzeitig so aus:
PG Doncic - Murray
SG SGA
SF Giannis - Avdija
PF Wembanyama - Siakam
C Jokic - (Towns)Giannis wird verletzungsbedingt nicht am All-Star Game teilnehmen können, weshalb es nun diverse Möglichkeiten gibt. Adam Silver wird einen Spieler nachnominieren, jedoch kann dieser eigentlich ohne Einschränkungen gezogen werden. Silver könnte einen Amerikaner (bspw. Kawhi Leonard) auswählen und KAT als “International” spielen lassen oder alternativ einen Sengun nominieren und Towns bei den “Amerikanern” belassen.
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Zunächst wird er einen Ersatz aus dem Osten benennen müssen, nach den Regeln konform. Haben wir so noch nie gehabt, dass der in den letzten 2 Monaten vor dem Allstar beste Spieler der Liga nicht aufgestellt wird. Und Kawhi spielt vielleicht sogar seinen besten Basketball, das freut mich sehr, vor allem weil er gegen seinen Wunsch aus Team USA ausgemustert wurde 2024.
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Zunächst wird er einen Ersatz aus dem Osten benennen müssen, nach den Regeln konform. Haben wir so noch nie gehabt, dass der in den letzten 2 Monaten vor dem Allstar beste Spieler der Liga nicht aufgestellt wird. Und Kawhi spielt vielleicht sogar seinen besten Basketball, das freut mich sehr, vor allem weil er gegen seinen Wunsch aus Team USA ausgemustert wurde 2024.
@andrejjan sagte in NBA All-Star Game(s) 2026 - USA vs The World:
Zunächst wird er einen Ersatz aus dem Osten benennen müssen, nach den Regeln konform. Haben wir so noch nie gehabt, dass der in den letzten 2 Monaten vor dem Allstar beste Spieler der Liga nicht aufgestellt wird. Und Kawhi spielt vielleicht sogar seinen besten Basketball, das freut mich sehr, vor allem weil er gegen seinen Wunsch aus Team USA ausgemustert wurde 2024.
Danke für den Hinweis - hatte ich komplett vergessen. Diese ganzen Änderungen im Bereich des Spiels bringen mich komplett durcheinander.
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Ganz ehrlich: dies war hinsichtlich der “Ansehnlichkeit” das beste/ die besten All-Star Game(s) der letzten Jahre. Sicherlich noch immer nicht “gut”, aber besser als in den letzten Jahren, als meist über 3,5 Viertel komplett ohne Intensität gespielt wurde. Was die letzte Nacht aber auch gezeigt hat: das Problem liegt auch einfach bei den Spielern selbst. Wenn ein Wembanyama einfach mit der “richtigen” Einstellung spielt, zieht dies direkt weitere Gegenspieler/ Mitspieler (Edwards) mit und es entsteht wenigstens ein kleiner “Sog”.
Der Dunk-Contest war zu 110% eine Katastrophe. Scheinbar ist es zu viel verlangt, dass die Teilnehmer wenigstens ein Mindestmaß an Vorbereitung für dieses Event investieren. Was alleine McClung zeitgleich in den sozialen Medien hochgeladen hatte schien wie aus einer anderen Welt - jeder Dunk für sich alleine war besser als das gesamte Event am Samstag.
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ASG(s) habe ich nur durchgezappt aus Zeitgründen, fand ich aber anhand der plays die ich sah deutlich kompetitiver als alles in den letzten zehn oder so Jahren. Gute Idee.
Wie jedes Jahr im benannten Zeitraum war der 3 Point Contest der mit Abstand spannendste. Jeder will den prestigeträchtigen Wettbewerb gewinnen und es gibt keine Verletzungsgefahr = entertainment pur. Beim Dunk Contest fiel mir insbesondere der Hinterbänkler-Sieger Keshad Johnson äußerst unangenehm auf mit seinem komischen Gehabe nach jedem Dunk. Ziemlich unwürdig in Anbetracht des allgm Dargebotenen.
Gestern konnte man bei Unrivaled übrigens - zum wiederholten Male - sehen, was das NBA All Star Weekend zusätzlich zum neuen Spielmodus des main events auch wiederbeleben könnte: Ein 1 vs 1-Turnier. In 5 Runden traten in 4 Pods nach Größe/Position aufgeteilte Spielerinnen um die (übrigens mit $ 200.00 dotierte) Trophäe an und was soll ich sagen, gerade das im Modus Best of Three ausgetragene Finale zwischen Allisha Gray und Chelsea Gray war episch.
Es haben auch schon einige NBA-Spieler Interesse bekundet, dass sie Lust hätten, das im Rahmen des AS weekends auszutragen. Mir ist klar, dass das Thema alle paar Jahre mal lose aufkommt. Noch klarer ist mir, dass die Teams aus rechtlichen und Verletzungsgründen es kaum zulassen werden. Aber vllt passiert es ja eines Tages doch, nun, wo man sehen kann, dass es offenkundig funktioniert und super spannend ist. Für mich als Fan ist das so was von dick eingekreist auf meiner bucket list… Wie steht ihr zu einem One on One-Turnier der NBA? -
Das Allstar Game fand ich auch wirklich gelungen und definitiv mit Abstand das beste was man die letzten Jahre sehen konnte. Schade, dass das Championship Spiel dann so deutlich ausfiel. Die Spiele vorher waren absolut stark.
Den Slam Dunk zu bewerten finde ich mittlerweile einfach sehr schwierig. Die dunks die die beiden Finalisten zum Teil gezeigt haben waren nicht viel weniger gut als von Kobe damals beispielsweise. Mittlerweile hat man nur einfach alles schon gesehen. Besser vorbereiten hätten sie sich trotzdem können. Das ganze muss einfach etwas kreativer werden. Die Tanzeinlagen von Johnson waren für mich dagegen dann wieder gutes Entertainment. Er hat bisschen Energie in die Veranstaltung gebracht
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so sehen es zumindest viele dort. Fand den Kommentar sehr treffend.