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NIL-Deals – Gefahr für BBL und 6+6-Regel?
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@knicksfan_24 sagte in NIL-Deals – Gefahr für BBL und 6+6-Regel?:
Das ist spannend.
Du meinst dass mehr Spieler durch die finanzielle Freiheit die sie auf dem College erreichen ihren Trau, Basketball Profi zu sein, gar nicht mehr verfolgen?
Das wäre irgendwie für den Sportromantiker in mir sehr traurig.
Ich glaube es ist das eine diesem Traum zu folgen auf dem Niveau mit dem was dir auf dem College an Support geboten wird und das andere sich für einen Betrag von 2500-4000 € (Netto) durch die Knochenmühle Profi zu begeben. Das ist schon was anderes wenn du mit 22 40.000/50.000 € liegen hast und dich dann erstmal hinten einreihen musst. Hunger (materieller) ist ein maßgeblicher Antrieb.
Auf jeden Fall spannend.
An dem Punkt des Bauermann Arguments (“Amis würden bei Wal Mart Tüten packen, wenn sie bei uns nicht Basketball spielen dürften”) sind wir längst nicht mehr.
Es wird alles deutlich kleinteiliger als früher.
Ein Teil der Spieler wird 5 Jahre College spielen und danach einen McDonalds, einen Reigenshop oder sonst was aufmachen (Selbstständigkeit, Influencertum, sonstwas).
Ein Teil wird in die sich entwickelnden amerikanischen Modell gehen (G-League usw)
Ein Teil der Spieler wird nach Asien gehen.
Ein Teil der Spieler wird nach Europa (und damit auch nach Deutschland) gehen.Es gibt 5.475 NCAA Division 1 Spieler pro Jahr.
Meine Idee war ja, dass durch die stärkere Öffnung des Colleges für die ganze Welt auch für talentierte Spieler die quasi den Cut in die D1 nicht mehr schaffen dann in ganz jungen Jahren nach Europa kommen und damit auch der BBL Qualität zugeführt wird.
Durch die Skaleneffekte wird man davon aber außer wenigen Einzelfällen wahrscheinlich nichts mitbekommen.
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@knicksfan_24 Eine Verständnisfrage: Warum setzt du die Grenze bei Division 1 Colleges?
In den anderen Divisions gilt NIL genauso, oder? -
@knicksfan_24 Eine Verständnisfrage: Warum setzt du die Grenze bei Division 1 Colleges?
In den anderen Divisions gilt NIL genauso, oder?Gute Frage, hatte überlegt es zu erweitern.
Wahrscheinlich bin ich bei D1 geblieben weil ich davon ausging dass dies für europäische Spieler attraktiver sei.
Ging mir auch eher darum mal die Zahlen zu betrachten.
Bei 5.500 Di Spielern sind jetzt sagen wir mal 500 Internationale Prospects die über NIL gelockt werden noch nicht mal 10% der Plätze.
Eine Schwemme amerikanischer 18 jähriger in die BBl ist alleine dadurch nicht zu erwarten.
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Ich finde es gar nicht soo unwahrscheinlich, dass Spieler, die über ihre vier Jahre auf dem College zusammen mehrere 100.000 Euro verdient haben, sich beruflich anders orientieren, als bei einem unterklassigen BBL-Team für 50.000 im Jahr anzuheuern. Man hat andere Ansprüche und im Idealfall durch einen Uni-Abschluss und die dazugehörenden Kontakte auch Chancen besser zu verdienen. Diese Chancen hat man vor den NIL-Deals natürlich auch schon gehabt, aber die Differenz zwischen dem was man am College bekommt zu dem was man in der BBL bekommt ist vielleicht dann höher, als wenn man einen “normalen” Job anfängt. Zumal man ja auch für eine etwaige Selbstständigkeit ein solides Startkapital haben könnte. Aber vielleicht bin ich da zu wenig sportromantisch und es wird sicher auch nicht auf alle zutreffen.
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Wieviele spieler verdienen in potenziell 4 Jahren (eher weniger) in Summe soviel, dass sie 100k liegen haben?
Mit 30-40k ins Leben Ü22 zu starten ist doch ne schöne Sache!
Es wird doch auch nicht jeder Spieler reich am College! Was verdient die Nummer 2500 von 5000 College Spielern? Hat jemand dazu Zahlen? Der Großteil wird ein Studium mit “Taschengeld” haben -
@Lahnkrokodil sagte in NIL-Deals – Gefahr für BBL und 6+6-Regel?:
Und klar, die Ausbildung und die Kosten werden dann eben die Colleges übernehmen, das können sich die Proficlubs vor Ort dann sparen und vielleicht auch anderweitig in Qualität investieren.
Die Colleges übernehmen ja heute schon eine Ausbildungsphase (für die Spieler, die an ein US-College gehen). Das ist heute schon so. Der Unterschied zu vorher ist, das die Colleges endlich eingestehen mussten, das es ein Riesen-Geschäft ist und eben nicht nur eine rein akademische Veranstaltung.
Und mit dem Eingeständnis steigen natürlich auch die Ansprüche der Organisationen, die die Spieler überhaupt erst auf dieses Level gebracht haben. Also wie können die Vereine, die Jugendspieler bis 18 Jahre ausbilden, von den College-Geldern profitieren? Braucht es da eine Vereinbarung zwischen NCAA und Fiba über Ausbildungsentschädigungen ähnlich wie in der BBL? Oder läuft das über Verträge zwischen Spieler und Ausbildungsverein?
Aber problematisch daran ist, das Verträge mit dem Spieler unter 18 Jahre schwierig sind, weil die Spieler noch nicht voll rechtsmündig sind bzw. mit 18 nicht mehr an die bestehenden Verträge gebunden sind.@gironimo sagte in NIL-Deals – Gefahr für BBL und 6+6-Regel?:
Wenn du aber schon Geld bekommen hast, gehst du dann nach Deutschland um für ein Appel und Ei niederklassig zu spielen?
Die BBL zahlt ja ordentlich (es könnte immer mehr sein) die anderen sind da eher auf 1500-2.500 Basis unterwegs monatl. Das machst du doch nicht mehr, wenn du schon 50.000 + im Jahr verdient hast.Die Marktsituation NACH dem College hat sich für die Spieler doch nicht geändert. Egal, was über NIL gezahlt wurde, die Spieler müssen dann schauen, was sie mit ihren Fähigkeiten auf dem freien Markt erlösen können. Und dann bleibt ihnen manchmal halt nur die Wahl niederklassig für ein Trinkgeld spielen oder eben gar nichts verdienen.
Eine Folge von NIL wird wahrscheinlich sein, das die Spieler länger am College bleiben. Bisher war ja oft das Bestreben möglichst schnell vom College wegzugehen, um Geld zu verdienen. Wenn ein NBA-Vertrag winkt, mag das immer noch so sein. Aber für alle anderen lohnt es sich nun auch finanziell, die volle Zeit auf dem College zu nutzen. Das wiederum könnte dazu führen, das mehr Collegesportler mit einem akademischen Titel abschließen und hinterher damit einen nicht-sportbezogenen Job suchen.
@Exil-Berliner im einem der letzten DYN Podcasts wurde gesagt dass Würzburg bereits Verträge mit den Jugendspielern hat welche dem Verein Rechte an Teilen der NIL Einkünfte geben.
Alba hat ja auch eine Ablöse bekommen.
Barcelona für Grujicic auch. -
Ich kopieren hier nochmal meinen Post aus dem NCAa Thread da dass Thema ja eher hier angegangen wird.
Seit dem ist ein Bonga ja auch wieder aus den USA nach Deutschland zurückgekehrt."Zum Thema Aderlass:
Natürlich ist es extrem schmerzhaft wenn ein Fru, Steinbach und Grünloh alle gleichzeitig die Liga verlassen.Aber wir sind auch erst am Anfang dieser NIL-Era, viele Spieler werden auch nach der College Zeit zurückkehren, oft mit mehr Spielpraxis als sie in Deutschland erhalten hätten.
Ich glaube auch nicht, dass soviele danach die Schuhe an den Nagel hängen, die allermeisten machen keine Millionen (oder hohe sechstellige Summen) und für viele Spieler ist Basketball dass einzige was sie im Leben kennen.
Manche unterschätzen mMn wie schnell ein Teil der Spieler zurückkommen könnte.
Ein Drezgic war Topscorer der Serben bei der U-18 EM 2024 (im Finale gegen Deutschland verloren), ist in 2024 in die USA gegangen und hat dort nur 2,9 Punkte aufgelegt.
Dieses Jahr ist er wieder in Serbien.Ich wünsche allen Spielern alles Glück der Welt und ich verstehe warum sie dort hinwechseln, aber ein paar Spieler werden (leider)auch krachend scheitern und danach vielleicht kein hochdotierten Vertrag bekommen.
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“Die große Mehrheit der deutschen Jungs verdient unter 100.000 Euro”, sagt Milan Nikolic, “und trotzdem bekommen viele von ihnen ein Vielfaches dessen, was sie als junge Spieler in Deutschland bekämen.” steht hier. Das heißt “mehrere 100.000 Euro” werden wohl wirklich nur ein paar verdient haben. Ich weiß nicht genau, was ein vierter, fünfter oder sechster deutscher Spieler bei einem BBL-Team zwischen Etat-Platz 12 und 18 verdient, aber ich könnte mir vorstellen, dass es einfach deutlich weniger attraktiv wird, wenn man vorher schon ein vielfaches verdient hat und in einem “normalen” Beruf das Gehalt halten kann oder zumindest nicht ganz so stark senken muss.
Wenn man natürlich nur auf die Spieler abzielt, die am College 30-50.000 bekommen, dann ist es für diese nicht unattraktiver in die BBL zurückzukehren. Aber die haben dann wahrscheinlich auch nicht ganz die Qualität wie diejenigen, die mehr verdienen.Konkret: Rapique wird am College zwanzigmal (20!) so viel verdienen, wie bei Alba. Er ist sicher auch einer der besseren Spieler, die rübergegangen sind, aber selbst wenn jemand am College das dreifache von dem verdient, was er später in der BBL bekommen würde, dann ist das halt ein nicht kleiner Rückschritt finanziell.
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Die Spieler wissen das dann aber, dass ihre hohen Einkünfte am College in ihrem Profi-Karriereverlauf eine (dem riesigen US-Markt geschuldete) “Anomalie” sein werden, insofern sie nicht anschließend direkt den Sprung in die NBA oder eine anderweitig Top-Gehälter zahlende Liga schaffen.
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Erstmal hoffen sie das ihre 600 bis 800 Netto als Doppellizenzler hier eine Anomalie bleiben.
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“Die große Mehrheit der deutschen Jungs verdient unter 100.000 Euro”, sagt Milan Nikolic, “und trotzdem bekommen viele von ihnen ein Vielfaches dessen, was sie als junge Spieler in Deutschland bekämen.” steht hier. Das heißt “mehrere 100.000 Euro” werden wohl wirklich nur ein paar verdient haben. Ich weiß nicht genau, was ein vierter, fünfter oder sechster deutscher Spieler bei einem BBL-Team zwischen Etat-Platz 12 und 18 verdient, aber ich könnte mir vorstellen, dass es einfach deutlich weniger attraktiv wird, wenn man vorher schon ein vielfaches verdient hat und in einem “normalen” Beruf das Gehalt halten kann oder zumindest nicht ganz so stark senken muss.
Wenn man natürlich nur auf die Spieler abzielt, die am College 30-50.000 bekommen, dann ist es für diese nicht unattraktiver in die BBL zurückzukehren. Aber die haben dann wahrscheinlich auch nicht ganz die Qualität wie diejenigen, die mehr verdienen.Konkret: Rapique wird am College zwanzigmal (20!) so viel verdienen, wie bei Alba. Er ist sicher auch einer der besseren Spieler, die rübergegangen sind, aber selbst wenn jemand am College das dreifache von dem verdient, was er später in der BBL bekommen würde, dann ist das halt ein nicht kleiner Rückschritt finanziell.
@FelSte Du musst aber auch erstmal die Jobs finden die dir direkt nachdem Studium 70k-100k zahlen. Vorallem wenn du ein europäischer Spieler bist der in die Heimat zurück will.
Ich hoffe dass die Spieler einen vernünftigen Abschluss an renomierten Schulen machen, aber wenn man sieht dass viele Spieler im Zeitalter von NIL 4x das College wechseln und teilweise sehr “kreative” Studiengänge belegen bezweifle ich dies etwas.Und College Spieler die sich im College auf höchstem Niveau bewiesen haben können in Europa auch relativ schnell gut Geld verdienen (ggf. nicht in Deutschland).
Es kann sein dass ich mich irre, aber die Angst dass zu viele Spieler nach der NCAA aufhören und kein Talent mehr da ist habe ich momentan nicht.
Wie viele Amerikaner spielen in europäischen Ligen wenn Sie in den USA im Amazonlager mehr Geld verdienen könnten und gleichzeitig in der Heimat bei Ihren Familien wären.
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Erstmal hoffen sie das ihre 600 bis 800 Netto als Doppellizenzler hier eine Anomalie bleiben.
@Balldieb-0 sagte in NIL-Deals – Gefahr für BBL und 6+6-Regel?:
Erstmal hoffen sie das ihre 600 bis 800 Netto als Doppellizenzler hier eine Anomalie bleiben.
Sie haben dann ja schon 4 Jahre College auf dem Buckel und sollten entsprechend besser spielen können - und das wird sich auch beim Gehalt auswirken. Wer es bis dahin nicht über den Gehaltsstatus eines Dopellizenzlers hinaus geschafft hat, der wird wahrscheinlich auch am College kein Großverdiener gewesen sein, sondern eher froh sein, neben der Basketballerfahrung auch noch einen Abschluss mitnehmen zu können. Verschenken werden die Colleges sicher auch nichts unnötig, das wird der Markt auch dort schon regeln.
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Habe gerade nicht die Zeit, hier alles detailliert zu lesen, aber meine Gedanken dazu:
Auf “nationaler” Ebene sehe ich kein Problem. Im Endeffekt gibt es noch mehr Perspektive für junge Spieler, die Profis werden wollen (oder es auch schon sind). Und das gilt ja für alle Nationen - abgesehen von den USA. Hier kann ich mir auch vorstellen, dass es da einen Pushback geben wird, denn es sind ja de fakto weniger Slots für Einheimische Talente vorhanden, wenn du besser als früher im Ausland rekrutieren kannst.
Wer hingegen zunehmend ein Problem bekommen wird, das sind die deutschen Ligen. Ich könnte mir vorstellen, dass für deutsche Spieler ein Collegedeal reizvoller ist als für Franzosen oder Spanier, da die Spielergehälter dort höher sind (wobei ich nicht weiß, in welchem Maße das für “Talente” gilt). Rein sportlich wird sich der unmittelbare Impact denke ich in ein paar Jahren eingependelt haben, wenn eben auch mehr Spieler wieder vom College zurückkommen.
Der springende Punkt indes: die deutschen Liga werden immer weniger zu dem Ort, wo du die besten deutschen Spieler und die besten deutschen Nachwuchsspieler sehen kannst. Damit sinkt auch die Zahl der Identifikationsfiguren. Wenn ein Sananda Fru 2019 oder so wieder nach Deutschland kommen sollte (natürlich gut möglich, dass es eher Richtung NBA oder europäisches Ausland geht, aber dann ist das Problem ähnlich), ist das eben was anderes als wenn er in den 4 Jahren in der BBL zu einem der besten deutschen Spieler der Liga gereift und dann vielleicht nach 2 Jahren in Braunschweig nach Ulm, Berlin oder München gewechselt hätte. Er ist dann zunächst erstmal kein Household Name.
Ganz allgemein ist es ja schon so, dass die Top-Nationalmannschaftskader nur noch über die Bayern eine BBL-Präsenz haben. Das ist für “Basketballdeutschland” natürlich toll, aber die BBL konnte da die letzten Jahre nichtmal ansatzweise mitziehen. Es werden immer weniger deutsche Spieler etablierte Charaktere in der BBL sein. Dazu die Aufsplittung in Magenta, Dyn und SportEurope. Wer die besten deutschen Spieler sehen will, muss eben Nationalmannschaft und Euroleague gucken (= Magenta), und/oder NBA. Die BBL wird damit glaube ich auch mittelfristig dazu verdammt sein, nur eine Sammlung von reinen Vereinsfans anzuziehen, mit weniger Identifikationsfiguren als jemals zuvor.
Vielleicht ist das auch übertrieben und es ist egal, wenn mehr deutsche Spieler eine 4jährige “Auslandslücke” im Lebenslauf haben. Keine Ahnung. Aber da sehe ich ehrlich gesagt den größten Impact durch diese Regelung.
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Hier ein aktuelles Beispiel:
Bent Leuchten hat letztes Jahr sehr gut in der NCAA performt. War auch hier im NCAA Thread einer der am meisten wahrgenommen wurde. Nun weiss ich nicht, was er an diesem College an NIL bekommen hat. Aber mit 22 ist er jetzt nach Rostock gewechselt.
Es gibt also eine Karriere nach dem College. Und ich denke für die meisten Deutschen wird diese Karriere in Deutschland statt finden.
Ob man die Regeln zur Nachwuchsförderung immer noch braucht (bspw. die 2 deutsche Spieler auf dem Feld in der ProA), steht auf einem anderen Blatt.
Um Lokalkolorit und Identifikationsfiguren zu schaffen, die nicht nach einem Jahr wieder weg sind, finde ich das immer noch sinnvoll. -
Hier ein aktuelles Beispiel:
Bent Leuchten hat letztes Jahr sehr gut in der NCAA performt. War auch hier im NCAA Thread einer der am meisten wahrgenommen wurde. Nun weiss ich nicht, was er an diesem College an NIL bekommen hat. Aber mit 22 ist er jetzt nach Rostock gewechselt.
Es gibt also eine Karriere nach dem College. Und ich denke für die meisten Deutschen wird diese Karriere in Deutschland statt finden.
Ob man die Regeln zur Nachwuchsförderung immer noch braucht (bspw. die 2 deutsche Spieler auf dem Feld in der ProA), steht auf einem anderen Blatt.
Um Lokalkolorit und Identifikationsfiguren zu schaffen, die nicht nach einem Jahr wieder weg sind, finde ich das immer noch sinnvoll.@KO_e3_39 Bent Leuchten ist vor dem großen Run auf internationale Spieler rübergegangen. Das “Problem” sond nicht die NIL-Deals an sich, sondern dass die Colleges neuerdings die Spieler selber bezahlen dürfen. Ich glaube niemand rechnet damit, dass ein Elias Rapieque drüben für den größten Chevy-Händler in Kansas Werbespots dreht, die 400.000 Dollar kommen von der Uni selbst.
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Nicht viel Neues, aber nochmal ein schöner Artikel aus Frankreich der die Situation zusammengefasst und auch die Probleme beschreibt die Klubs haben wenn Sie sich nicht mit dem Spieler auf eine Vertragsauflösung einigen können (wie z. b. bei Alba und Rapieque der Fall war).
Bin mal gespannt wie dies in Zukunft weitergeht.
Im DYN Podcast wurde mal von einem Gast gesagt das z. B. Würzburg neue Verträge mit den Nachwuchsspielern hat die dem Verein Anteile an den NIL Einnahmen geben.Edit:
Hier der Podcast auf den ich moch bezog.
https://open.spotify.com/episode/0grDCnFcgKkNUyci9QMml2?si=7cTwUm6qSuy-okxX85dDTA&t=1710 -
In dem Artikel geht um die Geldprobleme von Wedel, allerdings wird am Ende erwähnt das Hamburg eine ZAhlung im niedrigen fünfstelligen Bereich erhält.
Ich vermute mal von Jared Grey selbst als Entschädigung für die (vorzeitige) Beendigung des Vertrags.
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) für 2/3 und da sollte man ihn auf hin entwickeln, auch wenn er in 1-2 Jahren aufs College geht. Würde ihn im Laufe der Saison vor Krause/Christen in den Minuten einschätzen, wenn man ihm in den ersten Spielen Minuten zur Entwicklung gibt. Da hat man wirklich einen sehr günstigen deutschen Spieler mit Potenzial für guten Impact: Länge, Athletik und respektabler Schütze (zumindest in 1. Regio und NBBL)