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NBA Saison 2025/2026
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Jede Saison die gleiche Diskussion. Zur Erinnerung: Es wird nicht der Best Player gesucht, sondern der most valuable. Daher hat der beste Spieler des Teams mit der besten Bilanz schon mal eine sehr starke Position und es braucht IMHO gute Argumente, ihm andere vorzuziehen. Davon einmal abgesehen ist Basketball ein Team- und Ergebnissport und ein Spieler, der nicht spielt, sondern aussetzt, ist zumindest in solchen Spielen nicht wirklich wertvoll, also 20% der Saison und mehr war er schon mal nicht valuable.
Auch ein schöner, süffisanter Bericht:
BasketNews.com: Utah Jazz pull unlikely NBA triple-double history in tank war lossDie Jazz gewinnen dank unter anderem zweier Triple-Double und der Kommentator spricht von einem (tank war) loss, weil sie damit nicht mehr unter den ersten Drei picken können. Ich frage mich, wie das erst mit der Liga-Erweiterung um zwei Teams aussehen soll. Es wird ja kaum mehr Playoff-Teilnehmer geben, insofern erhalten die “tank war”-Kontrahenten eher noch zwei Zugänge. Vor NIL hätte ich ja geschrieben, dass man vielleicht zwei draft lotteries machen sollte, eine für College-Abgänger und eine für Internationals, aber mit NIL hat sich das deutlich zugunsten der NCAA verschoben, so dass jeder Prospect erstmal aufs College will.
Ähm, doch? Auch mit dem Sieg hat man die schlechteste Bilanz im Westen. Ohne einen Sieg hätte sich im Westen nichts verändert und die Nets und Co. hätte man auch dann nicht mehr “eingeholt”, da diese am letzten Spieltag gegen Toronto spielen und die Raptors noch ihren 6th Seed festmachen müssen.
Ergo hat sich nicht viel verändert. Prozentual haben sie nicht die besten Chancen, könnten aber theoretisch weiterhin in den Top 3 picken.
@styLesdavis Du hast natürlich recht. Der Artikel hat sich sehr missverständlich ausgedrückt und ich habe es nicht nachgeprüft:
… the Jazz (22-59) can finish no better than fourth in the upcoming lottery. …
Da fehlt offenbar vor dem Satzzeichen noch das Wörtchen ranking. Die Jazz bekommen bei der Lottery maximal 11,5% der Lose statt 14% wie die schlechtesten drei Teams. Das ist letztlich eine geringfügige Verschlechterung wie die Mavs letztes Jahr bewiesen haben, als sie trotz weniger Lose den Top Pick bekamen.
Bei Basketball-World.news gibt es eine Auflistung (ohne Gewähr):
Top 10 für Draft Lottery steht: Die WahrscheinlichkeitenPrimär ging es mir darum, darauf hinzuweisen, dass durch die Expansion mit zwei Teams die Gefahr droht, dass sich die tank wars noch ausweiten um wenigstens zwei Teams jede Saison, weil es ja nicht mehr Playoff-Plätze gibt.
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Ich sehe die Regel mit den 65 Spielen sehr kritisch. Nimmt man mal das MVP-Rennen fallen vier der fünf Spieler (Jokic, Doncic, Cunningham, evtl Wemby), die ohne die Regelung vermutlich alle unter den Top 5 gelandet wären, raus. Das kann nicht Sinn der Sache sein. Noch komischer wird es dadurch, dass für den Topscorer-Award nur 58 absolvierte Spiele notwendig sind.
Ich sehe die Regel mit den 65 Spielen sehr kritisch. Nimmt man mal das MVP-Rennen fallen vier der fünf Spieler (Jokic, Doncic, Cunningham, evtl Wemby), die ohne die Regelung vermutlich alle unter den Top 5 gelandet wären, raus. Das kann nicht Sinn der Sache sein. Noch komischer wird es dadurch, dass für den Topscorer-Award nur 58 absolvierte Spiele notwendig sind.
Nikola Jokic ist bekanntlich ja nicht rausgefallen. Wemby letztendlich auch nicht.
Für Luka Doncic und Cade Cunningham wurde nun tatsächlich im Einklang mit dem CBA (laut Aussage der Liga) die Aussage getroffen, dass beide Spieler für genannte Awards “eligible” sind. Vermutlich waren hier in Teilen auch die besonderen Gründer der “Fehltage” relevant - eine kollabierte Lunge und/ oder die Geburt eines Kindes.
Ich halt dies weiterhin für falsch, aber nun besteht wenigstens Klarheit.
Meine Lösung wäre im übrigen eine andere: einfach die Anzahl der gespielten Spiele in Relation zu den erzielten Punkten im jeweiligen Voting setzen. Beispiel: Spieler A holt im MVP-Voting 800 Punkte und absolviert insgesamt 75% Spiele. Spieler B holt dagegen nur 750 Punkte, spielt allerdings satte 85% der Spiele. Die Rechnung sieht dann wie folgt aus:
Spieler A
800 Punkte x 75% = 600 PunkteSpieler B
750 Punkte x 85% = 637,50 PunkteIn diesem Szenario wäre dann Spieler B der MVP. Eine Schwäche hätte dieses System natürlich wenn die “Voter” bereits selbstständig eine Vorbewertung im Form der absolvierten Spiele vornehmen - dies sollte allerdings selten der Fall sein, da die spätere Relativierung ja bekannt ist. Des weiteren könnte man wenigstens eine deutlich geringe Mindestgrenze beibehalten (vielleicht 50 Spiele), damit niemand mit weniger Spielen MVP wird.
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Ich sehe die Regel mit den 65 Spielen sehr kritisch. Nimmt man mal das MVP-Rennen fallen vier der fünf Spieler (Jokic, Doncic, Cunningham, evtl Wemby), die ohne die Regelung vermutlich alle unter den Top 5 gelandet wären, raus. Das kann nicht Sinn der Sache sein. Noch komischer wird es dadurch, dass für den Topscorer-Award nur 58 absolvierte Spiele notwendig sind.
Nikola Jokic ist bekanntlich ja nicht rausgefallen. Wemby letztendlich auch nicht.
Für Luka Doncic und Cade Cunningham wurde nun tatsächlich im Einklang mit dem CBA (laut Aussage der Liga) die Aussage getroffen, dass beide Spieler für genannte Awards “eligible” sind. Vermutlich waren hier in Teilen auch die besonderen Gründer der “Fehltage” relevant - eine kollabierte Lunge und/ oder die Geburt eines Kindes.
Ich halt dies weiterhin für falsch, aber nun besteht wenigstens Klarheit.
Meine Lösung wäre im übrigen eine andere: einfach die Anzahl der gespielten Spiele in Relation zu den erzielten Punkten im jeweiligen Voting setzen. Beispiel: Spieler A holt im MVP-Voting 800 Punkte und absolviert insgesamt 75% Spiele. Spieler B holt dagegen nur 750 Punkte, spielt allerdings satte 85% der Spiele. Die Rechnung sieht dann wie folgt aus:
Spieler A
800 Punkte x 75% = 600 PunkteSpieler B
750 Punkte x 85% = 637,50 PunkteIn diesem Szenario wäre dann Spieler B der MVP. Eine Schwäche hätte dieses System natürlich wenn die “Voter” bereits selbstständig eine Vorbewertung im Form der absolvierten Spiele vornehmen - dies sollte allerdings selten der Fall sein, da die spätere Relativierung ja bekannt ist. Des weiteren könnte man wenigstens eine deutlich geringe Mindestgrenze beibehalten (vielleicht 50 Spiele), damit niemand mit weniger Spielen MVP wird.
@styLesdavis man könnte auch eine Minutenregel einführen. Verletzte/aussetzende Spieler, die demnach nicht auf das 65 Spiele-Quorum kämen, ihrem Team jedoch pro Spiel satte Minuten geben (ca. 2.000 pro Saison), kämen somit auch bei nur 58 oder 60 absolvierten Spielen für individuelle Awards in Frage.
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Luka und Cade bekommen die Ausnahme, Anthony Edwards nicht. Für mich ist das schwer verständlich und geht in Richtung willkürlich. Entweder die Regel mit den 65 Spielen gilt immer oder man kann sie gleich abschaffen.
Den Mehrwert in der aktuellen Form sehe ich nicht - zumal man auch darauf vertrauen könnte, dass die Voting-berechtigten Journalisten zum Großteil in der Lage sind zu entscheiden, ob ein Spieler oft genug auf dem Feld stand oder nicht.
Letztendlich wurde die Regel ja eingeführt, um zu verhindern, dass Teams ihre Stars schonen. In meinen Augen gäbe es da bessere Varianten als die aktuelle Regel mit den 65 Spielen.
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In der Saison 2025/2026 spielten 582 Spieler in der Liga, nur in der Covid season waren es mehr. Wenn man überlegt, 30 x 15+3 sind 540 Spieler, sieht man, wie schwer es ist, sich in der Liga zu etablieren. 2-way contracts besonders aber auch reguläre contracts sind eben oft nicht sicher. Die Fluktuation über die Leistung ist real, 2-ways werden in reguläre contracts umgestellt, während garantierte Verträge gewaived werden. Der Druck ist immens, die außergewöhnlichen Spieler spielen bis in die 40er, in jedem Jahrgang kommen neue Spieler hinzu, manchmal auch mit extremer Qualität wie diesen Sommer. Interessant werden die Konsequenzen für die vielen fringe Spieler durch die neuen Anti-Tanking Maßnahmen.
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Laut Anthony Slater von ESPN sagt dass die Warriors eine Extension mit Mike Dunleavy Jr. unterschrieben haben. Dachte der Coaching und der GM Posten sollten ausführlich diskutiert werden. Und jetzt so kurz?
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Hat mich zum Schmunzeln gebracht.

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Und als wäre es nicht alles schon tragisch genug: ebenfalls gestern verstarb Jason Collins (ehem. Nets, Hawks, Celtics u.a.) an einem Hirntumor im Alter von nur 47 Jahren. Collins war der erste Spieler in der NBA, der sich noch in seiner aktiven Laufbahn als homosexuell outete (2013) - nur sechs Jahre, nachdem John Amaechi dies als erster Spieler nach seinem Karriereende verkündete.
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so sehen es zumindest viele dort. Fand den Kommentar sehr treffend.