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NBA Saison 2025/2026
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“Das ist kein Basketball” (-> Kontext und so) vs “wow, was für ein episches Basketballspiel!”
JB hat recht, dass Foul Baiting ein Problem in der Liga ist. Er ging zwar viel an die Linie letzte Nacht, aber es hätte häufiger sein müssen.
Am meisten hab ich mich über das Foul an Holmgren nach dessen OReb mit 0,8 Sek geärgert (aus meiner Sicht war das kein Foul, Hauser spielt mit dem Arm den Ball, dabei plumpst Holmgren zu Boden). Das hätte eine schöne Verlängerung werden können. Aber sei’s drum. Das Spiel war einfach eine defensive master class beider Teams. Gern kann man sich an der Meldung aufhängen, ich hab mich extrem gut unterhalten gefühlt, diese Woche in der Liga gehörte mit zu den spannendsten seit Längerem. -
T‘Wolves sind dank der miesen Trefferquote der Thunder auf 4 dran kurz vor Ende des Schlussabschnitts - obwohl sie 15 (!) Ballverluste mehr haben als OKC…
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In der letzten Nacht gab es das nächste außergewöhnliche (individuelle) Spiel: beim 134:126 Sieg der Lakers bei den Miami Heat erzielte Luka Doncic in seinen 38 Minuten Spielzeit 60 Punkte, 7 Rebounds und 5 Steals. Er traf dabei 18 seiner 30 Wurfversuche aus dem Feld - davon 9/17 Dreiern (und 15/19 FT). Das Spiel war bis zum Ende nahezu offen und die Leistung von Doncic daher wichtig - Luka erzielte 20 seiner 60 Punkte alleine im letzten Viertel, speziell gegen Ende des Viertels.
“Custody Luka” war damit erneut auf einem hohen individuellem Level. In den letzten Tagen erzielte er auch Spiele mit 40/9/10 gegen die Rockets und 51/10/9 gegen die Chicago Bulls - neben zwei 30-Point-Triple-Doubles gegen Denver und Minnesota.
Auch LeBron James hatte nun zwei wirklich starke Spiele hintereinander: erst seine 30 Punkte gegen die Rockets (bei 13/14 FG), nun sein 19/15/10 gegen Miami (bei 8/12 FG).
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Leider kam aus der letzten Nacht noch eine wirklich tragisch Meldung dazu: im Spiel der Detroit Pistons gegen die Washington Wizards (nicht aus der letzten Nacht) spielte Cade Cunningham lediglich 5 Minuten. Die Pistons sagten während/ nach dem Spiel, dass Cade lediglich mit “back spasms”, also Rückenkrämpfen für das Spiel raus wäre.
Nun hat sich allerdings gezeigt: Cunningham hatte Schmerzen aufgrund einer kollabierten Lunge. Er wird nun seiner Mannschaft eine längere Zeit fehlen. Leider bedeutet dies wohl auch das er für die Awards der diesjährigen Saison nicht in Frage kommen wird, da er bisher lediglich 61 der 69 Saisonspiele der Pistons absolvierte - er benötigt insgesamt 65 (von dann 82), ergo noch vier weitere Spiele. Absolut bitter, da er ein klarer Kandidat für das All-NBA-1st-Team ist und sicherlich auch auf ein paar MVP-Zetteln vermerkt worden wäre. Natürlich soll dies nicht außer Acht lassen, dass die Gesundheit wichtiger ist als diese Awards.
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Leider kam aus der letzten Nacht noch eine wirklich tragisch Meldung dazu: im Spiel der Detroit Pistons gegen die Washington Wizards (nicht aus der letzten Nacht) spielte Cade Cunningham lediglich 5 Minuten. Die Pistons sagten während/ nach dem Spiel, dass Cade lediglich mit “back spasms”, also Rückenkrämpfen für das Spiel raus wäre.
Nun hat sich allerdings gezeigt: Cunningham hatte Schmerzen aufgrund einer kollabierten Lunge. Er wird nun seiner Mannschaft eine längere Zeit fehlen. Leider bedeutet dies wohl auch das er für die Awards der diesjährigen Saison nicht in Frage kommen wird, da er bisher lediglich 61 der 69 Saisonspiele der Pistons absolvierte - er benötigt insgesamt 65 (von dann 82), ergo noch vier weitere Spiele. Absolut bitter, da er ein klarer Kandidat für das All-NBA-1st-Team ist und sicherlich auch auf ein paar MVP-Zetteln vermerkt worden wäre. Natürlich soll dies nicht außer Acht lassen, dass die Gesundheit wichtiger ist als diese Awards.
@styLesdavis ja ich war auch schockiert als ich das gestern Nacht noch las. Ich hoffe stark, dass er da in bester medizinischer Behandlung ist und er sich vollständig erholt. Hast du das erste Spiel gg die Wizards gesehen, gab es da eine auslösende Situation? Jmd in nem anderen Forum schrieb was von Knie in den Rücken bekommen…
Schlecht auch, dass ihm das on the road passiert ist. Letzte Saison hatte Lexie Held von den Phoenix Mercury im Spiel gg die NY Liberty eine kollabierte Lunge erlitten. Nach ihrer Behandlung im Krankenhaus konnte sie, wie üblich bei dieser Verletzung/Erkrankung, nicht fliegen und hat per Bus- und Bahnverbindungen 72 h zurück nach Phoenix gebraucht. Nicht, dass das gerade seine größte Sorge ist, aber der Rückweg kommt halt noch dazu -
@styLesdavis ja ich war auch schockiert als ich das gestern Nacht noch las. Ich hoffe stark, dass er da in bester medizinischer Behandlung ist und er sich vollständig erholt. Hast du das erste Spiel gg die Wizards gesehen, gab es da eine auslösende Situation? Jmd in nem anderen Forum schrieb was von Knie in den Rücken bekommen…
Schlecht auch, dass ihm das on the road passiert ist. Letzte Saison hatte Lexie Held von den Phoenix Mercury im Spiel gg die NY Liberty eine kollabierte Lunge erlitten. Nach ihrer Behandlung im Krankenhaus konnte sie, wie üblich bei dieser Verletzung/Erkrankung, nicht fliegen und hat per Bus- und Bahnverbindungen 72 h zurück nach Phoenix gebraucht. Nicht, dass das gerade seine größte Sorge ist, aber der Rückweg kommt halt noch dazu@styLesdavis ja ich war auch schockiert als ich das gestern Nacht noch las. Ich hoffe stark, dass er da in bester medizinischer Behandlung ist und er sich vollständig erholt. Hast du das erste Spiel gg die Wizards gesehen, gab es da eine auslösende Situation? Jmd in nem anderen Forum schrieb was von Knie in den Rücken bekommen…
Schlecht auch, dass ihm das on the road passiert ist. Letzte Saison hatte Lexie Held von den Phoenix Mercury im Spiel gg die NY Liberty eine kollabierte Lunge erlitten. Nach ihrer Behandlung im Krankenhaus konnte sie, wie üblich bei dieser Verletzung/Erkrankung, nicht fliegen und hat per Bus- und Bahnverbindungen 72 h zurück nach Phoenix gebraucht. Nicht, dass das gerade seine größte Sorge ist, aber der Rückweg kommt halt noch dazuGab einen Zusammenprall.
https://www.instagram.com/p/DWEsdntjmb6/?igsh=OXF5eXhxaG1ydmJy
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@styLesdavis ja ich war auch schockiert als ich das gestern Nacht noch las. Ich hoffe stark, dass er da in bester medizinischer Behandlung ist und er sich vollständig erholt. Hast du das erste Spiel gg die Wizards gesehen, gab es da eine auslösende Situation? Jmd in nem anderen Forum schrieb was von Knie in den Rücken bekommen…
Schlecht auch, dass ihm das on the road passiert ist. Letzte Saison hatte Lexie Held von den Phoenix Mercury im Spiel gg die NY Liberty eine kollabierte Lunge erlitten. Nach ihrer Behandlung im Krankenhaus konnte sie, wie üblich bei dieser Verletzung/Erkrankung, nicht fliegen und hat per Bus- und Bahnverbindungen 72 h zurück nach Phoenix gebraucht. Nicht, dass das gerade seine größte Sorge ist, aber der Rückweg kommt halt noch dazuGab einen Zusammenprall.
https://www.instagram.com/p/DWEsdntjmb6/?igsh=OXF5eXhxaG1ydmJy
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In der letzten Nacht gab es das nächste außergewöhnliche (individuelle) Spiel: beim 134:126 Sieg der Lakers bei den Miami Heat erzielte Luka Doncic in seinen 38 Minuten Spielzeit 60 Punkte, 7 Rebounds und 5 Steals. Er traf dabei 18 seiner 30 Wurfversuche aus dem Feld - davon 9/17 Dreiern (und 15/19 FT). Das Spiel war bis zum Ende nahezu offen und die Leistung von Doncic daher wichtig - Luka erzielte 20 seiner 60 Punkte alleine im letzten Viertel, speziell gegen Ende des Viertels.
“Custody Luka” war damit erneut auf einem hohen individuellem Level. In den letzten Tagen erzielte er auch Spiele mit 40/9/10 gegen die Rockets und 51/10/9 gegen die Chicago Bulls - neben zwei 30-Point-Triple-Doubles gegen Denver und Minnesota.
Auch LeBron James hatte nun zwei wirklich starke Spiele hintereinander: erst seine 30 Punkte gegen die Rockets (bei 13/14 FG), nun sein 19/15/10 gegen Miami (bei 8/12 FG).
@styLesdavis Für mich ist die Statline von Luka gegen die Heat beeindruckender als die 83 Punkte von Adebayo letztens. Das war ein relativ enges Spiel, Luka hat super Quoten aufgelegt und das Verhältnis zwischen Freiwürfen & Gesamtpunkten entspricht ziemlich genau Lukas Saisonschnitt. Seitdem es die Dating-Gerüchte zwischen Luka und Madelyn Cline gibt, legt er jetzt 41/9/8 auf und die Lakers stehen bei 8-0.

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„Der amtierende NBA-Champion Oklahoma City Thunder verzichtet an diesem Wochenende auf eine traditionelle Meister-Ehrung durch Donald Trump im Weißen Haus und verweist auf ein Zeitproblem.
“Wir standen mit dem Weißen Haus in Kontakt und sind dankbar und schätzen die Kommunikation, aber das Timing hat einfach nicht gepasst”, heißt es in dem Statement.“
Finde diese Praxis der NBA Teams etwas respektlos, unter Amtszeiten von Trump nicht das White House zu besuchen. Nicht respektlos gegenüber Trump, aber respektlos gegenüber der amerikanischen Bevölkerung.
Egal wie man zu Trump steht, er ist gewählter Präsident und wurde von der Mehrzahl der amerikanischen Bevölkerung gewählt und mit einem Mandat ausgestattet. Da sollte man als NBA-Team, wenn es nunmal seit Jahrzehnten gängige Praxis ist, den Präsidenten zu besuchen, diese politische Einstellung der amerikanischen Mehrheitsbevölkerung auch respektieren und diesen Besuch machen - egal welcher der beiden Parteien der Präsident angehört.
Ich weiß, dass 90% der NBA Democrats sind, aber dieses ewige Politisieren von Sport und von allem möglichen („diesen Präsidenten besuchen wir, diesen nicht, dieser passt uns politisch, dieser nicht“) ist doch genau das, was alles noch mehr politisiert und spaltet.
Vor allem dann noch diese fadenscheinige Begründung mit „Terminprobleme“. Bei vorherigen Präsidenten gab es auch nie Terminprobleme. Dann habt wenigstens die Eier, den Grund zu sagen.
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Absolut richtige Entscheidung von OKC, Trump keine zusätzliche Möglichkeit zu geben PR zu betreiben. Dafür muss man nicht einmal “non-republican” sein. Sich nicht mit Trump in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist die einzige rationale Entscheidung. Und den Besuch mit terminlichen Schwierigkeiten abzusagen ist der diplomatische Mittelfinger. Und das versteht auch jeder Außenstehende so. Und natürlich nennt man nicht ausdrücklich den wahren Grund, damit Trump die absage nicht politisiert und zusätzlichen propagandistischen Mist absondern kann.
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Absolut richtige Entscheidung von OKC, Trump keine zusätzliche Möglichkeit zu geben PR zu betreiben. Dafür muss man nicht einmal “non-republican” sein. Sich nicht mit Trump in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist die einzige rationale Entscheidung. Und den Besuch mit terminlichen Schwierigkeiten abzusagen ist der diplomatische Mittelfinger. Und das versteht auch jeder Außenstehende so. Und natürlich nennt man nicht ausdrücklich den wahren Grund, damit Trump die absage nicht politisiert und zusätzlichen propagandistischen Mist absondern kann.
Absolut richtige Entscheidung von OKC, Trump keine zusätzliche Möglichkeit zu geben PR zu betreiben. Dafür muss man nicht einmal “non-republican” sein. Sich nicht mit Trump in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist die einzige rationale Entscheidung. Und den Besuch mit terminlichen Schwierigkeiten abzusagen ist der diplomatische Mittelfinger. Und das versteht auch jeder Außenstehende so. Und natürlich nennt man nicht ausdrücklich den wahren Grund, damit Trump die absage nicht politisiert und zusätzlichen propagandistischen Mist absondern kann.
Und wer entscheidet das, was richtig ist oder nicht? Die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung, die diesen Präsidenten gewählt hat, oder die Minderheit der amerikanischen Bevölkerung, die ihn nicht gewählt hat? Wer ist hier der Richter über „richtig“ oder „falsch“?
Es ist seit 60 Jahren Tradition in der NBA, diesen White House Besuch zu machen. Dass dieses Land mittlerweile so weit ist, dass man das nur noch macht, wenn der Präsident einem politisch gefällt bzw wenn er der eigenen politischen Meinung entspricht, sagt schon viel über den Zustand dieses Landes aus.
Zu einer Demokratie gehört auch der Respekt gegenüber den Ämtern dieser Demokratie. Dazu gehört es, zu respektieren, wen die amerikanische Bevölkerung in ein staatliches Amt gewählt hat. Wer diesen Respekt gegenüber dem Amt an sich nicht aufbringen kann, dem mangelt es an Respekt gegenüber dem politischen System an sich.
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so ein unsinn. wenn ein präsident regelmäßig rassistischen müll von sich gibt, kann ein profi-team, welches zum überwiegenden teil aus personen besteht, die sich lebenslang mit rassismuserfahrungen rumquälen müssen, sowas auch absagen. und das ist nur ein grund…
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Wenn das Team, die Trainer und die Organisation geschlossen abgestimmt haben und sich dagegen entschieden haben, dann gilt es eben auch zu respektieren. Ich find’s gut, aus offensichtlichen Gründen. Mehr als ein lauwarmes McDonald’s Buffet und paar schlechte Bemerkungen hat man nicht verpasst.
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Im Gegenzug gehört auch dazu, dass der Präsident die Sportler respektiert. Das tut er nicht, vermutlich verlangt er auch noch einen Ring für sich selbst.
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Wir wissen nicht wirklich, ob es nicht doch eine organisatorische Frage ist. Die Besitzer der Franchise kann man als gesichert pro Trump einordnen. Eine WNBA Mannschaft wird aber nicht in 1000 Jahren einen mysoginistischen, homophoben und rassistischen Präsidenten beehren.
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Absolut richtige Entscheidung von OKC, Trump keine zusätzliche Möglichkeit zu geben PR zu betreiben. Dafür muss man nicht einmal “non-republican” sein. Sich nicht mit Trump in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist die einzige rationale Entscheidung. Und den Besuch mit terminlichen Schwierigkeiten abzusagen ist der diplomatische Mittelfinger. Und das versteht auch jeder Außenstehende so. Und natürlich nennt man nicht ausdrücklich den wahren Grund, damit Trump die absage nicht politisiert und zusätzlichen propagandistischen Mist absondern kann.
Und wer entscheidet das, was richtig ist oder nicht? Die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung, die diesen Präsidenten gewählt hat, oder die Minderheit der amerikanischen Bevölkerung, die ihn nicht gewählt hat? Wer ist hier der Richter über „richtig“ oder „falsch“?
Es ist seit 60 Jahren Tradition in der NBA, diesen White House Besuch zu machen. Dass dieses Land mittlerweile so weit ist, dass man das nur noch macht, wenn der Präsident einem politisch gefällt bzw wenn er der eigenen politischen Meinung entspricht, sagt schon viel über den Zustand dieses Landes aus.
Zu einer Demokratie gehört auch der Respekt gegenüber den Ämtern dieser Demokratie. Dazu gehört es, zu respektieren, wen die amerikanische Bevölkerung in ein staatliches Amt gewählt hat. Wer diesen Respekt gegenüber dem Amt an sich nicht aufbringen kann, dem mangelt es an Respekt gegenüber dem politischen System an sich.
Absolut richtige Entscheidung von OKC, Trump keine zusätzliche Möglichkeit zu geben PR zu betreiben. Dafür muss man nicht einmal “non-republican” sein. Sich nicht mit Trump in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist die einzige rationale Entscheidung. Und den Besuch mit terminlichen Schwierigkeiten abzusagen ist der diplomatische Mittelfinger. Und das versteht auch jeder Außenstehende so. Und natürlich nennt man nicht ausdrücklich den wahren Grund, damit Trump die absage nicht politisiert und zusätzlichen propagandistischen Mist absondern kann.
Und wer entscheidet das, was richtig ist oder nicht? Die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung, die diesen Präsidenten gewählt hat, oder die Minderheit der amerikanischen Bevölkerung, die ihn nicht gewählt hat? Wer ist hier der Richter über „richtig“ oder „falsch“?
Es ist seit 60 Jahren Tradition in der NBA, diesen White House Besuch zu machen. Dass dieses Land mittlerweile so weit ist, dass man das nur noch macht, wenn der Präsident einem politisch gefällt bzw wenn er der eigenen politischen Meinung entspricht, sagt schon viel über den Zustand dieses Landes aus.
Zu einer Demokratie gehört auch der Respekt gegenüber den Ämtern dieser Demokratie. Dazu gehört es, zu respektieren, wen die amerikanische Bevölkerung in ein staatliches Amt gewählt hat. Wer diesen Respekt gegenüber dem Amt an sich nicht aufbringen kann, dem mangelt es an Respekt gegenüber dem politischen System an sich.
Wo ist für dich dann die Grenze, wenn ich fragen darf?
Aus Tradition muss man also zu jedem Präsidenten gehen, selbst wenn der die Gesellschaft ganz bewusst in eine autokratische, rassistische und gewalttätige Richtung verändern möchte?
Mal angenommen, die AfD käme in Deutschland an die Macht. Müsste ich dann dort auch meinen Respekt vor dem Amt zollen? Faschisten und Rassisten gehören verbal und symbolisch bekämpft und nicht hofiert.
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Absolut richtige Entscheidung von OKC, Trump keine zusätzliche Möglichkeit zu geben PR zu betreiben. Dafür muss man nicht einmal “non-republican” sein. Sich nicht mit Trump in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist die einzige rationale Entscheidung. Und den Besuch mit terminlichen Schwierigkeiten abzusagen ist der diplomatische Mittelfinger. Und das versteht auch jeder Außenstehende so. Und natürlich nennt man nicht ausdrücklich den wahren Grund, damit Trump die absage nicht politisiert und zusätzlichen propagandistischen Mist absondern kann.
Und wer entscheidet das, was richtig ist oder nicht? Die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung, die diesen Präsidenten gewählt hat, oder die Minderheit der amerikanischen Bevölkerung, die ihn nicht gewählt hat? Wer ist hier der Richter über „richtig“ oder „falsch“?
Es ist seit 60 Jahren Tradition in der NBA, diesen White House Besuch zu machen. Dass dieses Land mittlerweile so weit ist, dass man das nur noch macht, wenn der Präsident einem politisch gefällt bzw wenn er der eigenen politischen Meinung entspricht, sagt schon viel über den Zustand dieses Landes aus.
Zu einer Demokratie gehört auch der Respekt gegenüber den Ämtern dieser Demokratie. Dazu gehört es, zu respektieren, wen die amerikanische Bevölkerung in ein staatliches Amt gewählt hat. Wer diesen Respekt gegenüber dem Amt an sich nicht aufbringen kann, dem mangelt es an Respekt gegenüber dem politischen System an sich.
Absolut richtige Entscheidung von OKC, Trump keine zusätzliche Möglichkeit zu geben PR zu betreiben. Dafür muss man nicht einmal “non-republican” sein. Sich nicht mit Trump in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist die einzige rationale Entscheidung. Und den Besuch mit terminlichen Schwierigkeiten abzusagen ist der diplomatische Mittelfinger. Und das versteht auch jeder Außenstehende so. Und natürlich nennt man nicht ausdrücklich den wahren Grund, damit Trump die absage nicht politisiert und zusätzlichen propagandistischen Mist absondern kann.
Und wer entscheidet das, was richtig ist oder nicht?
Nach Demokratie schreien aber dann Demokratie nicht akzeptieren.
Das Team hat entschieden, was gefällt Dir denn an dieser Mehrheitsentscheidung jetzt nicht?
Ist es nicht genau das, was Du selbst kritisierst? Check ich nicht -
Verdammt - wir hätten uns hier nicht nur intern abstimmen sollen, sondern auch Euch informieren ;) wir betrachten das ursprüngliche Statement von @hyde als politisches Off-Topic. Die Diskussion bis hierhin ist okay aber dennoch politisch und daher unerwünscht bei Schönen Dunk. Wir möchten Euch bitte, diese Diskussion sofort zu beenden! -
In der letzten Nacht hätte man fast wieder “etwas Geschichte” schreiben können. Beim 142:135 Sieg der Denver Nuggets gegen die Dallas Mavericks fehlte Nikola Jokic lediglich ein einziger Assist zu einem weiteren 20-20-20 Spiel (Punkte/ Rebounds/ Assists). Er kam in seinen 38 Minuten auf 23 Punkte, 21 Rebounds und 19 Assists (bei lediglich einem Ballverlust).
Damit bleibt es dabei, dass es bisher erst drei Spiele in der Geschichte der Liga gab, in denen ein Spieler diese Statistiken hatte.
2025: Nikola Jokic - 31 Punkte, 21 Rebounds, 22 Assists gegen Phoenix (59.1% FG)
2019: Russell Westbrook - 20 Punkte, 20 Rebounds, 21 Assists gegen die Lakers (34.8% FG)
1968: Wilt Chamberlain - 22 Punkte, 25 Rebounds, 21 Assists gegen Detroit (69.2% FG)Auch Jamal Murray war recht nah an einem persönlichen Career-High: er erzielte in 41 Minuten satte 53 Punkte (19/28 FG), lediglich zwei weniger als sein bisheriger Höchstwert (55 gegen Portland).
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