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FC Bayern Basketball Kader 2025/26
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Willst Du sagen München leistet, gemessen an den zur Verfügung stehenden Mitteln, einen guten Job?
Willst Du sagen München leistet, gemessen an den zur Verfügung stehenden Mitteln, einen guten Job?
Ist es nicht schon ein guter Job die Mittel zu haben?
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Viel fällt in die Kategorie Standortvorteil, die Chancen die Bayern aufgrund des Namens sind nicht zu leugnen. Es ist sicherlich nicht einfach diese Mittel ohne Mäzen zu erreichen, aber was haben die potentiellen NBA Europe Standorte denn geleistet, dass sie am Ende die Gelder bekommen werden? Mit dem Argument ja viel, weil sie das Geld ja haben…
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@SchaumbergerWick Leider nutzen das die Vereine kaum. @bblchris macht für Trier eine Spieltagszusammenfassung, sonst ist da nicht viel los.
Und auch Top-Plays im 9:16 Format für Social, die Bayern sind dahingehend aber personell extrem gut aufgestellt im Ligavergleich, aber für viele andere Clubs ist es mir immer noch ein Rätsel, warum man diese Highlights nicht selbst produziert oder produzieren lässt, zumal diese Formate frei vermarktet werden können. In den Playoffs gibt es aber vertonte Highlights der Partien, im regulären BBL Spielbetrieb ist es aber die Ausnahme, Lubu ist dahingehend auch eingestiegen in der Saison. An qualifizierten Stimmen würde das nicht scheitern mMn, aber es scheint wohl verbreitete Meinung zu sein, dass der übertragende Sender dies übernehmen müsste. Sehe ich aus verschiedenen Gründen anders, zumal Du Schwerpunkte aufs „eigene“ Team setzen kannst.
️@BBLChris
Recht hast du. In der heutigen Zeit müsste derartiger Content doch super einfach zu produzieren sein, ohne großen Geld- und Personaleinsatz.Gemessen daran, dass der FCBB sogar einen eigenen Podcast produziert, finde ich deren Nutzung des Dyn-Materials sogar noch ausbaufähig – wobei deren Schwerpunkt bei der Social-Media-Arbeit meiner Meinung nach eher auf dem europäischen Wettbewerb liegt.
Du wirst selbst am besten wissen, was man mit diesem einen Content für eine Reichweite erzielen kann, aber als Unternehmer wäre ich aber auch darauf bedacht, kostenneutralen, hochwertigen Content für mein Produkt voll zu verwerten. Schade eigentlich! Die NBA hat da viele Jahre einen sehr guten Job gemacht, wenn auch in den letzten Jahren abnehmend.
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@BBLChris
Recht hast du. In der heutigen Zeit müsste derartiger Content doch super einfach zu produzieren sein, ohne großen Geld- und Personaleinsatz.Gemessen daran, dass der FCBB sogar einen eigenen Podcast produziert, finde ich deren Nutzung des Dyn-Materials sogar noch ausbaufähig – wobei deren Schwerpunkt bei der Social-Media-Arbeit meiner Meinung nach eher auf dem europäischen Wettbewerb liegt.
Du wirst selbst am besten wissen, was man mit diesem einen Content für eine Reichweite erzielen kann, aber als Unternehmer wäre ich aber auch darauf bedacht, kostenneutralen, hochwertigen Content für mein Produkt voll zu verwerten. Schade eigentlich! Die NBA hat da viele Jahre einen sehr guten Job gemacht, wenn auch in den letzten Jahren abnehmend.
(…)
Gemessen daran, dass der FCBB sogar einen eigenen Podcast produziert, finde ich deren Nutzung des Dyn-Materials sogar noch ausbaufähig – wobei deren Schwerpunkt bei der Social-Media-Arbeit meiner Meinung nach eher auf dem europäischen Wettbewerb liegt.
(…)Das trifft es ganz gut, da Bayern ausschließlich ein (mittelmäßiges) KI-Tool verwendet für die Highlight-Clips auf Social Media. Warum andere Vereine aber nicht mal das machen, ist in der Tat eine berechtigte Frage.
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(…)
Gemessen daran, dass der FCBB sogar einen eigenen Podcast produziert, finde ich deren Nutzung des Dyn-Materials sogar noch ausbaufähig – wobei deren Schwerpunkt bei der Social-Media-Arbeit meiner Meinung nach eher auf dem europäischen Wettbewerb liegt.
(…)Das trifft es ganz gut, da Bayern ausschließlich ein (mittelmäßiges) KI-Tool verwendet für die Highlight-Clips auf Social Media. Warum andere Vereine aber nicht mal das machen, ist in der Tat eine berechtigte Frage.
@FitzRoyal zumal man auch aus dem KI Material in Kombination mit „Schnittszenen“ aus den Übertragungen auch richtige Zusammenfassungen schneiden und vertonen kann. Das haben wir an einem Spieltag ja auch schon mal ausprobiert für mehrere Begegnungen mit Spielberichten und Top-Plays auf Social. Hier ein Beispiel: (
)
Es bedürfte hier einer grundsätzlichen Entscheidung der Clubs, dann ist das alles machbar und meiner Erfahrung nach angesichts der Reichweite auch gewinnbringend vermarktbar. Von unserem Test hat ja logischerweise Niemand etwas mitbekommen. Es gibt aber sicher größere Standorte mit mindestens vergleichbarer Fanbase als Trier und hier funktioniert das seit Jahren bzw. man sieht den Mehrwert. Das könnte dann journalistisch sauber und trotzdem mit Fokus auf das jeweilige Team vertont werden. Genug offtopic, aber ich wurde markiert, bis Freitag zu Spiel1
🫡.
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Spannend! Danke für den Exkurs!
Zum Finale. Gibt es schon eine Info, ob die Spiele außerhalb von Dyn sichtbar sein werden?
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Doja Cat in der Uber Arena.
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Kurze Frage an die Wissenden: Warum nutzt ihr nicht vereinsübergreifende Playoff-threads?
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Das ab der Bamberg-Serie alles in der MSH gespielt werden würde, ist schon länger klar. Das hatte zB Co Sebastian Trzcionka bei einem Fantalk mitgeteilt und Freude geäußert, weil er die MSH mehr mag und auch dort den Heimvorteil für größer hält - wo er natürlich recht hat.
Rest ist Halbwissen: Anschutz hält nichts geblockt, gegen Vechta waren die Termine wohl eher zufällig frei.
ALBA will außerdem nicht innerhalb einer Serie in verschiedenen Hallen spielen. -
Kurze Frage an die Wissenden: Warum nutzt ihr nicht vereinsübergreifende Playoff-threads?
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Das ab der Bamberg-Serie alles in der MSH gespielt werden würde, ist schon länger klar. Das hatte zB Co Sebastian Trzcionka bei einem Fantalk mitgeteilt und Freude geäußert, weil er die MSH mehr mag und auch dort den Heimvorteil für größer hält - wo er natürlich recht hat.
Rest ist Halbwissen: Anschutz hält nichts geblockt, gegen Vechta waren die Termine wohl eher zufällig frei.
ALBA will außerdem nicht innerhalb einer Serie in verschiedenen Hallen spielen.Das ab der Bamberg-Serie alles in der MSH gespielt werden würde, ist schon länger klar. Das hatte zB Co Sebastian Trzcionka bei einem Fantalk mitgeteilt und Freude geäußert, weil er die MSH mehr mag und auch dort den Heimvorteil für größer hält - wo er natürlich recht hat.
Rest ist Halbwissen: Anschutz hält nichts geblockt, gegen Vechta waren die Termine wohl eher zufällig frei.
ALBA will außerdem nicht innerhalb einer Serie in verschiedenen Hallen spielen.Ist ja nur ein Heimspiel

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Heute geht’s also, Mission Threepeat geht in die letzte Phase.
Auf dem Papier ist Bayern der klare Favorit und auch auf dem Feld sehe ich Bayern im Vorteil. Die beiden Hauptrunden-Duelle waren zwar relativ knapp, im ersten Spiel gab es im vierten Viertel einen ordentlichen Zusammenbruch der Münchner im vierten Viertel mit 9:23, wodurch Alba das Spiel zog. Im zweiten Spiel war es auch über weite Strecken des Spiels relativ eng bis Bayern im vierten Viertel mit einem 13-3 Run das Spiel für sich entschied, es aber in der Schlussminute nochmal unnötig spannend machte. Der Blick in die Advanced Stats lohnt sich aber an der Stelle. Es ist absolut bemerkenswert, dass Alba das erste Spiel gewann, nachdem man auf 100 Ballbesitze nur 80.54 Punkte erzielt hätte, München dagegen 81.84, die Gründe dafür sind einfach. Alba durfte 15 Mal häufiger auf den Korb werfen, weil sie durch Offensiv-Rebounds und Ballverluste der Münchner einfach mehr Chancen bekam. Selbiges war auch in der Bamberg-Serie entscheidend. In Spiel 2 dann München mit einem Offensiv-Rating von 110.3, Alba mit 103.9, beide deutlich unter ihrem Saisonschnitt, aber Bayern auch mit besserem Rebounding und ausgeglichenerer Turnover-Bilanz, dazu fiel der Dreier besser.
Und damit zur aktuellen Serie, die in wesentlichen 3 Punkten erstmal zur Debatte steht:
- Wie fit ist Andi Obst?
- Für welchen Weg entscheidet sich Pesic, McCormack oder Gabriel?
- Was macht Alba gegen eine Defensive, die weder die Switch-Probleme von Bamberg noch die fehlende Länge/Physis von Vechta hat?
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Gut für München, dass man so lange Pause hatte, Andi Obst sollte wieder gesund sein, wie viel Game-Shape er hat, ist die andere Frage. Xaver hat ihn gut vertreten, aber in keiner Serie der Welt würde ich darauf bauen, dass er seine Serie aus dem Halbfinale wiederholen kann. Dementsprechend wäre es aufgrund des dünnen Backcourts und der doch etwas schwierigen letzten Wochen von Jessup wichtig für Bayern, wenn Obst dabei wäre.
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Seine Renaissance fand in den Playoffs so ein bisschen sein Ende, nur in je einem der jeweils drei Serienspielen war McCormack im Kader und auf dem Feld, ansonsten bekam Gabriel den Vorzug und das auch zurecht. Wobei mit Voigtmann jemand anderes deutlich mehr dominierte. Gegen Alba könnte die Offensiv-Präsenz von McCormack allerdings wieder wichtiger werden, nachdem man gegen Alba aber auch wieder viel switchen wird, könnte Gabriel wieder den Vorzug bekommen. So oder so, ich hoffe, dass Voigtmann weiter der Main-Big bleibt und gerade als Starter gegen Agbakoko ran darf, der mit Pleiss seine Müh und Not hatte.
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Vechta und Bamberg sind nicht München. Die Serie Alba - Vechta war vom spielerischen deutlich enger als die Alba - Bamberg - Serie. Bamberg hatte große Probleme damit, dass sie, auch aufgrund der lockereren Linie der Schiedsrichter, ihre Drop-Defense mit Onu nicht durchziehen konnten. Mit der Switch-Defense war Bambergs Defensive zeitweise ein absoluter Hühnerhaufen und Alba hat das massivst attackiert und über die Mismatches einfache Körbe erzielt oder freie Dreier erzielt. Gegen Vechta sah das schon anders aus, Vechta wusste deutlich eher wie man eine Switch-Defense spielt, Alba hat das ganze dann mehr über die individuelle Qualität gelöst. Vechta war allerdings auch durchweg kleiner, wenn auch physisch besser, beides sind Aspekte, die für Bayern nicht so problematisch sind. Ähnlich wie Vechta weiß man dagegen auch was für Hilfen man spielen will und wann, Bayern wird sicherlich eher bestimmte Aktionen zulassen, wo man mit einem positiven Ergebnis eher leben kann, als wenn man dann anfängt zu kollabieren.
Am Ende steht über allem, aus Münchner Sicht, das Thema Energie. Wiederholt man Spiel 1 aus der Bonn Serie, könnte die Serie enger werden als erwartet. Alba ist im Rhythmus, hatte aber auch eine höhere Belastung in den Playoffs und spielt ohne echte Alternative für die 10er-Rotation. Nichtsdestotrotz erwarte ich einen Slow-Start der Bayern in Spiel 1. Entscheiden wird sich die Serie über Bayerns Offensive, Alba fehlt die Offensiv-Power um Bayern outzuscoren, scoret Bayern über 85 Punkte (nach regulärer Spielzeit), ist für Alba nichts zu holen.
Und richtig Bock hab ich in der Serie auf die Duelle von Da Silva gegen Rataj. Zwei (Ex-) Münchner, einer mit IBAM Vergangenheit und jetzt im roten Dress, der andere mit 3 Jahren im roten Dress der Nachwuchsabteilung. Beide mit durchaus ähnlichen Skillsets und Schwachstellen, könnte ein spannendes Duell werden.
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Heute geht’s also, Mission Threepeat geht in die letzte Phase.
Auf dem Papier ist Bayern der klare Favorit und auch auf dem Feld sehe ich Bayern im Vorteil. Die beiden Hauptrunden-Duelle waren zwar relativ knapp, im ersten Spiel gab es im vierten Viertel einen ordentlichen Zusammenbruch der Münchner im vierten Viertel mit 9:23, wodurch Alba das Spiel zog. Im zweiten Spiel war es auch über weite Strecken des Spiels relativ eng bis Bayern im vierten Viertel mit einem 13-3 Run das Spiel für sich entschied, es aber in der Schlussminute nochmal unnötig spannend machte. Der Blick in die Advanced Stats lohnt sich aber an der Stelle. Es ist absolut bemerkenswert, dass Alba das erste Spiel gewann, nachdem man auf 100 Ballbesitze nur 80.54 Punkte erzielt hätte, München dagegen 81.84, die Gründe dafür sind einfach. Alba durfte 15 Mal häufiger auf den Korb werfen, weil sie durch Offensiv-Rebounds und Ballverluste der Münchner einfach mehr Chancen bekam. Selbiges war auch in der Bamberg-Serie entscheidend. In Spiel 2 dann München mit einem Offensiv-Rating von 110.3, Alba mit 103.9, beide deutlich unter ihrem Saisonschnitt, aber Bayern auch mit besserem Rebounding und ausgeglichenerer Turnover-Bilanz, dazu fiel der Dreier besser.
Und damit zur aktuellen Serie, die in wesentlichen 3 Punkten erstmal zur Debatte steht:
- Wie fit ist Andi Obst?
- Für welchen Weg entscheidet sich Pesic, McCormack oder Gabriel?
- Was macht Alba gegen eine Defensive, die weder die Switch-Probleme von Bamberg noch die fehlende Länge/Physis von Vechta hat?
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Gut für München, dass man so lange Pause hatte, Andi Obst sollte wieder gesund sein, wie viel Game-Shape er hat, ist die andere Frage. Xaver hat ihn gut vertreten, aber in keiner Serie der Welt würde ich darauf bauen, dass er seine Serie aus dem Halbfinale wiederholen kann. Dementsprechend wäre es aufgrund des dünnen Backcourts und der doch etwas schwierigen letzten Wochen von Jessup wichtig für Bayern, wenn Obst dabei wäre.
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Seine Renaissance fand in den Playoffs so ein bisschen sein Ende, nur in je einem der jeweils drei Serienspielen war McCormack im Kader und auf dem Feld, ansonsten bekam Gabriel den Vorzug und das auch zurecht. Wobei mit Voigtmann jemand anderes deutlich mehr dominierte. Gegen Alba könnte die Offensiv-Präsenz von McCormack allerdings wieder wichtiger werden, nachdem man gegen Alba aber auch wieder viel switchen wird, könnte Gabriel wieder den Vorzug bekommen. So oder so, ich hoffe, dass Voigtmann weiter der Main-Big bleibt und gerade als Starter gegen Agbakoko ran darf, der mit Pleiss seine Müh und Not hatte.
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Vechta und Bamberg sind nicht München. Die Serie Alba - Vechta war vom spielerischen deutlich enger als die Alba - Bamberg - Serie. Bamberg hatte große Probleme damit, dass sie, auch aufgrund der lockereren Linie der Schiedsrichter, ihre Drop-Defense mit Onu nicht durchziehen konnten. Mit der Switch-Defense war Bambergs Defensive zeitweise ein absoluter Hühnerhaufen und Alba hat das massivst attackiert und über die Mismatches einfache Körbe erzielt oder freie Dreier erzielt. Gegen Vechta sah das schon anders aus, Vechta wusste deutlich eher wie man eine Switch-Defense spielt, Alba hat das ganze dann mehr über die individuelle Qualität gelöst. Vechta war allerdings auch durchweg kleiner, wenn auch physisch besser, beides sind Aspekte, die für Bayern nicht so problematisch sind. Ähnlich wie Vechta weiß man dagegen auch was für Hilfen man spielen will und wann, Bayern wird sicherlich eher bestimmte Aktionen zulassen, wo man mit einem positiven Ergebnis eher leben kann, als wenn man dann anfängt zu kollabieren.
Am Ende steht über allem, aus Münchner Sicht, das Thema Energie. Wiederholt man Spiel 1 aus der Bonn Serie, könnte die Serie enger werden als erwartet. Alba ist im Rhythmus, hatte aber auch eine höhere Belastung in den Playoffs und spielt ohne echte Alternative für die 10er-Rotation. Nichtsdestotrotz erwarte ich einen Slow-Start der Bayern in Spiel 1. Entscheiden wird sich die Serie über Bayerns Offensive, Alba fehlt die Offensiv-Power um Bayern outzuscoren, scoret Bayern über 85 Punkte (nach regulärer Spielzeit), ist für Alba nichts zu holen.
Und richtig Bock hab ich in der Serie auf die Duelle von Da Silva gegen Rataj. Zwei (Ex-) Münchner, einer mit IBAM Vergangenheit und jetzt im roten Dress, der andere mit 3 Jahren im roten Dress der Nachwuchsabteilung. Beide mit durchaus ähnlichen Skillsets und Schwachstellen, könnte ein spannendes Duell werden.
@Junes wäre das nicht ein wunderbarer Post für diesen Thread: https://www.schoenen-dunk.de/topic/137163/bbl-playoffs-25-26-finale-fc-bayern-basketball-1.-alba-berlin-2./132
Könnte die Chance erhöhen, dort über basketball zu diskutieren

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Heute geht’s also, Mission Threepeat geht in die letzte Phase.
Auf dem Papier ist Bayern der klare Favorit und auch auf dem Feld sehe ich Bayern im Vorteil. Die beiden Hauptrunden-Duelle waren zwar relativ knapp, im ersten Spiel gab es im vierten Viertel einen ordentlichen Zusammenbruch der Münchner im vierten Viertel mit 9:23, wodurch Alba das Spiel zog. Im zweiten Spiel war es auch über weite Strecken des Spiels relativ eng bis Bayern im vierten Viertel mit einem 13-3 Run das Spiel für sich entschied, es aber in der Schlussminute nochmal unnötig spannend machte. Der Blick in die Advanced Stats lohnt sich aber an der Stelle. Es ist absolut bemerkenswert, dass Alba das erste Spiel gewann, nachdem man auf 100 Ballbesitze nur 80.54 Punkte erzielt hätte, München dagegen 81.84, die Gründe dafür sind einfach. Alba durfte 15 Mal häufiger auf den Korb werfen, weil sie durch Offensiv-Rebounds und Ballverluste der Münchner einfach mehr Chancen bekam. Selbiges war auch in der Bamberg-Serie entscheidend. In Spiel 2 dann München mit einem Offensiv-Rating von 110.3, Alba mit 103.9, beide deutlich unter ihrem Saisonschnitt, aber Bayern auch mit besserem Rebounding und ausgeglichenerer Turnover-Bilanz, dazu fiel der Dreier besser.
Und damit zur aktuellen Serie, die in wesentlichen 3 Punkten erstmal zur Debatte steht:
- Wie fit ist Andi Obst?
- Für welchen Weg entscheidet sich Pesic, McCormack oder Gabriel?
- Was macht Alba gegen eine Defensive, die weder die Switch-Probleme von Bamberg noch die fehlende Länge/Physis von Vechta hat?
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Gut für München, dass man so lange Pause hatte, Andi Obst sollte wieder gesund sein, wie viel Game-Shape er hat, ist die andere Frage. Xaver hat ihn gut vertreten, aber in keiner Serie der Welt würde ich darauf bauen, dass er seine Serie aus dem Halbfinale wiederholen kann. Dementsprechend wäre es aufgrund des dünnen Backcourts und der doch etwas schwierigen letzten Wochen von Jessup wichtig für Bayern, wenn Obst dabei wäre.
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Seine Renaissance fand in den Playoffs so ein bisschen sein Ende, nur in je einem der jeweils drei Serienspielen war McCormack im Kader und auf dem Feld, ansonsten bekam Gabriel den Vorzug und das auch zurecht. Wobei mit Voigtmann jemand anderes deutlich mehr dominierte. Gegen Alba könnte die Offensiv-Präsenz von McCormack allerdings wieder wichtiger werden, nachdem man gegen Alba aber auch wieder viel switchen wird, könnte Gabriel wieder den Vorzug bekommen. So oder so, ich hoffe, dass Voigtmann weiter der Main-Big bleibt und gerade als Starter gegen Agbakoko ran darf, der mit Pleiss seine Müh und Not hatte.
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Vechta und Bamberg sind nicht München. Die Serie Alba - Vechta war vom spielerischen deutlich enger als die Alba - Bamberg - Serie. Bamberg hatte große Probleme damit, dass sie, auch aufgrund der lockereren Linie der Schiedsrichter, ihre Drop-Defense mit Onu nicht durchziehen konnten. Mit der Switch-Defense war Bambergs Defensive zeitweise ein absoluter Hühnerhaufen und Alba hat das massivst attackiert und über die Mismatches einfache Körbe erzielt oder freie Dreier erzielt. Gegen Vechta sah das schon anders aus, Vechta wusste deutlich eher wie man eine Switch-Defense spielt, Alba hat das ganze dann mehr über die individuelle Qualität gelöst. Vechta war allerdings auch durchweg kleiner, wenn auch physisch besser, beides sind Aspekte, die für Bayern nicht so problematisch sind. Ähnlich wie Vechta weiß man dagegen auch was für Hilfen man spielen will und wann, Bayern wird sicherlich eher bestimmte Aktionen zulassen, wo man mit einem positiven Ergebnis eher leben kann, als wenn man dann anfängt zu kollabieren.
Am Ende steht über allem, aus Münchner Sicht, das Thema Energie. Wiederholt man Spiel 1 aus der Bonn Serie, könnte die Serie enger werden als erwartet. Alba ist im Rhythmus, hatte aber auch eine höhere Belastung in den Playoffs und spielt ohne echte Alternative für die 10er-Rotation. Nichtsdestotrotz erwarte ich einen Slow-Start der Bayern in Spiel 1. Entscheiden wird sich die Serie über Bayerns Offensive, Alba fehlt die Offensiv-Power um Bayern outzuscoren, scoret Bayern über 85 Punkte (nach regulärer Spielzeit), ist für Alba nichts zu holen.
Und richtig Bock hab ich in der Serie auf die Duelle von Da Silva gegen Rataj. Zwei (Ex-) Münchner, einer mit IBAM Vergangenheit und jetzt im roten Dress, der andere mit 3 Jahren im roten Dress der Nachwuchsabteilung. Beide mit durchaus ähnlichen Skillsets und Schwachstellen, könnte ein spannendes Duell werden.
Und richtig Bock hab ich in der Serie auf die Duelle von Da Silva gegen Rataj. Zwei (Ex-) Münchner, einer mit IBAM Vergangenheit und jetzt im roten Dress, der andere mit 3 Jahren im roten Dress der Nachwuchsabteilung. Beide mit durchaus ähnlichen Skillsets und Schwachstellen, könnte ein spannendes Duell werden.
Da stimme ich absolut zu. Es gibt in dieser Serie aber überall spannende Matchups:
Jessup vs. Delow
Hollatz vs. Hermannsson
Lucic vs. Bean
Obst vs. Mattissek
Kajil vs. Dimitrijevic
Wood vs. Giffey
Gabriel vs. Akbapoko
…Diese Matchups kann man wahrscheinlich so oder so auslegen und werden auch jedes Spiel unterschiedlich ausgehen. Delow zuetzt bockstark und Jessup im Tal zum Beispiel. Der Unterschied sind wahrscheinlich die Matchups dahinter. Wenn bei Alba ein Griesel oder Roberts reinkommt und bei Bayern ein XRM, Mike oder Voigtmann. Diese Tiefe kann den Unterschied ausmachen.
Ansonsten wird es interessant, wer es schafft besser in die Offense zu kommen. Während Bayern in der BBL normalerweise das Matchup-Game melkt ohne Ende, wird das hier nicht so leicht. Da braucht es schon individuelle Klasse, um sich Vorteile zu erspielen. In den letzten Spielen war es oft Andi Obst oder XRM, die die Defense in Bewegung gebracht haben. Vorteil der Münchner hier: Wenn Alba die agressive Next Defense auspackt, können die Bayern je nach Aufstellung auf allen Positionen werfen. Das wird zu vielen freien Würfen von Lucic, Giffey oder Voigtmann führen. Bei Berlin wird es schwer einen offensiven Vorteil zu finden. Ich denke, dass das auch am Ende wie @junes sagte dazu führt, dass Alba immer um die 80 Punkte machen wird und es mit der Defense richten muss. Die Schwachpunkte der Berliner, wie z.B. die zu häufigen Turnover oder der mangelnde Speed auf der Guard-Position werden gegen München doppelt so hart bestraft wie gegen Bonn oder Vechta. Ich denke Calles wird sich etwas ausdenken, um das Spacing möglichst groß zu halten und mit Bean und Rataij im Face-up die Münchner defensiv zu beschäftigen. Ob das gelingt mit (mein Tipp) Gabriel als Rim-Protector in der Mitte, wag ich zu bezweifeln.
Mein Tip: 3:1 für München. Aber unmöglich ist ein 2:2 nicht und dann kann natürlich alles passieren.
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Die große Frage wird sein, wie Bayern ins erste Spiel kommt. Sind sie etwas rostig und vielleicht auch im Kopf nicht ganz da, dann muss Alba das Spiel ziehen, um so in den Kopf der Bayern zu kommen. Sonst sehe ich nicht, wie Alba drei andere Spiele gewinnen soll. Rapieque gefällt mir unheimlich gut – ich finde es aber schwer und es sagt meiner Meinung nach viel über die Leistungsfähigkeit des Kaders aus, wenn ein überdurchschnittlicher Ex-College-Spieler binnen zehn Wochen zu einem deiner besten und wichtigsten Akteure wird.
Aber noch ist keine Minute gespielt. Ulm hat es vergangene Saison gezeigt, wie verwundbar eine EuroLeague-Mannschaft am Ende der Saison sein kann. Ich bin gespannt.
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Heute geht’s also, Mission Threepeat geht in die letzte Phase.
Auf dem Papier ist Bayern der klare Favorit und auch auf dem Feld sehe ich Bayern im Vorteil. Die beiden Hauptrunden-Duelle waren zwar relativ knapp, im ersten Spiel gab es im vierten Viertel einen ordentlichen Zusammenbruch der Münchner im vierten Viertel mit 9:23, wodurch Alba das Spiel zog. Im zweiten Spiel war es auch über weite Strecken des Spiels relativ eng bis Bayern im vierten Viertel mit einem 13-3 Run das Spiel für sich entschied, es aber in der Schlussminute nochmal unnötig spannend machte. Der Blick in die Advanced Stats lohnt sich aber an der Stelle. Es ist absolut bemerkenswert, dass Alba das erste Spiel gewann, nachdem man auf 100 Ballbesitze nur 80.54 Punkte erzielt hätte, München dagegen 81.84, die Gründe dafür sind einfach. Alba durfte 15 Mal häufiger auf den Korb werfen, weil sie durch Offensiv-Rebounds und Ballverluste der Münchner einfach mehr Chancen bekam. Selbiges war auch in der Bamberg-Serie entscheidend. In Spiel 2 dann München mit einem Offensiv-Rating von 110.3, Alba mit 103.9, beide deutlich unter ihrem Saisonschnitt, aber Bayern auch mit besserem Rebounding und ausgeglichenerer Turnover-Bilanz, dazu fiel der Dreier besser.
Und damit zur aktuellen Serie, die in wesentlichen 3 Punkten erstmal zur Debatte steht:
- Wie fit ist Andi Obst?
- Für welchen Weg entscheidet sich Pesic, McCormack oder Gabriel?
- Was macht Alba gegen eine Defensive, die weder die Switch-Probleme von Bamberg noch die fehlende Länge/Physis von Vechta hat?
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Gut für München, dass man so lange Pause hatte, Andi Obst sollte wieder gesund sein, wie viel Game-Shape er hat, ist die andere Frage. Xaver hat ihn gut vertreten, aber in keiner Serie der Welt würde ich darauf bauen, dass er seine Serie aus dem Halbfinale wiederholen kann. Dementsprechend wäre es aufgrund des dünnen Backcourts und der doch etwas schwierigen letzten Wochen von Jessup wichtig für Bayern, wenn Obst dabei wäre.
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Seine Renaissance fand in den Playoffs so ein bisschen sein Ende, nur in je einem der jeweils drei Serienspielen war McCormack im Kader und auf dem Feld, ansonsten bekam Gabriel den Vorzug und das auch zurecht. Wobei mit Voigtmann jemand anderes deutlich mehr dominierte. Gegen Alba könnte die Offensiv-Präsenz von McCormack allerdings wieder wichtiger werden, nachdem man gegen Alba aber auch wieder viel switchen wird, könnte Gabriel wieder den Vorzug bekommen. So oder so, ich hoffe, dass Voigtmann weiter der Main-Big bleibt und gerade als Starter gegen Agbakoko ran darf, der mit Pleiss seine Müh und Not hatte.
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Vechta und Bamberg sind nicht München. Die Serie Alba - Vechta war vom spielerischen deutlich enger als die Alba - Bamberg - Serie. Bamberg hatte große Probleme damit, dass sie, auch aufgrund der lockereren Linie der Schiedsrichter, ihre Drop-Defense mit Onu nicht durchziehen konnten. Mit der Switch-Defense war Bambergs Defensive zeitweise ein absoluter Hühnerhaufen und Alba hat das massivst attackiert und über die Mismatches einfache Körbe erzielt oder freie Dreier erzielt. Gegen Vechta sah das schon anders aus, Vechta wusste deutlich eher wie man eine Switch-Defense spielt, Alba hat das ganze dann mehr über die individuelle Qualität gelöst. Vechta war allerdings auch durchweg kleiner, wenn auch physisch besser, beides sind Aspekte, die für Bayern nicht so problematisch sind. Ähnlich wie Vechta weiß man dagegen auch was für Hilfen man spielen will und wann, Bayern wird sicherlich eher bestimmte Aktionen zulassen, wo man mit einem positiven Ergebnis eher leben kann, als wenn man dann anfängt zu kollabieren.
Am Ende steht über allem, aus Münchner Sicht, das Thema Energie. Wiederholt man Spiel 1 aus der Bonn Serie, könnte die Serie enger werden als erwartet. Alba ist im Rhythmus, hatte aber auch eine höhere Belastung in den Playoffs und spielt ohne echte Alternative für die 10er-Rotation. Nichtsdestotrotz erwarte ich einen Slow-Start der Bayern in Spiel 1. Entscheiden wird sich die Serie über Bayerns Offensive, Alba fehlt die Offensiv-Power um Bayern outzuscoren, scoret Bayern über 85 Punkte (nach regulärer Spielzeit), ist für Alba nichts zu holen.
Und richtig Bock hab ich in der Serie auf die Duelle von Da Silva gegen Rataj. Zwei (Ex-) Münchner, einer mit IBAM Vergangenheit und jetzt im roten Dress, der andere mit 3 Jahren im roten Dress der Nachwuchsabteilung. Beide mit durchaus ähnlichen Skillsets und Schwachstellen, könnte ein spannendes Duell werden.
Junes sagte:
scoret Bayern über 85 Punkte (nach regulärer Spielzeit), ist für Alba nichts zu holen.
Der Alibi-Historiker hat mal weiter gegraben, um das statistisch zu untermalen. In den 94 Partien, die heute inbegriffen, steht es 26-3 für Bayern, wenn Bayern 85 oder mehr Punkte erzielt. Beim letzten derartigen Alba Sieg saß noch Aito auf der Trainerbank und die Top-Scorer bei Alba hießen Eriksson und Fontecchio. Bei den anderen beiden Duellen saß ein glatzköpfiger Serbe auf der Alba-Bank, aber noch der gleiche Serbe bei den Bayern drauf. Historisch betrachtet sind Albas Chancen minimal, wenn Bayern 85 oder mehr erzielt.
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