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Uni Baskets Münster 25/26
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@Cameronia “Und leider kein Wort zu den Gründen seitens des Vereins”: Überraschung: Andere Teams haben deutlich mehr Kohle als wir. Deswegen konnten wir nicht mithalten. Find’s ok, dass der Verein das nicht nochmal kommentiert, ich glaube das weiß man.
@Muensteraner34 sagte in Uni Baskets Münster 25/26:
@Cameronia “Und leider kein Wort zu den Gründen seitens des Vereins”: Überraschung: Andere Teams haben deutlich mehr Kohle als wir. Deswegen konnten wir nicht mithalten. Find’s ok, dass der Verein das nicht nochmal kommentiert, ich glaube das weiß man.
Na ja, das hatten wir auch schon anders.
„Wir hätten James gerne gehalten, sein Talent war für alle zu sehen. Wir können und wollen aber nicht um jeden Preis mit den Top-Teams der Liga mitbieten und wünschen ihm nur das Beste“, erklärt Helge Stuckenholz, Manager der Uni Baskets Münster, den Hintergrund der Personalie.
Und Bochum ist kein Top-Team.
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Aber vielleicht ist es auch ja eine Mischung aus allem, also von allem ein bisschen? Das würde ich als Verfasser einer PM dann auch nicht granular auffächern, weil dann wiederum die Lesenden denken “was soll das denn jetzt?”.
Ty ist ein großartiger Spieler, ich erinnere mich sehr gut ans Training vor der letzten Saison, bei dem man als DK-Besitzer zuschauen konnte. Da dachte ich “das ist der beste Spieler, der je für Münster auf dem Parkett war”. Ty hat in der Saison dann ein paar gute Spiele für Münster abgeliefert, keine Frage, hatte aber auch latent lustlose Auftritte, manchmal kaum Bindung zum Spiel der anderen.
Vermutlich gibt es in Bochum mehr für ihn und Münster wollte sich mit seinem schmalen Etat nicht für ihn so strecken, dass dann für andere weniger bleibt. Eben auch aufgrund der manchmal etwas durchwachsenen Performance in der letzten Saison.
Und so schreibt man dann ein paar freundliche Abschiedsworte in den Good-bye-Text und gut ist. -
Man hat beim Fantreffen nochmal gemerkt, welche Wertschätzung, ich will fast schon sagen Liebe es für Ty Groce gab. Es passte menschlich super und Helge sagte auch, dass er ihm einfach wünscht, dass er den nächsten Schritt geht, auch finanziell. Auch eine tolle Haltung unseres Management übrigens. Mehr als ein Sprungbrett für Importspieler sind wir halt nicht, aber ich glaube, dass sich das im positiven Sinne auch herumgesprochen hat.
Artikel und Interview auf der Homepage finde ich einfach klasse. -
Wahrscheinlich bekommen wir jetzt jede Woche eine Information zur Entwicklung des neuen Kaders. Typisch Münster eben.
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Ich würde die Transfers der letzten Jahre wie folgt interpretieren:
Bei den Local-Playern (mit deutschem Pass) versuchen wir die Kader-Spots langfristig mit Spielern zu besetzen, die parallel eine Karriere nach dem Sport vorbereiten wollen. Insbesondere der Punkt, dass Spieler in Münster neben dem Spitzensport auch studieren oder in den Beruf einsteigen können, wird da ja immer sehr offen und glaubwürdig kommuniziert und führt (wahrscheinlich) dazu, dass man Spieler vielleicht sogar leicht unterm Marktwert bekommt und die Spieler dann oft langfristig bleiben.
Bei den Kader-Spots für die Ausländer-Spieler scheint dagegen eine andere Strategie verfolgt zu werden: Hier wurden aus meiner Sicht in den letzten Jahren vermehrt Spieler verpflichtet, die sich beweisen mussten und deshalb wahrscheinlich günstig zu haben waren. Wenn die Spieler dann in der Saison gut performen (Graham, Carter, Groce…), werden die Spieler dann natürlich teurer und dann ist Münster scheinbar entweder nicht gewillt oder nicht in der Lage die (in der Regel zu Recht) gestiegenen Gehaltserwartungen zu erfüllen. Imports werden hier also scheinbar fast jede Saison ersetzt.
Strategie aus meiner Sicht ist also, mit den Local-Playern langfristig eine Team-Identität und Identifikation aufzubauen, die dann sinnvoll mit günstigen Imports ergänzt werden, die sich beweisen müssen. Bei den Imports kommt uns dabei zu Gute, dass wir mit Götz Rohdewald einen Trainer haben, der beim Scouting bisher ein exzellentes Gespür bewiesen hat und immer wieder Spieler hervorzaubern könnte, die sonst wahrscheinlich fast niemand in der ProA auf dem Zettel hatte.
Insgesamt passt die Strategie aus meiner Sicht sehr gut zum Standort und den Rahmenbedingungen und ich habe vollstes Vertrauen in die Verantwortlichen, dass wir auch diese Saison wieder eine Konkurrenzfähige Truppe in Münster zu sehen bekommen. Insbesondere bei den deutschen Spots warte ich aber auch schon ungeduldig auf die News, insbesondere wer aus dem aktuellen Team bleibt. Es bleibt spannend. -
Ich würde die Transfers der letzten Jahre wie folgt interpretieren:
Bei den Local-Playern (mit deutschem Pass) versuchen wir die Kader-Spots langfristig mit Spielern zu besetzen, die parallel eine Karriere nach dem Sport vorbereiten wollen. Insbesondere der Punkt, dass Spieler in Münster neben dem Spitzensport auch studieren oder in den Beruf einsteigen können, wird da ja immer sehr offen und glaubwürdig kommuniziert und führt (wahrscheinlich) dazu, dass man Spieler vielleicht sogar leicht unterm Marktwert bekommt und die Spieler dann oft langfristig bleiben.
Bei den Kader-Spots für die Ausländer-Spieler scheint dagegen eine andere Strategie verfolgt zu werden: Hier wurden aus meiner Sicht in den letzten Jahren vermehrt Spieler verpflichtet, die sich beweisen mussten und deshalb wahrscheinlich günstig zu haben waren. Wenn die Spieler dann in der Saison gut performen (Graham, Carter, Groce…), werden die Spieler dann natürlich teurer und dann ist Münster scheinbar entweder nicht gewillt oder nicht in der Lage die (in der Regel zu Recht) gestiegenen Gehaltserwartungen zu erfüllen. Imports werden hier also scheinbar fast jede Saison ersetzt.
Strategie aus meiner Sicht ist also, mit den Local-Playern langfristig eine Team-Identität und Identifikation aufzubauen, die dann sinnvoll mit günstigen Imports ergänzt werden, die sich beweisen müssen. Bei den Imports kommt uns dabei zu Gute, dass wir mit Götz Rohdewald einen Trainer haben, der beim Scouting bisher ein exzellentes Gespür bewiesen hat und immer wieder Spieler hervorzaubern könnte, die sonst wahrscheinlich fast niemand in der ProA auf dem Zettel hatte.
Insgesamt passt die Strategie aus meiner Sicht sehr gut zum Standort und den Rahmenbedingungen und ich habe vollstes Vertrauen in die Verantwortlichen, dass wir auch diese Saison wieder eine Konkurrenzfähige Truppe in Münster zu sehen bekommen. Insbesondere bei den deutschen Spots warte ich aber auch schon ungeduldig auf die News, insbesondere wer aus dem aktuellen Team bleibt. Es bleibt spannend.Stimme dir in fast allen Punkten zu. Allerdings beschreibst du letztlich einen “Stillstand”, every year the same procedure as last year. Ein Standort sollte sich weiterentwickeln, besonders auch sportlich. Heißt, man muss im professionellen(!) Leistungssport IMMER das nächste Ziel anstreben. Das unterscheidet u.a. Leistungssport von Breitensport. Für die Baskets würde das heißen, die Playoffs zukünftig als klares Saisonziel zu definieren, im darauffolgenden Jahr die Top 4, dann vielleicht um die Meisterschaft mitspielen. Karlsruhe hat es vorgemacht, gleicher Hauptsponsor.
Dafür zwingende Voraussetzung ist eine kontinuierliche Steigerung des für die Profi-Mannschaft zur Verfügung stehenden Spielerbudgets. Mein Eindruck: diese kontinuierliche Steigerung scheint es nicht zu geben. Warum nicht? Ich befürchte sogar eher das Gegenteil. Wer ist für die Höhe des Budgets und das Sponsoring verantwortlich? Welche neuen, potenten Sponsoren sind in den letzten Jahren hinzugekommen?
Nicht falsch verstehen, das ist ganz eindeutig ein extrem schwieriger Job in diesen Zeiten, aber an anderen Standorten gelingt das auch (z.B. Hagen).
Ganz nebenbei, es hilft sicher nicht, den Dauerkartenpreis bei der Zielsetzung ‚nicht absteigen‘ um bis zum Vierfachen (9,0%) der Inflationsrate (2024 = 2,2%) anzuheben – denn logischerweise wird der Absatz zurückgehen. ProA-Basketball ist kein Giffen-Gut.
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Interessant auch die Saisonersparnisse der Dauerkarten zu den Einzeltickets* nach Platzkategorie (Basis 17 Spiele, Normalpreise):

*Systemgebühr bei Einzeltickets berücksichtigt.Fazit: Je besser der Platz und je höher der Preis, desto weniger macht eine Dauerkarte Sinn. Weird!
Von der Saison 22/23 bis zur Saison 25/26 betrug die Preiserhöhung in der niedrigsten Sitzplatzkategorie PK3 26,3% (190€–>240€), in der höchsten Kategorie PK1 43,1% (255€–>365€).
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Die Preise in Münster sind sehr menschlich.
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Stimme dir in fast allen Punkten zu. Allerdings beschreibst du letztlich einen “Stillstand”, every year the same procedure as last year. Ein Standort sollte sich weiterentwickeln, besonders auch sportlich. Heißt, man muss im professionellen(!) Leistungssport IMMER das nächste Ziel anstreben. Das unterscheidet u.a. Leistungssport von Breitensport. Für die Baskets würde das heißen, die Playoffs zukünftig als klares Saisonziel zu definieren, im darauffolgenden Jahr die Top 4, dann vielleicht um die Meisterschaft mitspielen. Karlsruhe hat es vorgemacht, gleicher Hauptsponsor.
Dafür zwingende Voraussetzung ist eine kontinuierliche Steigerung des für die Profi-Mannschaft zur Verfügung stehenden Spielerbudgets. Mein Eindruck: diese kontinuierliche Steigerung scheint es nicht zu geben. Warum nicht? Ich befürchte sogar eher das Gegenteil. Wer ist für die Höhe des Budgets und das Sponsoring verantwortlich? Welche neuen, potenten Sponsoren sind in den letzten Jahren hinzugekommen?
Nicht falsch verstehen, das ist ganz eindeutig ein extrem schwieriger Job in diesen Zeiten, aber an anderen Standorten gelingt das auch (z.B. Hagen).
Ganz nebenbei, es hilft sicher nicht, den Dauerkartenpreis bei der Zielsetzung ‚nicht absteigen‘ um bis zum Vierfachen (9,0%) der Inflationsrate (2024 = 2,2%) anzuheben – denn logischerweise wird der Absatz zurückgehen. ProA-Basketball ist kein Giffen-Gut.
@Cameronia “Für die Baskets würde das heißen, die Playoffs zukünftig als klares Saisonziel zu definieren, im darauffolgenden Jahr die Top 4, dann vielleicht um die Meisterschaft mitspielen.” Dann Aufstieg, dann BBL-Playoffs, dann Meisterschaft, dann Euroleague

Manchmal ist’s einfach erstmal abgegrast, was neue Sponsoren angeht, und die Einnahmen steigen nicht so viel schneller als bei der Konkurrenz, dass man sie überholen könnte. Die schlafen ja nun auch nicht. -
@Cameronia “Für die Baskets würde das heißen, die Playoffs zukünftig als klares Saisonziel zu definieren, im darauffolgenden Jahr die Top 4, dann vielleicht um die Meisterschaft mitspielen.” Dann Aufstieg, dann BBL-Playoffs, dann Meisterschaft, dann Euroleague

Manchmal ist’s einfach erstmal abgegrast, was neue Sponsoren angeht, und die Einnahmen steigen nicht so viel schneller als bei der Konkurrenz, dass man sie überholen könnte. Die schlafen ja nun auch nicht.@Muensteraner34 sagte in Uni Baskets Münster 25/26:
Manchmal ist’s einfach erstmal abgegrast, was neue Sponsoren angeht
Das Argument hatte mal ein umsatzverantwortlicher Mitarbeiter ähnlich formuliert vorgebracht. Er war alsbald kein Mitarbeiter mehr
.Die Attraktivität von Sponsoring für ein Unternehmen/eine Organisation hat viel damit zu tun, wie der Sponsornehmer positioniert ist und welche Vorteile diese Positionierung für den potentiellen Sponsor hat (und wie, wo und mit welcher Frequenz diese vom Sponsornehmer medial verbreitet wird). Die Uni Baskets sind sehr spitz positioniert, was grundsätzlich kein Fehler ist, den möglichen Sponsorenpool aber durchaus stark einengen kann. Das scheint mir bei den Baskets der Fall zu sein. Klassischer Fall für ein Überdenken des aktuellen Positionierungsansatzes. Was kann man durch eine Verschiebung/Adjustierung der Positionierung gewinnen, was könnte man damit verlieren.
Keine Ahnung, ob man über so etwas überhaupt nachdenkt. Aber (finanzieller) Stillstand kann keine Option sein und würde de facto Rückschritt bedeuten.
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…dass sich das Budget der Unibaskets nicht positiv entwickelt hat, ist eine Mutmaßung. Niemand von uns kennt die Business Cases, GuV etc. der Unibaskets. Bei den Sponsoren habe ich jedenfalls den Eindruck von Veränderungen (Ratio, Liba…).
Dass die Umsatz-Wachtumspotenziale branchenspezifisch sehr unterschiedlich sind, bedarf - glaube ich - keiner besonderen Erläuterung.
Zu den Eintrittspreisen: Die Unibaskets kommen von einem niedrigen Niveau, deshalb sind die vergleichsweise hohen prozentualen Steigerungen nicht überraschend. Bei den Auswärtsspielen, bei denen ich dabei war, habe ich jedenfalls jeweils mehr gezahlt.
Definitiv entwickelt hat sich jedenfalls das sportliche Niveau der Mannschaft. In der 1. ProA-Saison hätten die Unibaskets wahrscheinlich ohne den Glücksfall Andi Seiferth große Schwierigkeiten gehabt, die Klasse zu halten. In den beiden nachfolgenden Spielzeiten konnte die Qualität der Mannschaft jeweils gesteigert werden (m.E. war das Team der letzten Saison auch besser als das Team der vorletzten Saison).
Zum Thema “Spielerweiterverpflichtungen” haben malcdew, OoO und Muensteraner34 schon plausible Einschätzungen gepostet. -
Stimme dir in fast allen Punkten zu. Allerdings beschreibst du letztlich einen “Stillstand”, every year the same procedure as last year. Ein Standort sollte sich weiterentwickeln, besonders auch sportlich. Heißt, man muss im professionellen(!) Leistungssport IMMER das nächste Ziel anstreben. Das unterscheidet u.a. Leistungssport von Breitensport. Für die Baskets würde das heißen, die Playoffs zukünftig als klares Saisonziel zu definieren, im darauffolgenden Jahr die Top 4, dann vielleicht um die Meisterschaft mitspielen. Karlsruhe hat es vorgemacht, gleicher Hauptsponsor.
Dafür zwingende Voraussetzung ist eine kontinuierliche Steigerung des für die Profi-Mannschaft zur Verfügung stehenden Spielerbudgets. Mein Eindruck: diese kontinuierliche Steigerung scheint es nicht zu geben. Warum nicht? Ich befürchte sogar eher das Gegenteil. Wer ist für die Höhe des Budgets und das Sponsoring verantwortlich? Welche neuen, potenten Sponsoren sind in den letzten Jahren hinzugekommen?
Nicht falsch verstehen, das ist ganz eindeutig ein extrem schwieriger Job in diesen Zeiten, aber an anderen Standorten gelingt das auch (z.B. Hagen).
Ganz nebenbei, es hilft sicher nicht, den Dauerkartenpreis bei der Zielsetzung ‚nicht absteigen‘ um bis zum Vierfachen (9,0%) der Inflationsrate (2024 = 2,2%) anzuheben – denn logischerweise wird der Absatz zurückgehen. ProA-Basketball ist kein Giffen-Gut.
@Cameronia sagte in Uni Baskets Münster 25/26:
Nicht falsch verstehen, das ist ganz eindeutig ein extrem schwieriger Job in diesen Zeiten, aber an anderen Standorten gelingt das auch (z.B. Hagen).
Hagen hat aber auch ganz andere Voraussetzungen. In Hagen gibt es zum Beispiel kein Zweitliga-Fußball als Konkurrenz nebenan und Hagen kann sich auf eine lange (Bundesliga-)Tradition beim Basketball berufen.
Gerade Hagen steht für mich auch für eine sehr Fußball ähnliche Stimmung. Das so angesprochene Publikum (und damit auch die Sponsoren) wäre in Münster wahrscheinlich spätestens mit den beiden Fußball-Aufstiegen aus der Regio in die 2. Liga wahrscheinlich wieder beim Original und Basketball hätte das Nachsehen. Da macht es meiner Ansicht nach durchaus Sinn, ein klares Profil zu entwickeln, das sich vom Fußball auch abgrenzt.Auf der anderen Seite gibt es in der Liga auch immer wieder negativ Beispiele, die viel zu früh ihre BBL-Träume öffentlich machen, damit dann auch bei den Sponsoren Erwartungen wecken und wenn diese dann merken, dass die Erwartungen kurzfristig unrealistisch sind, dann auch wieder weg sind (jüngstes Beispiel Dresden, bei Düsseldorf geistern hier im Forum ja auch noch Gerüchte über Rückzug zur nächsten Saison rum…) oder immer wieder hektisch ins Tagesgeschäft reingrätschen (Koblenz).
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Man ist nicht einmal sicher, dass nächste Saison die Liga mit 18 Mannschaften spielt. Es gab Gerüchte, dass Paderborn die Wild Card bekommt. Man hört aber nichts.
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Trotzdem werden überall schon Dauerkarten für 17 Heimspiele verkauft.
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Man ist nicht einmal sicher, dass nächste Saison die Liga mit 18 Mannschaften spielt. Es gab Gerüchte, dass Paderborn die Wild Card bekommt. Man hört aber nichts.
@Alphamerlin Die Liga wollte die Eröffnung eines Wildcard Verfahrens prüfen. In der Mitteilung zur Lizejzvergabe am 23.5. hieß es, man wolle in der kommenden Woche mitteilen, wie ein freier Platz, bei zwei Aufsteigern in die BBL, besetzt wird. Bis heute keine Mitteilung. Etwas ungewöhnlich für die Liga.
Paderborn hätte, laut eigener Aussage, Interesse. -
@Alphamerlin Die Liga wollte die Eröffnung eines Wildcard Verfahrens prüfen. In der Mitteilung zur Lizejzvergabe am 23.5. hieß es, man wolle in der kommenden Woche mitteilen, wie ein freier Platz, bei zwei Aufsteigern in die BBL, besetzt wird. Bis heute keine Mitteilung. Etwas ungewöhnlich für die Liga.
Paderborn hätte, laut eigener Aussage, Interesse.Ich würde mal eher davon ausgehen, dass die Rheinstars da in der Favoritenrolle um eine mögliche Wildcard stecken könnten!
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Ich würde mal eher davon ausgehen, dass die Rheinstars da in der Favoritenrolle um eine mögliche Wildcard stecken könnten!
@Carthago-0 Möglich, abwarten.
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Haben sie mittlerweile eine passende Sporthalle?
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Haben sie mittlerweile eine passende Sporthalle?
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