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Uni Baskets Münster 25/26
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Irgendetwas muss Deshon gesagt haben, das Götz nicht gefällt. Wenn man es sich leisten kann, einen der besten Schützen und Punkte -Lieferant auf der Bank zu lassen, muss es einen Grund geben. Aber das ist Götz. Wahrscheinlich wird er nächste Woche bei der Klatsche gegen Hagen gar nicht eingesetzt. Nicht nötig bei dem Gegner…
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In den Berichten wird Bochum viel besser gemacht, als sie aktuell sind. Man muss nur die Ergebnisse der letzten Wochen sehen. Aber so klingt es besser für Münster. Ich fand die Berichterstattung zu dem Spiel wieder einmal katastrophal und überhaupt nicht objektiv.
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Ich habe ChatGpt mal gebeten, die Rolle des Vereinspräsidenten einzunehmen und Maßnahmen für die nächste Saison vorzuschlagen. Hier die Antwort:
Als Präsident würde ich die Situation nüchtern betrachten: Ein Abstieg ist ein Rückschlag, aber auch eine Chance, Strukturen zu überprüfen und nachhaltiger aufzubauen. Entsprechend würde ich mehrere Handlungsfelder priorisieren.
Zunächst die sportliche Neuausrichtung. Der Kader muss kritisch analysiert werden: Wer identifiziert sich mit dem Verein und ist bereit, den Weg in der niedrigeren Liga mitzugehen? Ergänzend braucht es gezielte Neuverpflichtungen – keine kurzfristigen „Star-Einkäufe“, sondern Spieler mit Entwicklungspotenzial und der richtigen Mentalität. Gleichzeitig sollte die Verzahnung mit dem Nachwuchs intensiviert werden, um eigene Talente stärker einzubauen.
Parallel dazu ist die Trainer- und Spielphilosophie entscheidend. Unabhängig davon, ob der aktuelle Trainer bleibt, muss eine klare, zum Verein passende Spielidee definiert werden. Kontinuität auf dieser Position ist wertvoll – aber nur, wenn sie mit einer überzeugenden sportlichen Perspektive einhergeht.
Ein oft unterschätzter Punkt ist die Struktur im Hintergrund. Prozesse in Scouting, Athletik, medizinischer Betreuung und Datenanalyse sollten überprüft und, wenn nötig, professionalisiert werden. Gerade nach einem Abstieg zeigt sich häufig, wo organisatorische Schwächen lagen.
Ebenso wichtig ist die wirtschaftliche Stabilität. Der Abstieg bedeutet meist geringere Einnahmen. Daher braucht es eine realistische Budgetplanung, transparente Kommunikation mit Sponsoren und möglicherweise neue Partnerschaften. Vertrauen entsteht hier durch Offenheit und einen glaubwürdigen Plan.
Nicht zu vergessen ist die Fan- und Standortbindung. Die Unterstützung aus Münster kann ein echter Wettbewerbsvorteil sein. Der Verein sollte aktiv auf Fans, Partner und die lokale Community zugehen – etwa durch Events, offene Trainings oder stärkere Einbindung der Universität. Ziel ist, trotz Abstieg Aufbruchsstimmung zu erzeugen.
Langfristig würde ich außerdem den Fokus auf eine klare Vereinsidentität legen: Wofür stehen die Unibaskets? Ausbildung, Tempo, Teamgeist? Diese Leitlinie sollte sich durch alle Bereiche ziehen – vom Jugendprogramm bis zur ersten Mannschaft.
Kurz gesagt: Nicht hektisch reagieren, sondern den Abstieg als Anlass nutzen, um sportlich, strukturell und wirtschaftlich robuster zu werden – mit dem klaren Ziel, mittelfristig gestärkt zurückzukehren. -
Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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Gibt es Sonntag vielleicht auf der „Feier“ wieder die Möglichkeit Fragen zu stellen?
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Gibt es Sonntag vielleicht auf der „Feier“ wieder die Möglichkeit Fragen zu stellen?
@Carthago-0 die Leute sind alle da, man muss sie nur ansprechen

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Gibt es Sonntag vielleicht auf der „Feier“ wieder die Möglichkeit Fragen zu stellen?
Warum so negativ (Feier in Anführungsstrichen)? Warum nicht einfach mit positivem Mindset da hingehen? Das sind doch die Veranstaltungen, die viele hier fordern.
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Warum so negativ (Feier in Anführungsstrichen)? Warum nicht einfach mit positivem Mindset da hingehen? Das sind doch die Veranstaltungen, die viele hier fordern.
Warum so negativ (Feier in Anführungsstrichen)? Warum nicht einfach mit positivem Mindset da hingehen? Das sind doch die Veranstaltungen, die viele hier fordern.
Weil ich absolut nicht weiß was es zu feiern gibt.
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Wenn man Björn ankündigen würde, gäbe es was zu feiern

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Ich habe ChatGpt mal gebeten, die Rolle des Vereinspräsidenten einzunehmen und Maßnahmen für die nächste Saison vorzuschlagen. Hier die Antwort:
Als Präsident würde ich die Situation nüchtern betrachten: Ein Abstieg ist ein Rückschlag, aber auch eine Chance, Strukturen zu überprüfen und nachhaltiger aufzubauen. Entsprechend würde ich mehrere Handlungsfelder priorisieren.
Zunächst die sportliche Neuausrichtung. Der Kader muss kritisch analysiert werden: Wer identifiziert sich mit dem Verein und ist bereit, den Weg in der niedrigeren Liga mitzugehen? Ergänzend braucht es gezielte Neuverpflichtungen – keine kurzfristigen „Star-Einkäufe“, sondern Spieler mit Entwicklungspotenzial und der richtigen Mentalität. Gleichzeitig sollte die Verzahnung mit dem Nachwuchs intensiviert werden, um eigene Talente stärker einzubauen.
Parallel dazu ist die Trainer- und Spielphilosophie entscheidend. Unabhängig davon, ob der aktuelle Trainer bleibt, muss eine klare, zum Verein passende Spielidee definiert werden. Kontinuität auf dieser Position ist wertvoll – aber nur, wenn sie mit einer überzeugenden sportlichen Perspektive einhergeht.
Ein oft unterschätzter Punkt ist die Struktur im Hintergrund. Prozesse in Scouting, Athletik, medizinischer Betreuung und Datenanalyse sollten überprüft und, wenn nötig, professionalisiert werden. Gerade nach einem Abstieg zeigt sich häufig, wo organisatorische Schwächen lagen.
Ebenso wichtig ist die wirtschaftliche Stabilität. Der Abstieg bedeutet meist geringere Einnahmen. Daher braucht es eine realistische Budgetplanung, transparente Kommunikation mit Sponsoren und möglicherweise neue Partnerschaften. Vertrauen entsteht hier durch Offenheit und einen glaubwürdigen Plan.
Nicht zu vergessen ist die Fan- und Standortbindung. Die Unterstützung aus Münster kann ein echter Wettbewerbsvorteil sein. Der Verein sollte aktiv auf Fans, Partner und die lokale Community zugehen – etwa durch Events, offene Trainings oder stärkere Einbindung der Universität. Ziel ist, trotz Abstieg Aufbruchsstimmung zu erzeugen.
Langfristig würde ich außerdem den Fokus auf eine klare Vereinsidentität legen: Wofür stehen die Unibaskets? Ausbildung, Tempo, Teamgeist? Diese Leitlinie sollte sich durch alle Bereiche ziehen – vom Jugendprogramm bis zur ersten Mannschaft.
Kurz gesagt: Nicht hektisch reagieren, sondern den Abstieg als Anlass nutzen, um sportlich, strukturell und wirtschaftlich robuster zu werden – mit dem klaren Ziel, mittelfristig gestärkt zurückzukehren.Ich habe ChatGpt mal gebeten
Das ist in Bezug auf deutschen Basketball fast immer das dümmste, was man machen kann, kostet aber dafür den Strombedarf von Luxemburg. Wenn man selber keine Ideen für eine Diskussion hat (und dieses flache Gesabbel, was die KI da rausgehauen hat, kann sich wirklich jeder selber ausdenken. Ideen sind es jedenfalls keine) sollte man sich am besten aus der Diskussion fernhalten.
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Ich habe ChatGpt mal gebeten
Das ist in Bezug auf deutschen Basketball fast immer das dümmste, was man machen kann, kostet aber dafür den Strombedarf von Luxemburg. Wenn man selber keine Ideen für eine Diskussion hat (und dieses flache Gesabbel, was die KI da rausgehauen hat, kann sich wirklich jeder selber ausdenken. Ideen sind es jedenfalls keine) sollte man sich am besten aus der Diskussion fernhalten.
@Barack_Alabama inhaltlich stimme ich zu, dem Tonfall aber mal so gar nicht.
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Wenn man Björn ankündigen würde, gäbe es was zu feiern

@Alphamerlin das wäre für mich ein Grund, die Verlängerung der Dauerkarte ernsthaft zu überdenken. Ich möchte mir dieses Gehampel und diese infantilen Wütereien nicht mehr geben.
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Warum so negativ (Feier in Anführungsstrichen)? Warum nicht einfach mit positivem Mindset da hingehen? Das sind doch die Veranstaltungen, die viele hier fordern.
Weil ich absolut nicht weiß was es zu feiern gibt.
Weil ich absolut nicht weiß was es zu feiern gibt.
Sportlich nicht, da stimme ich zu, aber man könnte den Support der Fans, das Engagement der Helferinnen und Helfer und vielleicht die ersten News für die ProB feiern
Außerdem feier ich schon etwas das SaisonENDE - zumindest möchte ich so eine Saison nicht nocheinmal erleben müssen. Da gewinn ich lieber gegen Schwelm, Leverkusen und Düsseldorf und freu mich auf die Playoffs 
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@muensteraner34 : kann ich verstehen. Ich fand das alles mit ihm nicht so schön.
Ich wünsche mir nur einfach einen neuen Trainer. Für mich ist der Verbleib von Götz ein Grund zu überlegen, ob ich unsere Dauerkarten verlängere nächste Saison.
Am besten Trainer und Manager neu für einen kompletten Umbruch.
Wird wohl Wunschdenken bleiben. -
@Barack_Alabama inhaltlich stimme ich zu, dem Tonfall aber mal so gar nicht.
@Muensteraner34 Ist okay. Ich finde es die größte Respektlosigkeit im Leben derzeit generell. “Ich habe mal ChatGPT gefragt” ergibt in einem absoluten Großteil der Fälle keinerlei Mehrwert für irgendwas. Hier auch null. Oder hat irgendjemand hier gedacht “Mensch, den Kader hinterfragen und eine realistische Budgetplanung, das sind völlig neue Aspekte, die die Diskussion hier bereichern!”?
Das ist kein Phänomen des Münsteraner Threads, auch sonst findet man hier in anderen Threads zahlreiche Beiträge der Marke “Ich habe ChatGPT mal gefragt, welche Spieler wir im Sommer holen könnten”, woraufhin dann erkennbarer Schwachsinn geschrieben wird, über den man im Normalfall nicht diskutieren würde, aber wenn ChatGPT das sagt, dann wird’s ja einen Grund haben, denn das heißt ja schließlich künstliche Intelligenz, da muss es doch schlau sein, oder etwa nicht? Es ist völlig fair, wenn man keine Lust hat, sich zu einem Thema Gedanken zu machen. Dann kann man schauen, ob jemand anders etwas dazu zu sagen hat, der sich Gedanken gemacht hat, denen man dann zustimmen kann oder nicht.
Aber wenn jemand kommt, auch noch offensiv sagt, er hat sich keine Gedanken gemacht - zu einem Thema, wo einen ja nun auch meistens niemand gefragt hat! -, aber eine Maschine gefragt, die aufgrund der ihr vorliegenden Daten überhaupt nicht in der Lage ist, einen sinnvollen Beitrag zum Thema zu leisten, und dann so tut, als wäre das ein richtiger Diskussionsbeitrag, dann ist das respektlos gegenüber allen anderen. Wie gesagt, kein allein Münsteraner Phänomen, aber jedes Mal aufs Neue eine Frechheit.
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Einige Reaktionen auf meinen ChatGpt-Post waren für mich überraschend. Deshalb hier eine Einordnung meinerseits:
- Die ChatGpt-Abfrage war ein Experiment, nicht mehr und nicht weniger. Ich habe das Ergebnis weder als gut noch als schlecht bewertet. Ich wollte das nur mit denen teilen, die das interessiert.
- Die Möglichkeiten und Limitierungen von KI-Systemen sind mir berufsbedingt sehr bewusst. Um dazu mitreden zu können, sollte man in der Theorie von LLM-Systemen und in advanced prompting Techniken geschult sein.
- Das von ChatGpt produzierte Ergebnis (das sich übrigens durch bessere prompts verbessern ließe) enthält natürlich diverse Trivialitäten, aber nicht nur. Zum Beispiel könnte die Empfehlung, in der nächsten Saison auf Starspieler zu verzichten und auf entwicklungsfähige junge Spieler mit der richtigen Mentalität zu setzen, Basis für eine Diskussion hier sein. Ebenso die Empfehlung, stärker Spieler aus der eigenen Jugend zu integrieren, könnte man hier diskutieren. Leo Kirchhoff, Rune Reuter oder Leonard Dertmann sind z.B. Spieler, denen ich zutraue, mittelfristig (vielleicht noch nicht in der nächsten Saison) Basketball auf ProB-Niveau zu spielen.
- Den latent aggressiven Ton einiger Reaktionen und die Aufforderung, sich aus Diskussionen raus zu halten, wenn man mal anders an die Sache rangeht, finde ich - wie soll ich sagen - befremdlich.
So, jetzt freue ich mich auf das Feedback der Unibaskets-Fans zum Fantreffen (ich kann leider nicht dabei sein) und auf die Antworten der Verantwortlichen auf eure Fragen. Vorher sehen wir uns hoffentlich in der Halle beim vorerst letzten ProA-Spiel

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“Abschlussfeier” finde ich auch komplett unpassend. Die Stimmung dazu habe ich nicht.
Ich mache mir eher große Sorgen wegen der nächsten Saison. Scheinbar ist alles super. -
Wenn Hagen morgen ernst macht, wird es wohl locker eine 40 Punkte Klatsche geben. Toller Abschied aus der Pro A.
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