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Kader VET-CONCEPT Gladiators Trier 25/26
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Hier der Gamereport vom letzten Spiel
@kobe69 gut, dann doch noch ein letzter inhaltlicher Versuch: Es geht nicht darum, dass man Trier nicht mit Bamberg vergleichen darf, sondern darum, dass das eine der Apfel mit langjähriger Bundesligaerfahrung, dem Trainer des Jahres, mit super erfahrenem Trainerstab, bestem Individualcoach Deutschlands und einem Kaderansatz mit ausländischen Leistungsträgern (immer gleiche S5) aus niedrigen europäischen Ligen ist, die allesamt Bamberg als Sprungbrett nutzen (Demonia ist bisher glaube ich die einzige Verlängerung dank Option, soweit mir bekannt mit Ausstiegsoption, Watson war im 2. Jahr da), während Trier (die Birne) eben einen vorhandenen Kern seit Jahren weiterentwickelt und im Verhältnis mehr Verantwortung auch deutschen Leistungsträgern (Linßen, Adekunle, Hollersbacher etc.) auch in der Starting 5 gibt und das sogar offenbar so attraktiv ist, dass ein wichtiger Bamberger Rotationsspieler mit Moritz Krimmer mit der Aussicht auf eine größere Rolle zurück nach Trier kommt. Apfel und Birne sind legitim und können schmecken, daraus ergeben sich bei der Birne aber einige faule Stellen, die in großen Teilen korrekt benannt sind. Bleiben trotzdem zwei völlig unterschiedliche Ansätze, daher der Einstieg „so what“, beim Apfel ist die Aussicht auf kurzfristigen Erfolg in einer vom Talentlevel schwächer werdenden BBL naturgemäß größer, da deutsche Spieler viel teurer geworden sind. Und bevor auch das missinterpretiert wird, Krimmer und Ensminger sind gute Rotationsspieler, Bamberg vergibt in der Kernrotation ca. 45 dt min pro Spiel Trier ca. 90 min.
Ansonsten haben wir im Podcast, der VOR der Diskussion hier aufgenommen wurde auch den Bamberg-Vergleich besprochen, der liegt ja auf der Hand, da das eben die beiden größten Überraschungsmannschaften der Saison sind, gemessen am Etat. Sonst wäre mMn auch Bonn zu nennen.
Ebenso Peace
️ 

PS: bitte erkenne bei allem Unverständnis über den persönlich empfundenen Umgang mit dir, der gerade nicht von mir ausgeht, doch bitte an, dass bei mir jeder weiß wer schreibt und es verdammt einfach ist aus der Anonymität einer öffentlich wirkenden Person Kritikunfähigkeit und/oder mangelnde kritische Distanz vorzuwerfen. Oder ist z.B. der Zeitungsredakteur auch ein Fanboy, weil er zT sehr wohlwollende Einzelnoten vergibt? Das ist doch Quatsch, in erster Linie stellt man Fragen, die die Verantwortlichen beantworten, selbstverständlich auch kritische und das tue ich nach bestem Wissen und Gewissen.
PPS: ein ganz praktisches und naturgegebnes Beispiel: wenn ich konkret jetzt fragen würde: müsst ihr konkret (als Beispiel nicht wörtlich nehmen) Ashworth und z.B. die Kings für die nächste Saison austauschen, dann würdest Du vor Ende der Saison berechtigterweise keine Antwort bekommen und zwar zu Recht nicht, da die Saison noch läuft und man genau mit diesem Team noch Ziele erreichen will. Im Hintergrund laufen selbstverständlich die entsprechenden Kaderplanungen, Analysen usw., man würde sich mit der Frage mMn selbst lächerlich machen, da sie zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht zu stellen ist. Deshalb fragt man z.B. nach dem Oldenburg Spiel zu den augenscheinlichen Schwächen und erhält Antworten, die man dann entsprechend interpretieren kann. Im eigenen Teil eines Podcasts kann man dazu selbst rumphilosophieren und Du machst das eben hier im Forum…
@BBLChris
Danke für deine Relativierung/Erklärung.Wenn du meine Zeilen jedoch vollends gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, dass ich explizit geschrieben habe, Bamberg und Trier nicht universell 1:1 vergleichen möchte und das mir durchaus bewusst ist, dass Schneider gegenüber Gavel der BBL Rookie ist.
Einen Punkt hast du im Hinweis auf die deutschen Spieler.
Jedoch selbst der geschätzte Kollege Rupert Fabig hat im Dyn Podcast den Vergleich Trier vs Bamberg herangezogen, auch als es um die Kandidaten Coach of the Year ging und auch er hat von ähnlichen Voraussetzungen beider Teams gesprochen, nicht ohne Grund oder Sinn.
Ich muss jetzt auch nicht wieder alles wiederholen, aber mir ging es hauptsächlich um die bessere Ausgewogenheit bei den Bambergern zwischen Offensive und Defensive. Sie haben den Spagat eben perfekt hinbekommen und wir haben über weite Strecken nur das schnelle Spiel und phasenweise ein gutes Offensiv-Spiel implementiert.
Das ist mein Kernpunkt und dieser kann losgelöst von sämtlichen Äpfeln oder Birnen so stehen bleiben und in der gleichen Obst-Sorte verglichen werden.Daneben spielt Bamberg- unabhängig der sonstigen Aspekte - meistens über fast 40 Minuten intensiven und leidenschaftlichen Basketball, selbst wenn sie hoch führen, spürt man noch die immense Intensität.
Auch hier kann ich beide Teams klar vergleichen in einer Obstsorte, denn Trier tritt so selten über eine gesamte Spielzeit auf, versemmelt oft 1 bis 2 Viertel komplett und verliert so die Spiele am Ende deutlich.
Gerade als Aufsteiger muss ich von der Mentalität, dem Willen, dem Einsatz und der Aggressivität eigentlich Boden gegenüber etablierten BBL Teams gutmachen respektive ausgleichen.
Die Intensität aus dem Würzburg Spiel wurde leider in der Rückrunde nur selten erreicht und da ist eine entsprechende Kritik oder der Verweis auf Bamberg durchaus legitim.Auch hinsichtlich dem Auswärtsgesicht von Trier muss ein Vergleich mit Bamberg erlaubt sein. Deren Fans sind in eigener Halle auch toll wie in Trier, aber sie lassen sich Auswärts eben auch selten abschießen wie wir.
Vom Etat muss ich nicht wieder anfangen. Er ist offiziell in Bamberg sogar geringer.
Auch von der Kaderzusammenstellung haben sie was die Imports angeht eben einen Super-Job für diese Saison gemacht und nur diese Spielzeit hab ich bez uns und Bamberg ja bewertet.
Bei uns gibt es Probleme wenn ein JR komplett zugedeckt wird, weil es an konstanten guten Scorer-Optionen eher mangelt. In Bamberg kann jeder in der Starting 5 plus Crowley usw. hochprozentig Scoren und sie haben daneben noch den besten Shot-Blocker im Kader.
Da haben wir eben mit Akanno, UK, GK und Ashworth sowie den Abgängen vor der Saison den Personalentscheidungen nicht immer das beste Händchen gezeigt. Auch hier ist ein Vergleich legitim.Klar ist unser Coaching-Team gegen Bamberg eine reine Rookie-Truppe, aber Schneider hat das Zeug für Großes und wird wohl einen ähnlichen Weg wie Gavel beschreiten.
Bez. persönlicher Kritik habe ich das denke ich gut in meinem letzten Post zusammengefasst. Du tanzt auf sehr vielen Hochzeiten und da ist es sicher nicht immer einfach, es jedem recht zu machen oder gar immer im richtigen Takt zu bleiben.
Da gibt es Interessenskonflikte in gewissen Schnittmengen und man kann / will es sich in gewissen Bereichen auch nicht mit gewichtigen Leuten verscherzen. Mir alles klar.
Temporär würde ich mir eben hier und da ein wenig mehr kritischer Grundhaltung wünschen und das darf ich doch als User des Forums und Portcast Hörer auch einfach mal äußern.
Meine Reaktionen waren auch teilweise deinen latenten Provokationen oder Kommentaren geschuldet, die auch nicht immer leichte Kost darstellen.In diesem Sinne, der Satz wurde leider im anderen Post gelöscht:
Ich denke wir respektieren uns mehr als manche hier erkennen wollen und am Ende des Tages eint uns alle eben doch die Leidenschaft und Zuneigung für unsere Gladiators aus Trier…
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Guter Portcast, und ich finde schon, dass auch kritische Fragen gestellt wurden, und das auf ne sehr freundlich Art. Da höre ich sehr gerne zu. Danke dafür.
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Und gleichzeitig ein Verbesserungsvorschlag, der an Marc Konrad geht:
Es war mehrfach der Fall, dass er eine These aufstellt und dann einfach den Gast fragt „bestätige das doch mal“, „kannst du das kurz bestätigen?“. Da wird die Frage dann mMn doch sehr eng geschnürt.
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Portcast Tag




Jawollo und nächste Woche kommt Aggy Part 2 als Sonderfolge und dann die XXL Playoff Ausgabe mit Lukas Feldhaus (so zumindest mal der Plan). Danke auch @circusmaximus für das Feedback, gebe ich weiter, bzgl. geschlossener Fragen passiert das mMn aber in einem Podcastformat leichter, da es eine längere Gesprächssituation ist und kein klassisches Interview…
Hier geht‘s übrigens zur aktuellen Folge mit Philipp Staiger.
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Zum Portcast:
Mal temporär erfrischend kritisch, aber gleichzeitig oftmals etwas übervorsichtig, vorab oder später relativierend, man möchte auf der einen Seite kritisch sein, aber auch gleichzeitig keinem wehtun oder auf die Füße treten usw…
Kann man so machen, muss man nicht, aber informativ, kurzweilig und sympathisch war die Folge.Sympathisch und fokussiert wirkte auch P. Staiger, aber ich muss sagen, dass ich mir die internen Analysen tiefgehender, ehrlicher, drastischer und mit mehr Härte/Nachdruck/Realismus wünsche als der Auftritt im Portcast.
Das wirkte auf mich neben der vor allem für einen Aufsteiger nach wie vor exzellenten Saison teilweise doch eher beschönigend, an den aktuellen Kernproblemen vorbei redend und latent naiv.
Das Team hätte kaum Viertel hoch abgegeben!? Bitte mal die Statistiken prüfen. Vor allem wie viele Viertel mit deutlich über 30 Gegenpunkten dabei waren.
Bei vielen Niederlagen haben wir mindestens ein Viertel total verschlafen oder hergeschenkt.Er meint, wir würden in jedem Spiel immer alles geben. Das muss man als Verantwortlicher vielleicht so sagen, von außen betrachtet gibt es aber gerade in Auswärtsspielen gefühlt deutliche Unterschiede was die Aggressivität, Intensität, das Selbstvertrauen und letzte Leidenschaft über 40 Minuten betrifft.
Wir fangen uns die meisten Punkte der gesamten Liga ein und Staigers Themengebiet ist überwiegend die Defensive. Wir haben glaub ich in den letzten 6 Spielen über 600 Punkte kassiert. Echte Ansätze und Lösungsgedanken, wie dies endlich abzustellen / oder zu verbessern ist, habe ich nicht vernommen, bis auf den Aspekt der anderen großen Baustelle: Turnover zu reduzieren, weil sie angeblich danach praktisch nicht mehr zu verteidigen wären (Dunks).
Auch die Reaktion bez. Zirbes (meine ich) und der etwas dünnhäutigen Frage nach effektiven Zahlen fand ich interessant.
Nicht alles kann man an Zahlen festmachen, aber klar ist, dass uns eine gesunde Balance zwischen schneller und vor allem treffsicherer Offensive (die wohlgemerkt auf möglichst vielen Schultern KONSTANT verteilt ist) sowie einer cleveren, leidenschaftlichen, aggressiven und effektiven Defense fehlt.
Dazwischen bedarf es eben vor allem noch eines Mindsets, dass man in den 40 Minuten die die Gladiators auf dem Platz stehen, wirklich alles was im Tank ist auf dem Court lassen, versuchen jedes Mal 110 Prozent zu bringen, sich in jeden Passweg oder Ball zu werfen, die höchst mögliche Intensität und Aggressivität zu präsentieren und es dem Gegner so eklig und schwer wie irgendwie nur möglich zu machen. Vor allem wenn man die ganze Woche nur trainiert, da muss es doch eine Ehre und absoluter Wunsch sein, in den 40 oder an diesem WE mal 80 Minuten echt ALLES auf der Platte zu lassen was geht und wenn es dann trotzdem nicht ganz reicht, weil der Gegner eben ähnlich intensiv auftritt, noch mehr Qualität oder Talent hat, dann ist es eben so, aber ich bin überdrüssig was Niederlagen mit deutlichen Abständen, phasenweiser Lethargie oder gar temporärer Arbeitsbeendigung / Tiefschlaf und Chancenlosigkeit anbetreffen.
Gerade als Aufsteiger sollten diese benannten Punkte selbstverständlich meine Kernkompetenz über eine gesamte Saison sein/bleiben. Genau da sehe ich aber die gleichen Leistungsschwankungen insgesamt als Team wie bei vielen Einzelspielern leider auch was die Werte und den Output angeht.Man hätte neben dem berechtigten Lob für die super starke erste Hälfte der Saison auch noch mehr den Finger in die Wunde bez. der Rückrunde (und Bilanz) legen können und da noch tiefer einsteigen. Das ist nämlich ein sehr komplexes Thema im Detail betrachtet.
Klar ist es eine für alle überraschend starke Saison für einen Aufsteiger und ich denke wir werden am Ende auch noch irgendwie die 17 beeindruckenden Siege einfahren, aber faktisch gesehen, waren eben mit den richtigen Anpassungen/Verbesserungen und Stellschrauben sowie einer stärkeren Konstanz durchaus sogar die direkte Qualifikation für die Playoffs drin (wenn man sich die Tabelle mal anschaut)…
Alles eine Sache der Perspektive und des Ehrgeizes, schon klar…
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@kobe69 bei der Frage nach den hohen Viertelrückständen ging es nur um das erste Viertel, bitte richtig zuhören, hier die Ergebnisse der Rückrunde, um die es geht: -6, -2, +3, -6, -5, -9, -3, -2, -7, +1, +4, +18, -12, -2, +2, -12
Marcs These hat also durchaus ihre Begründung, es gibt aber auch Gegenbeispiele.
Einem Fachmann Naivität zu attestieren zeugt von einem sehr ausgeprägten Selbstverständnis in Sachen Fachexpertise, aber nun denn…
Allgemein vertreten wir im Podcast unsere unabhängige Meinung, vielleicht sind Marc und ich eben eher in der Perspektive „Glas halb voll“, wie Du schon schreibst ist die Bewertung des gleichen Sachstandes aus unterschiedlichen Sichtweisen möglich. Eine schonungslosere Analyse der Verantwortlichen wird man, wenn überhaupt, immer erst nach der Saison hören, gib mir sonst mal ein Gegenbeispiel, wann das jemals anders war. Da muss man eben zwischen den Zeilen interpretieren und da hast du doch schon vernommen, dass man bei der Rekrutierung neuer Spieler einen großen Wert auf die defensiven Fähigkeiten legen möchte, da passt Krimmer doch schon mal super. Und anhand der Mehrzahl weiß man auch, dass es mehrere Neuzugänge geben wird… allein dafür hat ein Podcastformat an sch schon einen prinzipiellen Mehrwert aufgrund der Länge der Gespräche.
Update: im ersten Post hast du behauptet, Philipp Staiger habe sich falsch geäußert bzgl. hoher Viertelrückstände im Allgemeinen, er wurde aber nur zu ersten Vierteln gefragt, das ist also ein wichtiger Kontext. Gerne darf man natürlich kritisieren, dass man die Frage nur auf das erste Viertel bezog, das kam aber aus dem aktuellen Spiel gegen Oldenburg zu Stande. Zu allem persönlichen äußere ich mich nicht, da das weder sachlich noch zielführend ist. Das Wort naiv dient rein sachlich dazu die Urteilsfähigleit einer anderen Person in Frage zu stellen, das finde ich schon selbstbewusst, nichts anderes habe ich geschrieben.
Danke für dein Feedback und fahr mal bitte die Emotionen runter. Ich habe nichts gegen kritisches Feedback oder deine Positionen.
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@kobe69 bei der Frage nach den hohen Viertelrückständen ging es nur um das erste Viertel, bitte richtig zuhören, hier die Ergebnisse der Rückrunde, um die es geht: -6, -2, +3, -6, -5, -9, -3, -2, -7, +1, +4, +18, -12, -2, +2, -12
Marcs These hat also durchaus ihre Begründung, es gibt aber auch Gegenbeispiele.
Einem Fachmann Naivität zu attestieren zeugt von einem sehr ausgeprägten Selbstverständnis in Sachen Fachexpertise, aber nun denn…
Allgemein vertreten wir im Podcast unsere unabhängige Meinung, vielleicht sind Marc und ich eben eher in der Perspektive „Glas halb voll“, wie Du schon schreibst ist die Bewertung des gleichen Sachstandes aus unterschiedlichen Sichtweisen möglich. Eine schonungslosere Analyse der Verantwortlichen wird man, wenn überhaupt, immer erst nach der Saison hören, gib mir sonst mal ein Gegenbeispiel, wann das jemals anders war. Da muss man eben zwischen den Zeilen interpretieren und da hast du doch schon vernommen, dass man bei der Rekrutierung neuer Spieler einen großen Wert auf die defensiven Fähigkeiten legen möchte, da passt Krimmer doch schon mal super. Und anhand der Mehrzahl weiß man auch, dass es mehrere Neuzugänge geben wird… allein dafür hat ein Podcastformat an sch schon einen prinzipiellen Mehrwert aufgrund der Länge der Gespräche.
Update: im ersten Post hast du behauptet, Philipp Staiger habe sich falsch geäußert bzgl. hoher Viertelrückstände im Allgemeinen, er wurde aber nur zu ersten Vierteln gefragt, das ist also ein wichtiger Kontext. Gerne darf man natürlich kritisieren, dass man die Frage nur auf das erste Viertel bezog, das kam aber aus dem aktuellen Spiel gegen Oldenburg zu Stande. Zu allem persönlichen äußere ich mich nicht, da das weder sachlich noch zielführend ist. Das Wort naiv dient rein sachlich dazu die Urteilsfähigleit einer anderen Person in Frage zu stellen, das finde ich schon selbstbewusst, nichts anderes habe ich geschrieben.
Danke für dein Feedback und fahr mal bitte die Emotionen runter. Ich habe nichts gegen kritisches Feedback oder deine Positionen.
[... Du Botschaften entfernt. jsb][... Du Botschaften entfernt. jsb]Für mich ging es um einzelne Viertel die angeblich nicht deutlich hoch verloren wurden und selbst wenn ich es falsch interpretiert haben sollte, dann spielt es doch gar keine Rolle. Man verliert Spiele normal nicht regelmäßig in einem Viertel - ganz egal ob es sich um das ERSTE, ZWEITE, DRITTE ODER VIERTE handelt!
Doch Trier schafft das eben immer wieder in zuverlässiger Regelmäßigkeit! Völlig egal wann! Was soll also der tiefere Sinn sein, nur über die ersten Viertel zu referieren, wenn ich oftmals in den späteren Vierteln massiv auf die Fresse bekomme und da einknicke, schlecht verteidige, nicht aggressiv genug spiele oder zu viele TO produziere sowie weit über 30 Punkte eingeschenkt bekomme?[... Du Botschaften entfernt. jsb][... Du Botschaften entfernt. jsb]Das Wort naiv kam mir emotional beim Hören in den Sinn, weil es einfach auf mich so wirkte, als hätte er einige effektiven Probleme und Missstände einfach noch gar nicht vollends realisiert!
Sei es die massiven Probleme in der Defense (für die er ja selbst überwiegend verantwortlich ist und ich keine realen Ansätze hörte, wie er die Missstände beheben möchte, bis auf TO und vor allem noch in dieser Saison mit diesen Spielern!), sei es die gefangenen Körbe in letzter Zeit, sei es die echte Einstellung und Intensität über 40 Minuten, sei es die fehlende Balance zwischen Offensive und Defensive und diversen Auswärtsauftritten mit Blowout-Niederlagen etc.!
Es wirkte auf mich eben so, dass er vor lauter Selbstzufriedenheit über die erstaunlich gute Saison gar nicht wirklich versteht, was ich in meinem Post versucht habe auszudrücken:
Nämlich, dass ich eben neben der für einen Aufsteiger echt starken Saison, mit den richtigen Entscheidungen und Maßnahmen/Anpassungen durchaus auch die direkte Qualifikation für die Playoffs hätte erreichen und somit die Saison sogar sicher hätte vergolden können![... Du Botschaften entfernt. jsb]Ich habe Mr. Staiger nicht als insgesamt naiven Menschen oder Coach bezeichnet (sondern gleichfalls als sympathisch und durchaus in anderen Punkten fokussiert) !
[... Du Botschaften entfernt. jsb]Ich habe diesen einen Auftritt, manche Argumentationen oder Begründungen und im von mir ausgeführten Kontext als naiv bezeichnet. Nicht mehr und nicht weniger.
[... Du Botschaften entfernt. jsb][... Provokationen entfernt. jsb][... Du Botschaften entfernt. jsb] -
Schöne Auszeichnung für Jacques:
“Anton Gavel ist Trainer des Jahres in der BBL. Der Coach der BMA365 Bamberg Baskets setzte sich bei der Wahl mit deutlichem Abstand durch und erhielt 78,2 Prozent der Stimmen. Auf Platz zwei landete Jacques Schneider (Trier) mit 14,5 Prozent vor Sasa Filipovski (Würzburg) mit 5,5 Prozent.” -
[... Provokationen gelöscht. jsb]Bei allem Dissenz wird bitte ein höflicher Umgangston gewahrt! -
[... Du Botschaften entfernt. jsb][... Du Botschaften entfernt. jsb]Für mich ging es um einzelne Viertel die angeblich nicht deutlich hoch verloren wurden und selbst wenn ich es falsch interpretiert haben sollte, dann spielt es doch gar keine Rolle. Man verliert Spiele normal nicht regelmäßig in einem Viertel - ganz egal ob es sich um das ERSTE, ZWEITE, DRITTE ODER VIERTE handelt!
Doch Trier schafft das eben immer wieder in zuverlässiger Regelmäßigkeit! Völlig egal wann! Was soll also der tiefere Sinn sein, nur über die ersten Viertel zu referieren, wenn ich oftmals in den späteren Vierteln massiv auf die Fresse bekomme und da einknicke, schlecht verteidige, nicht aggressiv genug spiele oder zu viele TO produziere sowie weit über 30 Punkte eingeschenkt bekomme?[... Du Botschaften entfernt. jsb][... Du Botschaften entfernt. jsb]Das Wort naiv kam mir emotional beim Hören in den Sinn, weil es einfach auf mich so wirkte, als hätte er einige effektiven Probleme und Missstände einfach noch gar nicht vollends realisiert!
Sei es die massiven Probleme in der Defense (für die er ja selbst überwiegend verantwortlich ist und ich keine realen Ansätze hörte, wie er die Missstände beheben möchte, bis auf TO und vor allem noch in dieser Saison mit diesen Spielern!), sei es die gefangenen Körbe in letzter Zeit, sei es die echte Einstellung und Intensität über 40 Minuten, sei es die fehlende Balance zwischen Offensive und Defensive und diversen Auswärtsauftritten mit Blowout-Niederlagen etc.!
Es wirkte auf mich eben so, dass er vor lauter Selbstzufriedenheit über die erstaunlich gute Saison gar nicht wirklich versteht, was ich in meinem Post versucht habe auszudrücken:
Nämlich, dass ich eben neben der für einen Aufsteiger echt starken Saison, mit den richtigen Entscheidungen und Maßnahmen/Anpassungen durchaus auch die direkte Qualifikation für die Playoffs hätte erreichen und somit die Saison sogar sicher hätte vergolden können![... Du Botschaften entfernt. jsb]Ich habe Mr. Staiger nicht als insgesamt naiven Menschen oder Coach bezeichnet (sondern gleichfalls als sympathisch und durchaus in anderen Punkten fokussiert) !
[... Du Botschaften entfernt. jsb]Ich habe diesen einen Auftritt, manche Argumentationen oder Begründungen und im von mir ausgeführten Kontext als naiv bezeichnet. Nicht mehr und nicht weniger.
[... Du Botschaften entfernt. jsb][... Provokationen entfernt. jsb][... Du Botschaften entfernt. jsb] -
@loosignho kommt wohl drauf von wo man draufschaut… Ich finde es mittlerweile nur noch anstrengend und ermüdend.
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@Kobe69 : Mann muss es Dir lassen, auch wenn ich sehr wenige Deiner Ansichten teile und Du das “das letzte Wort haben wollen” zu einer Kunstform erhoben hast, machst Du diesen Thread zu einem der unterhaltsamsten auf ganz SD.
[... Off-Topic entfernt. jsb] -
@Co-Viez für Kobe als Gast im PortCast wär ich glatt gewillt Geld zu bezahlen
Aber nur wenn er im Amir Hinton Trikot erscheint.
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[... Off-Topic entfernt. jsb]@Kobe69 : Mann muss es Dir lassen, auch wenn ich sehr wenige Deiner Ansichten teile und Du das “das letzte Wort haben wollen” zu einer Kunstform erhoben hast, machst Du diesen Thread zu einem der unterhaltsamsten auf ganz SD.
[... Off-Topic entfernt. jsb] -
@Co-Viez
Dann wären es nur noch Podcasts mit Überlänge
Ein Portcast ging mir hier etwas unter. Aggys Anekdoten sind pures Gold. Ich habe ewig nichts mehr in einer derartigen Seligkeit hören können. Pure Zeitreise durch die vielen Jahren, in denen man Basketball in Trier erleben kann. Ich hoffe es bleibt nicht bei den zwei Teilen. Bitte mehr davon. Ein tolles Hörerlebnis. Ich denke Aggy könnte Richard David Precht beim Podcast mit Lanz ablösen.
Zum Spiel am Freitag:
Eine Prognose fällt mir schwer, da unsere Truppe über den Saisonverlauf noch mehr zu Wundertüte und manchmal zur launischen Diva geworden ist. Ich hoffe, dass wir uns auf uns fokussieren und nicht komplett kollabieren, weil ein Pfiff uns irritiert.Murphy könnte für Ashworth ein besserer Fit sein als kleinere schnellere und körperlich stärkere Guards. Andererseits ist Murphy dermaßen spielintelligent und deutlich abgezockter.
Bonn hat schon eine gute Truppe beisammen. Also schaun wir mal was wird…
Nicht richtig einordnen kann ich, dass ein Standort mit einer Fanszene wie Bonn Angst davor hatte, dass mehr Trierer kommen als im Fankontingent vorgesehen ist. Dazu wurden Hürden an den Ticketkauf geknüpft. Ich hörte sogar davon, dass gekaufte Tickets später storniert worden. Bei den Stehplatztickets hat man dann wohl aufgegeben. Da waren keine Hürden mehr da. Keine Ahnung wie viele Trierer es morgen sein werden.
Ich finde es einerseits schade und fast diskriminierend - wer weiß wie viele Hardcore-Bonn-Fans mit Wohnsitz in Trier nun unglücklich sind, weil sie keinen Sitzplatz haben

Andererseits kann man die Intension ein Stück weit verstehen.
Positiv zusammengefasst - man scheint das Trierer Fanaufkommen zu respektieren und wahrzunehmen.Ich freue mich riesig auf das Auswärtsspiel morgen. Mehr als 10 Jahre habe ich auf diesen Tag gewartet!
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