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Kader BG Göttingen 2025/2026
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Ich hab mich auch immer gefragt, wer war eigentlich der emotionale Leader im Team?? Wirkte vieles auch nicht so richtig schwingungsfähig von den Emotionen her.
Oder gab es wen?
@knut_gehts_gut So gefühlt war das nicht sichtbar, irgendwas fehlte der BG um auch mal am Ende solche Big Plays zu machen wie Russell. Da muss es auch stimmen in der Truppe, bei der BG sah das nicht so aus, ist aber als Außenstehender kaum zu beurteilen.
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So an ist verdient ausgeschieden. Kurzes Resümee: der 1. Knacks kam um die Weihnachtszeit. Gefühlt an man ohne die 4 Verletzten besser gespielt. Rotation war kleiner und man hat außerhalb des System gespielt. So war man schlechter ausrechenbar.
2. Als die verletzten wieder da waren, hat das Trainerteam es nicht geschafft, wieder Schwung ins gesamte Team zu bringen. Man konnte ein wenig vom Vorsprung zerren, deswegen ist es nicht so aufgefallen.
Der zweite große Knacks kam meiner Meinung bein Heimspiel gegen Gießen. Da hat man an der Körpersprache gesehen, daß etwas fehlt. Man hat es nicht hingekommen ,wieder leben ins Team zu bekommen. Beim Podcast sagte Strauß, dass wir als Fan keine Übersicht haben , was im Team passiert. Ok, dann muss sich Strauß es gefallen lassen, das er es nicht hinbekommen hat, was zu ändern. Mir kam es so vor, wenn der Gegner unser Spiel erkannt hat, und es uns genommen hat, hatte man kein Plan B.
Ich denke, Strauß muss auch mal Selbstkritik zeigen. Das ist ein großes Manko , was er als junger Trainer lernen muss. Ob ich mit Strauß weitermachen möchte? Wenn es versteht, was er falsch gemacht hat,und daran wächst, dann gerne. Sieh er es nicht ein , dann sollte man ein Schlusstrich ziehen. Noch 1 Jahr mit dem Budget wird es es nicht geben. Also muss man wieder zu alten Tugenden kommen. Zu Zeiten von Roijakkes. -
So an ist verdient ausgeschieden. Kurzes Resümee: der 1. Knacks kam um die Weihnachtszeit. Gefühlt an man ohne die 4 Verletzten besser gespielt. Rotation war kleiner und man hat außerhalb des System gespielt. So war man schlechter ausrechenbar.
2. Als die verletzten wieder da waren, hat das Trainerteam es nicht geschafft, wieder Schwung ins gesamte Team zu bringen. Man konnte ein wenig vom Vorsprung zerren, deswegen ist es nicht so aufgefallen.
Der zweite große Knacks kam meiner Meinung bein Heimspiel gegen Gießen. Da hat man an der Körpersprache gesehen, daß etwas fehlt. Man hat es nicht hingekommen ,wieder leben ins Team zu bekommen. Beim Podcast sagte Strauß, dass wir als Fan keine Übersicht haben , was im Team passiert. Ok, dann muss sich Strauß es gefallen lassen, das er es nicht hinbekommen hat, was zu ändern. Mir kam es so vor, wenn der Gegner unser Spiel erkannt hat, und es uns genommen hat, hatte man kein Plan B.
Ich denke, Strauß muss auch mal Selbstkritik zeigen. Das ist ein großes Manko , was er als junger Trainer lernen muss. Ob ich mit Strauß weitermachen möchte? Wenn es versteht, was er falsch gemacht hat,und daran wächst, dann gerne. Sieh er es nicht ein , dann sollte man ein Schlusstrich ziehen. Noch 1 Jahr mit dem Budget wird es es nicht geben. Also muss man wieder zu alten Tugenden kommen. Zu Zeiten von Roijakkes. -
Insgesamt viel zu schwach auf der 5 und mehrere Spieler, die ihr erkennbares Potential nicht entfaltet haben. Jackson, Kirchner, Böhmer,… die können alle was, aber haben zu wenig und nicht konstant davon gezeigt. Die Saison war schon am wackeln, Dreamers Verletzung der Knockout.
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@Goettingerstattoettinger sagte:
Selbst wenn man Kirchheim noch irgendwie bezwingen sollte, ist im Halbfinale Schluss.
Solche Miesepeter-Aussagen sind für mich nicht nachvollziehbar.
Ich glaube, speziell in dieser Serie ist die TO-Quote sehr wichtig.
Beim Sieg waren es 8, bei der Niederlage 17. Und mache turnover sind einfach so folgenschwer, dass sie einen run starten.Die entry-Pässe sind teilweise eine einzige Katastrophe, besonders wenn der abrollende center noch in der Bewegung ist.
Einzig Ramstedt kann so etwas gelegentlich verwerten, der dicht am Korb noch am beweglichsten ist, aber insgesamt zu wenig daraus generiert.
An der Stelle würde ich gerne einen anders vorbereiteten Pass in die Zone sehen, sonst ist der Ball immer wieder weg.Die schnellen Pässe rund um die 3er-Linie sind vom Gegner gut gescoutet und inzwischen auch ziemlich risikoreich. Auch hier würde ich mir mehr Flexibilität wünschen. Z.B. öfter mal ein fake handoff vom center und dann mit Volldampf in dieZone.
Es sind Playoffs baby, und ich würde uns noch nicht als geschlagen ansehen.
Dass Dreamer wohl raus ist, ist natürlich ein herber Schlag, aber “Mister Jackson, now ist’s your time to step up!”
Und: offenbar haben wir einfach keinen emotionalen leader, der das team und uns Zuschauer mal so richtig mit ins Boot holt.
Ergo müssen wir von den Tribünen aus umso mehr die Hölle rauslassen.
Das ist bis jetzt nämlich auch leicht verbesserungswürdig.@Goettingerstattoettinger sagte:
Selbst wenn man Kirchheim noch irgendwie bezwingen sollte, ist im Halbfinale Schluss.
Solche Miesepeter-Aussagen sind für mich nicht nachvollziehbar.
Ich glaube, speziell in dieser Serie ist die TO-Quote sehr wichtig.
Beim Sieg waren es 8, bei der Niederlage 17. Und mache turnover sind einfach so folgenschwer, dass sie einen run starten.Die entry-Pässe sind teilweise eine einzige Katastrophe, besonders wenn der abrollende center noch in der Bewegung ist.
Einzig Ramstedt kann so etwas gelegentlich verwerten, der dicht am Korb noch am beweglichsten ist, aber insgesamt zu wenig daraus generiert.
An der Stelle würde ich gerne einen anders vorbereiteten Pass in die Zone sehen, sonst ist der Ball immer wieder weg.Die schnellen Pässe rund um die 3er-Linie sind vom Gegner gut gescoutet und inzwischen auch ziemlich risikoreich. Auch hier würde ich mir mehr Flexibilität wünschen. Z.B. öfter mal ein fake handoff vom center und dann mit Volldampf in dieZone.
Es sind Playoffs baby, und ich würde uns noch nicht als geschlagen ansehen.
Dass Dreamer wohl raus ist, ist natürlich ein herber Schlag, aber “Mister Jackson, now ist’s your time to step up!”
Und: offenbar haben wir einfach keinen emotionalen leader, der das team und uns Zuschauer mal so richtig mit ins Boot holt.
Ergo müssen wir von den Tribünen aus umso mehr die Hölle rauslassen.
Das ist bis jetzt nämlich auch leicht verbesserungswürdig.Meine von dir angesehene Miesepeter-Aussage war für dich nicht nachvollziehbar.
Ich finde die sehr zutreffend.
Die ganze Rückrunde war der negative Prozess zu sehen. Ja, auch aufgrund von Pech wie Verletzungen.
Trotzdem ist das Ziel Aufstieg deutlich verpasst worden. Man merkt nun auch, dass die ProA nicht mal nebenbei geschafft wird.Jetzt heißt es, voller Fokus auf kommende Saison.
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Ja die ProA ist kein Selbstläufer.
Haben wir in unserem ersten Jahr ebenfalls feststellen müssen.
Und aktuell sieht es jetzt auch nicht soooooo rosig aus
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Fabos Kommentar lt. HNA: „Ärgerlich, dass Wes Dreamer weggebrochen ist. Mit ihm wäre es anders gewesen. Wir haben in den letzten Wochen unser Potenzial nicht abgerufen und Kirchheim in Spiel 2 und 3 zu viel Selbstvertrauen gegeben. Mit den Verletzungen und Krankheiten im November und Dezember hatten wir ein krass verseuchtes Jahr.“ Puh, eher krass schuldexternalisiernd…
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So, damit ist die Saison dann (verdient) früh zu Ende. Glückwünsch an Kirchheim - über die 4 Spiele auch verdient weitergekommen.
Seit Beginn der Rückrunde keine Weiterentwicklung des Teams, keine Anpassungen im Ingame-Coaching, keine Selbstkritik. Ja, Fabian Strauß ist noch ein sehr junger Coach, aber ich hoffe sehr, dass er in der nächsten Saison nicht mehr in Göttingen an der Seitenlinie steht. Es sind dann halt nicht immer nur die Spieler und die Schiedsrichter schuld. Und der zu sehende Umgang mit Kritik, mit Spielern, Medienvertretern und Fans ist nichts, was für mich für den Standort Göttingen steht - aber das ist natürlich nur meine Meinung.
Man konnte sich ja schon etwas auf ein Aus vorbereiten, seit Beginn der Rückrunde haben sich viele Teams gefunden und verbessert, wir leider nur noch Rückschritte gemacht.
Nur der Kickout-Pass zum Dreier ist halt kein System, mit dem Plan dauerhaft planen kann.Mein kleines Highlight in den letzten Spielen (man freut sich über Kleinigkeiten) die Entwicklung von Nils Schmitz, die Punkte der letzten Spiele hast du dir verdient.
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Enttäuschend, aber absehbar.
Die Mannschaft hat sich ab der Saisonmitte nicht mehr weiterentwickelt. So konnten sich die Gegner anpassen und es wurden mehr und mehr Spiele verloren.
Ich sehe auch nicht, dass Strauß sich weiterentwickelt oder Ideen hatte, wie man das Ruder rumreißen könnte. Er ist noch nicht so weit, als dass er einen Aufstiegsaspiranten coachen könnte.
Schwachpunkte: Die 5 war zu schlecht besetzt. Auf keinen der 3 Center konnte man sich verlassen. Man hatte keinen Spielmacher. Sears ist ein zu klein geratener SG. Kirchner mit deutlich mehr Wahnsinn als Genie. Jackson als Point Forward mit sehr schwankenden Leistungen, überwiegend lustlos wirkend.
Wenn man ehrlich ist: Man hat den Aufsteig einfach nicht verdient. Mit Heidelberg und BS wird es nächstes Jahr noch schwieriger.
Wünsche mir einen kompletten Umbruch.
Ich glaube, dass das zu keinem Zeitpunkt die Idee war. Er hatte zwar letzte Saison in Großbritannien 3,4 Assists pro Spiel, aber das war die Ausnahme in seiner Karriere. Die Jahre davor immer zwischen 1,5 und 2,2 Assists. Bei der BG jetzt 1,7.
Woran es insgesamt gelegen hat, kann ich nicht sagen. Ab der Verletzungsmisere hat jedenfalls das System Strauß nicht mehr funktioniert. Sears hat phasenweise dominiert und das wäre auch genau richtig gewesen als Ergänzung zu dem System. Das war denke ich auch der Plan, aber so hatte die Mannschaft eben nichts, worauf man rekurrieren kann, wenn es nicht läuft. Ein heliozentrisches System um einen Spieler kann so eine Konstanz naturgemäß nicht bieten, schon gar nicht bei einem Rookie, der wie hier schon angemerkt kein reiner Pointguard ist (alles kein Vorwurf an Sears).
Insgesamt kam von den Importspots auch zu wenig. Ramstedt mit zu wenig Impact, Jackson hat mich gegen Ende auch ziemlich enttäuscht. Gerade Jackson hat definitiv viel Qualität. Ich denke, dass er in einer anderen Mannschaft mehr hätte liefern könnnen.
Den fehlenden emotionalen Leader sehe ich auch. Bitter, gerade nachdem so viel Wert darauf gelegt wurde, Spieler mit Aufstiegserfahrung zu holen.
Spannend wird jetzt, wie es weiter geht. Wenn nicht sehr zeitnah etwas kommuniziert wird, würde ich davon ausgehen, dass Strauß zurück kommt. Man muss sich eigentlich schon längst in der Kaderplanung befinden bei den deutschen Spots, da ist der Trainer natürlich wichtig.
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So, damit ist die Saison dann (verdient) früh zu Ende. Glückwünsch an Kirchheim - über die 4 Spiele auch verdient weitergekommen.
Seit Beginn der Rückrunde keine Weiterentwicklung des Teams, keine Anpassungen im Ingame-Coaching, keine Selbstkritik. Ja, Fabian Strauß ist noch ein sehr junger Coach, aber ich hoffe sehr, dass er in der nächsten Saison nicht mehr in Göttingen an der Seitenlinie steht. Es sind dann halt nicht immer nur die Spieler und die Schiedsrichter schuld. Und der zu sehende Umgang mit Kritik, mit Spielern, Medienvertretern und Fans ist nichts, was für mich für den Standort Göttingen steht - aber das ist natürlich nur meine Meinung.
Man konnte sich ja schon etwas auf ein Aus vorbereiten, seit Beginn der Rückrunde haben sich viele Teams gefunden und verbessert, wir leider nur noch Rückschritte gemacht.
Nur der Kickout-Pass zum Dreier ist halt kein System, mit dem Plan dauerhaft planen kann.Mein kleines Highlight in den letzten Spielen (man freut sich über Kleinigkeiten) die Entwicklung von Nils Schmitz, die Punkte der letzten Spiele hast du dir verdient.
@purplepassion sagte:
Und der zu sehende Umgang mit Kritik, mit Spielern, Medienvertretern und Fans ist nichts, was für mich für den Standort Göttingen steht - aber das ist natürlich nur meine Meinung.Johan Roijakkers war 8 Jahre Coach der BG und meiner Meinung nach auf persönlicher Ebene deutlich unangenehmer als Strauß es ist.
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So, damit ist die Saison dann (verdient) früh zu Ende. Glückwünsch an Kirchheim - über die 4 Spiele auch verdient weitergekommen.
Seit Beginn der Rückrunde keine Weiterentwicklung des Teams, keine Anpassungen im Ingame-Coaching, keine Selbstkritik. Ja, Fabian Strauß ist noch ein sehr junger Coach, aber ich hoffe sehr, dass er in der nächsten Saison nicht mehr in Göttingen an der Seitenlinie steht. Es sind dann halt nicht immer nur die Spieler und die Schiedsrichter schuld. Und der zu sehende Umgang mit Kritik, mit Spielern, Medienvertretern und Fans ist nichts, was für mich für den Standort Göttingen steht - aber das ist natürlich nur meine Meinung.
Man konnte sich ja schon etwas auf ein Aus vorbereiten, seit Beginn der Rückrunde haben sich viele Teams gefunden und verbessert, wir leider nur noch Rückschritte gemacht.
Nur der Kickout-Pass zum Dreier ist halt kein System, mit dem Plan dauerhaft planen kann.Mein kleines Highlight in den letzten Spielen (man freut sich über Kleinigkeiten) die Entwicklung von Nils Schmitz, die Punkte der letzten Spiele hast du dir verdient.
@purplepassion sagte:
Und der zu sehende Umgang mit Kritik, mit Spielern, Medienvertretern und Fans ist nichts, was für mich für den Standort Göttingen steht - aber das ist natürlich nur meine Meinung.Wie hat sich der Umgang geäußert? Insbesondere gegenüber Fans, Medienvertretern? Außerhalb von Göttingen nicht mitzubekommen.
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