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(RLW) 1. Regionalliga West 2025 / 2026
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Mal was anderes, die Awards der Regio West sind raus.
Player of the year ist Howie Rankin3, icg funfe zurecht.
https://www.eurobasket.com/Germany/news/990158/2026-Eurobasket-Regionalliga-West-Awards@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
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[snip][persönliche zwiegespräche – häufig an sätzen zu erkennen, die mit „du“ beginnen – sind hier off-topic. nutzt dafür bitte denCHATdanke. murcs.]@Goettingerstattoettinger sagte:
[snip][persönliche zwiegespräche – häufig an sätzen zu erkennen, die mit „du“ beginnen – sind hier off-topic. nutzt dafür bitte denCHATdanke. murcs.] -
@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
Die Awards sind eine Farce.
Einen Viktor Frankl-Maus nicht zum Coach of the year zu machen, sagt alles über die Qualität dieser Awards aus. Wenn es jemand verdient hat, dann der, der als Rookie die Liga acht Monate dominiert hat - ohne Nachimporte. -
@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
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Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Ich hätte es Wulfen zumindest gegönnt, gegen uns im Finale zu verlieren

Leider gab es aber ein anderes Endspiel.@LouisHF
Da sind wir uns einiig, wenngleich sich dein “uns” von meinem “uns” unterscheidet
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@Goettingerstattoettinger sagte:
[snip][persönliche zwiegespräche – häufig an sätzen zu erkennen, die mit „du“ beginnen – sind hier off-topic. nutzt dafür bitte denCHATdanke. murcs.][snip][persönliche zwiegespräche – häufig an sätzen zu erkennen, die mit „du“ beginnen – sind hier off-topic. nutzt dafür bitte denCHATdanke. murcs.] -
@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
Die Awards sind eine Farce.
Einen Viktor Frankl-Maus nicht zum Coach of the year zu machen, sagt alles über die Qualität dieser Awards aus. Wenn es jemand verdient hat, dann der, der als Rookie die Liga acht Monate dominiert hat - ohne Nachimporte.@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
Die Awards sind eine Farce.
Einen Viktor Frankl-Maus nicht zum Coach of the year zu machen, sagt alles über die Qualität dieser Awards aus. Wenn es jemand verdient hat, dann der, der als Rookie die Liga acht Monate dominiert hat - ohne Nachimporte.Ich frage mich, in welchem Bezug Joe Asberry zur Regio West steht. Man könnte solide Awards machen, wenn man die Coaches befragt. Ich finde es aus meiner sicher nicht unvoreingenommenen Sicht auch etwas lachhaft, dass da gefühlt 300 Spieler erwähnt werden, unter anderem zwei vom Absteiger, aber für keinen DTV-Spieler (Tabellenfünfter) Platz war.
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@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
Die Awards sind eine Farce.
Einen Viktor Frankl-Maus nicht zum Coach of the year zu machen, sagt alles über die Qualität dieser Awards aus. Wenn es jemand verdient hat, dann der, der als Rookie die Liga acht Monate dominiert hat - ohne Nachimporte.Ich frage mich, in welchem Bezug Joe Asberry zur Regio West steht. Man könnte solide Awards machen, wenn man die Coaches befragt. Ich finde es aus meiner sicher nicht unvoreingenommenen Sicht auch etwas lachhaft, dass da gefühlt 300 Spieler erwähnt werden, unter anderem zwei vom Absteiger, aber für keinen DTV-Spieler (Tabellenfünfter) Platz war.
@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
Die Awards sind eine Farce.
Einen Viktor Frankl-Maus nicht zum Coach of the year zu machen, sagt alles über die Qualität dieser Awards aus. Wenn es jemand verdient hat, dann der, der als Rookie die Liga acht Monate dominiert hat - ohne Nachimporte.Ich frage mich, in welchem Bezug Joe Asberry zur Regio West steht. Man könnte solide Awards machen, wenn man die Coaches befragt. Ich finde es aus meiner sicher nicht unvoreingenommenen Sicht auch etwas lachhaft, dass da gefühlt 300 Spieler erwähnt werden, unter anderem zwei vom Absteiger, aber für keinen DTV-Spieler (Tabellenfünfter) Platz war.
Vom Tabellensechsten und Halbfinalisten BSV ist auch nur einer dabei und der noch falsch geschrieben. Und wer domestic ist, sollte man auch noch mal googeln, als Tipp…
Die Liste ist die Zeit nicht wert, sie zu lesen.
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