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(RLW) 1. Regionalliga West 2025 / 2026
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Nachtrag: Richtig gut gefallen hat mir Spohr. Beim Rundgang nach dem Spiel ging er vorweg und blieb, als der (Bahnhofs)Hallensprecher die Hasper Mannschaft als Sieger ausrief, stehen und applaudierte deutlich anerkennden. Top, so sieht Respekt, Anerkennung und Fairness aus.
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Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft.
Hätte Salzkottens Trainer in Werne nicht einen falschen Haken gesetzt, wäre- Haspe nicht in die Playoffs gekommen und jetzt kein Meister
- Werne anstelle von Münster 2 abgestiegen
Das ist absoluter Wahnsinn.
Das ist doch eine irre Diskussion. Hätte Haspe im letzten Spiel der Hauptrunde in Köln dann wohl komplett ernst gemacht und gewonnen, wären sie Siebter geworden und die BBA wäre als Zweiter auf Haspe im Viertelfinale getroffen. Bei Annahme der gleichen Ergebnisse des Finales hätte die BBA den Aufstieg dann nicht geschafft! Schon ziemlicher Quatsch wie ich finde! Wenn man fair drauf schaut, war Haspe in den Playoffs schon die beste Mannschaft!
Ich drücke der BBA in der Pro B jedenfalls die Daumen und hoffe auf Verbleib einiger Jugendspieler, damit das Konzept auch wirklich mal greift. Ohrmann hat mir in den Finals gut gefallen. Ingo bleibt leider weiter unvollendet als Meistertrainer und muss auf seine erste richtige Meisterschaft warten. Egal, spannend war´s!
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Was für eine alberne Diskussion zum Thema Quellen. Wenn du was mieses über eine Person schreibst, dann wäre eine Quellenangabe schon schön. Ansonsten ist es einfach nur Forumsgeschreibsel zu einem Transfer. Da braucht man sicherlich keine Quellenangabe. Wir sind ja nicht bei einer Zeitung.
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Mal was anderes, die Awards der Regio West sind raus.
Player of the year ist Howie Rankin3, icg funfe zurecht.
https://www.eurobasket.com/Germany/news/990158/2026-Eurobasket-Regionalliga-West-Awards -
Eine Foulverteilung (am Ende 32 : 22, macht pro Viertel 2,5 Fouls Differenz, ist für mich nicht ungewöhnlich) als alleiniges Kriterium heranzuziehen ist m.M.n. oberflächlich. Gab schon genug Spiele, bei denen die Foulverteilung zu Ungunsten der gewinnenden Mannschaft war und seit wann muss eine gute SR Leistung immer ein ausgeglichenes Foulverhältnis produzieren? Manchmal ist eine Mannschaft cleverer und passt sich besser an.
Die gezeigte SR Leistung war für mich, einheitlich, auch bei “Fehlern”, wenn man so die beiden nicht gegebenen U-Fouls in HZ 1 (je eines pro Team), Schrittfehler vor einem 3er von Springer, Flopping von Pride, nennen will (ich habe mir das Video nur kurz in 2x Speed angeguckt; kann also sein, dass da und davon gehe ich aus, noch mehr zu finden sein wird). Ebenfalls waren die Calls erwartbar und nachvollziehbar und die Refs wirkten kommunikativ und einheitlich. Auch wurden technische Fehler nur wenn nötig gepfiffen. Andere Meinungen sind gerne wilkommen.
Klar, die Nachverpflichtungen waren echte Kracher, beide Teams waren gut auf- und nachgerüstet, da tut sich nichts, aber es wirkte auch irgendwie so, als hätte man es in Haspe geschafft, eine Einheit zu formen. Beim WarmUp konnte man da schon Unterschiede beobachten. Bei der BBA machten sich die Eigengewächse warm, während die Imports auf der Bank saßen. Bei Haspe “hampelten” alle da auf dem Feld rum. Den Für mich jedoch sichtbarsten Bruch, zeigten die Fouls von Ohrmann. Die Mimik und Körpersprache wirkte so, als hätte er keinen Bock mehr. Wenn meine Quellenlage nicht ganz daneben ist, fahren die Hasper Imports jetzt auch nach Berlin und supporten da die WNBL von PHX-TSV. Das wirkt alles nach außen irgendwie harmonischer und das meine ich auch auf dem Feld gesehen zu haben. (Alles eigene und individuelle Wahrnehmung, ohne Anspruch auf das Monopol der Richtigkeit).
Das mit dem Fehler der Salzkottener ist richtig, aber dadurch ist Haspe nicht Meister geworden (der hatte ja keinen Einfluss in den PlayOffs), aber auch das gehört dazu. In den PlayOffs waren die da einfach konstanter, obwohl sie die schwierigere Ausgangslage (1. Spiel immer auswärts und ein ggf. entscheidendes 3. Spiel auch immer auswärts) hatten.@EinerVonVielen Wo wäre Salzkotten denn ohne das aberkannte Spiel platziert gewesen ? Auf Platz 7, und dann wäre Haspe 9. gewesen, also hätte das wohl Einfluß gehabt. Aber die Hasper haben eine starke Postseason gespeilt, keine Frage, und sind verdient als Sieger hervorgegangen.
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Abschließend noch, den Johnson zu Iserlohn Deal habe ich vorher schon bei Fabigs IG Profil gelesen, bevor shooter diesen hier überhaupt bestätigt/ geschrieben hatte.
Jetzt kann man vielleicht auch mal wieder zu anderen Themen zurückkehren.Abschließend noch, den Johnson zu Iserlohn Deal habe ich vorher schon bei Fabigs IG Profil gelesen, bevor shooter diesen hier überhaupt bestätigt/ geschrieben hatte.
Jetzt kann man vielleicht auch mal wieder zu anderen Themen zurückkehren.Ja, lasst uns doch endlich mal das Schweigen brechen und über die Schiedsrichterleistungen sämtlicher Wulfen-Spiele sprechen
EDIT: Ah, perfekt. Hätte einfach weiterlesen müssen.
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[persönliche zwiegespräche – häufig an sätzen zu erkennen, die mit „du“ beginnen – sind hier off-topic. nutzt dafür bitte denCHATdanke. murcs.][snip][persönliche zwiegespräche – häufig an sätzen zu erkennen, die mit „du“ beginnen – sind hier off-topic. nutzt dafür bitte denCHATdanke. murcs.] -
Mal was anderes, die Awards der Regio West sind raus.
Player of the year ist Howie Rankin3, icg funfe zurecht.
https://www.eurobasket.com/Germany/news/990158/2026-Eurobasket-Regionalliga-West-Awards@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
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[snip][persönliche zwiegespräche – häufig an sätzen zu erkennen, die mit „du“ beginnen – sind hier off-topic. nutzt dafür bitte denCHATdanke. murcs.]@Goettingerstattoettinger sagte:
[snip][persönliche zwiegespräche – häufig an sätzen zu erkennen, die mit „du“ beginnen – sind hier off-topic. nutzt dafür bitte denCHATdanke. murcs.] -
@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
Die Awards sind eine Farce.
Einen Viktor Frankl-Maus nicht zum Coach of the year zu machen, sagt alles über die Qualität dieser Awards aus. Wenn es jemand verdient hat, dann der, der als Rookie die Liga acht Monate dominiert hat - ohne Nachimporte. -
@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
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Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Ich hätte es Wulfen zumindest gegönnt, gegen uns im Finale zu verlieren

Leider gab es aber ein anderes Endspiel.@LouisHF
Da sind wir uns einiig, wenngleich sich dein “uns” von meinem “uns” unterscheidet
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@Goettingerstattoettinger sagte:
[snip][persönliche zwiegespräche – häufig an sätzen zu erkennen, die mit „du“ beginnen – sind hier off-topic. nutzt dafür bitte denCHATdanke. murcs.][snip][persönliche zwiegespräche – häufig an sätzen zu erkennen, die mit „du“ beginnen – sind hier off-topic. nutzt dafür bitte denCHATdanke. murcs.] -
@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
Die Awards sind eine Farce.
Einen Viktor Frankl-Maus nicht zum Coach of the year zu machen, sagt alles über die Qualität dieser Awards aus. Wenn es jemand verdient hat, dann der, der als Rookie die Liga acht Monate dominiert hat - ohne Nachimporte.@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
Die Awards sind eine Farce.
Einen Viktor Frankl-Maus nicht zum Coach of the year zu machen, sagt alles über die Qualität dieser Awards aus. Wenn es jemand verdient hat, dann der, der als Rookie die Liga acht Monate dominiert hat - ohne Nachimporte.Ich frage mich, in welchem Bezug Joe Asberry zur Regio West steht. Man könnte solide Awards machen, wenn man die Coaches befragt. Ich finde es aus meiner sicher nicht unvoreingenommenen Sicht auch etwas lachhaft, dass da gefühlt 300 Spieler erwähnt werden, unter anderem zwei vom Absteiger, aber für keinen DTV-Spieler (Tabellenfünfter) Platz war.
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@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
Die Awards sind eine Farce.
Einen Viktor Frankl-Maus nicht zum Coach of the year zu machen, sagt alles über die Qualität dieser Awards aus. Wenn es jemand verdient hat, dann der, der als Rookie die Liga acht Monate dominiert hat - ohne Nachimporte.Ich frage mich, in welchem Bezug Joe Asberry zur Regio West steht. Man könnte solide Awards machen, wenn man die Coaches befragt. Ich finde es aus meiner sicher nicht unvoreingenommenen Sicht auch etwas lachhaft, dass da gefühlt 300 Spieler erwähnt werden, unter anderem zwei vom Absteiger, aber für keinen DTV-Spieler (Tabellenfünfter) Platz war.
@Locke74
Da kann man mit den meisten Entscheidungen durchaus einverstanden sein. Aber „Coach of the Year“ für Ward?Ich weiß ja nicht. Ist es wirklich eine besondere Coaching-Leistung, wenn man über weite Teile der regulären Saison enttäuschend spielt, sich dann kurz vor Schluss noch einmal massiv verstärkt und anschließend alles gewinnt?
Ähnliches gilt für den viel besungenen „Meistercoach Ingo“ und seine „Akademie“. Mir ist bewusst, dass der Sport inzwischen leider auch in der Regionalliga so funktioniert. Gut finden muss ich das trotzdem nicht.
Für mich ist es jedenfalls keine außergewöhnliche Leistung, wenn man zu Saisonbeginn ein Team zusammenstellt, das offensichtlich nicht funktioniert und die Erwartungen nur teilweise erfüllt, um dann kurz vor Torschluss noch einmal kräftig nachzulegen. Zudem wirkt es schon eher ungewöhnlich, wenn bei einem Team gleich mehrere Spieler langfristig „verletzt“ sind oder aus anderen Gründen ausfallen.
Und wenn die Mannschaft, die nach dieser merkwürdigen Saison Meister wird, ihr Aufstiegsrecht am Ende nicht einmal wahrnimmt, empfinde ich das gegenüber den Teams, die die gesamte Saison kontinuierlich und mit weitgehend konstantem Personal gearbeitet haben, fast schon als Affront.
Aber vermutlich bin ich der Einzige, der es sogar Wulfen mehr gegönnt hätte.

Trotzdem: Glückwunsch an Haspe zur Meisterschaft. Und Glückwunsch zum Aufstieg an die Basketball Akademie Hagen, die vermutlich auch in der ProB wieder ihrem Nachwuchs Möglichkeiten zur Entfaltung geben wird.
Die Awards sind eine Farce.
Einen Viktor Frankl-Maus nicht zum Coach of the year zu machen, sagt alles über die Qualität dieser Awards aus. Wenn es jemand verdient hat, dann der, der als Rookie die Liga acht Monate dominiert hat - ohne Nachimporte.Ich frage mich, in welchem Bezug Joe Asberry zur Regio West steht. Man könnte solide Awards machen, wenn man die Coaches befragt. Ich finde es aus meiner sicher nicht unvoreingenommenen Sicht auch etwas lachhaft, dass da gefühlt 300 Spieler erwähnt werden, unter anderem zwei vom Absteiger, aber für keinen DTV-Spieler (Tabellenfünfter) Platz war.
Vom Tabellensechsten und Halbfinalisten BSV ist auch nur einer dabei und der noch falsch geschrieben. Und wer domestic ist, sollte man auch noch mal googeln, als Tipp…
Die Liste ist die Zeit nicht wert, sie zu lesen.
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