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Kader Telekom Baskets Bonn 2025/26
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Ich bin weit davon entfernt einen Abgesang einzuleiten. Ich fand, dass wir in Spiel 2 das bessere Team waren, und gezeigt haben, dass wir in der Lage sind Mittel gegen das zu finden, was Würzburg im ersten Spiel stark gemacht hat.
- Ich glaube wir haben gleich mehrere Wege gefunden den defensiven Druck von Würzburg zu überspielen, und insbesondere Kessens zu einem echten Problem für Würzburg zu machen und so “Punkte in der Zone” zu generieren.
- Wir haben zudem geschafft das offensive Rebounding von Würzburg halbwegs in Grenzen zu halten und gleichzeitig das teils undisziplinerte Tagging von Würzburg zu überspielen und eine Menge Transition daraus zu erzeugen.
- Wir haben mit dem Matchup Comithier gegen Carr gegen Ende des Spiels eine zusätzliche Option gefunden, so dass wir mit Aminu, Birts, Comithier drei orgendtzliche Matches gegen die WüBu Guards haben und dahinter mit Murphy einen weiteren guten Guard Verteidiger.
- Wir haben unser eigenes Tagging diszipliniert eingesetzt ohne dabi Transition zu “fangen” und lassen im Halbfeld extrem wenig zu, insbesondere hat Wübu, abgesehen von Carr praktisch keine Paint-Touches generieren können
Es wird sich nun zeigen was Fillipovski noch alles an Assen im Ärmel hat. Ich fand die wenigen Minuten am Schluss, als er Herzog als Kettenhund gegen Murphy eingesetzt hat haben uns Probleme gemacht, aber ansonsten war da viel Rüchgriff auf die individuelle Klasse von Ivey, Carr, Mintz und Stove, der es eben Retten musste.
Weiterhin bleibt abzuwarten, ob wir mal ein paar Minuten Stretch Big mit Bähre einstreuen können werden -
Mich trieb eine Frage um, nachdem ich das Spiel am Montag geschaut habe:
Wirkte Würzburg wirklich etwas müder als wir? … denn das war das, was mir mein Eye-Test sagte. D.h. reines Bauchgefühl / Blickgefühl.
Daher eine kurze Analyse, die bestimmt sehr fehleranfällig ist, da ich alles andere als Statistiker bin. Dennoch, hier meine Gedanken mit Ableitung zu den kommenden Spielen:
Spiel 1 Rotationen:
Bonn: 9 Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten Bonn = Comitihier mit knapp 29 Minuten. Rotation gesamt: 9 Spieler.
Würzburg: 9 Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten WüBu = Mintz mit knapp 32 Minuten. Rotation gesamt: 10 Spieler (Herzog nur 1 min).Spiel 2 Rotationen:
Bonn: 9 Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten Bonn = Aminu mit knapp 31 Minuten. Rotation gesamt: 10 Spieler (Reinhart blende ich aus).
Würzburg: Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten Bonn = Carr mit knapp 31 Minuten. Rotation gesamt: 10 Spieler.Auf direkte Matchups oder Vergleiche, wie viele Minuten jeweils “die Starter” spielten, will ich an der Stelle verzichten. Mir ging es hier erstmal nur darum, die Rotations-Breite zu checken. Diese ist bei beiden Teams ähnlich. Ob sich daraus Müdigkeit ableiten lässt, ist fraglich.
Daher habe ich noch eine weitere Sache analysieren lassen von der KI: Die Siegquoten der Teams auf Basis von X-Pausentagen zwischen den Spielen. D.h. ich habe mir hier die Frage gestellt, ob es durch die Saisons der Teams Indikatoren dafür gibt, ob eines der Teams bei “kürzeren” Spielpausen besser im 2. Spiel abschneidet. Zu beachten ist, dass die Stichprobe bei Würzburg natürlich viel größer war - Belastung und Anzahl der Spiele durch BCL ist höher. Auch Verletzungen blende ich aus und gehe einfach mal in die reine Ergebnis-Statistik herein, was gefährlich ist (i know) - aber worüber sonst wollen wir sprechen?

Analyse der KI (ich trete alle Verantwortung ab, hierfür ist Claude verantwortlich

Siegquote nach Kurzpause (weniger als 2 Tage):
- Wübu: 20%
- Bonn: 33%
Siegquote nach mittlerer Pause (3-6 Tage):
- Wübu: 54%
- Bonn: 50%
Siegquote nach langer Pause (mehr als 7 Tage)
- Wübu: 73%
- 62%
In der BBL sind beide Teams im Übrigen gleich Heimstark mit einer Bilanz von 12-5 (nun steht es für uns hier natürlich 13-6). Auswärts, vor den Playoffs standen wir bei 9 zu 8, Würzburg bei 8 zu 9. Also sehr marginale Unterschiede.
Welches Team antwortet “besser” mit einem Sieg auf eine Niederlage? Die Bounce-Back Quoten sind laut de KI recht ausgeglichen, sprechen aber ein weniger mehr für Bonn (70% vs. 77%). Bounce Back heißt hier: Sieg nach einer Niederlage. Das haben wir zuletzt auch bewiesen.
Zusammenfassung:
Ich denke, dass beide Teams extrem nah aneinander liegen und an guten Tagen alles möglich ist (Blowouts, OTs, Buzzerbeater, Arbeitssiege). Das wird auch so bleiben. Bei uns Bonnern sehe ich deutlichen Upside in Sachen Defensiv-Rebounding, wodurch wir uns das Leben einfacher machen können + (wie immer) gesteigerte Wurfquoten. Kommt da eines von beidem oder beides zustande, dann wird Würzburg Probleme bekommen. Da davon nicht auszugehen ist, erwarte ich weiterhin super enge Spiele. Würzburg hat sicherlich noch Upside im Shot-Making - sie können jederzeit explodieren (vom Dreier) bzw. die Baustelle im 2er Bereich auf Erfahrung des letzten Spiels “reparieren”. Ich bin mir sicher, dass dies die zentralen Elemente der Teams sind: Bonn will noch bessere rebounden und das Posession Game gewinnen - Würzburg wird offensive Lösungen suchen um die Quoten zu optimieren sowie zusätzlich sicherstellen, dass Bonn mit diesen Wurfquoten vom 3er nicht schon wieder über 80 Punkte macht. Auf dieses Schachduell bin ich gespannt: Keines der beiden Teams darf defensiv nachlassen, sonst bekommt das jeweils andere Team Probleme. Die (vermeintliche) Verletzung von Ivey könnte noch schwer ins Gewicht fallen (oder zusätzliche Motivation generieren).
Am Ende ist es einfach super eng. Auf Basis der KI-Analyse (oben) denke ich, dass wir eher mit einem Sieg der Würzburger in Spiel 3 rechnen können, worauf die Baskets dann in Spiel 4 mit einem Sieg antworten werden. Wünschenswerter wäre es natürlich so, dass wir Spiel 3 in Würzburg klauen. Es ist jedenfalls alles drin und es kommt wohl vermehrt auf die Tagesform im Rebound sowie im Shotmaking an. Ballverluste outside der Norm kann sich keines der Teams leisten. In Spiel 1 hat Filipovski das Spiel im Coaching mit guten Lösungen gegen unsere Defensive gewonnen - in Spiel 2 hat Marko das Coaching Duell mit dem Stoppen dieser Lösung gewonnen. Die Taktik wird interessant werden - wir können uns sicherlich auf ein gutes Coaching Duell freuen, wobei ich davon ausgehe, dass wir mehr “bei uns” bleiben und Würzburg versuchen wird “kreativer” zu sein - Stichwort: Maximalen Druck auf Murphy.
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Absolut. Ich finde Spiel 2 hat genau das gezeigt, was uns über die Saison hinweg ausgezeichnet und stark gemacht hat. Lasst uns nicht vergessen, dass auf der Gegenseite drei (ehemalige) MVP-Kandidaten im Backcourt mit Mintz, Carr und Ivey stehen. Ivey knüpft zwar nicht an sein Jahr in Hamburg an, aber der ist auch immer brandgefährlich. Das wir diese Lineup in Schach gehalten und ins 1 vs. 1 gezwungen haben, zeigt, wie gut unsere Defense funktioniert hat. Hinsichtlich dieser Anpassung gebührt Stankovic und seinem Stab in Spiel 2 definitiv ein Kompliment. Mir scheint dies auch der einzige Weg zu sein, wie wir als TEAM bestehen können. Keiner unserer Spieler hat die offensive individuelle Klasse eines Mintz oder Carr. Wir können Würzburg daher nur in der Defense schlagen und das hat Spiel zwei deutlich gezeigt. Lasst uns auch nicht vergessen, dass bei den beiden Kollegen mitunter auch noch Glück im Spiel dabei war und wir ihnen zu 90 % die Abschlüsse sehr schwer gemacht haben. Das war daher definitiv unser Spiel in Game 2 und wir müssen versuchen, an dieser Stelle in Spiel 3 weiterzumachen. Faktisch haben wir ein offensiv sehr starkes Team bei unter 80 Punkten gehalten - das ist schon verdammt gut. Den letzten, freien und nicht verteidigten 3er von Stove werte ich dabei nicht. Darüber hinaus hatte Würzburg fast 40 % 3er-Quote und gute Reboundquoten - und dennoch haben wir dank unserer Defensive gewonnen.
Den Schachzug mit Herzog fand ich auch interessant und er hat Murphy zumindest eine Zeit lang genervt. Schauen wir mal, ob Ivey denn in Spiel 3 oder 4 wieder mittun kann. Seine Verletzung sah nicht gut aus. Ohne ihn wäre die Rotation im Backcourt natürlich deutlich geschwächt. Ich vermute aber, dass er spielen wird. Auf der Webseite von Würzburg findet sich gar nichts dazu - nicht einmal zur Verletzung als solcher.
Sehr fair fand ich den Applaus der Würzburger Spieler inkl. Headcoach bei Ehrung der JBBL-Mannschaft. Das war schon sehr sportlich und habe ich sehr positiv wahrgenommen.
Insgesamt fand ich unsere Mannschaft absolut diszipliniert und das war m.E. der entscheidende Faktor zum Spiel am Samstag. Am Samstag waren wir teils sehr wild - gerade defensiv. Das haben wir am Montag um Welten besser gemacht. Beim Rebounding ist manchmal auch Glück dabei - so eklatant, wie unser Defensivrebound hier teilweise angesprochen wird, habe ich es aber gar nicht empfunden. Wie gesagt, ist halt auch ab und zu Pech dabei. Am vergangenen Samstag waren wir aber teilweise nicht wach, das war am Montag komplett anders.
Devise kann jetzt eigentlich nur sein, ganz nach Comithier, holt euch den Matchball und dann die Serie. Wir haben gesehen, dass es als Team geht und so können wir das auch in Würzburg schaffen - Team beats Talent.
In diesem Kontext: Jostmann hatte ganz sicher ein paar Unglücklichkeiten bei seinem ersten Playoffseinsatz in der BBL. Ich fand seine Präsenz und auch seine Defense gegen den Guard absolut in Ordnung. Zusätzlich hat er einen Steal unter dem Korb forciert und einfach seinen Körper reingestellt und damit für Verschnaufpausen für Kessens, Jongkuch und Garrett gesorgt. Ich bin daher klar dafür, dass er weiter Teil der Rotation bleibt. Die Feuertaufe hatte er jetzt, nun kann mehr kommen.
P.S. - By the way und nur nebenbei erwähnt: Kessens mit einem absoluten Glanzspiel: 15 P. , 6 R. , 1 A. , 2 B. in 20 Minuten. Da kommen Erinnerungen an das Spiel in Straßbourg damals hoch.
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Mich trieb eine Frage um, nachdem ich das Spiel am Montag geschaut habe:
Wirkte Würzburg wirklich etwas müder als wir? … denn das war das, was mir mein Eye-Test sagte. D.h. reines Bauchgefühl / Blickgefühl.
Daher eine kurze Analyse, die bestimmt sehr fehleranfällig ist, da ich alles andere als Statistiker bin. Dennoch, hier meine Gedanken mit Ableitung zu den kommenden Spielen:
Spiel 1 Rotationen:
Bonn: 9 Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten Bonn = Comitihier mit knapp 29 Minuten. Rotation gesamt: 9 Spieler.
Würzburg: 9 Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten WüBu = Mintz mit knapp 32 Minuten. Rotation gesamt: 10 Spieler (Herzog nur 1 min).Spiel 2 Rotationen:
Bonn: 9 Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten Bonn = Aminu mit knapp 31 Minuten. Rotation gesamt: 10 Spieler (Reinhart blende ich aus).
Würzburg: Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten Bonn = Carr mit knapp 31 Minuten. Rotation gesamt: 10 Spieler.Auf direkte Matchups oder Vergleiche, wie viele Minuten jeweils “die Starter” spielten, will ich an der Stelle verzichten. Mir ging es hier erstmal nur darum, die Rotations-Breite zu checken. Diese ist bei beiden Teams ähnlich. Ob sich daraus Müdigkeit ableiten lässt, ist fraglich.
Daher habe ich noch eine weitere Sache analysieren lassen von der KI: Die Siegquoten der Teams auf Basis von X-Pausentagen zwischen den Spielen. D.h. ich habe mir hier die Frage gestellt, ob es durch die Saisons der Teams Indikatoren dafür gibt, ob eines der Teams bei “kürzeren” Spielpausen besser im 2. Spiel abschneidet. Zu beachten ist, dass die Stichprobe bei Würzburg natürlich viel größer war - Belastung und Anzahl der Spiele durch BCL ist höher. Auch Verletzungen blende ich aus und gehe einfach mal in die reine Ergebnis-Statistik herein, was gefährlich ist (i know) - aber worüber sonst wollen wir sprechen?

Analyse der KI (ich trete alle Verantwortung ab, hierfür ist Claude verantwortlich

Siegquote nach Kurzpause (weniger als 2 Tage):
- Wübu: 20%
- Bonn: 33%
Siegquote nach mittlerer Pause (3-6 Tage):
- Wübu: 54%
- Bonn: 50%
Siegquote nach langer Pause (mehr als 7 Tage)
- Wübu: 73%
- 62%
In der BBL sind beide Teams im Übrigen gleich Heimstark mit einer Bilanz von 12-5 (nun steht es für uns hier natürlich 13-6). Auswärts, vor den Playoffs standen wir bei 9 zu 8, Würzburg bei 8 zu 9. Also sehr marginale Unterschiede.
Welches Team antwortet “besser” mit einem Sieg auf eine Niederlage? Die Bounce-Back Quoten sind laut de KI recht ausgeglichen, sprechen aber ein weniger mehr für Bonn (70% vs. 77%). Bounce Back heißt hier: Sieg nach einer Niederlage. Das haben wir zuletzt auch bewiesen.
Zusammenfassung:
Ich denke, dass beide Teams extrem nah aneinander liegen und an guten Tagen alles möglich ist (Blowouts, OTs, Buzzerbeater, Arbeitssiege). Das wird auch so bleiben. Bei uns Bonnern sehe ich deutlichen Upside in Sachen Defensiv-Rebounding, wodurch wir uns das Leben einfacher machen können + (wie immer) gesteigerte Wurfquoten. Kommt da eines von beidem oder beides zustande, dann wird Würzburg Probleme bekommen. Da davon nicht auszugehen ist, erwarte ich weiterhin super enge Spiele. Würzburg hat sicherlich noch Upside im Shot-Making - sie können jederzeit explodieren (vom Dreier) bzw. die Baustelle im 2er Bereich auf Erfahrung des letzten Spiels “reparieren”. Ich bin mir sicher, dass dies die zentralen Elemente der Teams sind: Bonn will noch bessere rebounden und das Posession Game gewinnen - Würzburg wird offensive Lösungen suchen um die Quoten zu optimieren sowie zusätzlich sicherstellen, dass Bonn mit diesen Wurfquoten vom 3er nicht schon wieder über 80 Punkte macht. Auf dieses Schachduell bin ich gespannt: Keines der beiden Teams darf defensiv nachlassen, sonst bekommt das jeweils andere Team Probleme. Die (vermeintliche) Verletzung von Ivey könnte noch schwer ins Gewicht fallen (oder zusätzliche Motivation generieren).
Am Ende ist es einfach super eng. Auf Basis der KI-Analyse (oben) denke ich, dass wir eher mit einem Sieg der Würzburger in Spiel 3 rechnen können, worauf die Baskets dann in Spiel 4 mit einem Sieg antworten werden. Wünschenswerter wäre es natürlich so, dass wir Spiel 3 in Würzburg klauen. Es ist jedenfalls alles drin und es kommt wohl vermehrt auf die Tagesform im Rebound sowie im Shotmaking an. Ballverluste outside der Norm kann sich keines der Teams leisten. In Spiel 1 hat Filipovski das Spiel im Coaching mit guten Lösungen gegen unsere Defensive gewonnen - in Spiel 2 hat Marko das Coaching Duell mit dem Stoppen dieser Lösung gewonnen. Die Taktik wird interessant werden - wir können uns sicherlich auf ein gutes Coaching Duell freuen, wobei ich davon ausgehe, dass wir mehr “bei uns” bleiben und Würzburg versuchen wird “kreativer” zu sein - Stichwort: Maximalen Druck auf Murphy.
Mich trieb eine Frage um, nachdem ich das Spiel am Montag geschaut habe:
Wirkte Würzburg wirklich etwas müder als wir? … denn das war das, was mir mein Eye-Test sagte. D.h. reines Bauchgefühl / Blickgefühl.
Daher eine kurze Analyse, die bestimmt sehr fehleranfällig ist, da ich alles andere als Statistiker bin. Dennoch, hier meine Gedanken mit Ableitung zu den kommenden Spielen:
Spiel 1 Rotationen:
Bonn: 9 Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten Bonn = Comitihier mit knapp 29 Minuten. Rotation gesamt: 9 Spieler.
Würzburg: 9 Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten WüBu = Mintz mit knapp 32 Minuten. Rotation gesamt: 10 Spieler (Herzog nur 1 min).Spiel 2 Rotationen:
Bonn: 9 Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten Bonn = Aminu mit knapp 31 Minuten. Rotation gesamt: 10 Spieler (Reinhart blende ich aus).
Würzburg: Spieler mit mindestens knapp 15 Minuten auf dem Tacho - meiste Minuten Bonn = Carr mit knapp 31 Minuten. Rotation gesamt: 10 Spieler.Auf direkte Matchups oder Vergleiche, wie viele Minuten jeweils “die Starter” spielten, will ich an der Stelle verzichten. Mir ging es hier erstmal nur darum, die Rotations-Breite zu checken. Diese ist bei beiden Teams ähnlich. Ob sich daraus Müdigkeit ableiten lässt, ist fraglich.
Daher habe ich noch eine weitere Sache analysieren lassen von der KI: Die Siegquoten der Teams auf Basis von X-Pausentagen zwischen den Spielen. D.h. ich habe mir hier die Frage gestellt, ob es durch die Saisons der Teams Indikatoren dafür gibt, ob eines der Teams bei “kürzeren” Spielpausen besser im 2. Spiel abschneidet. Zu beachten ist, dass die Stichprobe bei Würzburg natürlich viel größer war - Belastung und Anzahl der Spiele durch BCL ist höher. Auch Verletzungen blende ich aus und gehe einfach mal in die reine Ergebnis-Statistik herein, was gefährlich ist (i know) - aber worüber sonst wollen wir sprechen?

Analyse der KI (ich trete alle Verantwortung ab, hierfür ist Claude verantwortlich

Siegquote nach Kurzpause (weniger als 2 Tage):
- Wübu: 20%
- Bonn: 33%
Siegquote nach mittlerer Pause (3-6 Tage):
- Wübu: 54%
- Bonn: 50%
Siegquote nach langer Pause (mehr als 7 Tage)
- Wübu: 73%
- 62%
In der BBL sind beide Teams im Übrigen gleich Heimstark mit einer Bilanz von 12-5 (nun steht es für uns hier natürlich 13-6). Auswärts, vor den Playoffs standen wir bei 9 zu 8, Würzburg bei 8 zu 9. Also sehr marginale Unterschiede.
Welches Team antwortet “besser” mit einem Sieg auf eine Niederlage? Die Bounce-Back Quoten sind laut de KI recht ausgeglichen, sprechen aber ein weniger mehr für Bonn (70% vs. 77%). Bounce Back heißt hier: Sieg nach einer Niederlage. Das haben wir zuletzt auch bewiesen.
Zusammenfassung:
Ich denke, dass beide Teams extrem nah aneinander liegen und an guten Tagen alles möglich ist (Blowouts, OTs, Buzzerbeater, Arbeitssiege). Das wird auch so bleiben. Bei uns Bonnern sehe ich deutlichen Upside in Sachen Defensiv-Rebounding, wodurch wir uns das Leben einfacher machen können + (wie immer) gesteigerte Wurfquoten. Kommt da eines von beidem oder beides zustande, dann wird Würzburg Probleme bekommen. Da davon nicht auszugehen ist, erwarte ich weiterhin super enge Spiele. Würzburg hat sicherlich noch Upside im Shot-Making - sie können jederzeit explodieren (vom Dreier) bzw. die Baustelle im 2er Bereich auf Erfahrung des letzten Spiels “reparieren”. Ich bin mir sicher, dass dies die zentralen Elemente der Teams sind: Bonn will noch bessere rebounden und das Posession Game gewinnen - Würzburg wird offensive Lösungen suchen um die Quoten zu optimieren sowie zusätzlich sicherstellen, dass Bonn mit diesen Wurfquoten vom 3er nicht schon wieder über 80 Punkte macht. Auf dieses Schachduell bin ich gespannt: Keines der beiden Teams darf defensiv nachlassen, sonst bekommt das jeweils andere Team Probleme. Die (vermeintliche) Verletzung von Ivey könnte noch schwer ins Gewicht fallen (oder zusätzliche Motivation generieren).
Am Ende ist es einfach super eng. Auf Basis der KI-Analyse (oben) denke ich, dass wir eher mit einem Sieg der Würzburger in Spiel 3 rechnen können, worauf die Baskets dann in Spiel 4 mit einem Sieg antworten werden. Wünschenswerter wäre es natürlich so, dass wir Spiel 3 in Würzburg klauen. Es ist jedenfalls alles drin und es kommt wohl vermehrt auf die Tagesform im Rebound sowie im Shotmaking an. Ballverluste outside der Norm kann sich keines der Teams leisten. In Spiel 1 hat Filipovski das Spiel im Coaching mit guten Lösungen gegen unsere Defensive gewonnen - in Spiel 2 hat Marko das Coaching Duell mit dem Stoppen dieser Lösung gewonnen. Die Taktik wird interessant werden - wir können uns sicherlich auf ein gutes Coaching Duell freuen, wobei ich davon ausgehe, dass wir mehr “bei uns” bleiben und Würzburg versuchen wird “kreativer” zu sein - Stichwort: Maximalen Druck auf Murphy.
Ich fand schon das Würzburg in den letzten 5-10 Minuten müde aussah. Das sah nicht mehr so frisch aus. Verständlicher weiße wenn du die ganz Zeit so bearbeitest wirst von unseren Guards. Jetzt ist aber eine lange Pause bis Game 3 da kann man sich easy erholen.
Zu Kessens: Ging als Leader voran, das war auch bitter nötig nach Spiel 1. Ich hoffe nur er macht so weiter in allen Spielen. Wir brauchen da seine Erfahrung wenn es mal nicht so läuft. Wir haben Heckmann auch viel gelobt die letzten 10 Spiele, da erwarte ich auch nochmal so 1-2 gute Aktionen die man zwischendurch mal braucht. Wobei er ja seine Freiwürfe sehr gut verwandelt hat in Spiel 2.
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Heckmann ist ein ruhiger, verlässlicher Spieler, der nichts erzwingt. Er forciert keine Korbaktionen, was ihn mitunter etwas berechenbar macht. Aber er steht häufig klug, cuttet auch geschickt zum Korb und versucht sich mitunter im Post-Up. Was mich tatsächlich stört, dass er sehr häufig den 3er antäuscht und dann wieder ziehen möchte. Das klappt fast gar nicht, da die Gegner sich darauf eingestellt haben. Hier soll er m.E., wenn er den Look hat, durchaus werfen. Andernfalls ist er absolut solide bei den Freiwürfen und in der Defense steht er ebenfalls geschickt. Rein von den Statistiken taucht er ab, ja. Präsent finde ich ihn dennoch, zumal mit geringerer Spielzeit und leicht veränderter Rolle seit der Rückkehr von Birts.
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Ich finde, dass Heckmann offensiv total abtaucht, defensiv kann ich nicht wirklich beurteilen. Ein einziger Wurfversuch, das sagt schon viel aus, finde ich. Alle 6 Punkte von der Linie.
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Heckmann wirft halt auch katastrophale 14,3% von der Dreierlinie. Ist damit von von den Rotationsspielern der Spieler mit der schlechtesten Quote. (Jongkuch und Kessens mal ausgenommen). Da kann ich schon verstehen warum er da lieber zieht. Allerdings natürlich auch richtig, dass sich der Gegner drauf eingestellt hat.
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Eines der großen Rätsel bei Heckmann ist, dass er obwohl er nicht wirklich ein gefährlicher Werfer ist und auch nicht sonderlich schnell, trotzdem immer wieder aus seinen Wurf-Fakes Drives generieren kann. Das macht er irgendwie seit vielen Jahren und es funktioniert erstaunlich gut. Er kreiert daraus aber selten für sich selber, sondern bringt damit die defensive in bewegung und passt dann i.d.R. klug aus diesen Aktionen heraus.
Einer der vielen kleinen Aspekte die sein Spiel wertvoll für uns machen -
Eines der großen Rätsel bei Heckmann ist, dass er obwohl er nicht wirklich ein gefährlicher Werfer ist und auch nicht sonderlich schnell, trotzdem immer wieder aus seinen Wurf-Fakes Drives generieren kann. Das macht er irgendwie seit vielen Jahren und es funktioniert erstaunlich gut. Er kreiert daraus aber selten für sich selber, sondern bringt damit die defensive in bewegung und passt dann i.d.R. klug aus diesen Aktionen heraus.
Einer der vielen kleinen Aspekte die sein Spiel wertvoll für uns machen@Loosignho von Per Günther sogar mal als eine seiner größten Waffen hervorgehoben, und der muss es aus Ulm und von Scoutingbögen wissen - absolut korrekt.
Ich kann euch übrigens wieder mal den Portcast empfehlen der Herren um @bblchris & Marc Konrad - Season Review / Playin / Playoffs. „Die Feldmaus“ ist auch dabei und liefert spannende Insights und Stats (kein Wunder dass Per Günther ihn so liebt). Klasse Podcast, freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr, bereichert die Liga / Berichterstattung.
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@Loosignho von Per Günther sogar mal als eine seiner größten Waffen hervorgehoben, und der muss es aus Ulm und von Scoutingbögen wissen - absolut korrekt.
Ich kann euch übrigens wieder mal den Portcast empfehlen der Herren um @bblchris & Marc Konrad - Season Review / Playin / Playoffs. „Die Feldmaus“ ist auch dabei und liefert spannende Insights und Stats (kein Wunder dass Per Günther ihn so liebt). Klasse Podcast, freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr, bereichert die Liga / Berichterstattung.
@Loosignho von Per Günther sogar mal als eine seiner größten Waffen hervorgehoben, und der muss es aus Ulm und von Scoutingbögen wissen - absolut korrekt.
Ich kann euch übrigens wieder mal den Portcast empfehlen der Herren um @chrisschmidt27 & Marc Konrad - Season Review / Playin / Playoffs. „Die Feldmaus“ ist auch dabei und liefert spannende Insights und Stats (kein Wunder dass Per Günther ihn so liebt). Klasse Podcast, freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr, bereichert die Liga / Berichterstattung.
Danke für das Lob und wer auch immer mein Namensvetter ist, das ist mein richtiger Benutzername hier
. Sind auch schlappe 2,5 h geworden (als Vorwarnung). Ich freue mich sehr auf die Spiele am Freitag und Sonntag und werde vor Ort in Würzburg sein. -
@Loosignho von Per Günther sogar mal als eine seiner größten Waffen hervorgehoben, und der muss es aus Ulm und von Scoutingbögen wissen - absolut korrekt.
Ich kann euch übrigens wieder mal den Portcast empfehlen der Herren um @chrisschmidt27 & Marc Konrad - Season Review / Playin / Playoffs. „Die Feldmaus“ ist auch dabei und liefert spannende Insights und Stats (kein Wunder dass Per Günther ihn so liebt). Klasse Podcast, freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr, bereichert die Liga / Berichterstattung.
Danke für das Lob und wer auch immer mein Namensvetter ist, das ist mein richtiger Benutzername hier
. Sind auch schlappe 2,5 h geworden (als Vorwarnung). Ich freue mich sehr auf die Spiele am Freitag und Sonntag und werde vor Ort in Würzburg sein.@Loosignho von Per Günther sogar mal als eine seiner größten Waffen hervorgehoben, und der muss es aus Ulm und von Scoutingbögen wissen - absolut korrekt.
Ich kann euch übrigens wieder mal den Portcast empfehlen der Herren um @chrisschmidt27 & Marc Konrad - Season Review / Playin / Playoffs. „Die Feldmaus“ ist auch dabei und liefert spannende Insights und Stats (kein Wunder dass Per Günther ihn so liebt). Klasse Podcast, freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr, bereichert die Liga / Berichterstattung.
Danke für das Lob und wer auch immer mein Namensvetter ist, das ist mein richtiger Benutzername hier
. Sind auch schlappe 2,5 h geworden (als Vorwarnung). Ich freue mich sehr auf die Spiele am Freitag und Sonntag und werde vor Ort in Würzburg sein.Gerne auch wieder mit Philipp Hartwich war echt top in Spiel 1. Er hat die Center Duelle sehr gut kommentiert.
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@Dragonsultrasince1912 sagte in Dragons Rhöndorf Saison 26/27:
Ich habe aus dem Bonner Umkreis gehört, dass Janne Müller wohl mit Doppellizenz zurück kehren wird.
Was auch immer davon zu halten ist aus Bonner Sicht. Seine Saidon in Wedel hab ich jetzt nicht verfolgt, und für Rhöndorf ganz sicher eine Verstärkung, bei den Towers hat er jetzt aber nicht merklich mehr Impact gehabt als bei uns letzte Saison, oder?
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Seine Werte in Wedel sind schwächer als diejenigen von Kenan Reinhart in Rhöndorf. Rhöndorf hat auch beide Spiele gegen Wedel gewonnen. Ich denke daher, dass Reinhart ihm den Rang abgelaufen hat als Doppellizenzler Nummer 1. Als Ergänzung für Rhöndorf und für den erweiterten Spielbetrieb der Baskets aber sicherlich in Ordnung - Vorteil auch: Er kennt das Programm.
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Seine Werte in Wedel sind schwächer als diejenigen von Kenan Reinhart in Rhöndorf. Rhöndorf hat auch beide Spiele gegen Wedel gewonnen. Ich denke daher, dass Reinhart ihm den Rang abgelaufen hat als Doppellizenzler Nummer 1. Als Ergänzung für Rhöndorf und für den erweiterten Spielbetrieb der Baskets aber sicherlich in Ordnung - Vorteil auch: Er kennt das Programm.
Ich denke daher, dass Reinhart ihm den Rang abgelaufen hat als Doppellizenzler Nummer 1. Als Ergänzung für Rhöndorf und für den erweiterten Spielbetrieb der Baskets aber sicherlich in Ordnung - Vorteil auch: Er kennt das Programm.
Ich sehe hier Reinhart auch deutlich (!) vorne. Auch das wenige, was ich von Müller diese Saison in Hamburg gesehen habe, hat bei mir nicht den Eindruck erweckt, dass ihn das Jahr irgendwie weiter gebracht hat und bin nach wie vor davon überzeugt, dass das zwar ein prima Junge ist, aber ob es für die BBL reicht, weiß ich nicht. Allerdings habe ich das auch bei Zach Ensminger gedacht. Ergebnis ist bekannt…
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Könnte das College für Reinhart eine Option sein? Falls ja, würde der Wechsel von Janne für Rhöndorf auf jeden Fall Sinn machen. Im Profikader sehe ich ihn nach seiner Saison in Wedel - die ungefähr gleich zum Vorjahr nur mit schlechteren Quoten war - eher nicht.
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Ich denke daher, dass Reinhart ihm den Rang abgelaufen hat als Doppellizenzler Nummer 1. Als Ergänzung für Rhöndorf und für den erweiterten Spielbetrieb der Baskets aber sicherlich in Ordnung - Vorteil auch: Er kennt das Programm.
Ich sehe hier Reinhart auch deutlich (!) vorne. Auch das wenige, was ich von Müller diese Saison in Hamburg gesehen habe, hat bei mir nicht den Eindruck erweckt, dass ihn das Jahr irgendwie weiter gebracht hat und bin nach wie vor davon überzeugt, dass das zwar ein prima Junge ist, aber ob es für die BBL reicht, weiß ich nicht. Allerdings habe ich das auch bei Zach Ensminger gedacht. Ergebnis ist bekannt…
Ich denke daher, dass Reinhart ihm den Rang abgelaufen hat als Doppellizenzler Nummer 1. Als Ergänzung für Rhöndorf und für den erweiterten Spielbetrieb der Baskets aber sicherlich in Ordnung - Vorteil auch: Er kennt das Programm.
Ich sehe hier Reinhart auch deutlich (!) vorne. Auch das wenige, was ich von Müller diese Saison in Hamburg gesehen habe, hat bei mir nicht den Eindruck erweckt, dass ihn das Jahr irgendwie weiter gebracht hat und bin nach wie vor davon überzeugt, dass das zwar ein prima Junge ist, aber ob es für die BBL reicht, weiß ich nicht. Allerdings habe ich das auch bei Zach Ensminger gedacht. Ergebnis ist bekannt…
Warum? Finde man kann Reinharts Niveau nur sehr schwer einschätzen. Finde ihn natürlich super sympathisch, aber warum er deutlich vor Müller liegen soll, erschließt sich mir nicht.
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Ich denke daher, dass Reinhart ihm den Rang abgelaufen hat als Doppellizenzler Nummer 1. Als Ergänzung für Rhöndorf und für den erweiterten Spielbetrieb der Baskets aber sicherlich in Ordnung - Vorteil auch: Er kennt das Programm.
Ich sehe hier Reinhart auch deutlich (!) vorne. Auch das wenige, was ich von Müller diese Saison in Hamburg gesehen habe, hat bei mir nicht den Eindruck erweckt, dass ihn das Jahr irgendwie weiter gebracht hat und bin nach wie vor davon überzeugt, dass das zwar ein prima Junge ist, aber ob es für die BBL reicht, weiß ich nicht. Allerdings habe ich das auch bei Zach Ensminger gedacht. Ergebnis ist bekannt…
Warum? Finde man kann Reinharts Niveau nur sehr schwer einschätzen. Finde ihn natürlich super sympathisch, aber warum er deutlich vor Müller liegen soll, erschließt sich mir nicht.
@tziad Ich kann nur für die wenigen BBL-Einsätze sprechen, denn ich habe weder den einen noch den anderen bei Rhöndorf spielen sehen, aber Reinhart wirkt auf mich deutlich beweglicher und handlungsschneller als Janne Müller, wo ich immer das Gefühl hatte (und bei den wenigen Auftritten in Hamburg, die ich gesehen habe, auch bestätigt finde), dass er mit dem Tempo der BBL überfordert ist und insbesondere weniger Gefühl für Situationen und Möglichkeiten hat, der berühmt-berüchtigte Basketball-IQ. Die motorischen Skills bringen m.E. beide mit.
Aber das ist nur die Einschätzung von jemandem, der zwar viel Basketball schaut, aber weder höherklassig gespielt hat noch als Trainer tätig war oder ist. Laienmeinung halt. Aber die Laienmeinung hat gleiches auch bei Zach Ensminger gedacht, der sich in Bamberg zurecht als Rotationsspieler etabliert hat.
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@tziad Ich kann nur für die wenigen BBL-Einsätze sprechen, denn ich habe weder den einen noch den anderen bei Rhöndorf spielen sehen, aber Reinhart wirkt auf mich deutlich beweglicher und handlungsschneller als Janne Müller, wo ich immer das Gefühl hatte (und bei den wenigen Auftritten in Hamburg, die ich gesehen habe, auch bestätigt finde), dass er mit dem Tempo der BBL überfordert ist und insbesondere weniger Gefühl für Situationen und Möglichkeiten hat, der berühmt-berüchtigte Basketball-IQ. Die motorischen Skills bringen m.E. beide mit.
Aber das ist nur die Einschätzung von jemandem, der zwar viel Basketball schaut, aber weder höherklassig gespielt hat noch als Trainer tätig war oder ist. Laienmeinung halt. Aber die Laienmeinung hat gleiches auch bei Zach Ensminger gedacht, der sich in Bamberg zurecht als Rotationsspieler etabliert hat.
@dimeoverdunk ich schaue regelmaessig bei den Dragons und kenne daher beide Spieler. Janne Mueller hat in seiner Entwicklung stagniert, waehrend Reinhardt, dieses Jahr einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht hat. Janne hat viel drive zum Korb und ist dann beim Abschluss auch sehr stabil, sein Wurf von draussen ist deutlich schwaecher als bei Reinhardt, der auch gut zum Korb ziehen kann und dabei sehr beweglich ist. Auch an der Linie ist Reinhardt glaube ich besser. Vielleicht hat Janne sich im Norden nicht so wohl gefuehlt…fuer Rhoendorf waere es eine extrem gute Verstaerkung, fuer die Baskets sehe ich ihn als Nr. 12…
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@dimeoverdunk ich schaue regelmaessig bei den Dragons und kenne daher beide Spieler. Janne Mueller hat in seiner Entwicklung stagniert, waehrend Reinhardt, dieses Jahr einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht hat. Janne hat viel drive zum Korb und ist dann beim Abschluss auch sehr stabil, sein Wurf von draussen ist deutlich schwaecher als bei Reinhardt, der auch gut zum Korb ziehen kann und dabei sehr beweglich ist. Auch an der Linie ist Reinhardt glaube ich besser. Vielleicht hat Janne sich im Norden nicht so wohl gefuehlt…fuer Rhoendorf waere es eine extrem gute Verstaerkung, fuer die Baskets sehe ich ihn als Nr. 12…
@dimeoverdunk ich schaue regelmaessig bei den Dragons und kenne daher beide Spieler. Janne Mueller hat in seiner Entwicklung stagniert, waehrend Reinhardt, dieses Jahr einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht hat. Janne hat viel drive zum Korb und ist dann beim Abschluss auch sehr stabil, sein Wurf von draussen ist deutlich schwaecher als bei Reinhardt, der auch gut zum Korb ziehen kann und dabei sehr beweglich ist. Auch an der Linie ist Reinhardt glaube ich besser. Vielleicht hat Janne sich im Norden nicht so wohl gefuehlt…fuer Rhoendorf waere es eine extrem gute Verstaerkung, fuer die Baskets sehe ich ihn als Nr. 12…
Genau den Drive zum Korb habe ich aus der Erinnerung zumindest in den wenigen BBL-Momenten nicht so gesehen. Er stand immer in der Corner und wenn er den Ball hatte und sich entschlossen hatte zu ziehen, war die Defense schon wieder sortiert. Das meine ich mit Handlungsschnelligkeit. Bei Reinhart sehe ich da mehr Upside. Und was mit Willoughby passieren soll/wird, weiß irgendwie auch niemand. Aber weg vom Kader nächste Saison, nicht dass ein übermotivierter Moderator schon einen Kaderthread 2026/2027 erstellt und damit die aktuelle Saison jinxt

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